﻿"alch_absintium_step_1","Du benötigst Alkohol, zwei Handvoll Wermut und eine Handvoll Salbei."
"alch_absintium_step_2","Gib den Salbei in den Kessel und lass ihn für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_absintium_step_3","Zerkleinere den Wermut."
"alch_absintium_step_4","Gib den Wermut hinzu und lass alles für zwei Sanduhrdurchläufe kochen."
"alch_absintium_step_5","Destilliere das Gemisch."
"alch_antidote_step_1","Bereite Wasser, zwei Handvoll Disteln und je eine Handvoll Nesseln und Kohle vor. "
"alch_antidote_step_2","Gib die Disteln in den Kessel und lass sie für zwei Sanduhrdurchläufe kochen."
"alch_antidote_step_3","Gib die Nesseln hinzu und lass alles für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_antidote_step_4","Lass das Gemisch abkühlen."
"alch_antidote_step_5","Gib zum Schluss die Kohle hinzu, aber lass das Gemisch nicht kochen."
"alch_archer_step_1","Du benötigst Alkohol, zwei Handvoll Augentrost und eine Handvoll Johanniskraut."
"alch_archer_step_2","Gib den Augentrost in den Kessel und lass ihn für drei Sanduhrdurchläufe kochen."
"alch_archer_step_3","Lass den Kessel mit dem Augentrost abkühlen."
"alch_archer_step_4","Zerkleinere das Johanniskraut."
"alch_archer_step_5","Gib das Johanniskraut in den Kessel, aber lass das Gemisch nicht kochen."
"alch_bane_step_1","Du benötigst Wein, eine Handvoll Wermut, zwei Handvoll Tollkirschen und einen Fliegenpilz."
"alch_bane_step_2","Lass den Wermut für zwei Sanduhrdurchläufe kochen."
"alch_bane_step_3","Lass das Gemisch abkühlen."
"alch_bane_step_4","Zerkleinere die Tollkirschen."
"alch_bane_step_5","Gib die Tollkirschen in den Kessel, aber lass das Gemisch nicht kochen."
"alch_bane_step_6","Gib zum Schluss den Fliegenpilz hinzu."
"alch_bane_step_7","Destilliere das Gemisch."
"alch_bard_step_1","Du benötigst Öl und jeweils eine Handvoll Tollkirschen, Johanniskraut, Nesseln und Kohle."
"alch_bard_step_2","Zerkleinere das Johanniskraut."
"alch_bard_step_3","Zerkleinere die Nesseln."
"alch_bard_step_4","Gib alle Kräuter in den Kessel."
"alch_bard_step_5","Lass das Gemisch für zwei Sanduhrdurchläufe kochen."
"alch_bard_step_6","Gib die Kohle hinzu, damit der Trank nicht giftig ist."
"alch_berserk_step_1","Du benötigst Wein, zwei Handvoll Salbei, eine Handvoll Wermut und einen Höhlenpilz."
"alch_berserk_step_2","Zerkleinere den Wermut."
"alch_berserk_step_3","Gib den Salbei in den Kessel und lass ihn für zwei Sanduhrdurchläufe kochen."
"alch_berserk_step_4","Lass das Gemisch abkühlen. Gib den Wermut hinzu, aber lass das Gemisch nicht kochen."
"alch_berserk_step_5","Gib den Höhlenpilz hinzu, damit der Trank wirkungsvoller ist."
"alch_berserk_step_6","Destilliere das Gemisch."
"alch_dementia_step_1","Du benötigst Wein, eine Handvoll Salbei und zwei Handvoll Disteln."
"alch_dementia_step_2","Zerkleinere den Salbei."
"alch_dementia_step_3","Gib die Disteln in den Kessel und lass sie für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_dementia_step_4","Gib den Salbei hinzu und lass alles für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_dementia_step_5","Destilliere das Gemisch."
"alch_digestion_step_1","Du benötigst Alkohol, eine Handvoll Minze und zwei Handvoll Kamille."
"alch_digestion_step_2","Zerkleinere die Kamille."
"alch_digestion_step_3","Gib alles in den Kessel und lass das Gemisch für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_drinker_step_1","Bereite Wasser sowie je eine Handvoll Minze, Johanniskraut und Salbei vor."
"alch_drinker_step_2","Lass das Johanniskraut und den Salbei für drei Sanduhrdurchläufe kochen."
"alch_drinker_step_3","Lass das Gemisch abkühlen."
"alch_drinker_step_4","Zerkleinere die Minze."
"alch_drinker_step_5","Gib die Minze hinzu, ohne das Gemisch kochen zu lassen."
"alch_energy_step_1","Du benötigst Alkohol, eine Handvoll Baldrian und zwei Handvoll Minze."
"alch_energy_step_2","Zerkleinere die Minze."
"alch_energy_step_3","Lass die Minze für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_energy_step_4","Gib den Baldrian hinzu und lass alles für zwei Sanduhrdurchläufe kochen."
"alch_energy_step_5","Destilliere das Gemisch."
"alch_fake_blood_step_1","Du benötigst Wein und je eine Handvoll Mohnblumen, Disteln und Johanniskraut."
"alch_fake_blood_step_2","Zerkleinere die Mohnblumen."
"alch_fake_blood_step_3","Zerkleinere die Disteln."
"alch_fake_blood_step_4","Zerkleinere das Johanniskraut."
"alch_fake_blood_step_5","Lass alles für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_fever_step_1","Bereite Wein, zwei Handvoll Tollkirschen und eine Handvoll Nesseln vor."
"alch_fever_step_2","Lass die Nesseln für zwei Sanduhrdurchläufe kochen."
"alch_fever_step_3","Zerkleinere die Tollkirschen."
"alch_fever_step_4","Gib die Tollkirschen hinzu und lass alles für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_health_basic_step_1","Du benötigst Wasser, eine Handvoll Nesseln und zwei Handvoll Ringelblumen."
"alch_health_basic_step_2","Gib die Nesseln ins Wasser und lass sie für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_health_basic_step_3","Lass das Gemisch abkühlen."
"alch_health_basic_step_4","Gib die Ringelblumen hinzu, aber lass das Gemisch nicht kochen."
"alch_health_strong_step_1","Du benötigst Wasser, zwei Handvoll Beinwell und eine Handvoll Baldrian."
"alch_health_strong_step_2","Lass den Baldrian für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_health_strong_step_3","Zerkleinere den Beinwell."
"alch_health_strong_step_4","Gib den Beinwell hinzu und lass alles für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_health_strong_step_5","Destilliere das Gemisch."
"alch_hooch_step_1","Du benötigst Alkohol und je eine Handvoll Johanniskraut, Salbei und Minze."
"alch_hooch_step_2","Gib das Johanniskraut in den Kessel und lass es für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_hooch_step_3","Zerkleinere den Salbei."
"alch_hooch_step_4","Zerkleinere die Minze."
"alch_hooch_step_5","Gib den Salbei und die Minze hinzu und lass alles für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_hooch_step_6","Destilliere das Gemisch."
"alch_horseman_step_1","Bereite Alkohol, den Hauer eines Wildschweins und je eine Handvoll Wermut, Tollkirschen und Beinwell vor."
"alch_horseman_step_2","Gib den Wermut und den Hauer in den Kessel."
"alch_horseman_step_3","Lass den Wermut und den Hauer für zwei Sanduhrdurchläufe kochen."
"alch_horseman_step_4","Lass den Kessel abkühlen."
"alch_horseman_step_5","Zerkleinere den Beinwell."
"alch_horseman_step_6","Gib die Tollkirschen und den Beinwell in den Kessel, aber lass das Gemisch nicht kochen."
"alch_horseman_step_7","Destilliere das Gemisch."
"alch_hunter_step_1","Du benötigst Öl, den Hauer eines Wildschweins und je eine Handvoll Augentrost, Mohnblumen und Baldrian."
"alch_hunter_step_2","Gib die Mohnblumen und den Baldrian in den Kessel und lass alles für zwei Sanduhrdurchläufe kochen."
"alch_hunter_step_3","Zerkleinere den Augentrost."
"alch_hunter_step_4","Gib den Augentrost in den Kessel, aber lass das Gemisch nicht kochen."
"alch_hunter_step_5","Gib zuletzt den Hauer hinzu."
"alch_irresistibility_step_1","Bereite Wasser, einen Höhlenpilz und je eine Handvoll Salbei, Ringelblumen und Beinwell vor."
"alch_irresistibility_step_2","Zerkleinere den Salbei."
"alch_irresistibility_step_3","Gib den Salbei in den Kessel und lass ihn für drei Sanduhrdurchläufe kochen."
"alch_irresistibility_step_4","Gib die Ringelblumen und den Beinwell hinzu und lass alles für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_irresistibility_step_5","Gib den Höhlenpilz hinzu, aber lass das Gemisch nicht kochen."
"alch_long_heal_step_1","Du benötigst Wasser, zwei Handvoll Kamille und eine Handvoll Salbei."
"alch_long_heal_step_2","Gib die Kamille in den Kessel und lass sie für zwei Sanduhrdurchläufe kochen."
"alch_long_heal_step_3","Gib den Salbei hinzu und lass das Gemisch nicht länger kochen."
"alch_lover_step_1","Bereite Wein und je eine Handvoll Ringelblumen, Kamille und Wermut vor und zermahle ein Geweih."
"alch_lover_step_2","Gib das zermahlene Geweih in den Kessel."
"alch_lover_step_3","Lass das Gemisch für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_lover_step_4","Gib die Ringelblumen und die Kamille hinzu und lass alles für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_lover_step_5","Zerkleinere den Wermut und gib ihn hinzu, aber lass das Gemisch nicht kochen."
"alch_mrchcure_step_1","Bereite Wasser, eine Handvoll Baldrian, zwei Handvoll Disteln und etwas Kohle vor."
"alch_mrchcure_step_2","Gib die Disteln in den Kessel und lass sie für zwei Sanduhrdurchläufe kochen."
"alch_mrchcure_step_3","Gib den Baldrian hinzu und lass alles für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_mrchcure_step_4","Lass das Gemisch abkühlen."
"alch_mrchcure_step_5","Gib zum Schluss die Kohle hinzu, aber lass das Gemisch nicht kochen."
"alch_mrchpot_step_1","Du benötigst Alkohol, zwei Handvoll Baldrian und eine Handvoll Wermut."
"alch_mrchpot_step_2","Gib den Baldrian in den Kessel und lass ihn für drei Sanduhrdurchläufe kochen."
"alch_mrchpot_step_3","Lass das Gemisch abkühlen."
"alch_mrchpot_step_4","Zerkleinere den Wermut."
"alch_mrchpot_step_5","Gib den Wermut in den Kessel, aber lass das Gemisch nicht kochen."
"alch_owl_step_1","Du benötigst Wasser, zwei Handvoll Augentrost, eine Handvoll Tollkirschen und einen Höhlenpilz."
"alch_owl_step_2","Zerkleinere den Augentrost."
"alch_owl_step_3","Gib den Augentrost und die Tollkirschen in den Kessel."
"alch_owl_step_4","Lass den Augentrost und die Tollkirschen für drei Sanduhrdurchläufe kochen."
"alch_owl_step_5","Gib den Höhlenpilz hinzu."
"alch_owl_step_7","Destilliere das Gemisch."
"alch_paralysis_step_1","Du benötigst Alkohol, zwei Handvoll Einbeeren und eine Handvoll Baldrian."
"alch_paralysis_step_2","Gib die Einbeeren in den Kessel und lass sie für drei Sanduhrdurchläufe kochen."
"alch_paralysis_step_3","Zerkleinere den Baldrian."
"alch_paralysis_step_4","Lass das Gemisch abkühlen."
"alch_paralysis_step_5","Gib den Baldrian hinzu, aber lass das Gemisch nicht länger kochen."
"alch_paralysis_step_6","Destilliere das Gemisch."
"alch_poison_step_1","Du benötigst Öl, zwei Handvoll Einbeeren und eine Handvoll Disteln."
"alch_poison_step_2","Gib die Disteln in den Kessel und lass sie für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_poison_step_3","Lass das Gemisch abkühlen."
"alch_poison_step_4","Gib die Einbeeren hinzu, aber lass das Gemisch nicht kochen."
"alch_preserver_step_1","Bereite Öl und je eine Handvoll Nesseln, Minze und Johanniskraut vor."
"alch_preserver_step_2","Zerkleinere die Minze."
"alch_preserver_step_3","Zerkleinere die Nesseln."
"alch_preserver_step_4","Gib die Minze und die Nesseln in den Kessel."
"alch_preserver_step_5","Lass das Gemisch für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_preserver_step_6","Gib das Johanniskraut hinzu, aber lass das Gemisch nicht kochen."
"alch_preserver_step_8","Destilliere das Gemisch."
"alch_respec_step_1","Du benötigst Alkohol, zwei Handvoll Wermut, eine Handvoll Tollkirschen und einen Fliegenpilz."
"alch_respec_step_2","Zerkleinere den Wermut."
"alch_respec_step_3","Gib den Wermut und die Tollkirschen in den Kessel."
"alch_respec_step_4","Lass den Wermut und die Tollkirschen für drei Sanduhrdurchläufe kochen."
"alch_respec_step_5","Gib den Fliegenpilz hinzu."
"alch_respec_step_6","Destilliere das Gemisch."
"alch_sleep_step_1","Bereite Öl und je eine Handvoll Mohnblumen, Disteln und Einbeeren vor."
"alch_sleep_step_2","Gib die Mohnblumen in den Kessel und lass sie für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_sleep_step_3","Gib die Disteln hinzu und lass alles für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_sleep_step_4","Lass das Gemisch abkühlen und gib dann die Einbeeren hinzu."
"alch_sneak_step_1","Du benötigst Wasser, jeweils eine Handvoll Baldrian, Augentrost und Kamille und ein Spinnennetz."
"alch_sneak_step_2","Gib das Spinnennetz und den Augentrost in den Kessel."
"alch_sneak_step_3","Lass das Gemisch für drei Sanduhrdurchläufe kochen."
"alch_sneak_step_4","Zerkleinere den Baldrian."
"alch_sneak_step_5","Gib den Baldrian hinzu und lass alles für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_sneak_step_6","Lass das Gemisch abkühlen."
"alch_sneak_step_7","Zerkleinere die Kamille."
"alch_sneak_step_8","Gib die Kamille in den Kessel, aber lass das Gemisch nicht kochen."
"alch_stamina_step_1","Du benötigst Öl und je eine Handvoll Johanniskraut, Beinwell und Löwenzahn."
"alch_stamina_step_2","Zerkleinere das Johanniskraut."
"alch_stamina_step_3","Gib das Johanniskraut und den Beinwell in den Kessel und lass alles für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_stamina_step_4","Lass das Gemisch abkühlen."
"alch_stamina_step_5","Gib den Löwenzahn hinzu, aber lass das Gemisch nicht kochen."
"alch_syrup_step_1","Du benötigst Wasser, zwei Handvoll Löwenzahn, eine Handvoll Minze und eine Honigwabe."
"alch_syrup_step_2","Zerkleinere die Minze."
"alch_syrup_step_3","Gib den Löwenzahn in den Kessel und lass ihn für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_syrup_step_4","Gib die Minze hinzu und lass alles für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_syrup_step_5","Gib zum Schluss die Honigwabe hinzu."
"alch_tideness_step_1","Bereite Öl, eine Handvoll Kamille und zwei Handvoll Mohnblumen vor."
"alch_tideness_step_2","Lass die Mohnblumen für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_tideness_step_3","Zerkleinere die Kamille."
"alch_tideness_step_4","Gib die Kamille hinzu und lass alles für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_vitality_step_1","Du benötigst Wasser, eine Handvoll Ringelblumen und zwei Handvoll Löwenzahn."
"alch_vitality_step_2","Zerkleinere die Ringelblumen."
"alch_vitality_step_3","Lass den Löwenzahn für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_vitality_step_4","Gib die Ringelblumen hinzu und lass alles für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_vitality_step_5","Destilliere das Gemisch."
"alch_witch_step_1","Bereite Öl und je eine Handvoll Ringelblumen, Tollkirschen und Einbeeren vor."
"alch_witch_step_2","Lass die Einbeeren für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_witch_step_3","Zerkleinere die Ringelblumen."
"alch_witch_step_4","Gib die Ringelblumen hinzu und lass alles für einen Sanduhrdurchlauf kochen."
"alch_witch_step_5","Zerkleinere die Tollkirschen."
"alch_witch_step_6","Gib die Tollkirschen hinzu, aber lass das Gemisch nicht kochen."
"bavorsky_kabatec_barveny","Gefärbter bayr. Gambeson"
"bavorsky_kabatec_prosty","Bayrischer Gambeson"
"book_bailiff_sam","Schreiben, welches den Träger zur Absetzung des Vogtes von Samopesch ermächtigt."
"book_exec_1","<p align='center'><font size='40'>Buch des Henkers</font><br/><font color='#990000'>der Stadt Rattay</font></p>$new_page;"
"book_exec_2","<p align='justify'>Im Jahre des Herrn 1390 und in den Jahren danach, unter der Herrschaft König Wenzels IV. in Böhmen, hat Herr Heinrich von Leipa, der einzige Älteste der Provinz und Richter über die Rebellen gegen die Krone, in diesem Buch die Namen derartiger Personen und die Art der Qualen vermerkt, die ihnen vor ihrem Dahinscheiden aus dieser Welt durch die Hand des Henkers rechtmäßig zugefügt wurden.</p>$new_page;"
"book_exec_3","<p>    Jan, der Müller aus Patzau, gestand, mithilfe von Jenek Zhak aus Poschna und jemandem namens Holfek die Mühle in Buschendorf ausgeraubt, keine lebendige Seele zurückgelassen und das Diebesgut im Wirtshaus von Peter in Poschna verprasst zu haben. Derselbe Jan sagte aus, dass sie das aus der Mühle gestohlene Eisen an einen gewissen Hendl genannt „Einauge“, Zimmermann in der Nähe von Patzau, verkauft haben. All das gestand er ohne Folter. Jan der Müller wird als Gemeiner zum Tode durch den Strick in Rattay verurteilt.</p><br/>"
"book_exec_4","<p>    Der junge Pribiek Schibal erzählte herum, dass Marschik, Bruder des Bürgers Hynkow aus Velimowitz, zusammen mit Plmule Zadakov aus Bohov und Hlinka aus Scheschtitz einen Diebstahl begangen habe. Derselbe Pribiek sagte zudem, Marschik habe das Schwert von Matzek dem Zimmermann genommen und es unter seinem Mantel versteckt fortgeschafft. Des Weiteren erzählte er, Martin, auch Amsel von Scheschtitz genannt, habe im Schutze der Dunkelheit zwei Pflüge mitsamt deren Pflugscharen von den Feldern gestohlen und sie Nicholas verkauft. Pribiek Schibal wusste von diesen Vergehen und meldete sie nicht. Für die Beihilfe zum Diebstahl bezieht er dreißig Schläge mit dem Stock.</p><br/>"
"book_exec_5","<p>    Teletz gestand, einen Frauenmantel von Hausherrin Zorena gestohlen und ihn in Beneschau verkauft zu haben. Des Weiteren stahl er das Pferd von Nicholas aus Brezie und verkaufte es in Pribram. Dann raubte er mit Marzik Hudetz und Michal drei Ochsen und den Mantel der Hausherrin von Zviekoviitz. Er sagte zudem, dass der Schebkov-Sohn Ondrej aus Strazowitz für ihn die Heuhaufen und den Kuhstall von Pribiek dem Stallmeister angezündet und niedergebrannt habe. Außerdem gestand er, mit Michaletz und seinen Komplizen zwei Pferde aus Mnichowitz gestohlen zu haben, und sagte, dass Pribiek aus Neweklau ein Pferd von einem gewissen Jan entwendete. Auch erzählte er, Schlap aus Beneschau habe für sie vorher die Lage ausgekundschaftet und ihnen alles für Münzen abgekauft. Dafür und insbesondere für Brandstiftung wird Teletz ertränkt.</p><br/>"
"book_exec_6","<p>    Kubin, genannt „der Bock“, Freiherr von Milotitz, gestand, sich gemeinsam mit Nicholas und Blahut aus Chloznowitz des Diebstahls eines Pferdes, welches ein Mönch aus Striebro in Myta sein Eigen genannt hatte, schuldig gemacht zu haben. Darüber hinaus sagte er aus, Levetz und dessen Sohn Jan hätten den Mord am Vogt von Holubkov und vielzählige Diebstähle begangen. Auch erzählte er von Gregor, dem Bruder von Mikesch. Dieser soll mit ihm gestohlen und einen Händler für dessen Wertsachen getötet haben. Kubin führte sie bei dieser Tat an und gab sich auch dem Morden und Plündern hin. Als Freiherr von Leipa wurde er zum Tode durch das Schwert verurteilt.</p><br/>"
"book_exec_7","<p>    Martin aus Bytesch, genannt „der Hirsch“, sagte aus, auf dem Heimweg von Meißen einen Händler ausgeraubt und daraufhin Gefallen am Diebeshandwerk gefunden zu haben. Deshalb entschied er sich, Missetaten wie diese gemeinsam mit seinem Spießgesellen Jan Masar in der Provinz fortzuführen. Um besagte Missetaten mit noch größerem Erfolg ausüben zu können, töteten sie drei schwangere Weiber in Chrudim und in anderen Städten, schnitten die Föten aus ihren Leibern und entnahmen diesen Herz, Lunge und Leber. Die Eingeweide kochten sie in der Teufelsschenke in Böhmen und verzehrten sie, da diese ihnen mehr Kühnheit und Kraft für ihre schändlichen Taten verleihen sollten. Dafür haben sie mehr als nur den Tod verdient. Ihr Fleisch wird zerrissen, ihre Augen herausgebrannt und ihr Körper vom Richtrad zermalmt.</p><br/>"
"book_exec_8","<p>    Anna aus Strachowitz, genannt „Zuorena“, sagte aus, ihr Kind ermordet und ihren Nachbarn Jan Kostin dazu gedrängt zu haben, ihren Ehegatten zu ermorden. Dieser verkaufte daraufhin mit ihrer Hilfe die Ochsen und hegte die Absicht, den Hof für seine Zwecke zu nutzen. Anna „Zuorena“ wurde lebendig begraben, woraufhin man ihr einen Pfahl durchs Herz trieb, auf dass sie nicht als Wiedergängerin aus dem Grabe wiederauferstehe.</p><br/>"
"book_exec_9","<p>    Tonda, ein Bauerngehilfe aus Wlaschim, sagte am Karsamstag unter Folter aus, gemeinsam mit Heinz aus Uschitze, auch „Hinkender Heinz“ genannt, Bildstöcke gestohlen zu haben. Auch gestand er, auf dem Weg nach Talmberg den Vogt um fünf Pferde und Kostbarkeiten im Wert von fünf Groschen erleichtert zu haben, wobei auch ein Hynek, genannt „Stinker“, zugegen gewesen sein soll. Er gab außerdem an, sich auch weiterhin in Gesellschaft des besagten Hynek in den Wäldern um Ledetschko aufgehalten zu haben. Tonda wird für den Diebstahl ein Ohr abgeschnitten.</p>"
"book_jan_hus_1","<p align='center'><font size='40'>Predigt von Meister Jan Hus</font><br/><font color='#990000'>niedergeschrieben von Pater Godwin, Gemeindepfarrer von Uschitze</font></p>$new_page;"
"book_jan_hus_2","<p align='center'><font size='32'>Über die Heilige Mutter Kirche</font></p><br/><p align='left'>   Glaubt nicht an die Kirche, denn die Kirche ist nicht Gott. Die bedauernswerten Reichtümer, in denen die Kirche schwelgt, wurden zu Gift, und fast das ganze Christentum ist verseucht. Wie hungrige Raben ließen sie sich in diesem Land nieder, um alles Gold und Silber zu verschlingen. Sie kennen keine Gnade. Ihre Herzen sind vom Verlangen nach Reichtum verdorben. Schamlos machen sie alles zu Geld. Du willst ein Kind taufen? Zahle! Du willst rauben und morden? Zahle und dir wird vergeben!</p>$new_page;"
"book_jan_hus_3","<p align='left'>   Was, wenn der Teufel selbst zahlte? Sagen uns die Bischöfe dann, dass auch er in den Himmel auffährt? Und was ist mit diesen Bischöfen? Sie sündigen ohne Reue, und mit dem Geld, das sie den Armen für Ablassbriefe rauben, halten sie sich edle Rösser und unzählige Diener. Sie würfeln und kleiden ihre Mätressen in teure Pelze, während Christus barfüßig war und seinen Kopf nirgends hat zur Ruhe betten können. Hört auf euer Gewissen, ihr, die ihr die Armen bestehlt, denn Gott und seine Jünger sehen euch!</p>$new_page;"
"book_jan_hus_4","<p align='center'><font size='32'>Über Zügellosigkeit</font></p><br/><p align='left'> Der Trinker, wenn er seinen Wein trinkt, fällt vor Gott in Ungnade, wird von den Engeln verschmäht und ist dem Hohn und Spott der Menschen ausgesetzt. Er wird seiner Tugenden beraubt, von Dämonen zerstört und in den Staub gestampft. Er zerstört sein Wesen, verliert sämtliche Gnade und stürzt in ewige Verdammnis. Völlerei tötet so sicher wie das Schwert! Und wer vor allen anderen sollte Völlerei meiden? Pfarrer, Herrscher, Alte, Frauen und Studierende. Geistliche müssen mit Verstand führen und daher allen Ausschweifungen den Rücken kehren, damit sie anderen den rechten Weg weisen können. Also spricht der Apostel, dass Bischöfen der Wein verwehrt ist und Pfarrer klaren Verstandes sein müssen. Gibt sich ein Bischof der Trunksucht hin, so muss er enthoben werden, und ein Pfarrer, der säuft, muss bestraft werden oder seine Priesterschaft verlieren!</p>$new_page;"
"book_jan_hus_5","<p align='center'><font size='32'>Über Lüsternheit</font></p><br/><p align='left'> Da Menschen zur Lüsternheit neigen, hat Gott ihnen den Bund der Ehe als Heilmittel geschenkt. So steht in den Korintherbriefen geschrieben: „Wenn sie aber nicht enthaltsam leben können, sollen sie heiraten. Es ist besser zu heiraten, als sich in Begierde zu verzehren. Wegen der Gefahr der Unzucht soll jeder Mann seine Frau haben und jede Frau ihren Mann. Entzieht euch einander nicht, außer im gegenseitigen Einverständnis und nur eine Zeit lang, um für das Gebet frei zu sein. Dann kommt wieder zusammen, damit euch der Satan nicht in Versuchung führt, wenn ihr euch nicht enthalten könnt.“</p>$new_page;"
"book_jan_hus_6","<p align='center'><font size='32'>Über Weisheit</font></p><br/><p align='left'> Ich sage euch, mit den Worten einer alten Redensart: „Den, der viel weiß, den lasset viel sagen; den, der wenig weiß, den lasset wenig sagen. Lasset jeden so viel sagen, wie er weiß. Und der, der nichts weiß, den lasset seinen Nächsten zumindest eine tugendhafte Tat lehren, indem er sein Leben frei von Würfelspielen und Unzucht führt.“ </p>$new_page;"
"book_jan_hus_7","Die Schöpfung hat zwar jedem Menschen die Macht verliehen, über die Welt zu herrschen, aber diese Macht gibt ihm nicht gleichzeitig das Recht dazu. Dieses Recht gehört Gott allein."
"book_plague_1","<p align='center'><font size='40'>Brevarium de Signis Causis</font><br/><font color='#990000'> Wie man Krankheiten mithilfe der Körpersäfte erkennt</font></p>$new_page;"
"book_plague_2","Es ist bekannt, dass im Körper eines Menschen vier Säfte wirken: Blut, gelbe Galle, schwarze Galle und Schleim. Sind sie ausgeglichen, erfreut sich die Person bester Gesundheit. Besteht jedoch Überfluss an nur einem dieser Säfte, durchschwemmt er den Körper, stört seine Ausgeglichenheit und führt zu Krankheiten und sogar zum Tod. $new_page;"
"book_plague_3","… Ein Überfluss an Schleim kann außerdem zu Diphterie führen. Der Körper versucht, sich diesem Übel zu entledigen, indem man hustet – manchmal unter Krämpfen. Dies führt zu Entzündungen im Hals und Mund, die den Kranken plagen und die Aufnahme von Flüssigkeit erschweren. Die Qualen werden meist von Fieber und Unwohlsein verschlimmert. Nach einigen Tagen erscheinen Ausschläge oder Pickel. Menschen, die sich in der Nähe des Kranken aufhalten, stecken sich leicht an, doch trifft dies nicht auf jeden zu. Tiere können nicht an Diphterie erkranken.$new_page;"
"book_plague_4","Die Pest, verursacht von Unregelmäßigkeiten der schwarzen Galle, zeigt sich mit vielerlei Symptomen. Dazu gehören ein unstillbarer Durst sowie Unwohlsein, meist begleitet von spastischem Husten und manchesmal sogar Durchfall, wodurch sich der Körper der überflüssigen schwarzen Galle zu entledigen versucht. Nach einigen Tagen tauchen am Körper Pusteln auf – meist am Hals unter dem Kiefer, in den Achselhöhlen und am Unterleib. Später zeigen sich schwarze Flecken an Fingern, Nase, Mund und anderen vorstehenden Teilen des menschlichen Körpers, an denen sich schwarze Galle festsetzt. Die Pest verbreitet sich schnell unter den Menschen, wenngleich manche verschont bleiben. Kleine Tiere leiden nicht an der Pest, doch größere können sich anstecken. $new_page;"
"book_plague_5","Ein Überfluss an gelber Galle kann zu Ruhr führen – eine Krankheit, die sich auf unterschiedliche Weise offenbart, vor allem jedoch durch schrecklichen Durchfall. Nur selten kommt Erbrechen hinzu. Die Kranken leiden zudem an schrecklichem Durst, Unterleibsschmerzen und Fieber. Die Seuche ist unter Menschen ansteckend, jedoch ungefährlich für Tiere.$new_page;"
"book_plague_6","Doch es gibt auch andere Wege, die Körpersäfte in Ungleichgewicht zu bringen und das Blut zu schwächen. Eine Vergiftung zum Beispiel äußert sich durch Fieberanfälle, Delirium und Magenkrämpfe, welche mit Zuckungen, Durchfall und großem Durst einhergehen. Wurde ein Mensch durch Gas vergiftet, zum Beispiel in Minenschächten, nahe Sümpfen oder an ähnlichen Orten, zeigt sich die Vergiftung oft durch Ausschläge an Nase und Mund. Wurde das Gift über die Nahrung aufgenommen, ist jedoch keinerlei Ausschlag sichtbar. Vergiftungen sind zwischen Menschen oder Tieren nicht übertragbar, doch trinken sie beispielsweise alle vom selben Wasser, sind Menschen wie Tiere betroffen – letztere meist schneller.$new_page;"
"book_plague_7","Ein interessanter Fall von einem Ungleichgewicht der Körpersäfte ist der Veitstanz, der sich darin äußert, dass der Betroffene wild tanzt und dabei zuckt und sich im Kreise dreht. Manchmal singt, schreit oder lamentiert er auch. Er bewegt sich wie im Traume und wandert ziellos umher. Der Tanz kann tage-, wochen- oder monatelang andauern, bis der Kranke vor Erschöpfung umkippt oder stirbt. Manche entledigen sich sogar ihrer Kleidung, um sich der Sünde des Fleisches hinzugeben. In einem Falle konnte den Kranken geholfen werden, indem man sie von einer Brücke in den Fluss stieß. Diejenigen, die nicht ertranken oder durch den Sturz umkamen, schwammen an Land und hörten auf zu tanzen. Es zeigt sich, dass diese Tanzplage hochansteckend ist, allerdings betrifft sie nur Menschen und keine Tiere. Veitstänzer, die Tiere in ihren Wahn einbeziehen wollten, wurden letztendlich getreten oder gebissen.$new_page;"
"burgundsky_kabatec_barve","Gefärbter Aach. Gambeson"
"burgundsky_kabatec_kratk","Kurzer Aachener Gambeson"
"burgundsky_kabatec_prost","Aachener Gambeson"
"herb_belladona_desc","Hüte dich vor diesem Gewächs! Es ist giftig und kann selbst in kleinen Mengen zum Tod führen. Der Körper wird von Zittern, Schüttelfrost, Krämpfen und seltsamen Visionen geplagt. Als Arznei ist die Tollkirsche unbrauchbar, aber manch altes Weib findet anderweitig dafür Verwendung."
"herb_belladona_effect","Hochgiftig!"
"herb_belladona_occur","Wächst auf Lichtungen und in Laubwäldern, wenngleich man gar nicht erst nach Tollkirschen suchen sollte."
"herb_comfrey_desc","Beinwell, auch bekannt als Schwarzwurz, ist das beste Heilmittel bei gebrochenen Knochen, Schwellungen und Prellungen. Zudem hilft er bei inneren, von Knochen ausgehenden Schmerzen. Er wird für die Gesundheit und Widerstandsfähigkeit verabreicht, kann aber auch dazu genutzt werden, Pferde und andere große Tiere zu vertreiben."
"herb_comfrey_effect","Erhöht die Gesundheit und die Ausdauer beträchtlich, ruft jedoch Müdigkeit hervor."
"herb_comfrey_occur","Wächst am häufigsten an Ufern und in den Gräben am Rande von Feldern."
"herb_dandelion_desc","Getrunken wirkt Löwenzahn harntreibend und reinigt so den Körper. Wird zur Vorbeugung gegen allerlei Krankheiten verwendet. Stärkt die Ausdauer des Körpers unter Stress und schützt in langen Wintern als Sirup vor Grippe."
"herb_dandelion_effect","Erhöht die Vitalität und die Ausdauer."
"herb_dandelion_occur","Wächst überall, wo auch Unkraut gedeiht, aber meist auf grasbedeckten Hängen und Wiesen."
"herb_eyewort_desc","Ein Kraut, das bei Augen- und Sehproblemen Wunder wirkt. Als Kompresse hemmt es Entzündungen, und in adäquater Kombination verbessert es die Agilität und hilft gegen Nachtblindheit. Wer gut sehen möchte, sollte regelmäßig ein Elixier aus Augentrost trinken."
"herb_eyewort_effect","Erhöht die Agilität und die Redekunst."
"herb_eyewort_occur","Wächst auf Weiden und Heideland sowie überall dort, wo genug Licht und nasser Boden ist."
"herb_hypericum_desc","Das Johanniskraut, auch König aller Heilkräuter genannt, reinigt das Blut, hilft bei Wassersucht und Nierensteinen, schützt in Wein gekocht gegen Alkohol und hält in Öl gebraten Fleisch länger frisch. Stärkt die Ausdauer, schärft den Blick, lockert die Zunge und vertreibt schlechte Laune. Verliert seine Wirkung bei häufigem Gebrauch."
"herb_hypericum_effect","Erhöht die Agilität und die Ausdauer, verringert jedoch in geringem Maße die Stärke und die Vitalität."
"herb_hypericum_occur","Fühlt sich in Laubwäldern, auf Lichtungen und auf Waldwiesen am wohlsten."
"herb_chamomile_desc","Hilft gegen allerlei Krankheiten, senkt das Fieber und lindert die monatlichen Schmerzen der Weiber. Ein Kamillenaufguss beruhigt den Magen und vertreibt finstere Gedanken. Für einen ruhigen, erholsamen Schlaf ist ein milder Aufguss vor dem zu Bette gehen ratsam. Mit den falschen Kräutern vermengt führt Kamille jedoch zu einem ungesunden tiefen Schlaf."
"herb_chamomile_effect","Erhöht die Agilität und die Redekunst und wirkt appetitanregend."
"herb_chamomile_occur","Kamille wächst vornehmlich auf Feldern und fruchtbaren Böden."
"herb_marigold_desc","Als Salbe, beim Baden oder als medizinischer Trunk gut gegen Krämpfe, Entzündungen, Geschwüre, Ausschläge und Pilzbefall. Lindert zudem die monatlichen Schmerzen der Weiber und beschleunigt auf Wunden aufgetragen die Heilung. Vermengt mit anderen Pflanzen weckt die Ringelblume als Trank die Liebeslust und Zuneigung des anderen Geschlechts."
"herb_marigold_effect","Erhöht die Gesundheit und die Vitalität."
"herb_marigold_occur","Wächst dort, wo der Boden fruchtbar ist – auf Schutthaufen, auf Mist und auch reichlich auf Weiden."
"herb_mint_desc","Wer Wein mit Minze kocht und ihn am Morgen trinkt, kann an diesem Tage nicht von anderen Tränken vergiftet werden."
"herb_mint_effect","Erhöht die Redekunst und vertreibt die Müdigkeit, steigert jedoch das Hungergefühl."
"herb_mint_occur","Selten auffindbar in der unberührten Natur, sondern vielmehr in der Nähe von Häusern und kultivierten Gärten."
"herb_nightshade_desc","Zur sofortigen Schmerzlinderung und Betäubung vor medizinischen Behandlungen, bei welchen das Fleisch geschnitten werden muss. Bilsenkraut tötet den Schmerz ab und versetzt den Körper in eine Starre. Laien sei geraten, diese Pflanze nicht zu sammeln oder anzuwenden, da sie giftig ist. Selbst Tiere wissen darum und meiden sie."
"herb_nightshade_effect","Ein starkes Gift, und doch erhöht es die Vitalität."
"herb_nightshade_occur","Wächst an sonnigen und warmen Orten, insbesondere auf Mist und Schutt."
"herb_paris_desc","Laut Altweiberrezepten schützt die Einbeere vor Krankheiten und in Apotheken wird sie gegen Kopfschmerzen feilgeboten. Laien ist davon abzuraten, sie zu sammeln oder zu verwenden, da sie giftig ist und Übelkeit sowie Müdigkeit hervorruft. Zum Tode führt die Vergiftung jedoch nur selten, sofern nicht andere giftige Pflanzen hinzugegeben wurden."
"herb_paris_effect","Verringert die Ausdauer und die Gesundheit und ruft Müdigkeit hervor."
"herb_paris_occur","Wächst vorwiegend in tiefen Wäldern."
"herb_plevel_occur","Wächst überall, wird jedoch nur Unkraut genannt, wenn es im Garten wächst."
"herb_poppy_desc","Ein schönes, aber heimtückisches Kraut, das oft für Kinder und Kranke zubereitet wird. Richtig gekocht lässt es jeden in einen traumlosen Schlaf sinken. Wacht man auf, ist der Kopf leer von Gedanken. Zubereitet mit einem Wildschweinhauer soll Mohn bei der Jagd helfen."
"herb_poppy_effect","Führt zu Müdigkeit und verringert die Ausdauer."
"herb_poppy_occur","Gilt als lästiges Unkraut und wächst in reichem Maße auf Feldern und in Ackerfurchen."
"herb_salvia_desc","Ein aromatisches Kraut zum Räuchern und als Zutat für Tränke aller Art. Vertreibt Insekten und böse Geister. Bei Inhalation führt der Salbei zu prophetischen Träumen, getrunken lindert er alkoholbewogene Kopfschmerzen. Übermäßiger Konsum macht geistig träge, aber in der richtigen Zusammensetzung gebraut soll er im Kampf Stärke verleihen."
"herb_salvia_effect","Erhöht die Stärke und die Vitalität, verringert jedoch die Redekunst."
"herb_salvia_occur","Auffindbar auf Weiden und an Hängen."
"herb_thistle_desc","Die Distel ist ein wundersames Heilmittel gegen allerlei Leiden, insbesondere gegen die Pest. Im Wasser lindert sie Schmerzen und Vergiftungen und in Bier wirkt sie appetitanregend. In Wein trübt sie jedoch den Geist und sollte so nicht getrunken werden."
"herb_thistle_effect","Erhöht die Ausdauer, aber verringert die Redekunst."
"herb_thistle_occur","Wächst in Straßengräben, auf Lichtungen und an eher schattigen Orten."
"herb_urticaria_desc","Legt man stark zerriebene Blätter von Brennnesseln auf eine offene Wunde, wird die Blutung gestoppt. Gehackt und gedünstet sind sie eine wohlschmeckende, nahrhafte Speise. Mit einigen Kräutern sollten Brennnesseln nicht vermengt werden, da sonst kalte Schauer folgen. Die Brennhaare helfen bei Gelenkschmerzen."
"herb_urticaria_effect","Erhöht die Gesundheit, aber verringert die Vitalität und die Redekunst."
"herb_urticaria_occur","Wächst in großen Mengen in der Nähe von Gewässern, an Waldrändern und in Ackerfurchen."
"herb_valerian_desc","Baldrian ist bekannt als Allheilmittel gegen mannigfaltige Erkrankungen und als Zusatz für Tränke, die Gelüste wecken und Liebhaber anlocken. Im Hause aufgehängt schützt er vor Unglück und richtig zubereitet hilft er bei der Jagd."
"herb_valerian_effect","Erneuert die Gesundheit und Energie, verringert jedoch die Stärke."
"herb_valerian_occur","Baldrian findet man an Waldwegen, in Sümpfen, in Torfmooren und überall dort, wo der Boden feucht ist."
"herb_weed_desc","Selbst Hühner verschmähen dieses Gewächs."
"herb_weed_effect","Verstärkt den Würgereflex."
"herb_weed_occur","Wächst überall, wird jedoch nur Unkraut genannt, wenn es im Garten wächst."
"herb_wormwood_desc","Ein Kopfverband in Wermut getränkt hilft gegen Kopfschmerzen und Fieber, ein Aufguss gegen Schüttelfrost und Schwindel. Um den bitteren Geschmack zu mildern, füge man andere Kräuter hinzu, obschon dies die Wirkung schwächen kann."
"herb_wormwood_effect","Erhöht in großem Maße die Stärke und zerstreut Müdigkeit, aber verringert die Redekunst."
"herb_wormwood_occur","Zahlreich vorhanden am Wegesrand und auf Feldern."
"kutnohorska_prosivanice","Kuttenberger Gambeson"
"kutnohorska_prosivanice_kra","Kurzer Kuttenberger Gambeson"
"kutnohorska_prosivanice_nab","Kuttenberger Gambeson"
"kutnohorska_prosivanice_pul","Geteilter Kuttenb. Gambeson"
"latin_exam","Nullus est liber tam malus, ut non aliqua parte prosit. </br>
Libri muti magistri sunt. </br>
Optimus orator est, qui paucis verbis plurima dicit. "
"lehka_prosivanice","Leichte gepolsterte Rüstung"
"lehka_smolenice","Leichte geteerte Jacke"
"lehky_prosivany_kabat","Leichter Gambeson"
"monasterySchedule","An die Novizen,<br/><p>dieser Zeitplan beschreibt die täglichen Tätigkeiten, denen ihr während eurer ersten Jahre in unserem Kloster nachkommen sollt. Ordnung und Disziplin sind die Grundpfeiler, auf denen der Benediktinerorden fußt. Jegliche Missachtung dieses Zeitplans (folglich versehen mit einem Ausrufezeichen) wird mit Einzelarrest zur Disziplinierung bestraft. Falls ihr innere Einkehr sucht, so könnt ihr euch euren Gebeten und Studien zur Essens- und Schlafenszeit widmen.</p><br/> <br/>3 Uhr morgens: Tagesbeginn<br/> <br/>4 Uhr morgens: Morgengebet (!) <br/> <br/> 6 Uhr morgens: Gemeinschaftsessen <br/> <br/>
8 Uhr morgens: Arbeit in der Werkstatt der Brüder (!), zugeteilt von Bruder Nevlas <br/> <br/>
12 Uhr mittags: Arbeit in der Bibliothek (!), zugeteilt vom Bibliothekar <br/> <br/>
4 Uhr nachmittags: Nachmittagsgebet (!) <br/> <br/>
6 Uhr abends: Vesper, Gemeinschaftsabendmahl <br/> <br/>
7 Uhr abends: Komplet, Freizeit vor dem Zubettgehen <br/> <br/>
9 Uhr abends: Schlaf und nächtliche Ausgangssperre <br/> <br/>
Gelobt sei Jesus Christus!<br/> Pater Demetrius (Prior)"
"novice_info_1","Konstantin<br/>
<p>Der jüngste Sohn des glorreichen Herrn Smil Flaschka, Baron von Pardubitz. Sein Glaube ist schwach, beinahe nicht vorhanden. Sein Vater spendete dem Kloster im Gegenzug für die Aufnahme seines Sohnes eine großzügige Geldsumme. Folglich wurde er trotz vieler Bedenken wegen seines Charakters und seines für das Klosterleben unangebrachten Temperaments aufgenommen. Bei seinem Eintritt spendete Herr Flaschka von Pardubitz der Jüngere dem Kloster eine weitere beträchtliche Summe. Lasst uns demnach zumindest zu Beginn ein wenig Nachsicht bei seinen Verfehlungen üben. Konstantin braucht Arbeit, die ihm Disziplin lehrt, und er muss zum Christusglauben geführt werden. Außerdem müssen wir ihn vom Klosterkeller fernhalten. </p>$new_page;"
"novice_info_2","Joachim<br/>
<p>Trotz seiner sündhaften Vergangenheit könnte er sich als aufrichtiges Vorbild für die anderen Novizen erweisen. Er ist gewissenhaft und fleißig, hat einen festen Glauben und ist immer zugegen, wenn es etwas zu erledigen gibt. Er stammt aus einer Linie wohlhabender Freibauern. In seinem fünfzehnten Lebensjahr stürzte er sich vom Teufel verführt auf ein junges Mädchen und nahm ihm die Unschuld. Doch er verdrängte diese Schuld, die seine sterbliche Seele hätte belasten sollen, und schob sie einem Knecht zu, der mit größter Heftigkeit dafür bestraft wurde. Letztes Jahr, nachdem er versucht hatte, einem weiteren Mädchen die Jungfräulichkeit zu nehmen, erhielt er seine gerechte Strafe: Wutentbrannt sorgte der Vater des Mädchens dafür, dass Joachim ins Kloster verbannt wird. Bis zu diesem Tage hat der Junge sich trotz dieser Vergehen rechtens verhalten und ist unter den Novizen der geeignetste Kandidat für ein geistliches Leben.</p>$new_page;"
"novice_info_3","Antonius<br/>
<p>Er ist der Sohn eines wohlhabenden Händlers aus Wlaschim und widmete sich dem Studium der Theologie an der Universität zu Prag, das er jedoch nicht abschließen konnte, da sein Vater krank wurde und ständig umsorgt werden musste. Nach dem Tod seines Vaters erbte er gemeinsam mit seinem Bruder dessen Geschäft, obschon Antonius Büchern mehr zugeneigt war als dem Handel. In seinen Händen verebbte das Geschäft nach und nach. Nachdem er sich mit seinem Bruder freundschaftlich geeinigt hatte, entschied er sich, seinem Herzen zu folgen und sich dem Klosterleben zu widmen, in dem er nach eigenen Angaben größeren Frieden finden würde als im Geschäft eines Händlers. Er hat seine Bildung häufig unter Beweis gestellt und spricht besser Latein als alle anderen Novizen, wenngleich sein Fleiß und seine Genauigkeit zu wünschen übrig lassen. </p>
<br/> <p> Es sollte zudem erwähnt werden, dass sein Verhalten Zweifel an der Glaubwürdigkeit seiner Angaben aufkeimen lässt. Ich werde mich bei Pater Stefan von Wlaschim erkundigen, ob Antonius in diesem Teil des Landes tatsächlich bekannt ist.</p>$new_page;"
"novice_info_4","Lukas<br/>
<p>Still, fleißig und demütig – ein wahrer Kandidat für den Orden des heiligen Benedikt. Er ist stets gehorsam, redet wenig und betet mehr und inbrünstiger als viele der älteren Brüder. Sein einziger Makel, der Tadel verdient, ist seine Neigung zu gleichgeschlechtlichen Gelüsten. Diese Neigung ist der Grund dafür, dass ihn seine Familie aus Angst vor der Verachtung der anderen ehrenwerten Bürger an diesen Ort schickte. In der Zeit, in der er nun schon hier ist, hat sich seine pervertierte Natur allerdings in keinerlei Weise offenbart. Dennoch muss er weiterhin unter genauester Beobachtung stehen, insbesondere wenn er Kontakt mit anderen jungen Novizen hat. Denn sollten zwei Brüder miteinander Unzucht treiben, wäre das Kloster als Ganzes mit Schande befleckt.</p>$new_page;"
"novice_info_5","Gregor<br/>
<p>Ein weitgehend ungeeigneter Kandidat für das klösterliche Leben. Er ist der Sohn eines niederen Adeligen und scheint sogar für mehr Unruhe zu sorgen als Konstantin. Er ist Reichtum, Trunkenheit und Liebeleien gewohnt, aber gezwungen, die Mönchskutte auf direkten Befehl des Herrn von Dauba zu tragen, dessen Tochter er schwängerte, um ihre geplante Eheschließung mit einem anderen wohlhabenden Adeligen zu verhindern. Er wird nicht sein ganzes Leben im Kloster verbringen, sondern ist hier, um besseres Benehmen zu lernen, wofür sein Vater dem Kloster eine stattliche Summe gezahlt hat. Es braucht eine starke, strenge Hand, um Gregor zu leiten, und es werden viele Strafen notwendig sein, ehe er lernt, sein trotziges Haupt vor Gott dem Allmächtigen und den Regeln seiner Diener auf Erden zu beugen.</p>"
"obycejna_prosivanice","Gewöhnlicher Gambeson"
"obycejna_smolenice","Gewöhnliche geteerte Jacke"
"podzbrojova_prosivanice","Kurzer Gambeson"
"podzbrojova_prosivanice_bar","Gefärbter Gambeson"
"podzbrojova_prosivanice_kr","Kurzer Gambeson"
"podzbrojova_prosivanice_tm","Dunkler Gambeson"
"prosivana_vesta","Steppweste"
"prosivana_vesta_barvena","Gefärbte Steppweste"
"prosivana_vesta_cernena","Dunkle Steppweste"
"prosivana_vesta_pulena","Steppweste"
"prosivany_kabat_barveny","Gefärbte Steppjacke"
"prosivany_kabat_kratky","Gefütterte Kurzjacke"
"ptackuv_milostny_dopis","Meine Liebste, ich bin dein glühendster Verehrer! Doch ich walte im Verborgenen, bis ich weiß, dass du dich so sehr nach mir sehnst wie ich mich nach dir. Sobald wir uns kennengelernt haben, Schätzelein, werde ich deine Titten streicheln und kühn den Schatz an mich reißen, den du seit deiner Geburt hütest. Fürwahr, kein Geschöpf auf Gottes Erden ist holder als du! Immer wenn ich an dich denke, würde ich am liebsten ein Belagerungszelt aufschlagen, das selbst Sigismund vor Neid erblassen lassen würde! Du gehörst mir und niemandem sonst, und ich werde dir einen Ritt ins Paradies bescheren. Du wirst alle Engel des Himmels antreffen und Gott lauter anrufen als je zuvor! Wenn du einen Höhepunkt der Gefühle erleben willst, wie ihn noch nie eine Frau erlebt hat, leg morgen diese Kette an, sodass ich weiß, dass ich in der Nacht zu dir kommen und in deine liebliche Höhle gleiten soll. <br/> <br/>
Dein glühender, geheimer Verehrer"
"q_acceptanceLetter","<p>Der Träger dieses Schriftstückes, Karl von Nemanitz, wurde als würdig erachtet, zum Kloster des heiligen Prokop in Sasau gerufen zu werden, um die klösterlichen Gelübde zu leisten und alsdann ein Novize im Benediktinerorden zu werden.</p>  <br/><br/> Peter von Sbischow<br/>Abt von Sasau"
"q_book_lore_basne_1","<p align='center'><font size='25'>Laue Nacht</font></p>&nbsp;<br/><p align='center'>Du laue Nacht, verweile nicht<br/>So lang schon sehn ich ihr Gesicht<br/>Allein ihr Wort heilt meine Brust<br/>Wer weckt nun mir die Lebenslust?</p>&nbsp;<br/><p align='center'>Mein Herz vergeht in Sorg und Pein<br/>Schwillt an ob bittrer Sehnsucht mein<br/>Denn ließ ich meine Liebe ziehen<br/>Wollt’s nicht, und musste doch entfliehen.</p>&nbsp;<br/><p align='center'>Gott, lass mein Harren nicht zwecklos sein<br/>Bring mir doch meine Liebe heim<br/>Oh Gnadenvoller, ich will nur sie<br/>Eine andere lieben möcht ich nie.</p>$new_page; "
"q_book_lore_basne_2","<p align='center'><font size='25'>Lieben und Entbehren</font></p>&nbsp;<br/><p align='center'>Lieben und doch leiden Not<br/>Ist wie eine Nacht ohne Morgenrot<br/>Wie nah zu sein und nichts zu sagen<br/>Wie Frost an Maientagen.</p>&nbsp;<br/><p align='center'>Wie Lippen zu haben, die nicht küssen<br/>Und Korn beim Faulen sehen zu müssen<br/>Zu lieben und doch zu entbehren<br/>Ist wie ein Frühjahrsfeld ohne Ähren.</p>&nbsp;<br/><p align='center'>So ehre ich dich, Liebling mein<br/>Sollst stets an meiner Seite sein<br/>Doch gehörst du nicht mehr mir allein<br/>So muss sich unser Bund entzwei’n.</p>$new_page;"
"q_book_lore_basne_3","<p align='center'><font size='25'>Ode an die Frauen</font></p>&nbsp;<br/><p align='center'>Die Frau ist Wurzel höchster Sünde<br/>Doch der Mannestugend reichste Pfründe<br/>Im Garten Eden fand Eva Entzücken<br>Den Apfel vom Baume zu pflücken.</p>&nbsp;<br/><p align='center'>Kannst du dein Weib nicht wohl verwöhnen<br/>Wird sie dich verspotten und verhöhnen<br/>Doch lockst du sie mit Schätzen und Gold<br/>Wird sie dir bleiben für immer hold.</p>&nbsp;<br/><p align='center'>Gebiert dir Gottes Zorn auf Erden<br/>Stürzt den Frieden ins Verderben<br/>Wie Schnitte, die von Schwertern bewirkt<br/>Das Frauenwort nur Wunden birgt.</p>"
"q_book_lore_divci_valka_I","<p align='center'><font size='25'>Der Mägdekrieg I</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>Nach dem Tod von Prinzessin Libussa erkannten die Mägde in ihrem Gefolge, dass sie kein solches Ansehen mehr genossen wie einst. Sie redeten gerne über die alten Zeiten, als die Prinzessin noch über die Männer des Stammes geherrscht hatte. Doch nun waren sie nur noch dem Spott der Männer ausgesetzt: „Hört! Ihr habt über uns geherrscht und wir sind vor euch gekniet, doch jetzt wirkt ihr verloren wie Schafe“. Der Zorn der Frauen und Mägde entbrannte, woraufhin sie zu Speeren und Schwertern griffen und den Männern unter dem Befehl von Vlasta, Libussas höchster Dienerin, den Krieg erklärten. Auf ihren Befehl hin erbauten sie eine Burg bei Devin und zogen dann hinaus ins Land, um alle Frauen aufzurufen, ihren Ehemännern und Brüdern den Krieg zu erklären.<br/> <br/>    Doch kaum eine Seele nahm sie ernst. Mit größter Heiterkeit beobachteten die Männer jene Frauen mit Waffen, die gerade erst lernten, ein Pferd zu satteln. Premysl hingegen, als der weise Herrscher, der er war, fand in diesen Taten nichts Erheiterndes und hielt seine Männer an, ein Friedensabkommen auszuhandeln. Doch seine Warnungen wurden nicht beherzigt, und so brachen sie frohen Mutes nach Devin auf. Aber die Frauen flohen nicht! Angeführt von Vlasta stürmten sie mit Kettenhemden, Helmen, Speeren und nur einem Ziel aus dem Tor: zu töten! „Wenn wir zulassen, dass wir besiegt werden“, rief Vlasta, „dann werden uns die Männer auslachen und zu ihren Dienerinnen und Sklavinnen machen! Daher ist es besser zu sterben als aufzugeben! Greift die Männer an, jeden Einzelnen, sei es euer Bruder oder Vater.“ Und dann brach ihr Zorn über die Männer hernieder, bis dreihundert von ihnen tot in ihrem eigenen Blut lagen und der Rest geflohen war. Als sich die Neuigkeiten über diesen Sieg verbreiteten, zögerten viele andere Frauen nicht länger und machten sich nach Devin auf. So waren die Männer zu Hause auf sich gestellt und auf dem Schlachtfeld verschonten die Frauen weder Bruder noch Vater.</p>"
"q_book_lore_divci_valka_II","<p align='center'><font size='25'>Der Mägdekrieg II</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>    Die Frauen nutzten zur Kriegsführung häufig das Mittel der Täuschung und des Hinterhalts. Eine schnitt unter dem Deckmantel einer Liebhaberin einem jungen Mann die Kehle durch, eine andere gab vor, eine unbescholtene Tochter zu sein, bis sie irgendwann ihren eigenen Vater zu Hause niederstach. Eines Tages ritt Ctirad, der eine Vielzahl von Vlastas Kriegerinnen getötet hatte, in Begleitung einiger seiner Männer aus und hörte ein verzweifeltes Schreien. Sie fanden ein wunderschönes Mädchen, das an einen Fels gekettet war und ein Jagdhorn um den Hals trug. Sie flehte die Männer an, Gnade walten zu lassen und sie von ihren Ketten zu befreien. Ctirad, der jegliche Vorsicht ablegte, stieg von seinem Pferd und näherte sich dem Mädchen, um sie zu befreien. Das Mädchen dankte ihm und verriet ihm, dass sie Sarka hieße. Sie sagte, die Frauen von Devin wären über sie hergefallen und hätten sie für ihren Widerwillen, Krieg gegen die Männer zu führen, hier angekettet. Um sie zu demütigen, hätten sie ihr zusätzlich das Horn um den Hals gehängt, damit sie vergeblich nach Hilfe rufen konnte. Und vor sie hätten sie ein Gefäß mit Met gelegt, um ihre Pein zu schüren, während sie verdurstete. Er tröstete sie und gemeinsam tranken sie den Met und plauderten, bis die gesamte Gefolgschaft vom Schlaf übermannt wurde. Ctirad, durch den Met und Sarkas zarte Stimme ermutigt, blies mit aller Kraft in das Horn. Umgehend zog ein Sturm auf. Ein Schrei erschallte und von allen Seiten stürzten sich Gruppen von bewaffneten Frauen auf sie. Als alle Männer bis auf Ctirad tot waren, legten sie ihm die Ketten an, von denen er Sarka zuvor befreit hatte. Sie stand über ihm und lachte.<br/> <br/>    Um die Männer zu verspotten, wurde am Morgen ein großes Rad vor Devin aufgestellt, in dessen Speichen der zerschmetterte Körper von Ctirad hing … Als die anderen Männer davon erfuhren, sprangen Jung und Alt in allen Winkeln des Landes auf, um seinen brutalen Tod zu rächen. Noch nie hatte jemand eine Armee gesehen wie jene, die Devin belagerte und die Stadt kurz darauf eroberte. Viele Mädchen fielen an diesem Tage und viele weitere flohen und wurden nie wieder gesehen. Jene, die überlebten, flehten ihre Brüder und Väter um Gnade an, doch sie wurden nicht verschont. Nachdem die Männer die Frauenarmee zur Gänze ausgelöscht hatten, zerstörten sie Devin, bis nur noch Staub übrig war. Und so endete diese Zeit des Krieges.</p>"
"q_book_lore_dvojpapezstvi","<p align='center'><font size='25'>Das Papstschisma</font></p>&nbsp;<br/><p align='center'>    Die Heilige Mutter Kirche ist das Zuhause aller Christen auf Erden und an ihrer Spitze steht ihr Hirte, der Papst. Er ist das Oberhaupt des gesamten Christentums und sein Thron ist die Cathedra Petri, auf der bereits der heilige Petrus gesessen haben soll. Doch es geschah, dass nicht nur einer, sondern zwei Heilige Väter ihren Anspruch auf den päpstlichen Thron geltend machen wollten, und die guten Christen können sich seitdem darüber streiten, wer von beiden der wahre Papst ist, wer respektiert und wer auf alle Ewigkeit verdammt sein soll. Alles begann mit Papst Bonifatius VIII., der sich weigerte, König Philipp den Schönen von Frankreich zum König zu krönen. Erzürnt verlegte dieser im Jahre 1309 den Heiligen Stuhl nach Avignon, wo er ihn genau überwachen konnte. So saß der Heilige Vater für viele Jahre nicht in Rom, sondern in Frankreich auf dem Heiligen Stuhl.<br/> <br/>    Im Jahre 1377 beschloss Papst Gregor, Avignon zu verlassen und das Pontifikat nach Rom zurückzuverlegen, doch nach dessen Tod gab es zwei Konklaven zur Wahl eines neuen Papstes – in Avignon und in Rom. Und so kam es, dass es einen Papst Urban in Rom und einen Papst Clemens in Frankreich gab, die beide große Unterstützung von den Herrschern Europas erfuhren, die nach Gutdünken einen Papst dem anderen vorzogen. Diese beiden Päpste exkommunizierten sich gegenseitig und erklärten den jeweils anderen zum Erzhäretiker und Gegenpapst. Und so kam es, dass ein Schisma die Heilige Mutter Kirche entzweite. Inzwischen sind viele Stimmen nach einer Aufhebung dieser Glaubensspaltung laut geworden, denn wie kann der Papst seine Pflichten als unser Hirte erfüllen, wenn es zwei Päpste gibt, die behaupten, dass sie der wahre Stellvertreter Gottes auf Erden sind und der andere ein Bote Satans? Wessen Worte sollen gute Christen beherzigen? Für wen sollen sie ihre Fürbitten leisten? Und welcher Papst soll Monarchen krönen? Solange es zwei Päpste gibt, werden Hunger und Pest die gesamte Welt heimsuchen und für viele Konflikte und Leid sorgen … </p>"
"q_book_lore_karel_IV","<p align='center'><font size='25'>Karl IV.</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>    Er ist der ruhmreichste und beliebteste Herrscher der Tschechen und sein Vermächtnis soll auf ewig in den Herzen der Böhmen und in ihren Landen Bestand haben, denn kein anderer Herrscher vermag jemals seine Taten und seine Herrschaft zu überstrahlen. Geboren ward er im Jahre unseres Herrn 1316 als der erstgeborene Sohn von Johann von Luxemburg und Elisabeth von Böhmen aus der Dynastie der Premysliden, und so floss das Blut dieser beiden berühmten Geschlechter in seinen Adern. Doch war es das Blut der Premysliden, welches ihn später, als Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, in sein Land zurückkehren ließ, wo er seinen Herrschaftssitz errichtete. Als der alte König starb und dem Sohne das Königreich überließ, war es verwahrlost und verarmt, und der junge Karl, der sich eilte, die Krone zu empfangen, beherrschte die Sprache der Böhmen nicht gut. Doch es dauerte nicht lange, bis er sie so flüssig sprechen konnte wie jeder andere dort. Überdies vermochte er sich in vier weiteren Sprachen zu unterhalten, denn er war gelehrsam und begann sogar damit, ein eigenes Buch zu schreiben.<br/> <br/>    Dank ihm ging es dem Königreich schon bald besser und er erhob es zu großer Pracht. Er bewies seine geschickte Hand beim Erwählen förderlicher Vermählungen für das Land und war selbst viermal verheiratet, wobei er mit jedem neuen Weibe auch immer neue Ländereien als Mitgift erhielt. Ebenso florierten unter seiner Herrschaft Baukunst und Bildung, beispielsweise durch die Gründung der Universität in Prag, die es in ganz Europa zu höchster Achtung brachte. Unter den von ihm begonnenen Bauprojekten waren zudem die Prager Neustadt, die er auf der gegenüberliegenden Seite der Moldau begründete, eine Steinbrücke, die die Altstadt mit der Neustadt verbindet und in Europa ihresgleichen sucht, sowie Burg Karlstein, eine Feste, die nicht nur durch ihre Wehrhaftigkeit, sondern auch durch feinste Ornamente und Verzierungen besticht. Er verhalf dem Königreich Böhmen zu einer übergeordneten Stellung im Heiligen Römischen Reich, indem er mit einem Erlass den König von Böhmen zu einem der Kurfürsten machte.<br/> <br/>    Als er 1378 nach langer Regentschaft verstarb, trauerte das ganze Land und Tausende folgten seinem Leichenzug. In der Grabrede des Bischofs ward er „Vater der Nation“ genannt. Möge dieser Beiname alle Zeiten überdauern! Bis zu diesem Tage zanken sich seine Söhne Wenzel und Sigismund um den Thron. Während der rechtmäßige Erbe Wenzel als König auf ganzer Linie versagt und lieber der Jagd und anderen Freuden frönt, drang sein Bruder mit einer gewaltigen Armee ins Land ein und greift nach der Macht seines Vaters. </p>"
"q_book_lore_knizka_modlitebni_1","<p align='center'><font size='25'>Gebet zum hl. Wenzel</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>

