﻿"big_horizontal_image","Die Acta Negra Maleficorum, auch bekannt als Achtbücher oder Blutbücher, enthielten Informationen und Berichte über Kriminelle, denen man Kapitalverbrechen vorwarf. Die Aufzeichnungen wurden im Gemeindegericht von einem Beamten aufbewahrt, zu dessen Aufgaben auch die Befragung der Gefangenen zählte, für die nicht selten auf Folter zurückgegriffen wurde. Die ältesten Chroniken dieser Art, die bis heute erhalten sind, stammen aus dem frühen 16. Jahrhundert."
"buff_agility_potion_desc_t","Deine Gelenke und Muskeln bereiten dir keine Probleme mehr.<br/>&nbsp;<br/>Agilität +5<br/>Verteidigung +5. "
"buff_alcoholism_desc_t","Du bist Alkoholikerin und verhältst dich entsprechend. Stärke, Agilität, Vitalität, Redekunst und Charisma sind um 3 Punkte verringert. Dagegen hilft nur langandauernde Abstinenz oder Katerbier."
"buff_bard_potion_desc_t","Was immer dir in den Sinn kommt, kannst du artikulieren. Bei deiner Eloquenz könnte man meinen, du hättest jahrelang auf dem Markt gearbeitet.<br/>&nbsp;<br/>Redekunst +5."
"buff_basichealth_potion_desc_t","Du spürst, wie deine Stärke zurückkehrt, und auch deine Gesundheit regeneriert sich allmählich."
"buff_berserk_potion_desc_t","Du spürst, wie Stärke und Wut in dir anwachsen. Du wirst jeden zermalmen, der sich dir in den Weg stellt!<br/>&nbsp;<br/>Dein im Nahkampf verursachter Schaden – ob bewaffnet oder unbewaffnet – ist erhöht.<br/>In deiner Kampfeswut vernachlässigst du jedoch die Verteidigung und feindliche Treffer verursachen mehr Schaden."
"buff_bleeding_normal_desc_t","Du blutest. Wenn du deine Wunden nicht mit Verbandszeug versorgst, wird sich deine Gesundheit langsam verringern, bis du stirbst, da sich Blutungen nicht von selbst stillen."
"buff_drinker_potion_desc_t","Dieser Trank hat sämtliche Folgen deiner Saufeskapaden aufgehoben, aber zu welchem Preis?! Du siehst aus, als müsstest du jeden Moment kotzen, und dein Charisma ist verringert."
"buff_drunkenness_desc_t","Ein Zustand des seelischen Wohlgefühls, den nur der Betrunkene selbst zu schätzen weiß.<br/>&nbsp;<br/>Der Rausch setzt schrittweise ein und du erkennst seine Intensität anhand des goldenen Hintergrunds im Symbol des Buffs. Je mehr du getrunken hast, desto mehr nimmt der Hintergrund zu. Solange nicht die Mitte des Symbols überschritten wird, sind Stärke, Redekunst, Vitalität und Charisma erhöht. Je mehr sich der Hintergrund der Mitte nähert, desto höher fällt der Bonus aus (maximal +2). Allerdings erhöht sich in diesem Zuge auch dein Wert „Auffälligkeit“ beträchtlich.<br/>&nbsp;<br/>Sobald die Mitte des Symbols überschritten wurde, ändern sich die Auswirkungen des Rausches, was auch anhand des Symbols angezeigt wird. Stärke, Redekunst, Vitalität und Charisma sind dann verringert. Je mehr der Hintergrund das Symbol ausfüllt, desto höher fallen die Abzüge aus (maximal -2). Solltest du weitertrinken und dein Rausch dadurch das Maximum erreichen, verlierst du das Bewusstsein.<br/>&nbsp;<br/>Sobald dein Körper den getrunkenen Alkohol verdaut hat, wird dein Rausch schrittweise schwächer. Falls du viel getrunken hast, musst du dich mit einem Kater herumplagen, nachdem der Buff abgeklungen ist. Wie viel du trinken kannst, bevor eine negative Wirkung einsetzt, hängt von deiner Fertigkeit „Trinkfestigkeit“ ab. <br/>&nbsp;<br/>Wenn du oft trinkst, kann es passieren, dass du der Trunksucht verfällst. Wann dies geschieht, hängt ebenfalls von deiner Fertigkeit „Trinkfestigkeit“ ab."
"buff_eagle_eye_desc_t","Deine Hand ist ruhiger, wenn du mit dem Bogen schießt, und deine Fertigkeit „Bogen“ ist erhöht. Bogen +5."
"buff_encumbered_desc_t","Du trägst zu große Lasten und deine maximale Geschwindigkeit ist verringert. Verstaue ein paar deiner Sachen im Inventar deines Pferdes oder lass etwas fallen.<br/>&nbsp;<br/>Du kannst nicht spurten oder springen, gehst langsamer und bist beim Angreifen und Ausweichen behäbiger. Zudem verbrauchen deine Angriffe mehr Ausdauer und du kannst nicht schnellreisen. Wenn du deine Tragekapazität um mehr als die Hälfte überschreitest, kannst du auch nicht auf dein Pferd aufsitzen."
"buff_exhausted_desc_t","Du bist müde. Du kannst dich nicht konzentrieren und deine Worte sind nicht so überzeugend wie sonst. Auch dein Charisma leidet darunter. Früher oder später wirst du bewusstlos werden.<br/>&nbsp;<br/>Redekunst und Charisma sind entsprechend dem Müdigkeitsgrad verringert."
"buff_flower_power_desc_t","Du trägst so viele Kräuter bei dir, dass du aufgrund des Wohlgeruchs einen angenehmen Eindruck hinterlässt. Du erhältst einen Bonus von 2 Punkten auf Charisma."
"buff_food_heal_t","Nahrungsmittel und Tränke regenerieren deine Gesundheit."
"buff_food_poisoning_desc_t","Du hast eine Lebensmittelvergiftung. Pass nächstes Mal besser auf, was du zu dir nimmst.<br/>&nbsp;<br/>Deine Gesundheit und auch deine Stärke, Agilität und Vitalität nehmen entsprechend dem Grad der Vergiftung schrittweise ab."
"buff_hangover_desc_t","Du hast furchtbare Kopfschmerzen und Schuldgefühle.<br/>&nbsp;<br/>Ein Kater verringert Stärke, Agilität, Vitalität, Redekunst und Charisma. Außerdem bist du auffälliger. Deine Fertigkeit „Trinkfestigkeit“ bestimmt, wie lange der Kater anhält: Je trinkfester du bist, desto kürzer leidest du an den Folgen deines Alkoholkonsums. Irgendwann geht jedoch jeder Kater vorüber oder kann mit einem Ringelblumen-Aufguss, Lazarus-Elixier oder Katerbier aus der Welt geschafft werden."
"buff_horseman_potion_desc_t","Du fühlst dich, als wärst du im Sattel eines Pferdes geboren und von Hunden aufgezogen worden.<br/>&nbsp;<br/>Hunde bellen dich nicht an.<br/>Reiten +5."
"buff_injured_head_desc_t","Dein Kopf ist verletzt. Die Verletzung kann zu einer Blutung führen, wenn du nicht aufpasst."
"buff_injured_left_arm_desc_t","Dein linker Arm ist verletzt. Die Verletzung kann zu einer Blutung führen, wenn du nicht aufpasst."
"buff_injured_left_leg_desc_t","Dein linkes Bein ist verletzt. Die Verletzung kann zu einer Blutung führen, wenn du nicht aufpasst."
"buff_injured_right_arm_desc_t","Dein rechter Arm ist verletzt. Die Verletzung kann zu einer Blutung führen, wenn du nicht aufpasst."
"buff_injured_right_leg_desc_t","Dein rechtes Bein ist verletzt. Die Verletzung kann zu einer Blutung führen, wenn du nicht aufpasst."
"buff_injured_torso_desc_t","Dein Torso ist verletzt. Die Verletzung kann zu einer Blutung führen, wenn du nicht aufpasst."
"buff_jail_recovery_theresa_desc_t","Dein schamloses Verhalten hat Schande über deine Familie gebracht und die Leute in der Gegend zerreißen sich das Maul über dich, worunter dein Charisma vorübergehend leidet."
"buff_letailleur_desc_t","Du trägst Kleidung, die du selbst ausgebessert hast. Für jedes Kleidungsstück erhältst du einen Bonus von 0,5 Punkten auf dein Charisma (maximal 2 Punkte)."
"buff_lover_desc_t","Andere sehen nun zu dir auf.<br/>&nbsp;<br/>Charisma +5."
"buff_overeat_desc_t","Du hast dich überfressen und dir ist schlecht. Deine maximale Ausdauer ist verringert."
"buff_owl_potion_desc_t","Die leicht giftigen Zutaten dieses Tranks haben deine Pupillen geweitet, wodurch du in der Dunkelheit und Dämmerung besser sehen kannst."
"buff_paralysis_potion_desc_t","Deine Muskeln sind wie eingefroren, deine Glieder sind unkontrollierbar, dein ganzer Körper ist wie erstarrt. Du kannst dich nur mit größter Mühe bewegen.<br/>&nbsp;<br/>Kampffertigkeiten mit oder ohne Waffe -5<br/>Ausdauer -50%<br/>Du kannst nicht spurten."
"buff_player_dog_obedience_notification_desc_t","Dein Hund befolgt nicht deine Kommandos, weil sein Wert für Folgsamkeit niedrig ist. Du solltest etwas Zeit mit ihm verbringen, um ihn abzurichten."
"buff_poison_potion_desc_t","Du fühlst dich krank und hast starke Magenschmerzen, weil du aus irgendeinem Grund Gift in deinem Körper hast.<br/>&nbsp;<br/>Deine Gesundheit wird schrittweise um 50 Punkte geschwächt."
"buff_potion_long_heal_desc_t","Kamillensud ist zwar kein wundersames Allheilmittel, stärkt aber die Gesundheit und heilt langsam über einen längeren Zeitraum hinweg.<br/>&nbsp;<br/>Regeneriert binnen 5 Stunden schrittweise 200 Lebenspunkte."
"buff_sleep_potion_desc_t","Du fühlst dich müde und willst schlafen, also schließt du deine Augen und schläfst."
"buff_sneak_potion_desc_t","Deine Bewegungen sind locker, du bist leichtfüßig, dein Herzschlag ist ruhig und du atmest entspannt. Heimlichkeit, Taschendiebstahl und das Knacken von Schlössern fallen dir deutlich leichter.<br/>&nbsp;<br/>Heimlichkeit +5<br/>Taschendiebstahl +5<br/>Schlösserknacken +5."
"buff_stamina_potion_desc_t","Deine Ausdauerregeneration ist vorübergehend erhöht."
"buff_starvation_desc_t","Du bist hungrig.<br/>&nbsp;<br/>Deine Ausdauer ist verringert und letzten Endes wird auch deine Gesundheit geschwächt werden."
"buff_stronghealth_desc_t","Man könnte meinen, dieser Trank vermag selbst Tote wiederzuerwecken. Du spürst, wie du von Energie, Leben und Stärke durchströmt wirst. Es ist an der Zeit, in die weite Welt hinauszugehen und große Taten zu vollbringen!"
"buff_vitality_potion_desc_t","Du fühlst dich beinahe unverwundbar, da Treffer dir weniger anhaben können.<br/>&nbsp;<br/>Der erlittene Schaden ist um 50% verringert."
"buff_witch_potion_desc_t","Die Welt dreht sich und du siehst überall seltsame Farben. Du hörst Stimmen in deinem Kopf und nimmst Dinge wahr, die nicht da sind … Du fühlst dich, als würdest du dich auf dem Weg in die Hölle befinden."
"buff_wormwood_spirit_desc_t","Der bitter schmeckende Wermut fließt durch deinen Körper und verleiht dir Stärke, aber führt auch zu merkwürdigen Visionen.<br/>&nbsp;<br/>Stärke +5<br/>Kampf +5."
"buff_wormwood_spirit_t","Wermutgeist"
"cant_move_quest_item","Du kannst Questgegenstände nicht verschieben."
"cant_repair_item","Dieser Handwerker kann einen so schwer beschädigten Gegenstand nicht reparieren."
"cant_sell_quest_item","Du kannst Questgegenstände nicht verkaufen."
"cant_use_bandage","Du musst erst die Fertigkeit „Erste Hilfe“ erlernen."
"cant_use_in_combat","Du kannst den Gegenstand nicht im Kampf benutzen."
"cant_use_quest_item","Du kannst Questgegenstände nicht benutzen."
"controller_disconnected","Verbindung zum Xbox One Wireless Controller abgebrochen. Bitte stelle die Verbindung wieder her, um weiterspielen zu können."
"controller_disconnected_caption","Controller nicht verbunden"
"controller_disconnected_ps","Verbindung zum DUALSHOCK®4 Wireless-Controller abgebrochen. Bitte stelle die Verbindung wieder her, um weiterspielen zu können."
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"cr_zvybiral","PhDr. Zdeněk Vybíral"
"cr_zwadar","Roman Zawada"
"evt_in_corpse_pl","Unterwegs stößt du auf eine Leiche. Du weißt nicht, wer der Mörder ist, aber eines steht fest: Das riecht nach Ärger."
"evt_in_cuman_npc","Auf der Straße spricht dich ein Kumane an. Du verstehst kein Wort von dem, was er sagt, aber er klingt nicht gerade freundlich."
"evt_in_cuman_pl","Du machst Halt, da du weiter vorne einen Kumanen siehst, der auf jemanden oder etwas zu warten scheint. Er hat dich noch nicht gesehen und du könntest ihm aus dem Weg gehen, sofern nicht deine Neugierde obsiegt …"
"evt_in_fighter_npc","Unterwegs wirst du von einem bewaffneten Mann angesprochen. Schwer zu sagen, ob er gute Absichten hat, da man dieser Tage die unterschiedlichsten Leute auf der Straße antrifft."
"evt_in_fighter_pl","Unterwegs siehst du einen bewaffneten Mann, der eindeutig auf etwas oder jemanden wartet. Ein Bandit würde eigentlich nicht arglos allein auf der Straße herumstehen. Vielleicht ist es eine Falle."
"evt_in_gambush_npc","Du bist in einen Hinterhalt geraten und unbekannte bewaffnete Männer greifen dich an. Verteidige dich oder fliehe!"
"evt_in_gambush_solo","Du bist in einen Hinterhalt geraten und ein unbekannter bewaffneter Mann greift dich an. Verteidige dich oder fliehe!"
"evt_in_groupb_npc","Du stößt auf eine Gruppe bewaffneter Männer und es ist offensichtlich, dass sie keine guten Absichten haben."
"evt_in_groupb_pl","Auf der Straße siehst du eine Gruppe bewaffneter Männer. Besonders vertrauenerweckend sehen sie nicht aus, aber sie haben noch nicht von dir Notiz genommen."
"evt_in_groupc_npc","Du triffst auf einige Kumanen, die dir sogleich fremdartige Wörter um die Ohren hauen. Du verstehst ihre Sprache nicht, ahnst jedoch, dass es sich nicht um eine höfliche Begrüßung handelt."
"evt_in_groupc_pl","Irgendwo weiter vorne hörst du die Stimmen von Kumanen. Hoffentlich haben sie dich nicht bemerkt."
"evt_in_groupl_npc","Unterwegs stößt du auf einige bewaffnete Bauern, die ziemlich wütend aussehen. Hoffentlich sind sie willens, die Vernunft sprechen zu lassen."
"evt_in_groupl_pl","Unterwegs stößt du auf einige bewaffnete Bauern. Was haben sie vor?"
"evt_in_huntsman_npc","Bei deinen Streifzügen durch die Wälder wirst du von einem Wildhüter angesprochen. Wahrscheinlich will er dich durchsuchen."
"evt_in_huntsman_pl","In den Wäldern bemerkst du einen Wildhüter, der Wilderern auf der Spur ist. Er hat dich nicht gesehen, und vielleicht ist das auch gut so …"
"evt_in_obstacle_npc","Der Weg ist blockiert und im Dickicht sind Stimmen zu hören. Das ist ein Überfall!"
"evt_in_obstacle_pl","Ein Hindernis blockiert den Weg, doch glücklicherweise hast du es rechtzeitig gesehen. Möglicherweise kam es dort zu einem Unfall, aber wer weiß …"
"evt_in_pilgrim_npc","Auf der Straße spricht dich ein unbekannter Pilger an. Du weißt nicht, was er will, aber allzu gefährlich sieht er nicht aus."
"evt_in_pilgrim_pl","Auf der Straße kommt dir ein Pilger entgegen, der wohl das Gespräch sucht. Er sieht nicht gefährlich aus, aber nur der Herrgott weiß, was er will."
"evt_in_poacher_npc","Im Wald stößt du auf einen Wilderer nebst seiner frisch erlegten Beute. Er hat dich bemerkt und will mit dir reden. Du weißt nicht, was er will, und solltest auf der Hut sein, schließlich hast du den Wilderer auf frischer Tat ertappt."
"evt_in_poacher_pl","Im Wald siehst du einen Wilderer nebst seiner frisch erlegten Beute. Glücklicherweise hat er dich noch nicht bemerkt."
"evt_in_skirmish_cum","Du hörst das Klirren von Säbeln und Schreie in einer fremden Sprache. Offensichtlich lagen hier Kumanen auf der Lauer und schreiten nun zur Tat."
"evt_in_skirmish_cum_s","In unmittelbarer Nähe tobt ein Kampf. Kumanen überfielen eine Händlerkarawane und hiesige Waffenknechte versuchen, die Händler zu beschützen."
"evt_in_skirmish_cum_v","Auf der Straße liegen Leichen und du hörst in der Ferne das Klirren von Waffen sowie Schreie in einer fremden Sprache. Offenbar wurden Reisende von Kumanen überfallen."
"evt_in_skirmish_cum_w","Du wirst Zeuge eines Überfalls. Einige Kumanen haben sich soeben auf eine Händlerkarawane gestürzt."
"evt_in_skirmish_gen","In einiger Entfernung hörst du das Klirren von Waffen sowie Schreie. Augenscheinlich wird dort gekämpft."
"evt_in_skirmish_gen_cum","Du wirst Zeuge eines Kampfes zwischen Banditen und Kumanen, die sich um die Beute aus einer überfallenen Händlerkarawane streiten."
"evt_in_skirmish_gen_gen","Du wirst Zeuge eines Kampfes zwischen zwei rivalisierenden Banditengruppen, die um ihre Beute kämpfen: eine Händlerkarawane."
"evt_in_skirmish_gen_s","In unmittelbarer Nähe tobt ein Kampf. Banditen überfielen eine Händlerkarawane, doch Waffenknechte der hiesigen Garnison eilten den Händlern zu Hilfe."
"evt_in_skirmish_gen_v","Auf der Straße liegen Leichen und du hörst in der Ferne das Klirren von Waffen sowie Schreie, die von Furcht und roher Gewalt künden. Offenbar kam es zu einem Überfall."
"evt_in_skirmish_gen_w","Du wirst Zeuge eines Überfalls. Eine Banditengruppe hat sich soeben auf eine Händlerkarawane gestürzt."
"evt_in_skirmish_npc","Unverhofft befindest du dich inmitten eines Kampfes! Es ist zu spät, darüber nachzudenken, wie es dazu kommen konnte."
"evt_nm_corpse","Leiche"
"evt_nm_cuman","Kumane"
"evt_nm_fighter","Bewaffneter Mann"
"evt_nm_gambush_npc","Hinterhalt!"
"evt_nm_gambush_pl","Falle"
"evt_nm_gbandit_solo","Entlang des Weges hörst du, wie sich jemand im nahen Dickicht bewegt. Hier ist im wahrsten Sinne des Wortes etwas im Busch."
"evt_nm_gbandits_pl","Entlang des Weges vernimmst du im nahen Dickicht leise Geräusche. Zweifellos führt hier jemand etwas im Schilde."
"evt_nm_gcuman_pl","Du machst Halt, da du im nahen Dickicht leise Stimmen gehört hast. Die fremdartigen Wörter lassen keinen Zweifel daran, dass hier Kumanen arglosen Reisenden auflauern."
"evt_nm_group_bandits","Bewaffnete Männer"
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"evt_nm_group_lynch","Bewaffnete Bauern"
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"evt_nm_pilgrim","Pilger"
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"game_over_died_by_bleeding_t","Du bist verblutet."
"game_over_died_by_collision_t","Du bist gestorben."
"game_over_died_by_fall_t","Du bist in den Tod gestürzt."
"game_over_died_by_poison_t","Gift hat dich dahingerafft."
"game_over_died_by_scripted_hit_t","Du wurdest unter unvorhergesehenen Umständen ermordet."
"game_over_died_by_self_harm_t","Du bist durch eigenes Verschulden gestorben."
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"game_over_died_in_combat_t","Du bist im Kampf gestorben."
"game_over_died_unknown_t","Du bist gestorben."
"game_over_simek_text_t","Samuel ist gestorben."
"game_over_tereza_escape_t","Beim Versuch zu fliehen wurdest du vom Pfeil eines Kumanen tödlich getroffen."
"game_over_tereza_prison_t","Du wurdest für deine schwerwiegenden Verbrechen hingerichtet. Möge Gott deiner Seele gnädig sein."
"generic_savegame_name","Gespeichertes Spiel"
"intro_legal_text","Published 2018 by Deep Silver, a division of Koch Media GmbH, Austria. Deep Silver and their respective logos are trademarks of Koch Media GmbH. ©2018 and developed by Warhorse Studios s.r.o. Portions of this software are included under license © 2004-2018 Crytek GmbH. All rights reserved. Crytek, CryEngine and their respective logos are trademarks of Crytek GmbH. All other trademarks, logos and copyrights are property of their respective owners. All rights reserved."
"intro_legal_text_ps4","Published 2018 by Koch Media GmbH, Austria. Deep Silver is a division of Koch Media. Deep Silver and their respective logos are trademarks of Koch Media GmbH. ©2018 and developed <br/>by Warhorse Studios s.r.o. Portions of this software are included under license © 2004-2018 Crytek GmbH. All rights reserved. Crytek, CryEngine and their respective logos are trademarks<br/>of Crytek GmbH. All other trademarks, logos and copyrights are property of their respective owners. All rights reserved."
"menu_title","HammerHeart"
"perk_hezkej_pejsek_desc_t","Die Menschen mögen deinen süßen Hund und finden dadurch auch dich sympathischer. Du erhältst einen Bonus von 1 Punkt auf dein Charisma."
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"ui_BETA_prof_h1","Wähle deine Vergangenheit"
"ui_BETA_prof_p1","Unsere Beta beginnt mitten im eigentlichen Spiel. In den vorangehenden Abschnitten hätte sich dein Charakter abhängig von deinem Spielstil auf eine bestimmte Weise entwickelt.<br/>&nbsp;<br/>Wähle aus den vorhandenen Optionen jenen Charakter aus, der deinem Spielstil am ehesten entspricht, und wir werden Heinrich entsprechend anpassen."
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"ui_BETA_prof1_desc","Starke Arme und ein scharfes Schwert sind die besten Mittel zur Lösung eines Problems."
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"ui_BETA_prof3_desc","Worte sind ein probates Mittel, aber manchmal ist eine Klinge probater als tausend Worte."
"ui_BETA_save_01","Stinkers Versteck"
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"ui_BETA_save_03","Die Schlacht beginnt"
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"ui_BETA_tut_ending","Dies ist das Ende der Hauptgeschichte dieser Beta. Es gibt noch genügend Quests, Leute in Not, Ereignisse und Aktivitäten. Es lohnt sich also, die Spielwelt weiter zu erkunden. Vielen Dank fürs Spielen!"
"ui_BETA_tut_horse","Du kannst dein Pferd jederzeit herbeirufen, indem du $call_horse; drückst. In den Satteltaschen deines Pferdes kannst du zusätzliche Gegenstände verstauen. Gib gut auf dein Pferd acht!"
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"ui_buffed","Buff"
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"ui_cant_lockpick","Du kannst dieses Türschloss nicht knacken."
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"ui_codex_cont_","Der Adel (die Aristokratie) stellte die höchste Stufe der Feudalgesellschaft unter dem Monarchen dar. Seine Macht und rechtlichen Privilegien gingen mit einem landgebundenen Titel oder Familienwappen einher. Die Adeligen unterstanden direkt dem König und die Ländereien in ihrem Besitz waren nur ein Lehen, für das sie Tribut an den König entrichten und ihm in Kriegszeiten beistehen mussten. Der Status als Adeliger war erblich, ebenso wie die Rechte und Pflichten den Ländereien gegenüber. Diese wurden natürlich bewohnt, und die Bewohner schuldeten ihrem eigenen Lehnsherrn wiederum Pacht und Arbeitskraft.<br/>&nbsp;<br/>
Zu den ältesten tschechischen Adelsfamilien gehören die Herren von Busitz (zum Beispiel die Hasen von Hasenburg), die Herren von Beneschau (von Dauba, von Krawarn), die Herren von Rohnau (von Leipa, von Dauba) und die Herren von Rosenberg. Im 14. Jahrhundert war der tschechische Begriff für „Herrscher“ oder „Herr“ („Pán“) nur wohlhabenden Mitgliedern des Hochadels vorbehalten, die das Recht hatten, den König zu wählen und im Landtag oder Reichstag zu sitzen. Später gehörten zu diesem Kreis auch der niedere Adel, kirchliche Würdenträger, Mitglieder des Stadtrats und irgendwann sogar gewöhnliche Bürger. Der Begriff „Herr“ entsprach somit schließlich eher dem auch heute gebräuchlichen „Herr“.
<br/>&nbsp;<br/>
Ein Gutsherr (tschechisch: Zeman) war ein alteingesessener, in seiner Region schon lange etablierter Landadeliger. Ein Vladike (Vladyka) verwaltete mehrere Anwesen. Freisassen, die den niederen Adel bildeten, besaßen kein eigenes Land und dienten dem höheren Adel. <br/>&nbsp;<br/>
Sowohl der höhere als auch später der niedere Adel beeinflussten Strömungen in den Künsten, da sie oft als Mäzene fungierten. Dies betraf nicht nur Architektur, Gemälde und Skulpturen, sondern auch Schmuck, Frisuren und Möbel. Ein Adeliger musste keine gebildete Person sein. Es genügte meist, dass er militärisch unterwiesen war. Für die Verwaltung und körperliche Arbeit waren seine Untergebenen und Diener zur Stelle. Seine Pflichten bestanden vornehmlich im Eintreiben von Steuern, in der Führung der Miliz und in der Ausübung aller erblichen Ämter."
"ui_codex_cont_albrecht_iv","[19.9.1377 – 14.9.1404]<br/>
Albrecht IV. von Habsburg war ein österreichischer Graf und der Sohn Albrechts III., an dessen Seite er ab 1394 gegen König Wenzel IV. kämpfte. Hinzu kamen Streitereien mit Prokop von Luxemburg über den Verlauf der tschechisch-österreichischen Grenze."
"ui_codex_cont_alchymie","Alchemie war eine Disziplin, die Mystizismus, Hermeneutik, Chemie, Physik und viele andere Lernbereiche in sich vereinte. Mittelalterliche Alchemisten arbeiteten in Laboren, oftmals in Herrenhäusern des Adels oder in Königssitzen gelegen. Sie halfen bei der Verhüttung, beim Münzprägen, in Minen, bei der Glasbläserei und wo immer Fertigungsverfahren Unterstützung benötigten. Da die Arbeit der Alchemisten fordernd und kostspielig war, waren sie auf Mäzene angewiesen. Erfolgreiche Alchemisten gelangten zu Reichtum und Ruhm, während Pfuscher im Gefängnis endeten oder sogar mit dem Tode bestraft wurden. Im gesamten Mittelalter waren zwei fundamentale alchemistische Ziele bestimmend: die Suche nach dem „Stein der Weisen“ und die Verwandlung von unedlen Metallen zu Gold. <br/>&nbsp;<br/>
Im Spiel diente uns ein echtes, nach wie vor erhaltenes Alchemielabor als Vorlage, wobei das Minispiel aus praktischen Gründen angepasst wurde: Statt Quecksilber und Schwefel köcheln in unserem Kessel Kräutertinkturen."
"ui_codex_cont_apothecary","Apotheker bereiteten Arzneien auf Basis sorgfältig studierter Überlieferungen zu, die bereits seit Generationen Anwendung fanden. Der Beruf des Apothekers war einer der wenigen Berufe, der sich nicht in Zünften oder Gilden organisierte. Die Herstellung von Medikamenten war harte Arbeit und man trug eine enorme Verantwortung. Der Apotheker musste an einer Universität studieren und wurde nicht nur in Latein, sondern auch in Griechisch unterwiesen. Er musste seine Arzneien sorgfältig in präzisen Dosen bemessen können und dafür sorgen, dass die Zutaten stets verfügbar waren. Gab es in einer Stadt keinen Apotheker, so konnte man sein Glück in der Krankenstube eines Klosters versuchen. Stand auch dort kein Apotheker zur Verfügung, wandten sich die Menschen an Kräuterkundige, Laien oder Medikaster, auch Scharlatane oder Quacksalber genannt. Ihre Heilmethoden waren umstritten, da sie bei der Herstellung von Salben und Tränken nicht nur Kräuter verwendeten, sondern auch auf Zauber, Amulette und ungewöhnliche, teils bizarre Zutaten wie Froschgift oder den Finger eines Gehängten zurückgriffen."
"ui_codex_cont_astrologie","Im Mittelalter standen Alchemie und Pharmazie in direkter Beziehung zur Astrologie, die man damals als angewandte Astronomie verstand. Seit der Antike wurde das Schicksal als Ausdruck göttlichen Willens begriffen, wobei der Schöpfer den Menschen vom Firmament ausgehend mithilfe von Sternen- und Planetenkonstellationen Hinweise gibt. Tatsächlich hatten bereits die Araber und antiken Griechen Tabellen, Abbildungen und Verzeichnisse von Sternen und Konstellationen erstellt, und überdies Kalender zur Navigation. <br/>&nbsp;<br/>
Die Bewegung der Himmelskörper nahm Einfluss auf die Entscheidungen bei politischen Fragestellungen, Kriegsbestrebungen und Eheschließungen. Selbst medizinische Behandlungen, die Zubereitung von Speisen und landwirtschaftliche Arbeiten wurden der Himmelsmechanik unterworfen. Basierend auf den Sternenkonstellationen war jeder Mensch ein Teil des Tierkreises, der seine Gesundheit, Karriere und sozialen Beziehungen im Laufe seines Lebens festlegte. Die Astrologen benutzten für ihre Tätigkeit viele Gerätschaften, darunter Astrolabien, Sextanten, Quadranten, Sonnenuhren und andere Vorrichtungen für eine genaue Beobachtung des Firmaments. Im Gegensatz zu heute war die Astrologie eine höchst anerkannte Wissenschaft und viele Astronomen dieser Zeit waren auch Astrologen."
"ui_codex_cont_avicenna","[um 980–1037]<br/>
Ibn Sina (latinisiert Avicenna) war ein persischer Wissenschaftler und Historiker und einer der sogenannten Väter der Medizin. Er studierte bereits im Kindesalter Logik, Metaphysik und Astronomie. Den größten Teil seiner Zeit widmete er jedoch der Medizin und der Philosophie und erprobte gerne Heilmittel an sich selbst. Er war stets von Studenten umgeben und liebte es, mit ihnen zu debattieren. Zudem war er ein aufmerksamer Beobachter des Nachthimmels. <br/>&nbsp;<br/>
Im Laufe seines Lebens verfasste er mindestens 450 Werke, von denen bis heute etwa 240 erhalten sind, darunter 150 Bücher zu philosophischen Fragen und 40 über Medizin. Die restlichen Schriften befassen sich mit Astronomie, Alchemie, Geographie und Geologie, Psychologie, islamischer Theologie, Logik, Mathematik, Physik und Dichtkunst.<br/>&nbsp;<br/>Avicennas Theorien und Entdeckungen faszinierten nicht nur Gelehrte angrenzender Länder, sondern erreichten ganz Europa. Nicht zuletzt der tschechische Reformator Jan Hus befasste sich mit den Schriften des berühmten Arztes."
"ui_codex_cont_baker","Obschon jeder in den Dörfern wusste, wie man Brot oder Fladen bäckt, gab es Bäcker – vor allem in den Städten und Residenzen der Adeligen. Ursprünglich bezog sich der Begriff „Bäcker“ nicht auf backende Personen, sondern auf diejenigen, die Backwaren zum Markt brachten. Im Laufe der Zeit spezialisierten diese Arbeiter sich jedoch und errangen das Zunftrecht. Dies führte zu rechtlichen Schwierigkeiten, da die Bäcker nicht wollten, dass das Landvolk ohne Zunftrecht Brot und Pasteten auf dem Markt verkauft. Erst später gab es Erlasse, die den Brotverkauf zur exklusiven Domäne der Zünfte machten.
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Die Qualität der Backwaren wurde durch Stadt- oder Gemeindeverordnete sichergestellt. War das Mehl schlecht, gefiel die Farbe nicht oder betrog der Bäcker beim Gewicht, musste er Strafe zahlen. Im Wiederholungsfall wurde er aus der Zunft ausgeschlossen und schwer körperlich bestraft. Angeblich ging König Wenzel persönlich auf den Stadtmarkt, um die Qualität der Prager Backwaren zu kontrollieren. Er ließ unehrliche Bäcker bestrafen, indem er sie öffentlich in die Moldau tunken ließ.<br/>&nbsp;<br/>
Die Bäcker besaßen oft eigene Mühlen, solange sie damit nicht den Müllern in die Quere kamen."
"ui_codex_cont_barber","Da Hygiene und Körperpflege zu wünschen übrig ließen, entstanden mehr und mehr Badehäuser. Öffentliche Bäder kamen in Mitteleuropa etwa mit dem 12. Jahrhundert in Mode. Es gab sie praktisch in jeder Stadt, und manche Stadt konnte sogar mit zwei oder drei Badehäusern aufwarten. Dank der Badehäuser hatten die Menschen Zugang zu heißem Wasser für Bäder oder Dampfbäder. Damals wurde Dampf erzeugt, indem man Wasser auf erhitzte Eisenstäbe oder Steine goss. Die körperliche Säuberung lag in den Händen männlicher und weiblicher Badegesellen. Die eigentliche Reinigung erfolgte in Wannen, Trögen oder anderen Behältern. <br/>&nbsp;<br/> In Böhmen gab es Bäder seit dem Frühmittelalter und ihre Zahl stieg beständig an. Für Prag sind in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts 47 öffentliche Bäder nachgewiesen. Im 15. Jahrhundert wurden diese nicht nur von den Bessergestellten, sondern auch von Angehörigen der unteren Gesellschaftsschichten besucht. Es gab sogar eine Regelung, dass die Bäder ihre Pforten vierteljährlich für die Armen und Studenten öffnen mussten. Für gewöhnlich gehörten die Badehäuser den Gemeinden und sie wurden an ihre Betreiber vermietet. Über Gemeindebäder und privat geführte Badehäuser hinaus gab es auch nicht-öffentliche Bäder in den Häusern des Adels und des reichen Bürgertums.
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Im 13. und 14. Jahrhundert verband man mit Badehäusern auch stark einen anderen Aspekt: die Prostitution. Insbesondere im 13. Jahrhundert nahm die Prostitution in Badehäusern stetig zu, und es gab nur wenige, die keine sexuellen Dienstleistungen anboten. In den reicheren Stadtbädern arbeiteten Apotheker, Massagetherapeuten, Heizer und Reinigungskräfte. In den Dörfern musste der Betreiber eines Badehauses all diese Arbeiten selbst verrichten."
"ui_codex_cont_beekeeper","Im Mittelalter unterschied sich die Imkerei danach, wo der Honig gewonnen wurde: entweder im Wald oder im Dorf. Die Dorfimker hielten ihre Bienen in ausgehöhlten Bäumen oder Bienenkörben aus Stroh und unterlagen keinen speziellen Regularien. Im Gegensatz dazu standen die Waldimker. Diese hielten ihre Bienenvölker „in der Wildnis“ in ausgehöhlten Bäumen und bildeten eine zunftähnliche Gemeinschaft. Sie zahlten den Waldbesitzern ein Entgelt für jedes Bienenvolk, das sie dort betreuen durften.
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Bis zur Erfindung von künstlichem Wachs (Paraffin) stellte Bienenwachs das am meisten verwendete Rohmaterial für die Herstellung von Kerzen dar. Der Honig der Bienen wurde zum Süßen verwendet oder fermentiert als Met getrunken."
"ui_codex_cont_blacksmith","Das Schmiedehandwerk wurde schon früh zu einer immens wichtigen Tätigkeit, denn Eisen war ein ausgesprochen wertvolles Rohmaterial. Anfangs wurde das Eisenerz nicht aus tiefen Minenschächten geschlagen, da es sich auch relativ dicht unter der Erdoberfläche befand. Nichts wurde verschwendet – die Menschen hoben sogar benutzte Nägel auf. In fast jeder Siedlung oder Burg gab es eine Schmiede, in der fast alles gefertigt wurde, was für die Landwirtschaft notwendig war, darunter Messer, Äxte, Sicheln, Pflüge und Hacken. Andere Schmiede waren auf die Herstellung von Schwertern, Helmen, Lanzen, Rüstungen, Schlössern und Schmuck spezialisiert.<br/>&nbsp;<br/>
Die Schmiede selbst war meist nichts anderes als ein Dach, das auf vier Pfosten ruhte, und zusätzlich dazu eine Wand. Zur wichtigsten Ausrüstung gehörten ein großer Blasebalg, ein Amboss, Zangen, Hämmer, Punzen und Feilen. Schmieden mit besonders guten Öfen erreichten Temperaturen von bis zu 1400°C."
"ui_codex_cont_bohosluzby","Gottesdienste wurden im Mittelalter leise und auf Latein abgehalten. Eine mittelalterliche Messe unterschied sich von einer modernen in ihrer Sprache, ihrer Herangehensweise und der Beziehung zwischen dem Pfarrer und seiner Herde. Die Menschen standen oder bewegten sich um den Altar herum, während der Priester den Gottesdienst allein – also ohne Messdiener – abhielt. Zudem gab es keine Predigt und keine Kommunion. Er stand in größerer Entfernung zu den Gläubigen mit dem Rücken zu ihnen dem Hochaltar zugewandt. Die Predigt wurde abseits der Messe nach bestimmten rituellen Vorgaben und zwischen den Gottesdiensten gehalten. Die heilige Kommunion (Eucharistie) stand den einfachen Menschen nur zu Weihnachten und Ostern offen. <br/>&nbsp;<br/>
Später führte diese rituelle Ausgrenzung zusammen mit der zunehmenden Abscheu gegenüber den moralischen Verfehlungen der Kirche zur reformatorischen Hussitenbewegung, die die Messe und die Kommunionsriten für die breitere Bevölkerung zugänglicher machten."
"ui_codex_cont_bojova_technika","Während des Hochmittelalters kamen sowohl neue Kampftechniken als auch neue Waffen und Rüstungen auf. Der Krummsäbel gewann an Beliebtheit und Kettenhemden wichen Plattenrüstungen. Ritter gewöhnten sich an schwerere Langschwerter sowie an Armbrüste und Hiebwaffen wie etwa Streitkolben, Flegel etc. Nur ein reicher Adeliger konnte sich einen vollständigen Harnisch leisten. Daher bot die Rüstung meist nur Teilen des Körpers Schutz und man verließ sich bei der Verteidigung eher auf gute Kampftechniken. <br/>&nbsp;<br/>
Dementsprechend entwickelte sich der Kampf in zwei Richtungen:<br/>
a) Ritterlicher Kampf – ausgetragen mit Schwert, Speer und Schild in Ganzkörperpanzerung<br/>
b) Kampf der Gemeinen – ausgetragen mit Schwert und improvisierten Waffen wie Dolchen, Dreschflegeln, Sensen und Keulen in leichterer Rüstung wie etwa bei gewöhnlichen Fußknechten<br/>&nbsp;<br/>
Bei einem Schlagabtausch zwischen einem Kämpfer in Ganzkörperpanzerung und einem Kämpfer mit leichterer Rüstung machten oft Geschwindigkeit, Beweglichkeit und Gerissenheit den Unterschied, weswegen der Kampf mit Waffen auch für die unteren Gesellschaftsschichten interessant wurde. Mit der Zeit eigneten sie sich in Kampfschulen Fähigkeiten an. Die Ausbildung war nicht besonders professionell und fußte vor allem auf Beweglichkeit und der Bereitschaft, jeden Vorteil abseits von Waffen und Ausrüstung zu nutzen. Es mangelt an genauen Schriftquellen mit Beschreibungen von Kämpfen aus dieser Zeit, daher verlassen sich die Historiker auf bebildertes Material und das, was die Literatur an Informationen hergibt."
"ui_codex_cont_bonifac_ix","[1356–1404]<br/> Papst Bonifatius IX., ursprünglich Pietro Tomicelli, hatte das Amt des Pontifex seit 1389 inne, zeitgleich mit den Gegenpäpsten aus Avignon, Clemens VII. und Benedikt XIII. Er weigerte sich abzudanken, was nicht nur eine Fortführung des Abendländischen Schismas bedeutete, sondern auch einen noch tieferen Riss innerhalb der Kirche. Dennoch erlangte Bonifatius mehr und mehr Einfluss und Macht außerhalb der Kirche."
"ui_codex_cont_bozi_soud","
Abgesehen von den Beschlüssen der städtischen oder regionalen Gerichte war es bis ins 14. Jahrhundert in Böhmen üblich (wenn auch inoffiziell), ein Gottesurteil entscheiden zu lassen. Die Frage der Schuld oder Unschuld sollte durch die Anrufung Gottes geklärt werden und es oblag dann dem Allmächtigen, darüber zu befinden. Typische Gottesurteile waren etwa Prüfungen mit Feuer, siedendem Wasser oder Gift, aber auch in Form eines Duells mit der Gegenseite. Oftmals endeten solche Urteile mit Verletzungen oder sogar mit dem Tod des Beschuldigten oder Klägers."
"ui_codex_cont_butcher","Der Beruf des Fleischers kam erst mit dem 13. Jahrhundert auf. Davor hielt sich jeder seine eigenen Nutztiere und schlachtete im eigenen Hof. Dies führte in späteren Jahrhunderten zu Konflikten mit berufsmäßigen Fleischern und sorgte dafür, dass der Handel mit Fleisch unter das Statut der Zunftrechte fiel. 
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Hauptaufgabe des Fleischers war das Schlachten des Viehs und das anschließende Zerlegen, Portionieren und Konservieren des Fleisches außerhalb der Städte. Rohes Fleisch war innerhalb der Stadtgrenzen verboten und der Verkauf von Zuhause aus wurde hart bestraft. Dies geschah, um der Verbreitung von Krankheiten durch altes oder schlecht verarbeitetes Fleisch vorzubeugen. 
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Mit der Zeit teilte sich die Zunft der Fleischer in verschiedene spezialisierte Berufe auf. Manche Fleischer arbeiteten fortan nur mit Schmalz und Talg, andere waren Experten für kleine Stücke, Räucherfleisch oder Hörner, Hufe und Körperschleim. Aus dem Handwerk des Fleischers gingen auch die Gerber, Sattler und Schuster hervor."
"ui_codex_cont_bylinky","Kräuter spielten im Mittelalter nicht nur in der Küche eine wichtige Rolle, sondern dienten auch als Grundlage der Heilkunst. Das Wissen um Kräuter wurde entweder mündlich weitergegeben (zwischen Kräuterfrauen auf dem Lande) oder durch Mönche und Gelehrte über antike Schriften tradiert. <br/>&nbsp;<br/>
Viele Kräuter konnten in Form von Tees, Gebräuen (durch Einkochen), Aufgüssen (durch Überbrühen mit heißem Wasser), Extrakten (eingeweicht), Tinkturen (in Alkohol gelöst), Saft, Konzentrat zum Gurgeln oder eingelegt in Essig eingenommen werden. Das Beimengen von Honig oder Zucker änderte nichts an der Wirksamkeit der Kräuter, und so verwendete man Honig oder Zucker gerne, um das Heilmittel schmackhafter zu machen. Neben der Einnahme wurden Kräuter auch äußerlich angewandt, beispielsweise als Salben und Cremes, in Form einer Packung, als Öl oder Emulsion und in Wasser gelöst. In bestimmten Fällen wurde auch geraten, auf Kissen zu schlafen, die mit getrockneten Pflanzen gefüllt waren. Man glaubte (insbesondere in ländlichen Gegenden), dass es die Eigenschaften der Kräuter beeinflusse, wann und auf welche Weise sie gesammelt wurden (zum Beispiel in der Mittsommernacht, um Mitternacht etc.) und ob man dabei spezielle Beschwörungs- oder Zauberformeln murmelte."
"ui_codex_cont_carodejnictvi","Zur Hexerei wurden in tschechischen Gebieten des Mittelalters sämtliche (besonders durch Frauen durchgeführte) Praktiken gezählt, die mit Magie in Zusammenhang standen und schaden anstatt heilen sollten. Im Frühmittelalter wurde zwischen weißer (gutartiger und heilender) sowie schwarzer (böser und unreiner) Magie unterschieden. Zur Magie zählte man Weissagung, Nekromantie, Alchemie, Kräuterkunde und heidnische Bräuche und Riten, die in der mittelalterlichen Gesellschaft einst tief verwurzelt waren. <br/> &nbsp; <br/>
Ende des 15. Jahrhunderts führte religiöser Eifer zu sinnlosen Hexenjagden auf Menschen, die mit Magie zu tun hatten. All das erreichte zum Ende des 16. Jahrhunderts seinen traurigen Höhepunkt, als Hunderte Menschen dem Fanatismus übereifriger Hexenjäger zum Opfer fielen. Die Hexerei und auch die Inquisition umranken bis heute Aberglaube und unzählige Halbwahrheiten, doch nur wenige davon basieren auf Tatsachen. Fakt ist, dass die meisten, die zur damaligen Zeit der Hexerei angeklagt und verurteilt wurden, ungeschoren davonkamen. Stattdessen traf es oft diejenigen, die ihre Mitmenschen aus Habgier oder Rachegelüsten denunziert hatten und deren Anschuldigungen sich im Nachhinein als falsch herausstellten. Zudem fielen mehr Menschen Affektmorden durch fanatische, selbsternannte Inquisitoren zum Opfer als durch von der Obrigkeit angeordnete Hexenverbrennungen."
"ui_codex_cont_carpenter","[Zimmermänner]<br/>&nbsp;<br/>Zimmermänner errichteten Burgen, Höfe, Kirchen, Brücken und Wohngebäude, aber auch grobgefertigte Möbel oder Belagerungsgerät. Obwohl man im Mittelalter durchaus auch Steinhäuser baute, wurden Wohn- und Nutzgebäude in der Regel noch überwiegend aus Holz errichtet und Zimmermänner waren vielbeschäftigte Leute. Ein Meister hütete das Wissen um sein Handwerk wie einen Schatz und gab es nur einem auserwählten Mitarbeiter preis, üblicherweise seinem Sohn. Insbesondere vor seinen eigenen Gesellen nahm der Meister sich in Acht. Wichtige Tätigkeiten, etwa die Skizzierung einer Dachkonstruktion, wurden daher im Geheimen vorgenommen. Zu den herausforderndsten Arbeiten gehörten der Bau gotischer Dachstühle und der Zuschnitt der dafür benötigten Balken. Fertige tragende Balken wogen mehrere hundert Kilogramm, und sie zu schreinern, war bei dem damaligen Stand der Technik ein ebenso mühseliges wie gefährliches Unterfangen.
<br/>&nbsp;<br/>[Tischler]<br/>&nbsp;<br/>Tischler arbeiteten ebenso wie Zimmermänner mit Holz. Vor allem fertigten sie Möbel wie Kisten, Schränke, Stühle und Wiegen. Die dafür nötigen Bohlen trennten sie entweder sorgfältig per Hand aus gefällten Bäumen heraus oder taten dies auf „moderne“ Weise mithilfe wassergetriebener Sägemühlen."
"ui_codex_cont_castles","In Böhmen ließ man sich für frühgotische Bauwerke von Frankreich und dem Rheinland inspirieren. Unter den ersten Gebäuden im gotischen Stil waren das Kloster Porta Coeli bei Tischnowitz (Südmähren), der Kapitelsaal des Klosters in Osegg (Nordböhmen), das Agneskloster in Prag sowie viele Gemeindekirchen und Klöster wie etwa in Kolin und Gurim (Mittelböhmen).
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Um 1300 begann die tschechische Architektur von ihren westlichen Vorbildern abzuweichen. Zisterzienserkloster schossen aus dem Boden, beispielsweise in Goldenkron oder Hohenfurth in Südböhmen, und ebenso Kirchen und Burgen wie Burg Bösig in Nordböhmen. In der hochgotischen Epoche Karls IV. und Wenzels IV. konstruierte man vor allem mit rechteckigen Fenstern und Portalen, strahlenförmigem Maßwerk sowie vierteiligen oder sechsteiligen bzw. kreuzgerippten Gewölbedecken. Zu den bedeutsamsten Gebäuden dieser Zeit gehören die Karlsuniversität, der Veitsdom, die Karlsbrücke, das alte und neue Rathaus sowie diverse Steinhäuser in Prag und die Burgen Karlstein, Kost und Karlsberg. In diese Zeit fallen auch die ersten Aufzeichnungen von Bauzünften. Die bekanntesten sind die von Baumeister Peter von Gemünd und seiner Familie sowie die von Baumeister Matthias von Arras, der unter anderem mit der Sanierung des Sasauer Klosters beauftragt war.
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Neue Burgen erfüllten nicht mehr nur eine defensive Aufgabe, sondern dienten den Herrschern auch als repräsentative Residenzen. Die Gebäude waren daher geräumiger und reicher verziert. Zudem umfassten sie auch großflächige Gärten."
"ui_codex_cont_certova_b","Historikern zufolge war die Teufelsfurche sowohl in der Antike als auch im frühen Mittelalter eine Handelsroute, die durch die Furten von Sasau und Elbe bis nach Südböhmen führte. Von dort aus setzte sie sich über die Donau nordwärts zum Dorf Chotoun fort. Eine Legende besagt, dass sie vom hl. Prokop angelegt wurde, nachdem er einen Dämon an seinen Pflug angebunden hatte. Die Straße war 21 km lang und bestand aus einem gewaltigen 14 bis 20 m breiten Graben mit ebenem Boden und 2 bis 6 m hohen Schrägwänden. An manchen Stellen war die Furche sogar zweispurig. Gemeinsam mit einigen anderen Parallelstraßen verband sie Furten des Flusses Sasau mit jenen der 35 km entfernten Elbe. <br/>&nbsp;<br/> Sie ist insofern bemerkenswert, als dass sie das zentrale Gebiet um Prag umging, im Gegensatz zu anderen später erbauten Provinzrouten, die in einem Sternmuster in Prag zusammenliefen. Dieser Tatsache entspringt die Theorie, dass sie entstand, bevor Prag zu einer wichtigen Stadt aufstieg."
"ui_codex_cont_cestovani","Reisen war im Mittelalter ebenso gefährlich wie unverzichtbar, insbesondere für Händler. Straßen unterschieden sich nach ihrem Zweck: War man auf Handelsrouten unterwegs, stieß man auf Furten, Brücken, Gasthäuser, Beschilderungen, Meilensteine und so weiter. Auf Pilgerpfaden hingegen musste man ohne solchen Luxus auskommen. Eine Person konnte mit ihrem Fuhrwerk zwischen 25 und 30 Kilometer am Tag zurücklegen. Die Reisenden übernachteten in Gasthäusern an Kreuzungen und lagerten ihre Waren in einem Depot zwischen. In den unruhigen und chaotischen Zeiten, in denen die Handlung des Spiels angesiedelt ist, wurden Händler und Reisende oft von Plünderern und Banditen überfallen. Dies führte zu Handelskarawanen und Reisegruppen, die von einer bewaffneten Eskorte begleitet wurden. <br/>&nbsp;<br/>
Die böhmischen Länder importierten Leinen, Salz, Seide und andere Textilien, Waffen, Wein, Meeresfrüchte, Salzwasserfisch, Früchte, Gewürze und andere exotische Waren und Luxusgüter. Im Gegenzug exportierten sie Weizen, Butter, Honig, Bienenwachs, Bier, Malz, Süßwasserfisch, Käse und andere regionale Produkte."
"ui_codex_cont_city_garrison","Recht und Ordnung in einer mittelalterlichen Stadt zu wahren, war Aufgabe des Vogts. Ab dem 14. Jahrhundert übernahmen Büttel diese Aufgabe, und später Nachtwächter und Stadtwachen, die auf Türmen stationiert waren. Dem Büttel oblag es auch, ebenso wie dem Vogt und dem Henker mit dessen Gehilfen, Missetäter zu bestrafen. Es war ihnen jedoch nicht erlaubt, Paläste und Häuser des Adels sowie der herrschenden Klasse allgemein, Kirchengebäude und Universitäten zu betreten – eine Tatsache, die vor allem Studenten auszunutzen wussten.
<br/>&nbsp;<br/>
Die Ordnung in einer Stadt musste auch von den Bürgern aufrechterhalten werden. Sie waren nicht nur verpflichtet, jedes Verbrechen zu melden, sondern mussten ebenso wie Nachtwächter Stunden ausrufen und vor Feuer, Flut oder Sturm warnen. Aus Sicherheitsgründen war es untersagt, nachts mit einer offenen Flamme (Fackel oder Kerze) Burgen, Ställe, Kammern und Scheunen zu betreten. Einzig Laternen durften verwendet werden. Um nachts den Frieden zu wahren, galt für Schenken ab Sonnenuntergang die Sperrstunde.
<br/>&nbsp;<br/>
In der mittelalterlichen Stadt oblag der Militärdienst entweder angeheuerten Berufssoldaten oder den Stadtbewohnern. Jeder gesunde erwachsene Mann musste wenigstens einige Tage im Jahr in der Miliz dienen, wobei die Stadtmauer in verschiedene Bereiche eingeteilt wurde, die dem jeweiligen Stadtteil oder Handwerk zugeordnet waren. Die entsprechenden Bewohner mussten im Ernstfall zur Verteidigung „ihrer“ Mauer eilen. Tatsächlich aber kauften sich die reichen Bürger vom Dienst bei der Miliz frei und überließen es ärmeren Männern, an ihrer statt zu dienen. Diese Männer begrüßten die Finanzspritze, und so entstand nach und nach eine professionelle städtische Eingreiftruppe. Jedermann musste dabei selbst für die Waffen und Rüstungen aufkommen, außer seine Zunft übernahm die Kosten. Nur die reicheren Städte konnten sich überhaupt eine öffentliche Rüstkammer leisten.
<br/>&nbsp;<br/>
Das Recht, Waffen außerhalb des Dienstes zu tragen, war Städtern mit entsprechenden Mitteln oder Aufgaben vorbehalten. In allen anderen Fällen musste den Leuten innerhalb der Stadtgrenzen eine einfache Nahkampfwaffe genügen, etwa ein Dolch oder Messer. Nur wirklich wohlhabende Bürger trugen ein Schwert nach Art und Vorbild des Adels."
"ui_codex_cont_cizinci","Seit frühester Zeit wurden als Ausländer nicht nur Personen bezeichnet, die aus anderen Regionen kamen (und damit potenzielle Feinde darstellten), sondern auch Menschen ohne rechtlichen Status. Ausländer hatten keinerlei Rechte, ehe sie eine finanzielle Sicherheitsleistung erbrachten. Dies wurde von Gerichten reguliert, und es gab für Ausländer mannigfaltige Vorschriften, was die Gebühren für Geschäftsgründungen oder das Mieten von Häusern betraf (Ausländern war es nicht gestattet, Häuser zu kaufen bzw. zu vererben). <br/>&nbsp;<br/>
Die Länder Böhmens standen Ausländern für lange Zeit vergleichsweise offen, und so wurde dort eine Kultur des Handels und regen Austauschs gelebt. Zuerst kamen die Kelten, dann germanische Stämme und später die Slawen. Ein großer Teil der Bevölkerung sprach deutsch. Deutsche arbeiteten meist als Höflinge, Unternehmer oder Händler. Die Beziehungen mit den Deutschen waren anfangs neutral, kühlten später jedoch ab und mündeten irgendwann in einer Feindseligkeit gegen „alles Deutsche“, obschon dies nicht mit dem Nationalismus des 19. Jahrhunderts verglichen werden kann. <br/>&nbsp;<br/>
Zudem war das Verhältnis zu den Deutschen nie so angespannt wie das zu den Juden. Letztere lebten außerhalb der Gesellschaft und wurden (oft genug mit der teuer erkauften Erlaubnis des jeweiligen Königs) in Pogromen gejagt. <br/>&nbsp;<br/>
Krankheiten und Epidemien zur Mitte des 14. Jahrhunderts wirkten sich auf die Migration aus und immer weniger Ausländer kamen nach Böhmen. Während der Hussitenkriege hatten die meisten Städte einen Mehrheitsanteil an tschechischen Bürgern. Lediglich die Hauptzentren Mährens blieben überwiegend deutsch, darunter Brno (Brünn), Jihlava (Iglau) und Olomouc (Olmütz). Die tschechische Sprache setzte sich langsam von der einfachen Landbevölkerung bis in die höheren Stände durch. Mit den Hussitenkriegen kam es zu einer grundlegenden Veränderung in der Betrachtung der eigenen Sprache und Kultur: Die meisten Menschen, die tschechisch sprachen, fühlten sich den Hussiten verbunden, wohingegen die meisten Deutschen Sigismund und den Papst unterstützten. Dazu trugen auch die ausländischen (meist deutschen) Kreuzzüge bei, die Sigismund gegen die „hussitischen Emporkömmlinge“ ausrief."
"ui_codex_cont_collier","Mit steigendem Eisenbedarf wuchs auch die Nachfrage nach Kohle, denn im Gegensatz zu unverarbeitetem Holz konnte man mit Kohle die zur Eisenverarbeitung erforderlichen Temperaturen erreichen. Dies war insbesondere für die Herstellung von Stahlwaffen von größter Wichtigkeit. Die Kohleproduktion oblag den Köhlern. Sie verbrachten den Großteil des Jahres im Wald und in der Nähe ihrer Kohlenmeiler – hoch aufgestapelten Holzhaufen, bedeckt mit Lehm oder Erde, die einige wenige Abluftkanäle (Zuglöcher) enthielten. Innerhalb des sauerstoffarmen Raumes wurde aus dem Holz in einem langwierigen Prozess Holzkohle. Die Meiler schwelten wochenlang unter hoher Rauchentwicklung vor sich hin. Während dieser Zeit war es die Aufgabe des Köhlers, die Zuglöcher immer wieder zu verschließen und neu zu bohren. War der Brennprozess beendet, wurde die fertige Holzkohle ausgegraben und gleich darauf auf einem speziellen Markt, also getrennt von anderen Händlern, verkauft. Unter der Herrschaft Wenzels IV. besaßen die Köhler gewisse Rechte und Freiheiten, was das Schlagen von Holz anging, und wurden allgemein hochgeachtet.
<br/>&nbsp;<br/>
Harz wurde ausschließlich von Fuhrmännern und Harzhändlern verkauft, die außerdem Pech herstellten, um ihre Räder zu schmieren. Die Köhler produzierten Harz und Pech nur nebenbei. Pechhändler vermischten ihre Ware mit Talg, um damit Wagenachsen zu ölen, oder lieferten sie an Gerbereien, die damit Leder imprägnierten."
"ui_codex_cont_crafting","Die Gesellschaft einer mittelalterlichen Stadt bestand vornehmlich aus Handwerkern und Händlern, die für das gesellschaftliche und wirtschaftliche Wachstum der Stadt sorgten. Aufgrund ihrer Bürgerrechte konnten sie ihrer Tätigkeit nachgehen und besaßen das Marktrecht. Außerdem genossen sie Privilegien wie den Schutz durch die Stadt, eine gute Gesundheitsversorgung und den Zugang zu Lebensmitteln. Dafür hatten sie aber auch Verpflichtungen: Sie mussten Abgaben auf jeden Verkauf und Transport über die Stadtgrenzen entrichten. Doch im Prinzip war die Stadt von ihren Handwerkern und Händlern abhängig. Es war für das Wohl der Stadt entscheidend, dass sie nicht wegzogen, um ihrem Geschäft andernorts nachzugehen und es dort weiterzuvererben. <br/>&nbsp;<br/>
Manchmal waren mehrere Handwerker desselben Berufsfeldes gleichzeitig in einer Stadt tätig. Diese begannen sich nach und nach in Gruppen mit politischen und wirtschaftlichen Regeln zu organisieren, die man Zünfte oder Gilden nannte. Sie hatten eigene Amtssiegel und Flaggen mit dem vom Herrscher gewährten Zunftwappen. Jedes Mitglied einer Zunft konnte sich der Unterstützung der anderen Mitglieder sicher sein und man einigte sich gemeinsam auf Preise, die Regelung des Handels und die Unterweisung von Lehrlingen sowie ihre jeweiligen Pflichten. Nur Mitgliedern einer Zunft war es gestattet, Waren zu verkaufen."
"ui_codex_cont_crime","Als Schwerverbrechen wurden zur Zeit des Spiels Mord, Inzest, Geldfälschung, Hexerei, Räuberei und Diebstahl im größeren Maßstab angesehen. Kleinere, aber nichtsdestotrotz strafbare Handlungen umfassten ungebührliches Betragen, öffentliche Trunkenheit, Betrug, Zahlungsverweigerung, Beleidigung und Verleumdung. <br/>&nbsp;<br/>
Schwerverbrechen wurden mit dem Galgen (die häufigste Hinrichtungsart für Männer, zumeist bei Wiederholungstätern angewandt) oder durch Enthaupten (dem Adel vorbehalten) bestraft. Auf vorsätzliche Tötung stand das Rädern, wobei das Rad mitsamt der Leiche als Warnung am Galgenhügel verblieb, bis diese vollständig verwest war. Andere Hinrichtungsarten waren das Verbrennen auf dem Scheiterhaufen (für Ketzer und Fälscher), Totschleifen durch Pferde, Vierteilung oder Pfählen. Frauen wurden üblicherweise ertränkt oder – als Ahndung für die Tötung eines Neugeborenen – lebendig begraben. Vor der Hinrichtung verlor der Straftäter oftmals noch seine rechte Hand am Hackblock. Die Vollstreckung der Strafe wurde häufig bereits auf dem Weg zur Richtstätte eingeleitet. So wurden die Verbrecher beispielsweise von einem Pferd gezogen, wobei entweder ihre Beine gefesselt oder sie in einem Sack aus Kuhleder geschleift wurden. <br/>&nbsp;<br/>
Manche Tat konnte durch eine Zahlung wiedergutgemacht werden, sofern es sich um ein weniger schweres Vergehen handelte. Das Geld kam der Stadtkasse oder zu einem Teil den Opfern zugute. Auf diese Weise konnte man sich in manchen Fällen sogar einer Strafe wegen Mordes entziehen, indem man den Hinterbliebenen eine Entschädigung („Wergeld“ genannt) zahlte und für die Errichtung eines Sühnekreuzes aufkam. <br/>&nbsp;<br/>
Adelige waren praktisch unantastbar für die Justiz und die Vögte hatten keine Handhabe gegen sie, selbst bei nachgewiesenen Verbrechen. Einzig der König konnte sie verurteilen und bestrafen (was auch durchaus vorkam). <br/>&nbsp;<br/>
Leichtere Verstöße gegen die Ordnung wurden oftmals durch öffentliches Beschämen am Pranger auf dem Marktplatz geahndet. Schlimmer aber als der kurzzeitige Spott bei der Vollstreckung der Strafe war der lang anhaltende Verlust der Ehre, der auch die Familie des Bestraften betraf. <br/>&nbsp;<br/>
Generell lässt sich jedoch feststellen, dass das Mittelalter in Friedenszeiten weitaus sicherer war, als Filme oder Bücher nahelegen. Oft gab es deutlich weniger Verbrechen als heute."
"ui_codex_cont_crisis_middle_age","Im späten Mittelalter wurde die Welt in ihren Grundfesten erschüttert. Was lange sicher war, barg nun neuartige Risiken und Gefahren, und was lange als selbstverständlich galt, wurde hinterfragt und verlor bisweilen seine Daseinsberechtigung. Diese Veränderungen vollzogen sich vor allem demografisch, politisch, religiös, kulturell und intellektuell. <br/>&nbsp;<br/>Ab Mitte des 14. Jahrhunderts wütete in Europa die Pest, wenngleich Böhmen größtenteils glimpflich davonkam. Zuvor war es zu einer Ernährungskrise gekommen, da die Bevölkerungszahl in Europa schneller angestiegen war als die landwirtschaftliche Produktion. Im Westen des Kontinents tobte zwischen England und Frankreich der Hundertjährige Krieg, im Baltikum kämpften die Ritter des Deutschen Ordens bereits seit vielen Jahren gegen die Polen, die russischen Fürstentümer wurden von den mongolischen Herrschern der Goldenen Horde überrannt und das Osmanische Reich, das in späteren Zeiten Europas Hauptfeind werden sollte, erstarkte zunehmend. Neben diesen internationalen Konflikten kam es vor allem im Westen zu unzähligen Bauernaufständen. <br/>&nbsp;<br/>Und selbst die Einheit im Glauben – ein wichtiger Stützpfeiler der mittelalterlichen Welt – geriet durch das Große Abendländische Schisma und das Unvermögen der zerstrittenen Kleriker, dieses Dilemma zu lösen, gehörig ins Wanken. Die kaiserliche Macht als zweiter Stützpfeiler der mittelalterlichen Welt war indessen nur noch auf die Herrschaft über die zentraleuropäischen (vornehmlich deutschen) Länder beschränkt – mit schwankendem Machteinfluss."
"ui_codex_cont_desatek","Der Zehnt war eine verpflichtende Steuer, die seit der Antike erhoben wurde. Er wurde an die Gemeindepfarrer oder eine religiöse Einrichtung entrichtet. Seinen Namen hat er von seinem Abgabewert, der einem Zehntel des gesamten Ernteertrags entsprach. Die Bewohner von Klosterländereien hatten das Pech, von der Kirche doppelt besteuert zu werden – einmal in Form des Zehnts und einmal in Form der vorgeschriebenen Gebühr für die Nutzung der Klosterländereien."
"ui_codex_cont_devoutness","In der Zeit vor den Hussitenkriegen besaß die Kirche weitläufige Ländereien, die oftmals den Grundbesitz des Adels oder sogar des Königs im Wert überstiegen. Die Kirche trieb überdies zahlreiche Steuern und Gebühren ein, was nicht nur zu Konflikten mit weltlichen Mächten führte, sondern auch zu Streitigkeiten innerhalb des Klerus. <br/>&nbsp;<br/>
Nicht nur Pfarrer und ihre Gehilfen standen bei der Kirche in Lohn und Brot, sondern auch Handwerker, Bauarbeiter, Freskenmaler usw. – zusammengenommen etwa ein Zehntel der Bevölkerung. Die hohen laufenden Kosten und das Versagen der Kirche, der breiten Bevölkerung zu einem Leben in Wohlstand und Glück zu verhelfen, führten im 14. Jahrhundert im Zusammenspiel mit zahlreichen Kriegen und Epidemien zu einer drastischen Schwächung kirchlicher Macht und einem massiven Vertrauensverlust. Damit ging die Entstehung einer reformatorischen Bewegung sowie vieler alternativer „ketzerischer“ Sekten einher – ebenso wie eine Rückbesinnung auf althergebrachte heidnische Traditionen.<br/>&nbsp;<br/>
Die Messe zu besuchen, war damals eher ein gesellschaftlicher Anlass, und die Suche nach Gemeinschaft zog die Menschen an. Sie amüsierten sich und turtelten sogar oder schlossen Geschäfte ab. Dies änderte sich mit der Reformation und der Rückkehr zur „wahren Hingabe“ durch die Hussitenbewegung. <br/>&nbsp;<br/>
Das Misstrauen der Kirche gegenüber wurde noch durch die ersten tschechischen Bibelübersetzungen verstärkt. Dank ihnen konnten sich die in der Bibel enthaltenen idealistischen Botschaften, die durchaus vom praktizierten Glauben des Klerus abwichen, nun endlich auch unter der weniger gebildeten Bevölkerung verbreiten. Damit war der Keim der Revolution gesät."