Heiliger Wenzel, <br/>
Herzog des böhmischen Landes, <br/>
Unser Fürst, <br/>
Bitt’ für uns Gott, <br/>
Den Heiligen Geist. <br/>
Kyrie eleison. <br/> <br/>

Herrlich ist des Himmels Hofstaat! <br/>
Heil demjenigen, der daran Teil hat. <br/>
Sei gegeben, <br/>
Licht und Leben, <br/>
Heiliger Geist uns. <br/>
Kyrie eleison. <br/> <br/>

Deine Hülfe begehren wir, <br/>
Erbarme dich unser. <br/>
Tröste die Traurigen, <br/>
Vertreibe alles Übel, <br/>
Heiliger Wenzel. <br/>
Kyrie eleison. </p>$new_page;"
"q_book_lore_knizka_modlitebni_2","<p align='center'><font size='25'>Herr, sei uns gnädig</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>
Herr, sei uns gnädig, <br/>
Jesus Christus, sei uns gnädig, <br/>
Du, Bringer allen Friedens, <br/>
Erlöse uns und erhöre, <br/>
Herr, unsere Stimmen. <br/>
Gib uns allen, Herr, <br/>
Leben und Frieden im Lande. <br/>
Kyrie eleison! </p>"
"q_book_lore_kralovstvi_ceske","<p align='center'><font size='25'>Das Königreich Böhmen</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>    Seit Anbeginn der Aufzeichnungen in unseren glorreichen Geschichtsbüchern galt unser Land als fruchtbar, war dicht besiedelt, bot vielen Zuflucht und übertraf andere Länder an Schönheit und Großzügigkeit. Vor dem Ende des ersten Jahrtausends existierten hier zwei Reiche Seite an Seite: das Großmährische Reich und das uneinige Herzogtum Böhmen, in dem die Dynastie der Premysliden uneingeschränkt herrschte. Aus diesem Geschlecht gingen der heilige Wenzel, der Schutzpatron des Landes, sowie dessen Bruder Boleslav I. hervor, der die Macht festigte und das Land vereinte. Sein Sohn Boleslav II. erhob Prag zum Bistum. Somit schloss sich das Land dem Heiligen Römischen Reich an, obwohl bis dahin noch kein Herrscher der Premysliden den Titel des Königs erhalten hatte. Der Erste, dem diese Ehre zuteilwurde, war Vratislav II., der im Jahre des Herrn 1086 dem Kaiser beim Angriff auf Mailand zu Hilfe eilte und dafür die Krone erhielt. Seine Nachkommen hatten weniger Glück, bis Ottokar sein Erbrecht auf die Krone verteidigte. Es wäre nur selbstverständlich gewesen, wenn er daraufhin das Nachbarland Mähren besetzt hätte, doch er war weise genug, seinem Sohn die friedliche Verwaltung dieses Landes zu übertragen und aus Mähren eine Mark zu machen, aus der später kein kaiserliches, sondern ein königliches Lehen wurde, das der Böhmischen Krone gehörte.<br/> <br/>    Aber den Premysliden war keine lange Herrschaft bestimmt, denn die Hand eines Mörders schritt ein und die große Dynastie wurde vom Schwert zerschlagen. Der leere Thron fiel daraufhin in die Hände der Luxemburger, die weitere Territorien an dieses Land anhängten, sodass sich das Königreich Böhmen beinahe von Meer zu Meer erstreckte. Der berühmteste König Böhmens, der auch gleichzeitig als römisch-deutscher König herrschte, war Karl IV. von Luxemburg, unter dem das gesamte Land im Reichtum lebte und einen vortrefflichen Ruf genoss. Er erhob das Bistum zu einem Erzbistum und befahl in Prag den Bau einer großen Universität sowie einer Neustadt, die über eine Steinbrücke mit der Altstadt verbunden wurde. Die Universität zu Prag wurde das Zuhause vieler Gelehrter und Prag selbst wurde zum Sitz des Reiches.<br/> <br/>    Karl vermachte seinem erstgeborenen Sohn Wenzel IV. ein reiches und florierendes Land, doch dieser widmete sich eher Dirnen und dem Alkohol, als weise zu herrschen. Er hetzte seine eigenen Bischöfe gegen Rom und gegeneinander auf und seine Inkompetenz als Herrscher war so groß, dass sein eigener Bruder, der die Gepflogenheiten eines Herrschers von seinem Vater geerbt hatte, ihn einsperrte und entthronte.</p><br/><font color='#990000'> – Eine Anmerkung: Was hier über den guten König Wenzel geschrieben wurde, ist eine unverschämte Lüge. Sigismund, der Rote Fuchs, ist der Sohn einer Hure und ein Verräter dieses Landes! König Wenzel ist der einzig wahre König!</font>"
"q_book_lore_kterak_medovinu_variti","<p align='center'><font size='25'>Wie man guten Met braut</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>

Du benötigst 2 Maß Honig, 4 Maß Wasser, ein Viertel Maß Hopfen, eine Handvoll Salbei und eine Handvoll Hefe.<br/> <br/>

Erhitze das saubere Wasser so, dass du noch deine Hand hineinhalten kannst, ohne dich zu verbrühen. Dann vermenge gut zwei Maß des Wassers und ein Maß Honig. Siebe das Gemisch mithilfe eines sauberen Leinen aus und lass es dabei in ein sauberes Gefäß laufen. Dann koche das ausgesiebte Gemisch so lange, wie es dauert, ein Feld dreimal zu überqueren, und entferne dabei oben den Schaum mit einem durchlöcherten Löffel oder einer durchlöcherten Schale. Sobald das Gemisch kocht und der Schaum entfernt wurde, gieße es in ein sauberes Fass und bedecke es, damit kein Dampf entweichen kann. Lass den Inhalt des Fasses so lange abkühlen, bis du deine Hand hineinhalten kannst, ohne Schmerzen zu verspüren. Dann fülle ein Gefäß mit einem Viertel Maß Hopfen, gib eine Handvoll Salbei hinzu und koche alles so lange, wie es dauert, eine Meile zu gehen. Gib anschließend Hefe hinzu, um den Gärungsprozess einzuleiten, und bedecke das Gemisch so, dass der Dampf entweichen kann. Lass es einen Tag und eine Nacht lang stehen und siebe es dann durch sauberen Stoff aus. Danach muss es drei Tage und drei Nächte lang gären, wobei jeden Abend weitere Hefe hinzugegeben werden muss. Lass das Gemisch acht Tage lang stehen und gieße es dann in ein harzbeschichtetes Fass. Acht Wochen später kannst du allerfeinsten Met trinken, denn nach dieser Zeit schmeckt er am besten!</p>"
"q_book_lore_kumani","<p align='center'><font size='25'>Die Kumanen</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>    Die Kumanen, auch als Polowezer oder Kiptschak bekannt, sind eine nomadische Volksgruppe, die ursprünglich aus den Steppen über dem Schwarzen Meer stammt. Die mongolischen Horden vertrieben sie von dort, woraufhin sie sich in großer Zahl in Ungarn niederließen. Viele hatten sich dort bereits Jahre zuvor angesiedelt und die lokale Sprache sowie den christlichen Glauben übernommen. Doch sie waren einer wilden und grausamen Kultur entsprungen, weshalb es in Ungarn großes Leid gab, ehe sie zivilisierter wurden. Obwohl die meisten Kumanen inzwischen getauft sind, halten sie bis heute an einigen ihrer barbarischen Traditionen fest. So müssen sie, um ein Übereinkommen zu besiegeln, einen Hund töten und ihn an dem Ort begraben, an dem die Gespräche abgehalten wurden.<br/> <br/>    Das Erscheinungsbild der Kumanen ist unverkennbar: ein rasierter Kopf, ein dicker, von der Schläfe hängender Zopf, ein spitzer Schnurrbart und sonderbar geformte Augen und Gesichter, ähnlich denen der Mongolen und Tataren, mit denen sie häufig verwechselt werden. Sie sind von relativ kleiner Statur, was sie zu guten Reitern macht. Manche von ihnen sind so gewandt darin, dass man meinen könnte, sie wären im Sattel geboren. Oft sind sie mit einem Bogen bewaffnet, den sie geschickt vom Rücken eines Pferdes einsetzen können, oder mit einer gebogenen Klingenwaffe, dem Krummsäbel. Ihre Rüstung ist sehr leicht, damit sie ihre schnellen Bewegungen problemlos ausführen können. Kumanenkrieger sollten nicht unterschätzt werden, da sie bereits in jungem Alter im Kampf ausgebildet werden und als Söldner dienen, wie es der König von Ungarn und vermeintliche Thronräuber der Böhmischen Krone, Sigismund von Luxemburg, beweist. Er stellte eine gewaltige Armee aus Kumanen zusammen, mit der er Städte und Dörfer plündert, da es sonst keine Kämpfer in Ungarn gab, die mit ihm in Böhmen eingedrungen wären. </p>"
"q_book_lore_kurfirti","<p align='center'><font size='25'>Die Kaiserwahl</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>    Das Heilige Römische Reich erstreckt sich von Küste zu Küste und bedeckt den größten Teil des europäischen Kontinents. Darin finden sich viele Länder und Königreiche, geeint unter einer Krone und als „Imperium“ bezeichnet. Beherrscht wird es vom Kaiser, der über Prinzen und Könige gebietet wie auch über alle Länder des Imperiums.<br/> <br/>    Der Kaisertitel wird durch Wahl erlangt. Stirbt der bisherige Kaiser, so wird ein neuer von den sieben Kurfürsten erwählt. Kaiser Karl erließ dieses System in seiner Goldenen Bulle und die sieben Kurfürsten sind: der Erzbischof von Mainz als Kanzler der deutschen Lande, der Erzbischof von Köln als Kanzler von Reichsitalien, der Erzbischof von Trier als Kanzler von Burgund, der Pfalzgraf bei Rhein als Erztruchsess, der Herzog von Sachsen als Erzmarschall und Reichsverweser, der König von Böhmen als gekrönter weltlicher Fürst und Erzschenk des Reiches und schließlich der Markgraf von Brandenburg als Erzkämmerer. Alle diese Kurfürsten müssen sich auf einen Kaiser einigen und dessen Wahl bestätigen. Der Kaiser muss daraufhin die Krone aus den Händen des Papstes akzeptieren, um die Kaiserwahl zu besiegeln. In unseren bewegten Zeiten ist dies eine komplizierte Angelegenheit, denn es gibt zwei, die einen Anspruch auf den päpstlichen Thron erheben, und niemand vermag zu sagen, welcher von beiden der rechtmäßige Papst ist. </p>"
"q_book_lore_liska_dzban","<p align='center'><font size='25'>Die Füchsin und der Krug</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>

Einst streifte eine Füchsin umher, <br/>
Und suchte Beute zum Verzehr. <br/>
Sie erreichte ein leeres Bauernhaus, <br/>
Wo ein Käfer lebte in Saus und Braus. <br/>
Sie fragte: „Käfer, kannst du mir sagen, <br/>
Wer hier einst lebte, in alten Tagen?“ <br/>
Der Käfer musste ihr gestehen: <br/>
„Niemanden habe ich gesehen. <br/>
Ich kam hierher erst vor kurzer Zeit, <br/>
Keine Menschenseele weit und breit.“ <br/> <br/>

Da begann sich die Füchsin umzuseh’n, <br/>
Denn der Jagd kann sie nicht widersteh’n. <br/>
Sie roch und schnüffelte an jeder Ecke, <br/>
Bis sie einen eisernen Herd entdeckte. <br/>
Und als sie dann nach oben sah, <br/>
Wurde sie sich eines Krugs gewahr: <br/>
„Herr Krug, ich wünsch dir einen guten Tag! <br/>
Ob’s dir hier wohl gefallen mag?“ <br/> <br/>

Der Krug, er hüllte sich in Schweigen, <br/>
So dacht’ sich die Füchsin: „Er ist mein Eigen!“ <br/>
Als sie ihn dann nach draußen brachte, <br/>
Fragte der Käfer im Hof ganz sachte: <br/>
„Füchsin, sag mir, was trägst du denn? <br/>
Kannst kaum geh’n, schon gar nicht renn‘!“ <br/> <br/>

„Das ist ein Krug, den hab ich gefunden, <br/>
Sein Inhalt wird meinem Meister munden.“ <br/>
Dann ging’s bergauf, der Krug wurd’ schwer, <br/>
Tragen konnt‘ die Füchsin ihn nimmermehr. <br/>
So sagte sie zum Krug: „Mein werter Herr, <br/>
Ich roll dich bergab, du bist zu schwer. <br/>
Nimm’s mir nicht übel, Mann aus Ton, <br/>
Ich trag dich nun zu lange schon.“ <br/> <br/>

Und schon rollte er den Hügel hinab, <br/>
Die Füchsin eilte hinterher, mit vollem Trab: <br/>
„Herr Krug, wohin läufst du in Windeseile? <br/>
Meine Luft reicht nicht mal für eine Meile!“ <br/>
Am Fuße des Hügels kam der Krug zum Stehen. <br/>
Weiter konnte es für ihn nicht mehr gehen. <br/>
Doch die Füchsin schimpfte: „Warum machst du schon Halt?! <br/>
Das war erst die Hälfte, roll weiter, wird’s bald?!“ <br/> <br/>

„Du magst wohl einfach nicht mit mir geh’n, <br/>
Aber das musst du, du wirst schon seh’n! <br/>
Herr Krug, nun bleibst du für immer bei mir, <br/>
Auf ewig gebunden an ein mächtiges Tier!“ <br/>
Sie band ihn an ihren buschigen Schwanz: <br/>
„Von nun an, Herr Krug, gehorchst du mir ganz! <br/>
In deinem eig’nen Safte wirst du schmoren, <br/>
Ja, das hab ich mir g’rade geschworen!“ <br/>
Die Füchsin lief los mit einem Keifen, <br/>
Um den Krug zu einem Brunnen zu schleifen. <br/> <br/>

Sie wollte dem Krug eine Lektion erteilen, <br/>
Doch des Narren Schicksal sollte sie ereilen! <br/>
„Herr Krug, dafür wirst du teuer bezahlen, <br/>
Erneut zu zaudern, wirst du nicht wagen!“ <br/>
Doch bei all ihrem Stolz vergaß sie ganz, <br/>
Dass der Krug war gebunden an ihren Schwanz. <br/>
Hastig stieg sie den Brunnen hinauf, <br/>
Warf den Krug hinab und schrie: „Ersauf! <br/>
Wer mir nicht mehr gehorchen mag, <br/>
dem ist bescheret sein letzter Tag!“ <br/> <br/>