"ui_codex_cont_disciple","Ein Geselle war der Assistent eines Handwerkers. Wenn er in die Welt hinauszog, um sein Handwerk auszuüben, brauchte er einen Gesellenbrief und sein Handwerkszeug. Es kam nur selten vor, dass ein Geselle für ein ganzes Jahr in einer einzigen Werkstatt blieb. Für gewöhnlich waren sie nur für wenige Wochen an einem Ort, wurden dort täglich bezahlt und waren binnen einer Woche kündbar. Verließ ein Geselle den Betrieb ohne Erlaubnis, galt er als „geächtet“ und anderen Werkstätten war es untersagt, ihn einzustellen. Informationen über die Identität eines solchen Gesellen wurden schriftlich festgehalten und weitergegeben.
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Ein Lehrling war ein Junge, der zeremoniell von einem Handwerksmeister für ein Ausbildungsverhältnis angenommen wurde. Dazu musste sich der Lehrling mit Bargeld und Bienenwachs einkaufen. Wohlhabende Lehrlinge erhielten ihre Ausbildung und arbeiteten ein Jahr lang oder etwas länger für ihren Meister, während ärmere Lehrlinge ihre Schulden durch einen Dienst bei ihrem Meister über Jahre abstottern mussten."
"ui_codex_cont_dobyvani_KH","Während Wenzels Kerkerhaft in Wien griff Sigismund im Dezember 1402 Kuttenberg an, das er zunächst belagerte und im Folgejahr plünderte. Kuttenberg stand loyal zum König und wurde von seinen Einwohnern – vor allem Bergarbeitern – bis aufs Blut verteidigt. Als sie schließlich aufgeben mussten, zwang man die Männer, zu Sigismunds Lager nahe Kolin zu marschieren und vor ihm im Dreck zu knien. Außerdem mussten sie ihm horrende Geldsummen als Entschädigung zahlen, obwohl die Stadt sowie ihre Umgebung von ungarischen Truppen geplündert worden war.<br/>&nbsp;<br/>
In der Schatzkammer von Kuttenberg befanden sich nicht nur Münzen, sondern auch Edelsteine, Gold und Silber. Wenzel schätzte später Sigismunds Beute aus diesem Feldzug auf etwa eine Million der damaligen Golddukaten."
"ui_codex_cont_domaci_zvirata","Im Mittelalter bestand ein nicht unwesentlicher Teil des persönlichen Besitzes aus Nutztieren wie Pferden, Ziegen, Milchvieh und Geflügel. Pferde waren äußerst wertvoll, und bis zum 12. Jahrhundert waren sie dem Adel für militärische Zwecke und leichte Zugarbeiten vorbehalten. Mit dem 12. und 13. Jahrhundert wandelte sich dies. Fortan wurden Pferde auch zum Transport und für die Landarbeit eingesetzt.
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In Böhmen wurden Pferde ab dem 11. und 12. Jahrhundert beschlagen – bis zum 13. Jahrhundert üblicherweise nur an den Vorderhufen und später, als die Tiere mitunter für schwerere Arbeiten herangezogen wurden, auch an den Hinterhufen.
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Nahezu jeder Leibeigene im Mittelalter hätte den Besitz einer Kuh dem Besitz eines Stücks urbaren Landes wohl vorgezogen, da auf diese Weise selbst Landlose Zugang zu Nahrung in Form von Milch hatten. Und tatsächlich hatten viele eine Kuh, weswegen im Mittelalter kaum mit Milch und Milchprodukten gehandelt wurde. Zudem waren noch keine wirkungsvollen Methoden zur Haltbarmachung bekannt. <br/>&nbsp;<br/>
Sowohl Leibeigene als auch Angehörige höherer Gesellschaftsschichten hielten sich Schafe. Dies lag vor allem an der Wolle. Die Ärmsten besaßen oft zumindest eine Ziege für Milch und Käse.
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Schweine ließ man das ganze Jahr über im Wald auf Nahrungssuche gehen. Sie fraßen vor allem Bucheckern und Eicheln. Mittelalterliche Schweine ähnelten Wildschweinen und hatten wenig mit den heutigen rosafarbenen Schweinen gemein. <br/>&nbsp;<br/>
An Geflügel hielt man sich vor allem Hennen, seltener Gänse oder Enten. <br/>&nbsp;<br/>
Man ließ sämtliches Vieh auf den Weiden rund um das Dorf grasen. In strengen Wintern brachte man es jedoch in die Häuser, wo sich die Menschen mit den Tieren sogar die Räumlichkeiten teilten und sie so als zusätzliche Wärmequelle nutzten."
"ui_codex_cont_executioner","Henker gab es schon im alten Ägypten und antiken Rom. Bevor der Beruf im 13. Jahrhundert wieder in Europa auftauchte, wurden Todesurteile von den Richtern, von den Anklägern, von Verwandten des Verurteilten oder von anderen Personen vollstreckt. Mit dem Aufkommen von Henkern fielen Hinrichtungen und alle damit verbundenen Aufgaben schließlich einem bestimmten Berufszweig zu. Obwohl Henker gut bezahlt wurden und es als Statussymbol galt, wenn eine Stadt einen eigenen Henker beschäftigen durfte, gehörten diese Männer einer ausgegrenzten sozialen Randgruppe an. Gab sich ein rechtschaffener Bürger mit einem Henker ab, hatte das Auswirkungen auf seinen Ruf. Henker wurden im Alltag diskriminiert, was sich darin äußerte, dass sie in Kirchen und Schenken getrennt von den anderen sitzen mussten, auf der Straße gemieden wurden und bei gesellschaftlichen Ereignissen und Festen nicht erwünscht waren.
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Der Aufgabenbereich eines Henkers umfasste alle Arten von Todesstrafen wie Hängen, Köpfen, Vierteilen und Verbrennen, aber auch Folter wie das gezielte Brechen von Knochen (z.B. Knien) oder das Schleifen, bei dem der Verurteilte von Pferden zum Richtplatz gezogen wurde. Er hatte Gehilfen, die ihm bei den Vorbereitungen unter die Arme griffen und die Körper der Toten fortschafften. Zum Aufgabenbereich des Henkers konnte auch das Entsorgen von Tierkadavern, das Einfangen von streunenden Hunden und manchmal auch das Säubern von Straßen gehören (das Berufsbild des Schinders). Es kam sogar vor, dass der Henker gleichzeitig das städtische Bordell betrieb, und da er Kenntnisse in Chirurgie und über die Anatomie des Menschen besaß, konnte er gebrochene Knochen richten, Gelenke wieder einrenken und wenn nötig auch Gliedmaßen amputieren. Manche Henker verdienten sich etwas hinzu, indem sie Abergläubischen Gegenstände verkauften, die unmittelbar mit einer Hinrichtung zusammenhingen – zum Beispiel das Henkersseil, die Finger des Verurteilten oder Amulette, die aus dessen Haar gefertigt wurden."
"ui_codex_cont_falsovani","Im Mittelalter war das Fälschen von Dokumenten vergleichsweise weitverbreitet. Nur wenige Menschen waren des Lesens und Schreibens mächtig, daher konnte kaum jemand die Echtheit von Urkunden und anderen Schriftstücken prüfen. Selbst Herren von hohem Rang konnten nur selten lesen und schreiben und diktierten ihre Dokumente lieber Schreibern. Das geschriebene Wort galt demnach als wenig vertrauenswürdig, schließlich könnten falsche Informationen aufgeschrieben worden sein. Stattdessen verließ man sich bevorzugt auf mündliche Versprechen, Eide und das Ehrenwort des Gegenübers."
"ui_codex_cont_fashion","[Kleidung]<br/>&nbsp;<br/>Die Kleidung der Dörfler und anderer Gemeiner musste vor allem praktisch, belastbar und komfortabel sein. Sie musste jahrelang halten und bei jedem Wetter getragen werden können. In der Regel bestand sie aus einfachen Hemden und Kitteln. Männer trugen außerdem Kniehosen aus Leinen und im Winter Umhänge mit Gugel (Kapuzenumhänge), Pelzjacken und Kappen. Schlichte breitkrempige Hüte schützten die Köpfe vor der Sonne, und auch die Fußbekleidung war einfach. Die meisten Kleidungsstücke waren unverziert und in natürlichen Farbtönen gehalten. Eine Ausnahme stellte Festkleidung dar, die speziellen Feiern und hohen Kirchentagen vorbehalten war. In den Städten kam der Kleidung größere Wichtigkeit bei, denn sie spiegelte Stellung, Reichtum oder die berufliche Zugehörigkeit wider, etwa bei Handwerkern, Waffenknechten oder Lehrlingen.<br/>&nbsp;<br/>
Accessoires umfassten Gürtel, Taschen, Handschuhe, Hüte und andere Kopfbedeckungen.<br/>&nbsp;<br/>
Die meisten Kleidungsstücke im Spiel basieren auf historischen Aufzeichnungen mittelalterlicher Mode.
<br/>&nbsp;<br/>[Frisuren]<br/>&nbsp;<br/>Im 14. und 15. Jahrhundert trugen unverheiratete junge Frauen ihr Haar lang – entweder offen oder in Zöpfen. Städterinnen schmückten ihr Haar mit Bändern, Perlen, Kränzen und Ranken.<br/>&nbsp;<br/>Ältere verheiratete Frauen trugen Haarnetze, weiße oder bunte Schleier sowie Hüte.<br/>&nbsp;<br/>
Modebewusste Männer des 15. Jahrhunderts trugen lange, frisierte Haare und fanden Gefallen daran, sich das Kinn zu rasieren. Sie bedeckten ihre Köpfe mit breitkrempigen Hüten, Kappen oder Kapuzen.<br/>&nbsp;<br/>
[Schmuck]<br/>&nbsp;<br/>Im Mittelalter wurde Schmuck aus Edelsteinen, Holz, Leder und Metall gearbeitet. Gold trug man in der Regel um den Hals oder auf der Brust statt an der Hand. Die häufigsten Schmuckstücke waren Ohrringe sowie verschiedene Arten von Kreuzen.<br/>&nbsp;<br/>
Die häufigsten Motive, mit denen Schmuckstücke verziert wurden, waren Blumen und Tiere. Figurale Darstellungen wurden oft mit religiösen Themen in Verbindung gebracht.
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[Ringe]<br/>&nbsp;<br/>Diese Schmuckstücke waren im Hochmittelalter populär und wurden sowohl aus Prestige- als auch aus symbolischen Gründen angelegt.<br/>&nbsp;<br/>
Sie bestanden entweder vollständig aus Metall (meist Bronze, seltener aus gehämmertem Silber oder Kupferdraht) oder waren mit kostbaren Steinen verziert und wurden an allen Fingern getragen.
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[Schuhwerk]<br/>&nbsp;<br/>Schuhe wurden aus Leder (Kuh-, Kalbs- oder Ziegenhaut), Gras, Stroh, Bastfasern, Holz, Stoff oder Filz gefertigt. Auf dem Lande gingen die Leute während des Sommers oft barfuß. <br/>&nbsp;<br/>Oftmals wurden Schuhe aus nur einem Materialstück gearbeitet und mit Riemen ausgestattet. Sohlen traten erst Mitte des 14. Jahrhunderts, Absätze erst im 15. Jahrhundert auf.<br/>&nbsp;<br/>
Das häufigste Schuhwerk waren Sandalen, die die ganze Fußsohle bedeckten, sowie Halbschuhe aus Holz oder Kork. Genähte Schuhe waren entweder niedrig oder reichten bis über die Knöchel."
"ui_codex_cont_feudal","Feudalismus ist ein auf Landbesitz basierendes politisches System, das im Frühmittelalter entstand und auf den Niedergang des Römischen Reiches folgte. Sein Fundament war das Lehen (feudum), ein bestimmtes Territorium oder ganzes Land, das der Besitzer an andere verpachtete. Der Herrscher – entweder säkular oder religiös – war der ranghöchste Feudalherr (Lehnsherr) und jene, die sein Lehen bekamen, waren seine Vasallen. Die Übergabe selbst war eine prunkvolle Zeremonie, bei der der Vasall seinem Lehnsherrn Treue schwor und ihm militärische Unterstützung (oder andere Dienste) zusicherte. Der Vertrag konnte nur durch den Tod einer der beiden Parteien oder durch einen schwerwiegenden Bruch aufgelöst werden. Der Lehnsherr konnte mehrere Vasallen haben, aber auch die Vasallen waren befugt, mehrere Lehnsherren zu haben. Im Falle eines Krieges musste man sich für eine Seite anhand seines vertraglichen Lehens entscheiden. <br/>&nbsp;<br/>
Der Feudalismus legte auch die Verhältnisse der ärmsten Gesellschaftsschichten fest: Die Leibeigenen, die auf dem gepachteten Land arbeiteten, leisteten anhand ihrer Erträge Abgaben an ihren Herrn, seine Soldaten und Amtsleute oder ein Kloster. Das nannte man Lehnszins – eine Vermögensquelle vorwiegend für Adelige. Teile der Ländereien wurden weiterverpachtet, wodurch der Vasall des Königs im Gegenzug zum Lehnsherrn seiner eigenen Vasallen wurde."
"ui_codex_cont_fighting","Waffen aus Holz, Stein, Knochen und Geweihen gab es seit prähistorischen Zeiten. Anfangs waren sie aufgrund des Materials vornehmlich spitz und lediglich zum Zustechen geeignet (beispielsweise Speere, Messer und Pfeile). Später, mit dem Aufkommen der Metallverarbeitung, kamen Waffen mit Schneiden wie Dolche, Äxte und Schwerter auf. Zusätzlich zu diesen traditionellen Waffenarten entwickelten sich Hiebwaffen, Wurfwaffen, Handfeuerwaffen, Artilleriewaffen und Explosionswaffen. Im Mittelalter gab es überdies Lanzen, Hellebarden und Armbrüste. Auf dem Lande entwickelten sich Waffen oftmals aus Ackergeräten. Ab dem 14. Jahrhundert nutzte man in Europa Kanonen unter Verwendung von Schießpulver, das in China schon lange bekannt war, und auch andere Feuerwaffen hielten langsam Einzug. Quellen über deren Nutzung im Königreich Böhmen datieren bis zur Herrschaft Wenzels IV. zurück. Sie wurden demnach 1398 während der Belagerung der Villa des Erzbischofs in Keeg (Kyje) bei Prag eingesetzt."
"ui_codex_cont_fisherman","Die Fischerei war einer der traditionellsten Berufe, denn das Fischen in Fließgewässern hatte sich im Laufe der Jahrhunderte kaum verändert. Erst im 13. Jahrhundert legten Klöster Fischteiche an – vor allem, um Karpfen zu züchten. Fisch galt als Fastennahrung und wurde angesichts der Häufigkeit religiöser Feiertage und Fastenzeiten (bis zu ein Drittel der Tage des gesamten Jahres) ein wichtiger Bestandteil der Ernährung. Die größte Blüte erlebten Fischfang und Fischzucht in Böhmen im 15. und 16. Jahrhundert.
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Die Fischer bedienten sich verschiedener Hilfsmittel und Fallen, darunter Reusen und Weidenkörbe, Körbe ohne Boden, Angeln oder Schnüre mit Haken sowie Hanfnetze mit Steingewichten. Sämtliche Flüsse gehörten dem König und die Städte hatten lediglich Lehenszugang. Das Angeln war somit zumindest an bestimmten Tagen und zu bestimmten Stunden gestattet. Dennoch gab es Adelige, die den Stadt- und Dorfbewohnern das Angeln unter Androhung der Todesstrafe untersagten.
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Netze wurden bei Tag ausgeworfen, da das Angeln bei Nacht verboten war. Die Rutenfischerei war auch jenen gestattet, die keine Erlaubnis für die Netzfischerei hatten, da die Ausbeute ohnehin gering war."
"ui_codex_cont_food","Im Mittelalter stammten die meisten Nahrungsmittel in den Dörfern, aber auch am Königshof aus der näheren Umgebung. An Gemüse aß man hauptsächlich Kohl, Zwiebeln, Pastinaken, Steckrüben, Rote Bete und Knoblauch, aber auch Karotten, Sellerie, Petersilie, Gurken und Melonen. Hinzu kamen Hülsenfrüchte wie Erbsen, Linsen, Wicken und Bohnen und Früchte wie Äpfel, Birnen, Kirschen und Pflaumen, aber auch Beeren, Nüsse, Samen und Getreide. Eier, Milch und Käse waren das ganze Jahr über verfügbar. Je nach Wohlstand, Verfügbarkeit und Jahreszeit gab es Fleisch (Wildbret, Geflügel, Fisch) und Importwaren, darunter Früchte und Gewürze wie beispielsweise Safran, Datteln, Feigen, Muskatnüsse, Pfeffer, Zucker, Ingwer und Kardamom. Das Essen wurde mit Öl, Essig, Salz, Honig und Kräutern gewürzt. <br/>&nbsp;<br/>
Zu den beliebtesten Gerichten im 14. und 15. Jahrhundert gehörten Suppen, Pürees und Saucen, in die Brot – meist aus Roggen – getunkt wurde. Weißbrot gab es nur bei Hofe.<br/>&nbsp;<br/>
Bei einem Festmahl durften Fischgerichte nicht fehlen, zum Beispiel Hering. Außerdem gab es Braten, Würste, Hackfleisch und Blutwurst. Nachspeisen wurden aus Mandeln und Marzipan hergestellt, süße Breie aus in Milch gekochten Früchten, die aber auch gerne mit Sahne, Marmelade oder eingemachtem Obst angerichtet wurden. Früchte wurden ansonsten gebacken, frisch oder getrocknet serviert. Außerdem gab es verschiedene Kuchen. <br/>&nbsp;<br/>
In ländlichen Gebieten stellten verschiedene Hafer-, Mehl- und Schleimsuppen sowie Brei den Großteil der täglichen Nahrung. Fleisch war kostspielig und das Jagen im Wald verboten (das Wild gehörte dem Adel), daher wurde es meist durch Fisch ersetzt. <br/>&nbsp;<br/> 
Im Mittelalter standen in Europa viele Zutaten, die heute üblich sind, gar nicht zur Verfügung, darunter Kartoffeln, Tomaten, Mais, Paprika und Reis. Nahrungsmittel wie diese gelangten erst nach der Entdeckung Amerikas oder als asiatische Importe nach Europa."
"ui_codex_cont_glejt","Ein Dokument freien Geleits wurde von Mitgliedern des höchsten Standes ausgegeben, um dem Träger Sicherheit und Passage zu gewähren. Meistens ging es dabei um eine Garantie für ein bestimmtes Gebiet während der Reise, aber manchmal wurde auch eine komplette bewaffnete Eskorte zur Verfügung gestellt. So erhielt beispielsweise Jan Hus ein solches Schreiben von Sigismund von Luxemburg, als er sich auf den Weg zum Konzil von Konstanz machte. In der Tat überstand der Reformator die Reise bei guter Gesundheit, doch genützt hat es ihm nichts: Das Schreiben bewahrte ihn nicht davor, von einem Kirchengericht zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt zu werden."
"ui_codex_cont_gravedigger","Der Beruf des Totengräbers war erblich und seine Aufgabe bestand darin, sich um die Gräber und deren Umgebung zu kümmern. Er lebte in einer Hütte auf dem Friedhof, direkt neben dem Friedhofstor, aber verrichtete seine Arbeit nicht nur in seinem Heimatdorf, sondern auch in den umliegenden Ortschaften der Gemeinde. Der Beruf galt als „unehrlich“, und so führte der Totengräber ein Dasein am Rande der Gesellschaft. Der Einzige, der mit ihm Kontakt pflegte, war in der Regel der Gemeindepfarrer."
"ui_codex_cont_heraldika","Heraldik ist die Lehre von Buchstaben und Symbolen, die auf Wappen abgebildet sind. Sie unterliegt festen Regeln und nur Adelige und Ritter waren mit dem Fachwissen vertraut. Die Heraldik war eine Notwendigkeit, da es in Europa zu dieser Zeit so viele adelige Familien gab, dass niemand sie alle auswendig kannte. Durch Wappensymbolik und -regeln konnte der Träger oder seine Dynastie jedoch anhand seiner Banner oder Wappen identifiziert werden. Vereinfachte Wappensymbolik wurde außerdem auf der Ausrüstung und den Waffen der städtischen Milizen und Waffenknechte von Lehnsherren verwendet."
"ui_codex_cont_hospoda","Das tschechische Wort für Schenke, „hospoda“, könnte vom lateinischen „hospes“ (Gast) oder „hospitium“ (Unterkunft) abstammen, wahrscheinlicher ist jedoch das alte slawische Wort „gospod, gospodja“ (Herr des Hauses).<br/>&nbsp;<br/> Schenken gehörten zu jeder mittelalterlichen Siedlung. Ursprünglich wurde das Bier im sogenannten Maßhaus gezapft, einem Bereich im Untergeschoss des jeweiligen Gemeindehauses, dessen Besitzer das Braurecht besaß. Schenken und Gasthäuser entstanden erst später. Sie dienten als Treffpunkte für gemeinschaftliche Ereignisse, Zusammenkünfte und Handelsgeschäfte. Gasthäuser hatten Zimmer für Gäste, die über Nacht blieben, und verfügten sogar über eigene Stallungen und Unterstellmöglichkeiten für Fuhrwerke. Solche Fuhrmannsgasthöfe standen außerhalb von Städten an Kreuzungen wichtiger Handelswege. Sitzmöglichkeiten befanden sich eher draußen als drinnen.<br/>&nbsp;<br/>

Angeblich hielt sich König Wenzel IV. ausgesprochen gern in Schenken auf, um den Menschen zuzuhören und zu erfahren, was sie von ihm hielten. Außerdem prüfte er so, ob sich die Besitzer an seine Erlasse hielten.<br/>&nbsp;<br/>
Im Mittelalter kam früher oder später jeder mit Alkohol in Berührung. Deutsche, Russen und Tschechen waren angeblich Europas trinkfreudigste Völker. Zu Sonnenuntergang wurden vielerorts Sperren verhängt, doch auch wenn die Nachtwachen begannen, ihre Runden zu drehen, hielt dies die meisten Menschen nicht vom Trinken und Feiern bis in die frühen Morgenstunden ab.<br/>&nbsp;<br/>
Im Spiel haben wir uns bemüht, das Bild mittelalterlicher Schenken glaubwürdigen Quellen nachzuempfinden."
"ui_codex_cont_housing","Den Kern eines mittelalterlichen Hauses, unabhängig davon, ob sich dieses in der Stadt oder auf dem Lande befand, bildeten eine Diele, der Wohnbereich und die Küche. Alle Räume befanden sich im Erdgeschoss. Erst ab dem 15. Jahrhundert wurden Obergeschosse hinzugefügt. Die Mauern wurden gegen die Witterung mit einem Lehmbewurf geschützt, der dem Haus auch einen gewissen Schutz gegen Feuer bot. Fenster wurden klein gehalten, damit die Wärme nicht nach außen drang. <br/>&nbsp;<br/>
Das Grundstück war meistens eingezäunt und die Hoftore groß genug, um einen beladenen Wagen durchzulassen. An das Haus schlossen sich andere Gebäude wie Scheunen, Holzhütten, Ställe, eine Schmiede, eine Außentoilette oder Vorratsspeicher für Nahrungsmittel an. Abfälle wurden aus dem Haus mit in die Felder genommen oder in ausgehobene Abfallgruben geworfen. Die besagte Außentoilette wurde über einer Sickergrube errichtet. <br/>&nbsp;<br/> 
Ein typisches Dorfhaus war einstöckig. Seine Vordertür führte vom Hof in eine zentrale Diele und von dort in die Stube und einen weiteren Raum. Die Häuser wurden aus Holz errichtet und standen auf einem steinernen Fundament. Die „Jizba“ oder „Stube“ eines dörflichen Haushalts wurde vom Wohnbereich und der Küche gebildet. Darin befanden sich ein Ofen und eine Feuerstelle. Die Feuerstelle wurde unter einem Loch errichtet, das durch das Dach führte. Andere Bereiche des Hauses dienten als Lagerplatz für Getreide, Werkzeug, Nahrungsmittel in Kisten oder Krügen usw. <br/>&nbsp;<br/>
Für Beleuchtung sorgten Fackeln, Kerzen in Haltern aus Keramik und vor allem die Flammen der Feuerstelle. Der Boden bestand aus zusammengepresstem Lehm, der mit Stroh, Blättern oder Tierhaaren vermischt war. Das Dach war üblicherweise gedeckt (entweder mit Roggenstrohbündeln oder Schilf, oft in zwei Schichten). Vor dem Haus befanden sich ein Garten sowie ein Hof mit Ställen für Geflügel, Schweine und Rinder."
"ui_codex_cont_hradiste","Burgwälle (auch „Gard“ genannt und nicht zu verwechseln mit dem allgemeinen Begriff „Wallburg“) waren eine slawische Siedlungsform und bildeten Befestigungsanlagen verschiedener Größe. Sie hatten sich bereits in der Jungsteinzeit bewährt und bis ins Mittelalter erhalten. Errichtet wurden sie unter Einbeziehung des Geländes oder natürlichen Schutzes durch Wasserstraßen, Inseln oder Hügel. Innerhalb des Außenwalls befand sich üblicherweise ein zentral gelegenes befestigtes Gebäude. Meist bestanden Burgwälle aus Holz, umgeben von einer Palisade und einem Graben. In Kriegszeiten erfüllten sie eine strategische Funktion und schützten die Menschen, die sich in der Anlage aufhielten. Ansonsten dienten sie an Handelsrouten als Zwischenhalt oder Handelsposten."
"ui_codex_cont_hroznata_z_uzic","Von 1284 bis 1286 war Hroznata von Uschitze und Husitz Oberstburggraf von Böhmen. Er besaß Ländereien in Rattay, Uschitze, Talmberg und Tschekanow. Außerdem gehörten ihm die Mühlen in Ledetschko und Kohelnitz sowie weitere Mühlen. <br/>&nbsp;<br/>
Er hatte drei Söhne: Ernst, Herman und Zawisch. Ernst trug abgeleitet vom Ort seiner Residenz den Titel „Herr von Talmberg“. Das Familienwappen derer von Talmberg bestand aus zwei silbernen, einander zugewandten Seerosen auf rotem Grund, gekrönt von einem Flügelhelm mit zwei Adlerschwingen."
"ui_codex_cont_hunter","Die Jagd war im Mittelalter nicht nur ein Vergnügen, sondern zusammen mit der Wildhüterei auch eine wichtige Einnahmequelle des Königs und des Adels, denen die Wälder gehörten. Die vom Lehnsherrn beauftragten Jäger und Wildhüter verrichteten auch Forstarbeiten. Neben ihrer Verpflichtung, sich um die Tiere des Waldes zu kümmern und diese zu schützen, gaben sie also auch auf den Wald an sich acht. Es war Gemeinen verboten, Rehe, Wildschweine und anderes Wild zu jagen. Es dennoch zu tun, stellte eine schwere Straftat dar, die mit einem hohen Bußgeld bestraft wurde – im Falle wiederholter Übertritte auch körperlich. Dies galt auch für unerlaubtes Holzfällen und -sammeln. Viele Arme wilderten, da sie nicht viel zu verlieren hatten. Dies führte oft zu körperlichen Auseinandersetzungen mit den Jägern des Herrschers, wenn diese die Wilderer auf frischer Tat ertappten."
"ui_codex_cont_hygiena","Ausreichende Trinkwasserverfügbarkeit stellte in mittelalterlichen Städten ein wiederkehrendes Problem dar. Die Menschen lösten es meist dadurch, dass sie Brunnen auf ihren Grundstücken, manchmal sogar im eigenen Keller aushoben. Hinzu kamen öffentliche Brunnen. In den Burgen sah es nicht anders aus: Brunnenlöcher wurden meist dort gegraben, wo man das Wasser eines in der Nähe befindlichen Gewässers „anzapfen“ konnte. Der Brunnenbau war kostspielig und nicht überall möglich. Burgbrunnen waren enorm tief. Manchmal reichten sie bis zu 100 Meter in die Erde. So wurde es auf lange Sicht als sinnvoller angesehen, Zisternen zu bauen, die nicht durch eine eigene Quelle gespeist wurden, sondern das Regenwasser auffingen, das danach gefiltert und etwa einmal im Jahr abgelassen wurde. <br/>&nbsp;<br/>
Neben dem Zugang zu Trinkwasser benötigte man natürlich auch Abflüsse. Schon früh baute man zu diesem Zwecke einfache Kanäle, die auf Anordnung der Stadtoberen angelegt und gewartet wurden. Ein Kanal musste immer den kürzesten Weg nehmen und abgedeckt sein. In den Städten dienten vor allem offene Gräben neben den gepflasterten Straßen als Abfluss. Sie verbreiteten jedoch einen furchtbaren Gestank und begünstigten obendrein die Ausbreitung von Krankheiten und Epidemien. Daher ging man nach und nach dazu über, die Gräben abzudecken, woraus sich später gemauerte Kanäle entwickelten, die das Regenwasser von Straßen und Dächern zum nächsten Gewässer ableiteten. Die in späteren Zeiten wiederkehrenden Pestepidemien in Europa erforderten jedoch radikalere Lösungen."
"ui_codex_cont_hygiene","Ab dem 13. Jahrhundert wurde Müll einfach hinter dem Haus entsorgt oder in Abfallgruben verscharrt. Latrinen waren einfache Senkgruben unter einem Toilettenhäuschen mit Sitz oder einfachem Holzbrett. Es gab auch Abwassergräben in Form freistehender Latrinen oder Aborte, beispielsweise an Burgen. <br/>&nbsp;<br/>
Es war nicht unüblich, dass sich mehrere Behausungen eine Latrine teilten. In den ungastlichen und schlecht beheizten Burgen gab es manchmal Badezimmer mit Wannen oder sogar Tauchbecken. Das Schwimmen war beliebt – allerdings nicht zur Körperreinigung, sondern als Zeitvertreib. In Privathäusern war ein Badezimmer ein Zeichen von Luxus und hohem Status. Dies bedeutet keinesfalls, dass reiche Menschen sich öfter wuschen – durch ihr Geld stand ihnen einfach mehr saubere Kleidung zur Verfügung.
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Die verbreitetste Form der Hygiene war die Handwäsche. Selbst die einfachsten Heime verfügten über eine Wasserschale mit Karaffe oder eine hängende Zisterne mit Hahn. Die Dörfler waren dabei die saubersten Menschen, da sie sich oft in der Stalltränke oder im Fluss wuschen. 
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Die Kirche hielt nichts von der Reinigung des Körpers und erlaubte den Priestern und Mönchen nur zwei Bäder im Jahr: zu Weihnachten und am Feiertag eines bestimmten ausgewählten Heiligen. Dennoch gab es in den Städten Badehäuser, die die Menschen nicht nur zur Reinigung besuchten, sondern auch, um unter die Leute zu kommen. Ganz im Gegensatz zu unseren heutigen Vorstellungen über das Mittelalter waren die Menschen dieser Zeit keineswegs prüde: Die Bäder standen Frauen und Männern gleichermaßen offen. Selbst die Armen der Stadt hatten das Recht, diese Bäder zu besuchen, und die Gemeinde kam dafür auf."
"ui_codex_cont_charita","Unter dem Begriff „Nächstenliebe“ verstand man unterstützende Taten zugunsten seiner Mitmenschen. Die christliche Ikonographie versinnbildlichte sie durch einen Pelikan, der seine Jungen mit dem eigenen Fleisch füttert. Inspiriert durch die Lehren der Kirche und das Alte Testament zeigte die Gesellschaft Barmherzigkeit durch Almosen, kostenfreie medizinische Versorgung sowie Nahrung und Wein für Arme, Reisende und manchmal sogar Vogelfreie. Man war überzeugt, dass solche Gnadenakte die Erlösung und einen Platz im Himmel garantierten. Den meisten ging es also eher um ihr eigenes Seelenheil als um echte Nächstenliebe. Oft gründete die Kirche Krankenstuben, Reiseunterkünfte und Hospize. Sträflinge wurden begnadigt und man gewährte Obdachlosen das Recht, vor der Kirche zu betteln und mindestens zweimal im Jahr auf städtische Kosten die Dienste des Badehauses in Anspruch zu nehmen."
"ui_codex_cont_inquisition","Die Inquisition entstand im 12. Jahrhundert vor allem als Reaktion auf die weitverbreitete Albigenserbewegung (Katharer) und hatte ursprünglich den Zweck, den Klerus zu disziplinieren. Seit dem Vierten Laterankonzil im Jahre 1215 bestand ihre wichtigste Aufgabe jedoch darin, offen Ketzerei zu bekämpfen. Zwischen 1230 und 1240 wurde die päpstliche Inquisition zu einer nahezu unabhängig agierenden Institution, da sie allein dem Papst unterstellt war. <br/>&nbsp;<br/>Ihre Hauptaufgabe bestand darin, Häretiker ausfindig zu machen und zu befragen, um sie dann entweder freizusprechen oder zu verurteilen. Im Falle einer Verurteilung wurden die Schuldigen zur Bestrafung der weltlichen Exekutive überstellt. Der Begriff „Inquisition“ leitet sich vom lateinischen Wort „inquisitio“ („Untersuchung“) ab. <br/>&nbsp;<br/>Wenn ein Inquisitor in einer Diözese eintraf, setzte er für gewöhnlich den Bischof darüber in Kenntnis und hielt daraufhin eine feierliche Messe ab, in der er predigte. Danach erkundigte er sich bei den Menschen über Anzeichen von Ketzerei und prüfte die Berichte, die er erhalten hatte. Hielt er die Aussagen für stichhaltig, initiierte er gegen die beschuldigte Person den Prozess, bei dem die Vorwürfe entweder bekräftigt oder fallengelassen wurden. Ketzern wurde eine Gnadenfrist eingeräumt (in der Regel 10 bis 30 Tage), innerhalb derer sie sich stellen und um Gnade bitten konnten. <br/>&nbsp;<br/>
In der heutigen Zeit verbindet man mit der Inquisition gemeinhin eine grausame Vorgehensweise, Fanatismus und furchteinflößende Inquisitoren. In der Regel ging die Inquisition bei ihrem Kampf gegen Ketzerei jedoch äußerst rational vor und entschied dann nicht im Ordalverfahren (eine vermeintlich durch ein übernatürliches Zeichen herbeigeführte Entscheidung durch Gott). Bei Ketzereiprozessen standen daher Zeugenaussagen und die Befragung der angeklagten Person im Mittelpunkt. Diese hatte jedoch nahezu keine Rechte und konnte in der Tat der Folter ausgesetzt werden. <br/>&nbsp;<br/>Bisweilen wurden Menschen lediglich wegen eines persönlichen Zerwürfnisses bei der Inquisition angeschwärzt. Daher war es die Aufgabe des Inquisitors, solcherlei Fälle mithilfe seines geschulten Urteilsvermögens richtig einzuordnen. Zudem berücksichtigte er bei Ketzereiprozessen nicht die Aussagen von Menschen, die gegen die angeklagte Person einen persönlichen Groll hegten. <br/>&nbsp;<br/>Nichts von dem, was während eines Ketzereiprozesses zur Sprache kam, durfte nach außen dringen. Dennoch wurden die Prozesse genauestens protokolliert und die Aufzeichnungen archiviert. Auf diese Weise konnten Personen, die bei der Anhörung der Zeugen zugegen waren, überprüfen und sicherstellen, dass Zeugenaussagen nicht im Nachhinein manipuliert wurden. <br/>&nbsp;<br/>Wir haben bei Kingdom Come: Deliverance versucht, einen Ketzereiprozess unter historischen Gesichtspunkten umzusetzen, ließen ihn jedoch nicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, da wir wollten, dass Heinrich aktiv auf den Prozess einwirken kann. Zudem beschleunigten wir den Prozessablauf."
"ui_codex_cont_jan_hus","[ca. 1370 – 6.7.1415]<br/>Jan (Johannes) Hus war Priester, Prediger und Gelehrter sowie einer der wichtigsten religiösen Reformer Tschechiens. Seine Werke, die von den theoretischen Schriften John Wycliffes inspiriert waren, spielten eine Schlüsselrolle bei der Untermauerung des Reformationsgedankens.<br/>&nbsp;<br/>
Im Jahre 1398 arbeitete er seine Thesen an der Prager Universität aus und verbreitete diese dort, doch gegen 1403 brandmarkten ihn deutsche Professoren als Ketzer. Sechs Jahre später mussten bis zu 20.000 Doktoren, Magister und Studenten die Prager Universität als Ergebnis theologischer Meinungsverschiedenheiten verlassen. Ab 1402 predigte Hus in der Prager Bethlehemskapelle – wohlgemerkt nicht in Latein, sondern auf Tschechisch. Dieser Ort wurde zum Zentrum der böhmischen Reformation. Aufgrund seiner kontroversen Haltung zur Kirche und seiner öffentlich kundgetanen Meinung zur katholischen Ethik wurde Hus verfolgt und beim Konzil von Konstanz der Ketzerei für schuldig befunden, wofür er schließlich auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde. Nach den Ereignissen von Konstanz versammelten sich die Anhänger der reformatorischen Idee zu einer Streitmacht. Dies führte zum Beginn der Hussitenkriege (1420–1434)."
"ui_codex_cont_jan_sokol","[ca. 1355 – 28.9.1410]<br/>
Johann Sokol von Lamberg, Sohn Jaroslavs von Kninitz und ein Freund Radzig Kobylas, war ein mährischer Heerführer, der das Amt eines Provinzhauptmanns bekleidete. Er spielte eine wichtige Rolle bei den internen Streitigkeiten derer von Luxemburg und stand auf der Seite König Wenzels. Nach dessen Befreiung überließ ihm der König als Dank das Dorf Horka und die Burg Skalitz nahe Kosteletz in Böhmen. Im Jahre 1404 kämpfte Sokol in Znaim gegen Sigismund von Luxemburg. <br/>&nbsp;<br/>
Als Mitglied von Wenzels Gefolge traf er 1409 auf Jan Zizka, den später bedeutendsten Heerführer der Hussiten in den Hussitenkriegen, mit dem er gegen die Rosenbergs in die Schlacht zog. In der Schlacht bei Grunwald (auch bekannt als Schlacht bei Tannenberg) stand er auf Seiten der polnisch-litauischen Koalition. Er überlebte die Kämpfe, allerdings nur kurz: Nach Ende der Schlacht wurde ihm während eines Banketts des polnischen Königs Wladyslaw II. Jagiello in Thorn angeblich vergifteter Fisch vorgesetzt."
"ui_codex_cont_jan_z_predboric","Anfangs war Jan von Pschedborschitz Gemeindepfarrer in Pschedborschitz und später der Stellvertreter Roms für die Äbte von Stift Breunau und Kloster Ostrov. So trieb er in ihrem Namen beispielsweise den Zehnten ein. <br/>&nbsp;<br/>
1391 wurde er der Abt des Klosters von Nesamislitz. <br/>&nbsp;<br/>
Im Spiel diente er als Vorlage für den Vikar, der auf der Jagd nach Ketzern ist."
"ui_codex_cont_jaroslav","Jaroslav von Beneschau (und Besmirsch) wurde im Jahre 1394 von Papst Bonifatius IX. zum Titularbischof von Sarepta ernannt. Er war sehr gebildet und zu dieser Zeit ein Baccalaureus der Theologie, wobei er seine Studien wahrscheinlich erst zwischen 1403 und 1409 abschloss. <br/>&nbsp;<br/>Irgendwann vor dem Jahr 1408 wurde er Inquisitor und verteidigte zwischen 1409 und 1410 an der Römischen Kurie die Position des Prager Erzbischofs Sbinko Hase von Hasenburg gegen die Anhänger der Lehren des Kirchenreformers John Wyclif, gegen die er zuvor hart vorgegangen war. <br/>&nbsp;<br/>In seiner Zeit als Inquisitor wurde er mit dem Reformator Jan Hus und dessen progressiven Lehren konfrontiert. Zu einem späteren Zeitpunkt war er bei einem Prozess in Bologna zugegen, der zur Verdammung und Verbrennung von John Wyclifs Büchern führte. Zudem ist er als Zeuge in einem Dokument aufgeführt, das eine schärfere Verurteilung von Jan Hus fordert, da er nicht beim Prozess in Bologna erschienen war, obwohl er selbst darum gebeten hatte. <br/>&nbsp;<br/>Wir wissen wenig darüber, was danach im Leben des Titularbischofs geschah, aber es wird vermutet, dass er im Ausland lebte. <br/>&nbsp;<br/>Die päpstliche Inquisition wirkte in Böhmen seit dem Jahr 1257, als zwei Inquisitoren der Franziskaner auf Geheiß des Königs Přemysl Ottokar II. nach Böhmen kamen. Mit langen Unterbrechungen war die Inquisition in Böhmen bis zu den Hussitenkriegen tätig. <br/>&nbsp;<br/>Wir haben beschlossen, in Kingdom Come: Deliverance Jaroslav von Beneschau als Inquisitor wirken zu lassen, auch wenn er laut historischen Quellen erst später päpstlicher Inquisitor war. Es ist jedoch gut möglich, dass er als Titularbischof – also als Bischof eines nicht existierenden Bistums – bei Inquisitionsprozessen anwesend war, da er weniger Verpflichtungen hatte als ein Bischof mit Verantwortung für ein Bistum."
"ui_codex_cont_jatka","Das Schlachthaus befand sich immer am Stadtrand und war der einzige Ort, an dem Tiere geschlachtet wurden. In der Nähe boten gleich mehrere Metzger ihre Waren feil. Das Vieh wurde vom Zunftmeister persönlich geprüft, und nur wenn er bestätigte, dass es gesund war, durfte es geschlachtet und von den Metzgern verkauft werden. Das Schlachten an anderen Orten war verboten und wurde mit Geldstrafen geahndet."
"ui_codex_cont_jedy_otravy","Gift war und ist ein recht beliebtes Mittel bei gesellschaftlichen oder politischen Problemen. <br/>&nbsp;<br/>
Am häufigsten wurden als Gift die Alkaloide von Bilsenkraut, Stechapfel, Schierling oder Fliegenpilzen verwendet, die Speisen oder Getränken beigemengt wurden. Zudem nutzte man Mittel zum Schwangerschaftsabbruch, Aphrodisiaka, Schmerzmittel, antiseptische Substanzen, Mittel zur Anregung der Verdauung, Abführmittel, Narkotika (gegen Schlaflosigkeit oder zur Beruhigung) sowie Tonika (zur Belebung und um den Körper zu stärken). Es konnte jedoch auch unbeabsichtigt dazu kommen, dass Menschen unter die Wirkung einer Substanz gerieten, zum Beispiel bei einer Lebensmittelvergiftung. Zu den schlimmsten Arten der Lebensmittelvergiftung, die den größten Teil der Landbevölkerung betrafen, gehörte das sogenannte Antoniusfeuer (Ergotismus), das auftreten konnte, wenn Menschen Roggen aßen, der vom parasitären Mutterkornpilz befallen war. Bevor der Grund für die Vergiftung überhaupt gefunden werden konnte, waren oftmals bereits Tausende Menschen betroffen – Schuldzuweisungen in Richtung örtlicher Sündenböcke und „Hexen“ inklusive, da das Mutterkorn in nichttödlichen Dosen zum Delirium und zu Halluzinationen führt. Ohnehin steckte hinter den abergläubischen Berichten von Hexerei nicht selten eine Vergiftung mit psychoaktiven Substanzen, die manchmal auch für Tinkturen oder Tränke verwendet wurden."
"ui_codex_cont_jizda_kun","Geritten wurde im Mittelalter nur aufrecht gegrätscht – sowohl von Männern als auch von Frauen. Ritter griffen ausschließlich auf Hengste zurück und es galt als unangebracht, eine Stute zu reiten. Die Pferde wurden mit Sporen geführt, die auch als Ehrenabzeichen getragen wurden – entweder fest oder abnehmbar. Das Zaumzeug bestand ursprünglich nur aus einer Trense mit Zügeln an Ringen. Im 15. Jahrhundert wurde dieses Zaumzeug durch komplexere Varianten ersetzt. Die Hufe wurden durch Hufeisen geschützt. <br/>&nbsp;<br/>
Um den Reiter auf seinem Streitross während des Kampfes zu schützen, gab es spezielle Rüstungen – etwa den Brigantinen-Plattenmantel, der aus länglichen Segmenten bestand. Das Geschirr eines Streitrosses oder Turnierpferds, bestehend aus Zaumzeug und verzierten Zügeln, wog etwa 2,5 Kilogramm. Die gesamte Traglast inklusive des gepanzerten Reiters betrug etwa 217 Kilogramm. <br/>&nbsp;<br/>
Nur der Adel konnte sich Reitpferde leisten. Ansonsten wurden Pferde eingesetzt, um Ackergeräte oder Wagen zu ziehen."
"ui_codex_cont_jmena_prijmeni","Die Zeit bis ins 13. Jahrhundert war vornehmlich von slawischen Namen meist heidnischer Herkunft geprägt. Einfache Leute wählten kurze und einprägsame Namen wie Odolen (der Robuste), Dobroš (der Gute) oder Chval (der Gesegnete). Namen wurden auch nach dem Stand in der Gesellschaft vergeben. Kompliziertere Namen wie Drahomira (die den Frieden schätzt), Boleslav (der noch Berühmtere, Sagenhaftere) und Ludmilla (vom Volke geliebt) waren dem Königtum und dem Adel vorbehalten. Christliche Namen wurden aus dem Lateinischen (Paul, Silvester, Florian), aus dem Hebräischen (Jakob, Daniel, Johann) und aus dem Griechischen (Andreas, Nikolas, Peter) entlehnt. <br/>&nbsp;<br/>
Nachdem sich das Christentum vollends durchgesetzt hatte, waren nur noch die Namen christlicher Märtyrer gestattet. In den Städten und auf dem Lande waren die gängigsten Namen Johann, Peter, Margarete, Katharina oder Anna, während sich der Adel das Privileg vorbehielt, Namen wie Sophia, Elisabeth, Jakob, Ulrich oder Hermann zu vergeben. Beinamen fügten Informationen über den Ort des Familiensitzes, den sozialen oder religiösen Stand, Beziehungen zu Verwandten und Ähnliches hinzu: Diwisch von Talmberg, Jan (Hans) Capon von Pirkstein, Hanusch von Pirkstein, Sohn des Heinrich usw. Zusätzlich dazu gab es noch andere Beinamen, beispielsweise Jan Hase von Waldeck, Jan der Jüngere von Neuhaus usw. <br/>&nbsp;<br/>
Die wachsende Bevölkerung und die begrenzte Anzahl an Vornamen führten zum Aufkommen des Nachnamens, wie wir ihn heute kennen. Der Nachname leitete sich von dem Ort ab, an dem die so benannte Person lebte (Berg, Bach, Feld), von ihrem Beruf (Bauer, Müller, Schneider), von ihrem Erscheinungsbild (Rot, Klein, Dürr) oder vom Vornamen des Vaters bzw. der Mutter."
"ui_codex_cont_klasterni_hier","Die Benediktiner waren ein dezentralisierter Orden. Die Klostergemeinden waren unabhängig und die Klöster wurden jeweils von einem Abt geleitet. Sein Stellvertreter auf Klosterebene war der Prior. Die kleineren Organisationseinheiten nannte man dementsprechend Prioreien, denen jeweils ein Prior vorstand. <br/>&nbsp;<br/>
Der Abt reiste regelmäßig im Auftrag des Königs oder des Papstes oder um die Geschäfte des Ordens zu führen und konnte daher für ausgedehnte Perioden abwesend sein. In solchen Zeiten vertrat ihn der Prior. <br/>&nbsp;<br/>
Ein anderer Beruf im Kloster war der des Ordnungshüters: Glockenläutende Circatoren wanderten während der Arbeitsstunden und Gebetszeiten im Kloster umher und achteten darauf, dass sich niemand dem Müßiggang (auch in Form von eitlem Geplauder) hingab. So stellten sie sicher, dass es keine Faulenzer gab und sich alle an die Regeln und die heilige Stille hielten. Die verschiedenen administrativen Aufgaben des Klosters zu verteilen, lag in der Hand der Obedientier. Dem Präzeptor, auch Kantor genannt, kam die Aufgabe zu, Mönche in kirchlichem Gesang und in ihren Pflichten im Gottesdienst zu unterweisen. Die Beschaffung und Lagerung von Nahrung, Getränken und Brennstoff für die Gemeinschaft und ihre Gäste oblag dem Kellerer, auch Cellarius genannt. Um die Buchhaltung und Verwaltung kümmerte sich der Propst. Dem Infirmarius wiederum oblag es, sich um die kranken Mönche zu kümmern. <br/>&nbsp;<br/>
Im Kloster des hl. Prokop lebten zur Zeit von Abt Peter (1377–1405, die Zeit, in der auch das Spiel angesiedelt ist) etwa 30 Mönche. Ihre Namen im Spiel stammen aus den Schriftquellen, die uns die Brüder aus dieser Zeit hinterlassen haben."
"ui_codex_cont_knihy","Die Sammlung und Bewahrung schriftlicher Aufzeichnungen geht bis ins Altertum zurück, doch die Barbaren, die Rom im fünften Jahrhundert plünderten, vernichteten viele davon. Daher blieben viele seltene Manuskripte nur indirekt durch die arabische Welt erhalten. 
<br/>&nbsp;<br/>
Texte wurden auf verschiedenen Materialien festgehalten, darunter Stoffstücke, Papyrus oder Vellum (feines Leder aus Tierhaut). Pergament war teuer und wurde aufgrund seiner langen Lebensdauer vorzugsweise für Kodizes und Urkunden verwendet. Das am weitesten verbreitete Material war Papier. Als Schreibgeräte dienten Federkiel, Stecheisen, Pinsel, Schilfrohr, Holzkohle sowie Kreidestücke.<br/>&nbsp;<br/>
Die Bücher zu transkribieren, war Aufgabe der Mönche. Jedes Buch war einzigartig und wurde in Handarbeit mit großzügigen Ornamenten aufwändig verziert. Die Herstellung eines Buches dauerte mehrere Jahre, daher waren Bücher sehr teuer. Bedeutende Werke dieser Zeit waren auf Lateinisch verfasst, doch im Laufe des Mittelalters wurden manche Bücher in ihre Nationalsprache übersetzt. Bücher waren schwer (und daher nicht leicht zu stehlen) und umfassten viele Seiten. Obschon es Miniaturen und Taschenbuchformate gab, existierten Bücher, die man allein nicht tragen konnte.<br/>&nbsp;<br/>
Bedeutsame Werke wurden oftmals in Truhen oder Schränken aufbewahrt, da sie wertvoll waren oder man sie vor Schaden bewahren wollte. Erst später entstanden „Bibliotheken“, in denen die Werke mit Ketten an einem Lesepult befestigt wurden.<br/>&nbsp;<br/>
Diese Bibliotheken wurden von Ämtern und Universitäten benötigt. Die größten Buchsammlungen fanden sich an der Sorbonne, in Oxford und an der Prager Universität, deren Bücher Kaiser Karl IV. persönlich gespendet hatte. Bedeutsame Adelige oder Kirchenvertreter besaßen Privatsammlungen, obschon nicht jeder von ihnen lesen konnte."
"ui_codex_cont_koncil","Ökumenische Konzile waren kirchliche Versammlungen, auf denen Stellvertreter des Klerus Themen des Glaubens und der kirchlichen Verwaltung diskutierten. Ein Beispiel dafür ist das große Konzil von Konstanz (1414–1418), welches vier Jahre dauerte und sich mit den Streitfragen der Reformation und des päpstlichen Schismas auseinandersetzte. Dort war es auch, wo der Prediger Jan Hus der Ketzerei angeklagt und zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt wurde."
"ui_codex_cont_kosovo_pole","Die Schlacht auf dem Amselfeld ereignete sich am 15. Juni 1389. Die christlichen Truppen des serbischen Fürsten Lazar Hrebeljanović und dessen Verbündete, der Adelige Vuk Branković und der bosnische König Tvrtko I., kämpften gegen das osmanische Heer unter Sultan Murad I. und dessen Söhnen. Die Schlacht war ein einschneidendes Ereignis, wenngleich es keinen eindeutigen Sieger gab. In der Folge wurde die Stellung der Osmanen in den eroberten europäischen Gebieten gestärkt."
"ui_codex_cont_kostel_vybava","Die Einbauten und das Zubehör einer Kirche bestanden aus den liturgischen Notwendigkeiten, die während des Gottesdienstes zum Einsatz kamen, sowie aus Statuen, Bildern und Fresken, um der ungebildeten Bevölkerung auf einfache Weise Bibelgeschichten und religiöse Gebote näherzubringen.
<br/>&nbsp;<br/>
Kanzel – die erhöhte Plattform, von der aus der Pfarrer seine Predigt und die Lesung hielt. <br/>
Altar – hier wurde das Sakrament der heiligen Kommunion (Eucharistie) vollzogen. Er konnte sich im Haupt- oder Seitenschiff befinden und war oft prunkvoll verziert. <br/>
Ziborium – das Gefäß, in dem die bei der Eucharistie konsekrierten Hostien aufbewahrt wurden. <br/>
Kelch – das Trinkgefäß für den Wein (Blut Christi) bei der Eucharistie. <br/>
Patene – eine flache Schale für die große Zelebrationshostie (Leib Christi) bei der Eucharistie. <br/>
Monstranz – eine Art verzierter Schrein für eine konsekrierte Hostie zur Verehrung und Anbetung. <br/>"
"ui_codex_cont_kostely","Die Kirche war nicht nur ein Ort göttlicher Verehrung, sondern auch ein wichtiges Kommunikationszentrum der mittelalterlichen Gesellschaft. Grundsätzlich bestanden Kirchen aus dem Mittelschiff (manchmal mit Seitenschiffen) und dem Chorraum. Hier stand der Hauptaltar, an dem die Messe gehalten wurde. Die meisten Kirchen waren so ausgerichtet, dass sich der Altar an der Ostseite befand. Am Haupteingang befand sich das Taufbecken. Ein weiteres wichtiges Element war die Kanzel, von wo aus der Priester zur Gemeinde sprach. Im Gegensatz zu heute fand die Predigt von der eigentlichen Messe getrennt statt. Während des Gottesdienstes stand der Pfarrer mit dem Rücken zur Gemeinde. Nach päpstlichem Erlass wurde die Messe auf Latein gelesen, das außerhalb des Klerus fast niemand verstand. Zum Ausgleich gab es oft reiche Bebilderungen an den Kirchenwänden, die biblische Geschichten szenisch darstellten und damit das Mysterium der Liturgie für das ungebildete Volk zum Leben erweckten. <br/>&nbsp;<br/>
Wurde gerade kein Gottesdienst abgehalten, nutzte man die Räumlichkeiten einer Kirche unter anderem für die zeitweilige Lagerung von Getreide und anderen Handelsgütern oder bei Bedarf auch als Versammlungsort, um über wichtige öffentliche Themen zu sprechen."
"ui_codex_cont_krest","Gemäß dem christlichen Glauben stellt die Taufe die Befreiung von der Erbsünde dar (die Verdammnis des Menschen seit dem Sündenfall Adams und Evas). Die Kirche vertritt die Ansicht, dass es ohne die Taufe keine Erlösung geben kann. Im Frühmittelalter wurden Erwachsene getauft, die bewusst den christlichen Glauben annahmen, während auf dem Höhepunkt des Mittelalters auch an jungen Kindern die Taufe vollzogen wurde. Sollte ein Kind jedoch vorzeitig (also ungetauft) versterben, konnte seine Seele nicht in den Himmel auffahren und der Leichnam durfte nicht in geweihtem Boden bestattet werden. Taufen fanden vornehmlich an kirchlichen Feiertagen statt (insbesondere zu Ostern) und Kirchen hatten für diesen Anlass spezielle Taufsteine oder Taufbecken."
"ui_codex_cont_kroniky","Seit frühesten Zeiten oblag es den gebildeten Mitgliedern des Hofes oder spirituellen Führern, Chroniken zu verfassen. Diese zeitgenössischen Werke beschrieben Ereignisse, das Leben der Herrscher, große Schlachten und manchmal das alltägliche Leben. Die Aufzeichnungen wurden in chronologischer Reihenfolge angelegt und liefern durch ihre Datumsangaben eine Fülle historischer Informationen. Somit gehören sie zu den besten Quellen, um mehr über die Geschichte eines Landes und seine bedeutsamen Persönlichkeiten, Orte, Gebäude und täglichen Ereignisse zu erfahren. Es gibt verschiedene Arten von Chroniken: Welt-, Landes-, Kirchen-, Kloster-, Königs-, Familien-, Provinz- (gewähren genealogische Einblicke) und Stadtchroniken, aber auch biographische oder autobiographische Chroniken, Reisetagebücher und mehr. <br/>&nbsp;<br/>
Zu den wichtigsten tschechischen Chroniken gehören die Chronica Boemorum von Cosmas von Prag, die Dalimil-Chronik, der Kanon von Wyschehrad, die Schriften der Mönche von Sasau und die Königsaaler Chronik. Die Chronisten genossen in der Regel günstigste Lebensbedingungen. Die meisten lebten bei Hofe, hatten freien Zugang zu älteren schriftlichen Aufzeichnungen sowie zum höfischen Leben und verfügten über genügend Zeit, sich dem Schreiben zu widmen. Obschon Chroniken eine wichtige historische Quelle darstellen, muss man beim Lesen und dem Gewinn historischer Erkenntnisse im Hinterkopf behalten, dass sie ideologisch verbrämt sind. Zum Beispiel schrieb Cosmas seine Chronik mit unverhohlener Sympathie für die Dynastie der Premysliden, während Dalimil beispielsweise nicht besonders gut auf die Deutschen zu sprechen war. Beide vermischten Tatsachen mit Mythen und Legenden. Und so ist es kein Wunder, wenn die tschechische Geschichte mit dem Turmbau zu Babel beginnt … <br/>&nbsp;<br/>
Manche Bücher im Spiel stellen eine Umschreibung von Kapiteln aus der Feder von Cosmas oder Dalimil dar – zum Beispiel die Erzählung um Urvater Tschech, um den Mägdekrieg usw."
"ui_codex_cont_kuchyne","Die mittelalterliche Küche unterschied sich, je nachdem, ob man Speisen auf dem Land, in Städten oder bei Hofe genoss. In früherer Zeit wurde alles draußen zubereitet, später (zur Zeit unserer Geschichte) baute man Öfen mit Herd, die sowohl als Heizung als auch als Kochstelle dienten. Manche Küchengebäude waren mit einer offenen Feuerstelle ausgestattet. Der Rauch zog über kleine Fenster und Essen ab. Die sogenannte Rauch- oder Rußküche war Gebäuden wie Tavernen, Mühlen, Pfarrhäusern und Herrenhäusern vorbehalten und erhielt ihre Bezeichnung aufgrund der rußgeschwärzten Wände."
"ui_codex_cont_kumani_v_cechach","Die Kumanen setzten erstmals im Jahre 1260 Fuß auf tschechischen Boden. Unter der Führung des ungarischen Kronprinzen Stephan kämpften sie gegen Bischof Bruno und die Armee des österreichischen Adels, die sie erfolgreich bezwangen. Zum zweiten Mal tauchten die Kumanen in den 1270er Jahren auf, als sie die Armee von König Ottokar II. Premysl besiegten und weiterzogen, um Mähren zu plündern. <br/>&nbsp;<br/>
Zuletzt drangen sie unter Sigismund von Luxemburg auf tschechischen Boden vor, der sich keine besseren Söldner als die Kumanen leisten konnte. Schätzungen gehen von mehreren tausend Kämpfern aus. Einer der Orte, die ihrer Verwüstung zum Opfer fielen, war Skalitz, der Geburtsort unseres Protagonisten."
"ui_codex_cont_kurtoazie","Höflichkeit – oder Zuvorkommenheit – ist die Grundlage der höfischen Etikette. Die Wiegen der höfischen Kultur waren Frankreich und später England, wo Denkmuster mit einem Schwerpunkt auf Schönheit, Bildung, Diplomatie und Künste geprägt wurden. Grundlage der Hofkultur bildete die Ritterlichkeit eines Edelmanns gegenüber seiner Dame in Form von Bewunderung, Dichtkunst, Gesten und Gehorsam. Man achtete auf Benimmregeln während der Festmähler, auf Bewegungsformen (beispielsweise das Aufsitzen auf ein Pferd oder die Sitzordnung an der Tafel), auf den Schutz der Damen und Vasallen sowie auf die angemessene Preisgabe der eigenen Gefühle und Emotionen. Wichtig waren hierbei die Sprechweise, das Beherrschen von Musikinstrumenten und der Tanz. Viele betrachteten diese Kultur als aufgesetzt, und dennoch beherrschte sie für eine lange Zeit die Herangehensweise der Oberschicht an Benimmregeln und Kunst."
"ui_codex_cont_kutna_hora","Kuttenberg (Kutná Hora) ist heute eine Kreisstadt in Zentralböhmen und liegt 70 km östlich von Prag.
Gegründet wurde Kuttenberg (der offizielle Name der Stadt im Mittelalter) nach der Entdeckung von Silbererzvorkommen in der Umgebung und wegen seiner Nähe zum Kloster Sedletz, dem ökonomischen Zentrum der Region. Kuttenberg erlangte 1318 das Stadtrecht. Danach ruhte die Verantwortung für die wirtschaftlichen Belange der Stadt in den Händen des sogenannten Urburers (ein königlicher Beamter). Damit die Münzprägestätten und Minen effektiv, sicher und nach hohen Standards arbeiteten, wurden spezielle Gesetze erlassen (Ius Regale Montanorum oder Constitutiones Iuris Metallici Wenceslai II.). 
<br/>&nbsp;<br/>
Die Stadt wurde alsbald ebenso mächtig und reich wie die Prager Altstadt. Deutsche stellten die reichste Schicht Kuttenbergs. Die unteren Schichten bildeten Bergarbeiter, Schmelzer, Münzpräger, Kunsthandwerker und Bedienstete. Beinahe jeder Bewohner der Stadt stand in einer wie auch immer gearteten Verbindung zum Silberbergbau, zur Münzprägung oder zum Handel.
<br/>&nbsp;<br/>
Mit dem abgebauten Silber wurde auch die Entwicklung anderer tschechischer Städte gefördert, darunter die Errichtung neuer Gebäude in Prag. Die Architektur Kuttenbergs geht auf Wenzel IV. zurück. Während seiner Herrschaft wurden Holzhäuser mit Ziegeln oder als Fachwerkgebäude neu errichtet. Hinzu kamen Kirchen, ein Gerichtsgebäude und andere öffentliche Bauten. Bis heute hat sich Kuttenberg seinen gotischen Geist bewahrt."
"ui_codex_cont_ledecko","Ledetschko ist ein kleines Dorf mit Mühle, das bis heute existiert und im 14. und 15. Jahrhundert Arnold von Talmberg gehörte. Damals gab es in der Siedlung noch eine zweite Mühle, die Kucheler Mühle genannt wurde."
"ui_codex_cont_les","Die Wälder gehörten dem König – besonders in Grenzgebieten – und spielten nicht nur wirtschaftlich, sondern auch taktisch eine Rolle, da Hindernisse aus gefällten Bäumen (früher „Verhau“ oder „Verhack“ genannt) zur Verteidigung genutzt werden konnten. Ab dem 14. Jahrhundert legte man besonderen Wert darauf, die Wälder zu pflegen, und es oblag allein dem jeweiligen Machthaber, seinen Untertanen zu erlauben, Bauholz zu schlagen. Außerdem konnte er seinen Bauern gestatten, dort ihr Vieh grasen zu lassen und Holzkohle herzustellen, sofern dadurch das Wild und die Aufzucht der Kitze nicht gestört wurden. Die Untertanen schnitten und trockneten das Gras der Waldwiesen, und es war ihnen erlaubt, auf Hasenjagd zu gehen. Jedwedes andere Wild durfte hingegen nur vom Besitzer des Waldes oder einem von ihm bestimmten Jäger erlegt werden. Verstöße gegen diese Regel wurden hart bestraft. <br/>&nbsp;<br/>
Die Wälder der damaligen Zeit bestanden vornehmlich aus Buchen und Tannen vermischt mit Eichen. Je nach Vorhaben wurde eine bestimmte Holzart verwendet: Eichenholz für Wasserwerkzeug, Buchenholz zur Gewinnung von Holzkohle usw. Insgesamt wurde im Mittelalter sehr viel gerodet, sodass schon damals mancherorts ganze Wälder verschwanden."
"ui_codex_cont_lidove_pisne","Volksmusik basierte – im Gegensatz zur Kirchenmusik – auf der Dur-Tonleiter und war deswegen fröhlicher und optimistischer. In Böhmen und Mähren waren Volkslieder über Jahrhunderte ein Teil des täglichen Lebens auf dem Lande. Die meisten Lieder wurden mündlich weitergegeben, aber einige lassen sich auch noch in Gesangsbüchern und Chroniken finden. Manche dieser Lieder haben sich bis heute in irgendeiner Form bewahrt."
"ui_codex_cont_literature","Im späten 14. und frühen 15. Jahrhundert wurde in den tschechischen Landen sowohl deutsch als auch tschechisch gesprochen. Die deutsche Sprache hielt dort durch neue Siedler Einzug und verbreitete sich in den Städten, in den höheren Ständen und in der Literatur – vor allem durch Liebesgedichte und aufgrund der Tatsache, dass Deutsch als Amtssprache benutzt wurde. Die tschechische Sprache war aus dem Altslawischen hervorgegangen und wurde von den ärmeren Einwohnern gesprochen. Erst mit der Thronbesteigung Karls IV. wurde Tschechisch eine offizielle Sprache. <br/>&nbsp;<br/>
Neben diesen beiden Sprachen gab es Latein – die Sprache der Bücher, Chroniken, Abhandlungen, offiziellen Urkunden und Dokumente. Latein war die Sprache der Bibel und der Kirche und diente zur internationalen Verständigung. Die Entwicklung der slawischen Sprache und ihre Emanzipation war seit dem frühen Mittelalter die Domäne der Klöster, beispielsweise in Sasau. Der Prediger Jan Hus war einer der Pioniere bei der Förderung der tschechischen Sprache. <br/>&nbsp;<br/>
In der Literatur nahm die tschechische Sprache bereits Anfang des 14. Jahrhunderts ihren rechtmäßigen Platz ein. Dazu gehörten geistliche und weltliche Lyrik (Liebesgedichte) sowie Epen und Dramen. Zu den ältesten Beispielen zählen Legenden, beispielsweise über Judas Iskariot, Pontius Pilatus und das Leben der Heiligen. Hinzu kamen Ritterepen, Chroniken und satirische Schriften. Während offizielle Dokumente Ende des 14. Jahrhunderts nach wie vor in lateinischer Sprache verfasst wurden, schrieb man Briefe mittlerweile auf Tschechisch."
"ui_codex_cont_locksmith","Auch wenn wir von Verschließmechanismen wissen, die bis in das Altertum zurückgehen, kam die Schlosserei als eigenständiges Handwerk erst zwischen 1390 und 1408 auf. Davor wurden derartige Arbeiten von Grobschmieden verrichtet. Selbst nach dem Aufkommen der Schlosserei dürften in ländlichen Gegenden eher begabte Grobschmiede dafür zuständig gewesen sein. 
<br/>&nbsp;<br/>
Im 14. Jahrhundert befand sich das Schloss noch außen an der Tür. Es war aus Eisen gefertigt und sein Mechanismus war vergleichsweise komplex. Der Schlosser dekorierte die Schlossabdeckung und die Platten des Schlüssellochs. Die Leute sahen ihre Schlösser als Statussymbol – allerdings nur so lange, bis sich die Schlosser zu Zünften zusammenschlossen und das Einhalten fester Sicherheitsbestimmungen wichtiger wurde als die Kreativität."
"ui_codex_cont_loupeze","Taschendiebstahl und andere Formen des Diebstahls ereigneten sich häufig bei größeren Menschenansammlungen, zum Beispiel in den Schenken oder auf der Straße – etwa in Pulks von Händlern, Fuhrmännern oder Pilgern. Die gestohlenen Waren wurden in Kaschemmen zum Verkauf angeboten. Die Dieberei war vor allem ein „Geschäft unter der Hand“ und die Namen der Missetäter sowie ihr „Broterwerb“ waren in der Gegend durchaus bekannt – zumindest, solange sie sich der Justiz entziehen konnten."
"ui_codex_cont_lumberjack","Während des Frühmittelalters forderten der Ackerbau und das schnelle Wachstum der Städte ihren Tribut, indem große Waldgebiete abgeholzt wurden. Zu dieser Zeit gab es keine Aufforstungen, weshalb im 15. Jahrhundert einige Gebiete sogar weniger Waldbewuchs hatten als heute und Städte von Zonen schierer Verwüstung umgeben waren. Um die Abholzung kümmerten sich Holzfäller. Ihr Hauptwerkzeug war eine große einschneidige Axt mit langem Griff oder Heft. Zudem wurden diverse Holzkeile und Hämmer benutzt, um das Holz zu spalten. Der Transport des Holzes aus entlegenen Gebieten gestaltete sich schwierig, was dazu führte, dass Flüsse genutzt wurden, auf denen das Holz hinabtreiben konnte. "
"ui_codex_cont_maltster","Bier war lange ein Getränk, das von jedem gebraut wurde, der die Fähigkeit dazu besaß. Erst mit dem 13. Jahrhundert wurde dies strenger reguliert. Demnach konnte Bier nur noch von einem Vollbürger gebraut werden, der ein Haus innerhalb der Stadtmauern besaß. Das Recht zu brauen hing auch stark mit dem Meilenrecht zusammen, welches es nur Bürgern gestattete, städtischen Handel in einem festen Umkreis um ihre Stadt zu betreiben.<br/>&nbsp;<br/>
Den technischen Vorgang des Brauens überwachte der Braumeister, die Herstellung des Malzes übernahm der Mälzer und das eigentliche Fermentieren und Brauen des Bieres der Brauer. Bei der Heimbrauerei wurden all diese Aufgaben von derselben Person erledigt.<br/>&nbsp;<br/>
Die Haltbarkeit des Bieres hing davon ab, ob das fertige Gebräu gefiltert wurde oder nicht. Sowohl Hefe als auch Säure- und Milchsäurebakterien verblieben ansonsten im Bier und verunreinigten es. Bier sah damals eher wie ein Brei aus und war äußerst nahrhaft (daher auch der Name „flüssiges Brot“). Es musste mit einem Strohhalm getrunken werden, um keine Fremdstoffe mitzutrinken.
<br/>&nbsp;<br/>
Der hl. Wenzel war der Schutzpatron der Mälzer Böhmens. Als Schutzpatron der Brauer galt der legendäre König Gambrinus, wenngleich er kein Heiliger war und höchstwahrscheinlich nicht einmal existiert hat. Die böhmische Brautradition hat sich bis heute bewahrt und tschechische Biere gehören zu den besten der Welt."
"ui_codex_cont_marnice","Die Leichenhalle war ein einfaches Gebäude aus Holz oder Stein, das sich gemeinhin nahe der Kirche in einer Ecke des Friedhofs befand. Hier wurden Bahren oder Särge mit den Körpern der Verstorbenen aufbewahrt. Vor dem Begräbnis konnte die Familie hier die Totenwache halten und den Verblichenen für die Bestattung vorbereiten."
"ui_codex_cont_matej","[Ca. 1350/1355 – 30.11.1393]<br/>Matthias von Janov war ein Priester, Schriftsteller, Philosoph und Reformator. Geboren wurde er in Janov, einem kleinen Dorf in Südböhmen. Zunächst studierte er in Prag und legte dann später in Paris die Prüfung des Meisters der Freien Künste ab. Sein Theologiestudium führte er jedoch nie zu Ende. Er kehrte nach Prag zurück und wurde dank des Erzbischofs Johann von Jenstein Domherr des Prager Kapitels und Beichtvater im Veitsdom. <br/>&nbsp;<br/>Er widmete sich dem Bibelstudium und verfasste Werke, in denen er die Liebe zu Christus und Teilnahme an der Eucharistiefeier besonders hervorhob, während er hinsichtlich der kirchlichen Missstände seiner Zeit kein Blatt vor den Mund nahm. Dabei berief er sich häufig auf die Bibel, um aufzuzeigen, in welcher Weise die Kirche im Widerspruch zur Heiligen Schrift handelt, ohne sich jedoch von den wesentlichen Traditionen der Heiligen Mutter Kirche abzuwenden. Zudem kritisierte er das Papstschisma, das ein Sinnbild war für die Uneinigkeit der Kirche zu seiner Zeit, und sprach sich auch gegen die exzessive Verehrung von Bildern und Heiligen aus. <br/>&nbsp;<br/>Wegen einiger seiner Ansichten und Lehren wurde gegen ihn der Verdacht der Ketzerei erhoben, allerdings widerrief er Teile seiner Weltanschauung und konnte sich somit vor dem Vikar des Erzbischofs selbst entlasten. <br/>&nbsp;<br/>Matthias von Janov gilt zusammen mit den Predigern Konrad von Waldhausen und Johann Militsch von Kremsier, die enormen Einfluss auf ihn hatten, als einer der bedeutsamsten tschechischen Reformatoren, bevor Jan Hus in Erscheinung trat. <br/>&nbsp;<br/>Die frühe tschechische Reformationsbewegung war geprägt von der Kritik an den gegenwärtigen kirchlichen Verhältnissen sowie von der Forderung nach Frömmigkeit und einer regelmäßigen Kommunion für alle. Auf die Werke des Reformators Matthias von Janov folgten die des wichtigen hussitischen Theologen Jakobellus von Mies, der in Prag nach fast 200 Jahren die Abendmahlsausteilung „in beiderlei Gestalt“ (mit Brot und Wein als Zeichen des Leibes und Blutes Jesu Christi) auch für Laien wiedereinführte."
"ui_codex_cont_mestane","Im Mittelalter stand es um das Verhältnis zwischen Stadtbewohnern und dörflicher Landbevölkerung nicht zum Besten. Städter (nicht nur die, die Bürgerrechte genossen, sondern selbst die Armen) wähnten sich den Bauern auf dem Lande überlegen. Oft genug war ihr gesellschaftliches Ansehen aufgrund ihres Handwerks und ihrer geschäftlichen Profite tatsächlich höher.
<br/>&nbsp;<br/>
Doch wenngleich die Städte ökonomische und kulturelle Zentren waren, so war es das Landvolk, das sie mit seinen Erzeugnissen versorgte – vor allem mit Nahrungsmitteln. In einer mittelalterlichen Stadt waren die besten Grundstücke rund um den Marktplatz im Besitz von wohlhabenden Stadträten und Händlern. Um sie scharten sich die Häuser der Handwerker und Kunsthandwerker, während die ärmeren Leute in der Nähe der Stadtmauer wohnten. Die Stadtbewohner bezogen ihr Auskommen vor allem aus dem Handel, dem geschickten Handwerk und den vielen damit zusammenhängenden Berufen. Was ihre Nahrung anbelangte, so erwarben die Städter diese auf dem Markt. 
<br/>&nbsp;<br/>
Manchen Quellen zufolge hatte Prag zur Zeit Karls IV. um die 40.000 Einwohner. London hatte zu dieser Zeit um die 80.000 Einwohner und Paris in etwa so viele wie Prag, obwohl die tschechische Hauptstadt flächenmäßig größer war. Adelige lebten für gewöhnlich nicht in den Städten, sondern residierten auf ihren Anwesen."
"ui_codex_cont_mestske_brany","Die Stadttore (es gab immer mindestens zwei) dienten dazu, das Kommen und Gehen der Stadtbewohner zu überwachen sowie Zölle und andere Abgaben von Händlern für importierte oder verkaufte Waren einzutreiben. Am Fuße der Stadttore befanden sich die Rüstkammer und Lagerräume, und an der Spitze waren eine astronomische Uhr oder die Stadtuhr angebracht.<br/>&nbsp;<br/>
Der Torturm war üblicherweise ein rechteckiger, in seiner Größe variierender Turm mit einem Durchgang und einer über einen Burggraben führenden Zugbrücke. In den Mauern mancher Städte gab es auch Wassertore, durch die die Stadtbewohner an Wasser kamen. Zudem gab es Judentore und auch gesonderte Tore für den Henker und seine Gehilfen sowie für andere Menschen, die als unehrbar erachtet wurden. <br/>&nbsp;<br/>
Waren die Tore geschlossen, konnte man die Stadt nur mittels Sondererlaubnis vom Stadtrat betreten. Jeder, der nicht rechtzeitig zurück war, musste die Nacht außerhalb der Stadtmauern verbringen. Die Tore wurden mit Schlüsseln abgeschlossen, die über Nacht beim Vogt oder dem Oberhaupt des Stadtrates aufbewahrt wurden."
"ui_codex_cont_miller","Das Müllerhandwerk ist eines der ältesten in tschechischen Landen, und die Errichtung von Wassermühlen ist seit frühesten Zeiten überliefert. Im Laufe der Jahrhunderte wurden die Mühlen perfektioniert und im Mittelalter hatte praktisch jedes Dorf eine Mühle. Neben Wassermühlen gab es Windmühlen oder solche, die von Ochsen oder Pferden angetrieben wurden. Der Beruf des Müllers gehörte zu den freien Berufen, da die Müller neben ihren anderen Aufgaben im Dorf Handel trieben.
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Mit der wachsenden Zahl der Wassermühlen und anderer wassergetriebener Gerätschaften kam die Notwendigkeit auf, die Verhältnisse zwischen den vielen Müllern juristisch zu klären. Bereits in der Mitte des 14. Jahrhunderts wurde aus Experten auf dem Gebiet der Wassergesetze ein Müllersverband begründet. Sie waren berechtigt, Wasserläufe zu kontrollieren, die Höhe eines Mühlenhügels festzulegen, den technischen Zustand einer Mühle zu bewerten usw. Zudem stellten sie einen Verhaltenskodex für Müller auf, um sicherzustellen, dass die Nutzung des von allen im Dorf benötigten Wassers anderen nicht zum Nachteil gereichte.
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Da die Mühlen in größerer Entfernung zu den anderen Häusern der Dorfgemeinschaft errichtet wurden, standen Müller oft im Mittelpunkt von Klatsch und übler Nachrede. Ihnen wurde nachgesagt, auf unlautere Weise lukrative Zusatzeinkünfte zu erzielen. So hieß es, sie würden ihre Kunden beim Abwiegen des Mehls betrügen, und selbst Hexerei, Diebstahl oder Hehlerei wurde ihnen angedichtet. Letzteres ist übrigens eine infame Unterstellung – da ist ganz sicher nichts dran!"
"ui_codex_cont_mincmistr","Das mittelalterliche Münzsystem beschäftigte zwei hohe Beamte, deren Aufgabe darin bestand, die Münzprägungen zu überwachen und Fälscher zu bestrafen. Einer dieser Beamten wurde vom König bestimmt und seine Position war vererbbar. Der zweite Beamte wurde vom böhmischen Adel gewählt. Vernachlässigte man in dieser Position seine Aufgaben oder ließ es gar zu, dass fehlerhaft oder minderwertig geprägte Münzen in Umlauf gerieten, drohten schlimme Strafen – in schweren Fällen sogar die Todesstrafe."
"ui_codex_cont_miner","Die Werkzeuge mittelalterlicher Bergarbeiter waren Hämmer und Meißel, die sie unter Tage beim spärlichen Licht kleiner Laternen schwangen. Auf diese Weise kam man natürlich nur sehr langsam voran. Die Stollen vergrößerten sich oftmals nur um wenige Zentimeter pro Woche, und dennoch gelang es den Bergarbeitern mit Schichtarbeit und jahrelanger Hämmerei, hunderte Meter lange Tunnel bis zu 600 Meter in die Tiefe zu hauen. Die Stollensysteme bestanden zumeist aus größeren, bequem passierbaren horizontalen und vertikalen Schächten, von denen engere Stollen abgingen. In diesen Stollen mussten die Bergarbeiter auf allen Vieren kriechen. Um das Vorankommen zu beschleunigen, entzündete man kleine Feuer am Ende der Schächte, deren Hitze das Gestein bersten ließ, woraufhin es leichter abgebaut werden konnte. Jeder Bergarbeiter wurde zu Schichtende beim Verlassen der Mine gründlich durchsucht, denn das geförderte Silber gehörte der Krone. Diebstahl wurde hart bestraft. 
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Die Bergarbeit war extrem gefährlich und mühselig. Daher war es keine Seltenheit, dass Ehefrauen von Bergarbeitern bis zu siebenmal verwitweten. In Bergmannsdörfern gab es Kirchen und Brauereien, und Letztere machten ohne Zweifel ein gutes Geschäft. Ein Sprichwort besagte: „Die Bergmänner haben Schichtdienst bis Samstag und Geld bis Sonntag“. Schutzpatronin der Bergarbeiter war die heilige Barbara."
"ui_codex_cont_modlitby","Die frühesten Gebete waren der Jungfrau Maria gewidmet, darunter das Ave Maria, Sub tuum praesidium (Unter deinen Schutz und Schirm), Rosenkranzgebete und zahlreiche Fürbitten. Die Gebete folgten ursprünglich heidnischen Formulierungen, die für die christliche Verwendung adaptiert worden waren, um sie an die neue religiöse Doktrin anzupassen. Neben den Mariengebeten waren die häufigsten Gebete das Vaterunser, das Credo (Glaubensbekenntnis) und das Angelus (Der Engel des Herrn). Die Fürbitten richteten sich vor allem an Jesus, aber auch an Heilige. Der Pfarrer sprach und die Anwesenden antworteten mit „Kyrie eleison“. <br/>&nbsp;<br/>
Mönche kannten deutlich mehr Gebete und sprachen sie je nach Tageszeit. Einsiedler und andere, die ihr einsames Leben Gott verschrieben hatten, rezitierten die Heilige Schrift und Psalmen. Während des Gottesdienstes wurde überwiegend auf Lateinisch gebetet, doch einige Gebete und Kirchenlieder wurden landessprachlich gehalten."
"ui_codex_cont_money","Im Mittelalter wurde mit Münzen bezahlt, die den Gegenwert des für ihre Herstellung verwendeten Materials (Gold oder Silber) hatten. In Böhmen stellte der Prager Groschen aus Silber lange das gesetzliche Zahlungsmittel dar. Dabei kam in der Regel nicht das Dezimalsystem zum Einsatz: Ein Groschen entsprach sieben Pfennigen, die wiederum 14 Hellern entsprachen. Abgezählt wurde nach Dutzenden (12) und Sechzigern („Kopa“). Da dies für heutige Spieler höchst ungewohnt wäre, beträgt die kleinste Geldeinheit im Spiel 0,1 Groschen. <br/>&nbsp;<br/>
Um das Jahr 1400 herum sank die Qualität (und damit der Wert) des Groschens beträchtlich, da andere Metalle dem Silber beigemengt wurden. Dies war vor allem dem Raubbau an den wertvollsten Edelmetallvorkommen rund um Kuttenberg in Zentralböhmen und Iglau in Mähren sowie dem Mangel an Exportgütern für den Handel mit anderen Ländern geschuldet. Die ökonomischen und finanziellen Probleme dieser Zeit führten zu einem wachsenden Antisemitismus, einem Anstieg des Verbrechens und dem letztendlichen Zusammenbruch der tschechischen Währung. Gefälschte Münzen kamen in Umlauf, obwohl Falschmünzerei als eines der schwersten Verbrechen galt und mit Verbrennen auf dem Scheiterhaufen geahndet wurde. <br/>&nbsp;<br/>
Die Münzen waren rund und auf der Vorderseite mit einer Krone oder dem gekrönten Haupt des Monarchen versehen. Die Rückseite zierte in Böhmen der tschechische Löwe in einem Rechteck und in Mähren ein Adler. Silbergeld wurde bis zu den Hussitenkriegen geprägt. <br/>&nbsp;<br/>
Das Schatzamt beschäftigte zwei vereidigte Prägemeister, die für die Edelmetallqualität der Münzen hafteten. Die Preise für Dienstleistungen und Waren waren je nach Gegend unterschiedlich und änderten sich regelmäßig."
"ui_codex_cont_mrchojedy","Merhojed ist ein kleines Dorf in der Nähe von Samopesch, das im 15. Jahrhundert Eigentum des Sasauer Klosters war.
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[Der Steinmensch]<br/>&nbsp;<br/>
Der Steinmensch ist eine ungewöhnliche Stele aus rotem Sandstein mit der Gravur eines Kriegers, der einen Speer trägt. Dieser aufrecht stehende Stein befindet sich an einer Kreuzung in der Region Sasau zwischen Merhojed und dem Feldweg nach Talmberg. Einer wenig fundierten Theorie zufolge wurde die Stele vom Sasauer Kloster dorthin gebracht, nachdem sie im 14. Jahrhundert renoviert worden war. Die Identität des Urhebers der Reliefgravur und des dargestellten Mannes bleibt ein Rätsel. Der Steinmensch war möglicherweise ein slawischer Krieger oder auch der hl. Longinus mit der Heiligen Lanze (sein Name leitet sich vom griechischen Wort für Lanze ab), der damit laut des Neuen Testaments den ans Kreuz genagelten Jesus in die Seite stach.
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[Budiner Mühle]<br/>&nbsp;<br/>
Im Mittelalter versorgte die Budiner Mühle lokale Dörfer und kleine Städte. Im 17. Jahrhundert gehörte sie zu Merhojed und wurde im Jahre 1678 Eigentum von Jan Budinsky, von dem sie ihren Namen hat."
"ui_codex_cont_music","Bis zum 11. Jahrhundert waren Musik und Gesang meist liturgisch, obwohl durchaus auch alltägliche Aktivitäten thematisiert wurden. In der kirchlichen Welt gab es die gregorianischen Gesänge (benannt nach Papst Gregor dem Großen) und andere von Instrumenten unbegleitete Formen lateinischen Gesangs, welche die Riten der römisch-katholischen Kirche begleiteten. Das Mittelalter war also dem Gesang nicht abgeneigt, wenngleich es eine schwierige Zeit für die Instrumentalmusik war, da die Kirche jede Art von Musik außer der vokalen verachtete. Daher wurden jahrhundertelang traditionelle Instrumente weiterverwendet und keine neuen erfunden. Erst während der Periode der „Ars Nova“ oder „Neuen Kunst“ im 14. Jahrhundert wurde die eigenständige Instrumentalmusik populärer. <br/>&nbsp;<br/>
Das Konzept einer musikalischen Originalarbeit oder Komposition war noch unbekannt. Musik entstand vor allem durch Improvisation, und musikalischer Ausdruck wurde mündlich überliefert und eingeprägt."
"ui_codex_cont_nabytek","Anfang des 15. Jahrhunderts bestanden tschechische Möbel aus Brettern und Holzplatten und waren mal mehr, mal weniger komplex konstruiert. Zu den benutzten Hölzern gehörten Eiche, Tanne, Walnuss, Linde, Esche, Lärche und Fichte. Die Oberfläche wurde mit Bienenwachs oder Flachsöl behandelt. Gegen Ende der gotischen Epoche wurde auch Schelllack benutzt. Gebeizt wurde mit Rauch, mit fermentiertem Kohlwasser oder durch Bleiche mit Kalkwasser. <br/>&nbsp;<br/>
Tische und Stühle wiesen die gleiche Bauart auf, mit flachen Seitenpaneelen oder Brettern in X-Form. Kisten verschiedener Größe wurden gefertigt, um Vorräte, Kleidungsstücke oder andere kleine Besitztümer aufzubewahren. Die Menschen in Städten schliefen in Betten mit Vorhängen, die Bauern auf dem Lande in Betten aus Stroh oder auf einfachen Strohmatten, die auf dem Boden lagen. Die Häuser in den Dörfern waren nur einfach möbliert. Bauern fertigten ihre Möbel aus einfachem, von Ästen befreitem Spaltholz und Rundstücken selbst. <br/>&nbsp;<br/>
Schreiner und Schnitzer verzierten Möbel mit Ornamenten. Die teuersten Stücke verfügten über Metallelemente, die sowohl als Stütze und Verstärkung als auch als dekorativer Schmuck dienten. <br/>&nbsp;<br/>
Die meisten Möbel im Spiel basieren auf mittelalterlichen Beispielen aus dem 12. bis 16. Jahrhundert."
"ui_codex_cont_nadavky","Obschon Gebildete und Bessergestellte versuchten, Schimpfwörter und vulgäre Sprache zu vermeiden, sind solche Ausdrücke doch seit undenkbaren Zeiten Teil jeder Mundart. Obszönitäten fanden nicht nur mündlich statt, sondern oft auch in schriftlicher Form, etwa in Dokumenten, die die Adressaten erniedrigen sollten. <br/>&nbsp;<br/>
Einige Beleidigungen waren Entstellungen fremdländischer Ausdrücke, andere aus dem Tierreich entlehnt. Oft wurden lautmalerische Wortbildungen, Metaphern oder aus Adjektiven gebildete Wörter verwendet und man griff auf Worte zurück, die im Zusammenhang mit einer geringen Arbeitsmoral, Straftaten, Berufsständen, politischen Standpunkten, Geisteskrankheiten oder dem Namen des Adressaten standen. Die schlimmste Form der Beleidigung war das Anzweifeln der Ehre, was oft vor den Richter oder zu Duellen führte. Es war an der Tagesordnung, dass jene, die nicht bereit waren, ihre Ehre zu verteidigen, sie in den Augen ihrer Mitmenschen in der Tat verloren. "
"ui_codex_cont_napoje","Aufgrund der von Menschenhand verursachten Verschmutzung von Wasserläufen rund um ländliche Siedlungen herrschte häufig Knappheit an sauberem Trinkwasser, und Fruchtsäfte gab es nur zu bestimmten Jahreszeiten. Deshalb trank jeder, auch Kinder, Bier. Das zu Hause gebraute Bier war schwächer und schwerer als heute, enthielt 1 bis 5% Alkohol und war eher mit einer Suppe zu vergleichen. Es hatte keine Schaumkrone und wurde aus Weizen („Weißbier“) oder aus Gerste („Altbier“) gebraut. Erst im 15. Jahrhundert wurde Hopfen für eine bessere Bierqualität und einen leicht bitteren Geschmack beigefügt.<br/>&nbsp;<br/>
Wein wurde hauptsächlich am Hof und in Klöstern getrunken. Er unterschied sich vom heutigen Wein durch seinen würzigen und äußerst süßen Geschmack. Er wurde zu dickem Sirup kondensiert und mit Wasser verdünnt. <br/>&nbsp;<br/>
Stärkere alkoholische Getränke wie Schnaps waren allgemein selten. Die Destillation fand nur in kleinem Umfang statt, und Obst- und Getreidedestillate waren schwächer als die heutigen (circa 15 bis 20%). Am beliebtesten war Met, der aus vergorenem Honig hergestellt und mit Wasser verdünnt wurde."
"ui_codex_cont_naradi","Typische Ackergeräte in einem tschechischen mittelalterlichen Dorf waren Dechsel, Hacke, Schaufel, Spaten, Schurschere, Messer, Axt, Flegel, Sense, Rechen, Forke und Pflug (beispielsweise der Drehpflug, der Ard/Ritzpflug oder die Egge). Jedes Handwerk benötigte seine spezielle Ausrüstung und Werkzeuge. "
"ui_codex_cont_nastenna_malba","Mittelalterliche Fresken waren Teil der Architektur und erfüllten sowohl dekorative als auch belehrende Zwecke für die ungebildete Bevölkerung. Sie zeigten auf einfache Weise den Reichtum und die Überlegenheit des Adels sowie biblische Geschichten und Szenen aus dem Leben der Heiligen. <br/>&nbsp;<br/>
Kunstwerke wie diese wurden in größeren Residenzen, Klöstern, Kirchen und Palästen großflächig von spezialisierten Künstlerbetrieben geschaffen. Weniger bedeutende Gebäude wurden von einzelnen Künstlern aus der Gegend dekoriert. Maler des Mittelalters signierten ihre Arbeit für gewöhnlich nicht, daher verbleiben sie bis zum heutigen Tage überwiegend anonym. Die meisten Malereien wurden nach strengen Formalkriterien und Vorlagen angefertigt, daher unterschieden sich die jeweiligen Künstler handwerklich/stilistisch kaum voneinander. Ziel war es nicht, etwas nie Dagewesenes zu erschaffen, sondern eine bestimmte Szene so kompetent wie möglich zu vermitteln."
"ui_codex_cont_necronomicon","Das Necronomicon ist ein fiktives Zauberbuch, das 1924 vom Autor Howard Phillips Lovecraft ersonnen wurde. Wörtlich übersetzt bedeutet der Name „Das Buch der Toten“. Vorgeblich war es ein Werk, das im 8. Jahrhundert von einem verrückten Araber namens Abdul Alhazred verfasst worden war und gefährliches Wissen über schwarze Magie und das Okkulte enthält. Der Papst stellte das Buch unter Acht und Bann und ließ es rituell verbrennen, doch Kopien verbreiteten sich über die ganze Welt. All das klang in Lovecrafts Geschichten so plausibel, dass viele Leser das Buch für echt hielten (und halten). Ein historischer Verweis machte den Streich noch glaubwürdiger: Lovecraft verwies auf den Hofmagier Königin Elisabeths, John Dee, der das Buch zwar angeblich übersetzt, doch niemals veröffentlicht hatte. Der Ruhm des Buches verbreitete sich durch die Leser immer weiter und heute ist es ein lebendiger Teil der Popkultur (zu der wir natürlich auch beisteuern)."
"ui_codex_cont_nemoci","Neben der bekanntesten Seuche – der Pest, auch „Schwarzer Tod“ genannt – gab es auch andere verbreitete Erkrankungen im Mittelalter: Keuchhusten, Cholera, Grippe, Malaria, Tuberkulose, Typhus, Lepra, Milzbrand und Diphterie. Das hohe Aufkommen von Schimmel sowie die Geburt eines Kindes stellten enorme Risikofaktoren dar. Die Menschen litten oft unter Parasiten, Blasenproblemen, Nierensteinen oder Weichteilbrüchen. Auch Knochenbrüche waren natürlich nicht selten. Grauer Star konnte von einem Chirurgen oder Henker entfernt werden, allerdings war das Prozedere gefährlich.<br/>&nbsp;<br/>
Aufgrund von schlechter Hygiene, Naturkatastrophen, Missernten, Hungersnöten, Kälte, Feuchtigkeit und dem engen Kontakt zu Tieren konnten sich Krankheiten leicht verbreiten."
"ui_codex_cont_neuhof","Den Chroniken zufolge war Neuhof bei Sasau ursprünglich der Hof eines Adeligen und wurde während einer Flutkatastrophe zerstört. Die Kleinstadt Neuhof wurde an seiner Stelle errichtet."
"ui_codex_cont_nikopole","Die Schlacht bei Nikopolis ereignete sich am 25. September 1396 zwischen dem ungarischen König Sigismund und den Türken unter Sultan Bayezid. Sigismunds Armee bestand aus Kreuzfahrern, die aus Frankreich, Burgund, Deutschland, England, Italien, Böhmen, Polen und anderen Ländern stammten. Sie besaß eine Stärke zwischen 10.000 und 15.000 Mann. Die Osmanen, die gegen Ende des 14. Jahrhunderts den gesamten Balkan kontrollierten, zählten fast 20.000 Mann. <br/>&nbsp;<br/>
Die christlichen Ritter wurden von den erfahrenen türkischen Kämpfern bezwungen, was vor allem daran lag, dass die russischen und französischen Ritter ihre Befehle nicht befolgten und die türkische Vorhut attackierten. Sie gingen davon aus, dass es sich um die Hauptstreitmacht handelte, und wurden daraufhin aufgerieben. Jene, die nicht auf dem Schlachtfeld starben, wurden auf erbarmungslose Weise exekutiert – Berichte sprechen von bis zu 3.000 Männern. Die Reichsten wurden jedoch als Geiseln genommen und konnten sich nur gegen Lösegeld freikaufen, das sie jahrzehntelang abbezahlten. Als die Nachricht der Niederlage Paris erreichte, wollte niemand daran glauben. Jene, die die Kunde verbreitet hatten, wurden wegen der Verbreitung angeblicher übler Gerüchte ertränkt. 
<br/>&nbsp;<br/>
Der Sieg der Osmanen stellte einen Triumph des Islam über die Christenheit dar. Die türkische Armee war von nun an eine wahrhaftige Bedrohung für europäische Länder, insbesondere für Ungarn."
"ui_codex_cont_opati","Eine chronologische Auflistung der Äbte des Sasauer Klosters von seiner Gründung bis ins Jahr 1405. Das Jahr nach dem Namen stellt den Zeitpunkt des Amtsantritts dar. <br/>&nbsp;<br/>

1. Hl. Prokop 1035<br/>
2. Veit 1053<br/>
3. Emmeram 1086<br/>
4. Bozetech 1092<br/>
5. Dethard 1097<br/>
6. Silvestr 1134<br/>
7. Bozata 1161<br/>
8. Reginhard 1162<br/>
9. (fehlt)<br/>
10. Blazej 1202<br/>
11. Johann I. 1276<br/>
12. Matthäus 1321<br/>
13. Pribyslav 1332<br/>
14. Albert 1354<br/>
15. Peter von Sbischow 1377<br/> 
16. Johann II. 1405<br/>
17. Nevlas 1405<br/>&nbsp;<br/>
Im Spiel kannst du auf Johann und Nevlas treffen. Abt Peter wird zwar erwähnt, ist aber nicht vor Ort."
"ui_codex_cont_ota_IV_mladsi","[1399–1452]<br/>
Otto IV. von Bergow (Otto der Jüngere) war ein Mitglied der Herrenvereinigung und der Sohn Ottos III. von Bergow (Otto der Ältere). Er kämpfte gegen die Hussiten und brandschatzte das Kloster Opatowitz. Neben mehreren Töchtern hatte er nur einen Sohn, Johann II., mit dessen Tod 1455 die männliche Erblinie endete."
"ui_codex_cont_padelani_pen","Während sich der Wert der tschechischen Währung im Laufe des 14. Jahrhunderts verschlechterte, weil das Silber durch billigere Metalle ersetzt wurde, wurden die Münzfälscher immer besser, obschon ihnen Verfolgung und die Todesstrafe drohten. Ein Beispiel für solche Fälschungen waren Münzen mit einem Bleikern, der mit Silber plattiert wurde. Durch Hineinbeißen ließen sich derartige Münzen als Fälschungen entlarven, da Blei weicher ist als Silber. Die Werkstätten der Fälscher befanden sich oft versteckt in Karst- oder Sandsteinhöhlen und verfügten über ein überschaubares Labor, da es sich bei der Versilberung um einen chemischen Prozess handelt, der eine geeignete Ausrüstung erforderte."
"ui_codex_cont_painter","Im frühen Mittelalter wusste niemand, wer die Tafeln und Wände (meist von Gotteshäusern) bemalte. Ein Großteil der Werke kann bis heute keinem Künstler zugeordnet werden. Häufig waren es die Mönche selbst, die neben der Illuminierung ihrer Manuskripte auch ihr Kloster verzierten. Die Maler und Illuminatoren stellten ihre Farben aus zermahlenen natürlichen Materialien selbst her. Ihre Motive waren größtenteils historischer oder biblischer Natur oder rein geometrische Verzierungen."
"ui_codex_cont_pasovani","Im Mittelalter bezeichnete man jede Tätigkeit als Schmuggel, bei der Waren jedweder Art über eine Stadtgrenze hinein oder hinaus bewegt wurden, ohne dafür Zoll zu zahlen. Schmuggler mussten Ausweichrouten kennen und wissen, wie man Steuereintreibern aus dem Weg geht. Beim Schmuggel durch die Stadttore nutzten sie Wagen oder Körbe mit doppeltem Boden und waren sich auch nicht zu fein, nachts über die Mauer zu klettern. Zu den häufig geschmuggelten Waren gehörten Textilien, Gewürze, Wein und andere weniger frei verfügbare Güter, die mit hohen Steuern belegt waren."
"ui_codex_cont_pastime","Die Adeligen des Mittelalters verbrachten ihre Freizeit mit Jagen, Spielen, Gesang und Musizieren. Zu besonderen Formen der Unterhaltung zählten Turniere, Tanzveranstaltungen und Theatervorführungen. Bücher wurden nur selten gelesen, da sie rar und teuer waren und die meisten Adeligen nicht lesen konnten.<br/>&nbsp;<br/>
Auf dem Lande gab es ebenfalls viele Gelegenheiten, sich zu amüsieren. An kirchlichen Feiertagen – von denen es damals deutlich mehr gab als zur heutigen Zeit – und an Sonntagen war es verboten zu arbeiten. Zudem wurde in manchen Berufszweigen die Arbeitswoche durch schlechte Wetterverhältnisse oder unvorhergesehene Ereignisse unterbrochen. Das Jahr hatte etwa 190 Arbeitstage, was grob maximal 20 Tagen pro Monat oder vier bis fünf Tagen pro Woche entsprach.<br/>&nbsp;<br/>
Zu den beliebtesten mittelalterlichen Brettspielen gehörten Schach, Dame, Backgammon, Mühle, Hnefatafl sowie Fuchs und Henne. Auch mit Würfeln und Bällen wurde gerne gespielt. Schach zu spielen, war kostspielig und zeitintensiv, weswegen vor allem Adelige diesem Brettspiel nachgingen. Bürger spielten gerne Dame und das gemeine Volk vertrieb sich die Zeit mit einfacheren Brett- und Würfelspielen wie beispielsweise Mühle. Bereits gegen Ende des 14. Jahrhunderts wurde in Europa mit Karten gespielt, aber zu einer größeren Verbreitung kam es erst, als Drucktechniken Einzug hielten. Bürger, die in ihrer Freizeit dem Adel nacheifern wollten, gingen dem Vogelschießen nach, und im Laufe des 15. Jahrhunderts bildeten sich in den Städten Schützenvereine. <br/>&nbsp;<br/>
Auch das Glücksspiel war im Mittelalter weitverbreitet, und das ganz unabhängig vom Geschlecht und von der gesellschaftlichen Stellung. So verbot Kaiser Karl IV. im Dezember 1357 in seinem Gesetzbuch „Maiestas Carolina“ Glücksspiele zur Weihnachtszeit und beauftragte den Prager Erzbischof Ernst von Pardubitz damit, jeden ungeachtet seines Standes zu bestrafen, der gegen diese Regel verstieß. Dies konnte eine Geldstrafe, aber auch eine religiöse Strafe sein – in extremen Fällen sogar die Exkommunikation."
"ui_codex_cont_pastime_lov","Die Jagd war stets eine Quelle für Fleisch und Pelze, vor allem für den niederen Adel. Für die Aristokraten war die höfische Jagd mehr eine Art Zeitvertreib und stellte eine preiswertere Unterhaltung als Turniere bei ähnlichem Nervenkitzel dar. Die Jagd wurde die beliebteste Freizeitbeschäftigung des Hochadels, und insbesondere die Hetzjagd mit Hunden wurde beinahe zu einem Ritual. Als Jagdwaffen kam zum Einsatz, was auch in der Schlacht diente: Bögen, Armbrüste, Speere und Dolche. Hunde stöberten das Wild auf und hetzten es, bis es in einem verzweifelten letzten Kampf um sein Leben gestellt wurde. Erst jetzt kamen die Jäger zum Einsatz, die bislang nur dem Bellen ihrer Jagdhunde zu Pferde gefolgt waren, und streckten die erwählte Beute mit Pfeil oder Speer nieder. Wer hingegen abstieg, erledigte das Wild mit Schwert oder Dolch. <br/>&nbsp;<br/>
Die Jagd mit Falken (ursprünglich aus dem Orient stammend) und anderen speziell ausgebildeten Raubvögeln wie Habichten und Sperbern war mehr eine modische Erscheinung, die sowohl Männern als auch Frauen gefiel. Das einfache Volk hingegen durfte im Wald nicht jagen und unterlag harschen Gesetzen (von der Hasenjagd einmal abgesehen)."
"ui_codex_cont_pilgrim","Pilgerfahrten waren im Mittelalter ein wichtiger Bestandteil der christlichen Glaubenskultur. Es gab verschiedenste Gründe, warum sich ein Gläubiger auf die Reise machte: die Vergebung seiner Sünden, eine Verkürzung der Zeit im Fegefeuer für seine Liebsten oder sich selbst, die Bitte um Heilung oder anderen göttlichen Beistand, Dank für reiche Ernte oder aber eine tiefe Frömmigkeit und der damit verbundene Wunsch, seiner Religiosität noch inbrünstiger Ausdruck zu verleihen. <br/>&nbsp;<br/>Der Zielpunkt einer solchen Pilgerfahrt war in der Regel ein Ort, der in irgendeiner Weise in Verbindung mit dem Leben und Wirken Jesu stand oder an dem Heilige lebten oder beigesetzt wurden. Der bedeutsamste Pilgerort war die Stadt Jerusalem, insbesondere die Grabeskirche. In Europa pilgerten viele Menschen nach Rom, wo bereits der heilige Petrus als erster Papst wirkte, sowie in die Stadt Santiago de Compostela zu den Reliquien des heiligen Jakobus. In Böhmen war Prag der bedeutsamste Pilgerort, da dort mehrere Heilige bestattet wurden, darunter auch der heilige Wenzel, der als wichtigster Heiliger galt. Der Patron des Landes fand seine letzte Ruhe im Veitsdom. <br/>&nbsp;<br/>Eine Pilgerfahrt war ein anstrengendes und nicht selten gefährliches Unterfangen, ganz gleich ob auf dem Land- oder auf dem Seeweg. Eine erfolgreich absolvierte Pilgerfahrt war somit durchaus eine persönliche Errungenschaft. Einem Pilger Obdach und Hilfe zu gewähren galt als moralische Verpflichtung. Auch der wirtschaftliche Aspekt von Pilgerfahrten ist nicht zu unterschätzen, vor allem in der direkten Umgebung von Pilgerstätten und entlang der Pilgerwege. Oft erkannte man Pilger an ihrem äußeren Erscheinungsbild, wovon viele zeitgenössische Illustrationen zeugen. Pilger trugen für gewöhnlich einen Mantel, einen Stab, eine Tasche oder einen Sack und bestimmte Abzeichen. Ein weitverbreitetes Pilgersymbol war die Jakobsmuschel. Man glaubte, dass eine solche Muschel von einer Pilgerfahrt gesegnet sei und ihr deswegen übernatürliche Kräfte innewohnen würden. Manchmal warf man diese Muscheln in den Brunnen und erhoffte sich dadurch sauberes Wasser."
"ui_codex_cont_platner","Rüstungsschmiede fertigten im Mittelalter Rüstungen aus Metallplatten oder Blechen. Dazu gehörten Brustplatten, Arm- und Beinschutze, Helme und Handschuhe. Schmiede, die auf Kettenrüstungen spezialisiert waren, nannte man Sarwürker. Ritter benötigten Teile von beiden Schmieden, wenn sie voll gerüstet in die Schlacht ziehen wollten. Das Kettenhemd wurde dabei unter dem Plattenpanzer getragen. Gewöhnliche Waffenknechte waren nur teilweise gerüstet und besaßen bestenfalls Brustplatte, Helm und Handschuhe, da sie sich alles Weitere kaum leisten konnten. Verzierte oder maßgefertigte Rüstungen waren dem wohlhabenden Adel vorbehalten. Dem Schmied zur Seite standen Gehilfen, die die Rüstungen polierten oder schliffen."
"ui_codex_cont_pohanstvi","Selbst nachdem man in Böhmen den christlichen Glauben angenommen hatte, lebte das Heidentum weiter – hauptsächlich in Form von Bräuchen und Traditionen. Diese beinhalteten Elemente aus den Kulturen der Kelten, Germanen und Slawen, die im Laufe der Zeit immer weiter an das vorherrschende christliche Brauchtum angepasst wurden. <br/>&nbsp;<br/>
Manche Bräuche haben jedoch bis heute ihre ursprüngliche Form bewahrt, beispielsweise im Aberglauben und in volkstümlichen Reimen. Andere wiederum verschwanden aufgrund des Drucks der Kirche. In slawischen Ländern überdauerte das Heidentum die christliche Prägung vor allem in Motiven auf Schmuckstücken und Gebrauchsgegenständen, in der Volksheilkunde und in Form von Feiertagen: Winter- und Sommersonnenwende, Fastnacht, Ostern, Walpurgisnacht, Mittsommernacht, Allerseelen, Advent und Weihnachten. All diese Feiertage basierten ursprünglich auf heidnischen Festen, wurden im Christentum aber umbenannt und inhaltlich verändert."
"ui_codex_cont_pohreb","Aufzeichnungen über das Bestatten von Toten sind so alt wie die Menschheit selbst, doch mit dem Christentum wurden radikale Änderungen rund um die letzte Ruhe durchgesetzt, die ein untrennbares Band zwischen dem Tod und religiösen Ritualen knüpften. Bevor ein Mensch starb, musste er von seinen Sünden freigesprochen werden (durch Beichte und Buße) und die Sterbesakramente erhalten. Stand der Tod nicht sicher bevor (z.B. wenn man in den Krieg zog), wurde die Letzte Ölung auch „sicherheitshalber“ erteilt. <br/> &nbsp; <br/>
Von großer Wichtigkeit war zudem die letzte Ruhestätte. Als der beste Ort hierfür galt das Innere einer Kirche (in den Wänden oder unter dem Boden) oder zumindest deren unmittelbare Nähe, sodass Friedhöfe meist unweit der Gotteshäuser, oft im Zentrum des Dorfes oder der Stadt, angelegt wurden. Friedhöfe waren fester Bestandteil der Dörfer und Städte und ein Treffpunkt, wo die Menschen sogar Handel trieben und Verträge abschlossen. Die Ruhe und Einkehr, die wir heute mit diesem Ort verbinden, gab es damals noch nicht – Tote und Lebende existierten quasi nebeneinander. Nur Selbstmörder, Verbrecher, Schwerkranke, Ketzer, Henker, ungetaufte Kinder und unidentifizierte Fremde wurden außerhalb der Friedhöfe in ungeweihtem Boden beerdigt. Zu Pest- und Kriegszeiten verzichtete man vorübergehend auf gängige Begräbnisriten und legte Massengräber an. In späteren Jahrhunderten führten neue Hygienebestimmungen zur Schließung der meisten alten Friedhöfe. Um Grundwasservorkommen keimfrei zu halten, wurden sogar Exhumierungen durchgeführt und die sterblichen Überreste außerhalb der Städte neu bestattet.<br/> &nbsp; <br/>
Menschen, deren Tod bevorstand, machten üblicherweise zumindest ein mündliches Testament, das normalerweise vorsah, einen Teil ihrer Besitztümer der Kirche zu übereignen, um den Übergang in die jenseitige Welt zu „erleichtern“.<br/> &nbsp; <br/>
Bestattet wurde in einfachen Holzkisten oder Säcken, wobei man den oder die Verstorbene vorher in ein Leichentuch hüllte. Das galt freilich nicht für Begräbnisse wohlhabender oder adeliger Verstorbener, die in teuren und oft protzigen Zeremonien beigesetzt wurden. Nicht selten säumten tausende Menschen die Straßen, wenn ein Mitglied der Königsfamilie zu Grabe getragen wurde. Die Begräbnisstätten vermögender Familien (in Kirchen oder Gruften) zierten Grabsteine, während der Brauch, eigene Mausoleen zu errichten, erst später aufkam."
"ui_codex_cont_posazavi","Die Spielwelt von KCD deckt sich in etwa mit einem tatsächlich existierenden Gebiet im Südosten Böhmens rund um den Fluss Sasau, wo sich bis heute mehrere Orte von großer historischer Bedeutung befinden. Zu den wichtigsten gehören das Sasauer Kloster sowie die Burgen Sternberg, Rattay und Skalitz (von der heute allerdings nur noch ein paar Steine übrig sind).
<br/>&nbsp;</br/>Gemäß einigen Schätzungen begann der Silberabbau rund um Skalitz im 12. Jahrhundert. Etwa zur selben Zeit begann auch der Bau der nahen Jakobskirche. Einer anderen Theorie zufolge begann der Bergbau erst zum Ende des 13. Jahrhunderts, und zwar auf Anordnung des Sasauer Klosters. Die Menschen nannten die Region „Berg des heiligen Prokop“ oder einfach „Silberskalitz“. Auf dem Stadtwappen ist ein Bergmann in traditionellem Gewand abgebildet, der mit zwei Hämmern an einem Stein arbeitet.
<br/>&nbsp;<br/>
Die Flussregion gehörte lange Zeit dem Sasauer Kloster. Nach dem Tode Wenzels IV. während der Hussitenkriege (1419 bis 1434) überfielen die Hussiten das Kloster und brachten dadurch den Bergbau vorübergehend zum Stillstand. Erst im 18. Jahrhundert gewährte die regierende österreichische Kaiserin Maria Theresia der Stadt freies Bergbaurecht, und die Stadt wurde zu „Skalitz in den Silberbergen“. Die Kaiserin überließ den Bergleuten auch vier Minen, wo sie allein zum Wohle der Stadt Silber schürfen durften. Die Erträge der anderen drei Minen gingen an die Monarchin.<br/>&nbsp;<br/>
Im 19. Jahrhundert waren die Minen erschöpft und wurden aufgegeben. Heute dienen einige Schächte als Kanäle für das örtliche Trinkwasser. Zwei Minen wurden zu Luftschutzbunkern umgebaut, die restlichen Minen aufgefüllt."
"ui_codex_cont_postaveni_zen","In der rein patriarchalischen Gesellschaft des Mittelalters war der Mann das Familienoberhaupt und die Rolle der Frau – gleich ob Tochter, Schwester, Ehefrau, Mutter oder Witwe – richtete sich nach ihm. Mädchen hatten eine kurze Kindheit: Laut städtischen Dokumenten galten sie im Alter von 12 bis 15 Jahren bereits als erwachsen (Jungen je nach vorherrschenden Gesetzen in der Region mit 15 Jahren). Die Männer waren die meiste Zeit mit ihrem Handwerk, dem Handel oder Kämpfen beschäftigt. Die Frauen erledigten Hausarbeiten und kümmerten sich um die Familie. Nur eine Witwe konnte das Recht erwirken, Handel zu treiben oder ein Handwerk zu führen – allerdings nur mit der Hilfe männlicher Gesellen. <br/>&nbsp;<br/>
Es gab gewisse Regeln, wann und in welcher Form Frauen ihr Zuhause verließen, die sich nach der gesellschaftlichen Stellung richteten. Während Frauen in den Städten und adelige Damen das Haus nur in Begleitung ihres Gatten oder ihrer Dienerschaft verlassen durften, konnten sich die Frauen von Handwerkern, Händlern und Bauern ohne Geleit bewegen. Dorffrauen verließen ihr Zuhause jedoch nur selten. <br/>&nbsp;<br/>
Zu den häuslichen Aktivitäten wohlhabenderer Damen gehörten Stickerei, Putzen, Kindererziehung, Einkaufen und das Erlernen von Musikinstrumenten. Dörflerinnen arbeiteten in den Feldern oder auf Weiden, imkerten, bereiteten das Essen zu, strickten, nähten und woben oder spannen Stoffe. <br/>&nbsp;<br/>
Das weibliche Schönheitsideal des Hochmittelalters war eine dünne, bleiche Frau mit langem blondem Haar, kleinen kecken Brüsten, nicht allzu breiten Hüften und einer schmalen Taille. Am wichtigsten waren natürlich Gesundheit und Fruchtbarkeit. Mit dem Beginn ihrer Geschlechtsreife war eine Frau im Mittelalter quasi jedes Jahr schwanger. Es war nicht unüblich, bereits im Alter von 20 Jahren drei- oder vierfache Mutter zu sein. Geburten verliefen kompliziert und die Nachsorge war unzureichend, daher war der Tod auf dem Kindbett ein immer präsentes Risiko. <br/>&nbsp;<br/> 
Mädchen schenkte man weniger Aufmerksamkeit als Jungen, doch wenn es um die Ehre ging, war das Gegenteil der Fall. Alte Jungfern, verführte Töchter und alleinerziehende Mütter brachten ihrer Familie Schande. Während Jungen ihre Lebensgrundlage erbten, mussten die Eltern der Mädchen eine Mitgift anhäufen und ihren Bräutigam damit „entschädigen“, da er von nun an für sie sorgte."
"ui_codex_cont_pozdravy","Die grundsätzliche Form der Begrüßung war die Verbeugung, die sich je nach Anlass und Status der grüßenden Personen unterschied. Eine angedeutete Verbeugung mit der Hand auf dem Herzen war angemessen für zwei Adelige gleichen Ranges. Eine tiefere Verbeugung war ein respektvollerer Gruß gegenüber einem Gast oder Menschen höheren Standes. Die nächsthöhere Ebene war es, auf das linke Knie herabzusinken und den Kopf zur Brust zu beugen, um Herrschern, Baronen oder hochrangigen Anführern gegenüber Gefolgschaftstreue auszudrücken. Man stand erst auf, wenn man von seinem Gegenüber dazu aufgefordert wurde. Die unterwürfigste Form der Begrüßung war es, vor jemandem auf beide Knie zu fallen – ein Ausdruck vollständiger Unterwerfung, der für gewöhnlich mit einem Flehen (üblicherweise um Gnade) verbunden war. <br/>&nbsp;<br/>
Seine Kopfbedeckung abzunehmen, war eine Praxis, die erst mit der „burgundischen Mode“ im 15. Jahrhundert aufkam. Loyalität wurde zum Ausdruck gebracht, indem man die Ringe von Magnaten und Prälaten küsste. Im Gegensatz dazu schickte es sich jedoch nicht, Damenhände zu küssen. Stattdessen erhielten sie eine tiefere Verbeugung, als ihre soziale Stellung voraussetzen würde. <br/>&nbsp;<br/>
Spezielle Begrüßungsformen kamen überdies zum Einsatz, wenn man sich an eine bestimmte Person wandte (beispielsweise schriftlich). So wurde etwa ein Bürger mit „Ehrenwerter“ adressiert, ein Baron mit „Hochverehrter“ und ein Titularherr mit „Hochwohlgeboren“. <br/>&nbsp;<br/>
Auf dem Lande grüßten sich die Leute ihrem Naturell entsprechend und verbanden mit den Formen oft Wünsche wie gute Gesundheit, Wohlstand und Gottes Segen oder bezogen sich auf ihre christliche Tradition („Der Herr sei gepriesen“, „Gelobt sei Jesus Christus“ usw.)"
"ui_codex_cont_ppraviste","Richtstätten befanden sich außerhalb der Stadtmauern auf Hügeln oder an Kreuzungen, da sie als unrein erachtet wurden. Sie waren verlassene Orte, die jeder mied. In ihrer Nähe arbeiteten keine Handwerker, denn sie fürchteten um ihren Ruf. Der Einzige, der dort gesehen wurde, war der Henker, der oft sogar in der Nähe wohnte. Andere Menschen gingen nur dorthin, um einer Hinrichtung beizuwohnen. Diese wurden zu einem beliebten Zeitvertreib des Volkes, und oftmals kam die ganze Stadt zusammen, um zuzusehen. Die Verhängung der Todesstrafe war allerdings ein Recht, das nicht allen Städten gewährt wurde. Aus diesem Grund hatten auch bei weitem nicht alle Städte ihren eigenen Henker."
"ui_codex_cont_pranyr","Der Pranger befand sich normalerweise in der Mitte des Hauptplatzes. Dort wurden kleinere Vergehen wie Meineid, Verleumdung oder Betrügereien bestraft. Es handelte sich dabei um einen hölzernen oder steinernen Pfahl, an den der Verurteilte für einen bestimmten Zeitraum (Stunden, manchmal auch Tage) angekettet wurde. Er wurde dann von der gesamten Gemeinschaft bestraft, indem man ihn bespuckte, beleidigte, mit Mist und anderen Dingen bewarf und provozierte."
"ui_codex_cont_praporce_korouhve","Im Chaos einer mittelalterlichen Schlacht, wo die meisten Kämpfenden ähnliche oder sogar die gleiche Ausrüstung trugen, waren Flaggen meist der einzige Weg, die eigenen Truppen von den feindlichen auseinanderzuhalten. Sie hoben zudem die Moral und halfen dabei, die verschiedenen Einheiten während der Truppenbewegungen zu organisieren. Um 1400 waren sie entweder als dreieckige Wimpel oder in Form eines rechteckigen oder quadratischen Banners im Einsatz. Sie wurden aus gefärbtem Leinen oder Seide gefertigt und waren mit aufgemalten Zeichen oder Emblemen versehen. Meistens handelte es sich dabei um die Wappen der jeweiligen Lehnsherren. <br/>&nbsp;<br/>
Zudem wurden kleine Wimpel an den Speeren oder Lanzen der Reiter befestigt, und sogar Zunfthandwerker stellten das Emblem ihres Berufs bei öffentlichen Zeremonien, militärischen Ereignissen und anderen repräsentativen Anlässen zur Schau. <br/>&nbsp;<br/>
Das Banner der tschechischen Lande datiert zurück bis ins 13. Jahrhundert. Es stellt einen drohend aufgerichteten silbernen Löwen mit zweigeteiltem Schwanz auf rotem Grund dar. <br/>&nbsp;<br/>"
"ui_codex_cont_priest","Geistliche zählten zur Elite der mittelalterlichen Gesellschaft und zu den wenigen, die überhaupt über Bildung verfügten. Dorfpfarrer waren jedoch weniger gebildet als jene der größeren Gemeinden. Oft konnten sie kaum lesen und schreiben, besaßen keine Bibliothek und lernten die Liturgie auswendig. Die meisten von ihnen standen ähnlich schlecht da wie die Bauern und arbeiteten auf dem Feld oder züchteten Vieh. Sie lebten nicht im Zölibat und erfreuten sich wie die anderen Dörfler an alltäglichen Unterhaltungen, Spielen, Tanz und Besuchen in der Schenke. Im Laufe der Zeit verbreiteten sich ihre losere Moral und ihre mangelnde Bildung auch in Städten und Klöstern. Im Gegensatz zu ihnen verfügten die Pfarrer in den größeren Gemeinden und Städten über mehr Besitz und mussten – vom Gottesdienst und gewissen Tätigkeiten in der Kirche abgesehen – keinerlei körperliche Arbeit verrichten. <br/>&nbsp;<br/>
Die Pflichten eines Pfarrers umfassten die Vorbereitung und das Abhalten der Messe, das Abnehmen der Beichte, die Instandhaltung des Kirchengebäudes (Betrieb und Zierrat), Besuche bei Armen und Kranken, das Sammeln der Kollekte, das Eintreiben der Kirchensteuer, Taufen, Hochzeiten, die letzte Ölung sowie Bestattungen."
"ui_codex_cont_prijmy_davky","Städte, ob klein oder groß, mussten beständig über finanzielle Mittel verfügen. Daher wurden Steuern, Zölle und „Ungeld“ (eine Verbrauchssteuer) eingetrieben. Die gängigste Steuer wurde zweimal im Jahr gezahlt und die Höhe richtete sich nach den Mitteln des jeweiligen Bürgers. Eine andere Art des städtischen Einkommens stellten Gebühren dar, die vom Stadtrat für die Ausfertigung von Verträgen oder Urkunden und andere behördliche Vorgänge erhoben wurden. Diese Gebühren wurden von den Städtern je nach ausgeführtem Gewerbe entrichtet und auf verkaufte Produkte oder geleistete Dienste erhoben. Das Schatzamt trieb Zinsen, Bußgelder, Baugelder, Kredite und Kapital aus Vermietung und Leibeigenschaft ein. Über sämtliche Einnahmen wurde Buch geführt. <br/>&nbsp;<br/>
Der Stadtrat nutzte die Gelder wiederum, um Grundeigentum zu erwerben, den Adel für Schutz zu bezahlen und Schulen zu unterhalten. Man investierte auch in die kulturelle Entwicklung des Bürgertums, in die Kirche, in die Verwaltung sowie in die Gehälter der städtischen Ämter. Auch die Errichtung, der Betrieb und die Wartung öffentlicher Gebäude mussten finanziert werden."
"ui_codex_cont_prostituce","Freudenhäuser („hampejz“) wurden in Böhmen „Hurenhaus“ oder „Schamhütten“ genannt, nicht jedoch „Bordell“. Prostituierte waren einfach „Huren“ und gingen ihrem Gewerbe auf unterschiedliche Weise nach. Die unterprivilegiertesten Prostituierten waren obdachlose Frauen, die ihre Dienste auf der Straße anboten. Andere besuchten ihre Kunden als Brotverkäuferinnen verkleidet in deren Häusern oder verrichteten ihre Arbeit am Hof. Dann gab es jene, die ihre Dienste in Freudenhäusern verschiedenster Preiskategorien anboten. Die Kunden dort waren Stadtbewohner, Amtsleute und Adelige (oder im umgekehrten Fall das niedrigste Klientel in heruntergekommenen Spelunken). Freudenhäuser wurden nicht nur von Stadtbewohnern betrieben, sondern auch von geistlichen Oberhäuptern oder Prälaten (zum Beispiel vom Gemeindepfarrer der Kirche des Hl. Jillich unterhalb der Prager Hochburg). Häufig standen Freudenhäuser in direkter Verbindung mit Badehäusern.<br/>&nbsp;<br/>
Während der Hussitenkriege wurden viele Freudenhäuser abgeschafft, erlebten danach aber wieder einen Aufschwung. Ihre Legalisierung wurde von der römisch-katholischen Kirche unterstützt, die Prostitution als geringeres Übel ansah als Ehebruch. Es spricht für sich, dass Prostituierte fast 10% der Bevölkerung des päpstlichen Roms ausmachten.<br/>&nbsp;<br/>
Für Freudenhäuser und das „älteste Gewerbe“ gab es eine Vielzahl von Vorschriften und Gesetzen sowie eine spezielle Steuer. Es gab sogar Gesetze, die einen rücksichtsvollen Umgang mit Prostituierten vorsahen und sie vor Gewalt schützen sollten."
"ui_codex_cont_rada_rychtar","An der Spitze einer Stadt standen der Vogt, der vom Herrscher ernannt wurde (das Amt war erblich), sowie der Stadtrat, der aus den Ratsherren bestand. Dem Rat standen der Bürgermeister oder der stellvertretende Kämmerer vor. Die Ratsherren waren meist wohlhabende Bürger und die Dauer ihrer Amtszeit hing mit dem Status der Stadt zusammen (königliche, herrschaftliche oder freie Stadt). <br/>&nbsp;<br/>
Der Rat entschied über die Kernthemen der Stadt und ihrer Einwohner. Protokolle gerichtlicher Anhörungen und Konferenzen, Dossiers, Verkaufs- oder Schenkungsurkunden, Register, Verträge und andere Dokumente wurden im Rathaus abgefasst und verwahrt."
"ui_codex_cont_radzig","[? – 1416]<br/>Racek (im Spiel Radzig) Kobyla war ein böhmischer Freisasse, königlicher Hauptmann Wenzels IV. und von 1410 bis 1415 Burggraf von Wyschehrad, der Prager Hochburg. 1403 residierte er auf der Burg von Skalitz, wo er den dortigen Silberbergbau beaufsichtigte. Der König war bekannt für seine Großzügigkeit gegenüber dem niederen Adel, dessen Mitglieder er für ihre Loyalität oft mit hohen Titeln belohnte. Zu solchen Begünstigten gehörte anscheinend auch Radzig Kobyla, der vermutlich sogar zu Wenzels Freunden zählte. <br/>&nbsp;<br/>
1403 wurde Skalitz von König Sigismund und seiner Kumanenarmee belagert und niedergebrannt. Durch eine kluge List entkam Radzig, und für seine Dienste und Loyalität gab ihm Wenzel IV. die Erlaubnis, in Wesseli an der Sasau eine eigene Burg zu errichten. Heute befindet sich dort das Dorf Kammerburg (Komorni Hradek) mit dem gleichnamigen Schloss. <br/>&nbsp;<br/>

1416 wurden Radzig Kobyla und einige seiner Männer von aufgebrachten Bergarbeitern in einer Schenke in Kuttenberg ermordet. Angestiftet hatte sie ein Prediger ein Jahr nach der Verbrennung von Jan Hus. „Sie stellten sie in der Schenke, wo sie gastierten, hackten ihre Leiber in Stücke und warfen sie auf die Straße, wo sie dann wutentbrannt auf den Überresten herumtrampelten, um kurz darauf fröhlich singend zum Hause des Predigers zu ziehen, der sie zu ihrer Tat ermutigt hatte.“ All das geschah, als Radzig Kobyla im Auftrag des Königs den Ort zum Eintreiben der Steuern aufsuchte, was insofern interessant ist, als er noch sechs Jahre zuvor als Raubritter gebrandmarkt und von königlichen Truppen verfolgt worden war. Bis heute geben uns die Quellen der damaligen Zeit kaum Aufschluss darüber, warum Radzig Kobyla später, offenbar rehabilitiert, im Dienste des Königs durch die Lande ziehen durfte."
"ui_codex_cont_rataje","Rattay (Rataje) war im Mittelalter ein kleiner Marktflecken mit zwei Burgen – die obere, einfach unter dem Namen Rattay bekannt („Obere Burg“), und die untere namens Pirkstein oder Pirkenstein („Untere Burg“). Die ältesten schriftlichen Quellen datieren bis ins 13. Jahrhundert zurück, als die Ländereien im Besitz von Pribizlaus von Rattay waren (erwähnt in Aufzeichnungen aus den Jahren 1263 und 1289). Etwa zu dieser Zeit ging der Besitz auf den Burggrafen Hroznata von Uschitze über, dessen Söhne mehrere Burgen und Dörfer in der Umgebung hielten.<br/>&nbsp;<br/>1293 übergab König Wenzel II. Rattay dem Prager Bischof Tobias von Bechin. Danach wurde Rattay Besitz des Burggrafen Hynek von Dauba, Erbe des Hauses derer zu Leipa. Unter der Führung des Heinrich von Leipa (verstorben 1329), seiner Söhne und seiner Enkel erlebte Rattay seine Blütezeit mit Bekanntheit und Wohlstand. Sein Sohn Johann (verstorben 1338) war der politisch aktivste. Die Gemeinde wurde auch von Heinrichs Verwandten, den Herren von Pirkstein (Jeschek und Hanusch), verwaltet. In dieser Zeit wurden die zwei Burgen errichtet, ebenso wie Kirchen und starke Befestigungsanlagen für das Dorf.<br/>&nbsp;<br/>
[Pirkstein]<br/>&nbsp;<br/>Die Untere Burg in Rattay, erbaut um die Mitte des 14. Jahrhunderts unter Heinrich von Leipa (erste schriftliche Erwähnung: 1346), war an mehreren Seiten von einem Bach umgeben und von der Ortschaft durch einen Burggraben getrennt. Sie bestand aus einem großen Bergfried mit abgerundeten Ecken an der Rückseite und drei Räumen pro Stockwerk. Das gesamte Bauwerk war von Wällen umgeben. <br/>&nbsp;<br/>
1447 wurde die Burg bei einem Brand beschädigt, und kurz darauf wechselte der Besitzer. Während eines Bauernaufstands im Jahr 1627 wurde sie sogar noch stärker beschädigt. Etwa einhundert Jahre später, zwischen 1713 und 1724, wurde sie von Octavian Kinsky zu einem Presbyterium mit Glockenturm umgebaut.<br/>&nbsp;<br/>
[Obere Burg]<br/>&nbsp;<br/>
Die Obere Burg wurde im 14. Jahrhundert etwa zur selben Zeit wie die Untere Burg errichtet und auch sie brannte im Jahr 1447. Im 16. Jahrhundert wurde sie zu einem Renaissanceschloss umgebaut und 1672 schließlich im Barockstil renoviert. Heute befindet sich darin das Rathaus.
<br/>&nbsp;<br/>[Matthäuskirche]<br/>&nbsp;<br/>Die untere Rattayer Kirche wurde in den 1360er Jahren unter Jan Jeschek Ptatschek von Pirkstein und seiner Frau Anna erbaut.<br/>&nbsp;<br/>
Das erste Gotteshaus war vermutlich einschiffig und diente gemeinsam mit der Nikolauskirche (die heute nicht mehr steht) als Gemeindekirche. Zwischen 1675 und 1691 wurde es abgerissen und nach Plänen von Ondřej de Guarde im Barockstil neu errichtet. Dieser Bau besteht mit einigen wenigen Veränderungen bis heute. Die einzigen Überreste des ersten Kirchengebäudes sind Teile der Grabstätten der Grundbesitzer (zum Beispiel ein Grabstein mit dem Wappen derer von Leipa in der Friedhofsmauer) und der Sockel des Taufbeckens aus dem Jahr 1421.
<br/>&nbsp;<br/>[Nikolauskirche]<br/>&nbsp;<br/>Wahrscheinlich die ältere der beiden Kirchen innerhalb der Burgwälle. Die erste schriftliche Erwähnung datiert ins Jahr 1343 zurück. Die Kirche befand sich vor der oberen Mauer im oberen Teil von Rattay und diente u.a. als Presbyterium. Ab 1336 gehörte auch die Koretschniker Mühle zum Rattayer Presbyterium."
"ui_codex_cont_rod_hronovcu","Eine der ältesten und bedeutendsten tschechischen Adelsdynastien, die sich von Generation zu Generation weit verzweigte, etwa in die Herren von Dauba, Berka, Lichtenburg, Krinetz von Rohnau und so fort. Im Laufe des 13. und 14. Jahrhunderts splittete sich die Familie in die Herren von Leipa, Lichtenburg, Dauba, Klingenstein und andere auf. <br/>&nbsp;<br/>
Ältestes bekanntes Mitglied der Dynastie war im späten 12. Jahrhundert Smil Svetlik, Herr auf Tuhan. Seine Nachfahren besetzten Spitzenämter am Königshof und erhielten beträchtliche Ländereien. So erwarben sie sich den Namen, unter dem sie bekannt sind (von Rohnau/Ronow in der Region Zittau im Neißetal, heutiges Polen). Die Ronburg südlich von Böhmisch Leipa wurde erst zum Ende des 14. Jahrhunderts erbaut. 
<br/>&nbsp;<br/>Die Rohnaus werden im Spiel durch einen Charakter repräsentiert: Hanusch von Leipa."
"ui_codex_cont_rovna","Das Dorf Rowna liegt in der Nähe von Skalitz. Um 1150 errichteten Mönche des Sasauer Klosters dort eine Kirche im romanischen Baustil mit Pfarrhaus und Friedhof. Das Gotteshaus ist dem ältesten Schutzpatron der Bergmänner gewidmet, Jakobus dem Älteren. Bemerkenswert sind die romanischen Fresken, die in zwei Phasen gemalt wurden – begonnen Mitte des 12. Jahrhunderts und fortgeführt etwa einhundert Jahre später."
"ui_codex_cont_ruprecht","[5.5.1352 – 18.3.1410]<br/>Ruprecht III. von der Pfalz war ein Kurfürst, der gemeinsam mit drei anderen Kurfürsten Wenzel IV. im Jahre 1400 vom römisch-deutschen Thron stieß und sich danach selbst zum römisch-deutschen König (Rex Romanorum) wählen ließ.<br/>&nbsp;<br/>
Er entstammte dem Hause Wittelsbach und war der Sohn Ruprechts II. von der Pfalz."
"ui_codex_cont_rychta","Das Rathaus war der Sitz des Vogts und des Stadtrats. Ursprünglich handelte es sich dabei um ein gewöhnliches Stadthaus, das nach und nach zur Wirkungsstätte der Gemeinderegierung oder Stadthalle umgebaut wurde. In Böhmen wurde das erste Rathaus Ende des 14. Jahrhunderts errichtet. Die Gebäude, die als Rathaus genutzt wurden, bestanden in der Regel aus Mauerwerk – zumindest was die unteren Stockwerke betraf. Viele Räume hatten Gewölbedecken. Im Erdgeschoss befanden sich oft Geschäfte, eine Schenke, eine öffentliche Wiegestube, ein Wachraum und eine Rüstkammer. Die Wiegestube mit den öffentlichen Waagen (die den Standard für sämtliche anderen Waagen in den Geschäften vorgaben) war mit einem Ellenmaß sowie mit Schablonen und Gewichten aller anderen Maßeinheiten ausgestattet, die im gesamten Verwaltungsgebiet der Stadt Gültigkeit besaßen. <br/>&nbsp;<br/>
Im ersten Stock des Rathauses befanden sich der Ratssaal, eine Kapelle (in einem Erker), die Schreibstube sowie Wohnräume. Die Stockwerke darüber dienten als Getreidespeicher oder Warenhaus. Der Keller wurde als Gefängnis und zu Lagerzwecken genutzt. <br/>&nbsp;<br/>
Im Ratssaal fanden die Sitzungen des Stadtrats statt, und in seinen Schränken befanden sich allerlei Dokumente, darunter Urkunden, Freibriefe, Privilegien und ein ganzes Stadtarchiv. 