Der Krug jedoch auf dem Wasser schwamm, <br/>
Und die Füchsin zornig zu schreien begann: <br/>
„Herr Krug, schon bald, da wirst du lernen, <br/>
nicht trotzig gegen mich aufzubegehren! <br/>
Und dann werde ich dir sogar verzeih‘n, <br/>
Doch dafür musst du reumütig sein.“ <br/>
Der Krug aber hüllte sich weiter in Schweigen, <br/>
Er war nur aus Ton und konnt' nur stumm bleiben. <br/> <br/>

Der Ärger der Füchsin quoll weiter an, <br/>
Sie hasste den Krug, der im Brunnen schwamm: <br/>
„Frecher Herr Krug, jetzt reicht es mir, <br/>
Wirst sehen, wie’s Leuten ergeht wie dir!“ <br/>
Sie griff nach dem Krug und tauchte ihn unter, <br/>
Damit das Wasser hineinfloss gar munter. <br/>
Schwerer und schwerer wurde er lange, <br/>
Da wurde der Füchsin Angst und Bange: <br/>
„Bitte, Herr Krug, ich flehe dich an, <br/>
Hör auf mit den Spielchen, mir wird ganz bang’!“ <br/> <br/>

Doch weiter floss das kühle Nass, <br/>
Da sank der Krug wie ein eisernes Fass. <br/>
Er zog die Füchsin hinab ganz tief, <br/>
Und weinend, flehend sie nun rief: <br/>
„Oh je, was wird nun aus mir werden?! <br/>
Ich will hier nicht im Brunnen sterben! <br/>
Hilf mir und ich werd’ dir schwören: <br/>
Niemals werd ich dich mehr stören! <br/>
Guter Herr Krug, wirst du mich erhören?!“ <br/> <br/>

Dies waren der Füchsin letzte Worte, <br/>
Bevor sie klopfte an die Himmelspforte. <br/>
Der Krug sank hinab zum dunklen Grund, <br/>
Am Schwanz der Füchsin in ewigem Bund. <br/>
Da lagen sie nun, geeint ganz tief, <br/>
Weil der Krug nicht mit sich reden ließ. <br/>
So endet der listigen Füchsin Mär, <br/>
die ohne List noch am Leben wär’. <br/>
Zu Fall gebracht von einem Krug, <br/>
Doch ist’s ihre Schuld, sie war nicht klug. </p>"
"q_book_lore_mandevilla","<p align='center'><font size='25'>Indien</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'> 

Wer von den Landen der Mauren aus nach Indien reist, muss allerlei Länder und Gebirge verschiedenster Größe durchqueren. Die indischen Lande sind ihrer drei: Da ist Großindien, wo es viel zu heiß ist, Mittelindien, wo es nicht so heiß ist, und Kleinindien, wo es so kalt ist, dass sich das Wasser zu Felsen und Kristallen verwandelt. Kristalle wie diese sind es, die die Händler hin und wieder zu uns bringen. <br/> <br/> 

Indien ist in viele Königreiche unterteilt und man findet in jedem von ihnen sonderbare Gebräuche, Menschen und Tiere vor. Benannt ist Indien nach dem Fluss Indus, der durch die Region fließt. Die Menschen, die in der Nähe dieses Wasserlaufs siedeln, sind hässlich, aber auch weise. Sie jagen im Fluss Aale, die mehr als dreißig Fuß lang sind! In den Meeren gibt es an die fünftausend Inseln, und auf jeder von ihnen herrschen andere Gesetze und Traditionen vor. Zudem bildet jede Insel ihr eigenes Reich, das von einem König regiert wird. Tausende Burgen, Städte und Völker findet man dort. Die Bewohner dieser Reiche sind uns jedoch gänzlich unbekannt, da nur wenige von ihnen jemals Indien verlassen. Sie reisen nicht gerne, da sie Heimweh bekommen würden und sich vor Halsabschneidern fürchten. Zudem könnten sie unterwegs auf eine der vielen schrecklichen Kreaturen und giftigen Würmer stoßen, die dort beheimatet sind. Die Meere sind so gefährlich, dass man es kaum wagt, darin zu schwimmen. Und mancherorts ist es so heiß, dass die Menschen unter Tags verbrennen. Auch in dieser Welt kennen die Menschen Krankheiten, und aufgrund der Hitze treten die Eingeweide aus ihren Leibern hervor. Im Übrigen sind in den indischen Landen weder Eisen noch andere Metalle erlaubt, da die vielen magnetischen Felsen mit Metall beladene Schiffe anziehen würden. Sie würden dann zerschellen und alle Menschen an Bord würden den Tod finden. </p>
"
"q_book_lore_markrabske_valky","<p align='center'><font size='25'>Die Markgrafenkriege</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>    Nachdem Kaiser Karl IV. seinen letzten Atemzug getan hatte, begann die Ordnung sowohl in Böhmen als auch im gesamten Heiligen Römischen Reich zu bröckeln. Der neue römisch-deutsche König Wenzel IV. vermochte Einheit und Wohlstand nicht zu wahren und so begann dieser Staatenbund zu zerfallen. Seine Herrscher – so ganz ohne starke Hand, sie zu leiten – entzweiten und verschworen sich gegeneinander. In den Ländern der Böhmischen Krone, insbesondere in der Markgrafschaft Mähren, führte dies zu starkem Beistand für Sigismund von Ungarn, den Bruder Wenzels IV. Sigismund wurde als stärkerer Herrscher erachtet, der dazu in der Lage wäre, Streitigkeiten aufzulösen und Zwietracht zu unterdrücken.<br/> <br/>    Die Markgrafenkriege begannen in Mähren, als König Wenzel, vertreten durch seinen Vetter Prokop, nach dem Tod des Bischofs von Olmütz dessen Ländereien besetzte und als sein Eigen bezeichnete. Widerstand regte sich, da viele der mährischen Adeligen diese Besitztümer nach geltendem Erbrecht als ihr Eigentum betrachteten. An der Spitze der unzufriedenen Herren stand Jobst von Mähren, der sich mit Unterstützung der mährischen Herzöge in offener Rebellion gegen den König stellte und mit Sigismund von Ungarn verbündete. Dieser Akt der Rebellion drehte sich im Kern gar nicht um die Ländereien des Bischofs, sondern darum, wer über Böhmen und Mähren herrschen solle – Wenzel oder Sigismund. Doch war nur das Erbrecht in aller Munde, denn noch wagte es niemand, offen darüber zu reden, den König zu stürzen.<br/> <br/>    Mähren fand sich somit in einem Wirbel aus Kämpfen und Anarchie wieder, denn der örtliche Adel war entzweit. Etliche Herren plünderten die Städte ihrer Nebenbuhler und schleiften gegenseitig ihre Burgen, abhängig davon, wer auf welcher Seite stand und wer welche Meinung im Zank um die Ländereien vertrat. So viele Dörfer wurden dem Erdboden gleichgemacht und so viele unschuldige Leben im Namen dieses Tauziehens ausgelöscht … Viele Ritter, die sich bis dahin durch Taten und Verhaltensweisen hervorgetan hatten, die ihrem Stand angemessen sind, bildeten jetzt Räuberbanden und überfielen auf den Straßen gleichsam Reisende und Händler, da es niemanden gab, der ihnen Einhalt gebot. Später stellten sich andere böhmische Herren auf die Seite der mährischen Sache, mit Jobst an ihrer Spitze. Der König wurde daraufhin gefangengenommen und Sigismund erhielt offene Fürsprache, als neuer König des Landes den Thron zu besteigen. </p>"
"q_book_lore_meluzina_1","<p align='center'><font size='25'>Die Legende von Melusine I</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>
Ritter Raymond war ein guter Freund des Grafen von Poitiers. Als sie eines Tages gemeinsam auf die Jagd gingen, wurde der Graf von einem Wildschwein angegriffen und fiel vom Pferd. Der tapfere Raymond eilte herbei, um seinen Freund zu retten, und versuchte, das aufgebrachte Wildschwein zu erlegen. Stattdessen traf er jedoch seinen Freund und er starb. Raymond floh unter Schock tief in den Wald, wo er voller Bestürzung den Verlust seines Freundes betrauerte. Was er jedoch nicht wusste: Er handelte gemäß einer uralten Prophezeiung und wurde durch ein böses Herz gelenkt. Nach einer Weile wurde er durstig und begab sich zu einer Quelle, um zu trinken und sich auszuruhen. Plötzlich sah er eine wunderschöne Maid, die auch an der Quelle saß. Sie gesellte sich zu ihm und fragte ihn, was denn einen Ritter so tief in den Wald führe und warum er so traurig sei. Raymond verliebte sich in sie, und betört von ihrer Schönheit erzählte er ihr ausführlich von dem Unglück bei der Jagd, um sogleich um ihre Hand anzuhalten. Die Maid mit dem Namen Melusine willigte ein, warnte ihn jedoch, dass er niemals an einem Samstag ihre Kammer betreten dürfe und sie den ganzen Tag allein lassen müsse. <br/> <br/>
Irgendwann verließ der Ritter mit seinem Eheweib den Wald, und fortan war ihm das Glück hold. Er bezwang alle alten Rivalen seiner Familie und konnte jegliches ihr widerfahrene Unrecht aus der Welt schaffen, woraufhin zahlreiche geraubte Burgen und Ländereien wieder in den Besitz seiner ruhmreichen Familie übergingen. Dadurch gelang es ihm, seinen edlen Ruf und den seiner Erblinie sogar noch zu verbessern. Raymond verrichtete seinen Lehnsdienst so vorbildlich, dass sein Lehnsherr ihn fragte, welchen Lohn er denn für seine Dienste möchte. Darauf entgegnete der Ritter, dass er gerne so viel Land hätte, wie die Haut eines Hirsches zu umspannen vermag. Sein Lehnsherr lachte und stimmte nur allzu bereitwillig zu – wusste er doch nicht, dass Melusine ihrem Ehegatten geraten hatte, die Haut des Hirsches in dünne Bänder zu zerschneiden und daraus ein langes Seil zu fertigen. Im Anschluss daran gelang es ihr mithilfe eines Zaubers gar, das Seil noch länger zu machen, wodurch es einen noch größeren Landstrich zu umspannen vermochte. Im Zentrum dieses Landstriches ließ Melusine eine Quelle emporsprudeln, damit der Boden bewässert werden konnte, um alljährlich eine reiche Ernte einzufahren. Einen anderen Zauber nutzte sie, um die riesige Burg Lusignan zu erbauen, wo sie und Raymond fortan lebten.</p>"
"q_book_lore_meluzina_2","<p align='center'><font size='25'>Die Legende von Melusine II</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>
Ritter Raymond und Melusine führten ein glückliches Leben und hatten viele Kinder, die alle zu tapferen Rittern und weisen Herrschern gerieten. Mit der Zeit wurde Raymond jedoch immer neugieriger und wollte wissen, was denn sein Eheweib jeden Samstag allein in ihrer Kammer trieb. Unentwegt fragte er sich, warum nur sie an diesem Tage dort zugegen sein dürfe. An einem Samstag beschloss er, sich zu verstecken und zu warten, bis Melusine ihre Kammer betrat. Mit seinem Messer schnitt er einen Spalt in die Tür und konnte so das Geschehen im Inneren der Kammer beobachten. Doch was er sah, jagte ihm einen Schauer über den Rücken. Es befand sich dort eine große Wanne voller Wasser, in der sich sein Eheweib wusch, und von der Hüfte abwärts hatte sie den Körper einer Schuppenkreatur. Sie war eine Schlange! Angst erfüllte sein Herz und er konnte nicht umhin, überrascht aufzuschreien. In diesem Augenblick wurde Melusine gewahr, dass ihr Ehemann sein Versprechen gebrochen hatte. Große Traurigkeit überkam sie, und so verwandelte sie sich in einen Drachen und flog aus dem Fenster davon, woraufhin sie nicht mehr ward gesehen … <br/> <br/>
Viele, viele Jahre später kam sie jedoch zurück, um Raymond zu sagen, dass er in drei Tagen sterben würde. Drei Tage verstrichen und Raymond starb. Von jenem Tage an wacht die verfluchte Melusine im Verborgenen über die Nachkommen ihrer Erblinie und erscheint ihnen drei Tage vor ihrem Tode, um von ihrem baldigen Ableben zu künden. <br/> <br/>

Nicht nur das einstige Aufeinandertreffen im Wald, sondern auch die vielen ruhmreichen Adelsgeschlechter, die auf Raymond und Melusine zurückgehen, wurden prophezeit. Zu den bekanntesten und angesehensten gehört das Haus Luxemburg, aus dem Wenzel IV., König von Böhmen, sowie sein Halbbruder Sigismund, König von Ungarn, abstammen. Ritter dieser Adelsgeschlechter schmücken sich bei Turnieren gerne mit Drachenornamenten. Da etwas Drachenblut durch ihre Adern fließt, sollte man sie nicht erzürnen und ihnen nicht einmal widersprechen. Ihrer Abstammung ist es geschuldet, dass sie leidenschaftlich, aufbrausend und streitsüchtig sind.</p>"
"q_book_lore_nova_rada","<p align='center'><font size='25'>Der neue Rat von Smil Flaschka von Pardubitz</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>
Der König Löwe vor langer Zeit <br/>
Entsandte Boten weit und breit <br/>
Nach seinen Fürsten und seinen Herr’n <br/>
Bis hin in die entlegenste Fern‘: <br/>
Die großen Tiere, wie die kleinen, <br/>
sollten vor seinem Thron erscheinen. <br/> <br/>

Und er beschied auch den edlen Aar <br/>
Mit seiner unzähligen Vögel Schar. <br/>
Da kam der Adler ohne Verzug <br/>
Mit dem Gevögel in raschem Flug. <br/>
Und auch die übrigen Tier‘ in Haufen <br/>
Kamen gesprungen und gelaufen <br/>
Und ordneten sich in weitem Kreis <br/>
Gehorsam zu lauschen des Königs Geheiß. <br/>
Der König den edlen Aar empfing, <br/>
Mit hohen Ehren ihn gnädig umfing. <br/> <br/>

Und schaute vergnügten Blicks das Gedränge <br/>
Der rings um ihn versammelten Menge. <br/>
Dann aber winkt‘ er mit der Hand, <br/>
Um zu verkünden, warum er gesandt. <br/>
„Vernehmt mich“, begann er laut, „und hört, <br/>
Ihr Fürsten und Herr’n, auch Ritter wert! <br/>
Denn ich weiß, dass ihr mir treu ergeben <br/>
Wie meinem Vater durchs ganze Leben. <br/> <br/>

Er ruht zwar jetzt bei den Toten schon, <br/>
Doch als er noch wallte mit Zepter und Kron‘, <br/>
Von eurem Rat erleuchtet, geführt, <br/>
Gar glorreich hat die Welt regiert. <br/>
Das ist bekannt in allen Gauen, <br/>
Die Völker haben zu euch Vertrauen. <br/>
Ihr seht, noch bin ich ein König jung, <br/>
Drum möget ohne Zögerung <br/>
Zu Hülf ihr kommen meinen Jahren <br/>
Und euren Rat mir offenbaren. <br/> <br/>

Wie ich zu meines Reichs Gedeih’n <br/>
Wohl könnt’ ein trefflicher Herrscher sein.“ <br/>
Darauf, nachdem die Rede geendet, <br/>
Der König sich zum Adler wendet: <br/>
„Wohlan! Zu raten beginne du, <br/>
Das steht mit Fug und Recht dir zu. <br/>
Nicht will ich deines Rats entbehren, <br/>
Drum künde, was meinen Ruhm könnt‘ mehren!“ <br/>
........................................................ <br/> <br/>
 
(Das Gedicht geht damit weiter, wie die Tiere ihren König beraten, auf dass er weise und gerecht herrschen möge, um seinem Königreich wie auch seinen Untertanen zu Wohlstand zu gereichen. All dies wird jedoch in einem anderen Buch behandelt.)</p>
"
"q_book_lore_o_adamitec","<p align='center'><font size='25'>Die Adamiten</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>    Im Jahre des Herrn 1259 kam eine neue ketzerische Sekte nach Böhmen und ließ sich unter den Menschen nieder. Die Adamiten waren Nudisten und sorgten für großes Aufsehen, als sie durch die Lande zogen. Mit entblößten Hinterteilen wälzten sie sich wie Schweine im Schlamm und prügelten mit Stöcken aufeinander ein. Dann zogen sie mit ihrer Nacktheit und entblößten Scham weiter durchs Land, auf dass alle sie sehen mögen. Sie sprachen Ungemach über unsere väterlichen Pfarrer und über das Wort Gottes, als sie verkündeten: „Unsere Hingabe zu Gott und unsere Buße sind von größerem Wert als eure Gebete“. Und sie drängten darauf, die heilige Messe abzuschaffen, da sie glaubten, jede Seele würde ihren Weg auch ohne das Geleit der Heiligen Mutter Kirche zum Himmelsvater finden. Da die gewöhnlichen Leute und der Adel nicht erkannten, dass die Adamiten von der Hand des Teufels geleitet wurden, schlossen sie sich ihnen an und versohlten sich ebenfalls in großer Zahl gegenseitig ihre Hinterteile. Selbst Frauen gaben sich diesen unreinen Taten hin! Wenn sie das Verlangen hatten, ihr Leben mit Gott ins Reine zu bringen und Buße zu tun, hätten sie sich an die Pfarrer wenden sollen. Aber siehe da! Die Nudisten, geleitet von Luzifer, strebten danach, den Papst von seinem Thron zu stoßen! Als diese Neuigkeiten in der heiligen Stadt Rom vernommen wurden, wurde eine Armee aufgestellt, um diese Ketzer mit Schwert und Feuer zu vernichten. Denn sie waren wahrlich nichts anderes als Ketzer.</p>"
"q_book_lore_o_libusi","<p align='center'><font size='25'>Libussa und Premysl</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>    Krok, der Herrscher über die böhmischen Stämme, war mit drei Töchtern gesegnet: Kazi, Teta und Libussa. Kazi wusste viel über Pflanzen und Kräuter und war der Heilkunst mächtig. Teta verehrte vor allem die Götter und Göttinnen und brachte ihnen alle möglichen Opfer dar. Die dritte Tochter, Libussa, erfreute sich großer Gunst und Respekt, denn Weisheit und Vernunft leisteten ihr gute Dienste. Und mit ihren wahrsagerischen Fähigkeiten blickte sie oft in die Zukunft, um Weissagungen zu machen. Nachdem der alte Krok gestorben war, war sie es, die auf dem Thron saß und weise herrschte, da sie Konflikte mit ihrem geschätzten Urteilsvermögen lösen und allen betroffenen Parteien Frieden bringen konnte.<br/> <br/>    Es war eine Zeit des Überflusses und der Gleichberechtigung aller. Dennoch stellten sich viele Männer gegen sie, denn es heißt: „Lange Haare, begrenzter Verstand, und Schande über alle Männer, über die eine Frau herrscht“. Libussa, die das zutiefst bedauerte, berief eine große Versammlung ein, zu der sie auch ihre Schwestern und die ältesten Herrscher aus allen Winkeln des Landes einlud. Sie sagte zu ihnen: „Anstatt eure Freiheit zu schätzen, ist es für euch eine große Schande, dass eine Frau über euch herrscht. Aber wenn ihr einen Mann wollt, so sollt ihr ihn haben. Ihr werdet einen Woiwoden finden, wenn ihr meinen Worten lauscht und meinen Rat beherzigt. Aber ich prophezeie euch, dass ihr damit eure Freiheit einbüßen werdet.“ <br/> <br/> Die erfreuten Herrscher schworen, auf ihre Worte zu hören, und so befahl sie ihnen, ihr Ross zu satteln und ihm zu folgen, wohin auch immer es gehen mochte. Dort, wo es stehen bliebe, würden sie ihren neuen Woiwoden erblicken, einen Pflüger mit Ochsengespann. Und es geschah, wie sie es vorhergesagt hatte: Das Pferd führte sie tatsächlich zu einem Pflüger, der den Namen Premysl trug. Sie sagten zu ihm: „Prinzessin Libussa und alle anderen Menschen der großen Nation Tschechien ersuchen dich hiermit, mit uns zu kommen und die Herrschaft anzunehmen, die dir und deinen Nachkommen vom Schicksal auferlegt wurde.“ Premysl antwortete den Boten: „Es ist bedauernswert, dass ihr genau an diesem Morgen gekommen seid. Denn wenn ich noch dieses eine Feld hätte pflügen können, hätten wir für alle Zeiten Brot im Überfluss gehabt. Doch leider habt ihr mich bei meiner Arbeit unterbrochen, und deshalb wird dieses Land großen Hunger leiden.“ Er fuhr fort: „Ihr hättet der Prophezeiung der Frau Glauben schenken sollen, denn ich werde nun mit eiserner Faust über euch herrschen.“ Daraufhin reiste er mit ihnen zu Libussa, um deren Hand er anhielt und mit der er viele Jahre lang weise und gut herrschte. Nach ihm herrschten seine Söhne und so fand die große und geachtete Dynastie der Premysliden ihren Ursprung.</p>"
"q_book_lore_o_praotci_cechovi","<p align='center'><font size='25'>Urvater Tschech</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>    Viele Jahrhunderte ist es her, dass ein Woiwode namens Tschech in den entfernten Ländern der Kroaten lebte. Da das Land für seine Leute knapp war, beschloss er, sein Heimatland zu verlassen. In einer großen Zusammenkunft bot er den Göttern Opfer dar, verließ sein geliebtes Geburtsland und machte sich in Richtung Westen auf, um neues Land zu finden. Die gesamte Nation – ob Frauen, Kinder oder Alte – folgte zu Fuß oder im Wagen mit ihren wenigen Habseligkeiten und ihrem Vieh im Schlepptau ihrem großen Anführer. Es vergingen viele Wochen, bis sie ein neues, bisher unbekanntes Land erreichten. Aber siehe da! Die Menschen dieses Landes sprachen in einer Sprache, die ihnen nicht fremd war. Ermutigt zogen sie weiter, bis sie einen Ort erreichten, wo ihnen haarige, nur in Pelz gekleidete Menschen mit Waffen in den Händen begegneten. Doch ihre Reise führte sie noch weiter – durch dichte, ungezähmte Wälder, durch Sümpfe und durch Buschland –, bis sie an einem Berg namens Říp (Georgsberg oder Raudnitzer Berg) angelangten, der sich eindrucksvoll in einer weiten Ebene erhob. Die gesamte Nation, von ihrer großen Reise erschöpft, ließ sich um den Berg nieder, um ihre Stärke wiederzuerlangen.<br/> <br/> Tschech erklomm den Berg und begutachtete das Land von oben. Er erblickte fruchtbare Ebenen und Wälder, reichlich Wasser und grünes Weideland. Als die Menschen am nächsten Morgen erfuhren, dass er den Berg erklommen und nur Gutes gesehen hatte, waren ihre Herzen von Glück erfüllt. Und so sprach der Woiwode Tschech: „Von nun an werden wir keinen Mangel mehr leiden, denn wir haben das Land gefunden, das wir einst gesucht! Sehet! Dies ist das verheißene Land, wo Milch und Honig fließen und Jagdvieh im Überfluss grast. Hier werden wir Wohlstand und Schutz vor unseren Feinden finden. Aber es braucht noch einen Namen. Was sagt ihr? Wie sollen wir diesen wunderbaren Ort nennen?“ Darauf antworteten alle wie aus einer Kehle: „Es soll deinen Namen tragen!“ Dann fielen sie auf die Knie und küssten die Erde ihres neuen Landes, das fortan den Namen Tschech (Tschechien) trug. </p>"
"q_book_lore_o_svatem_prokopu","<p align='center'><font size='25'>Der hl. Prokop</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>    Abt Prokop, ein guter Tscheche mit außergewöhnlichem Wissen, war einst ein weltlicher Priester, der ein ehrenhaftes Leben in voller Hingabe zu Gott führte. Später, nachdem viel Blut im Königreich Böhmen vergossen worden war, begab er sich in Abgeschiedenheit, weit weg von den Menschen, um von allem Irdischen und Unreinen gelöst zu sein. So konnte er ungestört in Isolation und Frieden innig zu Gott beten. Mit großer religiöser Inbrunst in seinem Herzen ließ er seine Frau, seine Verwandten, seine Freunde, sein irdisches Eigentum und sogar sich selbst zurück, um sich gänzlich dem Willen Gottes hinzugeben. Erfüllt von der Liebe zu Christus entfloh er den Irrungen und Wirrungen menschlicher Gemeinschaft und begab sich in die Wildnis, wo er sich unter dem Gewölbe einer verlassenen Höhle niederließ. Lediglich mit der Rüstung seines Glaubens und den Schwertern des Himmels bewaffnet vertrieb er die Dämonen, die an diesem Ort hausten. Viele Jahre verweilte er in der Höhle, in denen ihn seine Tugenden vor Versuchungen und Unanständigkeiten schützten. Mit Gebeten, Fasten und Wachsamkeit knüpfte er rasch ein enges Band zu Jesus Christus.<br/> <br/>    Durch die himmlische Gnade verbreiteten sich Geschichten über den heiligen Prokop, woraufhin Menschen aus allen Winkeln der Erde ihn aufzusuchen begannen. Dieser reine, unverfälschte und besonnene Mann hörte sich ihre Bitten und Beichten an. So brachte er sie zum Glauben und bereinigte ihre Gedanken. Mit den vielen Geschenken, die man ihm brachte, baute er ein Kloster über seiner Höhle. Zu Ehren der Jungfrau Maria und Johannes’ des Täufers berief er alsdann eine Zusammenkunft von einigen der frommsten Brüder in Christus ein. An der Seite seiner Brüder lebte er fortan ein frommes Leben mit strikten Moralvorstellungen. Und nach dem Grundsatz des heiligen Benedikt stellte er für sie klösterliche Regeln zur Verehrung Gottes auf.<br/> <br/>    Als Prokop starb, fuhr er als Heiliger in den Himmel auf und seine sterblichen Überreste verblieben in der Höhle. Das Kloster erhielt seinen Namen und trug daraufhin den Titel „Benediktinerkloster des heiligen Prokop“.</p>"
"q_book_lore_o_svatem_vaclavu","<p align='center'><font size='25'>Der hl. Wenzel</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>    In Böhmen lebte ein Prinz namens Vratislav mit seiner Frau Drahomira. Sie schenkte ihm einen Sohn und sie gaben ihm den Namen Wenzel. Vratislav starb jung und so hatte nun Wenzel Anspruch auf den Thron. Doch aufgrund seines noch jungen Alters herrschte seine Mutter an seiner statt und seine Großmutter Ludmilla kümmerte sich um seine Erziehung. Er hatte einen Bruder namens Boleslav, mit dem er gemeinsam aufwuchs, auch wenn sie nicht viel gemeinsam hatten. Durch Gottes Gnade lernte Wenzel lesen und schreiben. Er wurde sowohl mit Büchern als auch mit strengem Glauben erzogen und war geschickt im Umgang mit dem Schwert. Aber vor allem sorgte er sich um Frieden und sein Land, das er liebte. Voller Güte kleidete er die Nackten, nährte die Hungrigen, beschützte die Diener Gottes und ließ viele Kirchen erbauen. Er war ein Vorbild für sein Volk und ein Herrscher, der allen gegenüber großherzig war – selbst seinen Feinden gegenüber, mit denen er immer unter guten Absichten verhandelte, sodass auch sie vor seiner Frömmigkeit niederknieten. Er verherrlichte Gott von ganzem Herzen und vollbrachte unzählige gute Taten.<br/> <br/>    Deshalb kam es nicht überraschend, dass der Teufel die Saat des Hasses in die Herzen vieler verdorbener Menschen einpflanzte und sie gegen Wenzel aufstachelte. Er verführte sie dazu, wie er so viele Verräter verführte, sich gegen ihren Meister aufzulehnen, und so flüsterten sie Boleslav ins Ohr, dass sein Bruder vorhabe, ihn umzubringen. Boleslav, der diesen Worten Glauben schenkte, heckte aus Angst und Zorn den Plan aus, seinem Bruder Wenzel den Thron und das Leben zu nehmen.<br/> <br/>    Er wusste, wann immer eine neue Kirche eingeweiht wurde, würde Wenzel dorthin gehen, um zu beten. Und so tat er es auch, als er am Festtag der Heiligen Kosmas und Damian Boleslavs Burg betrat und der Messe beiwohnte, ehe er sich wieder auf die Rückreise nach Prag vorbereitete. Sein Bruder, der ihn aufhalten wollte, lud ihn zu Tisch, doch Wenzel lehnte ab. Früh am Morgen stand Wenzel auf und eilte zur Morgenmesse. Als er vor dem Kirchentor seinen Bruder antraf, sprach er zu ihm: „Bruder, gestern hast du uns gut gedient“. Vom Teufel geleitet antwortete Boleslav: „Und jetzt werde ich dir noch besser dienen“. Nachdem diese Worte seinen Mund verlassen hatten, schlug er mit seinem Schwert auf Wenzels Kopf ein. Boleslavs Hunde stürzten sich ebenfalls auf ihn und gemeinsam mit ihrem Meister töteten sie Wenzel und ließen seinen zugerichteten Körper vor der Kirche liegen. So saß Boleslav nun auf seines Bruders Thron.<br/> <br/>    Heute ist Wenzel ein Heiliger der Länder Böhmens. Man wendet sich in dunklen Zeiten an ihn und bittet ihn: „Heiliger Wenzel, Schutzpatron unseres Landes, bete für uns!“</p>"
"q_book_lore_o_svatem_vojtechu","<p align='center'><font size='25'>Der hl. Adalbert</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>    Nach dem Tod von Bischof Thietmar, dem ersten Bischof des Königreichs Böhmen, trat Voitek von den Slawnikiden, bekannt als Adalbert, an seine Stelle. Dies geschah im Jahre des Herrn 982. Er rief sich die Worte seines Vorgängers in Erinnerung, der nicht selten darüber klagte, dass im gemeinen Volk viel Ungerechtigkeit vorherrscht, dass Vielweiberei unter den Adeligen und Blutfehden unter den Familien Verbreitung finden, dass keine Seele den Sabbat und andere heilige Tage ehrt und an ihrer statt Märkte abhält, dass Christen in die Sklaverei verkauft werden und dass sich in ländlichen Gegenden heidnische Bräuche großer Beliebtheit erfreuen. Und so beschloss er, es sich zur Lebensaufgabe zu machen, gegen solcherlei Frevel anzukämpfen. Fünf Jahre lang bemühte er sich, diese Missstände aus der Welt zu schaffen, doch er scheiterte und reiste ernüchtert nach Rom, um den Heiligen Vater um Rat zu fragen. Und dieser sprach zu ihm: „Mein Sohn, wenn du nicht imstande bist, dein Volk zu führen, dann finde dich neu und versuche, zumindest dich zu retten“. Daraufhin wollte er nach Jerusalem reisen, doch es war ihm unmöglich, sich als gewöhnlicher Pilger auszugeben, da ihn sein Bischofsgewand verriet, das er nicht abzulegen vermochte. Eines Tages entschloss er sich doch dazu und entledigte sich auch all seiner Besitztümer, indem er sie Bedürftigen gab. Dann zog er sich für mehrere Jahre in ein Benediktinerkloster zurück. Doch auch dort musste er sehen, wie die Moral verfallen war und die Mönche ein beinahe weltliches Leben führten. Angewidert verließ er das Kloster und ergriff wieder den Bischofsstab.<br/> <br/>    Um zumindest in irgendeiner Weise zu wirken, gründete er das Benediktinerstift Breunau sowie einige weitere Klöster und lud Mönche mit strengen Moralvorstellungen ein, um dort zu leben und sich gänzlich Gott zu verschreiben, wie es die strengen klösterlichen Regeln vorsehen. Im Jahre des Herrn 995 ereilte seine Familie eine schreckliche Tragödie, als jeder Mann und jedes Kind in der Festungsstadt Libitz ermordet wurde. Nur Adalbert blieb verschont – vielleicht, weil er nicht dort war oder weil es niemand wagte, einem Bischof etwas anzutun. Böse Zungen behaupten, dass die Premysliden für dieses Massaker verantwortlich waren, um ihre Macht in Böhmen zu festigen. Andere gaben Adalbert selbst die Schuld, da er einem ehebrecherischen Weib, das den Gepflogenheiten zufolge hingerichtet hätte werden sollen, Asyl in seiner Kirche gewährt hatte und so Schande über die Familie des Gatten brachte, die daraufhin auf Rache sann. Aber als sie ihn in Libitz nicht antrafen, töteten sie stattdessen seine Familie.<br/> <br/>    In Trauer und voller Zorn ließ Adalbert einmal mehr alles hinter sich und machte sich als Missionar Richtung Norden in das Land der heidnischen Preußen auf. Dort hoffte er, den christlichen Glauben verbreiten zu können, doch er stieß in der Bevölkerung auf Ablehnung und wurde mit Steinen und Stöcken begrüßt. Daraufhin zerstörte er ihre Götzen und hackte ihren heiligen Hain nieder, da sie vor Bäumen knieten und diese als heilig erachteten. Als die Heiden dies sahen, töteten sie Adalbert und ließen ihn liegen, auf dass sich ihre Bäume an seinem Blut laben konnten. Es war Boleslav der Tapfere, der die heiligen Überreste dieses Märtyrers nach Prag bringen ließ.</p>"
"q_book_lore_o_svatokupectvi","<p align='center'><font size='25'>Über die Simonie</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>    Darf der Papst als Simonist und Ablasshändler bezeichnet werden? Es scheint, als verbitte sich dies. Ist er nicht immerhin der Herr der Welt, dem es zukommt, zu tun und zu lassen, wie es ihm beliebt? Ist er nicht der Heilige Vater, unbefleckt von jedweder Sünde? Doch höret, dass viele Päpste Ketzer waren und sind. Viel ließe sich über dies schreiben … Drum zweifelt nicht daran, dass der Papst sehr wohl Simonist sein kann! Und jene, die beharrlich behaupten, der Papst könne der Simonie und anderer Todsünden nicht schuldig sein, mögen ihn somit wohl über Petrus und die anderen Apostel stellen. Doch wie ist es damit, dass er der Herr dieser Welt und ohne Sünde sei? Die Antwort darauf lautet: Allein Gott ist der Herr dieser Welt. Einzig ER ist ohne Fehl und einzig IHM steht es an, zu tun und zu lassen, wie es ihm beliebt – nicht aber dem Papst.<br/> <br/>    Vielleicht entgegnet ihr nun: „Hier auf Erden ist aber der Papst der Allerheiligste Vater!“ Ich aber sage euch: Zeigt mir nur einen Beweis, dass er hochheilig lebt und in seinem Handeln Christus nachfolgt, dass er dem Heiland gleich in Armut lebt, bescheiden und sanftmütig, dass er sich um Maß, Reinheit und Moral bemüht und dass er fleißig ist, so will ich euch glauben, dass er der Heiligste unter den Heiligen ist. Doch stattdessen erblicke ich nur Habsucht, Hochmut und eine Vielzahl anderer Sünden, die offenbaren: Wahrhaftig, er ist nicht heilig. Fürwahr, ich führe Worte wider den Rest der Welt, welche den Papst unfehlbar, ohne Sünde und heilig wähnt. Wem sollt ihr Glauben schenken? Ich sage euch: Gleichwohl, wie oft alle Menschen auf der Welt ihn heilig nennen mögen, obschon er sich in Wahrheit doch von Christus abgewandt hat, so macht ihn das nicht heilig. Denn vor Gottes Gericht zählen nicht Worte, sondern Taten. </p>"
"q_book_lore_o_zlych_kovarich","<p align='center'><font size='25'>Niederträchtige Schmiede</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>

Werte Schmiede, beherzigt bitte: <br/>
Arbeitet so, wie es ist Sitte. <br/>
Und saget nicht: „Es ist doch egal!“, <br/>
Denn Gaunerei ist es allemal. <br/>
Ihr baut Werkzeug für den gemeinen Dieb, <br/>
Und seid dabei skrupellos nur für Profit! <br/> <br/>

Bei Nacht und Nebel bekommt ihr Besuch, <br/>
Von Schurken mit dubiosem Gesuch. <br/>
„Meister Schmied, so wach schon auf, <br/>
Mit Münzen belohn ich dich zuhauf. <br/>
Musst mir nur ein paar Dinge schmieden, <br/>
Denn dein Talent ist mir nicht beschieden. <br/>
Schmiede mir eine mächtige Säge, <br/>
Die mir eröffnet sämtliche Wege. <br/>
Nichts soll sich ihr erwehren können, <br/>
Nichts mich von Schätzen and’rer trennen. <br/>
Und ’nen Dolch brauch ich, mit scharfer Klinge, <br/>
Dann versteck ich ihn und and’re Dinge. <br/> <br/>

Auch Schlüssel brauch ich, zehn an der Zahl, <br/>
Am besten aus dem härtesten Stahl, <br/>
Um zu öffnen jedes Schloss auf Erden, <br/>
Und auch du wirst reich damit werden!“ <br/>
Mit solchen Versprechen zu früher Stund’, <br/>
Schmiert man Honig um der Schmiede Mund. <br/> <br/>

Und sie schenken dem freudig Gehör, <br/>
Verdienen ihr Geld doch sonst so schwer. <br/>
„Ich schmied‘ dir alles, was du brauchst. <br/> 
Esse, los, wird Zeit, dass du rauchst! <br/>
Sag mir nur, was soll ich dir schmieden, <br/>
Kein Wunsch ist je unerfüllt geblieben.“ <br/> <br/>

„Bald werden Groschen in deinem Beutel klingen, <br/>
Musst uns nur all die Dinge bringen! <br/>
Komm zu uns, gar tief in den Wald, <br/>
Die Bande wird warten auf dich schon bald. <br/>
Der Herrgott segnete dich mit Geschick, <br/>
Fürs Geld, da sind‘s wir, die riskieren den Strick.“ <br/> <br/>