<br/>&nbsp;<br/>
Im Spiel findet sich nur ein Beispiel für ein Rathaus, und zwar auf dem Platz in Rattay."
"ui_codex_cont_rytirsky_vycvik","Die körperliche Ausbildung eines Knaben, um ihn auf die Ritterwürde vorzubereiten, begann bereits vor seinem siebten Lebensjahr. Er musste rennen, springen, klettern und auch schwimmen können. Die Arme wurden durch das Werfen schwerer Steine gestärkt. Über die Jahre musste er geschickt im Speerwerfen, im Bogenschießen, im Ringkampf, in der Reitkunst, in der Schildparade und im Angreifen werden. Auch die Teilnahme an der Jagd gehörte zur Ausbildung. Die sieben tradierten Fähigkeiten eines Ritters umfassten Reitkunst, Schwimmen, Bogenschießen, Schwert- und Faustkampf, Jagen, das Schachspiel und Poesie.<br/>&nbsp;<br/>
Auch die Bürger übten sich im Umgang mit verschiedenen Waffen, was vor allem bei der Städteverteidigung zur Geltung kam. Mehr als anderswo schossen in den Städten Schwert- und Bogengesellschaften aus dem Boden. In Schwertgesellschaften wurde der Schwertkampf gelehrt, anfangs nach der sogenannten Deutschen Fechtschule, während später in der Renaissance vor allem italienische und spanische Schulen vorherrschend waren. Schützenvereine widmeten sich dem Umgang mit Bogen und Armbrust, und mit dem Aufkommen des Schießpulvers kamen auch Feuerwaffen ins Spiel."
"ui_codex_cont_samopse","Samopesch ist ein kleines Dorf in der Region Sasau, das sich unweit von Rattay befindet und zum ersten Mal 1397 erwähnt wurde. Zusammen mit zwei nahegelegenen Mühlen (die Biliner bzw. Barter Mühle und die Budiner Mühle) war das Dorf bis 1412 im Besitz des Sasauer Klosters. Es war berühmt als landwirtschaftliches Zentrum und wegen seines speziellen Getreides, das als „Samopesch-Dinkel“ bekannt war. Diesem verdankt das Dorf seinen Namen. "
"ui_codex_cont_sazava","Das Kloster Sasau thront auf einer Klippe über einer der vielen Schlingen des Flusses Sasau und ist daher relativ isoliert. Seine Ursprünge reichen zurück bis in die erste Hälfte des 11. Jahrhunderts, als es von Herzog Uldarich auf Veranlassung des Mönchs Prokop gegründet wurde. Der hl. Prokop (heiliggesprochen 1204) war wohlbekannt dafür, die altkirchenslawischen Riten im Kloster zu bewahren, statt die lateinische Liturgie anzunehmen. Ausgehend vom ältesten Dokument, das den Bau und die Entwicklung des Klosters Sasau anführt, der „Vita Maior des hl. Prokop“, lebte der Heilige anfangs in einer Höhle, bevor er eine Kirche errichtete, die er der Jungfrau Maria und Johannes dem Täufer weihte.<br/>&nbsp;<br/>
Das Kloster der slawischen Mönche imitierte die Gestaltung der Abtei St. Gallen in der Schweiz. Hauptgebäude des Komplexes war die Kirche, an die sich ein hölzerner Kreuzgang anschloss. Die ursprüngliche Behausung des Abts befand sich an der Westseite des Hofes, unter dem Altarraum. Der Klostergarten liegt im Nordbereich des Geländes. Hier wurden Überreste der ersten Sasauer Steinkirche, 1070 dem Heiligen Kreuz geweiht, ausgegraben. <br/>&nbsp;<br/>
Nach der Vertreibung der altkirchenslawischen Mönche aus Sasau wurde das Kloster von lateinischen Brüdern aus dem Stift Breunau übernommen. Abt Diedhard setzte die Arbeiten des Baus fort und vollendete noch zu Lebzeiten eine einfache Saalkirche. Ausgehend von der Mitte des 12. Jahrhunderts wurde die Arbeit nach den Originalplänen wiederaufgenommen und die Abteikirche als massive, prunkvoll verzierte dreischiffige Basilika neu errichtet. Die ältesten Holzgebäude aus den Anfangstagen des Klosters umfassten die Unterkünfte der Mönche und des Abts sowie die Krankenstube. Der Kreuzgang rund um den Hof bestand aus einem viereckig angelegten Korridor mit Fensteröffnungen, dem Schlafsaal der Mönche, dem Kapitelhaus, der Studierstube, dem Speisesaal (Refektorium) und der Küche.<br/>&nbsp;<br/>"
"ui_codex_cont_sazava_m","Ursprünglich war Sasau eine Siedlung am linken Ufer des namensgebenden Flusses, gegenüber dem Kloster. Mehr als 100 Jahre lang war die Stadt das Eigentum des Benediktinerklosters. Die Häuser scharten sich um die Kirche St. Martin und entlang der Straße nach Prag und Gurim.
<br/>&nbsp;<br/>
Während der Hussitenkriege fielen das Kloster und seine Besitztümer in die Hände der Hussiten (Wanderprediger, die im Gedenken an Jan Hus feurige Reden auf Tschechisch hielten), woraufhin bis in die Mitte des 17. Jahrhunderts dort nichts mehr gebaut wurde. Das Kloster jedoch überdauerte diese Zeit. Für mehr als 200 Jahre (nachdem die Mönche vertrieben worden waren) gehörte das Kloster dem örtlichen Adel.<br/>&nbsp;<br/>[Kirche St. Martin]<br/>&nbsp;<br/>Die Gemeindekirche St. Martin wurde im 14. Jahrhundert am linken Ufer der Sasau inmitten einer kleinen Siedlung errichtet. Es handelt sich um eine einschiffige Konstruktion mit einer Kanzel, einem Turm auf der Nordseite und einer Kapelle auf der Südseite. Der gesamte Komplex ist von einer hohen Friedhofsmauer umgeben, die bis heute steht. Die Kirche selbst wurde bis heute mehrfach umgebaut. Nur noch die Kirchturmfenster sind in ihrer ursprünglichen Form erhalten."
"ui_codex_cont_scribe","Seine Hauptaufgabe war es, Verhandlungen des Provinzgerichts und Sitzungen des Stadtrats schriftlich festzuhalten. Er war einer der wenigen in der mittelalterlichen Gesellschaft, die lesen und schreiben konnten, was seine Dienste in nahezu jeder Stadt unentbehrlich machte."
"ui_codex_cont_sedlak","Mittelalterliche Dörfer stellten etwa 90% der Bevölkerung, wobei der Großteil der Dörfler mit Ackerbau und Viehzucht beschäftigt war. Obschon die Bauern Freie waren und ihre Häuser ihnen gehörten, war das Land unter ihren Füßen doch ein Lehen des Monarchen – oder besser: des Adeligen, der es wiederum als Vasall vom König erhalten hatte. Als Pacht mussten die Bauern einen Teil ihrer jährlichen Erträge abgeben – etwa in Form von Bargeld, Honig, Weizen oder anderen Feldfrüchten. Manchmal mussten sie auch für den Adel Dienste entrichten, zum Beispiel in Form von unbezahlter Arbeit auf dem Ackerland, das ihrem Lehnsherrn gehörte. <br/>&nbsp;<br/>
Auf den Landtagen im 15. und 16. Jahrhundert wurde entschieden, dass das einfache Landvolk weder Waffen tragen noch der Jagd nachgehen durfte. Einzig mit Erlaubnis des Lehnsherrn durfte es Hasen oder kleine Vögel erlegen."
"ui_codex_cont_shepard","Die Arbeit eines Schäfers war vom Wetter abhängig. Meist begann sie im April und endete mit dem Herbst. Oftmals kümmerte er sich nicht um seine eigene Herde, sondern wurde angeheuert, um gegen eine Gebühr die Schafe anderer zu hüten. Sie wurden von Weide zu Weide geführt, wobei der Schäfer selbst in behelfsmäßigen Hütten oder Unterständen schlief. Über den Sommer blieb das Vieh draußen auf der Weide und wurde erst mit dem ersten Frost ins Dorf zurückgebracht. Das Leben fernab der Zivilisation machte die Schäfer notgedrungen zu kundigen Heilern für sich und ihre Tiere. War kein Apotheker zur Hand, wandten sich die Menschen also an den Schäfer."
"ui_codex_cont_schizma","Als Abendländisches Schisma bezeichnet man die zeitweise Spaltung innerhalb der römisch-katholischen Kirche mit zwei Päpsten zur gleichen Zeit (einer in Rom und einer in Avignon). Es begann im Jahre 1378, als der damals amtierende Papst Gregor XI. sich entschloss, Avignon zu verlassen, wo sich aufgrund von Streitereien zwischen Rom und Frankreich während der vergangenen 70 Jahre die päpstliche Residenz befunden hatte. Als Gregor XI. starb, wurde der Neapolitaner Bartolomeo Prignano zu seinem Nachfolger gewählt. Er nannte sich Urban VI. (1378–1389) und fing bald Streit mit dem Kardinalskollegium an, das ihn gewählt hatte. Man erklärte die Wahl kurzerhand für null und nichtig und wählte einen neuen Papst: Clemens VII. (1378–1404). Dieser wiederum residierte in Avignon und wurde von Schottland, Kastilien, Aragonien, Navarra und Portugal als der wahre Papst anerkannt.<br/>&nbsp;<br/>
Auf der Seite Urbans VI. in Rom verblieben Deutschland, Böhmen, England und Irland, Flandern, Polen, Ungarn und Italien.<br/>&nbsp;<br/>
Doch auch nach dem Tod der beiden Rivalen setzte sich das Schisma fort. Zu Urbans Nachfolger wurde Bonifatius IX. (1389–1404) gewählt, dessen Gegenpapst in Avignon Benedikt XIII. (1394–1423) wurde. Während ihrer Amtszeit wuchsen in Europa die Bemühungen, die römisch-katholische Kirche wieder zu vereinen. Leider waren weder das einberufene Konzil noch die Heiligen Väter zum Einlenken bereit, da keine Seite von ihren Forderungen abweichen wollte. <br/>&nbsp;<br/>
Im Jahre 1409, nachdem auch der letzte Nachfolger des mittlerweile verstorbenen Bonifatius IX. – Gregor XII. – keine Änderung mit sich brachte, hatten die Kardinäle genug und erklärten beide Päpste (Benedikt XIII. und Gregor XII.) für unfähig, um kurz darauf einen dritten Papst zu wählen: Johannes XXIII. (1410–1415). Die anderen Päpste kümmerte das wenig – keiner von ihnen war bereit, sich vom Thron stoßen zu lassen. Der Konflikt nahm derartige Ausmaße an, dass die Monarchen der betroffenen Länder ebenfalls darin verwickelt wurden – darunter auch Sigismund von Luxemburg, der sich auf die Seite Johannes‘ XXIII. stellte. <br/>&nbsp;<br/>
Das Konzil von Konstanz am 5. November 1414 sollte das Problem schließlich lösen. Man beschloss, dass sowohl Gegenpapst Johannes XXIII. als auch der römische Papst Gregor XII. ihre Ämter niederlegen müssen, auf dass nur noch Benedikt XIII. verbleibe. Als auch er im Jahre 1417 abdanken musste, wurde ein neuer Papst gewählt, dessen Residenz endgültig Rom sein sollte: Martin V. (1417–1431). Damit war das Schisma offiziell beendet."
"ui_codex_cont_skalice","Nicht viel ist bekannt über den Krieg von 1402 bis 1403, als Sigismund Böhmen überfiel, um die Macht an sich zu reißen. Die Schriften, die überliefert sind, bieten uns nur vage Informationen. Sicher ist jedoch das Schicksal von Skalitz (auch: Silberskalitz), das am 23. März 1403 vollständig niedergebrannt wurde. Das Datum ist so genau bekannt, weil Sigismund am selben Tag im Feldlager ein Dokument unterzeichnete, das die Zeiten bis heute überdauert hat.
<br/>&nbsp;<br/>
Sigismund hat damals zweifellos Skalitz auserkoren, weil dort Silber abgebaut wurde und das Dorf von des Königs Hauptmann Radzig Kobyla verwaltet wurde. Sigismund wollte mit seiner Plünderung offenbar König Wenzels Geldnachschub unterbrechen.
<br/>&nbsp;<br/>
Gemäß einer Legende konnten Radzig Kobyla und seine in der Burg verschanzten Gefolgsleute nur fliehen, weil ein starkes Unwetter die Belagerer zwang, mit dem Erstürmen der Burg bis zum nächsten Morgen zu warten. Die Burgverteidiger packten die Gelegenheit beim Schopfe und flohen im Schutze der Dunkelheit ins nahegelegene Rattay. Am nächsten Morgen fanden Sigismunds Männer nur noch eine verlassene Burg und eine einsame Ziege vor (die übrigens im Spiel vorkommt). Schäumend vor Wut machte Sigismund die Burg und das Dorf dem Erdboden gleich. Die Burg wurde nie wieder aufgebaut. Heute ist nur noch das Fundament vorhanden."
"ui_codex_cont_skoly","Die Unterweisung in Schulen entwickelte sich erst gegen Ende des 11. Jahrhunderts, und das primär in Klöstern und Kirchen. Die Grundausbildung, abgehalten auf Latein, umfasste neben Latein die Sieben Freien Künste (Septem artes liberales): das Trivium mit Grammatik, Rhetorik und Dialektik und das Quadrivium mit Arithmetik, Geometrie, Astronomie und Kirchenmusik. Während des Hochmittelalters gab es ein zweigliedriges lateinisches Schulsystem für Jungen. Mädchen hingegen wurden nur selten unterrichtet. Generell wurde auf Bildung nicht so viel Wert gelegt wie heute. Die meisten Adeligen und reichen Bürger waren Analphabeten, die Sekretäre und Schreiber nach Bedarf anheuerten. <br/>&nbsp;<br/>
Später errichteten Städte weltliche Bildungszentren, deren Höhepunkt 1348 die Einrichtung einer Universität von internationalem Rang in Prag durch Kaiser Karl IV. darstellte."
"ui_codex_cont_smirci_kriz","
Sühnekreuze oder zumindest Steine, in deren Oberfläche ein Kreuz graviert worden war, wurden an Orten tragischer Geschehnisse oder bedeutsamer historischer Begebenheiten, die eine Gemeinschaft oder das Land betrafen, aufgestellt. Sie in Auftrag zu geben und aufzustellen, wurde häufig als Strafe verhängt und sollte ein Schuldeingeständnis und Flehen um Vergebung symbolisieren. Die Kosten dafür trug der Schuldige. Sühnekreuze markierten zudem die Grenzen von Anwesen und Gemeinden."
"ui_codex_cont_spitaly","Schon seit Urzeiten lassen sich Menschen medizinisch ausbilden, um auf diese Weise den zahlreichen Erkrankungen und Seuchen ihrer Zeit Einhalt zu gebieten. Medizinische Untersuchungen wurden bereits früh in Dokumenten festgehalten, die in Klöstern aufbewahrt wurden – den frühesten Zentren mittelalterlicher Medizin. Besonders der Benediktinerorden befasste sich mit der Heilung und Versorgung Kranker. Im Gegensatz zu städtischen Ärzten war die Behandlung bei den Mönchen zudem kostenlos. <br/>&nbsp;<br/>
Ab dem 11. Jahrhundert erlebte die medizinische Versorgung einen Aufschwung, den sie vor allem den Ritterorden verdankte, die sich der Wohltätigkeit verschrieben hatten und Hospitäler und Herbergen für Pilger errichteten. Um die Kranken kümmerten sich ausschließlich Männer. Frauen und selbst Nonnen war es verboten, in den Krankenstuben auszuhelfen. <br/>&nbsp;<br/>
Zur Wundbehandlung gehörte zumeist das Ausbrennen mit heißen Eisen, Ausspülen mithilfe von Wasser und Auftragen von Salben. Man verband die Wunden mit Leinen oder anderen Stoffen. Offene Wunden und Entzündungen wurden obendrein mit Kräuterwickeln behandelt. Verwundete Soldaten waren auf dem Schlachtfeld oft auf sich allein gestellt, da die Wundärzte der Armee den Truppen nicht schnell genug folgen konnten. Verwundete Kameraden wurden kurzerhand eingesammelt und auf offene Wagen gebettet, auf denen sie tagelang durch die Gegend gekarrt wurden, wo sie früher oder später häufig ihren Verletzungen erlagen."
"ui_codex_cont_stonemason","Steinmetze trugen Felsen ab und schnitten diese zu. Zu ihren Pflichten gehörte das Brechen der Steine von Felskanten, die Aufteilung in kleinere Stücke, der Schliff, der Zuschnitt und das Polieren. Zu guter Letzt entgrateten sie das Material, um Bausteine und Gewölbeelemente zu fertigen.
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Die erste Erwähnung einer organisierten böhmischen Steinmetzzunft stammt aus dem 14. Jahrhundert. Schutzpatrone der Steinbrecher und Steinmetze sind der hl. Rochus, der hl. Josef und an manchen Orten auch die hl. Barbara und der hl. Prokop. Steinarbeiten fanden vornehmlich im Baugewerbe Anwendung. 
<br/>&nbsp;<br/> [Steinmetzzeichen]<br/>&nbsp;<br/>Das Steinmetzzeichen war ein Symbol auf der Oberfläche eines fertigen Steinstücks, jedoch nicht die Unterschrift des Steinmetzes. Die Anzahl der fertigen, markierten Steinstücke bestimmte die Höhe der fälligen Zahlung. Jeder Steinmetz legte sein Zeichen entweder selbst fest oder es wurde ihm an einem Punkt seiner Lehre zugewiesen und er behielt es bis an sein Lebensende."
"ui_codex_cont_stribskalice","Im Gebiet des heutigen Skalitz gab es wahrscheinlich schon im 13. Jahrhundert eine Siedlung, wenngleich die dortige Burg erst im Jahre 1361 schriftlich erwähnt wurde. Die Dorfentwicklung wurde zum einen durch den Silberbergbau vorangetrieben, zum anderen aber auch durch die in der Nähe befindliche Gemeinde Rowna.<br/>&nbsp;<br/>

Innerhalb weniger Jahrzehnte hatte die Burg mehrere Besitzer, darunter Jeschek von Skalitz (ab 1384) und Bohdal von Drahonitz (1402-1403). Wenzel IV. übernahm sie im Jahre 1403 und setzte seinen Ritter Radzig Kobyla als Verwalter ein. Doch noch im selben Jahr musste Kobyla von der Burg fliehen, um die Skalitzer vor König Sigismunds Armee zu schützen, die sowohl die Festung als auch das angrenzende Dorf dem Erdboden gleichmachte. Die Burg wurde nicht wiederaufgebaut.<br/>&nbsp;<br/>

Im Dezember 1403 überließ Wenzel IV. die Überreste des Dorfes Johann Sokol von Lamberg. 1730 wurde die Ruine der mittelalterlichen Burg mitsamt ihren Befestigungen nach und nach abgetragen, da Baumaterial für die Kirche des hl. Johannes von Nepomuk benötigt wurde. Heute zeugen nur noch wenige Überreste wie eine Torhauswand, der Zwinger und die Außenmauern von der einstigen Burg."
"ui_codex_cont_svatovaclavska","Nach der Krönung Karls IV. als König von Böhmen wurde ein neues und einzigartiges Kronjuwel geschaffen: die St. Wenzelskrone. Sie wurde aus der alten Krone der Premysliden geformt und der Herrscher weihte sie persönlich dem hl. Wenzel. Kein tschechischer König durfte sie regelmäßig tragen. Er konnte sie sich lediglich für die Krönungszeremonie und andere Feierlichkeiten gegen eine Gebühr leihen. Die Krone besteht aus reinem Gold, in das Edelsteine und Perlen eingefasst sind. Sie wird in einer Stahlkammer über der Kapelle des hl. Wenzel in der Prager Kathedrale aufbewahrt. Nur hochrangige tschechische Persönlichkeiten, darunter der Staatspräsident, der Premierminister und der Erzbischof von Prag, besitzen die Schlüssel zu der Kammer. Um die Krone rankt sich eine Legende: Sollte je ein anderer als der rechtmäßige tschechische König sie aufsetzen, so wird denjenigen ein baldiger Tod ereilen. Berichten zufolge hat während des Zweiten Weltkriegs Reinhard Heydrich, stellvertretender Reichsprotektor in Böhmen und Mähren für das NS-Regime, die Krone aufgesetzt. Kurz darauf wurde er von Attentätern ermordet. Die Geschichte mag zweifelhaft klingen, ist aber auf jeden Fall interessant."
"ui_codex_cont_swordsmith","Schwertschmiede waren ursprünglich Grob- und Blankschmiede, die sich auf die Fertigung von Schwertern, Messern, Dolchen und anderen Handwaffen spezialisiert hatten. Im 14. Jahrhundert entwickelte sich die Fertigung von Rüstungen aus dem Grobschmiede-Handwerk zum eigenen Zweig. Somit wurde nun zwischen den Spezialgewerben der Waffenschmiede, Plattner und Helmschmiede unterschieden, die übrigens ihre Waren nicht nur herstellten, sondern auch verkauften. Selbst innerhalb der Waffenschmiedekunst kam es zu einer Spezialisierung. So wurde zwischen Schwert- und Klingenschmieden, Bognern, Pfeilmachern und in späteren Jahrhunderten Büchsenmachern, Armbrustern oder Schildmachern, die Holz- und Metallschilde fertigten, unterschieden. Der Preis für einen kompletten Harnisch war beträchtlich und daher nur für reiche Adelige erschwinglich. Wer nicht vermögend war, musste mit einer Teilrüstung vorliebnehmen und im Kampf auf seine Beweglichkeit bauen."
"ui_codex_cont_taboreni","Im Mittelalter durchstreiften marodierende Horden unterschiedlicher Größe das Land, darunter Waffenknechte, Briganten, Wachmänner oder auch vagabundierende Einzelkämpfer. Sie lebten in behelfsmäßigen Hütten, Unterständen oder Zelten um eine zentrale Feuerstelle. Manche blieben mehrere Tage in ihrem Lager, andere errichteten jeden Abend ein neues und reisten am nächsten Tag weiter. Entscheidend für die Auswahl des Lagerplatzes war die Verfügbarkeit von Wasser, Nahrung, Tierfutter und Feuerholz. Sehr selten wurde in Dörfern oder in der Umgebung einer Burg gelagert, da dies dem Adel und seinem Gefolge vorbehalten war. Während des Krieges oder auf der Flucht kampierte man unter freiem Himmel, da keine Zeit blieb, um Lager auf- und wieder abzubauen. Die Armeen der Adeligen lagerten auch an Orten, an denen sich die Miliz einer Provinz sammelte, um auf Verstärkung oder Verbündete zu warten. Die am längsten währenden Lagerplätze (manchmal mehrere Monate) dienten dazu, eine Festung oder Feinde zu belagern, die sich auf der anderen Seite eines Flusslaufs verschanzt hatten. <br/>&nbsp;<br/>
Zelte wurden aus Sicherheitsgründen nahe beieinander errichtet (um Wälle oder Mauern zu imitieren). Das größte Zelt im Zentrum des Lagers gehörte dem Kommandanten. In der Nähe waren die Adeligen und hochrangigen Waffenknechte untergebracht. Darum scharten sich die einfachen Behausungen der gemeinen Waffenknechte mitsamt ihren Pferden. In den größeren Lagern gab es zudem eine Feldkapelle, eine Krankenstation und manchmal auch ein behelfsmäßiges Bordell. <br/>&nbsp;<br/>
Einfache Zelte aus dem frühen Mittelalter hatten die Form eines großen „A“ mit einer rechtwinkligen Grundfläche und einem unverwechselbaren Zentralpfosten, an dem zwei Gestelle befestigt waren. Die Zeltwand bestand in der Regel aus Flachs oder Hanf. Der Stoff war bei einfachen Waffenknechten ungefärbt und im Falle des Kommandanten farbenfroh und verziert. Die Männer schliefen auf Matten, Fell oder Leder, während der Adel und der Klerus Reisebetten besaßen. <br/>&nbsp;<br/>

Lange zu lagern, stellte eine logistische Herausforderung dar, wobei für die Versorgung stets der Verwalter der nächstgelegenen Gemeinde verantwortlich war. Auf feindlichem Boden schickte eine Armee spezialisierte Heerhaufen auf die Suche nach Versorgungsgütern wie Nahrung und Brennholz aus. Ging einer Armee der Nachschub aus, war es an der Zeit, einen neuen Ort aufzusuchen oder das militärische Vorhaben aufzugeben. <br/>&nbsp;<br/>
Eine Katastrophe für jedes Lager war der Ausbruch einer Epidemie, da es in diesen Zeiten ohnehin schwer war, vertretbare hygienische Bedingungen aufrechtzuerhalten. Während der Wartezeit auf neue Entwicklungen kam es überdies zu Streitigkeiten, Duellen oder Kämpfen, die zu einem größeren Konflikt auswachsen und damit die Armee beträchtlich gefährden konnten. Daher war im Lager eine Gerichtsbarkeit notwendig, die manchmal drakonische Strafen verhängte."
"ui_codex_cont_tailor","Bis zum 13. Jahrhundert verkauften Gerber ihre Waren zur Verarbeitung an Näher und Schuster. Stoff wurde von Webern hergestellt, aber von Tuchhändlern gehandelt, die diesen oft zuschnitten und nach Ellenmaß, etwa einer Unterarmlänge, verkauften. Erst später, während des Hochmittelalters, nähten Schneider Zuschnitte zu Kleidung zusammen. Die einfachen Gewänder wurden in der Regel von Frauen für ihre Familien genäht. Dabei war es wichtig, diese gründlich zu fertigen, da sie oft vererbt wurden und – mit kleinen Ausbesserungen – jahrzehntelang halten mussten. 
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Mit dem Beginn des 14. Jahrhunderts legten die Menschen in den größeren Städten größeren Wert auf Mode. Schneider spezialisierten sich auf eine bestimmte Art von Kleidungsstück, daher gab es Mantelmacher, Strumpfwirker, Gugelschneider, Handschuhmacher, Hutmacher, Umhangschneider sowie Änderungs- und Ausbesserungsschneider. In einer Stadt von der Größe Rattays musste ein Schneider allerdings universeller arbeiten."
"ui_codex_cont_talmberk","Burg Talmberg wurde zu Beginn des 14. Jahrhunderts entweder von Ernst von Kaunitz oder Hroznata von Uschitze auf einem Felsvorsprung errichtet. Mehr als zweihundert Jahre lang diente sie als Hauptsitz der Herren von Uschitze, die ihren Namen später an den Ort ihrer Residenz anpassten und fortan die Herren von Talmberg waren. 1390 übernahm Diwisch von Talmberg die Burg, doch noch im selben Jahr wurde sie durch Havel Medek von Waldeck erobert, der Diwisch kurzerhand einkerkerte. Erst im Jahr 1397 kam er dank eines Urteils des Provinzgerichts wieder frei. Heute erinnert nur noch eine Ruine inmitten eines Wohngebiets an die Burg."
"ui_codex_cont_tanner","Gerber waren für das Behandeln und Verarbeiten von Tierhäuten zuständig. War das Leder fertig, wurde es an Schuster, Sattler und andere Handwerker weiterverkauft, die daraus Kleidung, Schuhe, Beutel, Trinkschläuche und andere Waren herstellten.<br/>&nbsp;<br/>
Das Gerberhandwerk war kein leichtes. Die Häute mussten schnell vom Fett befreit und konserviert werden, bevor sie zu faulen begannen. Dies erreichte man, indem man sie vollständig in Urin eintauchte. Aufgrund des bestialischen Gestanks, der von den Werkstätten der Gerber ausging, siedelten sie gemeinhin am Stadtrand und gehörten derselben geschmähten Klasse an wie Henker, Schinder und Prostituierte.
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Um aus Tierhaut Leder zu machen, das zur Herstellung von Kleidung und Schuhen geeignet war, musste man sie zunächst ausgiebig in Wasser einweichen. War das Material weich genug, entnahm man es dem Wasserbad und kratzte verbliebene Fleischreste mit einem langen, stumpfen Schälmesser ab. Das Fell ließ sich nur lösen, indem man die Haut in Kalkwasser einweichte oder abwusch. Danach folgte der eigentliche Gerbprozess mit dem Mineralsalz Alaun, mit Fischölen (Tranen) oder mit pflanzlichen Gerbstoffen (Tanninen), die aus der Rinde von Eichen, Buchen oder anderen Bäumen gewonnen wurden. Während des langwierigen Prozesses wurde das Leder weicher und der Zersetzungsprozess setzte aus. Manchmal färbte man das Leder dabei auch ein. Im letzten Schritt wurden die Häute für einige Wochen erneut in Gruben voller Urin eingeweicht. Dann wurde das fertige Leder getrocknet und manchmal zusätzlich imprägniert, bemalt oder poliert."
"ui_codex_cont_textil","Textilien wurden aus Pflanzenfasern und tierischen Materialien gefertigt. Seit frühester Zeit wurden dafür insbesondere Bastfasern (Weiden, Linden) und Gräser verwendet. Später züchtete man für die Kleiderproduktion besonders geeignete Pflanzen wie etwa Flachs oder Hanf. Hanffasern sind strapazierfähiger als Flachs, aber dunkler und rauer. Sie waren daher weniger gut für Kleidung geeignet und wurden eher für Seile und Schnüre genutzt. Baumwolle war in Europa bis ins Spätmittelalter unbekannt. <br/>&nbsp;<br/>
Das am meisten verbreitete tierische Material war Wolle, geschätzt wegen ihrer Isoliereigenschaften, Saugfähigkeit, Elastizität und Färbbarkeit. Sie wurde als Kammwolle oder durch Schafschur gewonnen. Ein wertvolles und seltenes Importgut aus Asien war Seide."
"ui_codex_cont_towns","Im Mittelalter entwickelten sich die Handelssiedlungen und Dörfer an den Haupthandelsrouten oder in der Nähe von Burgen zu den ersten Städten. Sie wurden von spezialisierten Verwaltern, den Lokatoren, gegründet. Ihre Aufgabe war es, Siedler zu finden, das Land vorzubereiten und zu verteilen und eine Gemeinschaft aufzubauen. Der Herrscher legte dabei die Rechte und Pflichten der Lokatoren und Siedler fest, beispielsweise die Höhe der Steuern und die Art der Steuereintreibung, die städtischen Rechte der Selbstverwaltung (Hauptstadtrechte), die Handelsrechte (Marktrecht und Meilenrecht – mehrere Kilometer über die Ortsgrenze hinaus) und das Recht, Bier zu brauen und zu verkaufen (Braurecht). Neu gegründete Siedlungen waren oft für einen bestimmten Zeitraum von der Steuerlast befreit (weswegen viele tschechische Orte „Lhota“, deutsch „Gnadenfrist“ heißen). <br/>&nbsp;<br/>
Es gab verschiedene Arten von Städten: königliche und herrschaftliche Städte, Minenstädte und Städte als Teil einer Mitgift, die somit der Königin gehörten. Herrschaftliche Städte teilten sich in kirchliche und säkulare (feudale) Städte sowie in solche auf, die der königlichen Kammer unterstanden. <br/>&nbsp;<br/>
Von feudalen Siedlungen abgesehen waren die meisten Städte rechteckig angelegt, mit Straßen, die im rechten Winkel zu einem zentralen Marktplatz mit einem Rathaus und einer Kirche standen. Bis zum 14. Jahrhundert waren selbst die Hauptstraßen und Plätze der größten Städte ungepflastert. Müll wurde direkt auf die Straßen oder in Abfallgruben um das Haus geworfen, obwohl es bereits in der Antike Kanalisationen gegeben hatte. Gräben in der gestampften Erde trugen Abwasser und Regen entlang den Straßen davon. Was blieb, war der unangenehme Geruch, der über der Stadt hing. Siedlungen wie diese wurden in der Regel von einer hölzernen Palisade umschlossen, durch die seit der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts mindestens zwei Tore führen mussten. <br/>&nbsp;<br/>
Im Spiel haben wir unsere Städte auf Basis echter mittelalterlicher Vorlagen rekonstruiert, jedoch größer und wohlhabender, als diese meist in Wirklichkeit waren."
"ui_codex_cont_trebuchet","Der Tribok war eine Belagerungswaffe, die gegnerische Truppenformationen zerstreuen und Tore sowie Befestigungsanlagen einreißen konnte. Er sah zwar wie ein Katapult aus, doch sein Mechanismus funktionierte anders. Die Hauptvorrichtung umfasste einen Hebelmechanismus mit einem Gegengewicht auf der einen Seite und einer Projektilschlinge auf der anderen Seite. Das Gegengewicht setzte den Wurfarm in Bewegung, der das Geschoss (meist ein geschliffener Stein) bis zu mehrere 100 Meter weit entlang seiner ballistischen Flugbahn katapultierte. Abgesehen von Steinen konnte der Tribok auch mit brennenden Strohballen, Leichen oder Fässern voller Exkremente geladen werden. Der Nachteil dieser Waffe war ihr langer und anspruchsvoller Nachladevorgang."
"ui_codex_cont_trh_obchod","Es gab zwei Arten von Händlern – sesshafte und fahrende. Sesshafte Händler führten dauerhaft ihre Läden und Stände in Städten und Dörfern, während fahrende Händler ihre Waren nur gelegentlich zum Markt brachten. Auf Märkten (einmal die Woche) oder Jahrmärkten (zweimal im Jahr) boten jedoch auch die örtlichen Ladenbesitzer ihre Waren feil und mussten sich gegen die fahrenden Händler, aber auch gegen Hausierer behaupten – Straßenhändler ohne festen Platz in der Marktordnung. Ladenbesitzer unterhielten ihre Geschäfte auf dem Marktplatz und Kaufleute führten kleine Geschäfte, wobei sie das Recht besaßen, Waren zu verkaufen, die sie von Kunsthandwerkern erwarben. <br/>&nbsp;<br/>
Die Dorfbewohner bezogen ihre Waren von Handwerkern aus der Nachbarschaft, in der örtlichen Dorfschenke oder von einem Händler, der die Waren zuvor in größeren Gemeinden einkaufte und dann ins Dorf brachte. Auf den städtischen Märkten wechselten wiederum in den Dörfern produzierte Waren den Besitzer gegen Dinge, die in der Stadt produziert wurden und verfügbar waren. Die Handelsbedingungen legte dabei der Herrscher fest. So durften beispielsweise nur örtliche Händler, die die eidesstattlichen Bürgerrechte einer Stadt besaßen, ihre Waren feilbieten. Nur Geschäftsleute aus wirklich großen Städten gingen als fahrende Händler auf die Reise. <br/>&nbsp;<br/>
Es gab unzählige genaue Vorgaben, die den Handel regulierten. Erwies sich ein Händler als unehrlich, weil er beispielsweise beim Abwiegen betrog, wurde er drakonisch bestraft."
"ui_codex_cont_trojilid","Bei den „drei Ordnungen“ oder „drei Säulen“ handelt es sich um ein Ständesystem, das als gesellschaftliches Ordnungsmodell vor allem vom 10. bis 13. Jahrhundert Gültigkeit hatte. Diesem System liegt die Auffassung zugrunde, dass jeder Mensch einen gottgegebenen Platz und Zweck in der Welt hat, um der Menschheit als Ganzes zu dienen und in seiner Rolle zum allumfassenden Frieden und Gleichgewicht beizutragen. <br/>&nbsp;<br/>Die größte Gesellschaftsschicht bildeten hierbei die arbeitenden Menschen (laboratores), deren Aufgabe es war, sich handwerklich zu betätigen und die Felder zu bestellen. Der zweiten Gesellschaftsschicht gehörten die kämpfenden Menschen an (bellatores), allen voran Adelige und ihr Gefolge, deren Pflicht es war, die Gesellschaft zu beschützen und dafür Sorge zu tragen, dass die Menschen die weltlichen Gesetze achten. Die dritte Gesellschaftsschicht bestand aus den betenden Menschen (oratores), also den Geistlichen, die für Glaubensfragen und das Seelenheil der Menschen zuständig waren. Sie standen in der Verantwortung, den Gläubigen den Weg zur Erlösung zu ebnen. Dieses Ordnungsmodell geht wahrscheinlich auf den französischen Bischof Adalbero von Laon zurück.<br/>&nbsp;<br/>Mit der Zeit verlor es jedoch mehr und mehr an Bedeutung, da mit der Bildung von Städten und der damit einhergehenden Entstehung einer relativ großen und einflussreichen Bürgerschicht eine strikte Unterteilung der Menschen in die drei Ordnungen nicht mehr möglich war."
"ui_codex_cont_turnaje","Die ersten Turniere fanden bereits im Frankreich des 10. Jahrhunderts unter Heinrich I. statt. Bald wurden sie zum beliebten Zeitvertreib zu Hofe und verbreiteten sich schnell in ganz Europa, wo die Spektakel in allen Gesellschaftsschichten gleichermaßen Anklang fanden. Turniere dauerten mehrere Tage, wobei neben den eigentlichen Wettkämpfen symbolische Zeremonien, feierliche Gottesdienste, Bankette, Tänze und andere Ereignisse stattfanden. <br/>&nbsp;<br/>
Turniere wurden vom Hochadel veranstaltet, der damit das Erreichen politisch wichtiger Ziele und andere besondere Ereignisse wie Krönungen, königliche Hochzeiten oder Verlobungen, Treueeide, Friedensverhandlungen usw. zelebrierte. Neben den Feierlichkeiten bestand das Ziel eines jeden Turnierteilnehmers darin, den anderen die Überlegenheit der eigenen Kampftechnik unter Beweis zu stellen, um am Ende einen oftmals großzügig bemessenen Preis zu gewinnen. Turnierkämpfe umfassten Disziplinen wie das Tjosten, bei dem die Ritter mit oder ohne Pferd gegeneinander antraten, und den Massenkampf, bei dem sich zwei Gruppen in einer Arena bekämpften. In beiden Disziplinen lautete das Ziel, den Gegner zu Boden zu ringen, aber niemals, ihn zu töten oder zu verletzen. Dennoch waren Verletzungen, manchmal auch tödliche, alles andere als selten. <br/>&nbsp;<br/>
Anfangs verdammte der Klerus die Turniere. Erst im 14. Jahrhundert hob die Kirche das allgemeine Teilnahmeverbot auf und ließ die Ritterschaft gewähren."
"ui_codex_cont_univerzita","Eine der ältesten Universitäten Europas ist die Universität in Prag (später: Karls-Universität), die 1348 von Karl IV. gegründet wurde. Die Hochschüler studierten an der künstlerischen, theologischen, medizinischen und später auch juristischen Fakultät. Im künstlerischen Bereich wurden religiöse Weiterbildung, Grammatik, Rhetorik, Dialektik, Arithmetik, Geometrie, Astronomie und Musik gefördert. Im frühen 15. Jahrhundert studierten und lebten dort mehr als eintausend Studenten. Insgesamt 80% der Studenten der Prager Universität stammten aus dem Ausland (hauptsächlich aus Ungarn, Österreich, Polen und Deutschland). <br/>&nbsp;<br/>
An der mittelalterlichen Universität konnte man Abschlüsse als Bakkalaureus, Magister und Doktor machen. Dafür war es notwendig, eine mündliche Prüfung, die „viva voce“, vor einem Ausschuss zu bestehen. Manche Fächer wurden länger studiert, als es heute üblich ist – zehn Jahre oder mehr. Nachdem der Student die Abschlussprüfung bestanden hatte, erhielt er sein Diplom. <br/>&nbsp;<br/>
Von Beginn an wurde die Universität von einem Rektor und den Dekanen der unterschiedlichen Fakultäten geführt. Zudem gab es einen Universitätsrat und natürlich zahlreiche Lehrer (Professoren und Kantoren). Einer der bekanntesten Rektoren der Prager Universität war der Prediger und Reformer Jan Hus."
"ui_codex_cont_unos_prokopa","Am Übergang vom 14. ins 15. Jahrhundert war Mähren vom Konflikt zwischen den Brüdern Prokop und Jobst von Luxemburg geplagt. Es ging dabei vornehmlich um das Erbe und die Macht ihres Adelsgeschlechts, denn beide Brüder strebten nach der polnischen und ungarischen Krone. Nach dem Tode Karls IV. unterstützte Prokop die Politik Sigismunds, doch nachdem dieser König Wenzel IV. 1394 hatte einkerkern lassen, stellte sich Prokop auf die Seite des böhmischen Königs. Zum Dank gewährte Wenzel ihm das Recht, die Bischofsburgen zu besetzen, worauf der Papst mit einem Bann reagierte. Schließlich wurde Prokop von Sigismund verhaftet.
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Im Jahre 1402, als Wenzel IV. zum zweiten Mal inhaftiert war, hielt es Jobst gerade mit Sigismund. Damals befand sich Prokop in zweijähriger Kerkerhaft in Pressburg (Bratislava). Im selben Jahr sagte sich Jobst von Sigismund los und stellte sich auf die Seite Albrechts von Österreich, um mit ihm nach Ungarn zu ziehen, wo ein Aufruhr gegen den Monarchen im Gange war. Ergebnis des Bruderkonflikts zwischen Jobst und Prokop war ein quasi vogelfreies Mähren, das gleich von mehreren Räuberbaronen überfallen und geplündert wurde.
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Als Prokop starb, wurde Jobst der neue Herrscher über Mähren, nachdem er seine Vettern nach und nach bezwungen hatte. Bereits 1411 starb Jobst jedoch genau wie sein Bruder ohne einen Nachfolger, sodass der Titel des Markgrafen von Mähren wieder auf Wenzel IV. überging."
"ui_codex_cont_unosy_vaclava","Wenzel IV. galt als nicht besonders fähiger König und wurde deswegen während seiner Herrschaft gleich mehrere Male entführt, um ihm die Macht zu entreißen.
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Bei seiner ersten Gefangennahme im Jahre 1394 wurde er zunächst in einer seiner Residenzen in Beroun nahe Prag festgehalten und anschließend auf Burg Wildberg in Österreich geschafft. Die Entführung wurde von oppositionellen Adeligen organisiert, die sich die „Herrenvereinigung“ nannten. Im Jahre 1402 wurde Wenzel IV. abermals entführt – dieses Mal von seinem Halbbruder Sigismund von Luxemburg, der bereits König von Ungarn war und den böhmischen Thron für sich wollte. Mit Unterstützung des Hochadels konnte Wenzel jedoch im November 1403 aus seiner Gefangenschaft in Wien fliehen. In der Zwischenzeit hatte Sigismund Städten und Klöstern höhere Steuern auferlegt. Diejenigen, die sich weigerten, diese zu bezahlen, wurden überfallen und geplündert. Aus dem Konflikt wurde ein blutiger Bürgerkrieg, der bis über Wenzels Tod hinaus andauerte."
"ui_codex_cont_uzice","Zum ersten Mal wurde Uschitze im Jahre 1284 schriftlich erwähnt. Bis 1552 teilten sich die Herren von Talmberg und die Herren von Rattay den Besitz der Kleinstadt. Danach wurden die Herren von Rattay schließlich die alleinigen Besitzer. Die mittelalterliche Kirche St. Mariä Empfängnis, errichtet im 12. Jahrhundert, steht im Ortszentrum. "
"ui_codex_cont_valden","Die Waldenserbewegung trat erstmals in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts im französischen Lyon in Erscheinung. Ihr Begründer war der wohlhabende Lyoner Händler Peter Waldo (auch belegt als Petrus Valdes, Pierre Waldes, Valdus, Waldus, Vaudès oder Valdesius), der seine weltlichen Besitztümer aufgab, um zu einem besitzlosen, apostolischen Leben zurückzukehren, wie er es einst bereits geführt hatte. Zentrale Eigenschaften der Bewegung waren freiwillige Armut, eine strenge Interpretation der Heiligen Schrift und vor allem Kritik am Materialismus der Kirche. Die Waldenser betrachteten Reliquien von Heiligen lediglich als sterbliche Überreste ungesicherter Herkunft und Statuen sowie Ikonen als Götzenbildnisse. Zudem waren sie der Ansicht, dass Messen in einer Scheune genauso gut abgehalten werden können wie in einer geweihten Kirche. Waldo übersetzte die Heilige Schrift in die arpitanische Sprache (ein französischer Dialekt der Provence) und predigte auf Basis seiner Übersetzung. Schon bald nach ihrer Gründung erfuhr die Bewegung innerhalb der Provence und auch aus der nahen Lombardei großen Zulauf. Die Sekte war auch bekannt als die „Armen von Lyon“.<br/><br/>Natürlich entging das Aufkommen dieser Sekte nicht dem wachsamen Auge des Vatikans. 1179 wurden Peter Waldo und seine Anhänger nach Rom zitiert, um ihre Ansichten und Taten vor dem Heiligen Stuhl zu rechtfertigen und auf theologische Fragen zu antworten. Der Ausgang dieser Befragung ist nicht überliefert, allerdings wirkte die Bewegung danach weiter und predigte in noch größerer Opposition zur römisch-katholischen Kirche, bis im Jahre 1184 schließlich die gesamte Sekte durch das Konzil von Verona exkommuniziert und aus Lyon vertrieben wurde. Nichtsdestotrotz überlebte die Bewegung – nicht zuletzt dank ihrer strikten Geheimhaltungspraxis. Die Gemeinschaften blieben mithilfe umherreisender Prediger untereinander vernetzt. Die Sektenmitglieder waren verpflichtet, diese Prediger zu beschützen und zu bewirten und ihre sichere Weiterreise zum nächsten Ziel zu gewährleisten. Obwohl die Waldenser sich nicht mehr wie vorher organisieren konnten, blieb die Sekte bis weit nach dem Tode ihres Gründers – höchstwahrscheinlich im Territorium des heutigen Deutschland irgendwann Anfang des 13. Jahrhunderts – bestehen.<br/><br/>Nach Böhmen kamen die Waldenser gemeinsam mit deutschen Siedlern, und zwar mutmaßlich auf der Flucht vor Verfolgung durch die Kirche. Doch selbst im entfernten Böhmen waren sie nicht sicher, und Ende des 15. Jahrhunderts wurde die Bewegung in ganz Europa mit Ausnahme einer kleinen Region in den Alpen (zwischen Piemont und der Provence) gänzlich unterdrückt. Zum Ende der 1590er Jahre schlossen sich die verbliebenen Waldenser der Reformationsbewegung an und wurden damit Teil der europäischen Protestanten."
"ui_codex_cont_vetrny_mlyn","Windmühlen verbreiteten sich in Europa zwischen dem 11. und dem 14. Jahrhundert. Die geeignetste Umgebung für ihren Bau fand sich in Gebirgsausläufern, auf Ebenen und in Küstenlandstrichen, wo starke Luftströmungen herrschen. Im Allgemeinen handelte es sich dabei um Bockwindmühlen, die auf charakteristischen konischen Holzgestellen ruhten. Sie konnten um eine Zentralachse in den Wind geschwenkt werden. Normalerweise wies eine solche Mühle vier Flügel auf, die in einem rechtwinkligen Kreuz an der Vorderseite des Gebäudes angebracht waren. Wenn der Wind sie erfasste, drehten sie sich und trieben eine hölzerne Verzahnung an. Damit wurde ihr Drehmoment auf Mühlsteine im ersten Stock übertragen. Der Nachteil der Windmühlen war die häufige Notwendigkeit von Wartung und Reparaturen. Außerdem wurden sie oft vom Blitz getroffen. Im Betrieb vibrierten sie stark, sodass die Arbeit weder angenehm noch sicher war."
"ui_codex_cont_vezeni","Mittelalterliche Gefängnisse befanden sich meistens in den Verliesen von Burganlagen. Erst später baute man verschiedene Gebäude zur Verwahrung Gefangener. Dazu gehörten Stadtkerker, die sich normalerweise im Rathaus befanden, sowie separate Gefängnisse für Schuldner. Frauen und Männer wurden gemeinsam eingekerkert. Eine Trennung fand ausschließlich nach gesellschaftlicher Stellung und der Schwere des Verbrechens statt. Kerker dienten damals nicht der Resozialisierung von Delinquenten, wie es heute der Fall ist, sondern lediglich als vorübergehende Behausung für Verurteilte, die auf die Vollstreckung ihrer eigentlichen Strafe warteten. Niemand war daran interessiert, Verbrecher für lange Zeit versorgen zu müssen."
"ui_codex_cont_vilem_habsbursky","Wilhelm der Freundliche von Habsburg, Sohn Leopolds III., war Herzog von Steiermark, Kärnten und Krain sowie ab 1404 auch herzöglicher Regent des Herzogtums Österreich. Nach dem Tod seines Onkels Albrecht III. wurde Wilhelm in einen Machtkampf mit seinem Vetter Albrecht IV. verwickelt, den er verlor. Als Konsequenz musste er seine Führungsposition innerhalb der Habsburger Dynastie aufgeben und durfte lediglich seine österreichischen Ländereien behalten. Zwischen 1402 und 1403 war er an der Gefangennahme Wenzels IV. beteiligt. Durch eine politische Verschwörung polnischer Adeliger wurde Wilhelms Ehe mit seiner ersten Verlobten Hedwig von Anjou verhindert. Er betrachtete den Bund mit ihr dennoch als gültig und heiratete bis zu Hedwigs Tod keine andere Frau. Seine „zweite“ Frau war die Königin von Neapel, Johanna von Anjou-Durazzo, doch diese Ehe blieb kinderlos, sodass Wilhelm 1406 ohne Erben starb."
"ui_codex_cont_vilem_I","[19.12.1341 – 9.2.1407]<br/>
Wilhelm I. von Meißen war ab 1382 Markgraf von Meißen. Er hielt sich oft am Prager Hof Karls IV. auf und später heiratete einer seiner Neffen Karls Tochter. <br/>&nbsp;<br/> Sein Beiname „der Einäugige“ entstammt der Legende, der hl. Benno von Meißen wäre ihm erschienen und hätte ihm wegen seiner Streitereien mit der Kirche ein Auge ausgestochen."
"ui_codex_cont_vilem_z_talmberka","Wilhelm von Talmberg und Miličín war Oberhaupt des Provinzgerichts, Begründer der Talmberg-Linie und Träger des Hroznata-Wappens. Die Familie Hroznata gehörte zu den wenigen Familien, die sich nicht direkt am Krieg gegen den König beteiligten, und büßte so kein Eigentum ein. Wilhelm ließ Burg Talmberg erbauen und hatte zwei Söhne: Diwisch und Nezamysl."
"ui_codex_cont_villages","Am Übergang vom 13. zum 14. Jahrhundert erlebte das böhmische Dorf einen bemerkenswerten Wandel. Bauern waren plötzlich berechtigt, ihre Höfe und ihren Verdienst zu behalten und zu vererben, und der Handel unterlag nun unmissverständlichen Regeln. Auch der Grundriss des Dorfes selbst änderte sich von verstreuten Gehöften zu organisierten, geometrisch angeordneten Grundstücken, was viel Platz für Straßen und den Markt bot. Die Anzahl der Häuser schwankte dabei zwischen 20 und 25 Gebäuden. <br/>
Zentraler Treffpunkt des Dorfes war der Platz oder Marktplatz, der als sozialer, kultureller und ökonomischer Mittelpunkt diente. Die Grenzen der Gemeinden wurden durch Zäune oder Mauern klar markiert."
"ui_codex_cont_vira_zboznost","Das Christentum hielt in Tschechien bereits im 10. Jahrhundert Einzug, jedoch gab es weiterhin vereinzelte heidnische Praktiken, speziell in ländlichen Gebieten, die sich nahtlos in das aufstrebende Christentum einfügten. Einige Volksbräuche wurden später an die Kirchenvorschriften angepasst, andere wurden unverändert ausgeübt, während wieder andere auf Drängen der Kirche gänzlich verschwanden. <br/>&nbsp;<br/>
Die Menschen im Mittelalter hatten einen tiefen Glauben und verehrten neben der Jungfrau Maria viele heilige Schutzpatrone verschiedener Berufe wie die Heiligen Wenzel, Vitus, Nikolaus, Ludmilla, Adalbert etc. <br/>&nbsp;<br/>
Eine Erscheinungsform der mittelalterlichen Frömmigkeit waren Bildstöcke und Sühnesteine oder -kreuze, die in großer Zahl in Dörfern, an Kreuzungen und am Wegesrand aufgestellt wurden. In Königsstädten und Städten von Lehnsherren war es wichtig, heilige Reliquien aufzubewahren, um die Heiligen zu verehren. Der Heiligenkult um diese sterblichen Überreste oder Erinnerungsstücke wurde gefördert, woraufhin Kathedralen und Kirchen dank ihrer Reliquien an Ansehen gewannen. (Es muss erwähnt werden, dass die meisten Reliquien Fälschungen waren und niemand Einwände dagegen erhob.) <br/>&nbsp;<br/>
Die Menschen lebten auch im Alltag ihre Hingabe, die sie von der Wiege bis zum Grabe begleitete. Sie zeigten sie mittels kirchlicher Rituale, Gebete, religiöser Feiertage oder bestimmter Vorschriften (beispielsweise Fastenzeiten). Auf die eine oder andere Art glaubte jeder an Gott. Atheismus kam erst in späteren Jahrhunderten auf."
"ui_codex_cont_vodni_mlyn","Mit dem Ende des 14. Jahrhunderts verfügten die meisten Städte auf dem Land im Durchschnitt über bis zu sieben Wassermühlen, darunter Mühlen mit wassergetriebenen Hämmern und Blasebälgen zum Schmieden oder Metallgießen, Waschmühlen, Sägemühlen, Wasserpumpen oder Mühlen zum Walken von Hanf. <br/>&nbsp;<br/>
Jede Mühle bestand aus drei Teilen: dem Antrieb, dem Getriebe und dem eigentlichen Arbeitsgerät. Der Antrieb war ein wassergetriebenes Mühlrad und das Getriebe ein System aus vielen Zahnrädern, das die langsame Umdrehung des Mühlrads in eine schnellere Bewegung umwandelte.
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Das Arbeitsgerät unterschied sich je nach Einsatzgebiet der Wassermühle. Im Herzen einer Getreidemühle etwa befanden sich Mühlsteine: der feststehende „Bodenstein“ sowie der obere, sich drehende „Läufer“. Zwischen diesen beiden Steinen wurde das Getreide zermahlen. <br/>&nbsp;<br/>
Die Lage der Wassermühle war entscheidend, da die Strömung nicht zu schwach und nicht zu stark sein durfte. Allerdings nimmt im böhmischen Klima die Strömungsgeschwindigkeit eines Fließgewässers mit den Jahreszeiten beträchtlich ab oder zu. Dies bedeutete, dass ein Müller auch künstliche Rinnen und Wehre anlegen musste, um den Zufluss zu kontrollieren."
"ui_codex_cont_vodni_pila","Wassergetriebene Sägemühlen existierten in Europa seit dem vierten Jahrhundert und sind in Böhmen für das Mittelalter belegt. Die ältesten dieser Mühlen bestanden aus einer einzigen Vorrichtung: einer Gestellsäge mit nur einem Blatt, um Baumstämme der Länge nach zu zerteilen. Im Laufe der Zeit kam eine Kreissäge mit einem langen Gleittisch hinzu, mit der Bretter zugeschnitten werden konnten. Weitere Innovationen umfassten die Verlängerung und Verbesserung der Sägeblätter der Gestellsägen, obschon sich am grundsätzlichen System nichts änderte. Beide Sägevarianten wurden weiterhin vom Wasser angetrieben."
"ui_codex_cont_vozy","Im Mittelalter wurden Fuhrwerke zum Transport, für die Feldarbeit und für den Krieg verwendet. Die einfachste Variante war der zweirädrige Karren, von dem es auch Varianten als Heuwagen gab. Die ältesten Karren mit großen Rädern besaßen eine Zentralachse, die mit dem Fahrgestell verbunden war. Mit dem 14. Jahrhundert verbreiteten sich immer mehr zweiachsige Wagen mit vier Rädern. Die Frontachse war steif und ließ sich nicht lenken, wodurch der Wendekreis dementsprechend groß war. Es gab auch keinen Sitz für den Kutscher. Dieser ritt entweder auf einem der Zugpferde oder ging neben dem Wagen. <br/>&nbsp;<br/>
In Kriegszeiten ließen sich die Wagen in mobile Feldpalisaden verwandeln. Insbesondere während der Hussitenkriege wurde diese Strategie berühmt. Die „Wagenmauern“ bescherten den Kalixtinern (eine Gruppierung der Hussiten) so manchen Sieg in der Schlacht."
"ui_codex_cont_vranik","Ein frühmittelalterlicher Burgwall, besiedelt erstmals um das 9. oder 10. Jahrhundert. Die Nordseite der Feste wird von einem zum Fluss verlaufenden Steilhang geschützt. Dieser läuft Richtung Nordosten in einem schmalen, felsigen Landstreifen aus, der sich wiederum zu einer weitläufigen Landzunge verbreitert, gebildet von einem Mäander des Flusses in der Nähe des Dorfes Pschiwlak. Die Feste war von einem Wall umgeben, der noch immer sichtbar, aber mittlerweile stark erodiert ist."
"ui_codex_cont_winegrower","In Böhmen begann sich der Weinanbau ab dem 10. Jahrhundert zu verbreiten, und das hauptsächlich aus liturgischen Gründen. Zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert hatten vorwiegend Klöster und Adelige Weingärten, in der Regel in Gebieten, in denen auch heute Wein angebaut wird (größtenteils in Südmähren). Aufgrund günstiger klimatischer Bedingungen gediehen Weintrauben eine Zeitlang sogar in Böhmen. Später jedoch, nach einer globalen Kälteperiode, starben die Pflanzen wieder ab. Die Betreuung der Weinanbaugebiete war für die Winzer eine ganzjährige Beschäftigung. Die Weinernte selbst fand je nach Wetter zwischen Oktober und November statt.
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Wein wurde an Orten wie felsigen Südhängen angebaut, die für die Kultivierung anderer Pflanzen ungeeignet waren. Der Aufbau eines Weingartens konnte drei bis vier Jahre in Anspruch nehmen, erbrachte jedoch dreißig bis vierzig Jahre lang Erträge. Die Trauben wurden gepflückt und in Bottiche gelegt, wo sie mit den Füßen zerdrückt wurden. Weiße Trauben wurden sofort nach dem Zerdrücken gepresst und der Saft in geteerten und mit Schwefel keimfrei gemachten Holzfässern aufbewahrt, in denen der Wein gären konnte. Rote Trauben wurden zerdrückt, entkernt und in offenen Bottichen aufbewahrt, die regelmäßig umgerührt wurden. Dadurch entstand die sogenannte „Maische“. Ein paar Tage später wurde sie gepresst und der Saft in Fässer gefüllt.
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König Karl IV. war ein großer Weinliebhaber, der Weinstöcke und das nötige Fachwissen aus Frankreich importierte und Winzern eine Vielzahl an Privilegien zugestand."
"ui_codex_cont_zahrada","Medikamente waren im Mittelalter und in der Antike das Ergebnis umfassender praktischer Kenntnisse über Heilpflanzen. Daher unterhielten viele medizinische Fakultäten eigene Gärten, sodass frische Gartenkräuter (im Winter getrocknet) stets zur Hand waren. Auch in Klöstern und Krankenstuben fanden sich Gärten. In Böhmen wurde der erste säkulare pharmazeutisch-botanische Garten 1341 durch Johann von Luxemburgs Apotheker Henricus Schwab errichtet. Prachtvolle, dekorative Ziergärten kamen erst später auf."
"ui_codex_cont_zachody","Auf dem Lande oder während des Krieges gingen die Menschen nach draußen, um sich zu erleichtern – in den Kuhstall oder zum Misthaufen im Hof. Häuser von Bessergestellten besaßen eine kleine Hütte neben dem Misthaufen. Nachts wurden Nachttöpfe verwendet, die man unter das Bett stellte und morgens auf dem Misthaufen entleerte. <br/>&nbsp;<br/>
In Burgen und wohlhabenderen Häusern gab es den Abort – eine Toilette, die sich, wann immer dies möglich war, in einem der beheizten Räume in einem Erker im ersten Stock befand. Es gab nicht zwangsläufig eine Tür, aber fast immer eine Sitzbank mit einem runden Loch in der Mitte. Es war nicht unüblich, dass sich dieser Abort im Speisesaal befand, sodass man das Bankett nicht einmal für die Verrichtung der Notdurft verlassen musste und weiter die Geschehnisse im Speisesaal verfolgen konnte. Die „Leitungen“ der Aborte waren durch Wandnischen verlaufende, schräg abfallende Schächte, die zur Außenseite des Gebäudes führten. Auf diese Weise fielen die Fäkalien frei entlang der Burgmauer in den Graben oder den Hügel hinunter. Nach und nach wurden die Aborte verbessert und mit Regenwasser gesäubert. Manchmal wurde sogar eine Klappe hinzugefügt, die die Fäkalien hinausbeförderte, sobald ein Fußpedal bedient wurde. Trotz solcher Neuerungen war es bis ins 16. Jahrhundert allgemeingültige Praxis, Nachttöpfe durch das Fenster auf die Straßen zu entleeren."
"ui_codex_cont_zamky","Schlösser und Schlüssel bestanden in früheren Zeiten zunächst aus Holz und erst später aus Metall. Um das Jahr 1000 wurde der automatisch fallende Riegel erfunden, und mit ihm kamen Schlösser weitläufiger in Gebrauch. Fest installierte Türschlösser wurden durch Vorhängeschlösser ergänzt, und beide Mechanismen waren von schützendem Metall umschlossen. Im Mittelalter verwendete man zudem Steckschlosssysteme sowie fortschrittlichere Formen, bei denen der Schlüssel gedreht werden musste. Archäologische Funde bestätigen, dass neben herkömmlichen Riegeln auch Schlösser auf dem Lande gängig waren. Wohlhabende Städter und Adelige ließen ihre Schlösser reich verzieren. Bis ins 14. Jahrhundert hinein wurden Schlösser außen an den Türen angebracht."
"ui_codex_cont_zbroj","Im 14. Jahrhundert kamen verbesserte Schmiedetechniken auf, welche die Fertigung stabilerer und oftmals auch kombinierter Rüstungen ermöglichten. Dank der ausgereifteren Stahlverarbeitung und daraus resultierenden Möglichkeit, größere Metallplatten herzustellen, wurde die Plattenrüstung entwickelt. Der Kopf des Kämpfers wurde durch verschiedene Helmmodelle wie Eisenhut, Schaller oder Topfhelm geschützt. <br/>&nbsp;<br/>
Rüstungen wurden gemeinhin von Plattenschmieden gefertigt. Die Helme bestanden entweder aus einem einzigen Stück bearbeitetem Blech (Hirnhaube, Schaller) oder aus mehreren miteinander vernieteten Teilstücken (Eisenhut, Topfhelm). Als die besten Rüstungen der damaligen Zeit galten die Stücke deutscher und italienischer Schmiede. Kombinierte Rüstungen wurden von der schweren Reiterei genutzt. Sie bestanden aus einem Kettenhemd, ergänzt durch Plattenrüstung an Armen und Beinen, sowie aus einem einfachen Brustpanzer, einer Brustplatte oder einem gesteppten Wams (Gambeson). An manchen Brustpanzern und Brustplatten war ein Haken angebracht, der im Kampf die Lanze oder den Speer des Ritters hielt. Fehlte der Haken, stützte man Lanze oder Speer mithilfe einer Aussparung (Bouche) im Schild, der den unteren Teil des Helms und die Zügelhand schützte. Ein besonders gängiger Helmtyp war die Beckenhaube mit dem charakteristischen Klappvisier, das ihr den Beinamen Hundsgugel einbrachte. Bildquellen der damaligen Zeit zeigen zudem zahlreiche Eisenhüte, die einen bis zwei Sehschlitze aufwiesen. Die Schultern schützte man entweder mit Kettenärmeln oder kleinen Schulterplatten. Zudem gehörte zu jeder Rüstung ein Schild."
"ui_codex_cont_zbrojnice","Dies war der Ort, an dem die Ausrüstung einer Streitmacht oder Miliz aufbewahrt wurde: Schwerter, Speere, Hellebarden, Bögen und Pfeile, Armbrüste, Harnische, Helme usw.<br/>&nbsp;<br/>
In Zeiten der Bedrohung war es die Pflicht jedes Bürgers, seine Stadt zu verteidigen. Zu diesem Zweck unterhielt man eine Rüstkammer mit ausreichend Waffen und Rüstungen. Selbst in Friedenszeiten mussten die Bewohner sich oft beim Wachdienst abwechseln."
"ui_codex_cont_zdroje_svetla","Die Hauptlichtquellen in Wohnhäusern nach Sonnenuntergang waren Feuerstellen. Wenn sie nicht ausreichten, um die Behausungen und auch Wege zu beleuchten, griff man auf Stoff- oder Talgfackeln, Öllampen, Laternen und Kerzen zurück. Öllampen aus Ton oder Metall waren wie Schüsseln geformt, an deren Rand manchmal ein Haltegriff befestigt war. Innen befand sich ein Docht, der in Öl getränkt war und später auch mit Wachs am Brennen gehalten wurde. In wohlhabenden Haushalten gab es Lüster, an denen Kerzen von der Decke hingen. In Dörfern nutzten die Menschen meist Fackeln aus gespaltenem Holz oder einfache Lampen, die mit Talg anstatt Pflanzenöl brannten. Talgkerzen stanken, rußten und tropften. Man musste sie ständig abwischen und fing den herabtropfenden Talg zur Wiederverwendung auf, weshalb die Kerzen mit Schüsseln ausgestattet waren. <br/>&nbsp;<br/>
Im mittelalterlichen Mitteleuropa galt Bienenwachs als solch wertvolles Gut, dass es in Zünften sogar als Zahlungsmittel geläufig war."
"ui_codex_cont_zebraci","Obschon Bettler so wie auch heute am äußersten Rand der Gesellschaft lebten, waren sie doch untrennbar Teil davon. In den Städten gab es ihnen zugedachte Krankenhäuser und auch die Kirche unterstützte sie. Das Betteln war an Friedhofstoren und im Eingangsbereich von Kirchen gestattet, und jeder Bettler konnte bisweilen auf Kosten der Stadt das Badehaus aufsuchen. Unter den Bettlern waren oftmals auch Mönche ohne Eigentum, die einem Bettelorden angehörten. In ihren jeweiligen Gemeinden waren die Bettler bekannt und wurden toleriert. Fremde Obdachlose oder Vagabunden hingegen brachten nach verbreitetem Glauben Unglück. Es mangelte selten an Almosen, da Mildtätigkeit und Gaben für die Armen als Notwendigkeit betrachtet wurden, um Erlösung im Leben nach dem Tode zu finden."
"ui_codex_cont_zem_hotovost","Eine Armee oder Provinzmiliz bestand aus Adeligen (Prinzen, Herren, Knappen) und ihrem Gefolge, den Garnisonen geistlicher Würdenträger (Bischöfe, seit 1344 auch Erzbischöfe) sowie den Milizen der königlichen Städte, Vögte und Verwalter. Die Truppen sollten vornehmlich das Land vor Feinden beschützen. Ihre Dienste wurden nach Bedarf vom Monarchen in Anspruch genommen."
"ui_codex_cont_zemedelstvi","Im Gegensatz zu heute, wo bereits jeder Landstrich erschlossen ist und in irgendeiner Weise kultiviert wurde, sorgte die aufkeimende Agrarwirtschaft des Mittelalters für einen Bedarf an neuen Feldern, wo bisher nur Wälder oder unbebautes Land waren. Die Wälder wurden gerodet und die Bäume als Bauholz benutzt. Wurzelwerk, Stümpfe und Unterholz wurden verbrannt und der Boden begradigt. Die solcherart geschaffenen Felder kultivierte man anschließend nach dem Prinzip der „Dreifelderwirtschaft“. Ein Drittel des Landes lag für zwei Jahre brach, um sich von seinem Nährstoffmangel zu erholen. Es wurde als Viehweide genutzt und auf diese Weise gedüngt. Danach wurde es wieder bestellt, während ein anderes Drittel ruhte, das in der Zwischenzeit als Anbaufläche gedient hatte. Durch dieses Rotationsprinzip konnte vermieden werden, dass die Böden auslaugten. <br/>&nbsp;<br/>
Anfangs wurde das Pflügen mit einem einfachen Ritzpflug, auch Ard genannt, erledigt. Bei steinigem Boden war dies eine Knochenarbeit. Der Ackerbauer musste den Pflug ständig im Blick behalten und große Kraft aufbringen, um ihn in den Boden zu drücken. Ähnlich grobschlächtig und unvollkommen waren die Eggen dieser Zeit. Nach dem Eggen wurden übrig gebliebene Erdklumpen und Soden mit einer Hacke oder einem Holzhammer zerkleinert. Diese Aufgabe wurde üblicherweise von Frauen und Kindern erledigt.