Besiegelt der Handel zwischen Schmied und Dieb, <br/>
Die Frage ist, wo dabei die Ehre blieb? <br/>
Und wehe, wenn ihnen ein Unrecht geschieht! </p>"
"q_book_lore_o_zlych_mravech","<p align='center'><font size='25'>Böhmens sündhafte Moral</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>    Die Tschechen haben aufgehört, ihren guten Ruf zu wahren, und geben sich nun sündig hedonistischen Freuden hin. Die Alten unter ihnen stopfen sich voll wie Schweine und sitzen nur noch träge in ihren Häusern herum, während die Jungen mit Hunden auf die Jagd gehen. Die Adeligen haben mit etwas begonnen, was früher nur unter Dienervolk schicklich war: Wo einst die Hochwohlgeborenen ihre Häuser sauber und ordentlich hielten, liegen jetzt Hunde. Früher haben die Adeligen das Jagen den Jägern überlassen, doch jetzt haben auch sie sich dieser unwürdigen Kunst verschrieben, als hätten sie ihr eigenes Blut vergessen. Einst saßen sie an Tischen und kümmerten sich um die Angelegenheiten des Landes, wobei sie versuchten, Frieden und Wohlstand zu wahren. Heute teilen sie ihr Haus mit einem Jagdhund und sehen Unterhaltungen über Hunde und die Jagd als ehrenhaften Zeitvertreib an. Doch ihr Reichtum wird schwinden und bald werden sie am Gestank ihrer Hunde verenden.<br/> <br/>    In alten Zeiten, als sie in den Krieg zogen, beraubten sie nicht ihr eigenes Land, sondern nur den Feind. Doch was ist heute? Wenn sie an einem Feldzug teilnehmen, plündern sie zuerst ihr eigenes Land. Einst haben sie es nicht gewagt, das Eigentum der Heiligen Mutter Kirche anzurühren, und es zu Recht verehrt. Heute schrecken sie nicht davor zurück, Kirchen und Klöster zu plündern. Ehrlos kehren sie dann vom Kampf zurück, und nachdem sie junge Mägde missbraucht und jeden letzten Tropfen Met getrunken haben, betreten sie ihre Häuser wie betrunkene Bestien und begehen weiteres Unrecht … Diese ehemals stolzen Tschechen besitzen keinen Hauch von Ehre mehr. Und es wird eine Zeit kommen, in der sie ihren Reichtum beweinen und nur allzu bereitwillig zu alten Tugenden und Regeln zurückkehren werden.</p>"
"q_book_lore_oblehani_prahy","<p align='center'><font size='25'>Prags seltsame Belagerung</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>    Im Jahre unseres Herrn 1401, in jenem Sommer, da die Kurfürsten König Wenzel den Titel „Kaiser des Heiligen Römischen Reiches“ aufgrund seiner Unfähigkeit und mangelnden Willensbereitschaft zur Herrschaft entzogen, erschienen die Armee von Jobst, Markgraf von Mähren, und die Herrenvereinigung vor den Toren Prags. An ihrer Seite: die Armeen von Wilhelm von Meißen mit Unterstützung von Prokop, dem Vetter des Königs. Dieser war anfangs zu Wilhelm geschickt worden, um ihn vom Kriege abzuhalten, schloss sich diesem aber am Ende an. Gemeinsam belagerten sie die Stadt von Norden und Süden aus, doch ihre Truppenstärke war zu gering, um sie im Sturme zu erobern oder ihre Mauern vollständig zu umzingeln. König Wenzel wollte die Sicherheit der Stadtmauern mit seiner Streitmacht nicht verlassen, und so verblieben die Armeen an Ort und Stelle und warteten, was als Nächstes geschehen würde. Keiner der Belagerer wollte seine Streitmacht wider Prag senden und die Stadt zerstören. Schließlich ging es nicht darum, dem Königreich Böhmen Leid zuzufügen, sondern darum, Wenzel zur Kapitulation zu zwingen, auf dass er die Böhmische Krone niederlege.<br/> <br/>    Sigismund von Luxemburg, der mit um den Thron wetteiferte, war zu dieser Zeit ein Gefangener seiner eigenen Untertanen und konnte keiner Seite zu Hilfe eilen. Es heißt, hätte er sich auf eine Seite geschlagen, so wäre dies gewiss die seines Bruders Wenzel gewesen, obschon er sich in anderen Zeiten gegen ihn gestellt hatte. Aber Blut ist dicker als Wasser und die Krone wäre immerhin in Familienbesitz geblieben. Doch ohne Sigismunds Eingreifen dauerte die Belagerung Prags weiterhin an, wobei die Menschen der Stadt mit Essen und Vorräten versorgt wurden und es nicht zu Plünderungen von Bauernhöfen kam. Aus diesem Grund verspürten die Verteidiger Prags ebenfalls kein Verlangen, Gewalt gegen ihre Belagerer anzuwenden. <br/> <br/>    Siebzehn Tage lang wurde die Stadt belagert, und siebzehn Tage lang wurde verhandelt und an Plänen gearbeitet, die so komplex waren, dass sich viele darin verloren und gegeneinander zu verschwören begannen. Am siebzehnten Tage einigten sich Jobst und die Herrenvereinigung mit König Wenzel darauf, dass dieser die Krone nicht niederlegen müsse, doch die Entscheidungsgewalt und Regierungsbelange fortan in den Händen des Adels lägen und er nicht mehr versuchen möge zu herrschen. Wilhelm, der sah, dass es hier nichts mehr zu holen gab, zog sich mit seiner Armee nach Meißen zurück. <br/> <br/>    Die wahrlich seltsame Belagerung endete ohne Blutvergießen. Lediglich Wenzel hatte Grund zur Klage, da die Truppen des königlichen Lagers das ganze Wild der herrschaftlichen Jagdgebiete erlegt hatten, um ihre hungrigen Mägen zu füllen.</p>"
"q_book_lore_pisen_chudiny","
<p align='center'><font size='25'>Lied der freudigen Armen</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>
Dunkle Zeiten sind gekommen, <br/>
Hörst du, dreckig Lumpenpack?! <br/>
Ja, der Winter hat begonnen, <br/>
Und wir tragen nur ‘nen Sack! <br/>
Garstig blasen böse Winde, <br/>
Ausgesät, die dunkle Saat. <br/>
Bitter ist’s, für uns Gesinde, <br/>
Aber jeder, wie er’s mag. <br/>
Ja, wir leben in den Tag! <br/> <br/>

Schwere Flocken sinken nieder, <br/>
Vorboten von schlimmer Pein. <br/>
Legen sich auf Mäntel wieder, <br/>
Jedes Jahr muss es so sein. <br/>
Im schwülen Sommer schlafen wir, <br/>
Scher’n uns nicht um schlechte Zeiten, <br/>
Bis der Winter kommt zur Tür, <br/>
Zeigt des Jahres Schattenseiten, <br/>
Um uns Elend zu bereiten. <br/> <br/>

Doch arme Leut’, verzaget nicht, <br/>
Irgendwas hält uns schon warm! <br/>
Ein Lächeln stets auf dem Gesicht, <br/>
Und wenn wir sind auch noch so arm! <br/>
Verzweiflung treibt uns sowieso, <br/>
Weist uns stets den Weg. <br/>
Ist ein Platz denn irgendwo, <br/>
Wohin man gerne geht, <br/>
Und wo der Herrgott steht? <br/> <br/>

Uns’re Mützen sind zerschunden, <br/>
Halten sie, wer weiß? <br/>
Wir haben uns um Fleiß gewunden, <br/>
Das ist nun der Preis! <br/>
Wenn das Korn zur Neige geht, <br/>
Und der Frost die Herzen trübt, <br/>
Weiß man doch, ein Wirtshaus steht, <br/>
In Böhmen, das man liebt, <br/>
Und Trost in dunklen Stunden gibt! <br/> <br/>

Doch im Wirtshaus angekommen, <br/>
Sind uns’re Krüge leer. <br/>
Die Freude ist dann schnell zerronnen, <br/>
Groschen müssten her! <br/>
Ja, wir sind nur arme Leute, <br/>
Nichts als Staub in uns’ren Taschen. <br/>
Was bloß bringt der Tag noch heute, <br/>
Außer einen Blick zu erhaschen, <br/>
Auf der Fleiß‘gen volle Flaschen? <br/> <br/>

Freitags auf dem Speiseplan: <br/>
Eintopf aus Gehölz und Gras. <br/>
Dann ist Wassersuppe dran, <br/>
Schluss mit dem elendig’ Fraß! <br/>
Wie wär’s mit Fisch, ganz gleich woher, <br/>
Es ist uns einerlei. <br/>
Aus der Donau, aus dem Meer, <br/>
Selbst ein Aal wär’ Schlemmerei. <br/>
So schafft ihn nur herbei! <br/> <br/>

Samstags können wir nur nippen, <br/>
An des Kummers Becher schwer. <br/>
Sonntags knurrt’s dann durch die Rippen, <br/>
Schließlich ist der Magen leer. <br/>
Dennoch sitzen wir zu Tische, <br/>
Einer ärmer als der and’re. <br/>
Warten auf des Frühlings Frische, <br/>
Sonst gibt’s nichts für uns im Lande, <br/>
Nur der Armen enge Bande. <br/> <br/>

Uns’re Köche kochen gut, <br/>
– und das ist zum Staunen – <br/>
Wildbret ohne Fleisch und Blut, <br/>
Traumbrei, Luftkaldaunen. <br/>
Sie brühen Stöcke, <br/>
Sie sieden Blöcke, <br/>
Und von all den Stecken, <br/>
Haben sie mit Schrecken, <br/>
Schläge einzustecken! <br/> <br/>

Was wir woll‘n ist deft‘ge Kost, <br/>
Dazu dunklen Saft aus Gerste, <br/>
Knusperfleisch direkt vom Rost, <br/>
Oder Milch und Kohl fürs Erste. <br/>
Käsewasser, Erbsenbrei, <br/>
Ist’s auch nur ein dürftig‘ Mahl, <br/>
Räucherschinken, Mohn und Ei, <br/>
Kürbis noch, was man empfahl, <br/>
Oder doch nur faulen Aal … </p>"
"q_book_lore_podkoni_a_zak_1","<p align='center'><font size='32'> Der Stallknecht zum Gelehrten</font></p><br/><p align='center'> 
Scholar, du elender Geselle, <br/>
Ich wär nicht gern an deiner Stelle. <br/>
Bist ärmer als ’ne Kirchenmaus, <br/>
Und nimmst vorm Prügelstock Reißaus. <br/>
Schleppst dich im Elend durch die Welt, <br/>
Und schuftest, weil’s dir so gefällt. <br/>
Doch magst du auch noch so malochen, <br/>
Reicht’s Geld nicht mal fürs üppig Kochen. <br/>
Kannst nichts als alte Lumpen säumen, <br/>
Vom echten Bett magst du nur träumen. <br/>
So darfst du nachts am Herd dich betten, <br/>
Um dich vor Winters Frost zu retten. <br/>
Und dennoch musst du dankbar sein, <br/>
Denn du bist nur ein Schreiberlein. <br/>
Auf Dielen liegen, für dich ein Segen, <br/>
Müsst’ sonst zum Vieh zur Erd dich legen. <br/>
So zitterst du auf eisgem Grund, <br/>
Mit Klapperzähnen, vom Froste wund. <br/>
Doch schlafen wirst du eh nicht viel, <br/>
Es wartet schon der Federkiel. <br/>
Und wer bemerkt schon deinen Fleiß, <br/>
Bestimmt nicht wir, das faule Geschmeiß. <br/>
Quäl dich nur weiter tagein, tagaus, <br/>
Mir geht’s besser, ich sag’s dir frei heraus. <br/>
Ich schlafe selig im Bett aus Stroh, <br/>
Und bin meines Lebens froh. <br/>
Auch wenn ich manchmal land im Dung, <br/>
So weiß ich, das geht wieder rum. <br/>
Und Mühe macht die Arbeit kaum, <br/>
Ich halt den ganzen Stall im Zaum. <br/>
Wische, reibe, Bürstelein, <br/>
Schon sind die Pferde wieder fein. <br/>
Und hör mir zu, eins merke dir: <br/>
Die andern haben Angst vor mir! <br/>
„Willkommen, Stallknecht!“, wimmern sie, <br/>
Selbst der Meister beugt das Knie. <br/>
Und woll’n die Hühner sich verstecken, <br/>
Kenn ich ein paar gute Ecken: <br/>
In meinem Ranzen könnt ihr hausen, <br/>
Bis zum Abend, dann werd ich gut schmausen. <br/>
Gerupft und gesotten in der Pfann, <br/>
Ich höre schon des Feuers Klang. <br/>
Und wenn ich ess die Hühnchen fein, <br/>
Dann denk ich an mein Schreiberlein! <br/>
Eins sag ich noch, weil’s dich bewegt: <br/>
Es stimmt nicht, dass mein Meister mich schlägt! </p>$new_page;
"
"q_book_lore_podkoni_a_zak_2","<p align='center'><font size='32'> Der Gelehrte zum Stallknecht</font></p><br/><p align='center'>
Ein Lump bist du, dem Stall gemessen! <br/>
Wie oft gibt es bei dir zu essen? <br/>
Bist mager wie beim Frost die Meisen, <br/>
Selbst Bettler haben mehr zu speisen. <br/>
Schaufelst Dung den ganzen Tag, <br/>
Und sagst: „Jeder, wie er’s mag.“ <br/>
Doch in dir drin regt sich die Gier, <br/>
Bist du doch nur ein dummes Tier. <br/>
Wer faul ist, ja der schaufelt Scheiß, <br/>
Doch ich, Gott will’s, ich lern mit Fleiß. <br/>
Für Hirtenstab und Bischofszier, <br/>
Ich plag mich, doch ist’s besser hier. <br/>
Und weil das Schicksal gnädig war, <br/>
Geh ich ins feine Seminar. <br/>
Und bin alsbald dann an der Reihe, <br/>
Und empfang die erste Weihe. <br/>
Wer’s wagen will, mich noch zu kränken, <br/>
Sollte immer daran denken: <br/>
Bald trag ich Roben, gülden, prächtig, <br/>
Bin Priester dann, Prälat und mächtig. <br/>
Von der Kanzel sprech ich dann, <br/>
Und du stehst unten, kleiner Mann. <br/>
In stinkend Lumpen beim Gebet, <br/>
Und schämst dich, weil nur Pack so lebt. <br/>
Du elend Bote bösen Bluts, <br/>
Begreife dies, es ist jetzt gut! <br/>
Spar dir Schimpfe, spar dir’s Fluchen, <br/>
Deinen Wert musst du noch suchen! <br/>
Lass dir einen Ratschlag geben: <br/>
Willst du lang und glücklich leben, <br/>
Verlass den Stall und den Pöbel daneben.</p>
"
"q_book_lore_praha","<p align='center'><font size='25'>Prag</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>    Prag ist der Sitz des Königs von Böhmen und eine glorreiche Stadt, deren Ruhm bis in den Himmel reicht. Unter den großen Städten dieser Welt ist Prag die größte. Der Handel blüht, die Armee ist stark und die alles überragenden Türme der Stadt künden von ihrer einzigartigen Schönheit. Die Stadt wurde von Prinzessin Libussa und ihrem Gatten Premysl, dem Stammvater der Premysliden-Dynastie, gegründet. An einem Ort namens Hradschin wurde eine steinerne Burg errichtet, an der sich später Stadtviertel bildeten, und während der Herrschaft von Kaiser Karl wurde die gesamte Neustadt auf der gegenüberliegenden Seite der Moldau erbaut. Die größte Steinbrücke, die die Welt je gesehen hatte, verband sie mit der Altstadt. Die Brücke bestand zum Großteil aus Stein und Mörtel, zu dem Legenden zufolge tausende Eier hinzugegeben worden waren, um ihn noch stärker zu machen.<br/> <br/>    Die Bevölkerung von Prag ist vielfältiger Natur. Sie wird von Tschechen dominiert, doch auch viele Deutsche finden sich unter den Händlern und Handwerkern, die in ihrem eigenen Viertel leben. Selbst die Juden haben ihre eigene „Stadt“ innerhalb von Prag, die kein Christ zu betreten wagt. Um die Herrlichkeit Gottes, des Allmächtigen, zu feiern, wurden Klöster bei Emmaus, Strahov und Klarov gegründet, und Steinkirchen sind so zahlreich, dass man sie nicht an zwei Händen abzählen könnte. Die größte und bekannteste von allen wird bald in den Himmel ragen und den Heiligen Veit und Adalbert geweiht. Ihr Bau dauert bereits knapp fünfzig Jahre und wird bald beendet sein. Unter Kaiser Karl wurde darüber hinaus eine Universität gegründet, in der auch zahlreiche Ausländer aus fernen Ländern in vier Künsten unterrichtet werden. Wenn jemand nur eine Stadt in seinem Leben besuchen könnte, dann Prag, denn eine schönere Stadt gibt es nicht.</p>"
"q_book_lore_proti_blecham_I","<p align='center'><font size='25'>Gegen Flöhe und Warzen</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>    Krätze und Hautwucherungen aller Art sind genauso wie Insekten und dergleichen seit jeher als die Geißel der Menschheit bekannt. Wer seinen Körper schützen möchte, sollte es vermeiden, bei Tieren zu schlafen, sich mindestens einmal alle zwei Wochen mit Wasser waschen oder ein Badehaus aufsuchen und seine Kleider in die Sonne hängen. Denn Wasser und Sonne vertreiben jegliche Hauterkrankungen, während Krankheiten gedeihen, wo der menschliche Körper schmutzig und übelriechend ist. Meide Vagabunden und Bettler, da sie viele Krankheiten haben und dich leicht anstecken könnten. </p>$new_page;"
"q_book_lore_proti_blecham_II","<p align='center'><font size='32'>Flöhe</font></p><br/><p align='left'>    Nimm einen neuen Topf und fette ihn ausgiebig mit Ziegenschmalz ein. Das sollte alle Flöhe in den Topf locken oder dafür sorgen, dass sie sich um ihn scharen. Außerdem kannst du deine Räumlichkeiten mit Wermutsud besprengen. Angeblich sollen Flöhe auch sterben, wenn man Wolfskot oder Wermut mit Raute kocht. Doch das verlässlichste Mittel ist, die Böden mit einem Besen zu kehren und jeden Morgen das Bettzeug in die Sonne zu hängen. Ebenso ist es ratsam, ein Bad zu nehmen, am besten in warmem Wasser. Wichtig ist darüber hinaus, die Kleider zu waschen und in der Sonne zu trocknen. Wenn du diese Anweisungen befolgst, wirst du gewiss alle Flöhe los.</p>$new_page;"
"q_book_lore_proti_blecham_III","<p align='center'><font size='32'>Warzen</font></p><br/><p align='left'>    Nimm jungen Löwenzahn und trage eine dicke Schicht seiner Milch auf die Warzen auf. Das sollte sie absterben lassen. Oder nimm Kreuzkraut (lat. Senecio), verrühre es mit Essig und trage es auf die Warzen auf. Du kannst sie auch regelmäßig mit Salz und warmem Essig einreiben. Oder nimm einen Pilz namens Grauer Wulstling und reibe damit deine Warzen ein. All dies sind Mittel und Wege, um deine Warzen zu beseitigen. Du solltest sie niemals mit einem Messer wegschneiden oder mit heißem Eisen versengen, da sie sonst schnell und vielleicht sogar zahlreicher wiederkehren.</p>"
"q_book_lore_rataje","<p align='center'><font size='25'>Rattay</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>    Nahezu fünfhundert Jahre sind seit den ersten Aufzeichnungen über eine ummauerte Siedlung vergangen, die später zu einer Burg heranwuchs, mit der die Zlicaner ihre Landesgrenzen und wichtigste Handelsroute überwachten. Noch später erblühte die Burg zu einer Stadt, die jedoch vor einhundertfünfzig Jahren niederbrannte und daraufhin noch prächtiger und mit starken Mauern, für die sich selbst Kuttenberg und Prag nicht zu schämen bräuchten, wiederaufgebaut wurde. Die befestigte Stadt Rattay fiel in den Besitz des Königs, der sie als Lehen vergab. Während der Herrschaft von Johann von Luxemburg wachte Herr Heinrich von Leipa über die Stadt, der eine tiefer gelegene Burg errichten ließ, die Pirkstein getauft wurde. Heute verwaltet Herr Hanusch von Leipa Rattay, bis der junge Herr Hans Capon von Leipa alt genug ist, dass ihm die gesamte Stadt und die umliegenden Ländereien als Lehen übertragen werden können. <br/> Rattay ist ein Paradies für alle möglichen Geschäftsleute, darunter Metzger, Schmiede, Schneider und Weber, und jeden Monat werden große Märkte abgehalten. Die Stadt ist ein Verwaltungszentrum und kann deshalb einen eigenen Henker sowie eine starke städtische Garnison unterhalten. Die große steinerne Kirche der Stadt ist dem heiligen Matthäus geweiht.</p>"
"q_book_lore_rehole_I","<p align='center'><font size='32'>Von der Schweigsamkeit</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'> Wir wollen tun, was der Prophet sagt: „Ich sprach: Ich will auf meine Wege achten, damit ich nicht sündige mit meiner Zunge. Ich stellte an meinen Mund eine Wache. Ich verstummte, verdemütigte mich und schwieg vom Guten.“ Hier zeigt der Prophet, dass man der Schweigsamkeit zuliebe bisweilen sogar auf gute Rede verzichten soll. Umso mehr ist es Pflicht, böse Worte zu meiden, weil diese Sünde bestraft wird. Deshalb soll das Sprechen, mag es sich auch um gute, heilige und erbauliche Reden handeln, vollkommenen Jüngern nur selten erlaubt werden, damit sie ein ernstes, gemessenes Schweigen üben. Denn es steht geschrieben: „Beim vielen Reden bleibt die Sünde nicht aus“. Und anderswo: „Tod und Leben stehen in der Macht der Zunge“. Reden und Lehren nämlich sind Sache des Meisters, Schweigen und Hören kommen dem Schüler zu. Muss man also den Obern etwas fragen, so stelle man die Bitte mit Ehrfurcht, in aller Demut und Bescheidenheit. Unfug aber, müßiges und schlüpfriges, zum Gelächter reizendes Geschwätz verbannen und verbieten wir für immer und an allen Orten, und wir gestatten nicht, dass ein Jünger zu solchen Reden den Mund öffnet.</p>$new_page;"
"q_book_lore_rehole_II","<p align='center'><font size='32'>Die Ordnung für Handarbeit und Lesung</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'> Müßiggang ist der Seele Feind. Deshalb sollen die Brüder zu bestimmten Zeiten mit Handarbeit, zu bestimmten Stunden mit heiliger Lesung beschäftigt sein. Und so meinen wir, durch folgende Verfügung die Zeit für beides ordnen zu können: Von Ostern bis zum 1. Oktober verrichten sie morgens nach der Prim bis ungefähr zur vierten Stunde die notwendigen Arbeiten. Von der vierten Stunde aber bis zur Sext sollen sie frei sein für die Lesung. Nach der Sext und der Mahlzeit sollen sie unter völligem Schweigen auf ihren Betten ruhen. Will aber einer für sich lesen, dann lese er so, dass er keinen anderen stört. Die Non werde früher gehalten, zur Mitte der achten Stunde. Dann gehen sie bis zur Vesper wieder an die Arbeit. Wenn es die Ortsverhältnisse oder die Armut fordern, dass sie die Ernte selber einbringen, sollen sie nicht traurig sein. Sie sind dann wirklich Mönche, wenn sie wie unsere Väter und die Apostel von ihrer Hände Arbeit leben. Alles aber geschehe der Kleinmütigen wegen maßvoll.</p>$new_page;"
"q_book_lore_rehole_III","<p align='center'><font size='32'>Der Gehorsam</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'> Der erste Schritt zur Demut ist Gehorsam ohne Zögern. Er ist die Haltung derer, denen die Liebe zu Christus über alles geht. Wegen des heiligen Dienstes, den sie gelobt haben, oder aus Furcht vor der Hölle und wegen der Herrlichkeit des ewigen Lebens darf es für sie nach einem Befehl des Oberen kein Zögern geben, sondern sie erfüllen den Auftrag sofort, als käme er von Gott. Ein Gehorsam dieser Art ist nur dann Gott angenehm und für die Menschen beglückend, wenn der Befehl nicht zaghaft, nicht saumselig, nicht lustlos oder gar mit Murren und Widerrede ausgeführt wird. Denn der Gehorsam, den man den Oberen leistet, wird Gott erwiesen. Sagt er doch: „Wer euch hört, hört mich.“ Die Jünger müssen ihn mit frohem Herzen leisten, denn Gott liebt einen fröhlichen Geber. Wenn aber der Jünger verdrossen gehorcht, also nicht nur mit dem Mund, sondern auch mit dem Herzen murrt, so findet er, selbst wenn er den Befehl ausführt, doch kein Gefallen bei Gott, der das Murren seines Herzens wahrnimmt. Für solches Tun empfängt er keinen Lohn, sondern verfällt der Strafe der Murrer, wenn er nicht Buße tut und sich bessert.</p>$new_page;"
"q_book_lore_rehole_IV","<p align='center'><font size='32'>Der Abt</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>    Wer den Namen „Abt“ annimmt, muss seinen Jüngern in zweifacher Weise als Lehrer vorstehen: Er mache alles Gute und Heilige mehr durch sein Leben als durch sein Reden sichtbar. Einsichtigen Jüngern wird er die Gebote des Herrn mit Worten darlegen, hartherzigen aber und einfältigeren wird er die Weisungen Gottes durch sein Beispiel veranschaulichen. In seinem Handeln zeige er, was er seine Jünger lehrt, dass man nicht tun darf, was mit dem Gebot Gottes unvereinbar ist. Sonst würde er anderen predigen und dabei selbst verworfen werden. Der Abt bevorzuge im Kloster keinen wegen seines Ansehens, denn bei Gott gibt es kein Ansehen der Person. Nur dann unterscheiden wir uns in seinen Augen, wenn wir in guten Werken und in der Demut eifriger sind als andere. Der Abt soll also alle in gleicher Weise lieben, ein und dieselbe Ordnung lasse er für alle gelten, wie es jeder verdient. Er lasse sich vom Gespür für den rechten Augenblick leiten und verbinde Strenge mit gutem Zureden. Rechtschaffene und Einsichtige weise er einmal und ein zweites Mal mit mahnenden Worten zurecht. Boshafte aber, Hartherzige, Stolze und Ungehorsame soll er beim ersten Anzeichen eines Vergehens durch Schläge und körperliche Züchtigung im Zaum halten. Er kennt doch das Wort der Schrift: „Ein Tor lässt sich durch Worte nicht bessern.“ Und auch dieses: „Schlage deinen Sohn mit der Rute, so rettest du sein Leben vor dem Tod.“</p>$new_page;"
"q_book_lore_rukopis_kralovedvor_1","<p align='center'><font size='25'>Das Sträußchen</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>
Weht ein Lüftchen aus fürstlichen Wäldern, <br/>
Da läufet ein Mädchen zum Flusse,<br/>
Schöpfet Wasser in beschlag’ne Eimer.<br/> <br/>

Auf dem Wasser schwimmt zur Maid ein Sträußchen, <br/>
Wohlriechend Sträußchen von Veilchen und Rosen, <br/>
Und das Mädchen will das Sträußchen haschen, <br/>
Sie fällt, ach! Sie fällt ins kalte Wasser. <br/> <br/>

„Wenn ich nur wüsste, du schönes Sträußchen, <br/>
Wer dich gepflanzt in die lock’re Erde, <br/>
Dem wohl gäb ich ein goldenes Ringlein. <br/> <br/>

Wenn ich nur wüsste, du schönes Sträußchen, <br/>
Wer dich umwunden mit biegsamem Baste, <br/>
Dem wohl gäb ich die Nadel vom Haare. <br/> <br/>

Wenn ich nur wüsste, du schönes Sträußchen, <br/>
Wer dich geworfen ins kalte Wasser, <br/>
Dem wohl gäb ich mein Kränzlein vom Haupte.“ </p>$new_page;"
"q_book_lore_rukopis_kralovedvor_2","<p align='center'><font size='25'>Die Verlassene</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>
Ach ihr Wälder, dunklen Wälder,<br/>
Miletiner Wälder!<br/>
Warum grünt ihr immer,<br/>
Wie im Sommer, so des Winters? <br/> <br/>
Ach ich wollte gern nicht weinen, <br/>
Gern mein Herz nicht quälen, <br/>
Aber sagt mir, liebe Leute, <br/>
Wer sollt’ hier nicht weinen?<br/> <br/>
Wo mein guter, lieber Vater, <br/>
In der Grube liegt,<br/>
Wo auf meiner lieben Mutter, <br/>
Grab der Rasen grünt?<br/> <br/>
Bruder hab ich nicht, noch Schwester, <br/>
Mein Geliebter ist dahin. </p>"
"q_book_lore_starosta","<p align='center'><font size='25'>Die hl. Wilgefortis</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>    Wilgefortis, in Böhmen hl. Starosta genannt, war ein Mädchen, das in Portugal lebte, als das Alte Rom bereits im Untergang begriffen war. Sie war eine Zeitzeugin der großen Völkerwanderung und jener gewaltigen Not und Ungewissheit, welcher sich der ganze Kontinent angesichts des Treibens der heidnischen Barbaren gegenübersah – insbesondere der Hunnen, Goten und Awaren. Starosta war ein rechtschaffenes Mädchen und lebte nach den Tugenden Christi, dem sie in tiefer Liebe verbunden war. Doch ihr Vater, ein Adeliger, wollte sie mit dem Häuptling eines heidnischen Stammes verheiraten, um Land zu gewinnen und sich bei den Plünderern beliebt zu machen. Das arme Mädchen, das sich dieser unerwünschten Verbindung um jeden Preis entziehen wollte, betete zu Gott und allen seinen Heiligen – so lange, dass ihr ein gewaltiger Bart von solcher Art wuchs, wie ihn alte Männer tragen. Als der Häuptling der Barbaren seine Zukünftige und ihren Bart sah, der von solcher Pracht und Größe war, dass auch er ihn mit Stolz tragen würde, zog er sich von der Ehe zurück. Doch ihr Vater tobte vor Zorn über die gescheiterte Übereinkunft und ließ seine Tochter ans Kreuz schlagen, denn all dies trug sich zu einer Zeit zu, da die Christen noch verfolgt wurden. Starosta, auch bekannt als Wilgefortis – abgeleitet von lat. „virgo fortis“, starke Jungfrau – wurde zur Schutzheiligen und Beschützerin all derer, die sich zu Unrecht bestraft sehen. Sie brachte es nie zu gleichem Ruhm wie viele andere Heilige. Nichtsdestotrotz lassen sich mehrere Statuen und Gemälde einer bärtigen Jungfer an einem Kreuz finden. </p>"
"q_book_lore_sv_dorota","<p align='center'><font size='25'>Die Legende der hl. Dorothea</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>

Einst lebte die wunderschöne, junge Dorothea <br/>
in reinster Frömmigkeit immerdar. <br/>
Wahrlich, eine holde Maid war sie, <br/>
mit ihrem güldenen Gebinde in ihrem Haar. <br/> <br/>

Es ward gefertigt aus Gold und Lilien, <br/>
aus den weißesten Lilien der Jungfrau Maria. <br/>
Es trug sich zu, dass der König sie begehrte, <br/>
und so schrieb er ihr voller Inbrunst: <br/> <br/>

„Holde Dorothea, willst du mein sein? <br/>
Die Welt soll deiner Schönheit zur Ehre gereichen.“ <br/>
Doch sie antwortete: „Nicht dir gilt mein Begehr, <br/>
sondern unserem Herrn Jesus Christus im Himmel.“ <br/> <br/>

Da wurde der König von großem Zorn übermannt <br/>
und brachte sie hinter Schloss und Riegel. <br/>
Alsdann ritt er hinfort in den Krieg <br/>
und kämpfte sieben lange Jahre in weiter Ferne. <br/>
Erst im achten Jahr kehrte er schließlich zurück. <br/>
Ob Dorothea noch lebe, wollte er wissen, <br/>
oder ob sie ward dahingerafft im Kerker. <br/> <br/>

„Oh, sie lebt noch, Herr, sie lebt noch, <br/>
wenngleich sie weder verlangte Speis noch Trank.“ <br/>
Hiernach brachten sie Dorothea zum König, <br/>
auf dass sie ihm abermals antworten möge. <br/> <br/>

„Holde Dorothea, willst du mein sein? <br/>
Die Welt soll deiner Schönheit zur Ehre gereichen.“ <br/>
Doch wieder antwortete sie: „Nicht dir gilt mein Begehr, <br/>
sondern unserem Herrn Jesus Christus im Himmel.“ <br/> <br/>

Da befahl der erzürnte König seinen Schergen, <br/>
sie in einem glühend’ Ofen zu verbrennen. <br/>
Doch je länger sie im Ofen schmorte, <br/>
desto schöner ward sie auf wundersame Weise. <br/>
Und so holte man sie aus dem Ofen heraus, <br/>
auf dass sie dem König abermals antworten möge. <br/> <br/>

„Holde Dorothea, willst du mein sein? <br/>
Die Welt soll deiner Schönheit zur Ehre gereichen.“ <br/>
Doch wieder antwortete sie: „Nicht dir gilt mein Begehr, <br/>
sondern unserem Herrn Jesus Christus im Himmel.“ <br/> <br/>

Da befahl der erzürnte König seinen Schergen, <br/>
Öl zu erhitzen und Dorothea darin zu verbrühen. <br/>
Doch je länger das Öl sie verbrühte, <br/>
desto schöner ward sie auf wundersame Weise. <br/>
Und so holte man sie aus dem Öl heraus, <br/>
auf dass sie dem König abermals antworten möge. <br/> <br/>

„Holde Dorothea, willst du mein sein? <br/>
Die Welt soll deiner Schönheit zur Ehre gereichen.“ <br/>
Doch wieder antwortete sie: „Nicht dir gilt mein Begehr, <br/>
sondern unserem Herrn Jesus Christus im Himmel.“ <br/> <br/>

Da befahl der erzürnte König seinen Schergen, <br/>
Dorotheas Knochen auf einem Rad zu brechen. <br/>
Sie betete zum Allmächtigen und flehte, <br/>
er möge sie von dieser Marter erretten. <br/> <br/>

Der gütige Herrgott erbarmte sich ihrer <br/>
und sandte einen Blitz aus dem klaren Himmel. <br/>
Mit einem Grollen brachte er die Erde zum Erbeben <br/>
und brach das Marterrad, das da stand, entzwei. <br/> <br/>

Als der König die Kunde vernahm, <br/>
gedachte er, Dorothea mit dem Schwert zu enthaupten. <br/>
So ließ er sie hinter die Stadtmauer schaffen, <br/>
um ihr das Leben zu nehmen ein für alle Mal. <br/> <br/>

Entlang des Weges trafen sie auf Elias, <br/>
der fragte: „Wohin des Weges, Dorothea?“ <br/>
Sie entgegnete: „In den Garten Christi gehe ich, <br/>
um dort zu brechen Rosen und Äpfel.“ <br/> <br/>

Dann sagte sie: „Und auch Lilien werde ich pflücken, <br/>
Seite an Seite mit der Heiligen Jungfrau.“ <br/>
Er antwortete: „Wenn dem so ist, dann bitte ich dich, <br/>
lass mir Gaben zukommen aus dem himmlischen Garten.“ <br/> <br/>

Es folgte der erste Streich der Henkersklinge, <br/>
und ganz zum Erstaunen derer, die zugegen waren, <br/>
zerbrach sie am Halse der holden Maid. <br/>
Voller Zorn fluchte der Henkersmann, <br/>
erhob sein Schwert auf ein Neues und schlug zu. <br/> <br/>

Erst jetzt fiel Dorotheas geheiligtes Haupt zu Boden <br/>
und ihre Seele fuhr auf in den Himmel, <br/>
wo sie fortan weilte hoch oben bei den Engeln <br/>
wie ein Stern am nächtlichen Firmament. <br/> <br/>

Und vom Himmel fuhr hinab ein Knabe, <br/>
der mit ungewöhnlicher Schönheit war gesegnet. <br/>
In seiner zarten Hand trug er einen Korb, <br/>
gefüllt mit Gaben aus dem himmlischen Garten. <br/> <br/>

„Elias, mein treuer Freund, <br/>
dir bringe ich diesen Korb voller Früchte <br/>
aus dem Garten von Dorotheas Geliebtem, <br/>
wie du es von ihr hast erbeten am Tage, <br/>
als der Tod ihr die Erlösung schenkte.“ </p>"
"q_book_lore_tazeni_do_lomb_1","<p align='center'><font size='25'>Der tschech. Feldzug in der Lombardei I</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>
Der mächtige Kaiser Friedrich, den man Barbarossa nannte, entschied, in die Lombardei einzufallen, da die Ältesten und Bürger die kaiserliche Charta ignorierten und mit ihrem Ungehorsam die Ehre des Kaisers verletzten. Ein weiterer Grund war, dass die Mailänder einen Pakt mit dem Papst gegen den Kaiser eingehen wollten, um ihn zu stürzen. <br/> <br/>
Da sich der Kaiser des Mutes und der Kampffähigkeiten der böhmischen Krieger gewahr war, bat er den tschechischen Prinzen Vladislav aus dem Geschlecht der Premysliden, seine Truppen für diesen Feldzug zur Verfügung zu stellen. Im Gegenzug für seine Hilfe versprach der Kaiser, ihn zum König zu krönen, und verabschiedete einen Erlass, damit die Tschechen das Recht auf ihren eigenen König hatten. Dies geschah im Januar des Jahres 1158. <br/> <br/>
Bald darauf marschierte der Kaiser mit seinen Truppen in der Lombardei ein, um im Land für Recht und Ordnung zu sorgen und vor allem, um die wohlhabende und ruhmreiche Stadt Mailand auf ihren Platz zu verweisen, wo der große Umsturzversuch ausgeheckt wurde. Auch hier waren die Tschechen Barbarossa eine große Hilfe und bekämpften die Mailänder, wo auch immer sie auf sie trafen. Sie errichteten eine Brücke über die Adda, nachdem die alte Brücke vom Feind zerstört worden war, was den Kaiser an seinem Vormarsch hinderte. Die Tschechen hielten die lombardischen Truppen auf, sodass der Kaiser mit seiner Armee den Fluss überqueren und Mailand belagern konnte. Diese Belagerung trug sich im August zu, wobei es die Aufgabe der tschechischen Truppen war, das St.-Dionysius-Tor zu bewachen. <br/> <br/>
Einen Monat lang erhielt die kaiserliche Armee die Belagerung aufrecht, wobei es mehrmals zu einem Schlagabtausch mit den Mailändern kam. Jedes Mal stellten die Tschechen ihre Kampfkraft und Tapferkeit unter Beweis, was weder den Mailändern noch den Truppen des Kaisers entging. Sie ließen sich einiges einfallen, um dem Feind Angst einzujagen: So formten sie aus Brotteig lebensgroße Menschen, um sie dann in Sichtweite der Zinnen über Feuer zu backen und anschließend zu verzehren, woraufhin sich unter den Mailändern das Gerücht verbreitete, die Belagerer äßen Kinder. Zudem schwärzten sie ihre Gesichter mit Kohle und kämpften wie wild gewordene Berserker, damit die Mailänder dachten, die Belagerer seien keine Menschen, sondern Dämonen aus den Tiefen der Hölle. Es heißt jedoch auch, dass die Tschechen auf Giftpfeile und andere unredliche Mittel zurückgriffen.</p>"
"q_book_lore_tazeni_do_lomb_2","<p align='center'><font size='25'>Der tschech. Feldzug in der Lombardei II</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>