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Die häufigste Feldfrucht, der Weizen, war üblicherweise voller Unkraut und daher wenig ertragreich. 15 große Garben ergaben gerade einmal 18 Kilo Getreide, oftmals noch weniger. Das Schneiden bei der Ernte wurde häufig nur mit Sicheln durchgeführt. Nach dem Trocknen wurde das Getreide gedroschen. <br/>&nbsp;<br/>
Gemüse und Hülsenfrüchte wurden in größerem Ausmaß als heute kultiviert und in umzäunten Gärten beim Haus angebaut. Meist waren es Erbsen oder Linsen, aber auch Wicken oder Bohnen. Um die Dörfer baute man auch im großen Maßstab Flachs und Hanf an. Auf bestimmten, dem Adel vorbehaltenen Anbauflächen wurde Hopfen für die Brauerei des Lehnsherrn angebaut."
"ui_codex_cont_zemnice","Grubenhäuser waren eher kleine, notdürftig errichtete Unterkünfte. Aus dem Boden wurde ein Raum ausgeschachtet, in den eine Leiter oder Stufen hinabführten. Abgedeckt wurde der Raum mit einem einfachen Strohdach. Grubenhäuser waren Behausungen der armen Leute oder wurden lediglich zeitweise von Holzfällern, Köhlern und Schäfern bewohnt."
"ui_codex_cont_zide","Juden ließen sich in Mähren und Böhmen wahrscheinlich schon vor dem 10. Jahrhundert nieder. Anfangs wurden sie als Ausländer betrachtet, die von den Römern ins Exil geschickt worden waren. Jüdische Händler siedelten sich in tschechischen Landstrichen vorzugsweise an den Fernrouten und in den wichtigsten Handelszentren an. Dies waren im Mittelalter vor allem Olmütz, Brünn, Znaim und die zentralen Gebiete um die Elbe. Doch die meisten Juden lebten in Prag. Aufzeichnungen berichten von einem jüdischen Viertel mit 120 Häusern in der Altstadt. Sie standen unter dem rechtlichen Schutz der Erlässe Wenzels II. und später Karls IV. Doch im Laufe der Jahrhunderte hatten ihre florierenden Aktivitäten als Händler und Geldverleiher bereits für Unmut in großen Teilen der Gesellschaft gesorgt, insbesondere bei der katholischen Kirche. Tatsächlich hatten die Juden Gold importiert und nutzten es, um Pferde, Pelze oder Sklaven zu erwerben. Deswegen wurden ihre Rechte zunehmend eingeengt: Sie konnten weder Land noch Haus erwerben und mussten in Gettos leben. Zwar durften sie Geld zu Zinsen verleihen, aber nur so Handel treiben, dass sie keinem ortsansässigen Nichtjuden Konkurrenz machten. Zudem war es ihnen verboten, als Handwerker oder Bauern zu arbeiten. Die Abgrenzung der Juden wurde durch erzwungene Kennzeichnung unterstrichen: So mussten sie sich etwa mit gelben Formen oder Bändern an ihrer Kleidung oder mit einem speziell geformten Hut zu erkennen geben. Frauen mussten ein gelbes Band im Haar, Männer zwingend Bärte tragen. Von der Kirche hatten die Juden keine Hilfe zu erwarten, denn in ihren Augen waren sie seit jeher die „Mörder Christi“, die zudem an heidnischen Riten festhielten.<br/>&nbsp;<br/>
Im Mittelalter wurden die Juden als „des Königs Eigen“ betrachtet und standen unter seinem Schutz. Sollten Bürger ein Pogrom gegen die Juden durchführen (das Viertel anzünden und die Bewohner töten), mussten sie dem König stolze Summen als „Entschädigung“ zahlen. Manche Könige freuten sich regelrecht auf die Einnahmen durch solche Judenpogrome, andere beschützten „ihre“ Juden. So gewährte etwa Wenzel IV. den Juden das Recht auf eine eigene Stadt innerhalb der Prager Grenzen mitsamt Mauer und sechs Toren. Doch vor der Hatz von 1389 konnte sie nicht einmal das schützen, denn der König war auf Reisen. Bei seiner Rückkehr verhängte er die Höchststrafe gegen die Verantwortlichen des Pogroms, was weitere Übergriffe vorerst verhinderte. Doch mit der Hussitenbewegung kehrte der Judenhass zurück."
"ui_codex_cont_zivot_v_klast","In jedem Kloster – besonders, wenn es dem Orden des heiligen Benedikt angehörte – galten strenge Regeln, die die Zeiteinteilung, Aktivitäten und Hierarchie im Kloster vorschrieben. Neben den Gottesdiensten, der Andacht und dem Studieren, Kopieren oder Verzieren von Büchern mussten die Mönche auch körperlich arbeiten. Je nach Jahreszeit widmeten sie täglich sechs bis acht Stunden der Arbeit, dreieinhalb Stunden dem Gebet und etwa dieselbe Zeit dem Studium. In den wenigen verbleibenden Stunden wurde gegessen und geruht. <br/>&nbsp;<br/>
In Klöstern wurden oft Seminare für Mönche und zukünftige Priester, aber auch medizinische Lehrstunden abgehalten. Der Mönch, der für das Heilen zuständig war, wurde Infirmarius genannt. Er arbeitete nicht nur in der Krankenstube des Klosters und war somit einer der wenigen Mönche, denen es gestattet war, die Klostermauern zu verlassen, um sich um Kranke oder Verwundete in benachbarten Dörfern und Städten zu kümmern.<br/>&nbsp;<br/>
Der Tag der Mönche wurde immer wieder von Stundengebeten unterbrochen. Er begann zu Mitternacht mit der Matutin (auch Vigil genannt), gefolgt von den ersten Chorgebeten zur Laudes zwischen 3 und 4 Uhr morgens. Darauf folgten die Prim (etwa 6 Uhr), die Terz (9 Uhr), die Sext (12 Uhr) und die Non (etwa 15 Uhr). Eine Stunde vor Sonnenuntergang wurde die Vesper abgehalten. Der Gebetstag endete vor dem Schlafengehen mit der Komplet.<br/>&nbsp;<br/>
Nach der Morgenmesse traf sich die Klostergemeinde im Kapitelsaal, um dort Lesungen aus dem Regelbuch des Ordens zu lauschen. Es folgte eine Predigt und oftmals eine Diskussionsrunde, die Klosterangelegenheiten betraf. In dieser Runde wurden zudem Sünden gestanden, für die anschließend Tadel hingenommen und ausgeteilt wurde. Die Zeit bis zum Mittagsgebet (Sext) war mit Arbeit oder dem Studium ausgefüllt.<br/>&nbsp;<br/>
Das Regelwerk des hl. Benedikt („Benediktsregel“ oder „Regula Benedicti“) enthält Anweisungen zum Leben im Kloster. Der Schwerpunkt liegt auf Tugenden wie Gehorsam, Schweigsamkeit, Mäßigung beim Sprechen und Essen, Gnade, Bescheidenheit und Gastlichkeit.<br/>&nbsp;<br/>
Die mittelalterlichen Klöster waren für Außenstehende nicht zugänglich. Gerade den Mönchen des Benediktinerordens war jeglicher Umgang mit der Außenwelt untersagt. Die Brüder lebten im Kloster und durften es nicht verlassen. Ebenso durfte niemand das Kloster betreten, der nicht zur Klostergemeinschaft gehörte. Manche Mönche verbrachten somit ihr gesamtes Leben hinter Klostermauern. Lediglich einigen wenigen vertrauenswürdigen und meist älteren Mönchen sowie Laienbrüdern war die Kommunikation mit der Außenwelt gestattet. Erstere kümmerten sich um die Verwaltung des Klosters und Gesuche von außen."
"ui_codex_cont_zlata_doba_karla","Als Karl, der junge Sohn Johann von Luxemburgs, den Titel des mährischen Markgrafen und später den tschechischen Thron erbte, leitete er nicht nur eine ökonomische, sondern auch eine kulturelle Entwicklung seines Königreiches ein. Diese Periode wird auch als das „Goldene Zeitalter“ bezeichnet. <br/>&nbsp;<br/>
1348 gründete Karl eine der ältesten Universitäten Europas. Viele größere Ortschaften, Städte und Burgen erweiterten ihre Befestigungsanlagen, Kirchen wurden erbaut, neue Brücken wurden errichtet und andere Infrastrukturmaßnahmen wurden ergriffen. <br/>&nbsp;<br/>
Um seine Position in Europa zu festigen, setzte Karl auf geschickte Vermählungspolitik und verwob seine Familie auf diese Weise mit den bedeutendsten Familien der Nachbarländer. So gewann er auch Einfluss auf die Ernennung kirchlicher Würdenträger. Durch seine feste Hand bei der Herrschaft und seine intensive Bündnispolitik konnte er den Frieden in Europa wahren. <br/>&nbsp;<br/>
Karl war ein gebildeter Monarch und höchst kunstinteressiert, was sich in der Architektur seiner Städte, insbesondere Prags, niederschlug. Unter seiner Ägide wurden dort viele neue Häuser und Kirchen errichtet (darunter der Veitsdom) und die Stadtmauer wuchs in die Höhe."
"ui_codex_cont_zul","Die Zuls (auch Zouls) waren Freisassen und ihre Geschichte gibt auf eindrucksvolle Weise Aufschluss über die Zustände in Böhmen gegen Ende des 14. und Anfang des 15. Jahrhunderts. Bereits vor der Entführung des Königs trieben Briganten, die auf mannigfaltige Weise organisiert waren und oftmals von Angehörigen des niederen Adels angeführt wurden, im Land ihr Unwesen. In Hinrichtungsbüchern finden Jan Zul und sein Vater Mikuláš Zul erstmals im Jahre 1389 als Raubritter Erwähnung. Von ihrem Sitz in Ostředek aus brachen sie zu ihren Beutezügen auf, und bisweilen unterstützte sie Jans Onkel Hagen von dessen nahegelegener Burg Kreschitz aus. Meistens trieben sie auf den Handelswegen zwischen Prag, Kuttenberg und Beneschau ihr Unwesen. Aus Aufzeichnungen gefasster Briganten oder ihrer Helfer geht hervor, dass viele Müller und Schankwirte der umliegenden Dörfer Beutegut erwarben oder auf andere Weise mit den Banditen gemeinsame Sache machten. Laut den Hinrichtungsbüchern erbeuteten die Zuls die verschiedenartigsten Dinge, darunter Pferde, Kühe, Werkzeug für die Landwirtschaft und auch Handelswaren wie Stoff und Fässer mit Heringen. Natürlich hatten sie es auch auf Geld abgesehen.<br><br>Zur Jahrhundertwende nahm die Bande der Zuls Burg Čejchanov ein und erweiterte so ihr „Jagdgebiet“. Etwa um die Zeit unterstützten sie jedoch auch Prokop von Luxemburg bei seinem Feldzug gegen Sigismund, was verdeutlicht, welch schmaler Grat in dieser Zeit zwischen verbrecherischem Banditentum und Adelsklüngelei herrschte. Ob man als Söldner oder als Strauchdieb galt, hing nicht selten davon ab, mit wem man gerade im Bunde stand. So könnte zum Beispiel der Grund dafür, dass es die Zuls vor allem auf die Ländereien der Rosenberger abgesehen hatten, der gewesen sein, dass die Rosenberger auf Seiten Sigismunds standen. Die Beutezüge der Zuls kamen Prokop also sehr gelegen – wenn er sie nicht sogar teilweise selbst in Auftrag gegeben hatte. Es ist keine Überraschung, dass die meisten Aufzeichnungen, die wir über die Zuls haben, aus den Hinrichtungsbüchern der Rosenberger stammen, deren Schreiber sie nicht gerade im besten Licht erscheinen ließen. Im Jahre 1401 entführten die Zuls den Gemeindepfarrer eines Dorfes der Rosenberger – vermutlich, weil sie sich ein stattliches Lösegeld erhofften. Zudem gelang es ihnen, mit der Eroberung der Burg von Dauba, auf der ihre ehemaligen Verbündeten geherrscht hatten, ihren Besitz zu vergrößern.<br><br>Den Raubzügen der Zuls wurde erst mithilfe einer Strafexpedition durch den Prager Bischof Sbinko Hase von Hasenburg ein Ende gemacht, der beide Burgen – Dauba und Čejchanov – einnehmen konnte. Er ließ Mikuláš Zul und etwa fünfzig seiner Gefolgsleute gefangen nehmen und nach Prag schaffen. Jan, das jüngste Familienmitglied der Zuls in diesem zwielichtigen Gespann, wurde ein Jahr später gefangen genommen und hingerichtet. Der Bischof teilte den nicht unerheblichen Besitz der Zuls – mitunter Dörfer, Wälder und Gehöfte – unter seinen Verbündeten auf. Die Nachkommen der Raubritterfamilie hingegen waren fortan alles andere als wohlhabend. Von Burg Čejchanov blieben nach der Strafexpedition nur Trümmer übrig. Die Burgruine fiel in den Jahren danach mehreren direkten Gefolgsmännern des Königs zu, bis sie schließlich im Jahre 1411 in den Besitz von Radzig Kobyla überging, der an ebenjener Stelle eine neue Burg (Komorní Hrádek) errichten ließ.<br><br>Die Hinrichtung von Mikuláš Zul und seinen Männern ist historisch gesehen nicht uninteressant, da er von keinem Geringeren als Jan Hus zum Galgen geleitet wurde. Zeitgenössischen Chroniken zufolge kam der Adelige bei seiner Hinrichtung lediglich in den Genuss eines einzigen Privilegs: Er wurde höher gehenkt als die anderen Banditen. Nach seiner Hinrichtung wurde sein Leichnam an einem Haken hängend zur Schau gestellt. Laut den Chroniken trieb sich sieben Jahre später ein sonderbarer Geselle in Prag herum, der es sich zur Aufgabe gemacht hatte, die sterblichen Überreste Hingerichteter zu bestatten. Es gelang ihm lediglich, eines von Mikuláš Zuls Beinen vom Haken zu bekommen, das er anschließend in die Obhut einer Krämerin gab. Sie sorgte später dafür, dass Mikuláš Zoul (oder zumindest sein Bein …) hinter der St.-Stephans-Kirche in Rybníček auf dem heutigen Gebiet der Prager Neustadt seine letzte Ruhe fand, so wie es damals für Hingerichtete üblich war."
"ui_codex_char_benedict","Benedikt XIII. (1328–1423), gebürtig Pedro de Luna, wurde 1394 in Avignon zum Gegenpapst gewählt. Er hatte sich zuvor vom italienischen Papst Urban VI. losgesagt, der die katholische Kirche in Rom repräsentierte."
"ui_codex_char_bergov","[vor 1377 – ca. 1414]<br/>
Otto III. von Bergow war ein tschechischer Adeliger, dessen Familie ihre Wurzeln in Thüringen und Sachsen hatte. Von 1388 bis 1393 war er Burggraf von Prag und ab 1394 Mitglied der Herrenvereinigung. 1396 ernannte ihn Wenzel IV. zum königlichen Ratsmitglied – eine Ehre, die er bald verriet, als er zu Wenzels Feind Sigismund überlief, welcher wiederum Ottos Vater Albert von Bergow zum Unterkämmerer ernannte. Otto besaß Ländereien in Bilin und Seeberg und weitere Güter, zu denen auch eine Festung auf dem Fluss Zidlina und die Burg Trosky gehörten. Nachdem Wenzel IV. seinen Thron zurückerlangt hatte, wurde Otto bestraft und seiner Ämter enthoben. Seine Ländereien erbten dennoch seine zwei Söhne Johann und Otto IV."
"ui_codex_char_capon","[1388(?)–1419]<br/>
(Herr Hans Capon)<br/>
Der minderjährige Sohn von Jan Jeschek Ptatschek und Hedwig von Dauba. Nach dem Tod seines Vaters übernahm seine Familie – die Herren von Leipa – seine Vormundschaft (sein Onkel Heinrich, dessen Sohn Hanusch und seine Brüder). Der junge Adelige übernahm Rattay und die geerbten Ländereien in Polna erst im Jahre 1412. Kurz darauf schlug er eine politische Laufbahn ein und hielt diverse Ämter in der Provinz.<br/>&nbsp;<br/>Nachdem der reformatorische Prediger Jan Hus eingekerkert worden war, unterzeichnete Jan Ptatschek (im Spiel: Hans Capon) eine Bittschrift, doch während der Hussitenkriege stand er zunächst in einigen kleineren Schlachten (z.B. 1419 in der Schlacht bei Knin) auf Seiten der Herrenvereinigung, die sich gegen die Hussiten gestellt hatte. Diese Unterstützung lag vermutlich am Einfluss seines Nachbarn Latzek von Krawarn. Es existieren keine Aufzeichnungen darüber, dass er sich in späteren Jahren weiter an den Kriegen beteiligte. Sein Sohn war Hynek Ptatschek (auch Hinko Vögelchen von Pirkstein), der zum höchsten Hof- und Münzmeister Böhmens ernannt wurde."
"ui_codex_char_capon_father","[? – gestorben nach 1393]<br/>
Jan Jeschek, Vater des jungen Herrn Jan Ptatschek (im Spiel: Hans Capon), war ein mährischer Edelmann. 1349 wurde er Herr über die zu Huntschowitz gehörenden Ländereien, 1356 Herr der Burg Polna, die er im Austausch für die Felsenburg Sloup (Bürgstein) erhielt, sowie 1369 Herr von Rattay. Hier ließ er eine neue Gemeindekirche erbauen und benannte die untere Burg in Pirkstein um. Als Jan Jeschek starb, war sein Sohn Jan noch minderjährig, daher übernahmen dessen Verwandte die Verwaltung des Besitzes. Erst im Jahre 1412 ging dieser an seinen rechtmäßigen Besitzer. Jeschek war der erste der Herren von Leipa, der den Spitznamen „Vögelchen“ (Ptáček) trug."
"ui_codex_char_clement","[1342–1394]<br/>Clemens VII., geboren als Robert Graf von Genf, war der erste von den französischen Kardinälen gewählte Gegenpapst zum römischen Papst Urban VI. Er war der Ausdruck ihrer Unzufriedenheit darüber, dass der italienische Pontifex nicht mehr Avignon zum Sitz der päpstlichen Macht erklärte. Überdies vertrat Urban die Ansicht, dass der Klerus ein genügsameres und tugendhafteres Leben führen sollte. Dieses Ereignis führte zum Abendländischen Schisma, das das Papsttum und den gesamten römisch-katholischen Glauben spaltete. "
"ui_codex_char_divish","Diwisch von Talmberg herrschte auf Burg Talmberg zwischen den Jahren 1390 und 1415. 1391 wurde die Burg von seinem Nachbarn Havel Medek von Waldeck erobert. Heute wissen wir nicht mehr, worin der Zwist der beiden bestand. Da der König unfähig war, den Streit beizulegen, wurde Diwisch daraufhin für sieben lange Jahre in seiner eigenen Burg gefangen gehalten. Seine junge Frau Stefanie versuchte in dieser Zeit, das Lösegeld für seine Befreiung aufzutreiben. Durch die Hilfe seiner Freunde – darunter Racek (Radzig) Kobyla – wurde er letztendlich befreit und Medek für seine Taten als Feind der Krone gebrandmarkt. Ab 1400 hielt Diwisch das Amt des Prager Burggrafen und verlegte seinen Sitz 1401 auch dorthin. Zwischenzeitlich wurde Burg Talmberg instandgesetzt und Diwisch schenkte sie seiner Frau. 1414 kehrte er dorthin zurück und mit dem Jahr 1418 verwaltete sein Sohn Oldřich (Ulrich) das Anwesen. Einigen Quellen zufolge starb Diwisch 1415, andere hingegen geben an, ein gewisser Jan Jankovsky habe ihm 1418 Burg Jankov (deutsch: Jankau) verkauft, wo das Herrengeschlecht der Talmberger bis 1702 ansässig war. Diwisch hatte drei Söhne: Oldřich (Ulrich), Vilém (Wilhelm) und Mikuláš (Nikolaus), der ab 1433 auf Jankov herrschte."
"ui_codex_char_hanush","[? – 1415]<br/>
Nach dem Tod Heinrichs III. von Pirkstein im Jahre 1402 wurde Hanusch von Leipa zum Vormund von dessen Sohn Jan Ptatschek (im Spiel: Hans Capon) und damit verwaltungstechnisch gesehen zum Herrn über die umgebende Provinz. Er schloss den Bau von Burg Pirkstein und deren Befestigungsanlagen ab und stellte außerdem die Kirche St. Matthäus fertig, in der ein Schrein steht, der seiner Familie gewidmet ist. <br/>&nbsp;<br/>
Als Sigismund von Luxemburg Skalitz überfiel und plünderte, suchten und fanden der dortige Burgherr Radzig Kobyla und seine überlebenden Untertanen Zuflucht bei Hanusch. In der Folgezeit befahl Hanusch mehrere Angriffe auf verstreute Banditengruppen und Kumanentrupps.<br/>&nbsp;<br/>
Seine Beziehung zum König war eigentümlich, um es milde auszudrücken. Oftmals widersprüchliche Quellen behaupten, dass königliche Truppen im Jahre 1410 in seiner Provinzstadt Rattay einfielen. Möglicherweise handelte es sich um einen Rachefeldzug gegen Hanusch, nachdem der zum Raubritter und Rebell geworden war und sich möglicherweise sogar an der Belagerung der mährischen Stadt Iglau beteiligt hatte. Dennoch wurde er im Jahre 1414 zum Provinzmarschall ernannt und residierte fortan gemeinsam mit seiner Frau Margarete von Sternberg auf Burg Spielberg in Brünn."
"ui_codex_char_hare_lords","Ein böhmisches Adelsgeschlecht, dessen Hauptsitz die Hasenburg war. Zaječek (deutsch: Kleiner Hase) Oldrich von Waldeck (?–1271) war 1232 der Erste, der den Namen annahm. 1335 erwarb Zbynek Zajic (deutsch: Hase) von Waldeck und Bettlern eine gotische Burg in der Nähe des Dorfes Klapay bei Libochowitz von König Johann von Luxemburg und benannte sie in Hasenburg um. Während der Hussitenkriege standen die Herren von Hasenburg aufseiten der mit Kaiser Sigismund verbündeten Katholiken. Im 14. Jahrhundert verlor die Familie große Teile ihres Besitzes und die historischen Aufzeichnungen werden danach knapper. Das Geschlecht der Hasenburgs verblasste, bis es im 17. Jahrhundert vollständig verschwand.<br/>&nbsp;<br/>
Zu den bekanntesten Mitgliedern der Familie gehörte Wilhelm Zajic von Waldeck (vor 1289 – 9.10.1319), der ein Freund der Premyslidin Elisabeth von Böhmen war und auf Burg Pürglitz (Křivoklát) bei der Erziehung ihres Sohnes half, der kein Geringerer als Karl IV. war. Wilhelm gehörte zu den Feudalherren Westböhmens, die Heinrich von Leipa der Verschwörung gegen den König beschuldigten."
"ui_codex_char_henry_of_leipa","[1275 (?) – 26.8.1329]<br/>Heinrich I. von Leipa war der Urvater des Adelsgeschlechts, das seinen Namen der Siedlung Leipa (heute: Böhmisch Leipa) verdankt. Er bekleidete zeitgleich mehrere hohe Ämter am königlichen Hof: Unterkämmerer, Marschall von Böhmen und Provinzhauptmann von Böhmen und Mähren. 1315 wurde er für das Verfassen eines Dokuments, dessen Inhalt sich gegen den König richtete, der Verschwörung beschuldigt und eingesperrt. Schon ein halbes Jahr später kam er jedoch dank der Fürsprache anderer Adeliger und seiner engen Vertrauten, der verwitweten Königin Elisabeth Richza von Polen, frei. Johann von Luxemburg fühlte sich zum Handeln gezwungen und versuchte, mithilfe deutscher Truppen gegen den tschechischen Adel vorzugehen. Der Konflikt endete im Jahr 1318. Seine letzten Lebensjahre verbrachte Heinrich I. von Leipa in Brünn, wo er seinen eigenen Hof unterhielt. Das Wappen der Herren von Leipa zeigt ein Schragenastkreuz. Heinrich I. von Leipa hatte drei Töchter (Clara, Margarete und Katharina) sowie vier Söhne (Heinrich „der Eiserne“, Johann, Berthold und Cenek), die wie ihr Vater allesamt hohe Ämter bekleideten."
"ui_codex_char_henry_rosenberg","[1361 – 28.7.1412]<br/>Heinrich III. von Rosenberg (Jindřich III. z Rožmberka), der einzige Sohn Ulrichs I. von Rosenberg (Oldřich I. z Rožmberka), war in den Jahren 1396–1398 und 1400–1404 der Prager Burggraf. Darüber hinaus hielt er den Titel des Herrn der Oberen Burg in Böhmisch Krumau (Český Krumlov) und war Mitglied der adeligen Oppositionsgruppe, die unter dem Namen „Herrenvereinigung“ (Panská jednota) bekannt war. Er war an der Entführung und Inhaftierung Wenzels IV. sowohl 1394 als auch 1402 beteiligt. Zwischen 1389 und 1409 übte er das Amt des Scharfrichters aus, wie aus den Aufzeichnungen der Herren von Rosenberg hervorgeht.<br/>&nbsp;<br/>
Um 1400 machte man Heinrich eine Statue der Heiligen Jungfrau mit Kind aus der Werkstatt Peter Parlers (auch Peter von Gemünd) zum Geschenk, die heute als „Krumauer Madonna“ bekannt ist."
"ui_codex_char_charles","[14.5.1316 – 29.11.1378]<br/>Karl IV. von Luxemburg, geboren als Wenzel, Sohn von König Johann von Luxemburg, war der zweite Angehörige der Luxemburger Dynastie, der König von Böhmen wurde (1346 – 1378), und der erste, der den Titel „Kaiser der Römer“ erhielt (1355 – 1378). Daneben hatte er noch viele weitere Titel: Markgraf von Mähren, Graf von Luxemburg, König von Italien, König der Römer und König von Burgund.
<br/>&nbsp;<br/>
Er war bekannt für sein diplomatisches Geschick und seine Belesenheit und bemühte sich aktiv darum, seine Position zu festigen und das Überleben seiner Linie in Europa, speziell in Böhmen, Mähren und Deutschland, zu sichern. Er beherrschte mehrere Sprachen und am französischen Hof wurde er von niemand Geringerem unterrichtet als vom zukünftigen Papst, Clemens VI.
<br/>&nbsp;<br/>
Während seiner Herrschaft machten Prag und die Länder der Böhmischen Krone große Veränderungen durch und stiegen zu einem mächtigen politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum auf. Aus diesem Grund wird dieser Abschnitt seiner Herrschaft als Goldenes Zeitalter bezeichnet. Er veranlasste den Bau vieler prächtiger Gebäude, die seinen Namen tragen, darunter die Karls-Universität, die Karlsbrücke und Burg Karlstein. Er war darauf erpicht, die Rolle des religiösen Glaubens in der Gesellschaft hervorzuheben. Er erneuerte die Kulte der Heiligen Wenzel, Sigismund und Vitus und weihte verschiedene heilige Bauten in ihrem Namen, darunter den Veitsdom.<br/>&nbsp;<br/>Er heiratete viermal und hatte dreizehn Kinder, von denen die meisten im Kindesalter starben. Den größten Ruhm erlangten seine Söhne Wenzel und Sigismund, die beide Herrscher über die Länder der Böhmischen Krone wurden."
"ui_codex_char_jenstein","[27.12.1350 – 17.6.1400]<br/>Johann von Jenstein war Bischof von Meißen, ab 1376 Kanzler König Wenzels IV. und ab 1379 Erzbischof von Prag. Nach einer ernstlichen Erkrankung während einer Pestepidemie in Böhmen wandelte er sich vom sorgenfreien Lebemann zum ergebenen Diener der Kirche. Wenzel gefiel dieser Sinneswandel gar nicht. 1394 ließ er ihn in Burg Karlstein einkerkern und enthob ihn seines Amtes als Kanzler, woraufhin weitere Konflikte zwischen Kirche und König folgten. Im Jahr 1396 lenkte Johann von Jenstein schließlich ein und gab seine Ämter freiwillig auf. <br/>&nbsp;<br/>
Zu seinen zahlreichen Schriften gehören Predigten, Kommentare, Traktate, Essays und Gedichte."
"ui_codex_char_jobst","[1354 – 18.1.1411]<br/>Jobst von Mähren war ab 1375 Markgraf von Mähren, ab 1388 Kurfürst von Brandenburg und von 1410 bis 1411 für insgesamt 15 Wochen bis zu seinem Tode römisch-deutscher König. Er war der Sohn Johann Heinrichs von Luxemburg und ein Neffe Kaiser Karls IV. Seine Macht in Europa erlangte er mithilfe militärischer und politischer Intrigen. Sie richteten sich vor allem gegen Mitglieder seines eigenen Geschlechts, insbesondere gegen Wenzel IV., gegen den er mit anderen mährischen Adeligen in den sogenannten Markgrafenkriegen aufbegehrte.<br/>&nbsp;<br/>
Zunächst unterstützte er Sigismund von Luxemburg bei dessen Bemühungen, die böhmische Krone an sich zu reißen, doch im Jahre 1403 sagte er sich von ihm los und stellte sich auf die Seite Albrechts IV., Herzog von Österreich, mit dem er eine Rebellion gegen Sigismund anzettelte. Seine einstige Unterstützung Sigismunds war vermutlich ohnehin egoistischer Natur gewesen, denn sie hatte ihm einen gewissen Einfluss in höheren Kreisen gesichert, und das zu einer Zeit, da alles danach ausgesehen hatte, als würde Wenzel abgesetzt und Sigismund oder sogar Jobst selbst dessen Platz einnehmen. Sein Engagement gegen Wenzel hatte ihm und anderen Adeligen viele Privilegien eingebracht. Als sich 1402 die Situation jedoch änderte, wandte sich Jobst gegen Sigismund und hatte sogar enormen Anteil an der Befreiung Wenzels aus der Kerkerhaft. Wir wissen nicht, ob ihn eigennützige oder ehrenhafte Motive trieben, doch er blieb danach bis zu seinem Lebensende Wenzel gegenüber loyal.<br/>&nbsp;<br/>Kurz vor seinem Tode war er sogar Sigismunds Rivale bei der Wahl zum römisch-deutschen König. Er gewann die Wahl, aber hatte nicht viel von seinem neuen Titel, denn nach nur 15 Wochen im Amt starb er. <br/>&nbsp;<br/>
Jobst war nicht nur ein scharfsinniger Politiker, sondern hatte auch einen guten Geschäftssinn. Viele andere Machthaber, unter ihnen sogar Sigismund, standen bei ihm finanziell in der Schuld. Bei vielen galt Jobst und nicht Wenzel oder Sigismund als der wahre, ungekrönte Herrscher Böhmens. Zur Zeit unseres Spiels jedoch steckt er bis über beide Ohren in Schulden."
"ui_codex_char_konrad_keyser","[1366 – ca. 1405]<br/>Konrad Kyeser aus Eichstätt war Kriegstechniker, Unterstützer König Wenzels IV. und Fachschriftsteller, aus dessen Feder das Handbuch über die Kunst der Kriegsführung mit dem Titel „Bellifortis“ stammt. Es ist das älteste bekannte Buch dieser Art, das in Böhmen geschrieben wurde. Es wurde in lateinischen Hexametern verfasst und besteht aus 140 Pergamentseiten mit teils utopischen, teils aber auch technisch sehr genauen Texten. Ergänzt wurde es mit ausführlichen Zeichnungen, die Kyeser selbst angefertigt hatte. Offenbar traf er damals den Puls der Zeit, denn bis heute haben mehr als dreißig Kopien die Zeiten überdauert.<br/>&nbsp;<br/>
Konrad Kyesers Loyalität gegenüber dem böhmischen König ist durch einige Zeichnungen in der Göttinger Handschrift belegt. Hervorzuheben ist hier die Darstellung des königlichen Zeltes mit mehreren Symbolen, die Wenzel IV. zugeordnet werden können, darunter ein Kranz und der Buchstabe W. Der Prolog von „Bellifortis“ ist jedoch dem römisch-deutschen König Ruprecht III. von der Pfalz gewidmet – möglicherweise ein Versuch Konrad Kyesers, in dessen Dienste einzutreten. Leider werden wir wohl nie erfahren, warum er sein Werk nicht Wenzel IV. widmete.<br/>&nbsp;<br/>
Die zehn Kapitel des Buches drehen sich vor allem um Waffenkunde und Belagerungstaktiken gegen Türme und Festungen. Hinzu kommen Anleitungen für die Herstellung von Medikamenten und das Bereiten von Bädern, aber auch Informationen zu Folterinstrumenten sowie die älteste bekannte Zeichnung eines Keuschheitsgürtels. Das Buch endet mit einer persönlichen Elegie, die Kyeser selbst verfasste, gefolgt von seinem Porträt und persönlichen Informationen (Eltern und Geburtsdatum) sowie einem Horoskop von Mai 1402.<br/>&nbsp;<br/>
„Bellifortis“ ist ein umfangreicher und informativer Wissensschatz zur militärischen Handwerkskunst und zu Technologien, die zu Kyesers Zeit verbreitet waren. Der Inhalt baut auf mehreren bekannten Werken wie „De Mirabilibus Mundi“ und „Liber Ignium“ auf. Zudem beziehen sich Teile seines Buches auf persönliche Erfahrungen im Feld."
"ui_codex_char_lichtenstein","[1386–1412]<br/>
Ein Mitglied des Rates des mährischen Markgrafen Jobst von Luxemburg, der als einer der wenigen mährischen Herren nicht an Jobsts Seite gegen den König kämpfte. Die Liechtensteiner waren eine wohlhabende Familie, die seit dem 13. Jahrhundert Ländereien in der Steiermark und in Niederösterreich besaß. Ihr Hauptsitz befand sich jedoch in Nikolsburg. Die liechtensteinischen Prinzen hielten es mit den Habsburgern und Luxemburgern. Während des Krieges gegen Sigismund unterstützte Johann II. von Liechtenstein Wenzel in der Hoffnung, ihn aus seiner Gefangenschaft befreien zu können. Den österreichischen Adeligen sagte das überhaupt nicht zu, weswegen sie ihm seine Ländereien an der Donau nahmen und ihn in den Kerker warfen. Nach Wenzels Tod schlossen sich die Liechtensteiner Sigismund an."
"ui_codex_char_markvart","[1360/70 – 27.12.1402]<br/>
Er war der Hauptmann bzw. Gouverneur von Prag und wie andere Angehörige des Adels unzufrieden mit der Herrschaft Wenzels IV. In Sigismund von Luxemburg sah er den potentiell besseren König, was allerdings vor allem mit Geld und Macht zu tun hatte, denn Wenzels Herrschaft bot kaum Perspektiven, während die Unterstützung Sigismunds für die Zukunft eine bessere gesellschaftliche Stellung versprach."
"ui_codex_char_papez","Der Papst ist alleiniges Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche und der Vertreter Jesu Christi auf Erden. Er kann nicht seines Amtes enthoben werden und sein Wort, das das gleiche Gewicht hat wie die Heilige Schrift, wird von der Kirche als unfehlbar betrachtet. Zur Zeit unseres Spiels war die Situation allerdings deutlich komplizierter. Bedingt durch das Abendländische Schisma (1378–1417) gab es zeitweise bis zu drei Rivalen um den Heiligen Stuhl. Weltliche Monarchen unterstützten den einen oder anderen Kandidaten, und das meist nicht aus purer Überzeugung oder wegen ihres Glaubens, sondern eher aus politischen Motiven."
"ui_codex_char_prokop_luxembourg","[1354/1355 – 24.9.1405]<br/> Prokop von Luxemburg, Sohn von Johann Heinrich von Luxemburg, war von 1375 bis 1405 Markgraf von Mähren und Provinzhauptmann der Böhmischen Krone. Er und sein Bruder Jobst herrschten über Mähren, lagen aber über das Erbe und die Zukunft der luxemburgischen Dynastie in Streit, die Bestrebungen hegte, sich die Königreiche Polen und Ungarn einzuverleiben. <br/>&nbsp;<br/>
Nach dem Tod Karls IV. unterstützte Prokop anfangs die Politik Sigismunds von Luxemburg und kämpfte in den „Markgrafenkriegen“ gegen Wenzel IV., doch nachdem dieser vom böhmischen Adel eingekerkert worden war, half Prokop bei der Befreiung des böhmischen Königs und wurde dessen Verbündeter. Das Verhältnis der Luxemburger untereinander sowie zwischen Prokop und Jobst unterstreicht auf prägnante Weise die Intrigen dieser Epoche. Jobst und Prokop führten jahrelang Krieg gegeneinander, aber stellten sich alsbald auf die Seite Wenzels gegen Sigismund, nur um ihren König zu hintergehen, indem sie sich mit Ruprecht von der Pfalz zusammentaten. Verrat war praktisch an der Tagesordnung.<br/>&nbsp;<br/> Als Sigismund seinen Halbbruder Wenzel 1402 abermals entführte und einkerkerte, wurde auch Prokop gefangen genommen und für zwei Jahre in Pressburg (Bratislava) interniert. Sein unehelicher Sohn Georg von Luxemburg war der letzte Abkömmling der Dynastie, konnte aber weder Land noch Titel erben."
"ui_codex_char_saint_prokop","[Ende des 10. Jh. – 25.3.1053]<br/> Der hl. Prokop von Sasau war ein Laienpriester, Einsiedler und Mitbegründer des Klosters Sasau. Er wurde 1204 heiliggesprochen. Laut hagiographischen Quellen wurde er in einer Schule nahe der Prager Burg ausgebildet. Er war verheiratet und hatte einen Sohn, entschied sich aber für das Priesteramt. Er verbrachte einige Zeit bei den Benediktinern im Stift Breunau, bevor er sich für ein Leben als Einsiedler entschied. <br/>&nbsp;<br/>
In der Gegend um Sasau scharte er eine Gruppe Männer um sich, mit der er um 1030 ein Kloster des Ordens des heiligen Benedikt gründete, dem er dann als erster Abt vorstand. Um den hl. Prokop ranken sich viele Legenden, in denen der Eremit mit Dämonen ringt und Geister austreibt. In einer dieser Legenden spannt er einen Dämon vor seinen Pflug und hebt auf diese Weise die sogenannte „Teufelsfurche“ aus. Daher wurde er oft mit einem gefesselten Teufel zu seinen Füßen dargestellt. Manchmal wurde er auch mit einer Krücke in der Hand und einer Bischofsmütze abgebildet, doch ab dem 17. Jahrhundert zeigte man ihn mit Buch und Kreuz. <br/>&nbsp;<br/>
Das Kloster Sasau beherbergt die Höhle des hl. Prokop, die in Form eines griechischen Kreuzes in eine Klippe getrieben wurde. In dieser Höhle soll der Heilige viele Jahre als Einsiedler im stillen Gebet verbracht haben."
"ui_codex_char_sigismund","[14.2.1368 – 9.12.1437]<br/>Sigismund von Luxemburg, Sohn Karls IV., war ab 1387 König von Ungarn und Kroatien, ab 1411 Römisch-Deutscher König, ab 1419 König von Böhmen sowie ab 1431 König von Italien. Überdies war er Prinz Schlesiens, ab 1419 Markgraf der Lausitz und zwischen 1433 und 1437 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation.
<br/>&nbsp;<br/>
In frühester Kindheit wurde er für seine Erziehung an den ungarischen Hof entsandt, wo er rasch die widrigen Umstände der Politik meisterte. Wie viele Mitglieder seiner Familie wurde er mindestens einmal im Leben entführt (in seinem Fall vom ungarischen Adel). Nachdem er das Vertrauen in diesen verloren hatte, wandte er seine Aufmerksamkeit Böhmen zu und tauschte Feindseligkeiten mit seinem Halbbruder Wenzel aus. Einige böhmische Adelige hießen Sigismund willkommen, hofften sie doch, dass er sie von dem unfähigen Herrscher Wenzel befreien würde, während andere sich auf Wenzels Seite stellten. Dies führte zu langwierigen Kriegen, im Verlaufe derer Sigismund und seine ungarische Armee (die zu großen Teilen aus kumanischen Söldnern bestand) Böhmen wiederholt plünderten, oftmals mithilfe der böhmischen – und insbesondere mährischen – Adeligen. Sigismund kämpfte nicht nur um den Thron seines Bruders, sondern auch gegen die Hussiten – mit dem Ziel, die Kaiserkrone zu erringen. Er sah sich als Verteidiger der Christenheit und begründete 1409 sogar den Drachenorden, um allen Feinden des christlichen Glaubens den Tod zu bringen (eines der späteren Mitglieder des Ordens war der berüchtigte Vlad Tepes, genannt „Der Pfähler“ – Inspiration für den fiktiven Vampir Dracula).
<br/>&nbsp;<br/> 
Nach dem Tode Wenzels unternahm Sigismund in Böhmen vier erfolglose Kreuzzüge gegen die Hussiten. Er starb kurz nach der Unterzeichnung einer Reihe von Vereinbarungen mit den Reformern, die jedem Bewohner der Länder Böhmen und Mähren die Religionsfreiheit zusicherten."
"ui_codex_char_smil","[ca. 1350 – 13.8.1403]<br/>Smil Flaschka von Pardubitz und Reichenberg war ein tschechischer Adeliger und Neffe des ersten tschechischen Erzbischofs Ernst von Pardubitz.<br/>&nbsp;<br/>
Er ist hauptsächlich als Autor bekannt und erhielt 1367 seinen Bakkalaureus an der Prager Universität. In den 1380er-Jahren kam es zu Streitigkeiten mit Wenzel IV., als er zu verhindern versuchte, dass Pardubitz mittels Heimfall in die Hände des Königs gerät. Obwohl er den Streit verlor, erbte er 1390 die Besitztümer Pardubitz und Reichenberg, und sechs Jahre später wurde er zum höchsten Schriftgelehrten der provinziellen Archive ernannt.<br/>&nbsp;</br>
Ab 1403 war er Hauptmann der Region Tschaslau und Mitglied der Herrenvereinigung. Er starb im Kampf gegen die Kuttenberg-Verbündeten von Wenzel IV. Zu Lebzeiten schrieb er sinnbildliche Verse (zum Beispiel das Gedicht „Der neue Rat“, in dem Tiere die konservativen Ansichten repräsentieren, wie der König regieren soll). Darüber hinaus verfasste er Aphorismen, Sprichworte und satirische Texte. Eine Straße in Pardubitz trägt seinen Namen und sein Werk wird bis heute von Studenten tschechischer Literatur gelesen."
"ui_codex_char_urban","[1318–1389]<br/>
Urban VI., geboren als Bartolomeo Prignano, wurde 1378 im Eilverfahren zum Papst gewählt. Damit beugte man sich dem Druck aus dem italienischen Volk, das endlich wieder einen italienischen Papst auf dem Heiligen Stuhl sehen wollte. Noch wichtiger war jedoch, dass der Heilige Vater wieder von Rom aus herrschen würde, schließlich war siebzig Jahre zuvor zum Missfallen vieler Avignon zur päpstlichen Residenz geworden. Und Urban herrschte tatsächlich von Rom aus. Doch kaum war er im Amt, begann er damit, die Kardinäle für ihre Korruptheit und ihren ausschweifenden Lebensstil zu kritisieren, wodurch er sich im Handumdrehen einen illustren Kreis aus Feinden schuf. Kurz darauf erklärten die französischen Kardinäle seine Wahl für null und nichtig und wählten kurzerhand einen neuen Papst, der wieder in Avignon residierte. Dieser erklärte Urban zum Antichristen und exkommunizierte ihn. Diese Ereignisse lösten das Abendländische Schisma aus, das die römisch-katholischen Gläubigen in zwei Fraktionen teilte und zu einer finanziellen, theologischen und politischen Dualität unter chaotischen Verhältnissen führte, da beide Seiten davon überzeugt waren, dass „ihr“ Papst der richtige sei."
"ui_codex_char_vilem_zajic","[? – 1.11.1420]<br/>Wilhelm Zajic („Hase“) von Waldeck und Selchwitz, Sohn von Sbinko Zajic und Katherine von Leitomischl. Während des Krieges in Mähren zwischen den Brüdern Jobst und Prokop von Luxemburg diente Wilhelm anfangs in der Armee des älteren Bruders, doch nach 1399 schlug er sich auf die Seite Prokops. Nachdem das Ringen um Macht vorbei war, arbeitete er als Diplomat für Jobst. Aufgrund seiner Ehe zu Dorothea von Rabstein, Heinrich von Rabsteins Witwe, erwarb er das Gut Selchwitz und dessen Festung als Pfand, welche der Markgraf Wilhelm 1407 endgültig vermachte. <br/>&nbsp;<br/>
Wilhelm Zajic verbrachte seine Zeit nicht nur in Mähren, sondern reiste viel. Er besuchte häufig Prag, Olmütz und Luschitz, unternahm Reisen nach Frankreich und Brandenburg und pilgerte nach Rom und Santiago de Compostela. Jobst schätzte Wilhelms Dienste und gegen Ende 1407 ernannte er ihn zum Hauptmann des Herzogtums Luxemburg. Über den Tod des Markgrafen hinaus diente er Wenzel IV. und später ab 1412 Sigismund von Luxemburg. "
"ui_codex_char_wenceslas","[26.2.1361 – 16.8.1419]<br/>
Wenzel IV. von Luxemburg war der Sohn des höchst erfolgreichen Herrschers Karl IV. Er erbte den böhmischen Thron und wurde zum römisch-deutschen König gewählt. Allerdings besaß er nicht das Führungstalent seines Vaters. Noch zu Lebzeiten war Wenzel als schwacher, müßiger und launischer Herrscher bekannt, der unter vielen Gebrechen und den Verpflichtungen litt, die mit der Königswürde einhergingen. Und das, obwohl man ihn seit frühester Kindheit auf die Rolle als König vorbereitet hatte (er wurde bereits mit zwei Jahren zum böhmischen König gekrönt). Wenzel war mehr an der Jagd, dem Alkoholgenuss, Kurtisanen und anderem höfischen Zeitvertreib interessiert. Unter seiner Herrschaft erlebten die Länder der Böhmischen Krone mehrere Kriege und Konflikte, an denen allesamt seine Verwandten beteiligt waren, darunter sein Halbbruder Sigismund und seine Vettern, die mährischen Markgrafen.<br/>&nbsp;<br/>

Die Markgrafenkriege begannen, als Wenzel nach dem Tod des Bischofs von Olmütz die Ländereien der Olmützer Erzdiözese besetzte, die laut Gesetz nun dem Adel zustanden. Mit Jobst als Anführer schlossen sich die mährischen Herren Sigismunds offener Revolte gegen den König an. Dies hatte weniger mit den Olmützer Ländereien als vielmehr mit der Legitimität von Wenzels Herrschaft zu tun, dem in der Zwischenzeit aufgrund von Inkompetenz und Regierungsunwillen von den Kurfürsten die Kaiserwürde aberkannt worden war. Später verlor er auch die böhmische Krone, nachdem er den Adeligen viele Zugeständnisse gemacht und ihnen damit de facto die Regierungshoheit übertragen hatte. Sein mangelndes Pflichtbewusstsein mündete schließlich in seiner zweifachen Entführung (und einer damit einhergehenden Entmachtung) – zuerst 1394 durch den tschechischen Adel und ein weiteres Mal 1402 durch seinen Halbbruder Sigismund. <br/>&nbsp;<br/>

Wenzel unterstützte anfangs die Vorschläge des Reformators Jan Hus und dessen Anhängerschaft, unternahm allerdings nichts, um Hus‘ Leben zu retten, als dieser von der Kirche zum Tode auf dem Scheiterhaufen verurteilt wurde. Dies führte letztlich zum Ausbruch der größten (und mehr oder weniger erfolgreichen) Revolte Europas – den Hussitenkriegen. Allerdings erlebte Wenzel diese Ereignisse nicht mehr, da er im Jahre 1419 starb. Nach seinem Tode griff Wenzels Halbbruder Sigismund von Ungarn nach der Krone. Er musste jedoch um sie kämpfen, denn nicht jeder erkannte seinen Herrschaftsanspruch an. Und kaum hatte er sie ergattert, starb auch er."
"ui_codex_char_z_talmberka","Im Wappen der Herren von Talmberg befinden sich zwei silberfarbene Seerosenblätter auf rotem Untergrund. Das Adelsgeschlecht reicht bis ins Jahr 1291 zurück, als Burg Talmberg von Wilhelm, dem Sohn des Prager Burggrafen Hroznata von Uschitze, verwaltet wurde. Seine Nachkommen besaßen in späteren Jahren Land im Süden und Osten Böhmens – darunter auch die Gemeinden Slatinian und Miltschin sowie das Gebiet um Tschaslau. Einige Talmberger Herren erlangten in ihrem Leben einflussreiche Verwaltungsposten wie Burggraf oder Magistrat."
"ui_codex_char_zbynek_zajic","[1376–1411]<br/>
Sbinko (Zbyněk) Hase von Hasenburg, Sohn des Wilhelm Hase von Hasenburg, war zwischen 1403 und 1411 Prager Erzbischof, Mitglied des Hofes von Wenzel IV., Propst von Melnik und Militärkommandant. Obwohl er Anfang des 15. Jahrhunderts ein Unterstützer von Jan Hus war, stellte er sich doch 1407 öffentlich gegen den Reformator. Am 16. Juli 1410 ließ Sbinko sogar die Schriften John Wycliffes, der Jan Hus zu seinem Schaffen inspiriert hatte, verbrennen und stellte Jan Hus unter Bann. Dies sorgte nicht nur bei den Bürgern Prags für Proteste, sondern auch bei König Wenzel IV., der eine Aufhebung des Bannes verlangte. Sbinko wies den Monarchen zurück und blieb daraufhin mehrere Jahre außer Landes.<br/>&nbsp;<br/>
Er war für seinen Mangel an Bildung bekannt, und so spottete man, dass er Bücher verbrenne, ohne überhaupt ihren Inhalt zu kennen.<br/>&nbsp;<br/>
Sein Leichnam ruht im Veitsdom in Prag."
"ui_codex_unlockTotal","Freigeschaltet/Gesamt"
"ui_CombineFailed","Kombinieren fehlgeschlagen!"
"ui_completed_quests","Abgeschlossene Quests"
"ui_confirmSurvey","Möchtest du den Fragebogen ausfüllen?"
"ui_connecting","Verbindet …"
"ui_ConnectTitle","Mit Server verbinden"
"ui_Continue","Fortfahren"
"ui_control_setup_disable","Die Tastenbelegung kann für diese Funktion nicht geändert werden."
"ui_Controller","Controller"
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"ui_controller_map","Karte/Questlog (halten)"
"ui_controller_menu","Menü"
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"ui_controllerSensitivity","Empfindlichkeit der Sicht"
"ui_ControlsConflict","Es besteht ein Konflikt bei den Steuerungseinstellungen!"
"ui_controlsSettings","Steuerung"
"ui_copyright_menu","Kingdom Come: Deliverance © 2018 Warhorse Studios, Version:"
"ui_costs_save_potion","Das kostet dich einen Retterschnaps!"
"ui_countryside","Ländliche Gegend"
"ui_Credits","Mitwirkende"
"ui_current","Aktuell"
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"ui_day","Tag"
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"ui_defense","Verteidigung"
"ui_DeleteSavedGame","Willst du diesen Speicherstand wirklich löschen?"
"ui_DeliveryNotConfirmed","Willst du die Gegenstandsübergabe wirklich abbrechen?"
"ui_derivstat_conspic","Auffälligkeit"
"ui_derivstat_conspicuous","Auffälligkeit"
"ui_derivstat_conspicuous_desc","Auffälligkeit bestimmt, wie sehr du in gewöhnlicher Umgebung herausstichst. Je auffälliger du bist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass dich jemand eines zweiten Blickes würdigt. Der Wert wird durch deine Kleidung festgelegt."
"ui_derivstat_conspicuous_desc_t","Auffälligkeit bestimmt, wie sehr du in einer gewöhnlichen Umgebung herausstichst. Je auffälliger du bist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass dich jemand genau beäugt. Der Wert wird durch deine Kleidung festgelegt. Je niedriger er ist, desto besser, da dich die Menschen dann eher in Ruhe lassen."
"ui_derivstat_equipvisib","Sichtbarkeit"
"ui_derivstat_equipvisib_desc","Sichtbarkeit ist das Gegenteil von Tarnung und gibt an, wie leicht du gesehen wirst. Je niedriger der Wert ist, desto schwerer ist es, dich zu sehen. Es handelt sich dabei um den Durchschnittswert der Sichtbarkeit aller unbedeckten Kleidungsstücke, die du trägst. Eine glänzende Rüstung und ein buntes Gewand sind natürlich leichter zu sehen als ein dunkler Umhang. Wie sichtbar du bist, hängt davon ab, wie hell es ist, wie viel deines Körpers zu sehen ist und wie weit du von anderen Leuten entfernt bist. Befindest du dich in direkter Nähe eines Feindes, wird er dich selbst dann sehen, wenn es stockdunkel ist."
"ui_derivstat_equipvisib_desc_h","Mit der Sichtbarkeit deines Pferdes verhält es sich wie mit deiner eigenen. Sie gibt an, wie leicht dein Pferd gesehen werden kann."
"ui_derivstat_equipvisib_desc_t","Sichtbarkeit ist das Gegenteil von Tarnung und legt fest, wie leicht du gesehen wirst. Je niedriger der Wert ist, desto schwerer ist es, dich zu sehen. Es handelt sich dabei um den Durchschnittswert der Sichtbarkeit aller unbedeckten Kleidungsstücke, die du trägst. Ein farbenfrohes Gewand ist natürlich leichter zu sehen als ein dunkler Umhang. Wie sichtbar du im Dunkeln bist, hängt davon ab, wie hell es um dich herum ist, wie viel deines Körpers zu sehen ist und wie weit andere Leute entfernt sind. Befindest du dich in direkter Nähe eines Feindes, wird er dich selbst dann sehen, wenn es stockdunkel ist."
"ui_derivstat_health_desc_h","Die Gesundheit deines Pferdes ist das Maß dafür, wie gut du es behandelst. Wenn du zulässt, dass sich dein Pferd verletzt, sinkt seine Gesundheit und du musst es heilen."
"ui_derivstat_health_desc_t","Der Gesundheitswert repräsentiert deine derzeitige körperliche Verfassung und deinen allgemeinen Gesundheitszustand. Verletzungen, Blutungen und Gift verringern den Gesundheitswert. Du kannst dich selbst heilen, indem du Tränke oder Nahrung zu dir nimmst, Alkohol trinkst oder schläfst. Sinkt der Gesundheitswert auf 0, stirbst du."
"ui_derivstat_charisma","Charisma"
"ui_derivstat_charisma_desc","Charisma gibt an, wie gut du andere beeindrucken kannst. Allein mit Reden stößt du schnell an deine Grenzen, aber schicke Kleidung und Ornamente können dir das gewisse Etwas verleihen, das dir noch gefehlt hat. Der Gesamtwert deines Charismas setzt sich aus dem durchschnittlichen Charismawert aller sichtbaren Kleidungsstücke zusammen, die du trägst. Zudem wird der Wert davon beeinflusst, wie sauber, dreckig oder blutverschmiert deine Kleidung ist. Es könnte sich also lohnen, hin und wieder das Badehaus aufzusuchen oder dich zumindest in einem Trog zu waschen."
"ui_derivstat_charisma_desc_h","Das Charisma deines Pferdes wirkt wie dein eigenes. Ein gut gepflegtes und herausgeputztes Pferd lässt seinen Besitzer wichtiger erscheinen und verleiht dessen Worten mehr Gewicht."
"ui_derivstat_charisma_desc_t","Charisma ist entscheidend dafür, wie gut du andere beeindrucken kannst. Allein mit Reden stößt du schnell an deine Grenzen, aber schicke Kleidung und Ornamente können dir das gewisse Etwas verleihen, das dir noch gefehlt hat. Der Gesamtwert deines Charismas setzt sich aus dem durchschnittlichen Charismawert aller sichtbaren Kleidungsstücke zusammen, die du trägst."
"ui_derivstat_inventorycapacity","Kapazität"
"ui_derivstat_inventorycapacity_desc_h","Legt die Traglast deines Pferdes fest. Kann durch bessere Sättel und Satteltaschen erhöht werden."
"ui_derivstat_mainlevel","Hauptstufe"
"ui_derivstat_mainlevel_desc","Deine Stufe hängt von deinen Werten und deinem Fortschritt im Spiel ab. Es könnte sich als nützlich erweisen, deinen Charakter mit dem deiner Freunde zu vergleichen. Alle zwei Stufenerhöhungen kannst du eine Spezialisierung auswählen, die deinen Charakter in einem Bereich etwas geschickter macht."
"ui_derivstat_mainlevel_desc_t","Deine Stufe hängt von deinen Werten und deinem Fortschritt im Spiel ab. Es könnte sich als nützlich erweisen, deinen Charakter mit dem deiner Freunde zu vergleichen."
"ui_derivstat_maxhealthystamina","Ausdauer"
"ui_derivstat_maxhealthystamina_desc","Die Ausdauer deines Charakters nimmt ab, wenn du körperlich anstrengende Tätigkeiten ausübst, z.B. Spurts oder Kämpfe. Sinkt die Ausdauer auf 0, kannst du dies nicht mehr tun. Wenn du jedoch innehältst und verschnaufst, regeneriert sich deine Ausdauer automatisch. Deine Gesundheit, deine Müdigkeit und dein Hunger wirken sich auf die maximale Ausdauer aus. Wenn du zu viel isst, dich betrinkst oder dich vergiftest, sinkt deine maximale Ausdauer."
"ui_derivstat_maxhealthystamina_desc_t","Die Ausdauer deines Charakters nimmt ab, wenn du körperlich anstrengende Tätigkeiten ausübst, z.B. Spurts oder Kämpfe. Sinkt die Ausdauer auf 0, kannst du dies nicht mehr tun. Wenn du jedoch innehältst und verschnaufst, regeneriert sich deine Ausdauer automatisch. Deine Gesundheit, deine Müdigkeit und dein Hunger wirken sich auf die maximale Ausdauer aus. Wenn du zu viel isst, dich betrinkst oder dich vergiftest, sinkt deine maximale Ausdauer."
"ui_derivstat_maxstamina","Ausdauer"
"ui_derivstat_maxstamina_desc_h","Die Ausdauer deines Pferdes nimmt ab, wenn es kantert oder galoppiert. Nach einer Weile musst du es etwas schonen, bevor du es wieder zu hohen Geschwindigkeiten antreibst."
"ui_derivstat_morale","Folgsamkeit"
"ui_derivstat_morale_desc_d","Der Folgsamkeitswert deines Hundes wirkt sich auf sein Verhalten aus. Ist der Wert niedrig, hört er nicht immer auf deine Kommandos oder läuft sogar weg. Bei hoher Folgsamkeit hingegen gehorcht er dir aufs Wort und ist dabei auch noch effektiver."
"ui_derivstat_noise","Geräusche"
"ui_derivstat_noise_desc","Je mehr Geräusche du verursachst, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass du entdeckt wirst, wenn du dich bewegst. Geräusche werden von deiner Kleidung und deinen angelegten Waffen verursacht."
"ui_derivstat_noise_desc_h","Auch dein Pferd verursacht Geräusche. Versuche, Moosschuhe von einem Schmied zu bekommen, damit dein Ross leisen Schrittes geht."
"ui_derivstat_noise_desc_t","Je mehr Geräusche du verursachst, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass du entdeckt wirst, wenn du dich bewegst. Geräusche werden von deiner Kleidung und deinen angelegten Waffen verursacht."
"ui_derivstat_speed","Geschwind."
"ui_derivstat_speed_desc","Geschwindigkeit gibt an, wie schnell du gehen, rennen und spurten kannst. Sie hängt von deiner Agilität und dem von dir getragenen Gewicht ab."
"ui_derivstat_speed_desc_h","Die Geschwindigkeit deines Pferdes gibt an, wie schnell es bei den Gangarten Schritt, Trab, Kanter und Galopp ist. Sie hängt davon ab, wie viel Gewicht dein Pferd tragen muss."
"ui_derivstat_speed_desc_t","Geschwindigkeit gibt an, wie schnell du gehen, rennen und spurten kannst. Sie hängt von deiner Agilität und dem von dir getragenen Gewicht ab."
"ui_derivstat_stamina_desc_h","Die Ausdauer deines Pferdes nimmt ab, wenn es kantert oder galoppiert. Nach einer Weile musst du dein Pferd etwas schonen, bevor du es wieder zu hohen Geschwindigkeiten antreibst."
"ui_derivstat_targetsearchradius","Geruchssinn"
"ui_derivstat_targetsearchradius_desc_d","Dein Hund kann Gegner aufspüren, selbst wenn sie nicht in Sichtweite sind. Wenn du dich gut um ihn kümmerst und erfahren im Umgang mit Hunden bist, kann er Gegner aus noch größerer Entfernung identifizieren. Die Entfernung nimmt zu, je höher deine Fertigkeit „Hundeflüsterer“ entwickelt ist."
"ui_Details","Allgemeine Bildqualität"
"ui_DetailsTT","Den allgemeinen Detailgrad festlegen. Ändert die meisten erweiterten Grafikeinstellungen."
"ui_Disconnected","Es konnte keine Verbindung zum Server hergestellt werden."
"ui_DistanceVar1","Objektdistanz"
"ui_DistanceVar1TT","Die Zeichendistanz der Objekte ändern."
"ui_DistanceVar2","Distanz-Detailgrad"
"ui_DistanceVar2TT","Die Distanz ändern, in der feinere Texturen geladen werden."
"ui_DistanceVar3","Vegetationsdistanz"
"ui_DistanceVar3TT","Die Zeichendistanz der Vegetation ändern."
"ui_dlc_activated","Herunterladbarer Inhalt aktiviert"
"ui_dlc_coming_soon","Demnächst erhältlich"
"ui_dlc_coming_soon_tt","Wir arbeiten mit Hochdruck an diesem herunterladbaren Inhalt und hoffen, dass er bald erhältlich ist!"
"ui_dlc_console_goty_not_updated","Aktualisiere dein Spiel"
"ui_dlc_console_goty_not_updated_tt","Du musst dein Spiel aktualisieren, um diesen DLC aktivieren zu können."
"ui_dlc_instaled","Bereit zum Spielen"
"ui_dlc_instaled_tt","Drücken, um Anleitung zum Starten anzuzeigen"
"ui_dlc_missing","Für diese Funktion wird folgender herunterladbarer Inhalt benötigt:"
"ui_dlc_name_1","Schätze der Vergangenheit"
"ui_dlc_name_10","Das Los einer Frau"
"ui_dlc_name_2","HD-Texturen"
"ui_dlc_name_4","Aus der Asche"
"ui_dlc_name_8","Die amourösen Abenteuer von Herrn Hans Capon dem Kühnen"
"ui_dlc_name_8_part1","Die amourösen Abenteuer von"
"ui_dlc_name_8_part2","Herrn Hans Capon dem Kühnen"
"ui_dlc_name_9","Mit einer Bande im Bunde"
"ui_dlc_name_dog","Der beste Freund des Menschen"
"ui_dlc_name_tournament","Turnier!"
"ui_dlc_not_instaled","Nicht gekauft oder installiert"
"ui_dlc_not_instaled_tt","Zum Kaufen und Herunterladen Shop-Seite besuchen."
"ui_DLCs","Herunterladbare Inhalte"
"ui_DLCs_header","Herunterladbare Inhalte"
"ui_dlg_BathTime","Die Zuberdirnen werden einen neuen Menschen aus dir machen!"
"ui_dlg_cannot_overread","Du kannst jetzt nicht länger lesen!"
"ui_dlg_cannot_oversleep","Du kannst jetzt nicht länger schlafen!"
"ui_dlg_CustomUnconsciousness","Du bist bewusstlos!"
"ui_dlg_DevilplayTrippin","Du schwebst handlungsunfähig in gar wunderlichen Sphären."
"ui_dlg_DrinkSkipTime","Du trinkst."
"ui_dlg_DrinkWithKuno","Sieben Humpen Bier und eine Flasche Schnaps – das kann dauern."
"ui_dlg_FaintTime","Du bist ohnmächtig geworden!"
"ui_dlg_FakeSleepSkipTime","Du schläfst."
"ui_dlg_fasttravel_confirm","Willst du wirklich zu diesem Ort schnellreisen?"
"ui_dlg_ftbleeding","Du kannst nicht schnellreisen, weil du blutest."
"ui_dlg_ftcant_travel_from_here","Von hier aus kannst du nicht schnellreisen."
"ui_dlg_ftcant_travel_now","Schnellreise ist jetzt nicht möglich."
"ui_dlg_ftcombat","Du kannst nicht schnellreisen, weil du dich im Kampf befindest."
"ui_dlg_ftencumbered","Du trägst zu viel und kannst nicht schnellreisen."
"ui_dlg_ftfatigue","Du kannst nicht schnellreisen, weil du zu müde bist."
"ui_dlg_fthungry","Du kannst nicht schnellreisen, weil du zu hungrig bist."
"ui_dlg_ftpaused_time","Du kannst das jetzt nicht tun."
"ui_dlg_ftpoison","Du kannst nicht schnellreisen, weil du vergiftet bist."
"ui_dlg_fttrespasing","Du kannst nicht schnellreisen, weil du keine Erlaubnis hast."
"ui_dlg_JailTime","Du sitzt im Kerker!"
"ui_dlg_OK","OK"
"ui_dlg_Praying","Du betest für die Vergebung deiner Sünden."
"ui_dlg_read_done","So lange dauert es nicht, dieses Buch zu Ende zu lesen."
"ui_dlg_ReadTime","Wie lange möchtest du lesen?"
"ui_dlg_ReadTimeProgress","Liest"
"ui_dlg_RevelationFakeSleep","Du ruhst dich bei Johanka aus."
"ui_dlg_SkipTime","Wie viel Zeit möchtest du überspringen?"
"ui_dlg_SkipTimeProgress","Wartet"
"ui_dlg_SleepTime","Wie lange möchtest du schlafen?"
"ui_dlg_SleepTimeProgress","Schläft"
"ui_dlg_UnlimitedTime","Du bist bewusstlos!"
"ui_dlg_waitingForSoldiers","Warten bis zur Ankunft der Soldaten"
"ui_dlg_WaitingForTourney","Du wartest auf das nächste Turnier."
"ui_dlg_WaitToTourney","Du wartest auf das Turnier."
"ui_dlg_WaitWithKuno","Wir warten, bis die Angreifer bei der Mühle betrunken sind."
"ui_dog_mode_aggressive","Scharf!"
"ui_dog_mode_ambush","Fass!"
"ui_dog_mode_follow","Bei Fuß!"
"ui_dog_mode_free","Lauf frei!"
"ui_dog_mode_guard","Beschütze mich!"
"ui_dog_mode_hunt","Jag Wild!"
"ui_dog_mode_search","Such!"
"ui_dog_mode_wait","Bleib!"
"ui_dog_name","Köter"
"ui_dog_theresa_name","Spitzer"
"ui_efects","Effekte"
"ui_efficiency","Effektivität"
"ui_empty","leer"
"ui_EnableSubtitles","Dialog- und Zwischensequenz-Untertitel"
"ui_EnableSubtitlesBarks","Untertitel für NPC-Gespräche"
"ui_EnableSubtitlesBarksTT","Untertitel für Unterhaltungen und Reaktionen der Charaktere in der Spielwelt aktivieren."
"ui_EnableSubtitlesTT","Untertitel für Dialoge und Zwischensequenzen ein- bzw. ausschalten."
"ui_EnableTutorials","Tutorials"
"ui_EnableTutorials_HC_TT","Im Hardcore-Modus sind keine Tutorials verfügbar."
"ui_EnableTutorialsTT","Alle Tutorial-Texte beim Spielen anzeigen."
"ui_English","English"
"ui_equippedArmor","Der Gegenstand ist ausgerüstet. Er wird zum Fortfahren entfernt."