Der tschechische König Vladislav tötete eigenhändig den Standartenträger der Mailänder. Als ihnen bewusst war, dass ihr Kampf gegen den Kaiser und die Tschechen zwecklos war, wandten sie sich an König Vladislav, auf dass er zwischen ihnen und dem Kaiser vermitteln möge, um eine friedliche Lösung zu finden. Dies geschah, und so unterwarfen sich die Mailänder dem Kaiser, indem sie seine Autorität anerkannten und hohe Geldzahlungen leisteten. Im Gegenzug dafür mussten sie nur einen Teil ihrer Rechte an den Kaiser abtreten und die Konsuln blieben im Amt. Erneut rief der Kaiser Vladislav zum König aus und die Tschechen kehrten mit Reichtum und Ruhm in ihre Heimat zurück.<br/> <br/>
Viele der großen tschechischen Adelsgeschlechter bewahren die Erinnerung an ihre Vorfahren, die so tapfer in der Lombardei gekämpft haben. Eines von ihnen erhielt eine goldene Leiter für sein Wappen, da Kämpfer dieses Hauses die Mauern Mailands erklommen hatten und die Ersten gewesen waren, die sie überwinden konnten. Der Pardubitzer Ritter Jeschek soll sich mit seiner Kavallerie einen Weg in die Stadt gebahnt und dort geplündert haben. Als sie daraufhin kehrtmachten, sollen die Verteidiger versucht haben, sie aufzuhalten, indem sie schnell das eiserne Fallgatter hinunterließen. Jeschek konnte gerade noch hindurchgelangen, doch sein Pferd wurde von dem Fallgatter zweigeteilt, woraufhin er seine Beute zu Fuß zurück ins Feldlager schaffen musste. Seitdem prangt auf dem Wappen seines Adelsgeschlechts ein halbes silbernes Pferd, das man nach wie vor auf den Standarten und Schilden der Herren von Pardubitz vorfindet. <br/> <br/>
Lange schon behalten die Hochwohlgeborenen in tschechischen Landen diesen glorreichen Feldzug in ihrer Erinnerung und sehen ihn als Beweis für die Tapferkeit und hohen Kampffertigkeiten der tschechischen Krieger.</p>"
"q_book_lore_turnaje","<p align='center'><font size='25'>Turniere</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>    Turniere oder Kampfspiele zählen zu einer der Lieblingsunterhaltungen zu Hofe, aber auch gewöhnliche Leute kommen von nah und fern, um Männer von edler Abstammung tjostieren zu sehen, als gäbe es in der wirklichen Welt nicht schon genug Kämpfe. Anders als in einem echten Kampf ist es in Turnieren jedoch verboten, jemanden zu verletzen, weshalb die Waffen abgestumpft und anderweitig angepasst werden. Dennoch kommt es von Zeit zu Zeit zu bedauerlichen Todesfällen. In Duellen treten Ritter zu Pferde an, die mit Lanzen versuchen, ihr Gegenüber aus dem Sattel zu werfen, aber auch Ritter ohne Pferd, die mit unterschiedlichen Waffen ihren Gegner zu Boden bringen müssen. Der Besiegte muss seine Waffe aushändigen und kann sie nur mit Gold zurückkaufen.<br/> <br/>    Der Nahkampf ist ein besonderes Spektakel bei Turnieren. Große Gruppen von Rittern treffen in Kämpfen, die echten Schlachten ähneln, aufeinander, wobei Todesstöße verboten sind.<br/> <br/>    Im Königreich Böhmen sind Turniere weit verbreitet, seit der Held Oger von Friedberg an König Wenzels Hof kam und diesen sonderbaren Zeitvertreib mitbrachte. Die Turniere sorgen für große Armut im ganzen Land, da die Hochwohlgeborenen in großer Zahl umherreisen, um an ihnen teilzunehmen, und dabei große Summen ausgeben, wodurch nichts mehr für andere Zwecke übrig bleibt. Sie schmücken sich und ihre Rösser mit gefärbten Tüchern, um vor ihren Kontrahenten zu posieren, und kreuzen die Waffen häufiger in Turnieren als in echten Schlachten. Die älteren Adeligen erinnern sich noch daran, wie die Tschechen einst die größten Kämpfer im gesamten Heiligen Römischen Reich waren, doch seit dem Aufkommen der Turniere vergeuden sie ihre Fähigkeiten. Heute haben ihre Darbietungen auf dem richtigen Schlachtfeld keinen Wert mehr. In der Tat sind manche besonders gefeierten Kämpfer nicht in der Lage, in einem echten Kampf richtig zuzuschlagen, so tief sind ihre Fähigkeiten gesunken. Vielleicht werden Ritter eines Tages wieder echte Männer sein und sich von den bunten Kampfspielen abwenden, um wieder auf dem richtigen Schlachtfeld zu kämpfen, denn die Heiterkeit der Turniere ist zweifellos gar eine Beleidigung Gottes. </p>"
"q_book_lore_vaclav_IV","<p align='center'><font size='25'>Wenzel IV.</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>    Er ist der Herrscher über die Länder Böhmens und der ehemalige König des Heiligen Römischen Reiches, obgleich viele böse Zungen und Anhänger seines Halbbruders Sigismund behaupten, er wäre kein wahrer Herrscher. Im Jahre des Herrn 1361 wurde er als Sohn von Kaiser Karl IV. und dessen Gattin Anna von Schweidnitz geboren und erbte durch das Erstgeburtsrecht den Thron seines Vaters. Im Alter von nur zwei Jahren wurde er zum König von Böhmen gekrönt und mit nur fünfzehn Jahren zum römisch-deutschen König. Beides sorgte für Entrüstung, denn die Krönung eines neuen Königs, während der alte noch lebt, ist äußerst unüblich, und ebenso kann ein junger König nicht weise herrschen, bis er das Erwachsenenalter erreicht hat.
<br/> <br/>    Als König und Kaiser Karl IV. zwei Jahre später starb und Wenzel rechtmäßig die Macht innehatte, war er zunächst ein guter Herrscher, doch schlechte Ratsmitglieder und törichte Herrscher der Länder von Europa verärgerten ihn ungemein, woraufhin der König seinen anfänglichen Enthusiasmus ablegte und seine Aufmerksamkeit fortan dem Trinken und der Jagd zuwandte. So stieg im Reich die Unzufriedenheit über den Herrscher, doch Wenzel entzog sich den Konflikten, anstatt sich ihnen zu stellen. Und so kam es, dass er seine Krone nicht annahm, um die Franzosen nicht zu erzürnen, die zu dieser Zeit ihren eigenen Papst in Avignon hatten. Er löste eine derartige Empörung in der Markgrafschaft Mähren aus, dass der Markgraf Jobst von Mähren ihn einsperren ließ, bis der König die Probleme in seinem Land zu lösen gedenke. Doch Wenzels Gleichgültigkeit blieb bestehen und seinem Bruder Johann von Görlitz gelang es, ihn zu befreien. Die Unzufriedenheit stieg weiter und viele andere Adelige fingen an zu protestieren, woraufhin sich eine Herrenvereinigung bildete, um Wenzel vom Thron zu stürzen und seinen Halbbruder Sigismund, der über Ungarn herrscht, als neuen König zu krönen. Wenzel beachtete die Warnungen und Drohungen der edlen Herren nicht und herrschte weiterhin, wie es ihm beliebte, was bedeutete, dass er sich weiterhin dem Vergnügen widmete. Als die hohen Herren mit ihrer Geduld am Ende waren und eine Rebellion gegen ihn ausbrach, bat er seinen Halbbruder Sigismund um Hilfe und vertraute ihm die Herrschaft über das Land an. Doch anstatt ihm zu helfen, eroberte dieser Wenzels königliche Burgen und sperrte ihn ein. So übernahm Sigismund nicht nur die Herrschaft, sondern auch die Krone von Böhmen, was ein Teil der Adeligen willkommen hieß, da sie froh waren, dass Gesetz und Ordnung im Königreich wiederhergestellt wurden. Bis zu diesem Tag ist König Wenzel Sigismunds Gefangener, während Sigismund, der Rote Fuchs, Böhmen plündert. </p>"
"q_book_lore_zikmund","<p align='center'><font size='25'>König Sigismund von Ungarn</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>    Der Sohn von Kaiser Karl IV. und dessen vierter Gattin Elisabeth von Pommern hat zwar nicht den königlichen oder kaiserlichen Thron geerbt, dafür jedoch die Verschlagenheit, die Intelligenz und das politische Talent seines Vaters – Eigenschaften, die sein Halbbruder Wenzel, der König von Böhmen, schmerzlich vermissen lässt. Wegen seiner roten Haare und Schlauheit, die er während seiner Jugend häufig unter Beweis stellte, bekam er den Beinamen „der Rote Fuchs“, den insbesondere seine Feinde benutzen. Sigismund ist gelehrt und beliebt, hat eine große Schwäche für Turniere und spricht sieben Sprachen. Seit 1387 ist er König von Ungarn, nachdem er Maria von Ungarn geheiratet hat, die zu diesem Zeitpunkt jedoch dem Herzog von Orléans versprochen war. Viele böse Zungen behaupten, er habe sie ihm mit Gewalt und zu Unrecht entrissen. Wie auch immer es gewesen sein mag, er verteidigte erfolgreich sein Recht, über Ungarn zu herrschen.<br/> <br/>    Später, als er sah, dass sein Halbbruder Wenzel unfähig war zu herrschen, konspirierte er mit Jobst von Mähren und zettelte eine Verschwörung gegen Wenzel an. Dieser wurde mit der tatkräftigen Unterstützung der tschechischen Adeligen, die lieber Sigismund auf dem Thron sahen als einen unfähigen Herrscher, der lieber trank und zur Jagd ging, gefangen genommen. Sein Bruder Johann von Görlitz konnte ihn jedoch befreien und Sigismunds Plan, die Macht in Böhmen an sich zu reißen, war gescheitert. Im Jahre 1396 plante Sigismund einen Kreuzzug und zog gegen die Osmanen in den Kampf, aber zum Ungemach aller Christen wurde er in der Schlacht bei Nikopolis besiegt und zog sich daraufhin nach Ungarn zurück. Später, als sich die Herrschaftssituation seines Halbbruders Wenzel in Böhmen bis an den Punkt verschlechterte, dass sich seine eigenen Adeligen gegen ihn stellten, bat Wenzel seinen Halbbruder um Hilfe. Und tatsächlich machte sich Sigismund mit einer mächtigen ungarischen Armee nach Böhmen auf. Doch da er sich der dortigen Situation gewahr war, besetzte er Wenzels Burgen und Städte und ließ ihn abermals einsperren, um die Krone an sich zu reißen und endlich wieder die Ordnung im Land herzustellen. Viele sagen, er sei ein Verräter, während andere seine Taten preisen. Er ist jedoch in jeder Hinsicht ein viel besserer Herrscher als sein Bruder. </p>"
"q_book_lore_zlomek_krist_legend","<p align='center'><font size='25'>Auszug aus der Christianslegende</font></p>&nbsp;<br/><p align='left'>
In den fränkischen Landen lebt ein Mann, dessen Beine lahm waren. Im Traum erschien ihm ein Mann in weißer Robe, der ihn dazu aufforderte, aufzustehen, die Stadt Prag zu bereisen und dort den Veitsdom aufzusuchen, wo die sterblichen Überreste des heiligen Märtyrers Wenzel gebettet sind, die andere Menschen zu heilen vermögen sollen. Der Lahme ignorierte die Aufforderung, doch da erschien ihm der Mann in der weißen Robe erneut im Traum und sagte: „Warum bist du meiner Aufforderung nicht gefolgt, auf dass du wieder zu gehen imstande sein mögest?“ Dieses Mal antwortete der Lahme bereitwillig: „Ich werde gehen, Herr.“ Er stützte sich auf seinen Gehstock und suchte Händler auf, die sich gerade bereitmachten, ebenfalls nach Prag aufzubrechen. Er entlohnte sie und gelangte schließlich mit ihrer Hilfe an sein Ziel. Im Veitsdom angekommen warf er sich vor allen Anwesenden auf den Boden und flehte den Herrgott mit langen Gebeten und Schluchzen an, er möge sich seiner um des heiligen Wenzels willen erbarmen. Als er sich wieder aufrichtete, waren seine Knie plötzlich durch Gottes Gnade erstarkt. Er dankte dem Allmächtigen und dem heiligen Wenzel, durch dessen Dazwischenkunft der Herr dem Lahmen Heilung gewährt hatte. <br/> <br/> 
Wenn sich die Kunde über derartige Wunder, gewirkt durch heilige Märtyrer, über die Lande verbreitet, fühlt sich manch einer versucht, die sterblichen Überreste des Heiligen zu entwenden, auf dass sie ihm oder seinen Liebsten von Nutzen sein mögen. Manche meinen es nur gut und tragen dazu bei, dass der Name des Märtyrers in jeder Provinz in aller Munde ist. Andere wiederum verfolgen böse Absichten oder handeln aus Habsucht. All jenen ist Gottes Rache gewiss.
Vor nicht allzu langer Zeit bekam dies Pribyslava zu spüren, die Schwester des Heiligen. Sie tat sich für ihre Missetat mit dem Priester der St.-Stephans-Kirche zusammen. In der Nähe der Kirche hatte sich ein Pilger aufgehalten, den sie fälschlicherweise für einen Heiligen gehalten hatten und dessen schlechten Rat sie nun befolgten. <br/> <br/>
In aller Kürze: Sie nahmen ihn mit und begingen mit ihm zusammen ihre unrühmliche Tat: Sie exhumierten den geweihten Leichnam des heiligen Wenzel und begannen damit, ihn zu schänden. Der Sohn des Priesters entnahm aus den sterblichen Überresten den Kiefer, woraufhin sie ihn in ein Stück Stoff wickelten und den Leichnam wieder mit Erde bedeckten. Von der entwendeten Reliquie brach sich jeder einen Teil und den Rest gaben sie ihren Freunden. Doch schon bald sollte Gottes Zorn auf sie herniedergehen. Da dies erst vor kurzem geschah und weitreichend bekannt ist, spare ich mir weitere Ausführungen. Es sei nur so viel gesagt, dass sie überraschend verstarben und vom Antlitz dieser Welt verschwanden.</p>
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"q_captiveletter_text","Mein lieber T.,<br/> als ich unsere „Währungsreform“ mit dir diskutierte, sah ich gewiss nicht voraus, wie sich die Situation entwickeln würde. Keinesfalls habe ich zugestimmt, dass die fraglichen Münzen zur Rekrutierung von Banditen und Söldnern aufgewandt werden, um dadurch Gemetzel und Unruhen in der Provinz hervorzurufen. Es entbehrt jeglicher Vorstellungskraft, was passieren würde, wenn uns jemand mit dem Massaker von Neuhof in Verbindung brächte. Ich verständige dich hiermit, hochlöblicher Herr, dass ich nicht beabsichtige, an weiteren Unternehmungen mit dir oder deinen Ressourcen teilzunehmen. Ich bitte dich eindringlich, mit größerer Zurückhaltung fortzufahren, da ich erfahren habe, dass ein deutscher Ritter aus Passau Nachforschungen über gefälschte Groschen in der Region anstellt. Dieser Ritter, so wurde mir gesagt, nächtigt derzeit in einer Schenke zu Sasau. Zu viele Augen blicken in unsere Richtung. Ich hoffe und vertraue darauf, dass du meine Entscheidung, unsere Zusammenarbeit zu beenden, verstehst und achtest. Mit tiefstem Respekt, S."
"q_counterfeiters_ulrichDocument","Wir, die Ratsherren der großen und glorreichen Stadt Passau, drücken hiermit unser Wohlwollen aus und wünschen Gottes Gnade und Erbarmen all jenen, die wir hier in höchster Ehrerbietung nennen: den religiösen und säkularen Prinzen, Herzögen, Grafen, Markgrafen, Freiherren und anderen Adeligen, den Kämmerern, Ministern und Beratern, den Rittern und Knappen, den Hauptmännern, Zöllnern, Schatzmeistern, Amtsleuten und Vögten von Städten, Kleinstädten, Dörfern und anderen Siedlungen, genauso wie deren Ältesten und allen anderen, die dem Heiligen Römischen Reich treu ergeben sind, sowie allen, die durch die Gnade unseres Herrn Jesus Christus dieses Messbuch in die Hand nehmen.<br/>Geschätzte, gütige, edelmütige und treue Freunde!
Wir nehmen es uns nun heraus, jedem Einzelnen, in dessen Hände diese Schrift fallen möge, den ehrwürdigen Ritter Ulrich vorzustellen, unseren gnädigen Höfling und treuen Freund, der bald als unser Gesandter und Botschafter die Reise in das hochgelobte Königreich Böhmen antreten wird. Wir erbitten, ihn bei seiner Ankunft mit demselben Wohlwollen und Respekt zu empfangen, der auch uns zuteilwerden würde, und ihm freies Geleit über alle Straßen, Häfen, Brücken, Ländereien, Lehen, Grafschaften, Provinzen, Städte, Kleinstädte, Burgen, Dörfer und andere Orte des Königreichs Böhmen zu gewähren, auf dass er seine Aufgabe, die Ehre und den guten Ruf unserer großen Stadt aufrechtzuerhalten, auszuführen vermag.<br/>Niedergeschrieben in Passau im Jahre des Herrn 1403.$new_page;"
"q_counterfeiters_ulrichDocument0","<p align='center'><font size='36'>Freies Geleit</font><br/><font color='#990000'>Dem guten Herrn Ulrich von Passau eingeräumt.;</font></p>$new_page;"
"q_counterfeiters_ulrichDocument2","Am 2. Tage des Aprils ward in Passau die Untersuchung einer Münze durchgeführt, welche eine unlängst in der Passauer Wechselstube entdeckte Fälschung des Prager Groschens darstellt. Vorgenommen ward die Untersuchung von Meister Johannes Bergmann, ehrbarer Rat der Stadt Passau, welchem die Aufgabe von den Ratsherren übertragen ward und welcher als Juwelier und Goldschmied gar große Erfahrung in derlei Dingen besitzt. Aufsicht bei der Untersuchung führten die stellvertretenden Stadträte Joachim Falkenberg, Konrad genannt „Honigzunge“ sowie Kuno Eiser. Meister Bergmann hielt fest, dass die Fälschung kunstvoll gefertigt und für den Laien schwer von der echten Währung zu unterscheiden sei. Ebenso ward ermittelt, dass die Fälschung von einer gänzlich neuen Machart sei, dem geschätzten Meister Bergmann bis dato unbekannt. Der Kern der Münze wurde aus Kupferblech gepresst, eben welches in Nachahmung der originalen Münze mit Silberamalgam plattiert wurde. Der Meisterjuwelier hielt überdies fest, dass die Prägung der Münze sehr deutlich und von erlesener Qualität sei, was nahelegt, dass die Fälscher über einen Prägestempel feinster Handwerkskunst gebieten."
"q_counterfeiters_ulrichDocument4","<p align='center'><font size='36'>Protokoll</font><br/><font color='#990000'>zur Untersuchung der Münze</font></p>$new_page;"
"q_custodian_orders","Ich, Ritter Sebastian vom Berg, beauftrage hiermit den Waffenknecht Prokesch und seine Männer damit, in den Sasauer Wäldern zu patrouillieren, um dort für Recht und Ordnung zu sorgen und die redlichen Menschen der Region vor Kumanen und anderen Briganten zu beschützen. Es gilt, derlei Verbrecher aufzuspüren und alsdann nach Gutdünken mit ihnen zu verfahren. Dieses Schriftstück bestätigt fernerhin, dass Prokesch und seine Männer in besagter Angelegenheit auf mein Geheiß handeln. <br/> <br/>Ausgestellt in Sasau im Beisein von Abt Peter und Vogt Haschek."
"q_hagen_letter_cont","Radzig Kobyla, du skrupellose Bestie, der es an jeder christlichen Moral gebricht, ich klage dich an! Samt und sonders hast du deine Tugenden und deine Ehre verraten, als du dich zu grausamen Missetaten gegen mich und meine Ahnen hast hinreißen lassen. Dessenthalben schimpfe ich dich einen Hundesohn! <br/><br/>Ich fordere dich zum Duell, wie es sich für Ritter geziemt, damit du dich nicht feige hinter den Mauern einer Burg verstecken kannst – und um dir die Möglichkeit zu geben, deine Ehre und die deines Hauses zu verteidigen. Solltest du ablehnen, werde ich durch diese Lande ziehen und allerenden kundtun, welch schändlicher Halunke du bist, unwürdig der Gefolgschaft redlicher Mannen. Und deinen Schild werde ich als Symbol der Schande an den Pranger nageln lassen. <br/><br/>Ich schwöre vor Gott, dem allmächtigen Herrn, dass ich nach bestem Wissen und Gewissen handle und – gebunden an die Ehre meiner Familie – nur in dem Maße Vergeltung üben werde, wie du es verdienst. Mein Groll richtet sich nur gegen dich, doch je länger du dich verkriechst, desto länger werde ich plündernd durch die Provinz ziehen – mit reinem Gewissen, denn der Schuldige bist du!<br/><br/><br/>Gezeichnet am 2. Juni des Jahres 1403, Herr Hagen Zul"
"q_inquisitor_letter","Ich, Jaroslav von Beneschau, Bischof von Sarepta und päpstlicher Inquisitor von Gottes Gnaden, bestätige hiermit, dass der Träger dieses Dokuments meinem Gefolge angehört und es ihm nach heiligem Recht gestattet ist, seiner Stellung geziemend frei zu walten, um meinen Anordnungen uneingeschränkt Folge leisten zu können. Er darf nicht an der Ausübung seiner Pflichten gehindert werden und es ist dafür Sorge zu tragen, dass alle für sein Wirken erforderlichen Mittel bereitgestellt werden."
"q_konradKyeser_authorization","<p align='center'><font size='30'> Freistellung</font><br/><font color='#990000'>für Meister Konrad Kyeser</font></p>$new_page;<p>Ich, Peter von Sbischow, meines Zeichens Abt des Sasauer Klosters, gestatte es hiermit Meisterkonstrukteur Konrad Kyeser, seine Arbeit an den Baugerätschaften für das Kloster zu unterbrechen, auf dass er das Kloster verlasse, um seine Fähigkeiten in den Dienst des Herrn Diwisch von Talmberg zu stellen und dessen Anstrengungen bei der Belagerung von Burg Talmberg zu unterstützen, welche an den Feind gefallen. Meister Konrad möge spätestens in einem Monat zurückkehren.</p><p align='right'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/signature.dds' width='200' height='128'></p>"
"q_konradKyeser_employContract","<p align='center'><font size='30'> Auftragsschreiben für Bauarbeiten </font><br/><font color='#990000'>Im Einvernehmen mit Karel Parler</font></p>$new_page;<p align='justify'> Hiermit betraue ich, Peter von Sbischow, Abt des Klosters des hl. Prokop zu Sasau, Baumeister Karel Parler mit der Aufgabe, die Bauarbeiten auf dem Gelände des Klosters, im Speziellen an der Kirche, gemäß vorliegenden Entwürfen zu leiten und dafür Sorge zu tragen, dass sie Zeugnis sind für die Herrlichkeit des Königreichs Gottes hier auf Erden.</p><p align='right'><img src='img://Libs/UI/Textures/Dynamic/signature.dds' width='200' height='128'></p>"
"q_learnToRead_examBook","Eines Tages ging ein Bauer zum Nest seiner Gans und fand dort ein Ei, das gelb schimmerte. Als er es nahm, war es schwer wie Blei und er wollte es schon fortwerfen, weil er dachte, jemand hätte ihm einen Streich gespielt. Nach weiterem Nachdenken nahm er es jedoch mit ins Haus und fand kurz darauf heraus, dass das Ei aus purem Gold war. Jeden Morgen fand der Bauer ein weiteres goldenes Ei im Nest, und schon bald war er reich. Doch je mehr Geld er besaß, desto gieriger wurde er. So beschied er eines Tages, sich alles Gold, das die Gans in sich hatte, auf einmal zu nehmen. Er tötete das Tier, doch fand nichts."
"q_matej_z_janova_","Gott und unser Herr Jesus Christus wenden sich von jenen Männern ab, die sich ihrer als unwürdig erweisen, und vermachen deren Befähigungen Frauen, auf dass sie die Starken an ihre Schwächen gemahnen mögen. <br/> <br/>;Manch ein Mann, der sich mit etwas hervorzutun vermag, legt wenig später ein gar ruhmrediges Betragen an den Tag. Er schreibt sich seinen Erfolg einzig und allein selbst zu und vergisst dabei zur Gänze unseren Herrn Jesus Christus. <br/> <br/>Dessenthalben sind es vornehmlich Frauen, insonders Eheweiber, Jungfrauen und Witwen, die der Disziplin unterworfen ein rechtschaffenes Leben führen und auf diese Weise den Herrgott mehr ehren, als die Männer es tun, während diese zügellos den Lastern des Irdischen frönen. Fürwahr, die Frauen sind’s, die in die Gotteshäuser strömen, voller Inbrunst beten und gebannt den Predigten lauschen, anstatt niederen Freuden, Lasterhaftigkeit und Großtuerei anheimzufallen. Ihre Herzen sind mehr von Liebe zu unserem Herrn Jesus Christus erfüllt als die der Männer. <br/> <br/>Nie lassen sie den Willen des Herrn außer Acht und nähren mit ihrer aufrichtigen, manchesmal gar tränenerfüllten Ehrerbietung ihre Christusliebe nur noch mehr. <br/> <br/>Wenn diesen barmherzigen Geschöpfen dann auch noch die Gabe innewohnt, Visionen und Prophezeiungen zu empfangen, so sind sie dem Herrgott dienlicher als die meisten Männer und vielleicht sogar manch ein Geistlicher. <br/> <br/>Augenscheinlich wird diese Gabe nicht grundlos vornehmlich Frauen zuteil. Der Heilige Geist offenbart ihnen die großen Mysterien des Allmächtigen und bedeutsame Weisheiten, so geschehen bei der geachteten Jungfrau Hildegard von Bingen, der heiligen Birgitta und vielen anderen Frauen. Ich selbst gewahrte das Wirken des Heiligen Geistes in Paris, Rom, Nürnberg und Prag."
"q_necronomicon_part2_txt_1","<p align='center'><font size='20'>Liber de Mortuis - NECRONOMICON INITIUM<br/></font></p><p align='center'><font size='15'>ZI ANNA KANPA!<br/> ZI KIA KANPA!<br/> GALLU BARRA!<br/> NAMTAR BARRA!<br/> ASCHAK BARRA!<br/> GIGIM BARRA!<br/> ASCHAK BARRA!<br/> GIGIM BARRA!<br/> ALAL BARRA!<br/><br/> TELAL BARRA!<br/> MASQIM BARRA!<br/> UTUQ BARRA!<br/> IDPA BARRA!<br/><br/><br/></font></p>"
"q_necronomicon_part2_txt_2","…"
"q_nemec_poem","Ich schließe all jene in die Arme, die sich meiner befleißigen. Wer ohne mich durchs Leben geht, stürzt allzu leicht vom hohen Ross. Wer mich in seinem Herzen trägt, wird immer zufrieden sein. Denn obschon man durch mich keine Größe erlangt, ist man doch über alles erhaben."
"q_saints_hints_0","Denk dran: Steig vom Tor des Glaubens zwischen dem Schatten der Kathedrale und dem Holzzaun hinab und durchquere reumütig das trockene Flussbett unter der großen Brücke. Halte wie Moses ohne Furcht das Wasser im Zaum, steig hinauf zu trockenem Land zwischen den Rohrkolben, finde deinen Glauben und such in dem brennenden Busch."
"q_vranik_letter_1","Geschätzter Herr, trotz unserer anfänglichen Schwierigkeiten in Pribyslawitz muss ich sagen, dass alles nach Plan verläuft. Ich habe so viele Männer angeheuert, dass eventuelle Verluste zu verschmerzen sein werden. Ich glaube, dass ich die Burg, von der wir vormals sprachen, schon bald einnehmen werde."
"recipe_irresistibility_name","Duft der Unwiderstehlichkeit"
"recipe_potion_abortion_name","Abtreibungsmittel"
"recipe_potion_abortion_stats","Treibt einen Fötus, der wart ungewollt empfangen, aus dem Mutterleib. Der Trank kann jedoch auch der Mutter erheblich schaden, welche durch den vom Fötus verursachten Blutverlust sogar den Tod finden kann."
"recipe_potion_abortion_usage","Treibt einen Fötus, der wart ungewollt empfangen, aus dem Mutterleib. Der Trank kann jedoch auch der Mutter erheblich schaden, welche durch den vom Fötus verursachten Blutverlust sogar den Tod finden kann."
"recipe_potion_absintium_name","Wermutgeist"
"recipe_potion_absintium_stats","Erhöht die Stärke, aber die Trunkenheit verknotet die Zunge."
"recipe_potion_absintium_usage","Ein starkes alkoholisches Getränk, das Tagträume hervorruft. Bitter und gut für die Verdauung."
"recipe_potion_antidote_name","Gegenmittel"
"recipe_potion_antidote_stats","Wirkt allen negativen Effekten entgegen."
"recipe_potion_antidote_usage","Heilt dich von Vergiftungen."
"recipe_potion_archer_name","Schützentrunk"
"recipe_potion_archer_stats","Erhöht die Agilität und die Ausdauer und gewährt dem Schützen eine ruhige Hand."
"recipe_potion_archer_usage","Führe dir für eine ruhige Hand und einen geschärften Blick einen Schützentrunk zu Gemüte. Danach ist es fast so, als würden deine Pfeile von selbst ihr Ziel finden."
"recipe_potion_bane_name","Trank des Verderbens"
"recipe_potion_bane_stats","Selbst die kleinste Menge führt umgehend zum Tod."
"recipe_potion_bane_usage","Wer diesen Trank braut, spielt mit seiner Seele und ewiger Verdammnis! Jeder, der damit in Berührung kommt, ist dem Tode geweiht. Der Trank eignet sich gut zur Bärenjagd oder zum Vergiften der Quellen des Feindes. Doch gerät er in die falschen Hände, sind Mord und Teufelei die Folge. Lobe den Herrn und tu nichts Böses!"
"recipe_potion_bard_name","Trank des Barden"
"recipe_potion_bard_stats","Erhöht die Redekunst."
"recipe_potion_bard_usage","Wer ein guter Barde sein will, möge diesen Trank in großen Mengen zu sich nehmen! Er lockert die Zunge und vertreibt alle Hemmungen. Die darauffolgenden Magenkrämpfe und Schwächeerscheinungen sind ein Preis, den es sich zu zahlen lohnt."
"recipe_potion_berserk_name","Bivojs Zornestrunk"
"recipe_potion_berserk_stats","Erhöht die Stärke und die Agilität, aber man wird leichter verwundet."
"recipe_potion_berserk_usage","Dieser Trank versetzt seinen Anwender in einen Blutrausch und erhöht die Stärke und Effektivität im Kampf. Sei jedoch auf der Hut: Ein Wahnsinniger kann im Kampfgetümmel schnell zu Schaden kommen!"
"recipe_potion_dementia_name","Torheitstrunk"
"recipe_potion_dementia_stats","Verringert die Redekunst massiv."
"recipe_potion_dementia_usage","Wer diesen Trank zu sich nimmt, wird geistig träge und als Tor abgetan werden, denn selbst ein Esel gibt Weiseres von sich als einer, der sich Distel in Wein einverleibt und danach versucht, schlaue Reden zu schwingen."
"recipe_potion_digestion_name","Verdauungstrank"
"recipe_potion_digestion_stats","Beruhigt den vollen Magen und lindert Übelkeit von schlechtem Essen."
"recipe_potion_digestion_usage","Hast du dich überfressen oder hemmungslos dem Alkohol hingegeben? Dann probiere diesen Trank, um deinen Magen zu beruhigen, und denk in Zukunft daran: Wer ein maßvolles Leben führt, lebt länger."
"recipe_potion_drinker_name","Katerbier"
"recipe_potion_drinker_stats","Kuriert die Folgen übertriebenen Alkoholgenusses."
"recipe_potion_drinker_usage","Wer sich dem Dämon Alkohol hingegeben hat, möge hiervon trinken, auf dass dieser Trank das Übel aus seinem Leibe austreiben und seinem Magen und Kopf Frieden schenken möge."
"recipe_potion_energy_name","Hahnenschrei-Trank"
"recipe_potion_energy_stats","Vertreibt die Müdigkeit, auf dass du länger wach bleiben mögest."
"recipe_potion_energy_usage","Wer die Augen nicht mehr offen halten kann, obwohl ihm an diesem Tage noch so einiges bevorsteht, möge von diesem Trank kosten und neue Kraft schöpfen."
"recipe_potion_fake_blood_name","Falsches Blut"
"recipe_potion_fake_blood_stats","Verwandelt Wasser in Blut – oder zumindest in etwas, das wie Blut aussieht."
"recipe_potion_fake_blood_usage","Das Rezept des Scharlatans, um Wasser in Blut zu verwandeln – oder zumindest in etwas, das wie Blut aussieht."
"recipe_potion_fever_name","Retterschnaps"
"recipe_potion_fever_stats","Speichert das Spiel."
"recipe_potion_fever_usage","Wer hiervon kostet, speichert das Spiel und rettet seine Seele. Und sollte er dem Tod erliegen, so möge er wiederauferstehen!"
"recipe_potion_health_bas_name","Ringelblumen-Aufguss"
"recipe_potion_health_bas_stats","Regeneriert etwas die Gesundheit, hilft gegen Kater."
"recipe_potion_health_bas_usage","Wer verwundet und übel zugerichtet wurde, der möge diesen Trank zu sich nehmen. Er heilt Verletzungen und verleiht dem Körper Kraft, die er zur Erholung benötigt. Sollte dies nicht genügen, dann möge ein Heiler zurate gezogen werden. Dieser Trank hilft auch gegen Kater."
"recipe_potion_health_str_name","Lazarus-Elixier"
"recipe_potion_health_str_stats","Regeneriert die Gesundheit in hohem Maße und heilt bestimmte negative Effekte."
"recipe_potion_health_str_usage","Ein Trank, der kaum Wünsche offenlässt, denn er würde sogar die Toten aus ihren Gräbern holen! Er gibt Verwundeten neue Kraft, selbst wenn der Tod schon an ihre Tür klopft, heilt Verletzungen und hilft sogar bei Knochenbrüchen. Aber vergiss nicht: Dieser Trank allein wirkt keine Wunder, also such dennoch einen Heiler auf."
"recipe_potion_hooch_name","Schnaps"
"recipe_potion_hooch_stats","Ein starker Genussalkohol."
"recipe_potion_hooch_usage","Ein Trank, der noch nicht weit verbreitet ist, da man sich erst an dessen Stärke gewöhnen muss. Er treibt Krankheiten aus dem Körper und spendet in kalten Nächten Wärme, berauscht jedoch mehr als Wein und der Morgen danach ist eine Marter."
"recipe_potion_horseman_name","Elixier des Äsop"
"recipe_potion_horseman_stats","Hunde werden dich nicht anbellen und Pferde werden dich lieben."
"recipe_potion_horseman_usage","Ein Rezept aus dem geheimen Wissensschatz der Araber, das ihnen den Umgang mit Tieren erleichtert. Der Wohlgeruch der Substanz hat auf Pferde und alle anderen Tiere eine beruhigende Wirkung und führt sogar dazu, dass Hunde nicht bellen."
"recipe_potion_hunter_name","Salbe"
"recipe_potion_hunter_stats","Lindert Gelenkschmerzen und lässt selbst alte Menschen wieder wie junge Rehe springen!"
"recipe_potion_hunter_usage","Ein wundersames Mittel, das auf die Gelenke aufgetragen Schmerzen lindert und gebrechlichen Menschen eines jeden Alters die Gewandtheit ihrer Jugend zurückgibt!"
"recipe_potion_irresistibility_stats","Das Rezept für den Duft der Unwiderstehlichkeit, mit dessen Hilfe Herr Hans noch mehr Eindruck schinden will, als er ohnehin schon tut. Für mich wäre das nichts. Ich brauche keine Horde Verehrerinnen, die mir auf Schritt und Tritt folgt, wenn ich gerade heimlich, still und leise etwas erledigen muss …"
"recipe_potion_irresistibility_usage","Das Rezept für den Duft der Unwiderstehlichkeit – den Trank, mit dessen Hilfe Herr Hans noch mehr Eindruck schinden will, als er ohnehin schon tut. Für mich wäre das nichts. Ich brauche keine Horde Verehrerinnen, die mir auf Schritt und Tritt folgt, wenn ich gerade heimlich, still und leise etwas erledigen muss …"
"recipe_potion_long_heal","Ein Rezept, das ich von Bruder Nicodemus erhielt. Kamillensud ist zwar kein wundersames Allheilmittel, stärkt aber die Gesundheit und heilt den Körper langsam über einen längeren Zeitraum hinweg."
"recipe_potion_long_heal_name","Kamillensud"
"recipe_potion_long_heal_stats","Kamillensud ist zwar kein wundersames Allheilmittel, stärkt aber die Gesundheit und heilt den Körper langsam über einen längeren Zeitraum hinweg."
"recipe_potion_lover_name","Liebestrank"
"recipe_potion_lover_stats","Gewährt bei Interaktionen mit dem anderen Geschlecht +30 Redekunst und führt gegebenenfalls dazu, dass dein Gegenüber weniger verärgert ist oder sich weniger belästigt fühlt."
"recipe_potion_lover_usage","Wer die Liebeskunst meistern will, muss sich Wissen über die Liebe und das andere Geschlecht aneignen. Wenn es jedoch an Talent und Attraktivität mangelt, bringt auch Wissen nicht viel. Dieser Trank gleicht derartige Mängel verlässlich aus. "
"recipe_potion_mrch_cure_name","Heilmittel für Merhojed"
"recipe_potion_mrch_cure_stats","Sollte die Kranken nicht nur von ihren Beschwerden befreien, sondern auch die Ursache der Krankheit beseitigen."
"recipe_potion_mrch_cure_usage","Rezept für die Arznei, die die kranken Dorfbewohner von Merhojed heilen sollte."
"recipe_potion_owl_name","Trank des Nachtfalken"
"recipe_potion_owl_stats","Verbessert das Sehvermögen in der Nacht, aber führt dazu, dass Licht dich blendet."
"recipe_potion_owl_usage","Wenn du dich wie ein nachtaktives Tier in der Dunkelheit bewegen möchtest, so mögest du am Abend diesen Trank zu dir nehmen und erleben, wie die Nacht klarer wird und mehr der Dämmerung gleicht. Doch hüte dich vor dem Licht, denn deine Augen werden sich an die Dunkelheit gewöhnt haben und von Licht geblendet werden."
"recipe_potion_paralysis_name","Puppenmacher-Trank"
"recipe_potion_paralysis_stats","Macht das Opfer bewegungsunfähig. Wenn sich die Starre löst, sind die Stärke und Agilität des Opfers weiterhin geschwächt."
"recipe_potion_paralysis_usage","Kommt dieser Trank in Berührung mit jemandes Haut, so wird diese Stelle umgehend betäubt. Der arme Tropf wird mit seinen geschwächten Muskeln regungslos dastehen wie eine Statue. Der Trank hilft allerdings gut bei Schnittwunden, da man keine Schmerzen spürt. Hüte dich jedoch davor, ihn bei Gesunden anzuwenden."
"recipe_potion_poison_name","Gift"
"recipe_potion_poison_stats","Verringert die Gesundheit."
"recipe_potion_poison_usage","Wer Ratten und Straßenköter vergiften oder Wild ködern will, möge es mit diesem Trank versuchen. Er darf jedoch nicht getrunken werden und sollte gut als giftig gekennzeichnet sein, sodass niemand davon koste!"
"recipe_potion_preserver_name","Konservierungsmittel"
"recipe_potion_preserver_stats","Nahrung bleibt länger frisch."
"recipe_potion_preserver_usage","Wer sich auf eine lange Reise vorbereitet oder aus anderen Gründen möchte, dass sein Essen lange frisch bleibt, der benetze es mit diesem Trank und es wird länger haltbar sein."