"ui_escape","Fliehen"
"ui_estonian","Eesti keel"
"ui_evade","Ausweichen"
"ui_Exit","Beenden"
"ui_ExitGame","Willst du das Spiel wirklich beenden?"
"ui_exitsave_load_tt","Dieser Speicherstand kann nur einmal geladen werden und wird dann gelöscht."
"ui_exitsave_overwrite_tt","Damit überschreibst du deinen letzten Speicherstand, der beim Beenden des Spiels angelegt wurde."
"ui_ExitToMain","Zurück zum Hauptmenü"
"ui_ExitToMainQ","Willst du wirklich zum Hauptmenü zurückkehren?"
"ui_ExitToMainTT","Vom Spiel zurück zum Hauptmenü wechseln."
"ui_failed_quests","Fehlgeschlagene Quests"
"ui_FAQ","Hilfe"
"ui_FAQTitle","Hilfe"
"ui_Feedback","Reaktion"
"ui_fight","Kämpfen"
"ui_FOV","Vertikales Sichtfeld"
"ui_FOVTT","Das vertikale und horizontale Sichtfeld festlegen. Für TVs ist ein niedriger Wert besser, für Breitbild-Displays ein höherer."
"ui_FPS","FPS anzeigen"
"ui_FPSCap","FPS-Maximum"
"ui_FPSCapTT","Die maximale Bildfrequenz festlegen. Nützlich, falls VSync aktiviert ist und sich die Bildfrequenz im Bereich der nativen Bildfrequenz deines Monitors bewegt."
"ui_FPSTT","Zeigt in Bildern pro Sekunde, wie flüssig das Spiel auf deinem System läuft."
"ui_french","Français"
"ui_Fullscreen","Vollbild"
"ui_FullscreenWindow","Fenster"
"ui_Gama","Gammakorrektur"
"ui_GamaTT","Stelle den Regler so ein, dass das KCD-Logo kaum zu sehen ist."
"ui_Game","Spiel"
"ui_GameEffects","Spieleffekte"
"ui_GameEffectsTT","Die Qualität der Wettereffekte festlegen."
"ui_GameModeTitle","Spielmodus auswählen"
"ui_GameOver","Game Over"
"ui_GameSaved","Spiel gespeichert!"
"ui_GameSettings","Spieleinstellungen"
"ui_GameSettingsTitle","Spieleinstellungen"
"ui_GameTitle","Kingdom Come"
"ui_German","Deutsch"
"ui_GraphicSettings","Grafikeinstellungen"
"ui_GraphicSettingsTitle","Grafikeinstellungen"
"ui_hardcore_mode","Hardcore-Modus"
"ui_hardcore_modeTT","Ein realistischerer Modus für Spieler, die bereits mit den Grundlagen des Kampfsystems vertraut sind und wissen, wie man in der Welt von Kingdom Come: Deliverance überleben kann."
"ui_hcmode_died","Du bist gestorben!"
"ui_hcmode_died_reason_0","Gerade als du dachtest, dass du an diesem Baum bereits vorbeigekommen warst, erwischten dich die Wölfe. Dabei hatte dich deine Mutter immer davor gewarnt, alleine durch die Wälder zu streifen …"
"ui_hcmode_died_reason_1","Wie vielen anderen auch war dir kein langes Leben beschieden, und so musstest du diese Welt verlassen, noch bevor du getauft wurdest. Schon bald darauf folgte dir deine vom Kindbett geschwächte Mutter in den Tod. Gemeinsam wurdet ihr von deinem Vater unter einer Trauerweide begraben."
"ui_hcmode_died_reason_2","Eines schönen Tages machtest du dich mit deinem Freund Fritz auf, Steine zu werfen, doch Bäume zu treffen bereitete ihm nicht lange Freude. Die letzten Worte, die du vernehmen konntest, lauteten: „Und so schießt man mit einem Tribok!“"
"ui_hcmode_died_reason_3","Die junge Müllerstochter nahm im Winter gerne eine Abkürzung über den zugefrorenen Fischteich. Einmal war das Eis jedoch nicht dick genug, um ihr Gewicht zu tragen, und du sprangst instinktiv hinterher, um sie zu retten. Es gelang dir zwar, in den dunklen Tiefen ihre Hand zu ergreifen, doch den Weg zurück an die Oberfläche konntest du nicht finden. Und so blieb von dir nichts zurück als Fußspuren im Eis."
"ui_hcmode_died_reason_4","Der Abend erschien dir sonderbar ruhig, doch als du nach draußen gingst, wusstest du warum. Vor dir standen regungslos und mit Fackeln in der Hand alle deine Nachbarn. Besonders beliebt warst du ja nie …"
"ui_hcmode_died_reason_5","Vor mehreren Wochen sagte deine Mutter noch „Jammere nicht, es ist nur ein Splitter“, doch dein Fuß schmerzte mehr und mehr. Als auch Krämpfe hinzukamen, ließ sie den Quacksalber holen. Der Aderlass führte keine Besserung herbei, und so dauerte es nicht lange, bis der Gevatter Tod dich zu sich nahm."
"ui_hcmode_died_reason_6","Es begann mit Halsschmerzen und Fieber, und endete mit verzweifelten Eltern und Grabgeläut. Das Scharlachfieber forderte dieses Jahr viele junge Leben ein, nicht nur deines."
"ui_hcmode_died_reason_7","An einem grauen Herbsttag wurdest du von einem schrecklichen Unwetter überrascht. Du konntest zwar einen Unterschlupf finden, warst jedoch bereits völlig durchnässt und musstest am ganzen Leibe zittern. Und so war es nicht verwunderlich, dass dich bereits am nächsten Tag ein starkes Fieber plagte. Einige Tage später, als man dich zu Grabe trug, regnete es auch."
"ui_hcmode_died_reason_8","Auf eine Missernte folgte ein langer Winter, sodass die Vorräte zur Neige gingen und die Region von einer Hungersnot heimgesucht wurde. Als der Frühling endlich kam, säumten bereits zahlreiche neue Gräber den Friedhof, und eines davon war deins."
"ui_hd_textures","HD-Texturen"
"ui_healing","Gesundheit"
"ui_help_currupted_save","Dieser Speicherstand wurde manuell modifiziert und ist nun beschädigt. Du kannst ihn mit $ui_reset; löschen."
"ui_help_dice_add_s0100","Erweiterte Würfelspielregeln"
"ui_help_dice_add_s0200","<font color='#ffffff'>Die Punkteregeln beim Würfeln wurden erweitert:<br/>&nbsp;<br/>Eine Große Straße</font><br/><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_one.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_two.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_three.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_four.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_five.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_six.dds' width='22' height='22'> ist 1.500 Punkte wert.<br/>&nbsp;<br/><font color='#ffffff'>Eine Kleine Straße</font><br/><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_one.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_two.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_three.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_four.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_five.dds' width='22' height='22'> ist 500 Punkte bzw. mit<br/><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_two.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_three.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_four.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_five.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_six.dds' width='22' height='22'> 750 Punkte wert.<br/>&nbsp;<br/><font color='#ffffff'>Teufelskopf</font><br/>Ein neuer Würfel mit einem Teufelskopf als Joker anstelle der Eins <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_devil.dds' width='22' height='22'>, der als eine beliebige Zahl gilt. So ist zum Beispiel <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_one.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_one.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_devil.dds' width='22' height='22'> 1.000 Punkte wert und <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_one.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_devil.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_devil.dds' width='22' height='22'> ebenfalls 1.000 Punkte.<br/>&nbsp;<br/>Der Nachteil des Teufelskopfwürfels ist, dass er keine <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_one.dds' width='22' height='22'> hat, daher ist die einzige Seite zum Erzielen von Punkten die <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_five.dds' width='22' height='22'>. Die Seite mit dem Joker allein erzielt keine Punkte, sondern nur in Kombination mit einer Zahl. Wenn du zum Beispiel <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_devil.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_devil.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_devil.dds' width='22' height='22'> würfelst, gehst du leer aus."
"ui_help_dlc_all_s0100","<font color='#B8AE7E'>Schätze der Vergangenheit:</font> Eine Legende besagt, dass es in der Gegend Verstecke mit großartigen Warhorse-Rüstungsteilen gibt. Hinweise dazu findest du in deiner Truhe."
"ui_help_dlc_all_s0200","<font color='#B8AE7E'>Aus der Asche:</font> In das lange verlassene Dorf Pribyslawitz könnte wieder Leben einkehren. Sprich mit Herrn Diwisch darüber, sobald sich eine günstige Gelegenheit bietet."
"ui_help_dlc_all_s0300","<font color='#B8AE7E'>Turnier!:</font> Demnächst wird in Rattay ein Turnier stattfinden, bei dem sich auch Gemeine im Kampfe messen dürfen. Somit könntest auch du teilnehmen …"
"ui_help_dlc_all_s0400","<font color='#B8AE7E'>Die amourösen Abenteuer von Herrn Hans Capon dem Kühnen:</font> Ränkespiele sind für den berüchtigten Schwerenöter alltäglich – vor allem dann, wenn es um das schönere Geschlecht geht. Und es ist nur eine Frage der Zeit, bis er dich in irgendeine Sache mit hineinzieht."
"ui_help_dlc_all_s0500","<font color='#B8AE7E'>Mit einer Bande im Bunde:</font> Seit dem Überfall auf Skalitz ist es in der Provinz nicht mehr sicher. Herr Radzig wird dir auftragen, mit einer Söldnerbande auszureiten, um für Recht und Ordnung zu sorgen."
"ui_help_dlc_all_s0600","<font color='#B8AE7E'>Das Los einer Frau:</font> Du hast in Skalitz dein Zuhause und deine Familie verloren, aber du bist nicht allein. Theresa und Johanka ereilte das gleiche Schicksal und auch sie sind geflohen. Jeder versucht nun auf seine Weise, mit der Situation umzugehen. "
"ui_help_dlc_all_s2000","Weitere Informationen und eine genaue Anleitung, wie du den DLC spielen kannst, erhältst du unter dem Punkt „Herunterladbare Inhalte“ im Hauptmenü."
"ui_help_loadgame","Du kannst diesen Speicherstand mit $ui_accept; laden oder mit $ui_reset; löschen."
"ui_help_modded_save","<font color='#B8AE7E'>Dieser Speicherstand wurde modifiziert. Eine uneingeschränkte Funktionalität kann nicht garantiert werden.</font>"
"ui_help_next_page","Nächste Seite"
"ui_help_pg_moding","Da du KCD auf die neueste Version aktualisiert hast, wurden alle Mods deaktiviert und in den Ordner „mods_old“ verschoben. Falls du die Mods weiterhin benutzen möchtest, installiere Mod-Updates, die die aktuelle Version von KCD unterstützen."
"ui_help_pg1_body01","Willkommen bei der Beta von Kingdom Come: Deliverance.<BR/>Dieser Build demonstriert unsere Fortschritte und bietet dir die Möglichkeit, eine Kostprobe des Spiels zu erleben. Es ist jedoch noch in Entwicklung, weshalb manche Inhalte nur Platzhalter sind und einige Spielelemente noch fehlen. Rechne mit Bugs, Performance-Problemen etc.<BR/>Wir sind für Feedback aller Art dankbar. Bitte kontaktiere uns unter <font color='#B8AE7E'>info@warhorsestudios.cz</font> oder in unseren Foren auf <font color='#B8AE7E'>kingdomcomerpg.com</font>."
"ui_help_pg1_controls1","Bewegen<br/>Gehen/Rennen umschalten<br/>Spurten/Zielfokus beenden<br/>Ducken<br/>Springen/Klettern<br/>Pferd herbeirufen/Aufsitzen"
"ui_help_pg1_controls2","Zuschlagen/Schießen<br/>Zustechen/Haken<br/>Blocken/Parieren<br/>Treten (im Faustkampf)<br/>Nahkampfwaffe/Fackel (halten)<br/>Fernkampfwaffe<br/>Aufgeben<br/>Ziel fokussieren/Nächstes Ziel<br/>Zielfokus wechseln/beenden (halten)<br/>Hieb/Schuss abbrechen"
"ui_help_pg1_controls3","Inventar öffnen<br/>Charaktereigenschaften<br/>Pferdeeigenschaften<br/>Questlog<br/>Karte<br/>Kodex<br/>Zeit überspringen/Hilfe"
"ui_help_pg1_controls4","Benutzen/Reden/Aufheben<br/>Menü/Überspringen"
"ui_help_pg1_controlsA","Bewegung"
"ui_help_pg1_controlsB","Kampf"
"ui_help_pg1_controlsC","Inventar"
"ui_help_pg1_controlsD","Interaktion"
"ui_help_pg10_s0000","Alchemie"
"ui_help_pg10_s0100","Alchemie ist eine nützliche Fertigkeit, um Kräuter und andere Zutaten in Tränke und Heilmittel zu verwandeln. Dazu benötigst du Kenntnisse über Alchemie, ein Rezept, einen Alchemietisch und die benötigten Zutaten."
"ui_help_pg10_s0200","Im Alchemielabor findest du auf der rechten Seite des Tisches ein Herbarium mit allen Eigenschaften der Kräuter und allen Rezepten, die du bislang gelernt hast. Du öffnest es mit $use; und blätterst mit $read_toggle; durch die Seiten mit den Rezepten und Pflanzenbeschreibungen.<br/>&nbsp;<br/>Am besten folgst du den Rezepten aus dem Buch. Halte im Rezept $use; gedrückt, um sämtliche nötigen Zutaten direkt auf dem Alchemietisch bereitzustellen."
"ui_help_pg10_s0300","Die Schwierigkeit des Brauvorgangs variiert und jedes Rezept besteht aus unterschiedlich vielen Schritten."
"ui_help_pg10_s0400","Der erste Schritt ist immer das Einfüllen der Trankbasis, die du auf dem Regal zu deiner Linken findest."
"ui_help_pg10_s0500","Dann fügst du dem Kessel die Zutaten vom Bord rechts hinzu. "
"ui_help_pg10_s0600","Der nächste Schritt ist, die Mixtur je nach Rezept mit entsprechender Flamme zu brauen. Diese wird mithilfe des Blasebalgs $alch_use_bag; reguliert. Während es manchmal genügt, etwas bei niedriger Hitze zu erwärmen, musst du manchmal den Blasebalg so lange benutzen, bis die Mixtur kocht, was du am Blubbern erkennst."
"ui_help_pg10_s0700","Sollte das Rezept es erfordern, musst du die Zutaten mit Mörser und Stößel zermahlen. Du kannst dazu die Schale neben Mörser und Stößel benutzen."
"ui_help_pg10_s0800","Du musst mit Hilfe der Sanduhr $alch_use_sandglass; sorgsam bemessen, wie lange der Trank braut."
"ui_help_pg10_s0900","Das Gebräu kann dann direkt vom Kessel in die Phiole gegossen oder destilliert werden."
"ui_help_pg10_s1000","Die Abfolge des Rezepts muss präzise eingehalten werden. Weichst du zu stark davon ab, ist der Trank unbrauchbar, was bedeutet, dass du alle aufgewendeten Zutaten verlierst und der Brauprozess wiederholt werden muss."
"ui_help_pg12_s0000","Fortgeschrittener Kampf"
"ui_help_pg12_s3000","Die drei wichtigsten Faktoren in jedem Kampf sind <font color='#ffffff'>Bewegung</font>, <font color='#ffffff'>schnelle Reaktionen</font> und <font color='#ffffff'>präzises Timing</font>. Meisterst du diese drei Faktoren, beherrschst du den Kampfplatz."
"ui_help_pg12_s3100","Du kannst mit deiner Waffe aus allen fünf Richtungen zuschlagen, indem du $combat_zone_mouse_y; und $combat_zone_mouse_x; nutzt. Stechen kannst du in Richtung Gesicht <br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ccursor0.dds' width='80' height='70'></p><br/>oder Körper <br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ccursor1.dds' width='80' height='70'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ccursor2.dds' width='80' height='70'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ccursor3.dds' width='80' height='70'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ccursor4.dds' width='80' height='70'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ccursor5.dds' width='80' height='70'></p><br/>Der Gegner kann Angriffe aus der Richtung, wo er weder Schild noch Waffe hält, weniger effektiv blocken. Nach jedem Angriff wechselt die Angriffszone zur nächsten in der Reihe, aber du kannst auch von einer anderen Seite aus angreifen, indem du vor Abschluss des Angriffs die Richtung änderst."
"ui_help_pg12_s3100_c","Du kannst mit deiner Waffe aus allen fünf Richtungen zuschlagen, indem du $xi_lock_cursor_help; nutzt. Stechen kannst du in Richtung Gesicht <br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ccursor0.dds' width='80' height='70'></p><br/>oder Körper <br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ccursor1.dds' width='80' height='70'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ccursor2.dds' width='80' height='70'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ccursor3.dds' width='80' height='70'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ccursor4.dds' width='80' height='70'></p><br/>Der Gegner kann Angriffe aus der Richtung, wo er weder Schild noch Waffe hält, weniger effektiv blocken. Nach jedem Angriff wechselt die Angriffszone zur nächsten in der Reihe, aber du kannst auch von einer anderen Seite aus angreifen, indem du vor Abschluss des Angriffs die Richtung änderst."
"ui_help_pg12_s3100_c_hc","Du kannst mit deiner Waffe aus fünf Richtungen zuschlagen, indem du $xi_lock_cursor_help; benutzt. Deine Stiche können entweder auf das Gesicht oder auf den Körper abzielen.<br/>&nbsp;<br/>Für deinen Gegner ist es schwerer, Angriffe zu blocken, wenn sie nicht in Richtung seines Schwerts oder Schilds erfolgen. Nach jedem Angriff ändert sich automatisch die Angriffszone. Du kannst sie aber auch selbst bestimmen, indem du noch während des aktuellen Angriffs die Richtung änderst."
"ui_help_pg12_s3100_hc","Du kannst mit deiner Waffe aus fünf Richtungen zuschlagen, indem du $combat_zone_mouse_y; und $combat_zone_mouse_x; benutzt. Deine Stiche können entweder auf das Gesicht oder auf den Körper abzielen.<br/>&nbsp;<br/>Für deinen Gegner ist es schwerer, Angriffe zu blocken, wenn sie nicht in Richtung seines Schwerts oder Schilds erfolgen. Nach jedem Angriff ändert sich automatisch die Angriffszone. Du kannst sie aber auch selbst bestimmen, indem du noch während des aktuellen Angriffs die Richtung änderst."
"ui_help_pg12_s3110","Gezielte Angriffe"
"ui_help_pg12_s3200","Jeder Angriff verwundet den Körperteil, den er trifft, abhängig von der Rüstung.<br/>&nbsp;<br/>Dabei spielen zwei Aspekte eine Rolle: die Angriffsart (zustechen oder zuschlagen) und die Wucht des Angriffs.<br/>&nbsp;<br/>Die Waffenbeschreibung gibt die Stärken jeder Waffe in den Kategorien an. Scharfe Klingenwaffen sind ideal gegen leichte Rüstungen oder ungerüstete Gegner, aber nicht gegen Kettenrüstung. Plattenrüstung ist sogar nahezu undurchdringlich. In dem Fall eignen sich schwere stumpfe Waffen wie Streitkolben, Kriegshämmer und Äxte, die mit ihrer Wucht den höchstmöglichen Schaden verursachen können."
"ui_help_pg12_s3210","Wunden"
"ui_help_pg12_s3300","Das Timing spielt bei Kämpfen eine große Rolle.<br/>&nbsp;<br/>Du kannst blocken und Standardangriffe parieren, doch das kostet eine Menge Ausdauer und überlässt deinem Feind die Initiative.<br/>&nbsp;<br/>Drücke $block; genau dann, wenn der Gegner angreift und der grüne Schild aufleuchtet!<br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ccursorPerfectblock.dds' width='79' height='74'></p><br/>Nach einem Perfekten Block kannst du mit einem Gegenschlag $attack1_mouse; $attack2; reagieren. Ein Gegenschlag kann seinerseits nur von einem Perfekten Block abgewehrt werden. Ein Perfekter Block kostet dich keine Ausdauer. Du kannst mehrere Perfekte Blocks und Gegenschläge aneinanderreihen, bis du einen Treffer landest."
"ui_help_pg12_s3300_c","Das Timing spielt bei Kämpfen eine große Rolle.<br/>&nbsp;<br/>Du kannst blocken und Standardangriffe parieren, doch das kostet eine Menge Ausdauer und überlässt deinem Feind die Initiative.<br/>&nbsp;<br/>Drücke $block; genau dann, wenn der Gegner angreift und der grüne Schild aufleuchtet!<br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ccursorPerfectblock.dds' width='79' height='74'></p><br/>Nach einem Perfekten Block kannst du mit einem Gegenschlag $attack1; $attack2; reagieren. Ein Gegenschlag kann seinerseits nur von einem Perfekten Block abgewehrt werden. Ein Perfekter Block kostet dich keine Ausdauer. Du kannst mehrere Perfekte Blocks und Gegenschläge aneinanderreihen, bis du einen Treffer landest."
"ui_help_pg12_s3300_c_hc","Präzises Timing ist beim Kämpfen ein wichtiger Faktor.<br/>&nbsp;<br/>Du kannst Standardangriffe blocken und damit abwehren, was jedoch viel Ausdauer kostet. Zudem bleibt die Initiative bei deinem Gegner.<br/>&nbsp;<br/>Versuche daher, genau dann $block; zu drücken, wenn dein Gegner zum Angriff ansetzt!<br/>&nbsp;<br/>Nach einem Perfekten Block kannst du mit $attack1_mouse; $attack2; zum Gegenschlag ausholen. Eine solche Riposte kann der Gegner nur abwehren, wenn er seinerseits einen Perfekten Block ausführt. Ein Perfekter Block verbraucht keine Ausdauer. Gegenschläge und Perfekte Blocks können so oft hintereinander erfolgen, bis es zu einem Treffer kommt."
"ui_help_pg12_s3300_hc","Präzises Timing ist beim Kämpfen ein wichtiger Faktor.<br/>&nbsp;<br/>Du kannst Standardangriffe blocken und damit abwehren, was jedoch viel Ausdauer kostet. Zudem bleibt die Initiative bei deinem Gegner.<br/>&nbsp;<br/>Versuche daher, genau dann $block; zu drücken, wenn dein Gegner zum Angriff ansetzt!<br/>&nbsp;<br/>Nach einem Perfekten Block kannst du mit $attack1_mouse; $attack2; zum Gegenschlag ausholen. Eine solche Riposte kann der Gegner nur abwehren, wenn er seinerseits einen Perfekten Block ausführt. Ein Perfekter Block verbraucht keine Ausdauer. Gegenschläge und Perfekte Blocks können so oft hintereinander erfolgen, bis es zu einem Treffer kommt."
"ui_help_pg12_s3310","Timing und Perfekte Blocks"
"ui_help_pg12_s4000","Bleib in Bewegung, sonst bist du ein leichtes Ziel!<br/>&nbsp;<br/>Greif von der Seite aus an, die der Gegner am wenigsten erwartet! Muss sein Schwert durch einen langen Schwung, verringert das seine Chance für einen Perfekten Block.<br/>&nbsp;<br/>Eine <font color='#ffffff'>Kombo</font> ist eine Angriffssequenz. Der nächste Angriff erfolgt direkt, nachdem der erste Treffer gesessen hat oder geblockt wurde. Du kannst Spezialtechniken erlernen, die du durch die richtige Angriffssequenz auslöst.<br/>&nbsp;<br/>Eine <font color='#ffffff'>Finte</font> ist ein Angriff aus einer Richtung, die der Gegner nicht erwartet hat. Zieh dich zurück, aber greif nicht an. Wechsle schnell die Zone und gehe zum Angriff über – du greifst eine andere Zone an, als dein Gegner erwartet hat. Eine Finte kann nur durch einen Perfekten Block abgewehrt werden.<br/>&nbsp;<br/><font color='#ffffff'>Ausweichen</font> ist ein Schritt zur Seite oder nach hinten genau dann, wenn du auch einen Perfekten Block ausführen könntest.<br/>&nbsp;<br/>Ausweichen und Perfekter Block sind für jeden Angriff von vorne geeignet. Kämpfst du bereits mit einem Gegner und ein weiterer greift an, kannst du den ersten Gegner mit einem Perfekten Block stoppen und mit dem Gegenschlag den zweiten Gegner angreifen."
"ui_help_pg13_s0000","Reiten"
"ui_help_pg13_s0010","$call_horse; Du kannst jederzeit dein Pferd mit einem Pfiff herbeirufen und dann aufsitzen."
"ui_help_pg13_s0100","Bewegung:"
"ui_help_pg13_s0200","$moveforward;$moveleft;$moveback;$moveright; Der Trab ist die Standardgeschwindigkeit des Pferdes."
"ui_help_pg13_s0200_c","$xi_move_help; Der Trab ist die Standardgeschwindigkeit des Pferdes."
"ui_help_pg13_s0300","$toggle_run; Der Trab gibt deinem Pferd die Gelegenheit, sich zu erholen. "
"ui_help_pg13_s0400","$moveforward; <font color='#ffffff'>+</font> $horse_sprint; Der Kanter kombiniert idealerweise eine höhere Geschwindigkeit mit einer Schonung der Pferdeausdauer."
"ui_help_pg13_s0400_c","$xi_move_help; <font color='#ffffff'>+</font> $horse_sprint; Der Kanter kombiniert idealerweise eine höhere Geschwindigkeit mit einer Schonung der Pferdeausdauer."
"ui_help_pg13_s0500","$moveforward; <font color='#ffffff'>+</font> $horse_sprint;$horse_sprint; Der Galopp ist die schnellste Gangart, zehrt aber rasch die Ausdauer deines Pferdes auf."
"ui_help_pg13_s0500_c","$xi_move_help; <font color='#ffffff'>+</font> $horse_sprint;$horse_sprint; Beim Galopp läuft das Pferd am schnellsten, verbraucht aber auch am meisten Ausdauer."
"ui_help_pg13_s0600","Folgt einem Pfad: "
"ui_help_pg13_s0700","$horse_sprint; Dein Pferd ist klüger als manch ein Mensch und bleibt auf dem vorgegebenen Pfad, wenn du die Zügel schleifen lässt. Kantere einfach und steuere nicht. "
"ui_help_pg13_s1000","Der Ausdauer-Indikator deines Pferdes. Im Galopp sinkt die Ausdauer. Versuchst du, dein Pferd anzutreiben, wenn seine Ausdauer niedrig ist, könnte es dich abwerfen."
"ui_help_pg13_s1000_hc","Beim Galopp sinkt die Ausdauer deines Pferdes, bis sie erschöpft ist. Treibst du dein Pferd dann weiterhin zu Höchstleistungen an, wirft es dich womöglich ab."
"ui_help_pg13_s1100","Galoppieren ist anstrengend und kann auch deine Ausdauer aufzehren – insbesondere, wenn du kein erfahrener Reiter bist."
"ui_help_pg14_s0000","Hardcore-Modus"
"ui_help_pg14_s1100","Speichern"
"ui_help_pg14_s1110","Automatisches Speichern ist im Hardcore-Modus deaktiviert. Du kannst das Spiel nur speichern, indem du Retterschnaps trinkst, in deinem eigenen Bett schläfst, umfassend die Dienste eines Badehauses in Anspruch nimmst oder das Spiel verlässt. "
"ui_help_pg14_s1200","Karte und Navigation"
"ui_help_pg14_s1210","Heinrichs Position wird nicht auf der Karte angezeigt und der Kompass enthält keine Markierungen – mit Ausnahme von Wegpunkten, die jedoch erst angezeigt werden, wenn du nah genug bist. Schnellreise ist im Hardcore-Modus nicht möglich."
"ui_help_pg14_s1300","Kampf"
"ui_help_pg14_s1310","Zweikämpfe sind realistischer. Da Treffer stärkere Auswirkungen haben, sind Zweikämpfe mit schwacher Rüstung gegen einen erfahrenen Gegner sehr riskant. Auch Kämpfe gegen mehr als einen Gegner sind riskanter, da sie ihre zahlenmäßige Überlegenheit besser zu nutzen wissen.<br/>Die Kampfanzeige enthält keine Richtungsangaben und gibt nicht Aufschluss über das Zeitfenster zum Blocken. Zum erfolgreichen Blocken und Ausweichen musst du daher gut auf die Bewegungen deines Gegners achten."
"ui_help_pg14_s1400","Überleben"
"ui_help_pg14_s1410","Über deine aktuelle Gesundheit und Ausdauer geben nur die sichtbaren Auswirkungen im Spiel Aufschluss. Schlafen ist zwar die beste Medizin, aber auch im Hardcore-Modus kannst du dich mit Tränken und Essen stärken. Allerdings setzt die Wirkung später ein und du kannst dir nicht bei den frei zugänglichen Kochtöpfen in der Spielwelt ausreichend den Bauch vollschlagen. Du musst dich also auch selbst um dein Essen kümmern."
"ui_help_pg14_s1500","Geld und Ausrüstung"
"ui_help_pg14_s1510","Händler zahlen beim Kauf von Gegenständen weniger und Belohnungen in Form von Geld fallen weniger großzügig aus. Umfassende Reparaturen sind teurer und die Nachteile beim Benutzen von beschädigter Ausrüstung schlagen mehr zu Buche. Du solltest daher darauf achten, deine Ausrüstung in Schuss zu halten."
"ui_help_pg15_s0000","Du hast überlebt!"
"ui_help_pg15_s1000","Das Leben im Mittelalter ist voller Leid und Unsicherheit. Auf jeden Frühling folgt irgendwann unweigerlich der Winter und mit den Jahren ist von deiner unbekümmerten Kindheit nichts geblieben. Wie jedem Menschen unter Gottes Firmament blieben dir Schicksalsschläge nicht erspart, und so hast auch du dein Kreuz zu tragen."
"ui_help_pg15_s2000","Wähle mindestens zwei negative Spezialisierungen aus, die den gesamten Spielverlauf über wirksam bleiben."
"ui_help_pg16_s0000","Hund"
"ui_help_pg16_s1000","Fortan hast du einen vierbeinigen Gefährten, der dich beschützen und dir auch anderweitig helfen wird, sofern du dich gut um ihn kümmerst. Du kannst mit ihm reden, ihn füttern (am besten mit Fleisch), ihm Kommandos geben und ihn mit Lob belohnen.<br/> <br/>Benutze den Zeiger, um deinem Hund mit $request_dog^; verschiedenste Kommandos wie etwa „Bei Fuß!“ zu geben."
"ui_help_pg16_s2000","Zudem hast du die neue Fertigkeit <font color='#ffffff'>Hundeflüsterer</font>. Sie legt fest, wie gut du deinen Hund ausbilden kannst und welche Kommandos dir für ihn zur Verfügung stehen. Du erhältst Erfahrungspunkte, wenn du die Kommandos anwendest oder auf andere Weise mit deinem vierbeinigen Gefährten interagierst."
"ui_help_pg16_s3000","Im Tab <font color='#ffffff'>Gefährten</font> erhältst du einen Überblick über die Werte deines Hundes, wobei <font color='#ffffff'>Folgsamkeit</font> der wichtigste Wert ist, da er ausschlaggebend dafür ist, ob dein Hund dir gehorcht. Mit jeder Verletzung sinkt der Wert – und auch, wenn du deinen Hund für längere Zeit vernachlässigst."
"ui_help_pg16_s4000","Wenn der Folgsamkeitswert deines Hundes zu niedrig ist, befolgt er nicht mehr alle Kommandos. Sinkt der Wert auf 0, läuft der Hund weg und kehrt erst nach einiger Zeit wieder zurück. In dieser Zeit kannst du ihm keine Kommandos geben.<br/> <br/>Je höher der Folgsamkeitswert deines Hundes ist, desto bessere Werte hat er. Er kann dich und sich selbst besser verteidigen, verursacht bei Gegnern höheren Schaden und läuft nicht so schnell wieder weg.<br/> <br/>Du kannst die Folgsamkeit deines Hundes vor allem dadurch erhöhen, dass du ihn fütterst und lobst. Es ist effektiver, dies regelmäßig zu tun anstatt in kürzester Zeit mehrere Male hintereinander."
"ui_help_pg2_s0000","HUD"
"ui_help_pg2_s0100","Informiert dich über jede Veränderung deiner Eigenschaften oder Fertigkeiten. Detaillierte Informationen erhältst du im Tab „Spieler“, indem du $ui_toggle_player; drückst."
"ui_help_pg2_s0100_c","Informiert dich über jede Veränderung deiner Eigenschaften oder Fertigkeiten. Detaillierte Informationen erhältst du im Tab „Spieler“."
"ui_help_pg2_s0200","Hinweis, dass du eine Aufgabe angenommen, in dieser Fortschritte erzielt oder sie erledigt hast. Detaillierte Informationen erhältst du im Tab „Questlog“ $ui_toggle_quest;."
"ui_help_pg2_s0200_c","Hinweis, dass du eine Aufgabe angenommen, in dieser Fortschritte erzielt oder sie erledigt hast. Detaillierte Informationen erhältst du im Tab „Questlog“."
"ui_help_pg2_s0300","Entdeckst du einen wichtigen neuen Ort in der Spielwelt oder kommt es zu einer neuen Spielsituation, wirst du hier darüber in Kenntnis gesetzt. Detaillierte Informationen findest du dann im Tab „Kodex“ $ui_toggle_codex;."
"ui_help_pg2_s0300_c","Entdeckst du einen wichtigen neuen Ort in der Spielwelt oder kommt es zu einer neuen Spielsituation, wirst du hier darüber in Kenntnis gesetzt. Detaillierte Informationen findest du dann im Tab „Kodex“."
"ui_help_pg2_s0400","Sonstige wichtige Tipps"
"ui_help_pg2_s0500","Hier wirst du darüber in Kenntnis gesetzt, wenn du während eines Dialogs einen Gegenstand bekommen oder abgegeben hast."
"ui_help_pg2_s0600","Der Kompass ist deine universelle Orientierungshilfe. Er zeigt dir Orte für die Erledigung von Quests, interessante Orte in der Nähe sowie Orte, die du auf der Karte markiert hast. In den Optionen $ui_confirm; kannst du festlegen, was du auf der Karte $ui_toggle_map; siehst. Je entfernter ein Ort ist, desto kleiner und durchsichtiger wird sein Symbol."
"ui_help_pg2_s0600_c","Der Kompass ist deine universelle Orientierungshilfe. Er zeigt dir Orte für die Erledigung von Quests, interessante Orte in der Nähe sowie Orte, die du auf der Karte markiert hast. In den Optionen $ui_confirm; kannst du festlegen, was du auf der Karte $ui_open_map; siehst. Je entfernter ein Ort ist, desto kleiner und durchsichtiger wird sein Symbol."
"ui_help_pg2_s0600_hc","Der Kompass dient dir als Orientierungshilfe und zeigt interessante Orte in deiner Nähe an. Sobald du dich einem Quest-Wegpunkt näherst, wird er ebenfalls auf dem Kompass angezeigt."
"ui_help_pg2_s0610","Hinweis, dass du dich in der Nähe dessen aufhältst, was du suchst."
"ui_help_pg2_s0700","Zeigt an, ob du in der Gegend für ein Verbrechen gesucht wirst und was dir droht – Strafgebühr oder Kerker."
"ui_help_pg2_s0800","Zeigt an, ob du im Kampf bist oder dich jemand verfolgt."
"ui_help_pg2_s0900","Zeigt an, dass du unrechtmäßig eingedrungen bist."
"ui_help_pg2_s1000","Gesundheit (roter Indikator) und Ausdauer (gelber Indikator). Achtung! Deine maximale Ausdauer wird nicht nur durch deine Gesundheit, sondern auch durch Müdigkeit und Hunger begrenzt."
"ui_help_pg2_s1100","Symbole, die dich auf diverse Einflüsse hinweisen, seien sie negativ wie Wunden, Blutungen, Müdigkeit und Hunger oder positiv wie erhöhtes Charisma, Auswirkungen von Tränken und angewandte Spezialisierungen."
"ui_help_pg2_s1200","Hier siehst du, wie du mit Leuten in der Nähe interagieren kannst. Ist die Person wichtig, siehst du ihren Namen."
"ui_help_pg23_s0000","Das Spiel wird noch heruntergeladen. Du musst warten, bis du weiterspielen kannst. Erkunde doch inzwischen das Dorf – Vater kann ein Weilchen warten. Alternativ kannst du deinen Spielfortschritt speichern und später fortfahren."
"ui_help_pg27_s0000","Glückwunsch! Du hast die Hauptgeschichte abgeschlossen. Wenn du möchtest, kannst du dich noch den Nebenquests und Aktivitäten widmen oder einfach in der Spielwelt umherstreifen. Du kannst das Spiel jederzeit beenden, indem du mit Herrn Hans Capons Gruppe die Karte verlässt."
"ui_help_pg3_s0000","Kampf"
"ui_help_pg3_s0001","Bewaffneter Kampf"
"ui_help_pg3_s0002","Unbewaffneter Kampf"
"ui_help_pg3_s0100","Schlag: Stärkerer, langsamerer Angriff mit einer Waffe<br/>Haken: Stärkerer, langsamerer Fausthieb zum Kopf (Faustkampf)<br/>&nbsp;<br/>Stich: Schnellerer, schwächerer Angriff mit einer Waffe<br/>Schlag: Direkter Schlag mit der Faust ins Gesicht (Faustkampf)<br/>&nbsp;<br/>Tritt: Wirft den Gegner zurück (Faustkampf)<br/>&nbsp;<br/>Ziel fokussieren/Zum nächsten Gegner wechseln<br/>&nbsp;<br/>Zielfokus beenden<br/>&nbsp;<br/>Blocken: Waffe zur Verteidigung hochnehmen"
"ui_help_pg3_s0101","Schlag: Stärkerer, langsamerer Angriff mit einer Waffe<br/>&nbsp;<br/>Stich: Schnellerer, schwächerer Angriff mit einer Waffe<br/>&nbsp;<br/>Ziel fokussieren/Zum nächsten Gegner wechseln<br/>&nbsp;<br/>Zielfokus beenden<br/>&nbsp;<br/>Blocken: Waffe zur Verteidigung hochnehmen"
"ui_help_pg3_s0102","Haken: Stärkerer, langsamerer Fausthieb zum Kopf<br/>&nbsp;<br/>Schlag: Direkter Schlag mit der Faust ins Gesicht<br/>&nbsp;<br/>Tritt: Wirft den Gegner zurück<br/>&nbsp;<br/>Ziel fokussieren/Zum nächsten Gegner wechseln<br/>&nbsp;<br/>Zielfokus beenden<br/>&nbsp;<br/>Blocken: Hände zur Verteidigung hochnehmen"
"ui_help_pg3_s1000","<font color='#ffffff'>Ausdauer</font><br/>Trifft der Angriff eines Gegners deine Rüstung oder blockst du ihn, kostet dies Ausdauer. Ist diese vollständig verbraucht, kannst du dich nicht mehr verteidigen und wirst verwundet. Deine Angriffe verbrauchen ebenfalls deine Ausdauer, insbesondere die mit einer schweren Waffe."
"ui_help_pg3_s1000_hc","<font color='#ffffff'>Ausdauer</font><br/>Wenn ein Angriff deines Gegners deine Rüstung trifft oder du ihn blockst, sinkt deine Ausdauer. Ist deine Ausdauer erschöpft, kannst du dich nicht mehr effizient verteidigen und erleidest Schaden. Auch deine eigenen Angriffe verbrauchen Ausdauer. Je schwerer die Waffe ist, desto höher ist der Ausdauerverbrauch. Wenn deine Ausdauer erschöpft ist, erkennst du dies daran, dass Heinrich schwer atmet und der Bildschirm sich bläulich verfärbt."
"ui_help_pg3_s1100","<font color='#ffffff'>Gesundheit</font><br/>Schützt du dich schlecht und ist deine Rüstung unzureichend, werden dich Treffer verwunden. Schwere Wunden führen zu tödlichen Blutungen, wenn du nichts unternimmst. Je schwächer deine Gesundheit, desto niedriger ist deine max. Ausdauer."
"ui_help_pg3_s1100_hc","Der Verlust von Lebenspunkten wird anhand von Blutflecken auf dem Bildschirm angezeigt."
"ui_help_pg3_s1200","<font color='#ffffff'>Gegner</font><br/>Dieser Indikator zeigt an, wie viel Gesundheit dein Gegner noch ungefähr übrig hat. Je schwerer er verwundet ist, desto langsamer greift er an und reagiert. Naht sein Ende, versucht er möglicherweise zu fliehen oder ergibt sich. "
"ui_help_pg3_s1200_hc","<font color='#ffffff'>Gegner</font><br/>Wie es um den Gesundheitszustand deines Gegners bestellt ist, erkennst du daran, wie blutverschmiert er ist und wie er sich im Kampf verhält. Je mehr Verletzungen er hat, desto langsamer greift er an und reagiert er. Sobald er dem Tode nahe ist, gibt er womöglich auf oder versucht zu fliehen."
"ui_help_pg3_s1300","<font color='#ffffff'>Deine Verletzungen</font><br/>Symbole, die Aufschluss darüber geben, an welcher Stelle du verletzt bist und ob du blutest. "
"ui_help_pg3_s2000","Angriffsrichtung mit $combat_zone_mouse_y; und $combat_zone_mouse_x; wählen"
"ui_help_pg3_s2000_c","Angriffsrichtung mit $xi_lock_cursor_help; wählen"
"ui_help_pg3_s2100","Du kannst nicht aus einer ausgegrauten Richtung angreifen."
"ui_help_pg4_s0000","Überzeugen"
"ui_help_pg4_s0100","Manchmal benötigst du Überzeugungskraft, um deine Ziele zu erreichen. Wenn du mit Menschen sprichst, hast du oft die Wahl, welchen Eindruck du bei ihnen hinterlassen willst."
"ui_help_pg4_s0200","Manchmal kannst du Geld für dich sprechen lassen. Du musst dich jedoch mit deinem Gegenüber auf eine überzeugende Summe einigen. Bestechung funktioniert genauso wie Handeln (siehe Handel und Feilschen)."
"ui_help_pg4_s0300","Du kannst einfach „Reden“ benutzen. Dabei spielt jedoch dein Ruf, den du bei deinem Gesprächspartner genießt, eine Rolle."
"ui_help_pg4_s0400","Im Mittelalter war der soziale Status höchst bedeutsam. Die Qualität deiner Gewandung und deine Körperpflege haben im Zusammenspiel mit deinem Ruf enormen Einfluss darauf, wie Menschen auf dich reagieren."
"ui_help_pg4_s0500","Siehst du gefährlich aus, fürchten die Leute sich davor, dich zu verärgern, und sind eher gewillt, dir gefährliche Aufgaben zu übertragen. Dabei spielen vornehmlich deine Stärke und der abschreckende Effekt deiner Waffen und Ausrüstung eine Rolle, aber auch andere Aspekte wie beispielsweise Blutflecken auf deiner Kleidung."
"ui_help_pg4_s0600","In speziellen Fällen kannst du auch bestimmte Fertigkeiten einbringen, zum Beispiel die Fertigkeit „Reiten“."
"ui_help_pg4_s0700","Nicht nur die Art und Weise ist beim Überzeugen wichtig, sondern auch die Wahl der richtigen Dialogoption. Manchmal reicht es nicht, einfach nur nach deinen höchsten Eigenschaften zu gehen. Du musst wirklich lesen, was du sagen wirst!"
"ui_help_pg4_s0800","Unterschiedliche Ansätze fruchten bei unterschiedlichen Leuten. Einen zähen Raufbold schüchterst du nicht so leicht ein, und ebenso schwer ist es, einen Adeligen mit schicker Kleidung zu beeindrucken. Das liegt daran, dass Heinrichs Fertigkeiten mit denen seines Gegenübers verglichen werden. Die Werte der verschiedenen Fertigkeiten findest du unter den entsprechenden Symbolen. Du kannst stets deine eigenen Fertigkeiten sehen. Die Fertigkeiten deines Gegenübers sind für dich nur sichtbar, wenn du jemanden gut kennst oder Menschen gut einschätzen kannst (Spezialisierung „Empathie“). "
"ui_help_pg4_s0900","Dein Geld"
"ui_help_pg4_s1000","Der Betrag, den du zahlen musst."
"ui_help_pg4_s1100","Gesamtstufe Redekunst"
"ui_help_pg4_s1200","Gesamtstufe Charisma"
"ui_help_pg4_s1300","Gesamtstufe Stärke"
"ui_help_pg4_s1400","Mut-Stufe – z.B. wie selbstsicher du in bestimmten Situationen bist.<br/>Mut beeinflusst primär deine Fähigkeit, durch Stärke zu überzeugen."
"ui_help_pg4_s1500","Die Höhe deines Rufs bei deinem Gegenüber."
"ui_help_pg4_s1600","Es geht nicht nur um Werte: Der Ausgang einer Situation wird auch von anderen Faktoren beeinflusst, z.B. von deinem Ruf, ob du blutest oder ob du schmutzig bist. Bist du etwa der flinken Zunge eines Händlers beim Verhandeln nicht gewachsen, könntest du ihn erst leicht vergiften, weil er dann einfacher zu überzeugen ist. Ein Wächter ist leichter einzuschüchtern, wenn du ihn von seinen Kameraden weggelockt hast."
"ui_help_pg5_s0000","Würfel"
"ui_help_pg5_s0100","Willst du dem Glücksspiel frönen, kannst du dich in jeder Schenke, die etwas auf sich hält, am Würfelspiel Farkle versuchen.<br/>&nbsp;<br/> Ziel dieses Spiels für zwei Spieler ist es, als Erster eine bestimmte Punktzahl zu erreichen. Sechs Würfel werden geworfen und die Spieler wechseln sich ab. Punkte gibt es für jede Eins und Fünf sowie für mindestens drei gleiche Augen einer Zahl. Gepunktet wird wie folgt:<br/>&nbsp;<br/><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_one.dds' width='22' height='22'> ist 100 Punkte wert;<br/><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_five.dds' width='22' height='22'> ist 50 Punkte wert;<br/> drei gleiche Augen sind 100 Punkte multipliziert mit den Augen wert, beispielsweise<img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_four.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_four.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_four.dds' width='22' height='22'> ist 400 Punkte wert;<br/><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_one.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_one.dds' width='22' height='22' ><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_one.dds' width='22' height='22'> ist 1.000 Punkte wert;<br/> vier gleiche Augen sind das Doppelte der Punktzahl für drei gleiche Augen wert, zum Beispiel <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_four.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_four.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_four.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_four.dds' width='22' height='22'> ist 800 Punkte wert, <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_four.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_four.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_four.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_four.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_four.dds' width='22' height='22'> ist 1.600 Punkte wert usw.<br/><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_one.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_two.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_three.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_four.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_five.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_six.dds' width='22' height='22'> ist 1.500 Punkte wert;
<br/><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_one.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_two.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_three.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_four.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_five.dds' width='22' height='22'> ist 500 Punkte wert;
<br/><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_two.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_three.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_four.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_five.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_six.dds' width='22' height='22'> ist 750 Punkte wert."
"ui_help_pg5_s0200","Der Zug eines Spielers beginnt immer mit dem Werfen aller sechs Würfel. Danach wählt der Spieler mit $dice_hold; jene Würfel aus, die Punkte erzielt haben, und legt sie beiseite. Es muss immer mindestens ein Würfel beiseitegelegt werden. Danach darf der Spieler die verbliebenen Würfel mit $dice_score; erneut werfen und so weiter. Würfelkombinationen werden nur für den aktuellen Wurf gewertet, nicht für den ganzen Zug.<br/>&nbsp;<br/>Das Kernelement des Spiels lautet: Wenn bei einem Wurf kein einziger Würfel Punkte erzielt, ist der Zug des Spielers zu Ende und sämtliche Punkte, die bisher bei diesem Zug erwürfelt wurden, gehen verloren. Danach ist der Gegner an der Reihe. Aus diesem Grund ist es ratsam, seinen Zug mit $dice_pass; zu beenden, bevor das Risiko zu groß wird, dass nicht ein einziger Würfel punktet. Oft zahlt es sich aus, nicht alle Würfel, die Punkte erzielt haben, beiseitezulegen, sodass man die Chance auf eine höhere Punktzahl beim nächsten Wurf verbessert.<br/>&nbsp;<br/>Da jeder Spieler seine eigenen Würfel nutzt, kann man relativ leicht schummeln, wobei es nicht so einfach ist, an gezinkte Würfel zu gelangen.<br/>&nbsp;<br/><font color='#ffffff'>Der Teufelskopf</font> ist ein Würfel mit einem Teufelskopf<img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_devil.dds' width='22' height='22'> als Joker anstelle der Eins, der als eine beliebige Zahl gilt. So ist zum Beispiel <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_devil.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_one.dds' width='22' height='22'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_one.dds' width='22' height='22'> 1.000 Punkte wert. <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/dice_devil.dds' width='22' height='22'> Die Seite mit dem Joker erzielt alleine jedoch keine Punkte, sondern nur in Kombination mit einer Zahl. Wenn du also nur Joker würfelst, gehst du leer aus."
"ui_help_pg5_s0300","Die Anzahl an Punkten, die du erzielen musst."
"ui_help_pg5_s0400","Die bisher erzielten Punkte."
"ui_help_pg5_s0500","Zwischensumme dieser Runde."
"ui_help_pg5_s0600","Gesamtsumme der eben ausgewählten Würfel."
"ui_help_pg5_s0700","Gegnerfenster"
"ui_help_pg5_s0800","Dein Fenster"
"ui_help_pg6_s0000","Feilschen"
"ui_help_pg6_s0100","Du kannst beim Kaufen und Verkaufen feilschen.<br/>&nbsp;<br/>Wähle die Menge, die du zahlen oder erhalten möchtest, mit $ui_up; oder $ui_down; und bestätige mit $use;. Der Händler reagiert dann auf dein Angebot. Lehnt er ab, unterbreitet er dir ein Gegenangebot und wartet auf deine Antwort."
"ui_help_pg6_s0100_c","Du kannst beim Kaufen und Verkaufen feilschen.<br/>&nbsp;<br/>Wähle die Menge, die du zahlen oder erhalten möchtest, mit $ui_dp_up; oder $ui_dp_down; und bestätige mit $use;. Der Händler reagiert dann auf dein Angebot. Lehnt er ab, unterbreitet er dir ein Gegenangebot und wartet auf deine Antwort."
"ui_help_pg6_s0200","Wenn du das Feilschen mit einem Angebot nach dem anderen in die Länge ziehst, wird dem Händler irgendwann der Geduldsfaden reißen und er bricht den Handel ab. <br/>&nbsp;<br/>Das Händlersymbol unter dem Balken zeigt an, wie nahe du diesem Punkt bist. Je goldener der Hintergrund ist, desto mehr neigt der Händler dazu, den Handel abzubrechen.<br/>&nbsp;<br/>Jeder erfolglose Feilschversuch senkt deinen Ruf bei dem Händler. "
"ui_help_pg6_s0300","Lässt sich der Regler weder in die eine noch in die andere Richtung bewegen, bedeutet dies, dass es entweder dir oder dem Händler an Geld mangelt."
"ui_help_pg6_s0400","Dein Geld"
"ui_help_pg6_s0500","Spielraum für Trinkgeld oder einen Nachlass auf den üblichen Preis. Gut, um deinen Ruf beim Händler zu verbessern."
"ui_help_pg6_s0600","Ursprünglicher Kaufpreis"
"ui_help_pg6_s0700","Letztes Angebot des Händlers"
"ui_help_pg6_s0800","Dein aktuelles Angebot"
"ui_help_pg6_s0900","Dein letztes Angebot, das der Händler abgelehnt hat"
"ui_help_pg7_s0000","Schlösserknacken"
"ui_help_pg7_s0100","Zum Schlösserknacken brauchst du einen Dietrich und solltest auch Ersatz haben, da Dietriche sich abnutzen und sogar zerbrechen können. Den Vorgang des Knackens beginnst du, indem du $use; bei anvisiertem Schloss gedrückt hältst. Ein Diagramm des Schließmechanismus erscheint und du musst den Dietrich an der richtigen Stelle einsetzen."
"ui_help_pg7_s0200","Versuchst du, den Mechanismus zu drehen, ohne dass sich der Dietrich an der richtigen Stelle befindet, blockiert der Mechanismus und der Dietrich wird beschädigt oder zerbricht sogar. Schaden am Dietrich verursacht ein Geräusch, das für unerwünschte Aufmerksamkeit sorgen kann. Ihn zu zerbrechen, ist sogar noch lauter."
"ui_help_pg7_s0300","Ob du dich dem Idealpunkt näherst, verrät dir die Größe des Zeigers. Dieser färbt sich golden, wenn du den Idealpunkt gefunden hast."
"ui_help_pg7_s0400","Sodann musst du den Dietrich benutzen $lock_dir_fwd;, um den ganzen Schließmechanismus zu drehen. Zeitgleich musst du die Bewegung des Dietrichs mit der Drehung des Mechanismus koordinieren, da die Drehung die Position des Idealpunkts ändert. "
"ui_help_pg7_s0400_c","Sodann musst du den Dietrich benutzen $xi_lock_dir_help;, um den ganzen Schließmechanismus zu drehen. Zeitgleich musst du die Bewegung des Dietrichs mit der Drehung des Mechanismus koordinieren, da die Drehung die Position des Idealpunkts ändert. "
"ui_help_pg8_s0000","Schärfen"
"ui_help_pg8_s0100","Wenn du deine Klingen scharf halten und dir Reparatursets sparen willst, kannst du Schleifsteine zum Schärfen nutzen, wie du sie bei jeder Schmiede vorfindest. Nähere dich einem Schleifstein, beginne den Vorgang $use; und wähle die zu schärfende Waffe aus der Liste aus."
"ui_help_pg8_s0200","Die Waffe muss entlang der ganzen Schneide geschärft werden. Mit $sword_position; wählst du die gewünschte Stelle aus."
"ui_help_pg8_s0200_c","Die Waffe muss entlang der ganzen Schneide geschärft werden. Mit $xi_sword_position_r; wählst du die gewünschte Stelle aus."
"ui_help_pg8_s0300","Du musst die Klinge im korrekten Winkel zum Schleifstein halten. Ist der Winkel zu flach, wird die Schneide nicht geschärft. Ist der Winkel zu steil, machst du die Schneide stumpf. Mit $sword_rotation; kontrollierst du den Winkel."
"ui_help_pg8_s0300_c","Du musst die Klinge im korrekten Winkel zum Schleifstein halten. Ist der Winkel zu flach, wird die Schneide nicht geschärft. Ist der Winkel zu steil, machst du die Schneide stumpf. Mit $xi_sword_rotation; kontrollierst du den Winkel."
"ui_help_pg8_s0400","Mit $xi_pedaling; hältst du den Schleifstein in Bewegung.<br/>Außerdem musst du den richtigen Druck ausüben, um die Klinge zu schärfen (verbraucht auch Ausdauer). Drücke $sword_pressure_up; für mehr Druck und $sword_pressure_down; für weniger Druck.<br/>Korrektes Schärfen erkennst du an fliegenden Funken. Quillt jedoch schwarzer Rauch unter der Klinge hervor, beschädigst du sie gerade. Eine gut geschärfte Klinge ist glatt und glänzt."
"ui_help_pg8_s0400_c","Mit $xi_pedaling; hältst du den Schleifstein in Bewegung.<br/>Außerdem musst du mit $xi_sword_pressure; den richtigen Druck ausüben, um die Klinge zu schärfen (verbraucht auch Ausdauer).<br/>Korrektes Schärfen erkennst du an fliegenden Funken. Quillt jedoch schwarzer Rauch unter der Klinge hervor, beschädigst du sie gerade.<br/>Eine gut geschärfte Klinge ist glatt und glänzt."
"ui_help_pg9_s0000","Taschendiebstahl"
"ui_help_pg9_s0100","Taschendiebstahl ist kein Kavaliersdelikt. Erwischt dich die Zielperson oder ein Zeuge mit der Hand in der fremden Tasche, wird Alarm geschlagen und du wirst als Dieb verfolgt. Um jemanden erfolgreich zu bestehlen, musst du dich zuerst unbemerkt anschleichen und dann $use; gedrückt halten, um den Taschendiebstahl einzuleiten.<br/>&nbsp;<br/>Der erste Schritt ist das Herumwühlen in der Tasche, indem du $use; gedrückt hältst. Dies ist nicht leicht, insbesondere, wenn die Zielperson sich bewegt. Je länger du herumwühlen kannst, desto länger kannst du auch aussuchen, was du willst."
"ui_help_pg9_s0110","Um dann zu stehlen, musst du die Mindestdauer für das Herumwühlen überschreiten, was du daran erkennst, dass sich der Hintergrund der Rose von Rot zu Grün ändert."
"ui_help_pg9_s0120","Wie viel Zeit dir für die zweite Phase des Taschendiebstahls bleibt, erkennst du anhand der Zahl in der Mitte der Anzeige.<br/>&nbsp;<br/>Behalte die Farbe der Anzeige gut im Auge: Ist sie hellgrün, wird dich dein Opfer nicht erwischen. Wird sie jedoch dunkler und rot, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass du auf frischer Tat ertappt wirst."
"ui_help_pg9_s0200","Der Ort, an dem du stiehlst."
"ui_help_pg9_s0300","Hier ist ein erwühlter Gegenstand. Drücke $use;, um zu sehen, was es ist.<br/>&nbsp;<br/>Drücke $use; nochmal, um ihn zu stehlen."
"ui_help_pg9_s0400","Hier ist deine Hand in der Tasche von jemandem und du musst sie samt Beute herausziehen, bevor die Zeit abläuft und du erwischt wirst."
"ui_help_pg9_s0500","Die verbleibende Zeit, bevor du erwischt wirst. Wie lange du herumwühlst, legt fest, wie viel Zeit dir dann noch bleibt. "
"ui_help_pg9_s0600","Der Gegenstand, den du gerade gestohlen hast."
"ui_help_pg9_s0700","Diese Zeit verlierst du, wenn du entscheidest, den besagten Gegenstand zu stehlen. Sie hängt primär vom Gewicht des Gegenstands ab."
"ui_help_pg9_s0800","Bist du ein erfahrener Dieb und hast die Spezialisierung „Gegenstandsexperte“ vollständig erlernt, kannst du die Eigenschaften des Gegenstands im Inventar deines Opfers einsehen."
"ui_helpbar_alchemy","$ui_accept; Auswählen $ui_confirm; Gegenstandsinfo"
"ui_High","Hoch"
"ui_hint_dice_continue","Punkten und fortfahren"
"ui_hint_dice_exit","Aufgeben"
"ui_hint_dice_hold","Würfel beiseitelegen"
"ui_hint_dice_pass","Passen"
"ui_hint_dice_score_pass","Punkten und passen"
"ui_hint_helpscreen","Hilfe"
"ui_hint_transcription_skip","Überspringen"
"ui_hold","Gedrückt halten"
"ui_horse_overloaded","Dein Pferd kann nicht mehr tragen!"
"ui_HostLan","Server hosten"
"ui_HostLanTT","Einen Multiplayer-Server hosten."
"ui_hostLevel","Level für den Multiplayer auswählen"
"ui_HostMpTitle","Multiplayer-Server hosten"
"ui_hour","Stunde"
"ui_hours","Std."
"ui_hud_action_fix_broken_leg","Bein richten"
"ui_hud_action_give_cure","Trank verabreichen"
"ui_hud_action_inspect_wound","Ansehen"
"ui_hud_lp_fail","Schlösserknacken fehlgeschlagen"
"ui_hud_lp_success","Entriegelt"
"ui_chance","Chance"
"ui_ChangeProfile","Profil wechseln"
"ui_ChangeProfileConfirm","Willst du dein Profil wirklich wechseln?"
"ui_ChangeProfileLostConfirm","Willst du dein Profil wirklich wechseln? Dein Fortschritt geht dabei verloren."
"ui_charisma","Charisma"
"ui_chineses","中文"
"ui_ignore","Ignorieren"
"ui_in_dog_mode_d","Dein Hund führt gerade dieses Langzeitkommando aus."
"ui_input_PC","PC"
"ui_input_PS","PS"
"ui_input_XBOX","XBOX"
"ui_InputDevice","Eingabegerät"
"ui_InputDeviceTT","UI-Hilfe ändern."
"ui_InvertController","Vertikale Achse invertieren"
"ui_InvertControllerTT","Y-Achse $xi_zone_help; invertieren."
"ui_InvertMouse","Maus invertieren"
"ui_InvertMouseCombat","Maus im Kampf invertieren"
"ui_InvertMouseCombatTT","Invertiert die Y-Achse der Maus für die Steuerung der Kampfanzeige in der Mitte des Bildschirms."
"ui_InvertMouseTT","Die Y-Achse der Maus invertieren."
"ui_investigate","Untersuchen"
"ui_invhint_apply","Anwenden"
"ui_invhint_cancel","Abbrechen"
"ui_invhint_close_deal","Handel abschließen"
"ui_invhint_confirm","Bestätigen"
"ui_invhint_confirm_selection","Bestätigen"
"ui_invhint_deliver","Übergeben"
"ui_invhint_drop","Fallen lassen"
"ui_invhint_eat","Essen"
"ui_invhint_equip","Ausrüsten"
"ui_invhint_exit","Schließen"
"ui_invhint_fullscreen","Vollbild"
"ui_invhint_fullscreen_quit","Vollbild verlassen"
"ui_invhint_haggle","Feilschen"
"ui_invhint_hold","Gedrückt halten"
"ui_invhint_check_basket","Warenkorb prüfen"
"ui_invhint_checkpoint","Marker"
"ui_invhint_info","Info"
"ui_invhint_item_info","Info"
"ui_invhint_learn","Lernen"
"ui_invhint_move","Verschieben"
"ui_invhint_move_all","Alles verschieben"
"ui_invhint_move_horse","In die Satteltasche"
"ui_invhint_move_inv","Ins Inventar"
"ui_invhint_read","Lesen"
"ui_invhint_remove","Entfernen"
"ui_invhint_scroll_info","Seite scrollen"
"ui_invhint_select","Auswählen"
"ui_invhint_select_all","Alles auswählen"
"ui_invhint_show_less","Weniger anzeigen"
"ui_invhint_show_more","Mehr anzeigen"
"ui_invhint_skip","Zeit überspringen"
"ui_invhint_sort","Sortieren"
"ui_invhint_steal","Stehlen"
"ui_invhint_steal_all","Alles stehlen"
"ui_invhint_subtabs","Sub-Tabs"
"ui_invhint_tabs","Tabs durchschalten"
"ui_invhint_take","Nehmen"
"ui_invhint_take_all","Alles nehmen"
"ui_invhint_take_back","Zurücknehmen"
"ui_invhint_to_basket","In den Warenkorb"
"ui_invhint_toggle_diary","Questlog ein/aus"
"ui_invhint_toggle_map","Karte"
"ui_invhint_track","Zeigen"
"ui_invhint_travel","Schnellreisen"
"ui_invhint_use","Benutzen"
"ui_invhint_zoom","Zoomen"
"ui_italian","Italiano"
"ui_Japanese","日本語"
"ui_JoinLan","Server beitreten"
"ui_JoinLanTT","Multiplayer-Server beitreten."
"ui_JoinMpBtn","Beitreten"
"ui_JoinMpBtnTT","Einem Server beitreten."
"ui_JoinMpTitle","Multiplayer-Spiel beitreten"
"ui_key_0","0"
"ui_key_1","1"
"ui_key_2","2"
"ui_key_3","3"
"ui_key_4","4"
"ui_key_5","5"
"ui_key_6","6"
"ui_key_7","7"
"ui_key_8","8"
"ui_key_9","9"
"ui_key_backspace","Rücktaste"
"ui_key_capslock","Feststellt."
"ui_key_delete","Entf"
"ui_key_down","Unten"
"ui_key_end","Ende"
"ui_key_enter","Eingabe"
"ui_key_escape","Esc"
"ui_key_f1","F1"
"ui_key_f10","F10"
"ui_key_f11","F11"
"ui_key_f12","F12"
"ui_key_f13","F13"
"ui_key_f14","F14"
"ui_key_f15","F15"
"ui_key_f2","F2"
"ui_key_f3","F3"
"ui_key_f4","F4"
"ui_key_f5","F5"
"ui_key_f6","F6"
"ui_key_f7","F7"
"ui_key_f8","F8"
"ui_key_f9","F9"
"ui_key_home","Pos 1"
"ui_key_insert","Einfg"
"ui_key_lalt","Alt"
"ui_key_lctrl","Strg L"
"ui_key_left","Links"
"ui_key_lshift","Shift L"
"ui_key_mouse1","Maus L"
"ui_key_mouse2","Maus R"
"ui_key_mouse3","Maus 3"
"ui_key_mouse4","Maus 4"
"ui_key_mouse5","Maus 5"
"ui_key_mouse6","Maus 6"
"ui_key_mouse7","Maus 7"
"ui_key_mwheel_down","Mausrad ab"
"ui_key_mwheel_up","Mausrad auf"
"ui_key_np_0","Num 0"
"ui_key_np_1","Num 1"
"ui_key_np_2","Num 2"
"ui_key_np_3","Num 3"
"ui_key_np_4","Num 4"
"ui_key_np_5","Num 5"
"ui_key_np_6","Num 6"
"ui_key_np_7","Num 7"
"ui_key_np_8","Num 8"
"ui_key_np_9","Num 9"
"ui_key_np_add","Num +"
"ui_key_np_divide","Num /"
"ui_key_np_enter","Num Enter"
"ui_key_np_multiply","Num *"
"ui_key_np_period","Num ."
"ui_key_np_subtract","Num -"
"ui_key_numlock","NumLock"
"ui_key_pause","Pause"
"ui_key_pgdn","BildAb"
"ui_key_pgup","BildAuf"
"ui_key_print","Druck"
"ui_key_ralt","Alt Gr"
"ui_key_rctrl","Strg R"
"ui_key_right","Rechts"
"ui_key_rshift","Shift R"
"ui_key_scrolllock","Rollen"
"ui_key_space","Leertaste"
"ui_key_tab","Tab"
"ui_key_up","Oben"
"ui_keybinds_abort_attack","Angriff abbrechen"
"ui_keybinds_abort_attack_desc","Drücke diese Taste, um während des Primär- oder Sekundärangriffs die Angriffsaktion abzubrechen."
"ui_keybinds_abort_attack_toolti","Drücke diese Taste, um während des Primär- oder Sekundärangriffs die Angriffsaktion abzubrechen."
"ui_keybinds_back","Abbrechen/Beenden"
"ui_keybinds_block","Blocken"
"ui_keybinds_codex","Kodex öffnen"
"ui_keybinds_companion","Gefährten"
"ui_keybinds_cycle_tabs","Tabs durchschalten"
"ui_keybinds_cycle_tabs_desc","Zum nächsten Tab im Inventar wechseln."
"ui_keybinds_down","Zurück"
"ui_keybinds_group_combat","Kampf"
"ui_keybinds_group_general","Allgemein"
"ui_keybinds_group_inventory","Inventar"
"ui_keybinds_group_movement","Bewegung"
"ui_keybinds_group_other","Anderes"
"ui_keybinds_group_ui","Benutzeroberfläche"
"ui_keybinds_horse","Pferd"
"ui_keybinds_inventory","Inventar öffnen"
"ui_keybinds_jump","Springen"
"ui_keybinds_left","Links"
"ui_keybinds_map","Karte öffnen"
"ui_keybinds_map_center","Karte zentrieren"
"ui_keybinds_move_item","Gegenstand bewegen"
"ui_keybinds_move_item_desc","Zwischen Spieler- und Pferdeinventar bewegen. Gedrückt halten zum Wegwerfen."
"ui_keybinds_next_opponent","Nächster Gegner"
"ui_keybinds_opponent_lock","Ziel fokussieren"
"ui_keybinds_physical_attack","Spezialangriff"
"ui_keybinds_physical_attack_desc","Tritt bei Umklammerung oder im Faustkampf, Gnadenstoß, Gegner im Rennen stellen, heimliches Töten/Umhauen."
"ui_keybinds_player","Tab „Spieler“ öffnen"
"ui_keybinds_previous_opponent","Vorheriger Gegner"
"ui_keybinds_primary_action","Annehmen/Interagieren"
"ui_keybinds_primary_attack","Primärangriff"
"ui_keybinds_primary_weapon","Nahkampfwaffe ziehen"
"ui_keybinds_quest_log","Questlog öffnen"
"ui_keybinds_reset_alchemy","Alchemietisch zurücksetzen"
"ui_keybinds_right","Rechts"
"ui_keybinds_rotate_left","Links drehen"
"ui_keybinds_rotate_right","Rechts drehen"
"ui_keybinds_screenshot","Screenshot machen"
"ui_keybinds_secondary_action","Zweite Minispiel-Aktion"
"ui_keybinds_secondary_attack","Sekundärangriff"
"ui_keybinds_secondary_weapon","Fernkampfwaffe ziehen"
"ui_keybinds_sharpen_pressure_de","Druck beim Schärfen verringern"
"ui_keybinds_sharpen_pressure_in","Druck beim Schärfen erhöhen"
"ui_keybinds_skip_dialog","Dialog überspringen"
"ui_keybinds_skip_dialog_desc","Aktuelle Videosequenz oder Dialog überspringen (auch mit „Abbrechen/Beenden“)"
"ui_keybinds_skiptime","Zeit überspringen/Hilfe öffnen"
"ui_keybinds_sprint","Spurten"
"ui_keybinds_surrender","Aufgeben"
"ui_keybinds_ternary_action","Dritte Minispiel-Aktion"
"ui_keybinds_toggle_crouch","Ducken ein/aus"
"ui_keybinds_toggle_info","Info ein/aus"
"ui_keybinds_toggle_info_desc","Gegenstandsinfo anzeigen/verbergen, Kartenmodus wechseln."
"ui_keybinds_toggle_run","Rennen ein/aus"
"ui_keybinds_tooltip_abort_attac","Drücke diese Taste, um während des Primär- oder Sekundärangriffs die Angriffsaktion abzubrechen."
"ui_keybinds_unlock_target","Zielfokus beenden"
"ui_keybinds_up","Vor"
"ui_Keyboard","Tastatur & Maus"
"ui_Korean","Koreanisch"
"ui_LanguageNotDownloaded","Deine ausgewählte Sprache wird gerade heruntergeladen und danach automatisch aktiviert. In der Zwischenzeit kannst du in der momentanen Sprache weiterspielen."
"ui_lb_constructed","Gebaut"
"ui_lb_cost","Preis"
"ui_lb_excluded","Kann nicht gebaut werden"
"ui_lb_exclusivity","Inkompatibel mit"
"ui_lb_generates","Generiert"
"ui_lb_money","Groschen"
"ui_lb_not_constructed","Nicht gebaut"
"ui_lb_objectives","Aufgaben"
"ui_lb_overview","Übersicht"
"ui_lb_prerequisites","Voraussetzungen"
"ui_lb_provided","Sorgt für"
"ui_lb_reputation","Ruf"
"ui_lb_resources","Ressourcen"
"ui_lb_summary","Zusammenfassung"
"ui_LearnedFailed","Lernen fehlgeschlagen!"
"ui_length","Länge"
"ui_level","Stufe"
"ui_LightDetail","Licht"
"ui_LightDetailTT","Beeinflusst die Qualität der globalen Beleuchtung."
"ui_load_controlsList","Bewegung<BR/>Gehen/Rennen umschalten<BR/>Ducken<BR/>Benutzen/Reden/Aufheben<BR/>Spurten/Rennen <BR/>Springen/Klettern/Überspringen<BR/>Aufsitzen/Pferd herbeirufen<BR/>Zuschlagen/Schießen<BR/>Zustechen/Treten<BR/>Blocken/Parieren<BR/>Treten/Schubsen (bei Umklammerung)<BR/>Nahkampfwaffe<BR/>Fernkampfwaffe<BR/>Karte<BR/>Inventar<BR/>Questlog<BR/>Menü<BR/>Zeit überspringen"
"ui_load_controlsTitle","Steuerung"
"ui_load_disabled_by_alerady_used","Du kannst diesen Speicherstand nur einmal laden."
"ui_load_disabled_by_dlc","Dieser Speicherstand erfordert folgenden herunterladbaren Inhalt:"
"ui_load_disabled_by_streaming","Laden im Moment nicht möglich. Das Spiel wird noch heruntergeladen."
"ui_load_disabled_by_version","Dieser Speicherstand erfordert eine neuere Version des Spiels."
"ui_load_featureList","+ Spiele verschiedene Quests und erledige sie auf unterschiedliche Arten. Auf der zweiten Seite dieser Hilfe findest du mehr Informationen.<BR/>+ Unterhalte dich mit Leuten und überzeuge, beeindrucke oder bekämpfe sie.<BR/>+ Reite durch Gebiete, die sich ungefähr 3 Quadratkilometer weit erstrecken. Das entspricht ca. 20% des fertigen Spiels.<BR/>+ Kämpfe! Das Kampfsystem ist voll funktionsfähig. Du kannst Schwerter, Schilde, Äxte und Streitkolben führen, wobei die Waffen unterschiedliche Eigenschaften haben. Trainiere auf dem Übungsplatz des Truppenlagers.<BR/>+ Bogenschießen inklusive: Im Truppenlager findest du auch einen Schießstand.<BR/>+ Verbrechenssystem: Du kannst zwar jeden angreifen, aber das zieht Konsequenzen nach sich.<BR/>+ Rollenspielsystem: Verschiedene Werte, Fertigkeiten und Spezialisierungen beeinflussen deinen Charakter.<BR/>+ Lausche der Musik, die auf unterschiedlichste Spielsituationen angepasst ist."
"ui_load_featureListTitle","Liste an Features"
"ui_load_info","Behalte bitte im Hinterkopf, dass es sich hierbei um eine sehr frühe Demoversion handelt und das Spiel noch in Arbeit ist. Sie dient Testzwecken und ermöglicht es dir, uns Feedback zu geben. Wir haben vor, ca. alle zwei Monate neue Features einzubauen. Wenn du Anmerkungen und Ideen hast oder Bugs melden möchtest, kontaktiere uns bitte via <font color=""#990000"">info@warhorsestudios.cz</font> oder in unseren Foren auf <font color=""#990000"">kingdomcomerpg.com</font>."
"ui_load_subtitle","Beta-Zugang"
"ui_load_title","Kingdom Come: Deliverance"
"ui_LoadFailed","Laden fehlgeschlagen"
"ui_LoadGame","Spiel laden"
"ui_LoadGameTitle","Spiel laden"
"ui_LoadChapter","Kapitel laden"
"ui_LoadChapterTitle","Kapitel laden"
"ui_loading","Lädt …"
"ui_LoadSavedGame","Willst du diesen Speicherstand wirklich laden?"
"ui_LoadVS1","Dialog"
"ui_LoadVS2","Zwischensequenz"
"ui_LoadVS3","Handeln"
"ui_LoadVS4","Handwerkskunst"
"ui_LoadVS5","Reiten"
"ui_LoadVS6","Kampf"
"ui_LoadVS7","Kampfplatz"
"ui_LockpickingControllerMode","Vereinfachtes Schlösserknacken"
"ui_LockpickingControllerMode_PS","Vereinfachtes Schlösserknacken"
"ui_LockpickingControllerModeBase","Original"
"ui_LockpickingControllerModeEasy","Vereinfacht"
"ui_LockpickingControllerModeTT","Umschalten zwischen der ursprünglichen Steuerung für den Drehmechanismus von Schlössern mit dem linken Stick und der vereinfachten Steuerung mit dem linken Bumper."
"ui_LockpickingControllerModeTT_PS","Umschalten zwischen der ursprünglichen Steuerung für den Drehmechanismus von Schlössern mit dem linken Stick und der vereinfachten Steuerung mit der L1-Taste."
"ui_Low","Niedrig"
"ui_main_quests","Hauptquests"
"ui_mainQuestTrackLimit","Du kannst nur drei Hauptquests verfolgen."
"ui_manualsave","Manuelles Speichern"
"ui_maplegend_active_quest","Aktive Quests"
"ui_maplegend_activtiy_starter","Aktivitätengeber"
"ui_maplegend_combat_trainer","Kampfmeister"
"ui_maplegend_dlc_starter","Neue DLC-Quest"
"ui_maplegend_locations","Interessante Orte"
"ui_maplegend_main_quest","Hauptquests"
"ui_maplegend_quest_informer","Hinweisgeber (Quest)"
"ui_maplegend_quest_starter","Questgeber"
"ui_maplegend_unexplored","Unerforschter Ort"
"ui_maximum","Maximum"
"ui_Medium","Mittel"
"ui_min_agility","Min. Agilität"
"ui_min_strength","Min. Stärke"
"ui_minimal_level","Minimale Stufe"
"ui_MotionBlur","Motion Blur"
"ui_MotionBlurTT","Wähle deine Seite, die Flame Wars in den Foren warten!"
"ui_MouseSensitivity","Mausempfindlichkeit"
"ui_Multiplayer","Multiplayer"
"ui_MultiplayerTitle","Multiplayer"
"ui_MusicVolume","Lautstärke der Musik"
"ui_NewGame","Neues Spiel"
"ui_next_xp","Benötigte EP"
"ui_nm_dog_mode","Aktuelles Kommando"
"ui_No","Nein"
"ui_no_saves_yet","Du hast noch keinen Speicherstand."
"ui_noise","Geräusche"
"ui_normal_mode","Normaler Modus"
"ui_not_enough_quest_delivery","Du hast nicht alle erforderlichen Gegenstände übergeben."
"ui_NotEnoughMoney","Dir oder dem Händler mangelt es an Geld."
"ui_NotEnoughMoneyRepair","Du hast nicht genügend Geld."
"ui_NotEnoughMoneyTrader","Der Händler hat nicht genug Geld."
"ui_NotEnoughMoneyTraderHggle","Der Händler hat nicht genug Geld. Akzeptierst du einen niedrigeren Preis?"
"ui_NotEnoughMoneyYou","Du hast nicht genug Geld."
"ui_NothingToCombine","Du hast nichts zum Kombinieren."
"ui_NothingToHeal","Du kannst keinen Verband anlegen, da du nicht blutest."
"ui_nutrition","Sattheit"
"ui_ObjectDetail","Objektqualität"
"ui_ObjectDetailTT","Die Fläche, in der die Sichtbarkeit von Objekten überprüft wird, festlegen (Geometry Culling)."
"ui_off","Aus "
"ui_Ok","OK"
"ui_olderSaveLoad","Dieser Speicherstand ist älter als dein letzter Speicherstand, der beim Beenden des Spiels angelegt wurde. Dennoch laden?"
"ui_on","An "
"ui_optional","(Optional)"
"ui_OverwriteSaveTT","Du hast das Maximum an Speicherständen erreicht. Wähle einen alten Speicherstand zum Überschreiben aus."
"ui_OverwritteSaveConfirm","Der ausgewählte Speicherstand wird überschrieben!"
"ui_ParticlesDetail","Partikel"
"ui_ParticlesDetailTT","Beeinflusst die maximale Anzahl und Qualität der Partikel."
"ui_permanentsave","Permanenter Speicherstand"
"ui_PhysicsDetail","Physik"
"ui_PhysicsDetailTT","Die Präzision und Distanz der Physikberechnung festlegen."
"ui_place","Gestohlen in"
"ui_PlayerName","Spielername"
"ui_PlayerNameTT","Spielername für Multiplayer."
"ui_Playline","Spieldurchgang"
"ui_PlaylineEmpty","(Leer)"
"ui_PlaylineHardcore","(Hardcore)"
"ui_PlaylineTitle","Spieldurchgang wählen"
"ui_polish","Polski"
"ui_PostProcessingDetail","Postprocessing-Qualität"
"ui_PostProcessingDetailTT","Die Qualität der Bildsynthese (HDR), Bewegungsunschärfe und Schärfentiefe ändern."
"ui_power","Kraft"
"ui_power_mod","Kraftmodif."
"ui_preferedInputDevice","Steuerungserkennung (UI)"
"ui_preferedInputDevice_auto","Auto"
"ui_preferedInputDevice_pc","PC"
"ui_preferedInputDevice_ps","PS4"
"ui_preferedInputDevice_xbox","Xbox One"
"ui_preferedInputDeviceTT","Ermöglicht eine spezifische UI-Darstellung abhängig vom Steuergerät."
"ui_press","Drücken"
"ui_press_to_continue","Drücke * zum Fortfahren"
"ui_price","Preis"
"ui_progreass","Fortschritt"
"ui_quality","Haltbarkeit"
"ui_quality_food","Haltbarkeit (Tage)"
"ui_quality_stat","Zustand"
"ui_quality_stat_food","Frische"
"ui_QualityDetail","Shader-Qualität"
"ui_quest_active_comp","Aktiv/Abgeschlossen"
"ui_reason_grindstone_occupied","Du kannst diesen Schleifstein jetzt nicht benutzen, da ihn jemand anderes benutzt."
"ui_recently_added","Kürzlich hinzugefügt"
"ui_refreshment","Energie"
"ui_reOptionFailDefault","Misserfolg"
"ui_reOptionSuccessDefault","Erfolg"
"ui_repair_select_item","Wähle, was du <br/><font color='#ffffff'>reparieren</font> möchtest."
"ui_RepeatCnt","Wiederholen"
"ui_required_skill","Benötigte Fertigkeit"
"ui_reset","Zurücksetzen"
"ui_ResetDefault","Auf Standard zurücksetzen?"
"ui_Resolution","Auflösung"
"ui_Resume","Fortsetzen"
"ui_ReturnOnlyReward","Du kannst die Belohnung lediglich zurückgeben."
"ui_RewardAlreadyChosen","Die Belohnung wurde bereits ausgewählt."
"ui_RewardNotChosen","Es wurde keine Belohnung ausgewählt."
"ui_russian","Русский"
"ui_SaveGame","Spiel speichern"
"ui_SaveGameName","Name"
"ui_SaveGameTitle","Speicherfeld auswählen"
"ui_SaveQuitConfirm","Willst du wirklich speichern und beenden?"
"ui_SaveQuitGame","Speichern & beenden"
"ui_SaveResetGame","Speichern & Zurück ins Menü"
"ui_SaveTypeAuto","Automatisches Speichern"
"ui_SaveTypeQuick","Schnellspeichern"
"ui_SaveTypeSavepoint","Speicherpunkt"
"ui_select_perk","Spezialisierung auswählen"
"ui_selectbodypart","Wähle den Körperteil aus, den du verbinden möchtest."
"ui_SelectedMonitor","Primärer Monitor"
"ui_SelectedMonitorTT","Den Monitor festlegen, auf dem das Spiel angezeigt wird."
"ui_SelectFullLine","Willst du diesen Spieldurchgang wirklich überschreiben?"
"ui_selectitemforapply","Wähle einen Gegenstand"
"ui_SelectLanguage","Textsprache auswählen"
"ui_SelectLanguageVoice","Audiosprache wählen"
"ui_selling","Verkaufen"
"ui_ServerName","Server"
"ui_setPlayerName","Namen eingeben"
"ui_setPlayerNameTitle","Spitznamen festlegen"
"ui_Settings","Einstellungen"
"ui_SettingsTitle","Einstellungen"
"ui_ShadingDetail","Shader-Qualität"
"ui_ShadingDetailTT","Die Shader-Komplexität festlegen."
"ui_shadowplayHighlights_empty_tt","Du hast noch keine NVIDIA Highlights aufgenommen."
"ui_shadowplayHighlights_tt","Öffnet das Fenster für deine NVIDIA Highlights, wo du neue Highlights editieren, speichern und hochladen kannst."
"ui_ShadowsDetail","Schatten"
"ui_ShadowsDetailTT","Die Weichheit und Entfernung der gerenderten Schatten festlegen."
"ui_shop_balance","Gegenstände handeln für"
"ui_shop_get","Du erhältst:"
"ui_shop_pay","Du zahlst:"
"ui_shop_reputation","Dein Ruf"
"ui_shop_wealth","Vermögen des Händlers"
"ui_side_quests","Nebenquests"
"ui_sideQuestTrackLimit","Du kannst nur drei Nebenquests und Aktivitäten verfolgen."
"ui_skill_alchemy_desc0_t","Je besser du die Kunst der Alchemie meisterst, desto leichter fällt es dir, Tränke zu brauen, selbst wenn du dabei kleine Fehler machst. Hält sich ein Meister seines Fachs genau an das Rezept, kann er bis zu 3 Tränke mit den Zutaten für 1 Trank brauen."
"ui_skill_defense_desc0_t","Erhöht deine Überlebenschancen im Kampf. Je höher deine Verteidigungsstufe ist, desto wirkungsvoller kannst du dich mit Waffen verteidigen."
"ui_skill_drinking_desc0_t","Die Fertigkeit „Trinkfestigkeit“ macht dich resistenter gegenüber den unerwünschten Folgen des Alkoholkonsums. Du kannst bis zu zweimal so viel trinken und die Nachwirkungen fallen weniger stark aus."
"ui_skill_fencing_desc0_t","Die übergeordnete Fertigkeit für den Kampf mit Waffen und Fäusten. Je höher die Fertigkeit entwickelt ist, desto schneller sind deine Angriffe und desto schwieriger ist es für deinen Gegner, sich gegen sie zu verteidigen. Zudem werden deine Waffen beim Angreifen und Verteidigen nicht so stark beschädigt."
"ui_skill_herbalism_desc0_t","Dank der Fertigkeit „Kräuterkunde“ sammelst du mit jeder einzelnen Aktion mehr Kräuter, wodurch du schneller und leichter an Kräuter kommst."
"ui_skill_horse_riding_desc0_t","Die Fertigkeit „Reiten“ bestimmt, ob und wie gut du dich mithilfe eines Pferdes fortbewegen kannst. Auf höheren Stufen beeinflusst sie, wie viel dein Pferd scheut und wie schnell es ermüdet, was wiederum ausschlaggebend dafür ist, wie lange du im Galopp reiten kannst."
"ui_skill_houndmaster_desc0_t","Ein Hundeflüsterer versteht es, mit Hunden umzugehen, vor allem mit seinem eigenen. Je besser du darin wirst, Kommandos zu geben, desto mehr kannst du deinem vierbeinigen Freund beibringen."
"ui_skill_hunter_desc0_t","Mit verbesserter Fertigkeit „Jagen“ erhältst du beim Ausnehmen erlegter Tiere mehr Fleisch und andere nützliche Materialien."
"ui_skill_lockpicking_desc0_t","Das Knacken von Schlössern an Türen und Truhen geht dir dank dieser Fertigkeit leichter von der Hand. Da sich Schlösser leichter knacken lassen, kannst du dich auch an schwierigeren versuchen."
"ui_skill_pickpocketing_desc0_t","„Taschendiebstahl“ ist eine anspruchsvolle Fertigkeit, die dir erst jemand beibringen muss, damit du dann unbemerkt die Taschen deiner Opfer auf der Straße leeren kannst. Je höher die Fertigkeit entwickelt ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass du auf frischer Tat ertappt wirst."
"ui_skill_reading_desc0_t","Die Fertigkeit „Lesen“ bestimmt, wie gut du Bücher lesen kannst. Ohne sie ist jedes Buch für dich nichts weiter als Kauderwelsch. Je höher die Fertigkeit entwickelt ist, desto schneller kannst du Bücher lesen und verstehen."
"ui_skill_repairing_desc0_t","Dank dieser Fertigkeit kannst du Gegenstände mit einem Reparaturset wieder auf Vordermann bringen und Waffen an einem Schleifstein schärfen. Je höher die Fertigkeit entwickelt ist, desto leichter fällt dir die Arbeit am Schleifstein und desto länger halten Reparatursets. Auf höheren Stufen kannst du auch stärker beschädigte Dinge reparieren."
"ui_skill_stealth_desc0_t","Die Fertigkeit „Heimlichkeit“ verringert die Entfernung, aus der du von Gegnern entdeckt wirst, und erhöht die Zeit, die sie dafür benötigen. Die Fertigkeit verbessert sich, indem du dich unauffällig in der Nähe von Gegnern bewegst."
"ui_skill_weapon_axe_desc0_t","Dank dieser Fertigkeit kannst du besser mit Äxten umgehen, wodurch deine Angriffe mit der Axt wirkungsvoller werden."
"ui_skill_weapon_bow_desc0_t","Dank dieser Fertigkeit kannst du besser mit Bögen umgehen, wodurch deine Bogenangriffe wirkungsvoller werden. Bevor du Stufe 5 erreichst, kannst du den Bogen nicht korrekt halten. Dies führt dazu, dass beim Schießen mit einem starken Bogen die Sehne auf deinen Arm schlägt und Verletzungen verursacht. Du solltest daher einen schwächeren Bogen nutzen, bis du diese Stufe erreichst."
"ui_skill_weapon_mace_desc0_t","Dank dieser Fertigkeit kannst du besser mit Streitkolben und anderen Hiebwaffen umgehen, wodurch deine Angriffe mit Waffen dieser Gattung wirkungsvoller werden."
"ui_skill_weapon_sword_desc0_t","Dank dieser Fertigkeit kannst du besser mit Schwertern umgehen, wodurch deine Angriffe mit dem Schwert wirkungsvoller werden."
"ui_skill_weapon_unarmed_desc0_t","Dank dieser Fertigkeit kannst du besser mit deinen Fäusten kämpfen, wodurch du mehr Schaden verursachst, wenn du zuschlägst."
"ui_SoundSettings","Sound-Einstellungen"
"ui_SoundSettingsTitle","Lautstärke"
"ui_SoundVolume","Lautstärke der Soundeffekte"
"ui_spanish","Español"
"ui_spot_quality","Komfort"
"ui_StartGame","Spiel starten"
"ui_stat_agility_desc_h","Die Agilität deines Pferdes beeinflusst dessen Geschwindigkeit."
"ui_stat_agility_desc_t","Agilität bezeichnet deine Schnelligkeit, deine Beweglichkeit und dein Geschick. Mit höherer Agilität bewegst du dich nicht nur schneller, sondern kannst auch Angriffen besser ausweichen, ausgereiftere Waffen wie beispielsweise Säbel gekonnter führen und besser mit dem Bogen umgehen. Im Gegenzug erhöht sich die Agilität durch Bogenschießen."
"ui_stat_courage","Mut"
"ui_stat_courage_desc_h","Der Mut deines Pferdes bestimmt, wie viel Lärm und Unruhe es ertragen kann, bevor es scheut und durchgeht."
"ui_stat_speech_desc_t","Redekunst ermöglicht es dir, dich aus brenzligen Situationen herauszureden. Je öfter du dich mit Leuten unterhältst und erfolgreich Überzeugungsarbeit leistest, desto redegewandter wirst du. Als guter Redner kannst du viele Konflikte bereinigen, bevor die Lage eskaliert, besser feilschen und Feinde aus der Fassung bringen, die du im Kampf nicht besiegen könntest."
"ui_stat_strength_desc_h","Die Stärke deines Pferdes bestimmt, wie viel es tragen kann."
"ui_stat_strength_desc_t","Stärke bestimmt, wie gut du physische Herausforderungen meistern kannst. Je stärker du bist, desto wirkungsvoller sind deine Angriffe und desto weniger geht beim Schwingen schwerer Waffen die Ausdauer zur Neige (zu den schweren Waffen zählen alle Waffen außer Dolchen und Säbeln). Zudem erhöht sich mit jeder neuen Stärkestufe deutlich die Kapazität des Inventars und du kannst schneller spurten, wenn du schwer trägst. Die Stärke nimmt hauptsächlich im Kampf zu."
"ui_stat_vitality_desc_h","Die Vitalität deines Pferdes beeinflusst dessen Gesundheit."
"ui_stat_vitality_desc_t","Vitalität legt fest, wie belastbar du bist. Je höher deine Vitalität ist, desto mehr Ausdauer hast du und desto schneller regeneriert diese sich. Zudem wirst du nicht so schnell müde und kannst länger rennen. Rennen, das Überspringen von Hindernissen und Kämpfe erhöhen die Vitalität."
"ui_state_exhaust","Energie"
"ui_state_exhaust_desc","Dein Charakter wird mit der Zeit müde und muss sich dann ausruhen. Die Energie sinkt durch Kämpfen, durch Bewegung und auch durch bloßes Wachsein. Ermüdung verringert deine Ausdauer, bis du irgendwann bewusstlos wirst. Um dem entgegenzuwirken, kannst du zum Beispiel in Maßen Alkohol trinken. Trinkst du zu viel, erzielst du den gegenteiligen Effekt (genauso wie bei üppigen Speisen)."
"ui_state_exhaust_desc_t","Dein Charakter wird mit der Zeit müde und muss sich dann ausruhen. Die Energie sinkt durch Kämpfen, durch Bewegung und auch durch bloßes Wachsein. Ermüdung verringert deine Ausdauer, bis du irgendwann bewusstlos wirst. Um dem entgegenzuwirken, kannst du zum Beispiel in Maßen Alkohol trinken. Trinkst du jedoch zu viel, erzielst du den gegenteiligen Effekt (genauso wie bei üppigen Speisen)."
"ui_state_health","Gesundheit"
"ui_state_health_desc","Deine Gesundheit ist ein fester Wert, der nicht mit der Zeit höher wird und sich auch nicht von selbst regeneriert. Er sinkt, wenn du im Kampf verwundet wirst, aus großer Höhe fällst, Gift in deinem Körper hast, verdorbenes Essen zu dir nimmst, erschöpft bist oder Hunger leidest. Du kannst dich heilen, indem du einen Heiltrank zu dir nimmst oder schläfst. Falls du blutest, musst du einen Verband anlegen, damit die Wunde verheilen kann."
"ui_state_health_desc_d","Die Gesundheit deines Hundes. Ist er schwer verletzt, sinkt sein Folgsamkeitswert und er läuft in gefährlichen Situationen eher weg, um nicht zu sterben."
"ui_state_health_desc_h","Mit der Gesundheit deines Pferdes verhält es sich wie mit deiner eigenen Gesundheit – mit der einen Ausnahme, dass dein Pferd nicht sterben kann. Sinkt seine Gesundheit auf 0, regeneriert sie sich im Laufe der Zeit."
"ui_state_health_desc_t","Deine maximale Gesundheit ist ein fester Wert, der nicht mit der Zeit gesteigert wird. Zudem regeneriert sich deine Gesundheit nicht automatisch. Sie sinkt, wenn du im Kampf verwundet wirst, aus großer Höhe fällst, Gift in deinem Körper hast, verdorbenes Essen zu dir nimmst, erschöpft bist oder Hunger leidest. Du kannst dich heilen, indem du einen Heiltrank zu dir nimmst oder einen Apotheker aufsuchst. Falls du blutest, musst du einen Verband anlegen."
"ui_state_hunger","Sattheit"
"ui_state_hunger_desc","Dein Charakter muss essen und trinken. Je nach Nahrungsmittel und Getränk füllt dies deinen Magen mehr oder weniger. Fleisch beispielsweise sättigt deutlich mehr als Obst und Getränke. Wenn du zu viel isst, wirkt sich dies negativ auf deine Werte aus. Zudem musst du darauf achten, was du isst: Essen verdirbt mit der Zeit und du könntest dich dadurch leicht vergiften. Auf Reisen solltest du daher am besten haltbare Nahrungsmittel mitnehmen, während bei einem gemütlichen Aufenthalt in der Schenke frisch gekochte Speisen sicher nicht verkehrt sind."
"ui_state_hunger_desc_t","Dein Charakter muss essen und trinken. Je nach Nahrungsmittel und Getränk füllt dies deinen Magen mehr oder weniger. Fleisch beispielsweise sättigt deutlich mehr als Obst und Getränke. Wenn du zu viel isst, wirkt sich dies negativ auf deine Werte aus. Zudem musst du darauf achten, was du isst: Essen verdirbt mit der Zeit und du könntest dich dadurch leicht vergiften. Auf Reisen solltest du daher am besten haltbare Nahrungsmittel mitnehmen, während bei einem gemütlichen Aufenthalt in der Schenke frisch gekochte Speisen sicher nicht verkehrt sind."
"ui_state_stamina","Ausdauer"
"ui_state_stamina_desc","Die Ausdauer deines Charakters nimmt ab, wenn du körperlich anstrengende Tätigkeiten ausübst, z.B. Spurts oder Kämpfe. Sinkt die Ausdauer auf 0, kannst du dies nicht mehr tun. Wenn du jedoch innehältst und verschnaufst, regeneriert sich deine Ausdauer automatisch."
"ui_state_stamina_desc_h","Die Ausdauer deines Pferdes nimmt ab, sobald es galoppiert. Sinkt sie auf 0, kann es nicht länger galoppieren. Wenn du dein Pferd anhältst, sodass es sich erholen kann, wird sich seine Ausdauer von selbst regenerieren."
"ui_states","Zustände"
"ui_stats","Werte"
"ui_strength_desc","Stärke ist das Maß für die körperlichen Fähigkeiten deines Charakters."
"ui_suprise_attack","Überraschungsangriff"
"ui_tab_active","Aktiv"
"ui_tab_activities","Aktivitäten"
"ui_tab_achiev","Erfolge"
"ui_tab_all","Alle"
"ui_tab_armor","Rüstung"
"ui_tab_buffs","Buffs"
"ui_tab_buy","Kaufen"
"ui_tab_codex","Kodex"
"ui_tab_combat","Kampf"
"ui_tab_companions","Gefährten"
"ui_tab_crafting","Handwerkskunst"
"ui_tab_dog","Hund"
"ui_tab_done","Erledigt"
"ui_tab_equip","Reitzeug"
"ui_tab_events","Ereignisse"
"ui_tab_fasttravel","Schnellreise"
"ui_tab_food","Nahrung"
"ui_tab_general","Allgemein"
"ui_tab_horse","Pferd"
"ui_tab_characters","Charaktere"
"ui_tab_checkout","Warenkorb"
"ui_tab_info","Info"
"ui_tab_inventory","Inventar"
"ui_tab_legend","Legende"
"ui_tab_locations","Orte"
"ui_tab_main","Haupt"
"ui_tab_map","Karte"
"ui_tab_other","Sonstiges"
"ui_tab_player","Spieler"
"ui_tab_quest","Questgegenst."
"ui_tab_questlog","Questlog"
"ui_tab_reputation","Ruf"
"ui_tab_sell","Verkaufen"
"ui_tab_side","Neben"
"ui_tab_skills","Fertigkeiten"
"ui_tab_society","Soziales"
"ui_tab_statistics","Statistik"
"ui_tab_stats","Werte"
"ui_tab_store","Inventar"
"ui_tab_tutorials","Tutorials"
"ui_tab_weapons","Waffen"
"ui_take_perk_confirm","Willst du diese Spezialisierung wirklich erlernen?"
"ui_TextureDetail","Texturen"
"ui_TextureDetailTT","Beeinflusst die Auflösung der dynamischen Texturen."
"ui_thanksSurvey","Vielen Dank, dass du unser Spiel spielst.<br/>Wir sind sehr an deiner Meinung interessiert.<br/>Bitte fülle diesen Fragebogen aus, damit wir das Spiel für dich verbessern können."
"ui_the_end","Ende"
"ui_tip_alphabet","Name"
"ui_tip_arrows","Pfeile"
"ui_tip_blunt","Wucht"
"ui_tip_body_cloth","Körpergewandung"
"ui_tip_body_cloth_female","Untergewand"
"ui_tip_body_coat","Oberbekleidung"
"ui_tip_body_chainmail","Körperkettenpanzer"
"ui_tip_body_chainmail_female","Obergewand"
"ui_tip_body_plate","Körperplattenpanzer"
"ui_tip_boot","Stiefel"
"ui_tip_bow","Bogen"
"ui_tip_count","Anzahl"
"ui_tip_currentLevel","Aktuelle Stufe"
"ui_tip_currTime","Aktuelle Zeit"
"ui_tip_damage","Wert"
"ui_tip_defence","Verteidigung"
"ui_tip_flag","Ausgerüstet"
"ui_tip_gloves","Handschuhe"
"ui_tip_head_helmet","Helm"
"ui_tip_head_hood","Haube"
"ui_tip_head_hood_female","Kopfbedeckung"
"ui_tip_head_liner","Kopfkettenrüstung"
"ui_tip_health","Zustand"
"ui_tip_horse_armor_head","Kopfrüstung"
"ui_tip_horse_armor_torso","Körperrüstung"
"ui_tip_horse_bridle","Zaumzeug"
"ui_tip_horse_cloth","Stoff"
"ui_tip_horse_saddle","Sattel"
"ui_tip_horseshoe","Hufeisen"
"ui_tip_leg_armor","Beinplattenpanzer"
"ui_tip_leg_chainmail","Beinkettenpanzer"
"ui_tip_leg_trousers","Beinhose"
"ui_tip_necklace","Halskette"
"ui_tip_perkpoints","Spezialisierungspunkte"
"ui_tip_price","Preis"
"ui_tip_prim_main","Haupthand"
"ui_tip_prim_off","Nebenhand"
"ui_tip_progress","Stufenfortschritt"
"ui_tip_ring","Ring"
"ui_tip_slash","Schlag"
"ui_tip_sleeves","Armrüstung"
"ui_tip_spur","Sporen"
"ui_tip_stab","Stich"
"ui_tip_time","Zuletzt aktualisiert"
"ui_tip_totalGold","Gesamtes Geld"
"ui_tip_totalHorseGold","Gesamtes Geld beim Pferd"
"ui_tip_totalHorseWeight","Aktuelle Traglast/Kapazität"
"ui_tip_totalWeight","Aktuelle Traglast/Kapazität"
"ui_tip_weight","Gewicht"
"ui_to_continue","um fortzufahren"
"ui_tobiiCleanUI","UI säubern"
"ui_tobiiCleanUITT","Entfernt Elemente in der Benutzeroberfläche, wenn du nicht deinen Blick auf sie richtest."
"ui_tobiiExtendedViewEnable","Erweiterte Sicht"
"ui_tobiiExtendedViewEnableTT","Ermöglicht es dir, die Spielkamera mit deinen Augen zu steuern (zusätzlich zu der mit der Maus oder dem Gamepad frei steuerbaren Kamera)."
"ui_tobiiExtendedViewSens","Empfindlichkeit der erweiterten Sicht"
"ui_tobiiExtendedViewSensTT","Passt die Empfindlichkeit der mit Eye Tracking kontrollierten Spielkamera an."
"ui_tobiiEyeTracker","Tobii Eye Tracking"
"ui_tobiiEyeTrackerEnable","Eye Tracking aktivieren"
"ui_tobiiEyeTrackerEnableTT","Aktiviert die ausgewählten Eye-Tracking-Features."
"ui_tobiiInfo","Dieses Spiel unterstützt Eye Tracking. Mehr über die Ingame-Features und darüber, wie du sie mit deinem Eye Tracker freischalten kannst, erfährst du auf <font color='#80703e'><a href='https://tobiigaming.com/games/kingdom-come-deliverance/?utm_medium=referral&utm_campaign=kingdomcome&utm_source=ingame&utm_content=menu'>www.tobiigaming.com</a></font>."
"ui_tobiiInteractGaze","Beim Ansehen interagieren"
"ui_tobiiInteractGazeTT","Ermöglicht es dir, mit deinen Augen zu bestimmen, mit welchem Objekt du interagieren möchtest."
"ui_tobiiLockTargetGaze","Ziel beim Ansehen fixieren"
"ui_tobiiLockTargetGazeTT","Ermöglicht es dir, mit deinen Augen zu bestimmen, welches Ziel du angreifen möchtest."
"ui_too_damaged_for_repairkit","Dieser Gegenstand ist zu beschädigt, um ihn mit diesem Set reparieren zu können."
"ui_Trailer","Trailer abspielen"
"ui_try_again","Ein neues Leben beginnen"
"ui_turkish","Türk"
"ui_tutorial_cont_alcohol","Alkohol ist die Geißel der Menschheit und ein guter Christ sollte ihn meiden wie der Teufel das Weihwasser.<br/>&nbsp;<br/>Die Begleiterscheinungen des Alkoholgenusses sind trügerisch: Mit einem leichten [Rausch] geht dir manches leichter von der Hand, da der Alkohol deine Zunge lockert und dich redegewandter macht. Zudem hast du einen besseren Draht zu den Leuten und dein Blut gerät in Wallung, weswegen du allgemein mehr aushältst. Doch man darf nie vergessen, dass die Wirkung von Alkohol schleichend einsetzt und man nur schwer weiß, wann man genug hat. Wenn du zu viel trinkst, hat das unangenehme Folgen: Ein [Kater] ist schon schlimm genug, aber wenn du nach einer durchzechten Nacht auch noch an einem sonderbaren Ort aufwachst, könnte das mächtig Ärger geben. Allerdings ist das nichts im Vergleich zu den Problemen, die man als [Alkoholiker] hat!<br/>&nbsp;<br/>
Wie sich der Alkoholgenuss auf dich auswirkt, siehst du im Tab „Buffs“ und neben deiner Gesundheitsanzeige: <br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_drunk_more_buff.dds' width='60' height='64' > <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_hangover_buff.dds' width='60' height='64' > <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_alcoholism_buff.dds' width='60' height='64' ></p><br/>&nbsp;<br/>
Je höher die Stufe deiner Fertigkeit „Trinkfestigkeit“ ist, desto weniger leidest du an den unangenehmen Folgen des Alkoholgenusses."
"ui_tutorial_cont_alchemy","Alchemie ist eine nützliche Fertigkeit, mit der du Kräuter und andere Zutaten zu Tränken und Heilmitteln weiterverarbeiten kannst. Zum Brauen brauchst du Kenntnisse über Alchemie, ein Rezept, einen Alchemietisch und Zutaten.<br/>&nbsp;<br/>
Im Alchemielabor findest du auf der rechten Seite des Tisches das Herbarium, das alle Eigenschaften von Kräutern sowie die Rezepte, die du bislang gelernt hast, enthält. Du öffnest dieses Buch mit $use; und wechselst mit $read_toggle; zwischen den Rezepten und Pflanzenbeschreibungen.<br/>&nbsp;<br/>
Es ist ratsam, den Rezepten im Buch zu folgen. Visiere das gewünschte Rezept an und halte $use; gedrückt, um alle notwendigen Zutaten auf den Alchemietisch zu legen.<br/>&nbsp;<br/>
Der Schwierigkeitsgrad des Brauens variiert und jedes Rezept besteht aus unterschiedlich vielen Schritten. Der erste Schritt lautet stets, die Trankbasis in den Kessel zu füllen. Du findest sie im Regal zu deiner Linken. Als Nächstes fügst du die Zutaten hinzu und braust die Mixtur auf der beschriebenen Flamme, die sich mit dem Blasebalg $alch_use_bag; regulieren lässt. Mit der Sanduhr $alch_use_sandglass; behältst du die Zeit im Auge. Falls das Rezept es erfordert, musst du die Zutaten mit Mörser und Stößel zermahlen. Der fertige Trank kann entweder direkt aus dem Kessel in eine Phiole gefüllt oder destilliert werden.<br/>&nbsp;<br/>
Die Abfolge des Rezepts muss präzise eingehalten werden. Weichst du zu stark davon ab, ist der Trank unbrauchbar, was bedeutet, dass du alle aufgewendeten Zutaten verlierst und der Brauprozess wiederholt werden muss.<br/>&nbsp;<br/>
Sobald du genug Erfahrung in Alchemie gesammelt hast, erhältst du die Option, Tränke automatisch zu brauen, indem du im Herbarium $read_select2; gedrückt hältst."
"ui_tutorial_cont_basics","Der Kodex {$ui_toggle_codex;|$ui_open_inventory; $ui_controller_shoulder_l1;} beinhaltet Informationen zur Geschichte des Mittelalters und zu interessanten Orten in der Spielwelt sowie detaillierte Anleitungen. <br/>&nbsp;<br/>
Grundsätzlich bewegst du dich mit {$moveforward;$moveleft;$moveback;$moveright;|$xi_move_help;}. Du kannst spurten $sprint; und springen $jump;{ und gehen oder rennen $toggle_run;.|.}<br/>&nbsp;<br/>
Interagiere mit der Spielwelt, indem du $use; benutzt. Auf diese Weise kannst du mit Leuten sprechen, Gegenstände aufnehmen, Truhen öffnen usw.<br/>&nbsp;<br/>
Trägst du eine Nahkampfwaffe bei dir (z.B. ein Schwert am Gürtel), kannst du sie mit $weapon_set1; ziehen. Besitzt du obendrein einen Schild, der mit der Waffe kombinierbar ist, rüstest du dich automatisch mit Schild und Waffe aus.<br/>&nbsp;<br/>
Mit $weapon_set2; rüstest du dich mit einem Bogen aus.<br/>&nbsp;<br/>
Mit $toggle_crouch; duckst du dich.<br/>&nbsp;<br/>
Mit $call_horse; rufst du dein Pferd.<br/>&nbsp;<br/>
Mit {$ui_toggle_inventory;|$ui_open_inventory;} gelangst du ins Inventar.<br/>&nbsp;<br/>
Mit {$ui_toggle_map;|$ui_open_map;} öffnest du die Karte.<br/>&nbsp;<br/>
Mit $ui_open_skiptime; kannst du Zeit überspringen, falls du auf etwas wartest. Befindest du dich gerade mitten in einer Aktivität, öffnet $open_help_screen; die Spielhilfe."
"ui_tutorial_cont_combat_advance","Die wichtigsten Aspekte des Kampfes sind Bewegung, Geschwindigkeit und der richtige Zeitpunkt für Angriffe und Blocks. Wenn du diese drei Aspekte meisterst, hast du im Kampf die Kontrolle über das Geschehen.<br/>&nbsp;<br/>
[Angriff]<br/>&nbsp;<br/>
Du kannst mit deiner Waffe in Richtung einer von fünf Angriffszonen angreifen. Die gewünschte Angriffszone wählst du aus, indem du {die Maus in die entsprechende Richtung bewegst.|$xi_lock_cursor_help; benutzt.} Die ausgewählte Angriffszone wird daraufhin in der sternförmigen Kampfanzeige in der Mitte des Bildschirms rot hervorgehoben.
<br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ccursor0.dds' width='80' height='70' > <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ccursor1.dds' width='80' height='70' > <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ccursor2.dds' width='80' height='70' > <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ccursor3.dds' width='80' height='70' ><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ccursor4.dds' width='80' height='70' ></p><br/>
Wenn du die oberste Angriffszone auswählst, zielt dein Angriff auf den Kopf ab, bei allen anderen Angriffszonen auf den Torso.
<br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ccursor0.dds' width='80' height='70' > <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ccursor5.dds' width='80' height='70' ></p><br/>
Nach jedem Angriff ändert sich automatisch die Angriffszone und der nächste Angriff erfolgt aus einer anderen Richtung, wenn du sie nicht vor dem Angriff eigenhändig festlegst. Für deinen Gegner ist es schwerer, einen Angriff zu blocken, wenn dieser auf eine Angriffszone abzielt, in der dein Gegner nicht sein Schwert oder seinen Schild hält.<br/>&nbsp;<br/>
Das kannst du dir zunutze machen, indem du den Gegner mit einer [Finte] täuschst: Ziehe deine Waffe zurück und ändere vor deinem Angriff plötzlich die Richtung, um in einer Angriffszone zuzuschlagen, die dein Gegner nicht erwartet.<br/>&nbsp;<br/>
Du kannst auch eine ganze Angriffskette ausführen, indem du genau dann die Angriffstaste drückst, wenn deine Waffe den Gegner bzw. seine Waffe oder seinen Schild trifft. Mehrere Angriffe schnell hintereinander ausführen zu können, ist für erfolgreiche Kombos entscheidend.<br/>&nbsp;<br/>
Eine [Kombo] ist eine Abfolge bestimmter Angriffe, die schnell und in der vorgegebenen Reihenfolge ausgeführt werden müssen. Wenn es dir gelingt, deinen Gegner mit jedem dieser Angriffe zu treffen, ohne dass er sie blocken oder ihnen ausweichen kann, erfolgt dein letzter Angriff mit einer Spezialtechnik, gegen die sich dein Gegner nicht verteidigen kann. Bei manchen Kombos geht es nicht nur darum, starke und schwache Angriffe zu kombinieren, sondern auch darum, zwischen den einzelnen Angriffen die Richtung zu ändern.<br/>&nbsp;<br/>
[Umklammerung]<br/>&nbsp;<br/>
Wenn dein Gegner nah genug ist, führst du mit $attack3; nicht einen Tritt aus, sondern wechselst in die Umklammerung. Drückst du dann schnell die Angriffstaste, durchbrichst du mithilfe der Umklammerung die Verteidigung des Gegners. Wie schwierig die Umklammerung ist, hängt mitunter von dem Kampffertigkeiten- und Stärkeunterschied zwischen dir und deinem Gegner ab. Nach einer erfolgreichen Umklammerung ist dein Gegner für kurze Zeit desorientiert, was du umgehend zu deinem Vorteil nutzen solltest.<br/>&nbsp;<br/>
[Perfekter Block, Meisterhafter Schlag]<br/>&nbsp;<br/>
Ein präzises Timing ist der Schlüssel zum meisterhaften Umgang mit Waffen.<br/>&nbsp;<br/>
Du kannst ohne Bewegung Standardangriffe blocken, was jedoch viel Ausdauer kostet. Zudem bleibt die Initiative bei deinem Gegner. Wenn du jedoch einen Block $block; genau dann ausführst, wenn in der Mitte der sternförmigen Kampfanzeige ein grüner Schild erscheint, wehrst du den Angriff mit einem [Perfekten Block] ab.
<br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ccursorPerfectblock.dds' width='79' height='74' ></p><br/>
Ein Perfekter Block verbraucht keine Ausdauer und kann auch eingesetzt werden, um eine Angriffskette des Gegners zu unterbrechen.<br/>&nbsp;<br/>
Nachdem du einen Perfekten Block ausgeführt hast, kannst du auch zum [Gegenschlag] ausholen, indem du während des Blocks eine der Angriffstasten – {$attack1_mouse;|$attack1;} oder $attack2; – drückst. Eine solche Riposte kann der Gegner nur abwehren, wenn er seinerseits einen Perfekten Block ausführt. Gegenschläge und Perfekte Blocks können so oft hintereinander erfolgen, bis du oder dein Gegner getroffen wurde. Oder aber du beendest die Angriffskette mit einem Perfekten Block.<br/>&nbsp;<br/>
Du kannst sogar einen Perfekten Block gegen einen Angreifer ausführen, den du nicht mithilfe der sternförmigen Kampfanzeige fixiert hast. Dazu musst du allerdings den richtigen Zeitpunkt für den Block ohne Hilfe des grünen Schilds in der Mitte der sternförmigen Kampfanzeige erahnen.<br/>&nbsp;<br/>
Du kannst Angriffen auch [ausweichen], indem du zum richtigen Zeitpunkt einen Schritt zur Seite oder nach hinten machst – und zwar genau dann, wenn der Gegner seine Waffe zurückzieht. In der Regel ist das bereits bevor der grüne Schild in der Mitte der Kampfanzeige das Zeitfenster für einen Perfekten Block anzeigt. Wenn du das Ausweichen beherrschst, kannst du dich geschickt über den Kampfplatz bewegen und deinen Gegner aus unerwarteten Winkeln angreifen.<br/>&nbsp;<br/>
Die komplexeste Kampftechnik ist der [Meisterhafte Schlag], der prinzipiell so funktioniert wie ein Perfekter Block oder ein Ausweichmanöver. Sobald dir Hauptmann Bernard diese Technik beigebracht hat, kannst du mit der Blocken-Taste $block; in der ersten Phase des gegnerischen Angriffs zu einem äußerst wirkungsvollen Gegenangriff ansetzen, gegen den es kein Mittel zur Verteidigung gibt. Je höher deine Kampffertigkeit und deine Waffenfertigkeit sind, desto größer ist das Zeitfenster für einen Meisterhaften Schlag. Auf der höchsten Stufe entspricht das Zeitfenster für einen Meisterhaften Schlag dem Zeitfenster für einen Perfekten Block.
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"ui_tutorial_cont_combat_basic","Eine Situation, die außer Kontrolle gerät, mündet nicht selten in einem Kampf. Du kannst unbewaffnet, mit unterschiedlichsten Waffen und sogar vom Rücken deines Pferdes aus kämpfen.<br/>&nbsp;<br/>Mit {$attack1_mouse;|$attack1;} führst du einen Standardangriff aus, der zwar wirkungsvoll ist, aber auch langsam. Im Faustkampf verpasst du so deinem Gegner einen linken oder rechten Haken gegen den Kopf, im bewaffneten Kampf holst du auf diese Weise zum Schlag mit deiner Waffe aus.<br/>&nbsp;<br/>
Mit $attack2; führst du einen schnelleren Angriff aus, der jedoch weniger wirkungsvoll ist. Im Faustkampf ist dies ein Schlag ins Gesicht, im bewaffneten Kampf ein Stich mit der Spitze der Klinge.<br/>&nbsp;<br/>
Du kannst jeden Angriff von vorne mit $block; blocken. Für einen normalen Block muss deine Waffe nicht in der Zone sein, auf die der Angriff deines Gegners abzielt.<br/>&nbsp;<br/>
Mit $attack3; kannst du deinem Gegner einen Tritt verpassen und ihn so zurückstoßen. Befindest du dich in direkter Nähe deines Gegners, kommt es mit $attack3; stattdessen zu einer Umklammerung.<br/>&nbsp;<br/>
Mit $opponent_lock; kannst du die sternförmige Kampfanzeige in der Mitte des Bildschirms auf einen bestimmten Gegner fixieren. Falls mehrere Gegner in der Nähe sind, kannst du zwischen den einzelnen Gegnern wechseln, indem du erneut $opponent_lock; drückst. Mit $sprint; kannst du dich von dem Gegner lösen.<br/>&nbsp;<br/>
Die Angriffszone, die in der sternförmigen Kampfanzeige angegeben wird, legst du fest, {indem du die Maus in die gewünschte Richtung bewegst.|indem du $xi_lock_cursor_help; benutzt.} Falls eine Angriffszone ausgegraut ist, bedeutet dies, dass du im Moment nicht an dieser Stelle angreifen kannst.
<br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ccursor0.dds' width='80' height='70' ></p><br/>
Die Anzeige unten auf dem Bildschirm gibt Aufschluss darüber, wie gut du dich im Kampf schlägst.
<br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/opponent_stamina_bar.dds' width='307' height='64' ></p><br/>
Der rote Balken zeigt deine [Gesundheit] an, der gelbe Balken deine [Ausdauer]. Der violette Balken gibt an, über wie viele Lebenspunkte dein Gegner ungefähr noch verfügt.<br/>&nbsp;<br/>
Jeder Angriff kostet Ausdauer. Sobald sie aufgebraucht ist, kannst du erst wieder angreifen, wenn sie sich regeneriert hat. Nicht nur Angriffe, sondern auch das Blocken von Angriffen kostet Ausdauer. Je stärker der Angriff des Gegners ist, desto schwerer ist es, ihn zu blocken, und desto mehr Ausdauer wird dabei aufgebraucht. Die Ausdauer fungiert auch als eine Art Schild. Wenn du keine Ausdauer mehr hast, verlierst du bei einem gegnerischen Treffer Lebenspunkte, selbst wenn du den Angriff blockst. Ist dein Gegner sehr stark oder gelingt es dir nicht, seinen Angriff zu blocken, verlierst du nicht nur Ausdauer, sondern auch Lebenspunkte.<br/>&nbsp;<br/>
Wenn deine Gesundheit arg in Mitleidenschaft gezogen wird, kann es zu einer Verletzung und zu einer Blutung kommen. Verletzte Gliedmaßen machen dich kampfunfähig und eine Blutung kann sogar zum Tod führen.
<br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_head_buff.dds' width='60' height='64' > <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_blood_buff.dds' width='60' height='64' ></p><br/>
Wenn du Rüstung trägst, sind die Angriffe deines Gegners weniger wirkungsvoll. Je besser deine Rüstung ist, desto weniger leiden deine Gesundheit und deine Ausdauer unter seinen Treffern. Zudem verbrauchst du weniger Ausdauer, wenn du seine Angriffe mit einem Schild blockst. Mit einer Plattenrüstung und einem Schild bist du so gut geschützt, dass du dich manchmal nicht einmal aktiv verteidigen musst – vor allem gegen einen weniger erfahrenen Gegner. Das gilt jedoch auch für deinen Gegner. Trägt er eine Plattenrüstung, musst du ihn müde machen und zermürben, bevor du ihm ernsthaften Schaden zufügen kannst.<br/>&nbsp;<br/>
Gegen stark gepanzerte Gegner eignen sich am besten Waffen, die ihr Ziel mit großer Wucht treffen, zum Beispiel Streitkolben, Äxte und Hämmer. Beim Kampf gegen leicht gepanzerte Gegner sind diejenigen Waffen am wirkungsvollsten, die über einen hohen Schlag- und Stichwert verfügen, zum Beispiel Schwerter und Säbel.<br/>&nbsp;<br/>
Ob du dich im Kampf befindest oder angegriffen wirst, erfährst du anhand des Symbols mit den gekreuzten Schwertern unter der Kompassanzeige am oberen Bildschirmrand. Du kannst während des Kampfes im Inventar zwar deine Waffe wechseln, nicht jedoch deine Rüstung. Außerdem kannst du während des Kampfes nicht essen und keine Tränke zu dir nehmen, um deine Gesundheit wiederherzustellen.
<br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/combat_state_1.dds' width='67' height='61' ></p><br/>
Wenn du noch im Kampf bist, aber im Augenblick nicht direkt angegriffen wirst, ändert sich das Symbol mit den gekreuzten Schwertern unter der Kompassanzeige zu einem Symbol mit ungekreuzten Schwertern. In dieser Phase des Kampfes stehen dir mehr Optionen im Inventar zur Verfügung.
<br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/combat_state_2.dds' width='113' height='61' ></p>"
"ui_tutorial_cont_dice","Willst du dem Glücksspiel frönen, kannst du dich in jeder Schenke, die etwas auf sich hält, am Würfelspiel Farkle versuchen.<br/>&nbsp;<br/>
Ziel dieses Spiels für zwei Spieler ist es, als Erster eine bestimmte Punktzahl zu erreichen.<br/>&nbsp;<br/>
Sechs Würfel werden geworfen und die Spieler wechseln sich ab. Punkte gibt es für jede Eins oder Fünf sowie für mindestens drei gleiche Augen einer Zahl. Gepunktet wird wie folgt:<br/>&nbsp;<br/>
• eine [Eins] ergibt 100 Punkte;<br/>
• eine [Fünf] ergibt 50 Punkte;<br/>
• [drei gleiche Augen] ergeben 100 Punkte multipliziert mit der Augenzahl (drei Vieren beispielsweise ergeben 400 Punkte);<br/>
• [drei Einsen] ergeben 1.000 Punkte;<br/>
• [vier oder mehr gleiche Augen] ergeben doppelt so viele Punkte wie drei gleiche Augen (vier Vieren beispielsweise ergeben insgesamt 800 Punkte, fünf Vieren sogar 1.600 Punkte usw.)<br/>• eine [Große Straße - Eins bis Sechs] ergibt 1.500 Punkte;<br/>• eine [Kleine Straße - Eins bis Fünf] ergibt 500 Punkte;<br/>• eine [Kleine Straße - Zwei bis Sechs] ergibt 750 Punkte.<br/>&nbsp;<br/>
Der Zug eines Spielers beginnt immer mit dem Werfen aller sechs Würfel. Danach wählt der Spieler mit $dice_hold; jene Würfel aus, die Punkte erzielt haben, und legt sie beiseite. Es muss immer mindestens ein Würfel beiseitegelegt werden. Danach darf der Spieler die verbliebenen Würfel mit $dice_score; erneut werfen und so weiter. Würfelkombinationen werden nur für den aktuellen Wurf gewertet, nicht für den ganzen Zug.<br/>&nbsp;<br/>
Das Kernelement des Spiels lautet: Wenn bei einem Wurf kein einziger Würfel Punkte erzielt, ist der Zug des Spielers zu Ende und sämtliche Punkte, die bisher bei diesem Zug erwürfelt wurden, gehen verloren. Danach ist der Gegner an der Reihe. Aus diesem Grund ist es ratsam, seinen Zug mit $dice_pass; zu beenden, bevor das Risiko zu groß wird, dass nicht ein einziger Würfel punktet. Manchmal zahlt es sich aus, nicht alle Würfel, die Punkte erzielt haben, beiseitezulegen, sodass man die Chance auf eine höhere Punktzahl beim nächsten Wurf verbessert.<br/>&nbsp;<br/>
Da jeder Spieler seine eigenen Würfel nutzt, kann man relativ leicht schummeln, wobei es nicht so einfach ist, an gezinkte Würfel zu gelangen.<br/>&nbsp;<br/>Der Teufelskopf ist ein Würfel mit einem Joker auf einer Seite. Zusammen mit zwei gleichen Augen einer beliebigen Zahl bildet er drei gleiche Augen. [Zwei Einsen und der Teufelskopf] ergeben somit zum Beispiel 1.000 Punkte. Der Teufelskopf allein erzielt jedoch keine Punkte – selbst dann nicht, wenn ein Spieler mehrere dieser Würfel hat und drei oder mehr Teufelsköpfe würfelt."
"ui_tutorial_cont_hardcore_combat_advance","Die wichtigsten Aspekte des Kampfes sind Bewegung, Geschwindigkeit und der richtige Zeitpunkt für Angriffe und Blocks. Wenn du diese drei Aspekte meisterst, hast du im Kampf die Kontrolle über das Geschehen.<br/>&nbsp;<br/>[Angriff]<br/>&nbsp;<br/>

Du kannst mit deiner Waffe eine von fünf Zonen angreifen und wählst sie aus, indem du {die Maus in die entsprechende Richtung bewegst.|$xi_lock_cursor_help; benutzt.} Im Normalen Modus wird die ausgewählte Angriffszone in der sternförmigen Kampfanzeige rot hervorgehoben. Im Hardcore-Modus fehlt dieser Richtungsindikator und du musst dich darauf verlassen, was du in der Spielwelt siehst (zum Beispiel die Position deiner Waffe).<br/>&nbsp;<br/>



Du kannst in der obersten Angriffszone auf den Kopf zielen oder in den anderen Angriffszonen auf den Körper.
<br/>&nbsp;<br/>

Nach jedem Angriff ändert sich automatisch die Angriffszone und der nächste Angriff erfolgt aus einer anderen Richtung, sofern du sie nicht vor dem Angriff eigenhändig bestimmst. Für deinen Gegner ist es schwerer, einen Angriff zu blocken, der auf eine Angriffszone abzielt, in der dein Gegner nicht sein Schwert oder seinen Schild hält. <br/>&nbsp;<br/>
Das kannst du dir zunutze machen, indem du den Gegner mit einer [Finte] täuschst: Ziehe deine Waffe zurück und ändere vor deinem Angriff plötzlich die Richtung, um in einer Angriffszone zuzuschlagen, die dein Gegner nicht erwartet. <br/>&nbsp;<br/>
Du kannst auch eine ganze Angriffskette ausführen, indem du genau dann die Angriffstaste drückst, wenn deine Waffe den Gegner bzw. seine Waffe oder seinen Schild trifft. Mehrere Angriffe schnell hintereinander ausführen zu können, ist für erfolgreiche Kombos entscheidend. <br/>&nbsp;<br/>Eine [Kombo] ist eine Abfolge bestimmter Angriffe, die schnell und in der vorgegebenen Reihenfolge ausgeführt werden müssen. Wenn es dir gelingt, deinen Gegner mit jedem dieser Angriffe zu treffen, ohne dass er sie blocken oder ihnen ausweichen kann, erfolgt dein letzter Angriff mit einer Spezialtechnik, gegen die sich dein Gegner nicht verteidigen kann. Bei manchen Kombos geht es nicht nur darum, starke und schwache Angriffe zu kombinieren, sondern auch darum, zwischen den einzelnen Angriffen die Richtung zu ändern. <br/>&nbsp;<br/>[Umklammerung]<br/>&nbsp;<br/>
Wenn dein Gegner nah genug ist, wechselst du mit $attack3; in die Umklammerung. Drückst du dann schnell die Angriffstaste, durchbrichst du mithilfe der Umklammerung die Verteidigung des Gegners. Wie schwierig die Umklammerung ist, hängt mitunter von dem Kampffertigkeiten- und Stärkeunterschied zwischen dir und deinem Gegner ab. Nach einer erfolgreichen Umklammerung ist dein Gegner für kurze Zeit desorientiert, was du umgehend zu deinem Vorteil nutzen solltest. <br/>&nbsp;<br/>[Perfekter Block, Ausweichen, Meisterhafter Schlag]<br/>&nbsp;<br/>
Ein präzises Timing ist der Schlüssel zum meisterhaften Umgang mit Waffen.<br/>&nbsp;<br/>
Du kannst ohne Bewegung Standardangriffe blocken, was jedoch viel Ausdauer kostet. Zudem bleibt die Initiative bei deinem Gegner. Wenn du jedoch genau dann $block; drückst, wenn dein Gegner zum Angriff ansetzt, wehrst du den Angriff mit einem [Perfekten Block] ab.
<br/>&nbsp;<br/>
Ein Perfekter Block verbraucht keine Ausdauer und kann auch eingesetzt werden, um eine Angriffskette des Gegners zu unterbrechen.<br/>&nbsp;<br/>
Nachdem du einen Perfekten Block ausgeführt hast, kannst du auch zum [Gegenschlag] ausholen, indem du während des Blocks eine der Angriffstasten – {$attack1_mouse;|$attack1;} oder $attack2; – drückst. Eine solche Riposte kann der Gegner nur abwehren, wenn er seinerseits einen Perfekten Block ausführt. Gegenschläge und Perfekte Blocks können so oft hintereinander erfolgen, bis du oder dein Gegner getroffen wurde. Oder aber du beendest die Angriffskette mit einem Perfekten Block.<br/>&nbsp;<br/>
Du kannst sogar einen Perfekten Block gegen einen Angreifer ausführen, den du nicht fixiert hast. Dazu musst du allerdings genau den richtigen Zeitpunkt für den Block erahnen und die Bewegungen der Gegner um dich herum genau im Auge behalten. <br/>&nbsp;<br/>
Du kannst Angriffen auch [ausweichen], indem du zum richtigen Zeitpunkt einen Schritt zur Seite oder nach hinten machst – und zwar genau dann, wenn der Gegner seine Waffe zurückzieht. Wenn du das Ausweichen beherrschst, kannst du dich geschickt über den Kampfplatz bewegen und deinen Gegner aus unerwarteten Winkeln angreifen. <br/>&nbsp;<br/>
Die komplexeste Kampftechnik ist der [Meisterhafte Schlag], der prinzipiell so funktioniert wie ein Perfekter Block oder ein Ausweichmanöver. Sobald dir Hauptmann Bernard diese Technik beigebracht hat, kannst du mit der Blocken-Taste $block; direkt zu Beginn des gegnerischen Angriffs zu einem äußerst wirkungsvollen Gegenangriff ansetzen, gegen den es kein Mittel zur Verteidigung gibt. Je höher deine Kampffertigkeit und deine Waffenfertigkeit sind, desto größer ist das Zeitfenster für einen Meisterhaften Schlag. Auf der höchsten Stufe entspricht das Zeitfenster für einen Meisterhaften Schlag dem Zeitfenster für einen Perfekten Block.

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"ui_tutorial_cont_hardcore_combat_basic","Eine Situation, die außer Kontrolle gerät, mündet nicht selten in einem Kampf. Du kannst unbewaffnet, mit unterschiedlichsten Waffen und sogar vom Rücken deines Pferdes aus kämpfen.<br/>&nbsp;<br/>Mit {$attack1_mouse;|$attack1;} führst du einen Standardangriff aus, der zwar wirkungsvoll ist, aber auch langsam. Im Faustkampf verpasst du so deinem Gegner einen linken oder rechten Haken gegen den Kopf, im bewaffneten Kampf holst du auf diese Weise zum Schlag mit deiner Waffe aus.<br/>&nbsp;<br/>Mit $attack2; führst du einen schnelleren Angriff aus, der jedoch weniger wirkungsvoll ist. Im Faustkampf ist dies ein Schlag ins Gesicht, im bewaffneten Kampf ein Stich mit der Spitze der Klinge. <br/>&nbsp;<br/> Du kannst jeden Angriff von vorne mit $block; blocken. Für einen normalen Block muss deine Waffe nicht in der Zone sein, auf die der Angriff deines Gegners abzielt.<br/>&nbsp;<br/>
Mit $attack3; kannst du deinem Gegner einen Tritt verpassen und ihn so zurückstoßen. Befindest du dich in direkter Nähe deines Gegners, kommt es mit $attack3; stattdessen zu einer Umklammerung.<br/>&nbsp;<br/>Mit $opponent_lock; kannst du einen einzelnen Gegner fixieren. Falls mehrere Gegner in der Nähe sind, kannst du zwischen den einzelnen Gegnern wechseln, indem du erneut $opponent_lock; drückst. Mit $sprint; kannst du dich von dem Gegner lösen.<br/>&nbsp;<br/>Die Richtung deines Angriffs legst du fest, indem du {die Maus in die gewünschte Richtung bewegst|$xi_lock_cursor_help; benutzt}. Die ausgewählte Richtung erkennst du an der Stellung des Charakters und der Position seiner Waffe.<br/>&nbsp;<br/>Wie du dich im Kampf schlägst, siehst du lediglich an den visuellen Effekten und am Verhalten des Gegners.<br/>Sinkt die Gesundheit, wird der Bildschirm rot, sinkt die Ausdauer, wird der Bildschirm blau.<br/>Jeder Angriff kostet Ausdauer. Sobald sie aufgebraucht ist, kannst du erst wieder angreifen, wenn sie sich regeneriert hat. Nicht nur Angriffe, sondern auch das Blocken von Angriffen kostet Ausdauer. Je stärker der Angriff des Gegners ist, desto mehr Ausdauer wird beim Blocken aufgebraucht. Die Ausdauer fungiert also auch als eine Art Schild. Wenn du keine Ausdauer mehr hast, verlierst du bei einem gegnerischen Treffer Lebenspunkte, selbst wenn du den Angriff blockst.<br/>&nbsp;<br/>Wenn deine Gesundheit arg in Mitleidenschaft gezogen wird, kann es zu einer Verletzung oder zu einer Blutung kommen. Verletzte Gliedmaßen können deine Fähigkeiten stark einschränken und eine Blutung kann sogar zum Tod führen.<br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_head_buff.dds' width='60' height='64' > <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_blood_buff.dds' width='60' height='64' ></p><br/>Wenn du Rüstung trägst, sind die Angriffe deines Gegners weniger wirkungsvoll. Je besser deine Rüstung ist, desto weniger leiden deine Gesundheit und deine Ausdauer unter seinen Treffern. Zudem verbrauchst du weniger Ausdauer, wenn du seine Angriffe mit einem Schild blockst. Mit einer Plattenrüstung und einem Schild bist du so gut geschützt, dass du dich manchmal nicht einmal aktiv verteidigen musst – vor allem gegen einen weniger erfahrenen Gegner. Das gilt jedoch auch für deinen Gegner. Trägt er eine Plattenrüstung, musst du ihn müde machen und zermürben, bevor du ihm wirklich Schaden zufügen kannst.<br/>&nbsp;<br/>Gegen stark gepanzerte Gegner eignen sich am besten Waffen, die ihr Ziel mit großer Wucht treffen, zum Beispiel Streitkolben, Äxte und Hämmer. Beim Kampf gegen leicht gepanzerte Gegner sind diejenigen Waffen am wirkungsvollsten, die über einen hohen Schlag- und Stichwert verfügen, zum Beispiel Schwerter und Säbel.<br/>&nbsp;<br/>
Ob du dich im Kampf befindest oder angegriffen wirst, erfährst du anhand des Symbols mit den gekreuzten Schwertern unter der Kompassanzeige am oberen Bildschirmrand. Du kannst während des Kampfes im Inventar zwar deine Waffe wechseln, nicht jedoch deine Rüstung. Außerdem kannst du während des Kampfes nicht essen und keine Tränke zu dir nehmen, um deine Gesundheit wiederherzustellen.<br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/combat_state_1.dds' width='67' height='61' ></p><br/>Wenn du noch im Kampf bist, aber im Augenblick nicht direkt angegriffen wirst, ändert sich das Symbol mit den gekreuzten Schwertern unter der Kompassanzeige zu einem Symbol mit ungekreuzten Schwertern. In dieser Phase des Kampfes stehen dir mehr Optionen im Inventar zur Verfügung.