"recipe_potion_respec_name","Wasser der Lethe"
"recipe_potion_respec_stats","Erlaubt es dir, deine Spezialisierungen neu auszuwählen."
"recipe_potion_respec_usage","Ein kräftiger Schluck reicht aus, um leichtsinnige Entscheidungen, die dein ganzes Leben beeinflussen, rückgängig zu machen und deine Spezialisierungen neu auszuwählen. Sei jedoch gewarnt: Dieser Vorgang ist unumkehrbar und schmerzhaft!"
"recipe_potion_sleep_name","Schlaftrunk"
"recipe_potion_sleep_stats","Bringt jeden verlässlich zum Schlafen."
"recipe_potion_sleep_usage","Wer nicht schlafen kann oder Vieh zur Ruhe bringen muss, möge diesen Trank brauen und anwenden. Doch Vorsicht vor zu häufigem Gebrauch, denn er vermag den Geist zu schwächen! Bei weinenden Kindern reicht die halbe Dosis."
"recipe_potion_sneak_name","Strauchdiebtrunk"
"recipe_potion_sneak_stats","Verbessert in hohem Maße das Gehör und lässt dich leisen Schrittes gehen."
"recipe_potion_sneak_usage","Wer schlecht hört oder lauten Schrittes ist, möge hiervon trinken, um die Ohren zu spitzen und die Glieder zu lockern. Dann sei er von seiner Last befreit, auf dass er hören und schleichen möge wie eine Katze."
"recipe_potion_stamina_name","Bockblut-Trank"
"recipe_potion_stamina_stats","Erhöht die Ausdauerwiederherstellung."
"recipe_potion_stamina_usage","Wen Kurzatmigkeit plagt oder eine schwere Rüstung belastet, möge dies trinken und er werde weniger erschöpft sein!"
"recipe_potion_syrup_name","Löwenzahnsirup"
"recipe_potion_syrup_stats","Erhöht die Vitalität und die Ausdauer."
"recipe_potion_syrup_usage","Gut bei Erkältung, Husten und schlechter Laune, aber auch, um Getränke zu aromatisieren und den Geschmack von Süßigkeiten zu verbessern."
"recipe_potion_tideness_name","Entspannungstrank"
"recipe_potion_tideness_stats","Trübt die Sinne, führt Schwäche herbei und mindert die Redekunst."
"recipe_potion_tideness_usage","Wenn du nicht schlafen, sondern entspannt ruhen willst, so mögest du dies trinken, auf dass ein Zustand des Wohlgefühls dich erfüllen möge und dir Zeit gäbe, wieder zu dir zu finden. Doch hüte dich davor, diesen Trank in der Gegenwart anderer einzunehmen, um nicht für einen Hornochsen gehalten zu werden."
"recipe_potion_vitality_name","Aqua Vitalis"
"recipe_potion_vitality_stats","Erhöht die Vitalität in hohem Maße und hilft vorübergehend bei Wunden."
"recipe_potion_vitality_usage","Wer sich entmutigt und schwach fühlt, der solle dies zur Stärkung des ganzen Körpers trinken, denn ein anregenderes Kraut gibt es nicht! "
"recipe_potion_witch_name","Flugsalbe"
"recipe_potion_witch_stats","Führt zu Halluzinationen, Kontrollverlust und unberechenbaren Verhaltensweisen."
"recipe_potion_witch_usage","Eine Altweibersalbe, die Hexen an deren Sabbat verwenden, um ihre Seelen Luzifer zu verschreiben. Lass die Finger davon, sonst verlierst du die Kontrolle über Körper und Seele!"
"sasky_gambeson","Sächsischer Gambeson"
"sasky_gambeson_barveny","Gefärbter sächs. Gambeson"
"sasky_gambeson_cerneny","Dunkler sächsischer Gambeson"
"sasky_gambeson_prosty","Sächsischer Gambeson"
"sasky_gambeson_puleny","Halb. sächsischer Gambeson"
"schaefersAccounting_1","Am 5. Mai nahmen wir folgende Waren von Händler Olbran aus Gurim entgegen: fünfzehn Ellen schlichter Stoff, drei Fässer gesalzener Hering, einen halbgefüllten Sack Salz, zwölf geräucherte Schweinshachsen und zwei Stränge Leinendocht für die Herstellung von Kerzen.
</br/></br/>
Am 9. Mai nahmen wir Geschenke für das Kloster des heiligen Prokop von Herrn Johann Zoula von Wostrzedek und seiner Frau Hedwig entgegen. Der höchst edelmütige Herr Johann schenkte dem Kloster des heiligen Prokop in all seiner christlichen Großzügigkeit einen vierarmigen, silbernen Kerzenhalter. Frau Hedwig schenkte dem Kloster eine wunderschöne Vitrine aus feinstem Holz. 
</br/></br/>
Am 10. Mai lieferten wir der Klosterküche vier Blöcke Schweineschmalz und einen Sack Salz für die Herstellung von Speckgrieben. </br/></br/>"
"schaefersAccounting_2","Am 15. Mai lieferten wir Radana, der Frau des Vogtes von Sasau, Bienenwachs und einen Strang Leinendocht für die Herstellung von Kerzen.</br/></br/>
Am 17. Mai nahmen wir Waren von Händler Vratislav aus Kolin entgegen: je fünf Ellen blauer Satin und goldener Brokat, eine Spule Silberfaden, zwei Schneiderscheren, einen halben Sack seltener Gewürze und neue Gravurwerkzeuge für Meistergraveur Jerome von Schlesien.
</br/></br/>"
"schaefersAccounting_3","Am 20. Mai nahmen wir Farbstoffe zur Dekoration der Kirche von Uschitze entgegen: Ocker und Azurblau, bereit für den Pinsel, und Zinnober in Mineralform zur Herstellung eines roten Farbstoffes.
</br/></br/>
Am 4. und 20. Mai lieferten wir einem Schneider in Sasau ein Dutzend Ellen Wollstoff für das Nähen neuer Mönchskutten, da einige der Klosterbrüder Beschwerden über den zerlumpten Zustand ihrer Kleider einbrachten.
</br/></br/>
Am 5. und 20. Mai nahmen wir eine seltsame Zahlung von Peter Dlouhy aus Wlkowetz entgegen: fünf Dutzend Eier, zwei Säcke Mehl, einen Block Schweineschmalz und acht Meter Brennholz."
"skillBook_agility0_desc","Hast du je versucht, einen dieser übergroßen Nager zu jagen? Und, wie lief es? Nun, jetzt weißt du, warum Hermelinpelz so teuer ist …"
"skillBook_agility0_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch zum Thema Agilität."
"skillBook_agility0_name","Flink wie ein Wiesel"
"skillBook_agility2_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Agilität.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 5 gelesen werden."
"skillBook_agility2_name","Flink wie ein Wiesel II"
"skillBook_agility3_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Agilität.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 10 gelesen werden."
"skillBook_agility3_name","Flink wie ein Wiesel III"
"skillBook_agility4_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Agilität.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 15 gelesen werden."
"skillBook_agility4_name","Flink wie ein Wiesel IV"
"skillBook_alchemy0_desc","Ruhe und Frieden daheim, genug Quecksilber und ein Überfluss an Blei. Zeit, Gold zu machen!"
"skillBook_alchemy0_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch zum Thema Alchemie."
"skillBook_alchemy0_name","Der Traum des Alchemisten"
"skillBook_alchemy2_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Alchemie.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 5 gelesen werden."
"skillBook_alchemy2_name","Der Traum des Alchemisten II"
"skillBook_alchemy3_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Alchemie.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 10 gelesen werden."
"skillBook_alchemy3_name","Der Traum des Alchemisten III"
"skillBook_alchemy4_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Alchemie.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 15 gelesen werden."
"skillBook_alchemy4_name","Der Traum des Alchemisten IV"
"skillBook_drinking0_desc","Mittwochs bin ich in der Schenke zur Waldwiese, <br/>und donnerstags kehre ich dort wieder ein."
"skillBook_drinking0_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch zum Thema Trinken und Trunksucht."
"skillBook_drinking0_name","Das Leben im Wirtshaus"
"skillBook_drinking2_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Trinken und Trunksucht.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 5 gelesen werden."
"skillBook_drinking2_name","Das Leben im Wirtshaus II"
"skillBook_drinking3_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Trinken und Trunksucht.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 10 gelesen werden."
"skillBook_drinking3_name","Das Leben im Wirtshaus III"
"skillBook_drinking4_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Trinken und Trunksucht.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 15 gelesen werden."
"skillBook_drinking4_name","Das Leben im Wirtshaus IV"
"skillBook_herbalism0_desc","Aufgrund der hohen Nachfrage sind ganze 100 Seiten dieses Buches der Nessel gewidmet."
"skillBook_herbalism0_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch zum Thema Kräuterkunde."
"skillBook_herbalism0_name","Gräser und Kräuter"
"skillBook_herbalism2_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Kräuterkunde.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 5 gelesen werden."
"skillBook_herbalism2_name","Gräser und Kräuter II"
"skillBook_herbalism3_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Kräuterkunde.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 10 gelesen werden."
"skillBook_herbalism3_name","Gräser und Kräuter III"
"skillBook_herbalism4_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Kräuterkunde.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 15 gelesen werden."
"skillBook_herbalism4_name","Gräser und Kräuter IV"
"skillBook_horse_riding0_desc","Wund vom Reiten? Dann reitest du falsch. Das Steißbein muss den Bewegungen des Pferdes geschmeidig folgen. Der Sattel ist schließlich nicht zum Arschwischen da."
"skillBook_horse_riding0_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch zum Thema Reiten."
"skillBook_horse_riding0_name","Grundlagen des Reitens"
"skillBook_horse_riding2_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Reiten.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 5 gelesen werden."
"skillBook_horse_riding2_name","Grundlagen des Reitens II"
"skillBook_horse_riding3_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Reiten.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 10 gelesen werden."
"skillBook_horse_riding3_name","Grundlagen des Reitens III"
"skillBook_horse_riding4_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Reiten.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 15 gelesen werden."
"skillBook_horse_riding4_name","Grundlagen des Reitens IV"
"skillBook_hunter0_desc","Ein nützliches Verfahren aus Polen, bei dem man einfach um den Anus herum schneidet und, nachdem man die Bauchhöhle geöffnet hat, wie bei uns weiterverfährt – außer, dass die Polen den extrahierten Anus dann durch das Körperinnere herausziehen."
"skillBook_hunter0_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch zum Thema Jagd."
"skillBook_hunter0_name","Die Kunst des Aufbrechens"
"skillBook_hunter2_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Jagen.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 5 gelesen werden."
"skillBook_hunter2_name","Die Kunst des Aufbrechens II"
"skillBook_hunter3_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Jagen.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 10 gelesen werden."
"skillBook_hunter3_name","Die Kunst des Aufbrechens III"
"skillBook_hunter4_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Jagen.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 15 gelesen werden."
"skillBook_hunter4_name","Die Kunst des Aufbrechens IV"
"skillBook_lockpicking0_desc","Auf den ersten Blick scheint die Kunst des Schlösserknackens unverzichtbarer Bestandteil der Diebesausbildung zu sein. Auf den zweiten Blick auch."
"skillBook_lockpicking0_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch zum Thema Schlösserknacken."
"skillBook_lockpicking0_name","Wer braucht Schlüssel?"
"skillBook_lockpicking2_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Schlösserknacken.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 5 gelesen werden."
"skillBook_lockpicking2_name","Wer braucht Schlüssel? II"
"skillBook_lockpicking3_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Schlösserknacken.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 10 gelesen werden."
"skillBook_lockpicking3_name","Wer braucht Schlüssel? III"
"skillBook_lockpicking4_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Schlösserknacken.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 15 gelesen werden."
"skillBook_lockpicking4_name","Wer braucht Schlüssel? IV"
"skillBook_pickpocketing0_desc","Reibung ist ein Phänomen, das auftritt, wenn sich ein Körper in Bewegung nahe einem anderen Körper befindet. Der nötige Kraftaufwand, um Reibung zu überwinden, erzeugt vor allem Hitze."
"skillBook_pickpocketing0_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch zum Thema Taschendiebstahl, das dem guten, alten heiligen Nikolaus gewidmet ist, dem Schutzpatron der Diebe und Pfandleiher."
"skillBook_pickpocketing0_name","Die Regel des hl. Nikolaus"
"skillBook_pickpocketing2_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Taschendiebstahl.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 5 gelesen werden."
"skillBook_pickpocketing2_name","Die Regel des hl. Nikolaus II"
"skillBook_pickpocketing3_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Taschendiebstahl.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 10 gelesen werden."
"skillBook_pickpocketing3_name","Die Regel des hl. Nikolaus III"
"skillBook_pickpocketing4_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Taschendiebstahl.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 15 gelesen werden."
"skillBook_pickpocketing4_name","Die Regel des hl. Nikolaus IV"
"skillBook_reading0_desc","Mäh, mäh! Schwarze Schafe, gebt ihr Wolle? Finde es in unserer aktuellen Veröffentlichung heraus! Ein Lehrbuch für das 15. Jahrhundert, bald auch in einem Skriptorium in deiner Nähe!"
"skillBook_reading0_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch, um lesen zu lernen."
"skillBook_reading0_name","Lesebuch"
"skillBook_reading2_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Lesen.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 5 gelesen werden."
"skillBook_reading2_name","Lesebuch II"
"skillBook_reading3_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Lesen.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 10 gelesen werden."
"skillBook_reading3_name","Lesebuch III"
"skillBook_reading4_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Lesen.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 15 gelesen werden."
"skillBook_reading4_name","Lesebuch IV"
"skillBook_sharpening0_desc","Viele Werkzeuge sind nicht ordentlich geschärft, da ihre Nutzer sich nicht die Zeit nehmen, sie zu warten. Doch um alles scharfzuhalten, bedarf es nicht mehr als eines hochwertigen Schleifsteins und etwas Übung. "
"skillBook_sharpening0_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über die Instandhaltung und Reparatur von Gegenständen."
"skillBook_sharpening0_name","Messerscharf"
"skillBook_sharpening2_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über die Instandhaltung und Reparatur von Gegenständen.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 5 gelesen werden."
"skillBook_sharpening2_name","Messerscharf II"
"skillBook_sharpening3_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über die Instandhaltung und Reparatur von Gegenständen.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 10 gelesen werden."
"skillBook_sharpening3_name","Messerscharf III"
"skillBook_sharpening4_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über die Instandhaltung und Reparatur von Gegenständen.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 15 gelesen werden."
"skillBook_sharpening4_name","Messerscharf IV"
"skillBook_speech0_desc","Es ist besser, mit einem Weisen über Närrisches zu sprechen als mit einem Narren über Weises. Soll heißen: Schuster, bleib bei deinen Leisten."
"skillBook_speech0_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch zum Thema Redekunst."
"skillBook_speech0_name","Mythen der Rhetorik"
"skillBook_speech2_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Redekunst.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 5 gelesen werden."
"skillBook_speech2_name","Mythen der Rhetorik II"
"skillBook_speech3_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Redekunst.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 10 gelesen werden."
"skillBook_speech3_name","Mythen der Rhetorik III"
"skillBook_speech4_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Redekunst.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 15 gelesen werden."
"skillBook_speech4_name","Mythen der Rhetorik IV"
"skillBook_stealth0_desc","Die größte Dunkelheit herrscht stets unter der Kerze. Ich habe nie verstanden, warum dies manche Leute überrascht. Könnten sie es sein, die sich unter brennenden Kerzen verbergen?"
"skillBook_stealth0_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch zum Thema Heimlichkeit."
"skillBook_stealth0_name","Schattenspiel"
"skillBook_stealth2_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Heimlichkeit.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 5 gelesen werden."
"skillBook_stealth2_name","Schattenspiel II"
"skillBook_stealth3_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Heimlichkeit.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 10 gelesen werden."
"skillBook_stealth3_name","Schattenspiel III"
"skillBook_stealth4_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Heimlichkeit.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 15 gelesen werden."
"skillBook_stealth4_name","Schattenspiel IV"
"skillBook_strength0_desc","Nemeischer Löwe in Sahnesauce, erymanthischer Eber in Wein geschmort und andere feine Delikatessen."
"skillBook_strength0_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch zum Thema Stärke."
"skillBook_strength0_name","Die Speisen des Herkules"
"skillBook_strength2_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Stärke.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 5 gelesen werden."
"skillBook_strength2_name","Die Speisen des Herkules II"
"skillBook_strength3_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Stärke.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 10 gelesen werden."
"skillBook_strength3_name","Die Speisen des Herkules III"
"skillBook_strength4_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Stärke.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 15 gelesen werden."
"skillBook_strength4_name","Die Speisen des Herkules IV"
"skillBook_vitality0_desc","Wenn du nicht mehr kannst, fordere dich noch härter. Was soll schon passieren? Im schlimmsten Fall brichst du tot an der Ziellinie zusammen …"
"skillBook_vitality0_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch zum Thema Vitalität."
"skillBook_vitality0_name","Marathon"
"skillBook_vitality2_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Vitalität.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 5 gelesen werden."
"skillBook_vitality2_name","Marathon II"
"skillBook_vitality3_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Vitalität.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 10 gelesen werden."
"skillBook_vitality3_name","Marathon III"
"skillBook_vitality4_desc_small","Ein Fertigkeitenbuch über Vitalität.<br/>&nbsp;<br/>Kann erst nach Erreichen von Stufe 15 gelesen werden."
"skillBook_vitality4_name","Marathon IV"
"slechticka_prosivanice","Verziertes Kriegswams"
"slezsky_kabatec_barveny","Gefärbter schles. Gambeson"
"slezsky_kabatec_cerneny","Dunkl. schlesischer Gambeson"
"slezsky_kabatec_dlouhy","Langer schlesischer Gambeson"
"slezsky_kabatec_prosty","Schlesischer Gambeson"
"tezka_prosivanice","Schwerer Gambeson"
"tezka_prosivanice_ctvrce","Schwerer gevierter Gambeson"
"tezka_prosivanice_prosta","Schwerer Gambeson"
"uhersky_kabatec","Ungarischer Gambeson"
"ui_desc_matej_die","Ein Spielwürfel, der Matthias Glück bringen soll. Wie ich hörte, hat er ihn aus einem größeren Würfel geschnitzt."
"ui_desc_the_alfons_die","Ein Würfel, der extra für Alfons gefertigt wurde."
"ui_desc_the_ambroz_die","Diese Würfel gehörten Ambros, dem Sasauer Schneider, und jetzt sind sie mein …"
"ui_desc_the_another_die","Die genaue Herkunft dieses Würfels ist ungewiss. Ausgenommen von seiner blauen Farbe sieht er wie ein gewöhnlicher Würfel aus."
"ui_desc_the_commonest_die","Ein außergewöhnlich raffiniert gezinkter Würfel."
"ui_desc_the_devil_die","Ein Würfel, der sich heiß anfühlt. Anstatt einer Eins ist ein Teufelskopf abgebildet, den sicher niemand gerne anstarrt."
"ui_desc_the_devil_die_gold","Einer von mehreren Würfeln, die für Alfons gefertigt wurden. Anstatt einer Eins ist ein Teufelskopf abgebildet."
"ui_desc_the_die_a","Manchmal sind dir die Würfel gewogen, manchmal nicht. Dieser hier wahrscheinlich eher nicht."
"ui_desc_the_die_b","Wenn dir das Glück zulächelt, lächle zurück. Du siehst sonst verdächtig aus."
"ui_desc_the_die_c","Der erste in einer Reihe dämonischer Spielwürfel."
"ui_desc_the_die_d","Der zweite in einer Reihe dämonischer Spielwürfel."
"ui_desc_the_die_e","Der dritte und letzte in einer Reihe dämonischer Spielwürfel."
"ui_desc_the_die_f","Offenbar hatte derjenige, der diesen gezinkten Würfel präparierte, kein gutes Händchen."
"ui_desc_the_die_g","Ein Spielwürfel, der öfter Glück bringt, als man erwartet."
"ui_desc_the_die_h","Ein gesegneter Spielwürfel, der Heiligen Dreifaltigkeit geweiht – in der Hoffnung, eine Drei zu würfeln."
"ui_desc_the_die_i","Ein Spielwürfel, der für gerade Zahlen gezinkt ist."
"ui_desc_the_die_k","Ein Spielwürfel, der für ungerade Zahlen gezinkt ist."
"ui_desc_the_die_kcd","Ein wundersamer Spielwürfel, aus dem himmlischen Königreich zu den Menschen gesandt. "
"ui_desc_the_die_l","Ein Spielwürfel, den Heinrich heimlich hergestellt hat, damit er ihm Glück in der Liebe bringt – weswegen er damit auch lieber nicht spielen möchte."
"ui_desc_the_die_m","Ein Spielwürfel, den du am besten so weit wie möglich wegwirfst."
"ui_desc_the_die_o","Die Legende besagt, dass mit diesem Würfel mehr als nur eine Maid ihr letztes Hemd verliert."
"ui_desc_the_die_p","Einer der wenigen ordentlich gezinkten Würfel, natürlich zugunsten seines Besitzers."
"ui_hm_potion_respec","Wasser der Lethe"
"ui_in_a_camp_proof_bandit","Die Sporen sind der Beweis, dass das Lager erobert wurde."
"ui_in_a_camp_proof_cuman","Die Maske ist der Beweis für die Eroberung des Lagers."
"ui_in_abbots_list","Ein Buch, in dem der Abt und der Prior Aufzeichnungen über die Novizen des Klosters niederlegen."
"ui_in_adams_necklace","Adams Familienkreuz."
"ui_in_antisleep_potion_bundle","Große Mengen eines Mittels, das wach hält."
"ui_in_AntlersNew","Ein Geweih kann als Trophäe, als alltäglicher Gebrauchsgegenstand und als Zutat für Kräutertränke einen Nutzen haben."
"ui_in_apple","Ein Apfel am Tag, auf dass keine Krankheit dir was vermag. Nicht übermäßig nahrhaft, bleibt aber lange frisch."
"ui_in_apple_cooked","In einem Kuchen würde er besser schmecken, aber einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul."
"ui_in_apple_dried","Schmeckt sauer, ist schwer zu kauen und füllt nicht gerade den Magen, hilft allerdings gegen den fahlen Geschmack im Mund nach einer durchzechten Nacht."
"ui_in_apron","Schürzen werden zum Schutz über anderen Kleidungsschichten getragen. Sie sind nützlich beim Kochen und halten warm."
"ui_in_armour_repairkit","Ein großes Reparaturset für Rüstungen. Es enthält einen Hammer, eine Zange, Ersatzmaterialien, Nieten und Draht."
"ui_in_arrow","Im Mittelalter kamen viele verschiedene Pfeile zum Einsatz, zum Beispiel Wund- und Spitzpfeile für den Kampf und Jagdpfeile zum Erlegen von Wild. Auch die Qualität der Pfeile spielte eine Rolle: Ein hochwertiger Bogen war mit minderwertigen Pfeilen nicht besonders wirkungsvoll und umgekehrt."
"ui_in_arrow_broken","Ein zerbrochener Pfeil. Kann nicht repariert werden."
"ui_in_arrow_floating","Ein für ein Spiel markierter Pfeil."
"ui_in_avalon_steel","Erstklassiger Stahl, da kann man nicht meckern. "
"ui_in_axe_expensive","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Axt<br/><br/>Eine Streitaxt von höchster Qualität. Die Klinge hält vielen Angriffen stand und schneidet selbst durch dicke Panzerplatten. Auch der Griff widersteht den wuchtigsten Hieben des Gegners, und somit ist diese Streitaxt eine respekteinflößende Waffe."
"ui_in_axe_cheap","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Axt<br/><br/>Ein Werkzeug, das sich auch für den Kampf eignet. Im Vergleich zu Schwertern haben die Angriffe mit Äxten mehr Wucht und sind somit auch gegen stark gepanzerte Gegner wirkungsvoll. Allerdings wiegen Äxte mehr und sind somit langsamer. Zudem bieten sie wenig Schutz – vor allem dann, wenn es sich um eine Arbeitsaxt mit Schaft ohne Metallplatten handelt."
"ui_in_bacchus_ring","Ein Ring, der nach dem griechisch-römischen Gott des Weines und des Rausches benannt wurde. An sich ist er nicht viel wert, aber sein Besitzer darf in der Schenke auf Kosten von Herrn Kuno so viel fressen und saufen, wie er will. Es versteht sich von selbst, dass Herrn Kunos Männer mit allen Mitteln versuchen, in den Besitz des Ringes zu gelangen."
"ui_in_bacon","Feiner Räucherspeck, sättigend und wohlschmeckend."
"ui_in_bag_of_money_for_miners","Das Geld war ursprünglich als Lohn für die Arbeiter des Talmberger Steinbruchs gedacht, aber jetzt kannst du es dir mit Fritz und Matthäus teilen."
"ui_in_bag_of_money_TT","Geld zu teilen, ist gut für das Seelenheil. Verflucht!"
"ui_in_bailiffs_mace","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Streitkolben<br/><br/>Die ideale Waffe, um auf resolute Art und Weise für Recht und Ordnung zu sorgen. Der verzierte schwere Kopf flößt seinem Gegenüber sowohl auf dem Schlachtfeld als auch fernab davon Respekt ein."
"ui_in_bandage","Ein sauberes Stück Leinen, das zum Stillen von Blutungen verwendet wird."
"ui_in_bandit_ear","Das abgeschnittene Ohr eines Banditen. Da sein Ohr abgetrennt ist, ist der Schurke vermutlich tot."
"ui_in_bandits_jacket","Der Mantel eines toten Banditen."
"ui_in_bardiche","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Stangenwaffe<br/><br/>Eine belastbare, schwere Waffe mit einer breiten Klinge an einer massiven Stange. Wenn der Träger dieser Bartaxt weit ausholt, kann er mit seinem Angriff seine Gegner versprengen."
"ui_in_battle_axe","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Axt<br/><br/>Eine flink zu schwingende Streitaxt mit metallplattiertem Schaft, die die meisten Rüstungen durchdringen kann und mit ihrem Schaft viele Angriffe zu blocken vermag."
"ui_in_bauers_cross","Das Holzkreuz, das ich am Versammlungsort der Ketzer gefunden habe."
"ui_in_bedrich_key","Schlüssel zum Studierzimmer des Schreibers Friedrich."
"ui_in_beefMeat","Ein hochwertiges Stück vom Rind. Rindfleisch ist sehr nahrhaft, aber liegt etwas schwer auf dem Magen."
"ui_in_beefMeat_cooked","Zartes Fleisch eines gutgenährten Kalbs. Wer kann da schon widerstehen?"
"ui_in_beefMeat_dried","Etwas zäh, aber mit einem intensiven Geschmack. Kann überall aufbewahrt werden – in einem Beutel, unter dem Rock, im Loch eines Baumes …"
"ui_in_beefMeat_smoked","Sieht aus wie Leder und lässt sich fast ebenso schwer kauen, ist allerdings etwas nahrhafter."
"ui_in_beer","Ein leckeres Getränk, das auch den Magen füllt und deswegen der Bezeichnung „flüssiges Brot“ alle Ehre macht. Aber übertreib es nicht, sonst endest du als Trunkenbold."
"ui_in_beer_for_henry","Ein kühles Bier für einen Heißsporn."
"ui_in_beer_recipe","Bierrezept, vom Schankwirt in Uschitze gestohlen."
"ui_in_beet","Rote Beete ist sehr gesund und kann sogar roh gegessen werden."
"ui_in_beet_cooked","Rote Bete ist sowohl roh als auch gekocht ein gesundes und nahrhaftes Wurzelgemüse."
"ui_in_bellow_filled_blood","Ein Weinschlauch, der mit Hühnerblut gefüllt ist."
"ui_in_berans_chalice","Familienbecher der Berans."
"ui_in_bill","Die italienische Gisarme ist eine lange, leichte und schnelle Waffe und somit ideal, um einen Reiter vom Pferd zu ziehen."
"ui_in_bird_trap_empty","Eine Vogelfalle, die auf ihre Beute wartet."
"ui_in_bird_trap_full","Vogelfalle mit einer Nachtigall."
"ui_in_black_feather","Schwarze Federn, vielleicht von einem Raben oder einem Huhn."
"ui_in_blankas_beer_jug","Ein Krug Bier für Vater."
"ui_in_blankas_ring","Der Ring, den du Bianca gegeben hast."
"ui_in_boar_meat","Mild gewürztes Wildschweinfleisch mit einem unverwechselbaren Geschmack."
"ui_in_boar_meat_cooked","Die Wildschweinjagd ist ein gefährliches Unterfangen, daher stellt das Fleisch von Schwarzwild auf der Tafel eine Zurschaustellung von Stärke, Mut und belohntem Jägersfleiß dar. "
"ui_in_boar_meat_dried","Eine Spezialität für Wilderer, die den Hunger im Winter fernhält."
"ui_in_boar_meat_smoked","Geräuchertes, leicht gewürztes Wildschweinfleisch hat einen unverkennbaren und intensiven Geschmack."
"ui_in_bohemian_earspoon","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Stangenwaffe<br/><br/>Eine Stangenwaffe für den Kampf und die Jagd. Ihr eigenwilliger Name rührt von den zwei hervorstehenden Aufsätzen unter der Spitze her, die verhindern, dass die Klinge zu tief in das Fleisch des Feindes (oder der Jagdbeute) eindringt. So kann die Waffe schnell für weitere Stiche herausgezogen werden."
"ui_in_bohuta_church_key","Der Schlüssel zum Kirchturm."
"ui_in_boletus","Ein achtenswertes Gewächs der böhmischen Lande, das gekocht wie gebraten mundet – am besten zu Fleisch oder Haferbrei."
"ui_in_boletus_dried","Pilze wachsen über Nacht und verderben fast ebenso schnell, weswegen es keine schlechte Idee ist, sie zu trocknen."
"ui_in_bone","Ein Fingerknochen. Gott allein weiß, ob dies die Reliquie eines Heiligen oder die sterblichen Überreste eines gewöhnlichen armen Tölpels sind."
"ui_in_book","Buch"
"ui_in_book_jan_hus","Abschrift einer Predigt von Meister Jan Hus, erstellt von Pater Godwin, dem Uschitzer Gemeindepfarrer."
"ui_in_book_of_poems","Eine Sammlung von Liebesgedichten."
"ui_in_book_smolna_kniha","Aufzeichnungen über Kriminelle in Rattay."
"ui_in_boots_002","Abgenutzte alte Stiefel."
"ui_in_boots_012_bonus","Meisterlich gefertigte Schuhe aus feinstem Leder, die nicht nur modisch, sondern auch äußerst bequem zu tragen sind."
"ui_in_boots_fashion","Im 15. Jahrhundert gab es Schlappen in allen Formen und Größen. Dieses Schuhwerk ist mit extravaganten Spitzen versehen, die zur Zeit des Spiels in Mode sind."
"ui_in_borjas_key","Der Schlüssel zur verschlossenen Köhlerhütte."
"ui_in_bow_hunt","Ein Bogen, mit dem du genug Schusskraft aufbringen kannst, um mühelos jedes Wildtier zu erlegen. Und wenn du damit einen 200 Pfund schweren Hirsch zur Strecke bringen kannst, hat auch ein Gegner mit leichter Rüstung kaum eine Chance."
"ui_in_bow_cheap","Billiger Bogen"
"ui_in_bow_light_adam","Der Bogen von Adam aus der Schenke. Seine Reichweite und Schusskraft lassen zu wünschen übrig, aber wenigstens kann ihn selbst ein Laie benutzen. Und für Vogelnester eignet er sich allemal!"
"ui_in_bow_new_homes","Ein äußerst wirkungsvoller Langbogen, der zum Spannen jedoch enorm viel Kraft erfordert."
"ui_in_bow_village","Ein gewöhnlicher Bogen, gefertigt von einem geschickten Schnitzer mit dem richtigen Holz zur Hand. Auch ein selbstgemachter Bogen kann in den Händen eines erfahrenen Schützen zu einer tödlichen Waffe werden."
"ui_in_branch","Ein verzierter Zweig, wie ihn Handwerker auf dem Rohbau eines Gebäudes platzieren, wenn es an der Zeit ist, das Dach zu decken."
"ui_in_breadQuarter","Ein Viertellaib Brot. Macht satt und bleibt trocken noch viele Tage genießbar. "
"ui_in_breadroll","Geflochtenes, knuspriges Weißbrot, das so gut schmeckt, wie es duftet."
"ui_in_bridle","Dank dieses Zaumzeugs aus Leder am Kopf des Pferdes behält der Reiter sein Tier besser unter Kontrolle, was nicht nur beim gewöhnlichen Reiten wichtig ist, sondern auch im berittenen Kampf oder auf der Flucht."
"ui_in_brig_ram","Ein zusätzliches Rüstungsteil für die Brigantine zum Schutze der Schulter."
"ui_in_brig_sas_rycht","Ursprünglich von Meister Otto von Rabstein für den Vogt von Sasau geschmiedet."
"ui_in_brigandine_001","Brigantinen sind Rüstungen aus kleinen Stahlplatten, die an festen Stoff oder Leder genietet werden. Dank der geschickten Gliederung der Platten bleibt der Träger sehr beweglich."
"ui_in_brigandine_009_bonus","Diese Brigantine mit Oberschenkelschutz ist ein Meisterwerk der besten Rüstungsschmiede des Kaiserreichs. Die Metallplättchen wurden auf eine dicke Schicht aus leuchtend rotem Leder genietet. Ein Ritter, der diese Brigantine trägt, ist wie jedes andere Mitglied des Warhorse-Ordens eine schillernde Erscheinung des zeitgenössischen Rittertums."
"ui_in_broad_axe","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Axt<br/><br/>Eine Streitaxt mit breitem Blatt und plattiertem Schaft. Der schwere Axtkopf bürgt für wuchtige Hiebe, denen nur wenige Rüstungen standhalten, während der plattierte Schaft so manchen Angriff abzuwehren vermag."
"ui_in_brocade","Gewebter Seidenstoff mit farbenfrohen, detaillierten Mustern, der aufgrund seiner aufwändigen Verarbeitung bei den höheren Ständen beliebt ist."
"ui_in_bun","Kuchen von Theresa."
"ui_in_ca_collar","Der Kettenkragen, auch Bischofskragen genannt, schützt den Kämpfer an seiner verwundbarsten Stelle: dem Hals. Für gewöhnlich wird er zusammen mit einem Kettenhemd sowie mit einem Helm ohne Brünne getragen. Man findet ihn auch bei leicht gepanzerten Waffenknechten vor, die ihn ohne Körperpanzer über dem Gambeson tragen."
"ui_in_ca_hood_002","Eine Kettenhaube ist eine Kopfbedeckung, die Kopf, Nacken und Schultern mit Ketten bedeckt. Bietet den verwundbaren Körperstellen im Kampf sehr guten Schutz."
"ui_in_ca_hood_003_bonus","Eine feinmaschige Kettenhaube aus Stahl. Der weite Kragen schützt den ansonsten äußerst verwundbaren Hals. Zusammen mit Helm und anderen Rüstungskomponenten wird der gesamte Körper bedeckt, wodurch dem Träger die meisten Angriffe nichts anhaben können."
"ui_in_ca_shirt_001","Kettenhemden und -westen bestehen aus kleinen ineinander verflochtenen Metallringen. Sie unterscheiden sich in Größe, Form und Verarbeitung der Ringe, die für gewöhnlich vernietet werden. Kettenpanzerung bietet guten Schutz gegen Schnitte und Schläge, kann jedoch relativ leicht durchstochen werden. Zudem schützt sie ohne Polsterung kaum gegen mit voller Wucht auftreffende Hiebe."
"ui_in_ca_shirt_003_bonus","Ein Kettenhemd, das aus tausenden feinen Stahlringen besteht. Die Fertigung muss außerordentlich mühsam und schwierig gewesen sein, aber die feine Masche absorbiert zuverlässig die meisten Angriffe. Das Kettenhemd schützt auch diejenigen Körperstellen, die nicht durch Platten geschützt werden können, wie beispielsweise die Achseln. Das Monogramm „WH“ ziert silbern dieses wahre Kleinod des Rüstungshandwerks."
"ui_in_cabbage","Kohl ist eine häufig verwendete Zutat für Gerichte und gesund noch dazu!"
"ui_in_cabbage_cooked","Gekochten Kohl findet man in nahezu jedem mittelalterlichen Gericht."
"ui_in_caftan","Ein orientalisch anmutendes Obergewand, sowohl den Schnitt als auch die Verzierungen betreffend."
"ui_in_cap_001","Bundhauben sind kleine Hauben, die gewöhnlich unter Helmen oder Hüten, aber auch so getragen werden können."