<br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/combat_state_2.dds' width='113' height='61' ></p>"
"ui_tutorial_cont_hardcore_horse","Der Hund mag der beste Freund des Menschen sein, doch er bringt dich nicht von A nach B. Freunde dich daher lieber mit einem Pferd an!<br/>&nbsp;<br/>Die grundlegende Reitsteuerung ist dieselbe wie zu Fuß. {$moveforward;$moveleft;$moveback;$moveright;|$xi_move_help;} Dein Pferd kann springen $jump;, traben {$toggle_run;|}, kantern $horse_sprint; und galoppieren $horse_sprint;$horse_sprint;, was neben dem Tempo den Drehradius beeinflusst und die Ausdauer des Pferdes wie auch deine eigene verringert. Du kannst zwar den Ausdauerwert deines Pferdes nicht sehen, aber du erkennst, dass du es überbeanspruchst, wenn es wiehert und seinen Kopf schüttelt.<br/>Wenn du dein Pferd mit zu niedriger Ausdauer antreibst, wirft es dich ab. Auch fällst du aus dem Sattel, wenn du schwer verletzt wirst (zum Beispiel durch einen Pfeil) oder mit einer Hellebarde heruntergezogen wirst.<br/>&nbsp;<br/>Dein Pferd ist klüger als so manch ein Mensch und bleibt auf dem eingeschlagenen Pfad, wenn du die Zügel schleifen lässt. Kantere $horse_sprint; einfach und steuere nicht.<br/>&nbsp;<br/>Im Tab „Pferd“ { $ui_toggle_horse;|} siehst du die Werte, die Ausrüstung und das Inventar deines Pferdes.<br/>&nbsp;<br/>Du kannst jederzeit nach deinem Pferd pfeifen $call_horse; und mit $mount_horse; aufsitzen. Allerdings bleibt dein Pfeifen Menschen in Hörweite nicht verborgen – ein Nachteil, wenn du unentdeckt bleiben möchtest, aber ein Vorteil, wenn du jemanden ablenken willst …<br/>&nbsp;<br/>Da Pferde nicht einfach so auf einer Lichtung herumstehen, gelangst du nur in den Besitz eines Pferdes, wenn du eines kaufst, stiehlst oder als Belohnung bzw. Geschenk erhältst. Du kannst die Werte deines Pferdes mit denen anderer Pferde vergleichen, indem du $horse_dismount; gedrückt hältst. Sobald du ein neues Pferd dein Eigen nennst, wird das Inventar des alten Pferdes automatisch auf das neue übertragen, da du nur ein Pferd besitzen kannst.<br/>&nbsp;<br/>
Hast du dein erstes Pferd ergattert, wirst du von nun an immer ein Reittier haben."
"ui_tutorial_cont_hardcore_injury","Im Hardcore-Modus wird kein Gesundheitsbalken angezeigt und lediglich der numerische Wert im Inventar gibt genau Aufschluss über deine Gesundheit. Beim Spielen kannst du also lediglich anhand der sichtbaren Effekte auf dem Bildschirm abschätzen, wie es um deine Gesundheit steht. Rote Bildschirmränder bedeuten, dass du verletzt bist, eine rote Farbschattierung über den gesamten Bildschirm, dass du zu sterben drohst. Achte also darauf, dass du stets bei guter Gesundheit bist, zumal sich deine Gesundheit direkt auf deine maximale Ausdauer auswirkt. <br/>Auch im Hardcore-Modus kannst du dich heilen, indem du schläfst, die Dienste eines Badehauses in Anspruch nimmst, isst oder Tränke zu dir nimmst. Die Wirkung von Nahrungsmitteln und Tränken setzt jedoch deutlich verzögert ein. <br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/1006.dds' width='64' height='64' ></p><br/>Bei einer schweren Verletzung kann die verletzte Körperstelle deine Fähigkeiten bisweilen stark einschränken. Mit einem gebrochenen Bein kannst du nicht rennen und es ist natürlich nur schwer möglich, mit einem zertrümmerten Arm ein Schwert zu schwingen. Du erkennst, welche Körperstellen verletzt sind, wenn du dir die Abbildung des Charakters im Inventar ansiehst. <br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_head_buff.dds' width='60' height='64' > <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_torso_buff.dds' width='60' height='64' > <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_hand_buff.dds' width='60' height='64' > <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_leg_buff.dds' width='60' height='64' ></p><br/>
Blutungen sind spezielle Verletzungen, die schnellstens verbunden werden müssen, damit du nicht verblutest. <br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_blood_buff.dds' width='60' height='64' ></p><br/>Daher ist es ratsam, stets genügend Verbände bei dir zu tragen, denn ein Verband ist für manche Verletzungen nicht genug. Einen Verband legst du an, indem du ins Inventar {$ui_toggle_inventory;|$ui_open_inventory;} gehst, im Tab „Sonstiges“ einen Verband nimmst und dann die blutende Körperstelle auswählst. <br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/bandage.dds' width='64' height='64' ></p><br/>
Beachte, dass eine Heilung während des Kampfes nicht möglich ist!"
"ui_tutorial_cont_hardcore_mode","[Speichern]<br/>&nbsp;<br/>Automatisches Speichern ist im Hardcore-Modus deaktiviert. Du kannst das Spiel nur speichern, indem du Retterschnaps trinkst, in deinem eigenen Bett schläfst, umfassend die Dienste eines Badehauses in Anspruch nimmst oder das Spiel verlässt.<br/>&nbsp;<br/>[Überleben]<br/>&nbsp;<br/>Im Hardcore-Modus kannst du dir nicht bei frei zugänglichen Kochtöpfen in der Spielwelt ausreichend den Bauch vollschlagen. Denke daher daran, genügend Essensvorräte mitzunehmen, wenn du länger unterwegs sein wirst.</br>Der beste Weg, die Gesundheit zu regenerieren, ist schlafen. Auch im Hardcore-Modus kannst du dich mit Tränken und Essen stärken, allerdings setzt die Wirkung erst eine ganze Weile später ein.<br/>&nbsp;<br/>[Gesundheit und Ausdauer]<br/>&nbsp;<br/>Über deine aktuelle Gesundheit und Ausdauer geben nur die sichtbaren Auswirkungen im Spiel Aufschluss. Wirst du verletzt, erscheinen Blutflecken auf dem Bildschirm. Ist dein Gesundheitszustand kritisch, wird der Bildschirm rot.</br>Bei geringer Ausdauer wird der Bildschirm blau. Behalte beim Kämpfen deine Ausdauer im Auge, da ein Treffer bei erschöpfter Ausdauer schwerere Folgen hat und sogar einem Krieger mit starker Rüstung Schaden zufügen kann.<br/>&nbsp;<br/>[Karte und Navigation]<br/>&nbsp;<br/>Deine Position wird nicht auf der Karte angezeigt und der Kompass enthält keine Markierungen – mit Ausnahme von Wegpunkten, die jedoch erst angezeigt werden, wenn du nah genug bist. Um dich in der Spielwelt zurechtzufinden, musst du dich daher an deiner Umgebung orientieren. Wasserläufe und Wege sind gute Anhaltspunkte, denen du folgen kannst.</br>Schnellreise ist im Hardcore-Modus nicht möglich. <br/>&nbsp;<br/>[Kämpfe]<br/>&nbsp;<br/>Zweikämpfe sind im Hardcore-Modus realistischer. Da Treffer stärkere Auswirkungen haben, sind Zweikämpfe mit schwacher Rüstung gegen einen erfahrenen Gegner sehr riskant. Auch Kämpfe gegen mehr als einen Gegner sind riskanter, da sie ihre zahlenmäßige Überlegenheit besser zu nutzen wissen.<br/>Die Kampfanzeige enthält keine Richtungsangaben und gibt nicht Aufschluss über das Zeitfenster zum Blocken. Zum erfolgreichen Blocken und Ausweichen musst du daher gut auf die Bewegungen deines Gegners achten.<br/>&nbsp;<br/>[Geld und Ausrüstung]<br/>&nbsp;<br/>Händler zahlen beim Kauf von Gegenständen weniger und Belohnungen fallen generell weniger großzügig aus. Umfassende Reparaturen sind teurer und die Nachteile beim Benutzen von beschädigter Ausrüstung schlagen mehr zu Buche. Du solltest daher darauf achten, deine Ausrüstung mit deinen eigenen Fähigkeiten in Schuss zu halten, indem du auf Reparatursets oder Schleifsteine zurückgreifst."
"ui_tutorial_cont_horse","Der Hund mag der beste Freund des Menschen sein, doch er bringt dich nicht von A nach B. Freunde dich daher lieber mit einem Pferd an!<br/>&nbsp;<br/>Die grundlegende Reitsteuerung ist dieselbe wie zu Fuß. {$moveforward;$moveleft;$moveback;$moveright;|$xi_move_help;} Dein Pferd kann springen $jump;, traben {$toggle_run;|}, kantern $horse_sprint; und galoppieren $horse_sprint;$horse_sprint;, was neben dem Tempo den Drehradius beeinflusst und die Ausdauer des Pferdes wie auch deine eigene verringert. Die Ausdauer deines Pferdes wird in grün neben deiner Gesundheit angezeigt, allerdings nur, wenn du im Sattel sitzt.<br/>
<p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/horse_stamina_bar.dds' width='310' height='64' ></p><br/>Wenn du dein Pferd mit niedriger Ausdauer antreibst, wirft es dich ab. Auch fällst du aus dem Sattel, wenn du schwer verletzt wirst (zum Beispiel durch einen Pfeil) oder mit einer Hellebarde heruntergezogen wirst.<br/>&nbsp;<br/>Dein Pferd ist klüger als so manch ein Mensch und bleibt auf dem eingeschlagenen Pfad, wenn du die Zügel schleifen lässt. Kantere $horse_sprint; einfach und steuere nicht.<br/>&nbsp;<br/>Im Tab „Pferd“ { $ui_toggle_horse;|} siehst du die Werte, die Ausrüstung und das Inventar deines Pferdes.<br/>&nbsp;<br/>Du kannst jederzeit nach deinem Pferd pfeifen $call_horse; und mit $mount_horse; aufsitzen. Allerdings bleibt dein Pfeifen Menschen in Hörweite nicht verborgen – ein Nachteil, wenn du unentdeckt bleiben möchtest, aber ein Vorteil, wenn du jemanden ablenken willst …<br/>&nbsp;<br/>Da Pferde nicht einfach so auf einer Lichtung herumstehen, gelangst du nur in den Besitz eines Pferdes, wenn du eines kaufst, stiehlst oder als Belohnung bzw. Geschenk erhältst. Du kannst die Werte deines Pferdes mit denen anderer Pferde vergleichen, indem du $horse_dismount; gedrückt hältst. Sobald du ein neues Pferd dein Eigen nennst, wird das Inventar des alten Pferdes automatisch auf das neue übertragen, da du nur ein Pferd besitzen kannst.<br/>&nbsp;<br/>
Hast du dein erstes Pferd ergattert, wirst du von nun an immer ein Reittier haben."
"ui_tutorial_cont_injury","Deine Gesundheit kannst du jederzeit an der roten Leiste am unteren Bildschirmrand ablesen. Da sie bestimmt, wie hoch deine maximale Ausdauer ist, solltest du sie immer im Auge behalten. <br/>
<p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/health_bar.dds' width='309' height='64' ></p><br/>Normalerweise heilst du dich mit Essen, mit Schlaf oder beim Entspannen in einem Badehaus. Das dauert allerdings eine Weile, daher solltest du einen Heiltrank zu dir nehmen, wenn du es eilig hast.<br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/1006.dds' width='64' height='64' ></p><br/>
Ernsthafte Verletzungen beeinflussen stark deine Fähigkeiten. Mit einem verwundeten Bein kannst du z. B. nicht laufen, während ein gebrochener Arm den Schwertkampf erschwert. Du erkennst, welche Körperteile verletzt sind, wenn du dir die Abbildung des Charakters im Inventar ansiehst.
<br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_head_buff.dds' width='60' height='64' > <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_torso_buff.dds' width='60' height='64' > <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_hand_buff.dds' width='60' height='64' > <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_leg_buff.dds' width='60' height='64' ></p><br/>
Blutungen sind spezielle Verletzungen, die schnellstens verbunden werden müssen, damit du nicht verblutest.
<br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_blood_buff.dds' width='60' height='64' ></p><br/>
Daher ist es immer ratsam, genügend Verbände bei dir zu tragen, denn größere Wunden erfordern mehr als einen. Einen Verband legst du an, indem du ins Inventar {$ui_toggle_inventory;|$ui_open_inventory;} gehst, im Tab „Sonstiges“ einen Verband nimmst und dann die blutende Stelle auswählst.
<br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/bandage.dds' width='64' height='64' ></p><br/>
Beachte, dass eine Heilung während des Kampfes nicht möglich ist!"
"ui_tutorial_cont_inventory","Im Tab „Inventar“ {$ui_toggle_inventory;|$ui_open_inventory;} siehst du alles, was du bei dir trägst. Zur besseren Übersicht sind die Gegenstände entsprechend ihrer Kategorie in Sub-Tabs unterteilt:<br/>&nbsp;<br/>
[Waffen] beinhaltet sämtliche Gegenstände, die du in Kämpfen und Schlachten verwenden kannst.<br/>&nbsp;<br/>
[Rüstung] beinhaltet sämtliche Garderobe – von Rüstung über Kleidung und Schuhe bis hin zu Ringen und anderem Schmuck.<br/>&nbsp;<br/>
[Nahrung] beinhaltet alles Ess- und Trinkbare.<br/>&nbsp;<br/>
[Questgegenstände] beinhaltet alle Gegenstände, die du zum erfolgreichen Abschließen von Aufträgen benötigst.<br/>&nbsp;<br/>
[Sonstiges] beinhaltet alles, was in keine der oben genannten Kategorien passt, z.B. Dietriche, Verbände, Reparatursets, Schlüssel usw.<br/>&nbsp;<br/>
Durch Drücken von $ui_confirm; auf einem Gegenstand im Inventar erhältst du eine Kurzbeschreibung mit detaillierten Eigenschaften des entsprechenden Gegenstands. Im Tab erhältst du nur eine Zusammenfassung der wichtigsten Informationen:<br/>&nbsp;<br/>
<img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/inventory_equip.dds' width='42' height='42' > zeigt an, ob du mit einer Waffe, einer Rüstung oder Kleidung ausgerüstet bist. Symbol: <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/equip.dds' width='25' height='24' > Mit $ui_accept; kannst du Gegenstände ausrüsten und ablegen.<br/>
<img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/inventory_count.dds' width='42' height='42' > zeigt die Anzahl des entsprechenden Gegenstands in deinem Inventar an.<br/>
<img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/inventory_stat_weapon.dds' width='42' height='42' > existiert nur für Waffen und zeigt deren Angriffsstärke an.<br/>
<img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/inventory_stat_armor.dds' width='42' height='42' > existiert nur für Rüstung und Kleidung und zeigt ihren Verteidigungswert an.<br/>
<img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/inventory_stat_food.dds' width='42' height='42' > existiert nur für Nahrung und zeigt ihre heilende Wirkung an.<br/>
<img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/inventory_health.dds' width='42' height='42' > zeigt den Zustand des entsprechenden Gegenstands an. Zur besseren Übersicht sind stark beschädigte oder verdorbene Gegenstände farbig markiert.<br/>
<img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/inventory_weight.dds' width='42' height='42' > zeigt das Gewicht des entsprechenden Gegenstands in Pfund an.<br/>
<img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/inventory_price.dds' width='42' height='42' > zeigt den üblichen Gegenstandspreis in Groschen an. Dieser Wert ist abhängig vom Zustand des Gegenstands.<br/>&nbsp;<br/>
Die untere Reihe zeigt an, wie viel Geld du besitzt, wie hoch das Gesamtgewicht aller Gegenstände in deinem Inventar ist und ob du sie ausgerüstet hast oder nicht. Ist das Gesamtgewicht höher als deine maximale Tragkraft, leidest du unter den negativen Auswirkungen der Überlastung. In diesem Fall ändert sich die Farbe des angegebenen Gesamtgewichts und ein Symbol erscheint neben deiner Gesundheitsanzeige:<br/>
<p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_overload_buff.dds' width='64' height='64' ></p><br/>
Besitzt du ein Pferd, kannst du seltener genutzte Gegenstände in dessen Inventar verstauen, indem du $ui_reset; drückst. Gar nicht mehr benötigte Gegenstände wirst du vollends los, indem du $ui_reset; gedrückt hältst.<br/>&nbsp;<br/>
Wenn du Dinge zur späteren Verwendung aufbewahren möchtest, kannst du sie in einer Truhe in jedem deiner zugeteilten oder gemieteten Schlafquartiere verstauen. Du hast dann über jede Truhe in deinem Besitz Zugriff auf diese Gegenstände – ganz gleich, wo sich die entsprechende Truhe befindet."
"ui_tutorial_cont_journal","Die meisten Quests können auf unterschiedliche Art und Weise abgeschlossen werden. Mit hoher Redekunst zum Beispiel gewinnst du problemlos Freunde, während du als unauffälliger Charakter Ärger aus dem Weg gehen kannst. Wenn du ungern um den heißen Brei herumredest, kannst du aber auch deine Fäuste sprechen lassen.<br/>&nbsp;<br/>Im Tab „Questlog“ { $ui_toggle_quest;|} findest du alle Informationen zu deinen Quests.<br/>&nbsp;<br/>
Auf der linken Seite befindet sich eine kategorisierte Liste aller Quests:<br/>&nbsp;<br/>
[Hauptquests] folgen der Geschichte um Heinrich und seine Familie oder Theresa.<br/>
[Nebenquests] sind optional und haben wenig oder keinen Einfluss auf die Hauptgeschichte.<br/>
[Aktivitäten] können jederzeit ausgeführt werden.<br/>
[Abgeschlossene Quests] sind solche, die du bereits beendet hast. Hier kannst du bei Bedarf im Nachhinein nachlesen, wie du eine Quest geschafft hast.<br/>&nbsp;<br/>
In der Übersichtsleiste, die du mit $ui_confirm; ein- und ausblenden kannst, findest du die aktuellen Aufgaben für die ausgewählte Quest. Mit $ui_reset; kannst du rechts zwischen der Karte und einer detaillierten Questhilfe hin und her schalten und erhältst dadurch weitere Informationen zur Quest.<br/>&nbsp;<br/>
Drücke $ui_accept;, wenn du eine bestimmte nicht beendete Quest verfolgen willst. Du kannst gleichzeitig bis zu drei Quests verfolgen. Nachdem Verfolgen für eine Quest aktiviert wurde, wird sie mit einem farbigen Schild markiert, der sowohl auf der Karte $ui_reset; als auch auf dem Kompass Orte anzeigt, die aufgesucht werden müssen, um die Aufgaben der Quest zu erledigen. Die Markierung auf der Karte kann dabei ein bestimmter Punkt, aber auch ein Gebiet sein. Zur besseren Übersicht sind die Aufgaben mit Buchstaben versehen.<br/>
<p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_quest.dds' width='215' height='64' ></p><br/>
Wenn du wissen möchtest, was in der Gegend los ist oder ob jemand Hilfe braucht, frage den örtlichen Schenkenbesitzer, der bestimmt über sämtliche Gerüchte Bescheid weiß."
"ui_tutorial_cont_lockpicking","Zum Knacken von Schlössern benötigst du mindestens einen Dietrich in deinem Inventar, wobei mehrere Dietriche besser wären, da sie sich nach und nach abnutzen und sogar zerbrechen können.
<br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/049.dds' width='64' height='64' ></p><br/>
Um ein Schloss zu knacken, halte $use; gedrückt, während du das Schloss anvisierst. Es erscheint ein Diagramm des Schlossmechanismus. Hier musst du den richtigen Punkt finden, an dem du den Dietrich einsetzt. Wie nah du diesem Punkt bist, signalisiert die Größe des Zeigers, der sich golden färbt, sobald du den Punkt gefunden hast.<br/>
<p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/lockpicking1.dds' width='285' height='64'></p><br/>
Drehe anschließend mit dem Dietrich {$lock_dir_fwd;|$xi_lock_dir_help;} den gesamten Mechanismus. Die Bewegung des Dietrichs muss mit der Rotation des Mechanismus harmonieren, da die Rotation den zuvor gefundenen optimalen Punkt fürs Schlossknacken ändert und du ihn nicht verlieren darfst.<br/>
<p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/lockpicking2.dds' width='285' height='128'></p><br/>
Wenn du versuchst, den Mechanismus zu drehen, obwohl sich der Dietrich nicht in der richtigen Position befindet, blockiert der Mechanismus, was den Dietrich beschädigt oder ihn sogar zerstören kann. In beiden Fällen entsteht ein Geräusch, das ungewollte Aufmerksamkeit erregen könnte. Geht der Dietrich zu Bruch, ist das Geräusch lauter."
"ui_tutorial_cont_napravnik","Dieses Amt wurde vom Abt eines Klosters oder vom Herrscher (manchmal jährlich) vergeben und ähnelte dem eines Vogts oder Bürgermeisters. Die Pflichten des Kustos bestanden darin, Besitz oder Ländereien zu verwalten, die der Abt oder Herrscher nicht ganzjährig bewohnte. Für seine Unterbringung dort musste der Kustos jedoch selbst aufkommen."
"ui_tutorial_cont_openworld","Dein Charakter ist ein Mensch aus Fleisch und Blut, also muss er essen und schlafen, um zu überleben und bei Kräften zu bleiben.<br/>&nbsp;<br/>
Es wäre äußerst unklug, [Hunger] zu ignorieren, denn je länger du nichts isst, desto schwächer wirst du, und im Endeffekt könntest du sogar verhungern!<br/>&nbsp;<br/>
Wie im richtigen Leben gibt es Unterschiede bei der Art der Nahrung: Ein Apfel sättigt nicht so sehr wie eine gebratene Ente, aber er bleibt länger frisch. Zudem heilen manche Nahrungsmittel besser als andere.<br/>&nbsp;<br/>
Das Gegenstück zum Hunger ist salopp ausgedrückt das [Überfressen]. Maßlos zu schlemmen, hat zwar den Vorteil, dass du längere Zeit ohne Essen auskommst, aber ein voller Bauch verlangsamt dich und zudem regeneriert sich wie bei Hunger deine Ausdauer langsamer.<br/>&nbsp;<br/>
Ob du etwas essen musst, siehst du im Tab „Spieler“{ $ui_toggle_player;| $ui_open_inventory; $ui_controller_shoulder_r1;} unter der Abbildung deines Charakters als Wert „Sattheit“. Ob du hungrig bist oder dich überfressen hast, erfährst du im Tab „Buffs“ und auch anhand des Symbols neben deiner Gesundheitsanzeige:
<br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_hunger_buff.dds' width='60' height='64' > <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_overeat_buff.dds' width='60' height='64' ></p><br/>
Du solltest außerdem darauf achten, was du isst und trinkst. Nimmst du etwas Verdorbenes zu dir, kann es zu einer [Lebensmittelvergiftung] kommen, die nur heilbar ist, wenn du ein Gegenmittel einnimmst. Ob du unter einer Vergiftung leidest, erkennst du am Symbol neben deiner Gesundheitsanzeige.<br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_food_poison_buff.dds' width='64' height='64' ></p><br/>"
"ui_tutorial_cont_pansky_urednik","[Hauptmann]<br/>&nbsp;<br/>Ursprünglich der Befehlshaber in manchen Streitmächten. Später wandelte sich die Rolle zu der eines Statthalters, der aus den Reihen des örtlichen Adels erwählt wurde und den Herrscher in einem Gebiet repräsentierte.
<br/>&nbsp;<br/>[Hofmeister]<br/>&nbsp;<br/>Entlehnt vom Begriff des Hofes als Herrensitz, ein Erbamt am Königshof. Träger des Titels waren für die Verwaltung des Hofes verantwortlich.
<br/>&nbsp;<br/>[Unterkämmerer]<br/>&nbsp;<br/>Zusammen mit dem Kanzler war auch der Unterkämmerer (Lateinisch: Subcamerarius) ein Mitglied der Amtsstube, wo er den jeweiligen Herrscher in den Städten des Königreichs als eine Art Notar vertrat.
<br/>&nbsp;<br/>[Burggraf]<br/>&nbsp;<br/>Der ritterliche Repräsentant des Monarchen und seiner Offiziellen in der Reichsprovinz. Seine Pflichten umfassten die Verwaltung der Stadt sowie die Führung der Armee, falls nötig."
"ui_tutorial_cont_pickpocket","Taschendiebstahl ist eine ernste Angelegenheit. Wirst du mit den Händen in einer fremden Tasche erwischt – ob nun vom Opfer oder einem Zeugen – wird Alarm geschlagen und man verfolgt dich als Dieb. Um jemanden erfolgreich zu bestehlen, musst du dich der Person zunächst unauffällig nähern. Halte dann $use; gedrückt, um mit dem Taschendiebstahl zu beginnen.<br/>&nbsp;<br/>Sobald deine Hand einmal in der Tasche deines Opfers steckt, kannst du die Gegenstände darin erfühlen, indem du $use; gedrückt hältst. Das ist alles andere als leicht – besonders, wenn sich dein Opfer bewegt. Je länger du die Tasche durchsuchst, desto bessere Chancen hast du, die wertvollsten Gegenstände zu stehlen. Den Fortschritt siehst du anhand der gelben Anzeige:<br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/pickpocket_charge.dds' width='64' height='64' ></p><br/>Hast du lange genug gesucht, kannst du dir mit {$moveleft;|$ui_dp_left;} und {$moveright;|$ui_dp_right;} aussuchen, was du stehlen willst. Jede Person hat ihr eigenes Inventar, das du mit $use; nach und nach erkunden kannst. Die wertvollsten Gegenstände befinden sich meist ganz unten. Vergiss nicht, dass es nicht ausreicht, nach der Beute zu greifen. Du musst die Hand samt Beute auch wieder aus der Tasche herausziehen, indem du sie zurück nach oben bewegst. Die Zeit, die dir zum Entnehmen von Gegenständen bleibt, hängt davon ab, wie lange du gesucht hast. Dies erkennst du am goldfarbenen Fortschrittsbalken nahe der Tasche.<br/>
<p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/pickpocket_minigame.dds' width='377 height='377' ></p>"
"ui_tutorial_cont_reading","Lesen zu können, war im Mittelalter eine seltene Fähigkeit, und der Sohn eines einfachen Schmieds war dazu sicher nicht in der Lage.<br/>&nbsp;<br/>Natürlich kannst du im Spiel ein Buch aufschlagen und versuchen, in den Glyphen einen Sinn zu erkennen, doch letztendlich wirst du jemanden finden müssen, der dir zumindest die Grundlagen des Lesens beibringen kann.<br/>&nbsp;<br/>Sobald du das Lesen gelernt hast, solltest du diese Fertigkeit nutzen, um Wissen aus Büchern zu ziehen:<br/>
<p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/613.dds' width='64' height='64' ></p><br/>
Den größten Wissensschatz enthalten Fertigkeitenbücher:<br/>
<p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/611.dds' width='64' height='64' ></p><br/>
Natürlich ist es nicht ganz einfach, aus Büchern zu lernen. Um einen Text vollständig zu verstehen, brauchst du sehr gute Lesefähigkeiten und solltest die Bücher wiederholt lesen. Die Qualität deiner Lesefähigkeit wird außerdem von der Umgebung beeinflusst, in der du liest. Im Allgemeinen gilt: Wo man gut schläft, ist auch ein guter Ort zum Lernen. Hast du einen angemessenen Ort gefunden, kannst du dies an dem Symbol neben deiner Gesundheit erkennen:<br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_reading_buff.dds' width='64' height='66' ></p>"
"ui_tutorial_cont_repair","Deine Waffen, Rüstung, Kleidung und andere Ausrüstungsstücke nutzen sich nach und nach ab. Wie schnell das vonstattengeht, hängt zum einen von der Qualität der Gegenstände ab, aber auch davon, wie du sie behandelst. Die Abnutzung ist z.B. weniger gravierend, wenn du dich im Kampf nicht treffen lässt, und je geübter du in der Handhabung von Waffen bist, desto seltener schlägst du wild auf deinen Gegner ein und dementsprechend langsamer wird deine Klinge stumpf. Wie jeder gute Kämpfer solltest du regelmäßig im Inventar {$ui_toggle_inventory;|$ui_open_inventory;} nach dem Zustand deiner Ausrüstung sehen und hin und wieder Dinge reparieren oder ersetzen, die es nötig haben (erkennbar an der niedrigeren Zahl in der Qualitätsspalte). <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/inventory_health.dds' width='42' height='42' > Wenn Gegenstände stark beschädigt sind, färbt sich der Wert orange. Rote Werte signalisieren einen kritischen Zustand. Blutige oder schmutzige Gegenstände sind mit entsprechenden Markern auf ihren Symbolen gekennzeichnet:<br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_item_blood.dds' width='64' height='64' > <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_item_dirt.dds' width='64' height='64' ></p><br/>Am besten lässt du deine Ausrüstung von Experten reparieren. Ein Schwertschmied schleift die Scharten aus deiner Klinge, während ein Rüstungsschmied die Dellen aus deiner Rüstung entfernt. Aber auch ein normaler Schmied kann einfache Reparaturen durchführen. Zerrissene Kleidung kannst du zum Schneider und zerschlissene Stiefel zum Schuhmacher bringen. Ist deine Kleidung schmutzig, bring sie in ein Badehaus. Die Frauen dort kennen alle Kniffe, um sogar getrocknetes Blut auszuwaschen.<br/>
<p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/icon_map_weaponsmith.dds' width='64' height='64' > <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/icon_map_armourer.dds' width='64' height='64' ><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/icon_map_blacksmith.dds' width='64' height='64' ><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/icon_map_tailor.dds' width='64' height='64' ><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/icon_map_shoemaker.dds' width='64' height='64' ><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/icon_map_baths.dds' width='64' height='64' ></p>
<br/>Manchmal hast du während einer Quest vielleicht keine Zeit, um in die Stadt zu gehen und die Vorteile der Zivilisation zu nutzen. Für solche Fälle ist es sinnvoll, Reparatursets bei dir zu tragen. Es gibt sie für Waffen, Rüstungen, Kleidung und Schuhe. Natürlich musst du zunächst einmal lernen, wie man sie benutzt. Dafür brauchst du die Fertigkeit [Reparieren]. Wenn deine Fertigkeitenstufe hoch genug ist, musst du nur noch das passende Reparaturset im Inventar {$ui_toggle_inventory;|$ui_open_inventory;} auf den beschädigten Gegenstand anwenden.<br/>
<p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/repairkit1.dds' width='64' height='64' > <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/repairkit3.dds' width='64' height='64' > <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/repairkit4.dds' width='64' height='64' > <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/repairkit2.dds' width='64' height='64' ></p><br/>Falls du eine Klingenwaffe reparieren möchtest, kannst du ein Reparaturset einsparen, indem du zur nächsten Schmiede mit Schleifstein gehst und selbst Hand anlegst.<br/>
<p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/icon_map_sharpening_wheel.dds' width='64' height='64' ></p>
<br/>
Gehe zum Schleifstein, beginne den Vorgang mit $use; und wähle die Waffe, die du schärfen möchtest, aus der Liste aus.<br/>&nbsp;<br/>
Die Waffe muss auf der gesamten Länge der Klinge geschärft werden: Mit {$sword_position;|$xi_sword_position_r;} entscheidest du, wo du schleifen möchtest.<br/>&nbsp;<br/>Die Klinge muss dabei im richtigen Winkel zum Schleifstein gehalten werden. Ist der Winkel zu flach, wird der Grat nicht geschärft. Ist er zu spitz, stumpfst du die Klinge nur noch weiter ab. Mit {$sword_rotation;|$xi_sword_rotation;} bestimmst du den Winkel.<br/>&nbsp;<br/>Außerdem musst du mit {$sword_pressure_up; sowie $sword_pressure_down;|$xi_sword_pressure;} den richtigen Druck ausüben, um den Grat zu schärfen (verbraucht Ausdauer).<br/>&nbsp;<br/>Beim Schleifen muss sich der Schleifstein mithilfe des Pedals $xi_pedaling; konstant drehen.<br/>&nbsp;<br/>Machst du alles richtig, fliegen Funken. Begehst du einen Fehler, signalisiert schwarzer Rauch, dass du deine Waffe beschädigst. Eine gut geschärfte Klinge ist glatt und glänzt.<br/>&nbsp;<br/>Wenn du schmutzig bist, musst du nicht gleich ein Badehaus aufsuchen. Geh einfach zum nächstbesten Wassertrog und mach mit $use; eine Katzenwäsche."
"ui_tutorial_cont_shadiness","Sämtliche deiner Aktionen haben Einfluss auf die Art und Weise, wie die Menschen um dich herum auf dich reagieren. Deine Beliebtheit kannst du im Tab „Spieler“ {$ui_toggle_player;|$ui_open_inventory; $ui_controller_shoulder_r1;} unter „Ruf“ im Auge behalten. Je besser dein Ruf ist, desto freundlicher und hilfsbereiter sind andere dir gegenüber. Zudem sind die Menschen eher bereit, mit dir zu sprechen, lassen sich leichter überzeugen oder bestechen und machen dir beim Handeln einen besseren Preis.<br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/location_reputation.dds' width='128' height='36' ></p><br/>Dein Ruf wird in den verschiedenen Regionen separat aktualisiert. Wie dich andere Menschen wahrnehmen, erfährst du, wenn du sie anklickst. Da jeder NPC einer Fraktion angehört (manchmal auch mehreren), kannst du dir sicher sein, dass sich dein gutes oder schlechtes Verhalten in der Gemeinschaft herumspricht.<br/>&nbsp;<br/>Neben deinem Ruf in verschiedenen Teilen der Spielwelt und in den Fraktionen kann auch dein Verhältnis zu gewissen Einzelpersonen einer Fraktion wichtig sein. Wenn du etwas tust oder sagst, das einer bestimmten Person gefällt oder missfällt, behandelt sie dich anders als andere Personen ihrer Fraktion(en).<br/>&nbsp;<br/>Dein Ruf wird nicht nur schlechter, wenn du Verbrechen begehst, sondern auch, wenn du Leute einschüchterst, Bitten ausschlägst, lügst oder dich zu anderem unchristlichen Gebaren hinreißen lässt (natürlich nur, wenn du dabei erwischt wirst). Allerdings hast du die Möglichkeit, deinen guten Namen reinzuwaschen, indem du der jeweiligen Person oder einer ihr nahestehenden Person hilfst, dich großzügig zeigst oder beim Handeln günstig verkaufst. Falls all diese Versuche fehlschlagen, bleibt dir immer noch die Option, einfach abzuwarten. Die Zeit heilt alle Wunden, und irgendwann vergessen die Leute ihren Groll.<br/>&nbsp;<br/>[Verbrechen und Bestrafung]<br/>&nbsp;<br/>
Sämtliche Gesetzesverstöße werden bestraft, wobei das Strafmaß von der Schwere des Verbrechens abhängt. Wirst du z.B. beim Stehlen erwischt, musst du eine Strafe zahlen und all dein Diebesgut wird konfisziert. Ein Mord hingegen zieht eine deutlich schlimmere Strafe nach sich. Du erkennst die Art deiner Strafe am Symbol neben dem Kompass am oberen Bildschirmrand: <br/><p align='center'>
<img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/crimes.dds' width='128' height='64' ></p><br/>Wenn dich jemand bei einem Verbrechen beobachtet hat, du aber trotzdem nicht erwischt wirst, bist du noch nicht aus dem Schneider. Zeugen erinnern sich eine Zeitlang an dich, und wenn du zum Ort des Verbrechens zurückkehrst, ist die Chance groß, dass die Wachen immer noch Ausschau nach dir halten. Befindest du dich in einer solchen Gefahrenzone, erkennst du dies am Strafsymbol, das neben deinem Kompass erscheint.<br/>&nbsp;<br/>Wirst du geschnappt, gehen die Wachen entweder sofort zum Angriff über oder sie konfiszieren all deine Beute und bestrafen dich für sämtliche ihnen bekannten Verbrechen. Hast du deine Strafe akzeptiert, wird die Liste aller von dir begangenen Verbrechen in der Gegend zurückgesetzt. Findest du die Strafe zu hart, weil du zum Beispiel eingesperrt werden sollst, kannst du versuchen, dich herauszureden. Funktioniert das nicht, hast du auch die Möglichkeit, dich der Festnahme zu widersetzen oder einfach die Beine in die Hand zu nehmen. Wählst du diesen Weg, gehen die Wachen allerdings zum Angriff über und versuchen, dich mit Gewalt festzuhalten.<br/>&nbsp;<br/>Zu guter Letzt kannst du dich in dein Schicksal fügen und die Gefängnisstrafe für dein Vergehen absitzen. Allerdings ist die Zeit in einem modrigen Verlies deinem Allgemeinbefinden nicht gerade zuträglich.<br/>&nbsp;<br/>Am besten vermeidest du Konflikte mit dem Gesetz, indem du eine weiße Weste behältst. Falls dir das schwerfällt, sei wenigstens vorsichtig. Lass dich nicht erwischen und sorge dafür, dass es keine Zeugen gibt!<br/>&nbsp;<br/>[Diebesgut]<br/>&nbsp;<br/> Diebesgut wird im Inventar als solches gekennzeichnet.<br/><p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_item_stolen.dds' width='64' height='64' ></p><br/>Findet eine Wache gestohlene Gegenstände bei dir, wird sie sie konfiszieren. Eine Durchsuchung erfolgt üblicherweise nur bei Festnahmen, doch in unruhigen Zeiten auch am Stadttor.<br/>&nbsp;<br/>Der Verkauf von Diebesgut an einen Händler ist etwas anderes. Niemand erkennt, ob ein von dir angebotener Apfel oder Kohl gestohlen wurde, aber hast du die Goldkette des Rattayer Vogts geklaut, fällst du damit auf wie ein bunter Hund – und zwar nicht nur in Rattay, sondern meilenweit. Ob deine Beute als Diebesgut erkannt wird oder nicht, hängt auch davon ab, wie weit entfernt du beim Verkauf vom Ort des Diebstahls bist und wie lange der Diebstahl zurückliegt. Ist genug Zeit vergangen, vergessen die Menschen, dass etwas gestohlen wurde, und kaufen dir vielleicht sogar am Ort des Verbrechens das Diebesgut ab. Je wertvoller und seltener ein gestohlener Gegenstand ist, desto länger solltest du mit dem Verkauf warten und desto weiter solltest du dabei vom Ort des Verbrechens entfernt sein.<br/>&nbsp;<br/>Ist deine Beute wirklich brisant, wende dich an einen bekannten Hehler. Müller gelten hierfür als die beste Adresse."
"ui_tutorial_cont_shop","Das Einkaufsfenster sieht wie ein normales Inventarfenster aus, allerdings mit nur drei Tabs:<br/>&nbsp;<br/>
[Kaufen] listet alle verfügbaren Waren im Händlerinventar auf.<br/>
[Verkaufen] zeigt alle Gegenstände in deinem Inventar an, die du dem Händler verkaufen kannst. Händler kaufen nur die Art von Waren, die sie auch verkaufen.<br/>
[Warenkorb] listet alle Gegenstände auf, die du zum Kauf oder Verkauf ausgewählt hast, bevor du den Handel abschließt.<br/>
<p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/shop_tabs.dds' width='405' height='128' ></p><br/>
Mit {$ui_cycle_tabs;|$ui_controller_shoulder_l1; $ui_controller_shoulder_r1;} kannst du zwischen den Tabs hin und her schalten. Mit $ui_reset; greifst du direkt auf den Warenkorb zu.<br/>&nbsp;<br/>
Neben den Tabs befindet sich ein Fenster mit einer Zusammenfassung aller Informationen zu diesem Handel:<br/>&nbsp;<br/>
[Dein Ruf] zeigt deinen Ruf beim aktuellen Händler an. Je besser er ist, desto höher sind deine Chancen auf gute Preise.<br/>
[Vermögen des Händlers] zeigt die Gesamtgeldsumme des Händlers an und damit das Maximum, das du durch verkaufte Waren einnehmen kannst.<br/>
[Gegenstände handeln für] zeigt den Gesamtwert der Gegenstände an, die du kaufen oder verkaufen möchtest.<br/>
[Du zahlst/Du erhältst] zeigt an, wie viel du zahlen musst (falls du die ausgewählten Waren kaufst) oder erhältst (falls du die ausgewählten Waren verkaufst). Ist der Gesamtpreis rot, besitzt entweder du oder der Händler nicht genug Geld, um den Handel abzuschließen. <br/>&nbsp;<br/>
Handelsvorgänge können nur über den Warenkorb abgeschlossen werden. Mit $ui_reset; kannst du die darin befindlichen Waren austauschen, Mengen verändern oder Waren entfernen.<br/>&nbsp;<br/>
Mit $ui_accept; schließt du den Handel ab. Besitzt du oder der Händler nicht genügend Geld, kann der Handel nicht abgeschlossen werden und du musst den Warenkorb entsprechend anpassen.<br/>&nbsp;<br/>
Bist du mit dem Gesamtpreis nicht zufrieden (oder hast du nicht genügend Geld), kannst du $ui_accept; gedrückt halten, um zu feilschen.<br/>&nbsp;<br/>
[Feilschen]<br/>&nbsp;<br/>
Feilschen funktioniert in beide Richtungen – ob du nun günstig kaufen oder teuer verkaufen willst. In beiden Fällen gibt die Leiste stets den besten Preis für dich (unten), den normalen Preis (mittig) und einen für den Händler vorteilhaften Preis (oben) vor. Wenn entweder der Händler oder du nicht genug Geld besitzt, werden die Zahlen der Leiste entsprechend angepasst.<br/>
<p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/haggle_tutorial.dds' width='128' height='371' ></p><br/>
Du bestimmst die Summe, die du zahlen oder erhalten möchtest. {$ui_up;|$ui_dp_up;} oder {$ui_down;|$ui_dp_down;} Du musst sie dann lediglich mit $use; bestätigen. Im nächsten Schritt reagiert der Händler auf dein Angebot. Lautet die Antwort Nein, macht der Händler dir ein Gegenangebot und wartet deine Antwort ab.<br/>&nbsp;<br/>
Beim Feilschen ist es ratsam, mit einem Preis zu beginnen, der deutlich über bzw. unter deinen Erwartungen liegt. Aber übertreibe es nicht – dein Gegenüber könnte dich für unverschämt halten und das Feilschen abbrechen, bevor es richtig begonnen hat.<br/>&nbsp;<br/>
Hinzu kommt, dass die Geduld deines Gegenübers nachlässt, je mehr du den Prozess mit Angeboten in die Länge ziehst. Reißt sein Geduldsfaden, bricht er den Handel ab. Den Verärgerungsgrad des Händlers kannst du am Händlersymbol unter der Leiste erkennen.<br/>
<p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/haggle_angry.dds' width='256' height='85' ></p><br/>
Mit jedem erfolglosen Feilschversuch sinkt dein Ruf beim jeweiligen Händler. Gibst du ihm jedoch mehr Geld bzw. einen Rabatt, verbessert sich dein Ruf."
"ui_tutorial_cont_skills","Neben deinen [Charakterwerten] kannst du auch deine Fertigkeiten verbessern. Dies geschieht durch ihre wiederholte Anwendung und nichts hält dich davon ab, sie bis zum Maximum zu steigern. Du findest sie im Tab „Spieler“{ $ui_toggle_player;| $ui_open_inventory; $ui_controller_shoulder_r1;}. Deine Kampffertigkeiten werden in einem separaten Tab angezeigt, alle anderen im Tab „Fertigkeiten“.<br/>&nbsp;<br/> Nach jeder dritten Stufenerhöhung einer Fertigkeit erhältst du die Möglichkeit, eine Spezialisierung auszuwählen, die die entsprechende Fertigkeit verbessert oder ihre Nutzung verändert.<br/>&nbsp;<br/> [Es gibt 7 Kampffertigkeiten:]<br/> <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_weapon_axe.dds' width='64' height='64' > Axt – Du wirst geübter im Umgang mit der Axt. Deine Waffenwerte sind erhöht, wenn du dich mit einer Axt ausrüstest.<br/> <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_weapon_bow.dds' width='64' height='64' > Bogen – Du wirst geübter im Umgang mit dem Bogen. Deine Waffenwerte sind erhöht, wenn du dich mit einem Bogen ausrüstest.<br/><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_defense.dds' width='64' height='64' > Verteidigung – Du bist schwerer zu verwunden, de facto steigt dein Rüstungswert.<br/> <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_fencing.dds' width='64' height='64' > Kampf – Steigert allgemein deine Fähigkeiten beim Kampf mit jeder Waffe oder unbewaffnet. Vergrößert zudem das Zeitfenster für Blocks und Angriffe.<br/> <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_weapon_mace.dds' width='64' height='64' > Streitkolben – Du wirst geübter im Umgang mit dem Streitkolben. Deine Waffenwerte sind erhöht, wenn du dich mit einem Streitkolben ausrüstest.<br/> <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_weapon_sword.dds' width='64' height='64' > Schwert – Du wirst geübter im Umgang mit dem Schwert. Deine Waffenwerte sind erhöht, wenn du dich mit einem Schwert ausrüstest.<br/> <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_weapon_unarmed.dds' width='64' height='64' > Faustkampf – Du wirst geübter im Faustkampf und verursachst höheren Schaden.<br/>&nbsp;<br/> [Es gibt 10 weitere Fertigkeiten:]<br/> <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_stealth.dds' width='64' height='64' > Heimlichkeit – Deine Sichtbarkeit ist verringert, wodurch du schwerer zu entdecken bist.<br/> <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_horse_riding.dds' width='64' height='64' > Reiten – Du kannst schneller und länger reiten, de facto werden die Werte deines Pferdes erhöht.<br/> <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_lockpicking.dds' width='64' height='64' > Schlösserknacken – Erleichtert das Knacken von Tür- oder Truhenschlössern. Deine Hände bleiben ruhiger und auch der Schwierigkeitsgrad wird gesenkt, wodurch du dich an schwierigeren Schlössern versuchen kannst.<br/> <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_pickpocketing.dds' width='64' height='64' > Taschendiebstahl – Dir fällt es leichter, Leute auf der Straße zu bestehlen.<br/> <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_alchemy.dds' width='64' height='64' > Alchemie – Erleichtert die Zubereitung von Tränken. Die zeitlichen Vorgaben und die Einhaltung der Reihenfolge werden gelockert und du kannst dich auch an komplizierteren Gebräuen versuchen.<br/> <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_repairing.dds' width='64' height='64' > Reparieren – Ermöglicht es dir, deine Waffen am Schleifstein zu reparieren. Zudem geht die Reparatur von beschädigten Waffen leichter und schneller vonstatten.<br/> <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_drinking.dds' width='64' height='64' > Trinkfestigkeit – Härtet dich gegen die tückischen Auswirkungen des Alkohols ab.<br/> <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_hunter.dds' width='64' height='64' > Jagen – Erhöht die Menge an Fleisch und anderen nützlichen Dingen, die du deiner Wildbeute entnehmen kannst.<br/> <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_herbalism.dds' width='64' height='64' > Kräuterkunde – Erlaubt es dir, mehr Kräuter mit nur einer Aktion zu sammeln. Du kommst also schneller und leichter an Pflanzen.<br/> <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_reading.dds' width='64' height='64' > Lesen – Beeinflusst deine Fähigkeit, Bücher auch wirklich zu lesen. Ohne diese Fertigkeit sind Bücher für dich nur Kauderwelsch. Je höher die Fertigkeit, desto schneller kannst du Bücher lesen und verstehen.<br/> <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_houndmaster.dds' width='64' height='64' > Hundeflüsterer – Der Hundeflüsterer versteht es, mit Hunden umzugehen, vor allem mit seinem eigenen. Je besser du darin wirst, Kommandos zu geben, desto mehr kannst du deinem vierbeinigen Freund beibringen und desto besser werden seine Werte. Sein Wert für Folgsamkeit steigt zudem mit jeder neuen Stufe deiner Fertigkeit „Hundeflüsterer“."
"ui_tutorial_cont_sleep_wait","Wenn du müde bist, verringern sich deine Ausdauer und Redekunst. Die Antwort auf [Müdigkeit] ist Schlaf.<br/>&nbsp;<br/> Suche dir zunächst ein freies Bett. Es ist empfehlenswert, eines in einer Schenke zu mieten oder zu kaufen, denn das Schlafen in fremden Betten ist nicht gern gesehen. Du kannst auch in einem der vielen Lager schlafen, allerdings ist ein provisorisches Lager im Wald natürlich nicht so bequem wie ein Bett in einer guten Schenke. Mögliche Schlafplätze werden dir auf der Karte {$ui_toggle_map;|$ui_open_map;} angezeigt.<br/>
<p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/poi_47.dds' width='64' height='64' > <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/icon_map_hotel.dds' width='64' height='64' ></p><br/>
Um zu schlafen, nimm mit $use; auf einem Bett Platz, leg dich mit $sitting_sleep; schlafen und bestimme, wie lange du schlafen möchtest. Das Schlafmenü zeigt dir an, wie ausgeruht und hungrig du danach sein wirst. Wenn du nicht müde bist, kannst du nicht einschlafen. Zudem kannst du nie länger als 12 Stunden am Stück schlafen und auch nicht so lange, dass dein Hunger auf das Maximum steigen würde.<br/>&nbsp;<br/>
Im Tab „Spieler“ { $ui_toggle_player;| $ui_open_inventory; $ui_controller_shoulder_r1;} unter der Abbildung deines Charakters erkennst du anhand des Werts „Energie“, wie viel Schlaf du brauchst. Du wirst im Tab „Buffs“ und mithilfe des Symbols neben deiner Gesundheitsanzeige darauf hingewiesen, wenn du schlafen solltest:<br/>
<p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_oversleep_buff.dds' width='60' height='64' ></p><br/>
Wenn du auf etwas warten willst, kannst du mit $ui_open_skiptime; Zeit überspringen und die Wartezeit bestimmen. Aber Vorsicht: Anders als beim Schlafen erhöht sich dabei neben deinem Hunger auch deine Müdigkeit!"
"ui_tutorial_cont_stats","Im Spielverlauf verbesserst du nach und nach deine Werte, die du im Tab „Spieler“{ $ui_toggle_player;| $ui_open_inventory; $ui_controller_shoulder_r1;} findest. Diese Verbesserungen geschehen automatisch, während du spielst, und können allesamt bis zu einem bestimmten Maximum erhöht werden. Es gibt keine Aspekte oder Situationen, die eine Verbesserung der ausgewählten Fertigkeiten verhindern.<br/>&nbsp;<br/>
Nach jeder Stufenerhöhung eines Wertes erhältst du die Option, eine Spezialisierung zu wählen, die eine Fertigkeit entweder verbessert oder ihre Funktionsweise verändert. Spezialisierungen können im Tab „Spieler“{ $ui_toggle_player;| $ui_open_inventory; $ui_controller_shoulder_r1;} ausgewählt werden.<br/>&nbsp;<br/>
[Es gibt vier Primärwerte:]<br/>
<img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_strength.dds' width='64' height='64' > Stärke bestimmt, wie gut du physischen Herausforderungen standhältst. Ein erhöhter Stärkewert ermöglicht es dir, schwerere Waffen und Rüstungen zu nutzen. Zudem erhöht sich deine Inventarkapazität mit jedem Stufenaufstieg deutlich. Stärke ist der Basiswert, durch den deine Kampffertigkeiten beeinflusst werden. Umgekehrt erhöhen Kampfhandlungen deine Stärke.<br/>
<img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_agility.dds' width='64' height='64' > Agilität bestimmt dein Bewegungstempo und deine Gewandtheit. Ein agiler Charakter kann nicht nur schneller laufen, sondern ist auch in der Lage, leichter auszuweichen, geschickter mit anspruchsvollen Waffen wie Säbeln zu kämpfen und besser mit Pfeil und Bogen umzugehen. Bogenschießen und andere Kampfarten erhöhen deine Agilität.<br/>
<img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_vitality.dds' width='64' height='64' > Vitalität beeinflusst deine Robustheit (also welche Verletzungen du aushältst), wie lange du spurten kannst und wie oft du essen und schlafen musst. Eine erhöhte Vitalität zieht auch eine höhere Ausdauer und schnellere Ausdauerregeneration nach sich. Du verbesserst deine Vitalität, indem du rennst, physische Hindernisse überwindest und anspruchsvolle Kämpfe bestreitest.<br/>
<img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_speech.dds' width='64' height='64' > Redekunst ist entscheidend für deine Rhetorik und Eloquenz. Je mehr du mit Menschen redest, desto wortgewandter drückst du dich aus. Als guter Redner kannst du Konflikte im Keim ersticken und effizienter feilschen. Zudem kannst du jemanden mit Worten entwaffnen, dem du im Kampf nicht gewachsen wärst.<br/>&nbsp;<br/>
[Hinzu kommen abgeleitete Werte:]<br/>
<img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_charisma.dds' width='64' height='64' > Charisma bestimmt, inwiefern du andere beeindrucken kannst. Hohe Redekunst allein bringt dich nicht immer voran. Schöne Kleidung und Accessoires hingegen können dir das nötige Extraquäntchen Charisma verschaffen.<br/>
<img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_visibility.dds' width='64' height='64' > Sichtbarkeit ist das Gegenstück zu Tarnung. Sie bestimmt, wie leicht es ist, dich zu entdecken. Sichtbarkeit ist nicht zu verwechseln mit Auffälligkeit: Ein pechschwarzes Gewand mag kaum sichtbar sein, fällt jedoch umso mehr auf, wenn man dich damit entdeckt hat. Je niedriger der Wert, desto besser – ein Wert von null macht dich gänzlich unsichtbar.<br/>
<img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_conspic.dds' width='64' height='64' > Auffälligkeit bestimmt, wie sehr du in der aktuellen Umgebung aus der Reihe fällst, also ob sich jemand zweimal nach dir umsieht oder nicht. Auffälligkeit hängt von deiner Kleidung ab. Je niedriger der Wert, desto besser für dich: Ziehst du keinerlei Aufmerksamkeit auf dich, werden dich die meisten Leute ignorieren, selbst wenn sie dich sehen.<br/>
<img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_noise.dds' width='64' height='64' > Geräusche: Je lauter du bist, desto eher wird man dich entdecken, wenn du dich bewegst. Dein Geräuschpegel hängt von deiner Kleidung und deinen getragenen Waffen ab.<br/>
<img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_speed.dds' width='64' height='64' > Geschwindigkeit bestimmt, wie schnell du gehen, rennen und spurten kannst. Der Wert leitet sich von deiner Agilität und deiner insgesamt getragenen Last ab.<br/>&nbsp;<br/>
Das Spiel enthält zudem [Buffs und Debuffs], die deine Werte entweder verbessern oder verschlechtern. Du findest sie im Tab „Spieler“{ $ui_toggle_player;| $ui_open_inventory; $ui_controller_shoulder_r1;} unter „Buffs“. Die gängigsten sind Hunger, Müdigkeit, Blutung, Trunkenheit und Überlastung."
"ui_tutorial_cont_stavebni_hut","Das Bauhandwerk nahm um jede bedeutende Baustelle herum viel Platz ein und ernährte Steinmetze, Zimmermänner, Maurer, Grobschmiede, Fuhrknechte, Seilmacher, Säulenmacher und Küfer gleichermaßen. Hilfsarbeiten wurden von ungelernten Kräften durchgeführt. Stein- oder Holzelemente (beispielsweise Gerüste) wurden direkt vor Ort gefertigt. Wo Bauarbeiten stattfanden, entstand normalerweise ein Bauhof, auf dem Handwerker hölzerne Gerätschaften wie Winden, Flaschenzüge und Kräne nutzten, die von Hand oder mit Laufrädern angetrieben wurden.<br/>&nbsp;<br/>
Auf einer Baustelle wurden viele Arbeiter beschäftigt, die meist mehrere Jahre in direkter Nähe wohnten. Für die umliegenden Händler, Schankwirte und Krämer bedeutete dies reichlich Kundschaft. Verantwortlich für den Bauprozess war der Baumeister. Er vergab die Aufgaben, leitete den Arbeitsablauf und war Ansprechpartner des Bauherrn des Gebäudes."
"ui_tutorial_cont_stealth","In diesen unruhigen Zeiten werden die Menschen schnell misstrauisch. Betrittst du beispielsweise ohne Einladung jemandes Haus, wird dich die Person [warnen], dass du dort nichts zu suchen hast. Reagierst du darauf nicht oder tust sogar etwas Ungehöriges, ruft sie sofort die Wachen.<br/>
<p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/trespass2.dds' width='64' height='64' ></p><br/>
Lass dich vor allem besser nicht an heiklen Orten wie in einer Rüstkammer oder im Schlafzimmer eines Adeligen erwischen. Falls dies geschieht, wirst du nicht gewarnt, sondern sofort von den Bütteln unter [Arrest] gestellt.<br/>
<p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/trespass1.dds' width='64' height='64' ></p><br/>
Manchmal lässt es sich jedoch nicht vermeiden, solche Orte aufzusuchen, und um dies unbemerkt tun zu können, brauchst du die Fertigkeit [Heimlichkeit].<br/>
<p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_stealth.dds' width='64' height='64' ></p><br/>
Das allein macht dich allerdings nicht unsichtbar: Wenn du auffällst wie ein bunter Hund oder einen Heidenradau veranstaltest, wirst du ganz sicher ertappt. Du musst also darauf achten, dass dich niemand sieht oder hört. <br/>&nbsp;<br/>
Dich zu ducken $toggle_crouch; könnte zu deiner Unauffälligkeit beitragen, aber es kommt darauf an, wo du dies tust: Wenn du dich am helllichten Tag auf dem Dorfplatz duckst, ziehst du eher Aufmerksamkeit auf dich, statt sie zu vermeiden! <br/>&nbsp;<br/>
Damit du weniger leicht zu bemerken bist, solltest du auch entsprechend gewandet sein. Schwarze Kleidung macht dich bei Nacht schlechter sichtbar, zieht aber am helllichten Tag mehr Aufmerksamkeit auf dich. <br/>&nbsp;<br/>
Natürlich möchtest du auch nicht gehört werden. Das richtige Schuhwerk dämpft die Geräusche deiner Schritte selbst auf lauten Oberflächen, und je weniger Metall du am Leib trägst, desto weniger klappert es beim Gehen. Zudem ist es wichtig, laute Handlungen zu vermeiden. Achte darauf, keine Dietriche zu zerbrechen und keine Hunde zum Bellen zu bringen.
<br/>&nbsp;<br/>
Deine Wahrscheinlichkeit, unbemerkt zu bleiben, hängt von deinen Werten für [Sichtbarkeit], [Auffälligkeit] und [Geräusche] ab, die jeweils von den Eigenschaften deiner getragenen Kleidung abhängen – je niedriger der entsprechende Wert, desto besser. Du findest die Werte unter der Abbildung deines Charakters.<br/>
<p align='center'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_visibility.dds' width='64' height='64' > <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_conspic.dds' width='64' height='64' > <img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_noise.dds' width='64' height='64' ></p><br/>
Letztlich führen viele Wege ans Ziel. Und sollte es dir gelingen, die Gewandung einer bestimmten Fraktion an dich zu bringen, kannst du dir heimliches Vorgehen getrost sparen und wagemutig jene Orte betreten, an denen du ansonsten höchst unwillkommen wärst. Je mehr Kleidungsstücke der Fraktion du trägst, desto vertrauenswürdiger wirkst du. Am erfolgversprechendsten ist dabei eine Tarnung, die dich klar als Angehöriger der Fraktion zu erkennen gibt (wie etwa ein Wappenrock), oder eine Tarnung, die dein Gesicht verbirgt (zum Beispiel ein Helm mit Visier oder schützender Maske)."
"ui_tutorial_cont_surrender","[Aufgeben im Kampf]<br/>&nbsp;<br/>
Das Leben ist ein Geschenk des Schöpfers und nicht jeder Kampf muss tödlich enden. Wenn klar wird, dass ein Kämpfer geschlagen ist, kann er sich ehrenvoll ergeben. Sein Gegner sollte annehmen, wenn er seine eigene Ehre wahren will.<br/>&nbsp;<br/>
Gibt dein Gegner im Kampf auf, liegt die Entscheidung bei dir, wie du weiter verfahren willst. Du kannst ihn laufenlassen oder ablehnen und den Kampf zu Ende bringen. Eine weitere im Mittelalter durchaus gängige Praxis war es, für die Gnade gegenüber dem Geschlagenen etwas zu verlangen – entweder Geld oder Ausrüstung.<br/>&nbsp;<br/>
Umgekehrt kannst auch du im Kampf mit {$surrender;|$surrender_xi_modifier;+$surrender_xi_activate;} aufgeben und hoffen, dass dein Gegner ritterliche Tugenden an den Tag legt. Aufgeben ist nur möglich, wenn dein Gegner nicht weiter als ein paar Meter von dir entfernt ist.<br/>&nbsp;<br/>Beim Kampf gegen Wachen wird stets der entsprechende Befehl {$surrender;|$surrender_xi_modifier;+$surrender_xi_activate;} angezeigt, nicht jedoch bei anderen Gegnern, was jedoch nicht bedeutet, dass du im Kampf gegen sie nicht aufgeben kannst. <br/>&nbsp;<br/>Es ist nicht möglich, gegen alle Gegner aufzugeben. Dazu gehören Kumanen und Banditen, aber auch Personen, bei denen du einen sehr schlechten Ruf hast.<br/>&nbsp;<br/>Wenn du ein Mal gegen eine Person aufgegeben hast, kannst du im Kampf gegen diese Person erst wieder aufgeben, wenn etwas Zeit verstrichen ist.<br/>&nbsp;<br/>
[Aufgeben gegen Wachen]<br/>&nbsp;<br/>
Wenn dich eine Wache, ein Büttel oder eine andere Autoritätsperson zum Aufgeben auffordert oder dich durchsuchen will, kannst du der Aufforderung mit {$surrender;|$surrender_xi_modifier;+$surrender_xi_activate;} nachkommen. Aber entscheide dich schnell, denn die Hüter des Gesetzes haben in diesen schlimmen Zeiten wenig Geduld und werden nicht zögern, Gewalt anzuwenden, wenn du nicht kooperierst."
"ui_tutorial_cont_talking","Manchmal musst du Überzeugungsarbeit leisten, ehe du deine Ziele erreichst. Wenn du mit Leuten sprichst, kannst du meist selbst wählen, welchen Eindruck du hinterlassen willst.<br/>&nbsp;<br/>
<img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/icon_prompt_2.dds' width='40' height='40' > Dabei kannst du von deiner Redekunst profitieren, wobei auch dein aktueller Ruf bei deinem Gesprächspartner eine Rolle spielt.<br/>
<img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/icon_prompt_3.dds' width='40' height='40' > Im Mittelalter galt der soziale Status deutlich mehr als heute. Die Qualität deiner Kleidung und ein gepflegtes Auftreten können daher den entscheidenden Unterschied in den Reaktionen der Menschen ausmachen.<br/><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/icon_prompt_1.dds' width='40' height='40' > Wenn du gefährlich aussiehst, werden sich andere davor hüten, dich zu verärgern, und du kommst so eher an brisante Aufträge. Wie gefährlich du wirkst, hängt hauptsächlich von deinem Stärkewert sowie von dem abschreckenden Effekt deiner Waffen und sonstiger Ausrüstung ab. Hinzu kommen auffällige Details wie beispielsweise Blutflecken auf deiner Kleidung.<br/>
<img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/icon_prompt_4.dds' width='40' height='40' > Wenn du dein Gegenüber nicht bezirzen kannst, hilft sicherlich die gute alte Bestechung, sofern die Summe stimmt. Bestechungen funktionieren wie Handelsgeschäfte (siehe Tutorial zum Handeln und Feilschen).<br/>
<img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/ico_player_horse_riding.dds' width='64' height='64' > In besonderen Fällen kannst du auch mit anderen Fertigkeiten punkten, zum Beispiel mit deiner Reitkunst.<br/>&nbsp;<br/>
Beachte jedoch, dass jeder Gesprächspartner anders ist. Einen streitlustigen Raufbold wirst du nur schwer einschüchtern können, und Adelige erkennen Bauern in Verkleidung aus einer Meile Entfernung.<br/>&nbsp;<br/>
Deine Fertigkeiten haben keinen allgemeingültigen Universalwert, sondern sind immer im Vergleich zu deinem Gegenüber zu betrachten. Steht zum Beispiel deine Redekunst in keinem Verhältnis zur gut geölten Zunge eines Händlers, kannst du ihm etwas Gift verabreichen, um ihm ein wenig die Zunge zu verknoten. Und eine Wache kannst du vielleicht leichter einschüchtern, wenn du sie von ihren Kumpanen fortlockst.<br/>&nbsp;<br/>
Du kannst die Werte der verschiedenen Fertigkeiten im Spiel unterhalb des jeweiligen Symbols sehen. Deine eigenen Werte sind immer sichtbar. Die deines Gegenübers siehst du nur, wenn du die Person gut genug kennst oder ein guter Menschenkenner bist. <br/>&nbsp;<br/>"
"ui_tutorial_cont_tournament","Herr Hanusch von Leipa hat ein Turnier ins Leben gerufen, das im Hof der Oberen Burg von Rattay abgehalten wird. Bei diesem ganztägigen Wettbewerb erhalten Gemeine die Gelegenheit, eine nicht unerhebliche Anzahl von Münzen zu gewinnen und darüber hinaus Ruhm und Ehre in der Region zu erlangen. <br/>&nbsp;<br/>Du wirst mithilfe eines Wegpunkts auf der Karte und eines Eintrags im Questlog über das bevorstehende Turnier informiert. Auch die hiesigen Schankwirte werden über das Ereignis sprechen. <br/>&nbsp;<br/>Falls du teilnehmen möchtest, ist lediglich eine geringe Gebühr an den Herold zu entrichten, der für die Veranstaltung verantwortlich ist. Du benötigst weder Waffen noch Rüstung, da bei Beginn des Turniers alle Teilnehmer die gleichen Waffen und Rüstungen erhalten, damit nur die Kampffähigkeiten für den Sieg ausschlaggebend sind. <br/>&nbsp;<br/>[Ablauf und Regeln]<br/>&nbsp;<br/>Es handelt sich um ein Ausscheidungsturnier mit K.O.-Runden. Die Anzahl der Runden hängt von der Anzahl der Teilnehmer ab. In der Regel reicht es für den Turniersieg, drei Runden zu gewinnen. <br/>&nbsp;<br/>Um eine Runde siegreich zu beenden, musst du deinen Gegner in zwei Zweikämpfen schlagen, wobei jedem Kontrahenten für einen der beiden Zweikämpfe die Wahl der Waffen zufällt. Bei einem Unentschieden wird der Sieger in einem dritten Zweikampf ermittelt, wobei dieses Mal Herrn Hanusch die Wahl der Waffen obliegt. In einer Runde darf nicht mehrmals mit den gleichen Waffen gekämpft werden. <br/>&nbsp;<br/>Wenngleich dies kein Turnier für Edelleute ist, so wird von den Teilnehmern dennoch ein edles Verhalten erwartet und die Regeln sind strikt zu befolgen. Die wichtigste Regel lautet, dass ein Kontrahent, der bereits verloren hat, nicht angegriffen werden darf. Falls du aufgeben möchtest, musst du es also deinen Gegner und den Herold sofort wissen lassen. Das Verlassen des Kampfplatzes wird ebenfalls als Aufgeben gewertet."
"ui_ukrainian","український"
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"ui_UnsavedProgressLost","Dein nicht gespeicherter Fortschritt geht dabei verloren! Trotzdem fortfahren?"
"ui_VegetationDetail","Vegetationsdetails"
"ui_VegetationDetailTT","Vegetationsqualität und Zeichendistanz festlegen."
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"ui_vis_cons","Sichtbark./Auffälligk."
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"ui_VoiceVolume","Lautstärke der Sprachausgabe"
"ui_VolumetricEffectsDetail","Volumetrische Effekte"
"ui_VolumetricEffectsDetailTT","Lichtqualität sowie Staubpartikel im Fensterlicht festlegen."
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"ui_VSyncTT","Vertikale Synchronisation verhindert Tearing-Probleme, sorgt jedoch für eine geringe Eingabeverzögerung."
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"ui_WaterDetailTT","Die Qualität der Tesselation, die Komplexität der Shader und die Auflösung der Kaustik anpassen."
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"user_changed","Das Profil wurde gewechselt. Du kehrst zum Hauptmenü zurück."
"user_changed_caption","Profil gewechselt"
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"you_are_full","Du bist satt. Warte, bis dein Essen verdaut ist."