"ui_in_caparison","Die Schabracke ist eine Zierdecke für das Pferd, die Aufschluss über die Zugehörigkeit des Reiters und seine gesellschaftliche Stellung gibt, ihm aber auch Bewunderung einbringen soll. Wie beschämend wäre es, würden die Pferde zweier Reiter mit den gleichen Zierdecken zum Turnier erscheinen … Skandalös!"
"ui_in_capcum_key","Schlüssel zur Scheune, in der der Kumane gefangen gehalten wird."
"ui_in_capon_bow","Ein feiner Jagdbogen, den du in einer Wette mit Herrn Capon gewonnen hast."
"ui_in_captains_mace","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Streitkolben<br/><br/>Die ideale Waffe, um auf resolute Art und Weise für Recht und Ordnung zu sorgen."
"ui_in_captive_key","Schlüssel für die Scheune in Merhojed. "
"ui_in_captive_letter","Der gefangene Bandit in Merhojed trug diesen Brief bei sich. "
"ui_in_carrot","Ein gesundes, saftiges und süßes Wurzelgemüse. Lecker in Suppen, gestampft und auch roh."
"ui_in_carrot_cooked","Wird beim Kochen zart und süß. Karotten können anderen Lebensmitteln beigemengt oder einfach so gegessen werden."
"ui_in_cat_talisman","Bringt Glück … oder auch nicht."
"ui_in_cemetery_flowers","Blumen, am Grab des ruhelosen Toten gepflückt."
"ui_in_ceremonial_mace","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Streitkolben<br/><br/>Ein zeremonieller Streitkolben ist ein militärisches Statussymbol. Das heißt jedoch nicht, dass er nur modischer Zierrat ist. Er dient auch als Waffe und sein schwerer Kopf kann die Rüstung eines Gegners stark eindellen … oder dessen Haupt."
"ui_in_clothes_repairkit","Ein Reparaturset zum Schneidern, das Flicken, Nadel, Faden und Schere enthält."
"ui_in_club","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Streitkolben<br/><br/>Eine primitive Waffe, die gut dafür geeignet ist, aufmüpfigen Stallburschen das Fell zu gerben oder Diebe durchzuwalken. Gegen gerüstete Gegner können Knüppel jedoch kaum etwas ausrichten."
"ui_in_coal_from_alois_home","Ein Stück verkohltes Holz vom ausgebrannten Hof des verstorbenen Alois. Sollte helfen, seinen Geist zu bannen."
"ui_in_coffee","Kaffee gibt es im Mittelalter noch nicht."
"ui_in_collier_loot","Ein Sack aus dem Versteck hinter dem Köhlerhaus. Er ist voller Groschen, enthält aber keine Juwelen."
"ui_in_copper_ingot","Ein Kupferbarren."
"ui_in_corpses_ring","Ein Ring vom Henker, den er einem Toten abgenommen hatte."
"ui_in_cotehardie","Eine leichte Oberbekleidung für Edelleute, die eher zur Zierde getragen wird."
"ui_in_cotte_001","Ein schlichtes Unterkleid, wie es für gewöhnlich von Frauen getragen wird."
"ui_in_cotte_003","Ein Frauenkleid aus feinstem Stoff, um zu zeigen, dass die Trägerin den gehobensten Kreisen der Stadt angehört. "
"ui_in_cotte_004","Ein gewöhnliches Frauenkleid, das ohne ausgefallene Farben und Muster auskommt und aus erschwinglichem Stoff gefertigt wurde."
"ui_in_cotte_006","Ein Frauenkleid für den alltäglichen Gebrauch."
"ui_in_cotte_007","Ein hübsch verziertes Kleid für besondere Anlässe, gefertigt vom Rattayer Schneider."
"ui_in_cow_antidote","Gegenmittel für kranke Kuh."
"ui_in_cow_antidote_wrong","Gegenmittel für kranke Kuh."
"ui_in_cow_poison","Gift, um die Kuh zu vergiften."
"ui_in_cow_tongue","Die Zunge eines Rinds ergibt ein mageres, wohlschmeckendes Stück Fleisch."
"ui_in_cow_tongue_cooked","Vom Maul der Kuh in das deine – eine Köstlichkeit, die sich auch weniger Gutbetuchte leisten können."
"ui_in_cracklings","Was gibt es Besseres als frisch gebratene Schweinegrieben? Vielleicht mit einem Krug Bier dazu? "
"ui_in_cream","Sahne war schon immer eine üppige Zugabe für Soßen, egal, ob süß oder herzhaft."
"ui_in_crossguard","Diese prunkvolle Parierstange wurde in Sasau graviert."
"ui_in_crystal_meth","Gab es im Mittelalter noch nicht. Lass uns kochen!"
"ui_in_cuman_axe","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Axt<br/><br/>Eine kleine, aber vielseitig einsetzbare Streitaxt, die bei den Truppen der Kumanen weit verbreitet ist."
"ui_in_cuman_boots","Kumanische Reiterstiefel bieten die optimale Mischung aus Tragekomfort und Schutz."
"ui_in_cuman_bow","Die Bögen der Kumanen sind recht kurz, wodurch sie sich gut für den Einsatz auf dem Rücken eines Pferdes eignen. Der Verlust an Schusskraft durch die geringe Länge des Bogens wird durch die beiden zurückgebogenen Wurfärme wettgemacht. "
"ui_in_cuman_cap","Eine kumanische Mütze aus Wolle, die aufgrund ihrer markanten Färbung und Form bei Talmberger Bogenschützen äußerst beliebt ist …"
"ui_in_cuman_ear","Ein Ohr, welches ich einem Kumanen abgeschnitten habe. Herr Robard zahlt 120 Groschen dafür."
"ui_in_cuman_harness","Dieses mit Metallteilen versehene Gurtzeug ist eine besondere Rüstungskomponente, die sich bei kumanischen Reitern großer Beliebtheit erfreut."
"ui_in_cuman_helmet_disguise","Ein kumanischer Helm, der entsprechend den Zeugenaussagen über das Aussehen der Barbaren angepasst wurde."
"ui_in_cuman_helmet_magic_disguise","Ein kumanischer Helm, der entsprechend den Zeugenaussagen über das Aussehen der Barbaren angepasst wurde."
"ui_in_cuman_chest_disguise","Kumanische Rüstung, die entsprechend den Zeugenaussagen über das Aussehen der Barbaren angepasst wurde."
"ui_in_cuman_chest_magic_disguise","Kumanische Rüstung, die entsprechend den Zeugenaussagen über das Aussehen der Barbaren angepasst wurde."
"ui_in_cuman_mail","Ein kumanisches Kettenhemd, das guten Schutz gegen Schläge und Schnitte bietet."
"ui_in_cuman_mail_reinforced","Ein kumanisches Kettenhemd, das an jenen Stellen verstärkt ist, an denen der Kämpfer am verwundbarsten ist. Es schützt seinen Träger gegen Schnitt- und Hiebangriffe."
"ui_in_cuman_pants","Beinlinge zum Reiten, die weit genug geschnitten sind, um damit problemlos auf- und abzusitzen."
"ui_in_cuman_shirt","Eine kurze Jacke. Die lebhaften Farben legen nahe, dass sie aus edelsten Stoffen gefertigt wurde."
"ui_in_cuman_shishak","Ein Chichak oder Shishak war ein in Osteuropa gebräuchlicher Helm. Gewöhnlich hatte er eine spitz zulaufende Helmglocke und Wangenklappen. Manchmal war er auch mit einer Kettenbrünne als Nackenschutz versehen. Manche kumanische Helme, insbesondere die der Anführer, hatten dem menschlichen Antlitz nachempfundene Gesichtsplatten."
"ui_in_cuman_shishak_mask","Dieser Anführerhelm ist aufgrund seiner vollständigen Gesichtsplatte, die einem menschlichen Gesicht nachempfunden ist, besonders auffällig. Die plündernden Horden können ihren Anführer damit leicht erkennen und der Feind erzittert vor Furcht. Der Helm schützt den gesamten Kopf vor den Klingen und Pfeilen des Gegners."
"ui_in_cuman_surkot","Kumanische Cotehardie"
"ui_in_cuman_tunic","Das lange Untergewand im Kumanenstil, das aus mehrlagigem Stoff gefertigt wurde, bietet grundlegenden Schutz im Kampf."
"ui_in_cuman_vambrace","Armschienen für den Schutz der Unterarme, wie sie für Kumanen typisch sind. Nützlich beim Bogenschießen und auch im Nahkampf."
"ui_in_custodian_orders","Ein Dokument, in dem einige Waffenknechte angewiesen werden, in den Sasauer Wäldern zu patrouillieren und nach Kumanen sowie anderen Halunken Ausschau zu halten."
"ui_in_dagger","Der Dolch kann nicht ausgerüstet werden. Befindet er sich jedoch im Inventar, kannst du mit ihm jemanden heimlich töten.<br/>&nbsp;<br/>Der Dolch ist des Messers gefährlicher Vetter. Meist wird er zum Schneiden von Käse oder Äpfeln gebraucht, da er im Kampf gegen längere Waffen wenig taugt. Dennoch ist ein Dolch äußerst nützlich, wenn man sich an eine Person heranschleichen und sie beseitigen will, ohne Aufmerksamkeit zu erregen."
"ui_in_damasc","Gewebter Damaststoff."
"ui_in_dead_chicken","Ein totes Huhn. Hat gar nicht gemerkt, wie ihm geschah."
"ui_in_dead_chicken_cooked","Ein gekochtes Hühnchen."
"ui_in_dead_chicken_dried","In diesem Zustand ist der Vogel kaum wiederzuerkennen."
"ui_in_dead_chicken_smoked","Ganz gleich, ob weißes Fleisch oder rotes Fleisch – am Ende wird doch alles braun."
"ui_in_debug_heavy","Dieser Hammer ist ein wirklich schwerer Gegenstand. Wirklich. Schwer."
"ui_in_decorated_dagger","Ein Dolch, verziert für rituelle Zwecke."
"ui_in_deed_from_rathouse","Eine offizielle Urkunde, die den Anspruch auf Ländereien bestätigt, deren Besitz angefochten wird."
"ui_in_deer_meat","Wildbret von irgendeiner Rehart."
"ui_in_deerMeat_dried","Ist länger haltbar und lässt sich leichter vor den wachsamen Augen des hiesigen Wildhüters verbergen."
"ui_in_dice","Irgendetwas ist faul an diesem Würfel. Ich weiß nur nicht, was …"
"ui_in_dieBlueprints","Zeichnungen des Prager Groschens aus der Werkstatt des Graveurs."
"ui_in_divci_valka_I","Wie der Mägdekrieg begann."
"ui_in_divci_valka_II","Wie der Mägdekrieg endete."
"ui_in_doeMeat","Wildbret vom Reh peppt deinen Speiseplan auf und lässt dir Haare auf der Brust wachsen."
"ui_in_doeMeat_cooked","Ein zartes Stück Rehfleisch, da läuft einem das Wasser im Munde zusammen."
"ui_in_doeMeat_dried","Das Grundnahrungsmittel eines jeden Jägersmannes."
"ui_in_doeMeat_smoked","Dieses Reh ist nur noch Schall und Rauch."
"ui_in_dog_lard","Hundeschmalz ist gut geeignet, um Würste aus Pferdefleisch anzubraten. Auf die Brust gerieben hilft er zudem gegen Husten."
"ui_in_dog_meat","Fleisch von einem niedlichen Kläffer. Schneiden, salzen, braten – köstlich!"
"ui_in_dog_meat_cooked","Leicht gewürztes Hundefleisch füllt den Magen und kann sogar einen Gourmet zufriedenstellen."
"ui_in_dog_meat_dried","Manche Hunde sind auf diese Weise besser zu gebrauchen."
"ui_in_dog_meat_smoked","Immer noch der beste Freund des Menschen, nun jedoch deutlich leiser."
"ui_in_drahomiras_ring","Ein hübsch verzierter Ring, den die Witwe Drahomira mir für die Hilfe bei ihrem Geisterproblem gab."
"ui_in_dress_for_karolina","Schal für Karolina"
"ui_in_dried_fruit","Trockenobst ist eine Delikatesse, obwohl man nichts weiter tun muss, als sein Lieblingsobst zu zerschneiden und in der Sonne liegen zu lassen. Gut geeignet als Reiseproviant für lange Strecken."
"ui_in_dried_mushroom","Allein ergeben getrocknete Pilze keine Mahlzeit, aber sie eignen sich ausgezeichnet, um Speisen – insbesondere Suppen – Geschmack zu verleihen."
"ui_in_droby","Innereien finden vor allem für gekochte Gerichte Verwendung, aber auch als Köder."
"ui_in_droby_cooked","Gekochte Innereien sind eine gute Zwischenmahlzeit, eine leckere Bratenfüllung und eine gern genutzte Suppeneinlage."
"ui_in_drowned_sheep","Ein ertrunkenes Schaf."
"ui_in_duck","Eine viertel gebratene Ente macht ganz schön satt."
"ui_in_dvojpapezstvi","Wie zwei Päpste um den Papstthron rangen und was dies für das Christentum bedeutete."
"ui_in_ear","Ein ausgetrocknetes menschliches Ohr. Erinnert einen an Oma. "
"ui_in_edibleHorse","Ein Pferd ist ein riesiger Brocken Fleisch und ergibt mehrere Mahlzeiten."
"ui_in_edibleHorse_cooked","Kaum etwas ist so saftig und nahrhaft wie ein ordentlich zubereitetes Stück Pferdefleisch."
"ui_in_edibleHorse_dried","Wenn du ein Pferd schlachten musst, kannst du das Fleisch trocknen, damit nichts davon ungenutzt bleibt."
"ui_in_edibleHorse_smoked","Selbst geschlachtet und geräuchert kann dir dein Pferd noch auf langen Reisen dienen."
"ui_in_egg","Es ist nicht ratsam, rohe Eier mit in die Schlacht zu nehmen. Könnte eine ziemliche Sauerei geben."
"ui_in_egg_hardboiled","Ein Frühstück für Helden – lässt sich so besser in der Tasche aufbewahren als ein rohes."
"ui_in_empty_bag_for_miners","Selbst ein leerer Sack kann nützlich sein, und wenn man damit nur Kätzchen ertränkt."
"ui_in_empty_parchment","Ein Pergamentbogen und ein längliches Stück Kohle zum Schreiben oder Malen."
"ui_in_executioner_rope_rotten","Ein alter und unbrauchbarer Strick, den mir Hermann der Henker gab. Ich soll ihn gegen den Strick des Kuttenberger Henkers austauschen."
"ui_in_executioner_sword","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Langschwert<br/><br/>Das Schwert eines Henkers zum Enthaupten verurteilter Verbrecher."
"ui_in_expensive_brocade","Ein Ballen feinsten Brokatstoffes, vom Schneider gestohlen."
"ui_in_fakeName","Falscher Name"
"ui_in_fashion_hat","Ein für das 15. Jahrhundert ziemlich extravaganter Hut aus feinstem Filz, der in kräftigen Tönen eingefärbt wurde."
"ui_in_fatherSword","Das Schwert, das mein Vater für Herrn Radzig Kobyla geschmiedet hat."
"ui_in_fejfar_siegecam_chest_key","Schlüssel für Meister Feyfars Truhe im Belagerungs-Feldlager."
"ui_in_felt_hat","Filzhüte sind wegen ihrer Formbarkeit beliebt. Jeder von ihnen kann einzigartig sein!"
"ui_in_flowersForKlara","Blumen für die Zuberdirne Klara. "
"ui_in_footwraps","Ein Stück Leder mit Stoff darunter wird mithilfe eines Riemens um den Fuß gebunden. Die primitivste Form einer mittelalterlichen Fußbekleidung und der Vorreiter der Socke."
"ui_in_gambeson_07_bonus","Ein bequemer Gambeson, den Ritter unter ihrer stärkeren Rüstung zu tragen pflegen. Ihn ziert mit Silberfaden eingestickt das Monogramm „WH“, um die gesellschaftliche Stellung seines Trägers hervorzuheben."
"ui_in_gamblers_chest","Schlüssel für die Truhe mit den Wetteinsätzen des Würfelturniers."
"ui_in_garlic","Knoblauch macht Speisen schmackhafter und heilt viele Gebrechen. Roh genossen verbrennt er jedoch die Zunge."
"ui_in_garlic_cooked","Roh ist er sehr scharf, aber dafür eher süß, wenn er gekocht wurde. Eignet sich hervorragend, um Gerichte zu würzen."
"ui_in_gauntlets","Panzerhandschuhe bieten den besten Schutz für die Hände eines Kämpfers. Es wäre jedoch empfehlenswert, sie vor dem Bohren in der Nase abzulegen."
"ui_in_gauntlets_bonus","Handschuhe aus Metallplatten, umhüllt mit rotem Leder. Die Glockenform der Stulpen, für die man derartige Panzerhandschuhe auch „Sanduhrhandschuhe“ nennt, sorgt für ein ausgewogenes Verhältnis aus gutem Schutz und ausreichend Bewegungsfreiheit für das Handgelenk."
"ui_in_glaive","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Stangenwaffe<br/><br/>Eine lange, leichte Waffe, die sich für den Kampf gegen Fußtruppen und Reiter gleichermaßen eignet – insbesondere, wenn sie ungerüstet sind. Das leichte Holz des Schafts ist jedoch nicht sehr widerstandsfähig."
"ui_in_gloves","Weiche Handschuhe aus Hirschleder, die grundlegenden Schutz für die Hände bieten."
"ui_in_gold_cross","Gib das Kreuz zurück, du diebischer Hundesohn! <br/>&nbsp;<br/> Gezeichnet INRI"
"ui_in_gold_chalice","Ein goldener Kelch für den Messwein."
"ui_in_golden_egg","Aus purem Gold und deswegen ganz schön schwer. Ob es wohl essbar ist?"
"ui_in_griddlecake","Ein süßer Pfannkuchen aus Milch, Mehl und Eiern."
"ui_in_guisarme","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Stangenwaffe<br/><br/>Eine Stangenwaffe mit Haken. Kein Mann zu Pferde – egal ob mit Rüstung oder ohne – kann sich im Sattel halten, wenn er damit angegriffen wird."
"ui_in_hagen_helmet","Der Helm ist leicht, aber unglaublich robust, was von einer erstklassigen Handwerkskunst zeugt."
"ui_in_hagen_kyrys","Der Kürass des Zul-Adels bildet eine feste Einheit mit dem Wappenrock des Adelsgeschlechts und wird durch einen edlen Rittergürtel aufgewertet. Der Kürass ist leicht, aber äußerst robust und wird seinen Träger gewiss vor zahlreichen Hieben und Schlägen schützen."
"ui_in_hagen_letter","Eine Nachricht vom überfallenen Gehöft. Ich sollte sie unverzüglich Herrn Radzig aushändigen."
"ui_in_hagen_plat_noh","Reich verzierte Plattenrüstungsteile zum Schutze der Oberschenkel, Knie und Waden. Die Teile wurden äußerst fest vernietet und so aneinander befestigt, dass die Beinrüstung ausreichenden Bewegungsspielraum bietet."
"ui_in_hagen_ruce","Rüstungsteile zum Schutze der Schultern und Arme inklusive Schulterplatten, Ellbogenkacheln und Armschienen für vorne und hinten. Die Teile wurden äußerst fest vernietet und so aneinander befestigt, dass die Armrüstung ausreichenden Bewegungsspielraum bietet."
"ui_in_hagens_message","Eine Nachricht von Herrn Hagen Zul."
"ui_in_halberd","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Stangenwaffe<br/><br/>Vielseitig einsetzbare Stangenwaffe, geeignet gegen Fußtruppen und berittene Truppen. Ihr Kopf verfügt über ein Axtblatt, einen Dorn und einen Haken und eignet sich somit hervorragend dazu, Kämpfer zu Pferde aus dem Sattel zu heben."
"ui_in_hammer_quest","Ein Hammer, auf dem „Samopesch – Eigentum der Schmiede“ geschrieben steht."
"ui_in_hanuses_book","Ein illustriertes Buch, das Herrn Hanusch gehört."
"ui_in_hare_meat","Fleisch eines wilden Hasen schmeckt köstlich und ist gesund. Aber so ein Hase ist nicht besonders groß und macht nicht lange satt."
"ui_in_hare_meat_cooked","Gekochtes Fleisch vom Wildhasen, weiß und köstlich wie Hühnchen."
"ui_in_hare_meat_dried","Viel Fleisch ist an einem Hasen nicht dran, und getrocknet bleibt sogar noch weniger übrig. Allerdings ist das Fleisch so wenigstens länger haltbar."
"ui_in_hare_meat_smoked","Hasenfleisch schmeckt gut und ist gesund, da es nicht viel Fett enthält. Geräuchert eignet es sich gut als Verpflegung für unterwegs."
"ui_in_hare_tail_q","Der flauschige Schwanz eines Waldhasen, der auf brutale Weise abgehackt wurde. Wie konntest du nur, du Bestie?"
"ui_in_hat_001","Ein Hut schützt gegen die stechende Sonne und Regen, hilft jedoch kaum gegen stärkere Einwirkungen."
"ui_in_hat_001_gray","Ein Hut schützt gegen die stechende Sonne und Regen, hilft jedoch kaum gegen stärkere Einwirkungen."
"ui_in_hat_001_green","Ein Hut schützt gegen die stechende Sonne und Regen, hilft jedoch kaum gegen stärkere Einwirkungen."
"ui_in_hat_001_olive","Ein Hut schützt gegen die stechende Sonne und Regen, hilft jedoch kaum gegen stärkere Einwirkungen."
"ui_in_hat_001_red","Ein Hut schützt gegen die stechende Sonne und Regen, hilft jedoch kaum gegen stärkere Einwirkungen."
"ui_in_hat_001_yellow","Ein Hut schützt gegen die stechende Sonne und Regen, hilft jedoch kaum gegen stärkere Einwirkungen."
"ui_in_hat_002","Strohhüte werden üblicherweise von Bauern als Sonnenschutz getragen."
"ui_in_hat_010","Ein Vorgänger von Tellermützen, Hauben und anderen runden Kopfbedeckungen. Vor allem in der Bürgerschicht sehr beliebt."
"ui_in_hauberk_aus_kuba","Kettenhemd"
"ui_in_head_scarf","Ein wichtiger Modeartikel für die ehrbaren Damen des 15. Jahrhunderts, für die Barhäuptigkeit etwas Unschickliches war."
"ui_in_heavy_battle_axe","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Axt<br/><br/>Die richtige Axt für einen richtigen Kampf! Ihr Gewicht garantiert Treffer mit solcher Wucht, dass selbst Ritter in voller Montur erzittern werden. Die beeindruckende Größe und der plattierte Schaft helfen bei der Abwehr gegnerischer Attacken."
"ui_in_heavy_warhammer","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Streitkolben<br/><br/>Ein vollplattierter Kriegshammer, vor dem keine Rüstung schützt und der in den Händen eines starken Kriegers jedem Gegner Respekt abzollt – auf dem Schlachtfeld wie in Friedenszeiten."
"ui_in_herring","Hering kann geräuchert, gebraten, eingelegt oder gekocht werden. Sehr schmackhaft, aber mit vergleichsweise vielen Gräten."
"ui_in_high_boots","Schaftstiefel werden überwiegend in gehobeneren Kreisen getragen. Sie dienen jenen als Reitstiefel, die sich ein Pferd leisten können, und bestehen für gewöhnlich aus hochwertigem Material."
"ui_in_honey","Honig in einer Wabe – nützlich für Apotheker, Köche, Kerzenmacher und Braunbären."
"ui_in_hood","Die Gugel ist eine einfache Kopfbedeckung, die auch die Schultern und den oberen Teil des Körpers mit einem kurzen Umhang bedeckt."
"ui_in_horse_armor_head_neck_001","Die geschmiedete Rossstirn schützt den Kopf des Pferdes. Sie ist zum Schutze des Halses mit einer Kettenbrünne oder einem Plattenkanz versehen."
"ui_in_horse_armor_head_neck_002","Ein geschmiedetes Rüstungsteil, das bei einem Angriff von vorne effektiv den Kopf, die Nase und die Augen des Pferdes schützt."
"ui_in_horse_armor_head_neck_003","Ein Gesichtsschutz aus Leder, der mit Stahl verstärkt ist und dem Kopf des Pferdes grundlegenden Schutz bietet, ohne übermäßig die Bewegung und Sicht einzuschränken."
"ui_in_horse_armor_head_neck_004","Eine grob gearbeitete Stahlplatte, die am Gesicht des Pferdes angebracht werden kann und so grundlegenden Schutz bei Angriffen von vorne bietet."
"ui_in_horse_shoe_001","Hufeisen für Arbeitspferde, die außer dem Schutz der Hufen keine Funktion erfüllen. "
"ui_in_horse_shoe_002","Hufeisen, die sowohl für lange Reisen als auch für die rasche Flucht vor einem Hinterhalt im Wald geeignet sind."
"ui_in_horse_shoe_003","Die Zeit eines Adeligen ist kostbar, und diese Hufeisen beschleunigen sowohl Trab als auch Kanter seines Pferdes."
"ui_in_horse_shoe_004","Solide geschmiedete Hufeisen für die Schlachtrösser von Kriegern in voller Rüstung, um im schnellsten Galopp reiten zu können."
"ui_in_horseradish","Meerrettich ist so scharf, dass er dir durch die Zunge schneiden könnte."
"ui_in_horseradish_cooked","Roher Meerrettich ist so scharf, dass man sich die Zunge verbrennt, aber das Kochen nimmt ihm diese Schärfe."
"ui_in_hunters_hat","Gib Robin Hood seinen Hut zurück!"
"ui_in_hunting_spear","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Stangenwaffe<br/><br/>Eine Jagdwaffe mit hoher Reichweite, die gefährliches Wild auf Abstand hält und damit besonders geeignet für die Jagd auf Wildschweine ist. Das vergleichsweise geringe Gewicht des Jagdspeers und seine guten Eigenschaften bei Stichangriffen sind seine größten Vorteile."
"ui_in_hunting_sword","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Jagdschwert<br/><br/>Ursprünglich die Waffe eines Jägers, um seiner Beute den Todesstoß zu versetzen und sie dann zu zerlegen. Aufgrund ihrer Ähnlichkeit zum Kurzschwert entdeckten Bürger die Waffe für sich und tragen sie immer mehr als standesgemäße Zierwaffe. Im Gegensatz zum Kurzschwert hat diese Waffe jedoch nur eine geschärfte Schneide und ist zum Stechen ungeeignet. Oft fehlt auch die Parierstange für wirkungsvolles Blocken."
"ui_in_chalice_glass","Ein Glaskelch ist nicht für jedermann: Glas ist ein seltenes Material und dieses Stück ist ein wahres Kunstwerk."
"ui_in_chaperon_002","Der Chaperon ist eine dekorative Kopfbedeckung mit langer, herabhängender Spitze. Er hat keine schützenden Eigenschaften, aber du siehst damit äußerst ansehnlich aus. "
"ui_in_chaperon_pavelkolin","Pavels schicker Chaperon, vermutlich von ihm selbst gefertigt."
"ui_in_charl_bonedust","Ein Pulver aus dem Knochen des kleinen Fingers vom hl. Thomas! Bewahrt vor Zerstreuung und vernebelter Sicht."
"ui_in_charl_crystal","Ein seltener Kristall aus den Tiefen des Bergs Kyffhäuser in Deutschland. Schützt vor bösen Mächten, dunklen Zaubern und Albträumen!"
"ui_in_charl_frenchcandle","Eine Altarkerze aus Frankreich, von göttlicher Huld erfüllt."
"ui_in_charl_horndust","Das pulverisierte Horn heilt die nachlassende Männlichkeit."
"ui_in_charl_mandragora","Eine Alraunenwurzel, gepflückt unter der Richtstätte. Wenn man sie zwei Monate lang am Busen trägt, heilt sie Unfruchtbarkeit."
"ui_in_charl_salt","Salz aus den blutigen Tränen der Madonna von St. Jakob! Reinigt die Luft von allen Krankheiten. "
"ui_in_charl_urim_thumim","Die machtvollen Steine Urim und Thummim, welche die jüdischen Weisen des Altertums für Prophezeiungen nutzten. "
"ui_in_charl_wine","Wein aus Trauben von einem Rosenstrauch! Schmeckt wunderbar und ist noch dazu gesund!"
"ui_in_cheese_quarter","Ein Viertelrad Käse. Füllt den Magen und hält gut aufbewahrt lange."
"ui_in_cheese_quarter_dried","Verleiht dem Käse einen intensiveren Geschmack und mundet besonders mit einem ebenso trockenen Wein."
"ui_in_cheese_quarter_smoked","Schmeckt gut, ob von der Kuh oder vom Schaf."
"ui_in_chest","Ich frage mich, was da drin ist. Sie ist leider verschlossen."
"ui_in_chicken_feed","Ein Sack mit Getreide, um Hühnern ein Lächeln auf die Schnäbel zu zaubern."
"ui_in_chicken_thigh","Wer könnte einer köstlichen, saftigen Hühnerkeule mit knusprig-güldener Haut schon widerstehen?"
"ui_in_ChickenHeart","An einem Hühnerherz ist nicht viel dran, aber immerhin hat man eine Zeit lang etwas zu kauen. "
"ui_in_ChickenHeart_cooked","Eine geschätzte Delikatesse auf dem Lande. Ist aber nicht viel dran, weswegen es am besten als Suppeneinlage geeignet ist. "
"ui_in_incendiary_bones","Der lange Knochen eines Oberarms. Ziemlich schwer, aber mittlerweile wahrscheinlich zu spröde, um ihn als Keule zu verwenden."
"ui_in_incendiary_bones2","Der Schädel des armen Köhlers Lev …"
"ui_in_incendiary_bones3","Ein Brustkorb bestehend aus Brustbein, Rippen und Wirbelsäule. Könnte sich als Korb eignen, um die anderen Knochen zu transportieren …"
"ui_in_incendiary_bones4","Ein Oberschenkelknochen – der längste Knochen des menschlichen Skeletts."
"ui_in_incendiary_bones5","Eine skelettierte Hand mit Fingerknochen, Handwurzelknochen und Mittelhandknochen."
"ui_in_inquisitor_letter","Ein Dokument, wie es all jene bei sich tragen, die im Gefolge des päpstlichen Inquisitors Bischof Jaroslav von Beneschau sind."
"ui_in_iron_hat","Ein einfacher Helm, allgemein weit verbreitet und in regem Gebrauch."
"ui_in_jacket_001","Eine gefütterte Jacke ist eine schöne Oberbekleidung für Städter. Dieses Exemplar ist mit hübschen Knöpfen versehen! "
"ui_in_janaScarf","Ursprünglich war das ein hübscher Schal, den Thomas von der Ledetschkoer Mühle bei sich trug – offenbar für eine geraume Zeit."
"ui_in_jerky","Leicht gesalzenes, getrocknetes Fleisch – haltbar und nahrhaft zugleich. Die beste Verpflegung für lange Reisen."
"ui_in_jug_1","Starker Alkohol, der körperliche und seelische Leiden hinwegbrennt."
"ui_in_julians_axe","Die Axt des Holzfällers Julian. Manchmal legt er sie vor dem Schlafengehen unter sein Kissen."
"ui_in_jupon_001","Eine gefütterte Jacke ist eine schöne Oberbekleidung für Städter."
"ui_in_jupon_002","Die gefütterte Jacke ist eine schöne Oberbekleidung für Städter. Sie hat sogar schicke Knöpfe!"
"ui_in_kabatec","Eine etwas schwerere Oberbekleidung aus Wolle und Leinen, die besonders bei schlechtem Wetter und längeren Reisen geschätzt wird."
"ui_in_karel_IV","Über Karl IV., den größten Herrscher des Königreichs Böhmen, der sein Reich aus der Asche erhob."
"ui_in_karolinas_scarf","Karolinas Schal."
"ui_in_key_adela","Der Schlüssel für das Badehaus."
"ui_in_key_vltavin_chest","Schlüssel für die Truhe eines Banditen."
"ui_in_keyname_counterfiters_shed_key","Der Schlüssel zu einem Schuppen."
"ui_in_keyname_doors","Schlüssel zu allen Türen im Gebäude."
"ui_in_keyname_eriks_chest","Schlüssel zu Eriks Truhe."
"ui_in_keyname_hrncir_doors","Der Schlüssel zum Haus des Töpfermeisters."
"ui_in_keyname_chests","Schlüssel zu allen Truhen im Gebäude."
"ui_in_keyname_inquisitor_key_chests","Schlüssel für alle Truhen des Inquisitors."
"ui_in_keyname_lukas_chest","Der Schlüssel zu Herrn Erharts Truhe, in der sich alles Mögliche befinden könnte."
"ui_in_keyname_matej_chest","Der Schlüssel zu Matthias’ Truhe."
"ui_in_keyname_revelation_murderer_treasure","Der Schlüssel für eine Truhe, die einem Banditen gehört."
"ui_in_keyring","All deine Schlüssel an einem Ring."
"ui_in_keyring_doors","Ein Schlüsselring mit all den Türschlüsseln, die ich habe."
"ui_in_keyring_stashes","Ein Schlüsselring mit allen Truhenschlüsseln, die ich habe."
"ui_in_kidney","Nieren vom Rothirsch, eine Delikatesse für Jäger und den Adel."
"ui_in_kidney_cooked","Nieren vom Rothirsch sind eine Köstlichkeit und beim Adel sehr beliebt. Du wirst sie auch lieben."
"ui_in_kielbasas_smoked","Langsam über Buchenholz geräucherte Wurst."
"ui_in_knizka_modlitebni","Enthält zwei uralte Gebete: „Herr, sei uns gnädig“ und ein Gebet zum hl. Wenzel."
"ui_in_konradk_house_key","Schlüssel zum Haus des Kustos."
"ui_in_kralovstvi_ceske","Eine kurze Abhandlung über die Geschichte des Königreichs Böhmen."
"ui_in_kraslice","Ein uraltes Symbol für die Geburt und das Leben. Hart gekocht, natürlich."
"ui_in_kterak_medovinu_variti","Wie man vorzüglichen Met aus leicht erhältlichen Zutaten selbst brauen kann."
"ui_in_kumani","Ein Buch über die Kumanen."
"ui_in_kunes_axe","Die Axt, die Kunesch von meinem Vater erhalten hat, ohne sie jemals zu bezahlen."
"ui_in_kunes_hammer","Der Hammer, den Kunesch von meinem Vater erhalten hat, ohne ihn jemals zu bezahlen."
"ui_in_kunes_nails","Die Nägel, die Kunesch Vater bezahlen soll."
"ui_in_kuneses_chest","Einige Schlüssel, darunter der Schlüssel für Kuneschs Truhe."
"ui_in_kurfirti","Über die Wahl zum Kaiser des Heiligen Römischen Reiches."
"ui_in_kyeser_authorization","Eine gefälschte Freistellung, die Konrad Kyeser von seinen Pflichten auf der Klosterbaustelle entbindet."
"ui_in_kyeser_employContract","Das Auftragsschreiben aus Karels Truhe für die Bauarbeiten auf dem Sasauer Klostergelände."
"ui_in_kytlice_001","Die Tunika ist das beliebteste Obergewand der ärmeren Leute."
"ui_in_lamb_meat","Hammelfleisch bester Qualität von kraushaarigen, böhmischen Freilandschafen, die von einem rothaarigen Burschen mit einer Pfeife gehütet wurden."
"ui_in_lamb_meat_cooked","Dieses gekochte Hammelfleisch ist so zart, dass es auf deiner Zunge zergehen wird."
"ui_in_lamb_meat_dried","Eigentlich eine Schande, so zartes, saftiges Fleisch zu trocknen, aber wenn man zu viel davon hat, bleibt einem kaum etwas anderes übrig …"
"ui_in_lamb_meat_smoked","Fleisch bester Qualität von kraushaarigen, böhmischen Freilandschafen, geräuchert für schlechtere Zeiten."
"ui_in_lamellar_armor","Lamellenrüstungen bestehen aus kleinen rechteckigen Platten aus festem Leder, die mit Draht zu Reihen verschnürt wurden. Dies war eine frühe Rüstungsart, die im Orient auch später in Verwendung blieb. Rüstungen wie diese sind leicht und für berittene Kämpfer geeignet. Zudem schützen sie vor Pfeilen und schneidenden Schwertattacken. "
"ui_in_lamellar_pauldron","Lamellenförmige Schulterplatten schützen die Schultern des Kämpfers."
"ui_in_lard","Schmalz ist Tierfett, das sich sehr gut zum Braten und Bestreichen eignet. Du solltest es allerdings nicht so essen, da es schwer auf dem Magen liegt und die Eingeweide verklebt."
"ui_in_last_will","Der letzte Wille von Vinzenz aus Merhojed, den ich Pater Fabian in Sasau überbringen muss."
"ui_in_latin_exam","Eine Schriftrolle mit lateinischem Text."
"ui_in_learnToRead_exam","Eine Geschichte über einen Bauern und seine Gans."
"ui_in_leather_boots_HI_001","Beinahe kniehohe Lederstiefel, die Schmutz, Wasser und Kälte fernhalten."
"ui_in_leather_jerkin","Dieses Wams wurde von vielen Räubern und anderen Schurken getragen, und doch hat es sie alle überlebt, da es nur wenig Schutz bietet."
"ui_in_lentil_soup","Linsen sind weitverbreitete Hülsenfrüchte und bilden eine gute Suppenbasis."
"ui_in_lepiota","Einen Schirmling erkennst du schon von weitem. Er ist hoch und hat eine breite Kappe."
"ui_in_lepiota_cooked","Gekochter Schirmling schmeckt mild und gilt als Fleischersatz des kleinen Mannes."
"ui_in_lepiota_dried","Frisch, geschnitten und in Schweineschmalz gebraten schmecken Schirmlinge zwar deutlich besser, sind allerdings nicht lange haltbar."
"ui_in_letter_for_karolina","Inhalt des Briefes."
"ui_in_libri_prohibiti_key","Schlüssel für den Schrank mit den verbotenen Büchern."
"ui_in_linen","Gewöhnlicher Leinenstoff."
"ui_in_liska_dzban","Wie eine Füchsin an einen Krug kam und wegen ihres Stolzes und Zorns den Tod fand."
"ui_in_littleHousePaper","Dokument für den königlichen Vogt in Kuttenberg."
"ui_in_live_chicken","Ein lebendes Huhn."
"ui_in_liver","Leber vom Rothirsch, so rein wie die böhmischen Wälder. Heißbegehrt und köstlich. "
"ui_in_liver_cooked","Rothirschleber ist ja an sich schon vorzüglich, aber angeröstet mit etwas Schmalz, Frühlingszwiebeln und Speck schmeckt sie einfach göttlich!"
"ui_in_lockpick","Wird zum Schlösserknacken verwendet – sei vorsichtig damit!"
"ui_in_long_sword_EXAMPLE","Ein ganz und gar gewöhnliches Langschwert mit durchschnittlichen Eigenschaften und niedrigen Anforderungen an seinen Träger. Eignet sich gut zum Üben."
"ui_in_long_sword_expensive_01","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Langschwert<br/><br/>Das Langschwert des hl. Michael, Schutzpatron der Waffenknechte, Ritter, Wächter und Gesetzeshüter. Diese herausragend geschmiedete Klinge würde selbst den Erzengel mit Stolz erfüllen. Sie wurde aus hochwertigem Stahl gefertigt und ihre reichen Verzierungen machen sie zu einem wahren Kleinod."
"ui_in_long_sword_expensive_02","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Langschwert<br/><br/>Dieses Langschwert ist ein erlesenes Stück. Es besitzt eine derart hochwertige Klinge, dass es nach Herodes Antipas benannt wurde, der Johannes den Täufer enthaupten ließ."
"ui_in_long_sword_expensive_03","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Langschwert<br/><br/>Ein Langschwert, das nach jenem römischen Zenturio benannt ist, der Christus am Kreuz in die Seite stach. Es verfügt über eine sehr scharfe Spitze, die mit Rüstung ebenso mühelos fertigwird wie mit dem Sohn Gottes."
"ui_in_long_sword_expensive_04","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Langschwert<br/><br/>Ein mit typisch deutscher Präzision geschmiedetes Langschwert, das Waffenknechten und Adeligen gleichermaßen Respekt einflößt. Es bleibt auch bei äußerst grobem Einsatz scharf und wird seinem Träger bis zum Ende des Kampfes treue Dienste leisten."
"ui_in_long_sword_expensive_05","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Langschwert<br/><br/>Das Langschwert des hl. Georg, die Krönung der Schmiedekunst des 15. Jahrhunderts und deswegen ein Statussymbol für Bessergestellte. Es handelt sich dabei um ein herrlich ausgewogenes Schwert, das dank seiner verzierten Schneide und Spitze auch mit Plattenrüstung fertigwerden kann. Die Klinge ist jedoch zerbrechlich und muss gewartet werden."
"ui_in_long_sword_cheap_01","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Langschwert<br/><br/>Ein rostiges Langschwert, das jemandes Großvater von seinen Streifzügen mitbrachte. An dieser Waffe ist nichts außergewöhnlich, abgesehen von ihrem Alter und ihren vielfältigen Einsatzmöglichkeiten – und der Tatsache, dass sie wahrscheinlich bald auseinanderfällt …"
"ui_in_long_sword_cheap_02","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Langschwert<br/><br/>Ein Langschwert mit einer Klinge, die für aufschlitzende Schläge geschmiedet und geschärft wurde. Das erhöhte Gewicht des Langschwerts garantiert saubere Schnitte selbst durch Rüstung. Beim Blocken von Angriffen wird die Klinge allerdings rasch stumpf. Angriff ist daher die beste Verteidigung!"
"ui_in_long_sword_cheap_03","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Langschwert<br/><br/>Ein Langschwert mit scharfer Spitze. Weder die Verteidigung noch Hiebe oder Schläge gehören zu seinen Stärken."
"ui_in_long_sword_cheap_04","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Langschwert<br/><br/>Ein schweres, robustes Langschwert, das viele Schlachten überstanden hat und noch viele überstehen wird. Sein größter Vorteil liegt im Gewicht und Material der Schneide, die sogar einem Blitz Einhalt gebieten könnte."
"ui_in_long_sword_cheap_05","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Langschwert<br/><br/>Nicht jeder Ritter wird tapfer geboren und nicht jeder Adelige kommt reich zur Welt. Doch beide müssen ihren Stand zur Schau stellen – und manchmal auch ihr Kampfgeschick. Dies ist das beste Langschwert, das sich ein armer Adeliger zu leisten vermag. Ein Schwertmeister kann mit dieser Klinge Großes bewirken, doch in ungeübten Händen wird sie rasch stumpf, weil sie nicht aus dem besten Material gefertigt ist."
"ui_in_long_sword_medium_01","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Langschwert<br/><br/>Der Transport von Waren und Münzen war im Mittelalter alles andere als ein sicheres Geschäft. Statt Söldner anzuheuern, gab es jedoch einen günstigeren Weg, seine Investitionen zu schützen: ein Langschwert wie dieses."
"ui_in_long_sword_medium_02","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Langschwert<br/><br/>Ein präzises und scharfes Langschwert, geschmiedet für resolutes Zuschlagen. Durch seine Größe mag es wie eine nützliche Verteidigungswaffe wirken, aber der Schein trügt: Der Seelenschlitzer ist eine Angriffswaffe und für die Verteidigung nicht ideal."
"ui_in_long_sword_medium_03","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Langschwert<br/><br/>Die Spitze dieses Langschwerts ist scharf, fest und spitz wie eine Ahle, wodurch sich die Waffe besonders gut zum Zustechen eignet. Die Klinge kann geschliffen werden, stumpft aber schnell ab und hält aufgrund ihres spröden Materials nicht viele kräftige Schläge aus."
"ui_in_long_sword_medium_04","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Langschwert<br/><br/>Wer auch immer Furchtlos in die Schlacht führt, lässt vor dem Kampf alle Ängste fahren. Ein robustes Langschwert, das sogar Felsen entzweien könnte. Diese Klinge übersteht auch einen rabiaten Kampfstil, aber ihre Angriffseigenschaften sind ein wenig eingeschränkt."
"ui_in_long_sword_medium_05","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Langschwert<br/><br/>Ein dekoratives Langschwert, das sich eher für Duelle als für das Schlachtfeld eignet. Im Kampf Mann gegen Mann kann es jedoch tödlich sein, wenn es von einem geübten Kämpfer geführt wird, obwohl die Zerbrechlichkeit der Klinge durchaus ein Nachteil ist."
"ui_in_long_sword_new_homes","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Langschwert<br/><br/>Ein Bastardschwert, das so geschmiedet wurde, dass es leicht ist und dennoch bei intensivem Gebrauch nicht stumpf wird."
"ui_in_longbow","Der Langbogen ist die beste und tödlichste Waffe aus den Werkstätten der mittelalterlichen Bogenmacher. Allerdings weiß ihn nicht jeder zu benutzen. Am wichtigsten ist ein starker, ruhiger Arm."
"ui_in_low_boots","Im 15. Jahrhundert gab es Schlappen in allen Formen und Größen. Dieses bequeme Schuhwerk galt in fast allen gesellschaftlichen Klassen als modisch."
"ui_in_lucerne_hammer","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Stangenwaffe<br/><br/>Eine Stangenwaffe mit schwerem Endstück, dessen Gewicht sie zu einer idealen Waffe gegen gepanzerte Reiter macht. Eine beliebte Waffe der Stadtmilizen in der Schweiz und in Italien."
"ui_in_lukess_stuffs","Jeder Gauner braucht eine eiserne Reserve für den Fall, dass es brenzlig wird – was nicht selten vorkommt, wenn man keiner besonders redlichen Arbeit nachgeht."
"ui_in_mace","Ein Streitkolben, dessen Kopf mit Metall beschlagen ist. Er eignet sich nicht nur für das Versohlen von Hintern, sondern auch für Kämpfe. Wie andere Waffen seiner Art ist der Streitkolben allerdings nicht die beste Waffe, um sich zu verteidigen, weshalb es ratsam ist, ihn zusammen mit einem Schild zu benutzen."
"ui_in_magic_PI_mushroom","Dies ist der magische PI-Pilz."
"ui_in_mandevilla","Ein Bericht über wundersame Entdeckungen auf dem indischen Kontinent."
"ui_in_manfreds_document","Ein Schreiben, das Zutritt zum Kloster und die Aufnahme in die Reihen der Novizen gewährt."
"ui_in_manfreds_purse","Die Börse vom jungen Karl voller Münzen, die seinem Beschützer Manfred anvertraut wurde – und dann schließlich mir."
"ui_in_map_dice_contest","Eine versengte Karte aus dem Lagerfeuer neben dem ermordeten Adeligen. Sie ist noch warm."
"ui_in_map_dlc4_theresa_treasure","Eine Schatzkarte, die ich von einem zwielichtigen Straßenhändler erwarb."
"ui_in_map_stolen_silver","Eine Karte, die Samuel gezeichnet hat. Sie zeigt den Weg zum überschwemmten Stollen, in dem sich der „verlorene“ Sack mit dem Silbererz befinden soll."
"ui_in_markrabske_valky","Über die Markgrafenkriege zwischen Markgraf Jobst und König Wenzels Vetter Prokop."
"ui_in_mash","Linsen sind ein Grundnahrungsmittel der ländlichen Küche."
"ui_in_matej_z_janova","Eine Abschrift der Werke des Reformators Matthias von Janov aus der Feder von Pater Godwin."
"ui_in_meat_piece","Ein Stück Fleisch von irgendeinem Tier. Wer kann schon sagen, von welchem …"
"ui_in_meat_piece_cooked","Es lässt sich nicht sagen, was das für Fleisch ist, aber es sieht ziemlich gut aus."
"ui_in_meat_piece_dried","Wenn du mehr Fleisch bei dir trägst, als du essen kannst, könntest du es trocknen und somit länger haltbar machen."
"ui_in_meat_piece_smoked","Ein Stück Räucherfleisch von irgendeinem Tier … vermutlich."
"ui_in_meluzina_1","Der erste Teil der luxemburgischen Legende über die Sagengestalt Melusine."
"ui_in_meluzina_2","Der zweite Teil der luxemburgischen Legende über die Sagengestalt Melusine."
"ui_in_mikulas_horn","Das Jagdhorn von Jägermeister Nickolas. Es ist meilenweit zu hören."
"ui_in_mikulas_key","Welche Geheimnisse die Truhe wohl hüten mag, die sich mit diesem Schlüssel öffnen lässt?"
"ui_in_millers_cap","Die Müllersmütze ist ein Markenzeichen dieser Zunft."
"ui_in_monastery_key","Ein Ausweg aus dem Kloster. Sein Fehlen wird garantiert bemerkt werden."
"ui_in_monastery_schedule","Plan der alltäglichen Kloster-Routine für den Novizen Gregor. "
"ui_in_money","Groschen, Groschen, Groschen<BR>Nichts glänzt schöner auf der Welt!<BR>Groschen, Groschen, Groschen<BR>Ich kauf das, was mir gefällt!<BR>Hach ja …"
"ui_in_monk_coat","Eine schwarze Kutte, wie sie von Benediktinermönchen getragen wird."
"ui_in_monstrance","Ein Gefäß, in dem der Leib Christi zur Verehrung und Anbetung feierlich gezeigt wird."
"ui_in_morgenstern","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Streitkolben<br/><br/>Ein Streitkolben mit einem runden, sternförmigen Kopf. Er ist bedeckt mit scharfen Dornen und kann so selbst gut gepanzerte Feinde mit einem tödlichen Streich erledigen. Wie andere Streitkolben ist er nicht die beste Verteidigungswaffe, daher wird er in der Regel mit einem Schild kombiniert."
"ui_in_mysky","Die Plattenkachel schützt den Ellbogen des Kämpfers und damit einen der Bereiche des Körpers, die am empfindlichsten sind. Selbst weniger begüterte Kämpfer können sich Ellbogenkacheln leisten."
"ui_in_nahrdelnik","Ketten und andere Schmuckstücke sind bei Männern wie Frauen des 15. Jahrhunderts wichtiger Bestandteil der Mode. Genau wie heute sollen sie den Status und Reichtum ihres Trägers betonen."
"ui_in_nahrdelnik_tereza","Eine Halskette, die Theresas Mutter einst trug. Als sie kurz nach Samuels Geburt starb, schenkte Theresas Vater die Kette seiner Tochter. Seitdem ist sie für Theresa ein schönes Erinnerungsstück an ihre Mutter."
"ui_in_natep","Armschienen schützen den Unterarm des Kämpfers und sind nicht nur im Nahkampf nützlich, sondern auch beim Bogenschießen, wenn es darum geht, den Arm vor der zurückschnallenden Sehne zu schützen."
"ui_in_necronomicon_part1","Ein Buch mit Beschwörungen, um Dämonen herbeizurufen, verfasst in einer geheimnisvollen Sprache."
"ui_in_necronomicon_part2","Ein Buch mit Beschwörungen, um Dämonen herbeizurufen, verfasst in einer geheimnisvollen Sprache."
"ui_in_newhomes_report_to_rattay","Ein Brief von Herrn Diwisch an den Rattayer Vogt, versehen mit dem Siegel der Herren von Talmberg."
"ui_in_nightgown_001","Ein schlichtes, hellfarbenes Gewand mit Gebände an den Ärmeln, das sich sowohl als Nachthemd als auch als Untergewand für Arbeitskleidung eignet."
"ui_in_noble_boots","Schuhwerk aus hochwertigstem Material, das den vornehmsten Füßen genügen muss."
"ui_in_noble_hat","Eine Kopfbedeckung, die vor allem wegen ihrer eindrucksvollen Form beim Adel beliebt ist. Das hochwertige Material, die satten Farben und die Goldverzierungen machen aus diesem Hut ein wahres Kunstwerk."
"ui_in_nova_rada","Über den Rat der Tiere und wie diese als Ratgeber für ihren König fungierten, auf dass er zum Wohle aller regieren möge."
"ui_in_o_adamitech","Über die Sekte der Adamiten und ihr tragisches Ende."
"ui_in_o_libusi_a_premyslovi","Wie Prinzessin Libussa einen Mann fand und die Dynastie der Premysliden begründete."
"ui_in_o_praotci_cechovi","Wie die Tschechen zu ihrem Heimatland kamen."
"ui_in_o_svatem_prokopu","Über das Leben des Mönchs Prokop und seine Gründung des Klosters in Sasau."
"ui_in_o_svatem_vaclavu","Ein Buch über Prinz Wenzel und darüber, wie ihn sein Bruder ermordete."
"ui_in_o_svatokupectvi","Eine Abhandlung von Meister Jan Hus über Ämterkauf und Ablasshandel im Papsttum."
"ui_in_o_zlych_kovarich","Wie skrupellose Schmiede auf verschiedenste Weise an unlauteren Geschäften und Räubereien beteiligt sind."
"ui_in_o_zlych_mravech","Darüber, wie sich die Tschechen in Sünde und Missetaten verlieren."
"ui_in_oblehani_prahy","Wie Prag von mehreren Armeen belagert wurde und wie die Belagerung ohne Blutvergießen beendet werden konnte."
"ui_in_ointmentForMarta","Salbe für Marta."
"ui_in_old_map","Eine Laune des Schicksals hat mich in den Besitz dieser sonderbaren Zeichnung gebracht. Ich sollte herausfinden, an welchen Ort sie mich führen möchte und was das Schicksal dort in all der gegenwärtigen Hoffnungslosigkeit für mich bereithält."
"ui_in_ondrasKey","Schlüssel eines Soldaten"
"ui_in_ondrejs_tankard","Für richtige Kerle gedacht, also gib ihn zurück, sonst …!"
"ui_in_onion","Eine Zwiebel: gesund, saftig und frisch. "
"ui_in_onion_cooked","Des Koches wichtigste Zutat. Nur sehr wenige herzhafte Gerichte kommen ohne Zwiebeln aus."
"ui_in_ornate_gold_chalice","Feinste Handwerkskunst. Aus einem solch prächtigen Kelch sollte nur edelster Wein getrunken werden."
"ui_in_ornate_silver_chalice","Einem solch erlesenen Kelch sollte nicht mit billigem Wein Schande gemacht werden."
"ui_in_pa_arm_015_bonus","Diese Schulterplatten sind Teil einer ritterlichen Plattenrüstung aus italienischer Fertigung. Sie bestehen aus mehreren Komponenten, die so geschickt aneinander befestigt wurden, dass sie ihrem Träger bestmöglichen Schutz bieten, ohne seine Beweglichkeit einzuschränken. Wer diese Schulterplatten trägt, kann ruhigeren Gemüts in die Schlacht ziehen."
"ui_in_pa_bascinet","Die Beckenhaube ist ein weit verbreiteter offener Helm mit tiefen Seiten, um die Ohren und Teile des Nackens zu schützen. Oft ist sie auch mit einem Visier sowie mit einer Kettenbrünne versehen, die den hinteren Bereich des Nackens schützt."
"ui_in_pa_cuman_helmet","Dieser kumanische Helm eignet sich vor allem für leicht gepanzerte Nahkämpfer und Bogenschützen, da er vergleichsweise leicht ist."
"ui_in_pa_grand","Hierbei handelt es sich um eine erweiterte Ausführung der gewöhnlichen Beckenhaube mit einem Visier. Der ideale Helm für Ritter, da das Gesicht und der ganze Kopf geschützt sind."
"ui_in_pa_helmet_002","Der Eisenhut ist ein beliebter mittelalterlicher Helm ohne Visier. Er ist sehr einfach verarbeitet und wird deshalb für gewöhnlich von weniger gut ausgerüsteten Waffenknechten getragen."
"ui_in_pa_helmet_002_talmberk","Der Eisenhut ist ein beliebter mittelalterlicher Helm ohne Visier. Er ist sehr einfach verarbeitet und wird deshalb für gewöhnlich von weniger gut ausgerüsteten Waffenknechten getragen."
"ui_in_pa_helmet_023_bonus","Ein robuster Helm mit vollbeweglichem Visier, sowohl für Fußvolk als auch für Kämpfer zu Pferde geeignet. Er ist mit einem rot-silbernen Helmwulst verziert, den Farben des Warhorse-Ordens, was die Zugehörigkeit des Trägers leicht erkennbar macht."
"ui_in_pa_helmet_visor","Das Klappvisier schützt das Gesicht des Kämpfers, schränkt jedoch das Sichtfeld enorm ein."
"ui_in_pa_kyrys_001","Eine Art Plattenrüstung, die sowohl die Brust als auch den Rücken vor Angriffen schützt. Dieser Kürass ist mit einem Rüsthaken versehen."
"ui_in_pa_lebka","Die Hirnhaube ist ein zu dieser Zeit veralteter Helm, der nur den oberen Teil des Kopfes bedeckt. Es handelt sich dabei um den einfachsten Kopfschutz, der überwiegend von ärmeren Waffenknechten getragen wird."
"ui_in_pa_legs_001","Plattenbeinlinge schützen die Beine mit Stahlplatten, die auf raffinierte Art und Weise so aneinander befestigt wurden, dass sie nahezu völlige Bewegungsfreiheit gewähren."
"ui_in_pa_legs_011_bonus","Plattenbeinschienen, gefertigt in den Werkstätten italienischer Rüstungsschmiede. Der Stahl wurde nach dem Härten mit der Technik des Anlassens erwärmt und dadurch widerstandsfähiger gemacht, was die Verwendung dünnerer Platten erlaubte. Die Beinschienen sind somit vergleichsweise leicht, bieten aber dennoch höchstmöglichen Schutz."
"ui_in_pa_legs_016_bonus","Plattenbeinschienen, gefertigt in den Werkstätten italienischer Rüstungsschmiede. Der Stahl wurde nach dem Härten mit der Technik des Anlassens erwärmt und dadurch widerstandsfähiger gemacht, was die Verwendung dünnerer Platten erlaubte. Die Beinschienen sind somit vergleichsweise leicht, bieten aber dennoch höchstmöglichen Schutz."
"ui_in_pa_psi_cumak","Die Hundsgugel entwickelte sich aus der Beckenhaube und verfügt über ein langes, spitz zulaufendes Visier für eine bessere Atmung. Es erinnert an eine Hundeschnauze und verhalf diesem Helmtypus zu seinem Namen."
"ui_in_padded_coif","Gewöhnlich trägt man gepolsterte Hauben unter einem Helm. Sie können im Kampf jedoch auch alleine als Kopfschutz angelegt werden."
"ui_in_pants_002","Eine Bruoch ist eine Unterhose, die für gewöhnlich aus Leinen gefertigt wird. In manchen Kulturen wird sie auch als normale Hose getragen."
"ui_in_pants_003","Beinlinge sind die mittelalterlichen Vorreiter der Hosen und die übliche Beinbekleidung für Bürger und Adel gleichermaßen. Dieses Stück zeugt von besonderer Handwerkskunst."
"ui_in_pants_004","Beinlinge sind die mittelalterlichen Vorreiter der Hose. Sie gehören zur alltäglichen Bekleidung von Bürgern und Adeligen gleichermaßen."
"ui_in_pavels_dagger","Pavel von Kolins rostiger alter Dolch."
"ui_in_pea_soup","Erbsensuppe lässt sich leicht zubereiten, ist billig und schmeckt gut."
"ui_in_pear","Eine Birne zu kochen, macht sie weicher und setzt einen wohligen Duft frei."
"ui_in_pear_cooked","Gekocht ist eine Birne weich und aromatisch."
"ui_in_pear_dried","Nach einer ertragreichen Birnenernte sollte man einen Teil für den Winter trocknen."
"ui_in_pernach","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Streitkolben<br/><br/>Da dieser Streitkolben über scharf zugeschliffene Schlagblätter verfügt, kann man damit nicht nur wuchtige Hiebe austeilen, sondern seinem Gegner auch Schnittwunden zufügen. Wie die meisten anderen Streitkolben bietet er jedoch wenig Schutz und wird deshalb meist zusammen mit einem Schild verwendet."
"ui_in_peshek_pickpocket_knife","Pescheks Dolch zum Abschneiden von Börsen."
"ui_in_pickpocket_bag","Ein Beutel mit einem Amulett vom Kräuterweib. Ich wurde darum gebeten, es zu stehlen, weil sein Besitzer sehr abergläubisch ist und der Verlust ihn sehr schmerzen wird. "
"ui_in_pickpocket_hooker_bag","Die Börse mit den Münzen für die alte Dirne."
"ui_in_pickpocket_hooker_key","Schlüssel für die Truhe auf dem Hof, den ich der alten Dirne bringen soll."
"ui_in_pickpocket_hooker_knife","Der Dolch, den ich dem früheren Gatten der alten Dirne gestohlen habe."
"ui_in_pickpocket_hooker_shawl","Der Schal der alten Dirne. Sie hat ihn gegen Essen getauscht, doch jetzt ist ihr kalt und sie will ihn zurück."
"ui_in_pickpocket_scarf","Der Schal einer Magd, der als falsches Zeugnis ihrer Untreue dienen soll."
"ui_in_pickpocket_tinder","Die Zunderbüchse des Tuchhändlers wird den Verdacht auf ihn lenken."
"ui_in_pickpocket_vagabund_ring","Der Familienring, den ich für die Witwe stehlen sollte. Sie hatte ihn einem Wucherer verkauft."
"ui_in_pickpocket_vagabund_seal","Wer sich sein Gildensiegel stehlen lässt, bringt Schande über sich."
"ui_in_pig_liver","Schweineleber, eine Delikatesse bei Adeligen wie auch bei Bauern. Doch zuerst muss sie ordentlich gekocht werden. "
"ui_in_pig_liver_cooked","Gekochte Schweineleber, eine Delikatesse an Höfen und in Stadthäusern."
"ui_in_pig_meat","Qualitätsfleisch von böhmischen Schweinen."
"ui_in_pig_meat_cooked","Gekochtes Schweinefleisch findet sich auf den Tischen von Bürgern und Dörflern gleichermaßen, solange sie es sich leisten können."
"ui_in_pig_meat_dried","Griffbereite Verpflegung, die leicht zu tragen ist, selbst wenn es bergauf geht."
"ui_in_pig_meat_smoked","Im Gegensatz zum eingesalzenen Speck muss der geräucherte Speck nicht gekocht werden."
"ui_in_pilgrim_boots","Unscheinbare Schuhe, die jedoch einiges aushalten. Sie sind stabil genug, um eine Pilgerreise nach Rom oder Santiago de Compostela zu überstehen. Und wer weiß, vielleicht tragen sie dich eines Tages sogar bis nach Jerusalem?"
"ui_in_pilgrim_coat","Darum ziehet Säcke an, klaget und heulet, denn der grimmige Zorn des Herrn will sich nicht wenden von uns. (Jeremia 4:8)"
"ui_in_pirkstejn_armory_door_key","Schlüssel für die Tür der Rüstkammer von Pirkstein."
"ui_in_pirkstejn_armory_chest_key","Ein Schlüssel der Rüstkammer von Pirkstein."
"ui_in_pisen_chudiny","Wie die Armen ihrem Elend trotzen und fröhlich singen."
"ui_in_pitcher_mead_1","Bester Met, der mundet, wärmt und stärkt."
"ui_in_pitcher_milk_1","Ein Krug, randvoll mit frischer, üppig-fetter Kuhmilch."
"ui_in_plague","Das Buch „Breviarium de Signis, Causis, et Curis Morborun“ ist eine Abhandlung über Krankheiten und ihre Symptome und wurde im 13. Jahrhundert von Johannes de Sancto Paulo verfasst."
"ui_in_plat_ramena","Armschienen und Schulterstücke aus Stahlplatten bieten einen Rundumschutz für die Arme und sind so geschickt aneinander befestigt, dass die Bewegungsfreiheit des Trägers kaum eingeschränkt ist."
"ui_in_podkoni_a_zak","Ein satirisches alttschechisches Gedicht, in dem sich ein Stallknecht und ein Gelehrter darüber streiten, wer es besser im Leben hat."
"ui_in_pointy_hat","Ein Hut mit Feder. Sieht zwar schick aus, aber bietet seinem Träger nicht sonderlich viel Schutz. Achtung, spitz!"
"ui_in_pomlazka","Auch heute noch besuchen in Tschechien Jungen am Ostermontag singend ihre Nachbarn und schlagen mit Weidenruten sachte die Frauen des Hauses. Mit dieser heidnischen Tradition wird das Wiedererwachen der Natur gefeiert. Zudem soll sie dem besuchten Hause Gesundheit und Fruchtbarkeit bescheren. Jüngere Besucher werden mit Ostereiern belohnt, ältere stoßen in jedem Haus mit den Bewohnern an – und schaffen es nur selten bis zum Ende der Straße. Falls die Jungen erst nach der Mittagsstunde kommen, rächen sich die Mädchen an ihnen, indem sie kaltes Wasser auf sie schütten. An einem frostigen böhmischen Märztag ist eine solche Rache süß …"
"ui_in_porridge","Haferbrei kann auf verschiedene Weisen zubereitet werden: süß oder herzhaft und mit Fleisch, Bratfett, Schmalz, Butter oder Honig. Keine außergewöhnliche Speise, aber gesund und nahrhaft."
"ui_in_potion_abortion","Ein mittelalterliches Abtreibungsmittel."
"ui_in_potion_absintium","Ein bitterer Kräuterschnaps, der deine Venen mit Stärke erfüllt, aber auch zu merkwürdigen Visionen führt. Deine Stärke und deine Fertigkeit „Kampf“ sind für 10 Minuten um 5 Punkte erhöht."
"ui_in_potion_antidote_usage","Heilt Vergiftungen, hilft jedoch nicht bei einer Lebensmittelvergiftung."
"ui_in_potion_archer_usage","Festigt den Arm beim Bogenschießen und erhöht die Fertigkeit „Bogen“ für 10 Minuten um 5 Punkte."
"ui_in_potion_bane","Dieser Trank verursacht starke Übelkeit und massive Gesundheitsschäden, die im Tode münden. Die Gesundheit wird schrittweise um 110 Punkte geschwächt."
"ui_in_potion_bard","Lockert die Zunge und lässt Hemmungen schwinden. Erhöht die Redekunst für 10 Minuten um 5 Punkte."
"ui_in_potion_berserk","Erhöht die Stärke und führt einen Zustand blutrünstiger Raserei herbei, wodurch der verursachte Schaden im Nahkampf zwei Minuten lang deutlich höher ausfällt. Allerdings ist für diese Zeit deine Verteidigung etwas geschwächt."
"ui_in_potion_dementia","Macht einen töricht und beduselt."
"ui_in_potion_diarrhoea","Wird dich schwächen und die Eingeweide auf Trab halten."
"ui_in_potion_digestion","Beruhigt den Magen im Falle einer Lebensmittelvergiftung oder wenn du dich überfressen hast. Verringert das Völlegefühl um 20 Punkte und heilt Lebensmittelvergiftungen."
"ui_in_potion_drinker","Macht den Morgen nach Trinkgelagen erträglicher, aber zu welchem Preis? Beseitigt deinen Rausch, verhindert einen Kater und heilt dich von Alkoholismus, aber verringert für 1 Stunde dein Charisma um 2 Punkte."
"ui_in_potion_energy","Stellt Energie wieder her, macht dich munter und hält die Müdigkeit für eine Weile fern. Erhöht deine Energie um 20 Punkte."
"ui_in_potion_fake_blood","Verwandelt Wasser in Blut – oder zumindest in etwas, das so aussieht wie Blut."
"ui_in_potion_generic","Ein unbekannter Trank. Gott allein weiß, wozu er dient oder was er anzurichten vermag."
"ui_in_potion_health_basic","Regeneriert binnen 1 Minute 30 Lebenspunkte und beseitigt die Auswirkungen eines Katers. Hebt die Wirkung von Lazarus-Elixieren auf."
"ui_in_potion_health_strong","Regeneriert binnen 5 Minuten 100 Lebenspunkte und beseitigt die Auswirkungen eines Katers. Hebt die Wirkung von Ringelblumen-Aufgüssen auf."
"ui_in_potion_hooch","Starkes alkoholisches Getränk. Achtung: Macht einen dicken Kopf!"
"ui_in_potion_horseman","Pferde und Hunde werden dich lieben! Erhöht deine Fertigkeit „Reiten“ für 10 Minuten um 5 Punkte und hält in dieser Zeit auch Hunde davon ab, dich anzubellen."
"ui_in_potion_hunter","Lindert Gliederschmerzen und erhöht für 10 Minuten die Agilität und Verteidigung um 5 Punkte."
"ui_in_potion_irresistibility","Der Duft der Unwiderstehlichkeit – ein Trank, mit dessen Hilfe Herr Hans noch mehr Eindruck schinden will, als er ohnehin schon tut. Für mich wäre das nichts. Ich brauche keine Horde Verehrerinnen, die mir auf Schritt und Tritt folgt, wenn ich gerade heimlich, still und leise etwas erledigen muss …"
"ui_in_potion_long_heal","Ein Rezept, das ich von Bruder Nicodemus erhielt. Kamillensud ist zwar kein wundersames Allheilmittel, stärkt aber die Gesundheit und heilt langsam über einen längeren Zeitraum hinweg."
"ui_in_potion_long_heal_a","Kamillensud ist zwar kein wundersames Allheilmittel, stärkt aber die Gesundheit und heilt langsam über einen längeren Zeitraum hinweg. Regeneriert binnen 5 Stunden 200 Lebenspunkte. Kann zusammen mit Ringelblumen-Aufgüssen und Lazarus-Elixieren angewandt werden."
"ui_in_potion_lover","Die Menschen werden dich lieben! Dein Charisma wird für 10 Minuten um 5 Punkte erhöht."
"ui_in_potion_mrchojedy","Eine Arznei, die ganz sicher alle Infizierten heilen wird."
"ui_in_potion_oblivion","Vernebelt für lange Zeit den Geist."
"ui_in_potion_owl","Die leicht toxischen Substanzen des Tranks weiten deine Pupillen, damit du in der Nacht besser sehen kannst. Die Wirkung hält für 10 Minuten an."
"ui_in_potion_paralysis","Deine Muskeln erschlaffen und du verlierst die Kontrolle über deine Gliedmaßen. Dein ganzer Körper ist wie erstarrt und du kannst dich nur mit größter Mühe bewegen. Deine Kampffertigkeiten mit oder ohne Waffe sind für 10 Minuten um 5 Punkte und deine Ausdauer um 50% verringert. Zudem kannst du nicht spurten."
"ui_in_potion_poison","Ein Trank, der jeden vergiftet, der ihn zu sich nimmt. Schwächt die Gesundheit schrittweise um 50 Punkte."
"ui_in_potion_preserver","Erhöht die Haltbarkeit von Speisen um 50%.<br/>&nbsp;<br/>Nahrungsmittel bleiben länger frisch, und wenn sie verdorben sind, werden sie möglicherweise sogar wieder essbar."
"ui_in_potion_pribyslavitz_beer","Ein Bier mit Charakter wie der Gründer der Brauerei, aus der es stammt: Die Rede ist von Heinrich aus Skalitz. Pribyslawitzer Eberbräu schmeckt intensiv und hat eine bittere Note – so wie das Leben der Menschen in der Gegend."
"ui_in_potion_rataje_beer","Ein wohlschmeckendes, starkes Bier, das in Rattay mit Zutaten aus der Region gebraut wurde."
"ui_in_potion_respec","Ein kräftiger Schluck und du vergisst all die Erfahrung, die du hier auf Erden gesammelt hast. Alle Spezialisierungspunkte werden entfernt und können neu verteilt werden."
"ui_in_potion_sleep","Wer dies trinkt, wird alsbald die Äuglein schließen und schlafen. Die Energie sinkt auf 0."
"ui_in_potion_sneak","Verbessert dein Gehör und macht dich leichtfüßig. Deine Fertigkeiten „Schlösserknacken“, „Taschendiebstahl“ und „Heimlichkeit“ sind für 10 Minuten um 5 Punkte erhöht."
"ui_in_potion_stamina","Ein wirkungsvoller Ausdauertrank, der deine Ausdauer für 10 Minuten um 50% erhöht."
"ui_in_potion_syrup","Beruhigt bei Husten deinen gereizten Rachen und stärkt die Gesundheit."
"ui_in_potion_test_invincible","Testtrank: Unverwundbarkeit"
"ui_in_potion_test_stamina_fr","Testtrank: Ausdauerrausch"
"ui_in_potion_tideness","Versetzt dich in einen Zustand innerer Ruhe."
"ui_in_potion_vitality","Du fühlst dich wie Achilles, da Treffer dir weniger anhaben können. Für 5 Minuten ist der erlittene Schaden um 50% verringert."
"ui_in_potion_witch","Der Anwender verliert die Kontrolle über sich und wird gar seine Seele dem Teufel vermachen. Ihn plagen starke Halluzinationen, Wahnvorstellungen und Ängste."
"ui_in_praha","Über die Stadt der tausend Turmspitzen."
"ui_in_prcek_club","Ein gewaltiger Knüppel, den ein Durchschnittsmensch kaum zu schwingen vermag."
"ui_in_pretzel","Eine Brezel mit Salz und Kümmel, getrocknet und hart."
"ui_in_prokops_tooth","Prokops Backenzahn."
"ui_in_proti_blecham","Alles Wissenswerte darüber, wie man Flöhe vertreibt und Warzen heilt."
"ui_in_prsten_1","Dieser kleine Ring aus Kupfer ist ein ebenso erschwingliches wie attraktives Kleinod."
"ui_in_prsten_2","Ein kleiner Ring aus Silber, wie er gerne von Bürgerinnen und Kaufmannsgattinnen getragen wird."
"ui_in_prsten_3","Ein kleiner Ring aus Gold, das Lieblingsaccessoire adeliger Damen und reicher Kaufmannsgattinnen."
"ui_in_prsten_4","Ein Siegelring, um wichtige Dokumente zu versiegeln."
"ui_in_prsten_5","Eine kostspielige Zier für adelige Finger. "
"ui_in_prsten_tereza","Nur der Herrgott weiß, wie die Elster in den Besitz des Ringes gelangen konnte. Da sie ihn nicht tragen wird, kannst du ihn guten Gewissens mitnehmen."
"ui_in_ptacek_wine_jug","Ein leerer Weinkrug."
"ui_in_ptacekKey","Herr Hans Capon gelangt damit in den Keller des Rathauses, um dort Wein zu verkosten. Ich weiß nicht, welche Türen sich noch damit öffnen lassen."
"ui_in_ptaceks_necklace","Das wertvolle Familienerbstück, das der unbekümmerte junge Herr Hans so schmerzlich vermisst, seit er es beim Würfeln verloren hat. Die Sache wurde kompliziert, nachdem der Gewinner die Kette an einen anderen Spieler verloren hatte, der daraufhin ermordet und ausgeraubt worden war … Die Kette scheint ihrem Träger kein Glück und kein langes Leben zu bescheren, daher sollte ich sie so schnell wie möglich loswerden!"
"ui_in_ptaceks_wine","Der Wein, nach dem Herr Capon im Badehaus verlangt."
"ui_in_ptackuv_milostny_dopis
","Ein versiegelter Liebesbrief von Herrn Hans Capon an Karolina, die Tochter des Fleischers."
"ui_in_ptackuv_milostny_dopis_quest","Ein sorgfältig versiegelter Brief für Karolina, die Tochter des Fleischers. Sollte er in die falschen Hände geraten, könnte das für Herrn Hans ganz schön peinlich werden."
"ui_in_q_smithBattle_otasArmor","Die Rüstung des Meisterschmieds Otto."
"ui_in_q_smithBattle_viteksArmor","Die Rüstung des Sasauer Schmiedelehrlings Vitus."
"ui_in_qa_jacket_001","Der Gambeson ist eine gefütterte Jacke, die durch Steppen hergestellt wird. Sie bietet im Kampf leichten Schutz und kann mit einer Ketten- oder Plattenrüstung kombiniert werden. "
"ui_in_qa_jacket_001_talmberk","Ein Gambeson ist eine wattierte Steppjacke. Er bietet einigen Schutz im Kampf und kann zusammen mit einer Ketten- oder Plattenrüstung getragen werden."
"ui_in_qa_legs_001","Diese Beinlinge sind gepolstert und schützen so die Beine auf der ganzen Länge. Zudem können sie mit Plattenrüstung kombiniert werden."
"ui_in_qa_legs_001_bonus","Gepolsterte Beinlinge, die die Beine des Ritters schützen und gerne unter einer Plattenrüstung getragen werden. Sie sollen bequem sein und verhindern, dass die schwere Rüstung direkt auf den Körper des Trägers drückt."
"ui_in_qaw_ester_prison_key","Der Schlüssel zu dem Ort, an dem Esther festgehalten wird."
"ui_in_quiet_boots","Außergewöhnlich leise Stiefel, die vor allem bei denjenigen Menschen großen Anklang finden, über deren Broterwerb man nur spekulieren kann."
"ui_in_quill","Die Feder ist mächtiger als das Schwert, heißt es. Wer auch immer sich das ausgedacht hat, wurde sicher nicht alt …"
"ui_in_radish","Radieschen kann man roh essen, ganz gleich ob geschält oder ungeschält. Mit etwas Salz sind sie nicht mehr so scharf."
"ui_in_radish_cooked","Gekochte Radieschen sind eine köstliche Beilage für die Reichen und Grundnahrungsmittel der Armen."
"ui_in_rataje","Aufzeichnungen über die Stadt Rattay."
"ui_in_ratayOutskirt_execKey","Der Schlüssel zur Truhe des Kuttenberger Henkers Heinz."
"ui_in_ratayPrisonCell_key","Schlüssel für den Kerker von Rattay."
"ui_in_raven_feather","Schwarze Federn, die vermutlich von einem Raben stammen."
"ui_in_ravens_beak","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Streitkolben<br/><br/>Ein verzierter Kriegshammer, der wegen seiner Fähigkeit, sich durch Rüstungen zu „picken“, als „Rabenschnabel“ bekannt ist. Er wurde aus einem einzigen soliden Stück geschmiedet und hält daher einiges aus."
"ui_in_red_feather","Eine rote Feder."
"ui_in_reforged_scythe","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Stangenwaffe<br/><br/>Dieses umgestaltete Arbeitsgerät kann als improvisierte Bauernwaffe selbst Gegnern mit starker Rüstung enormen Schaden zufügen, sofern sie zahlenmäßig unterlegen sind. Der effektivste Angriff ist eine Mähbewegung mit aufrechter Klinge."
"ui_in_rehole_I","Über das Schweigen und die tägliche Arbeit des Mönchs."
"ui_in_rehole_II","Über mönchischen Gehorsam und den klösterlichen Abt."
"ui_in_resin_for_talmberk","Damit kommen wir schneller durch das Talmberger Tor."
"ui_in_rich_brocade","Prunkvoll verzierter Stoff."
"ui_in_ring_from_bathhouse","Ein Ring, den jemand im Badehaus vergessen hat, bis Müller Peschek sich seiner annahm."
"ui_in_roe_kidney","Rehnieren, eine Delikatesse aus den böhmischen Wäldern."
"ui_in_roe_kidney_cooked","Gekochte Rehnieren sind eine wahrhaftige Delikatesse. "
"ui_in_rooster_feather","Die Feder eines Hahnenschwanzes."
"ui_in_rosary","Ein Rosenkranz, der einst einem Dörfler aus Ledetschko gehört hatte, bevor er gestoh… gegen nichts ausgetauscht wurde."
"ui_in_rosesForKlara","Rosen für die Zuberdirne Klara."
"ui_in_rubas","Das Leichentuch von Lokota dem Fleischer."
"ui_in_rukopis_kralovedvor","Ein Teil der Königinhofer Handschrift mit Gedichten."
"ui_in_rump","Eine ganze Rinderhüfte zu vertilgen, erfordert einen starken Willen und einen sehr leeren Magen."
"ui_in_rump_cooked","Eine ganze Rinderhüfte zu vertilgen, erfordert einen starken Willen und einen sehr leeren Magen."
"ui_in_rump_dried","Zum Schneiden benötigst du ein sehr scharfes Messer, aber es ist die Mühen wahrlich wert."
"ui_in_rump_smoked","Eine ganze Rinderhüfte zu vertilgen, erfordert einen starken Willen und einen sehr leeren Magen. Geräuchert sind auch sehr starke Zähne vonnöten."
"ui_in_saber_1","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Säbel<br/><br/>Im Gegensatz zu anderen Klingenwaffen, die auf maximale Ausgewogenheit ausgelegt sind, trägt der Säbel sein größtes Gewicht an der Spitze. Damit ist er eine vorzügliche Waffe, aber schwierig in der Handhabung. Aufgrund seiner gekrümmten Form eignet er sich weniger für Stichangriffe."
"ui_in_sack","Ein gewöhnlicher Sack."
"ui_in_saddle","Ein anständiger Sattel muss nicht nur gut auf dem Pferd sitzen, sondern auch auf die Bedürfnisse des Reiters angepasst sein. Man sollte im Hinterkopf behalten, dass es Sättel unterschiedlicher Gewichtsklassen gibt, und je leichter der Sattel ist, desto schwerer kann das Gepäck sein."
"ui_in_saints_hints","Eine Seite mit ein paar Zeilen, die ich im Kloster gefunden habe."
"ui_in_saints_moneybag","Ein Sack voller Münzen, den jemand in der Nähe des Klosters versteckt hat. Die Groschen sehen frisch geprägt aus."
"ui_in_salami","Gewürzte Salami. Gut zu transportieren und daher bestens geeignet, wenn man unterwegs ist und einen der Hunger packt."
"ui_in_salami_dried","Je länger man Salami trocknet, desto härter, aber auch schmackhafter wird sie."
"ui_in_salami_smoked","Scharf und würzig, ob mit dem Dolch in Scheiben geschnitten oder einfach abgebissen."
"ui_in_salmo_trutta","Ein schmackhafter Süßwasserfisch aus Fließgewässern wie Bächen und Flüssen."
"ui_in_salmo_trutta_cooked","Gekochte Süßwasserforelle aus heimischen Gewässern."
"ui_in_salmo_trutta_dried","Durch Trocknen wird der Geschmack noch intensiver und du verfügst über Verpflegung, die mehrere Tage haltbar ist."
"ui_in_salmo_trutta_smoked","Durch Räuchern wird der Geschmack noch intensiver und du verfügst über Verpflegung, die mehrere Tage haltbar ist."
"ui_in_sas_cave_bowl","Schale aus der Höhle unter dem Kloster. Sieht nicht außergewöhnlich aus."
"ui_in_satin","Ein seltener Seidenstoff, der bei Bessergestellten wegen seines Schimmers und der reichhaltigen Farben begehrt ist."
"ui_in_savepotion","Eine ausgefallene Spirituose. Davon zu trinken, ist eine Erfahrung, die man niemals vergisst."
"ui_in_sazava_Church_Key","Ein nützlicher Gegenstand, um Türen auf- und abzuschließen."
"ui_in_scarf","Ein Kapuzenschal ist ein einfaches Kleidungsstück, das einen Teil des Oberkörpers bedeckt und zudem über eine Kapuze verfügt."
"ui_in_scroll","Der Besitzer dieses Siegels ist befugt, in Samopesch das Amt des Vogtes auszuüben."
"ui_in_sheep_kidney","Eine Delikatesse unter Schafhirten, zart und schmackhaft."
"ui_in_sheep_kidney_cooked","Diese gekochten Schafsnieren sehen lecker aus und werden zweifelsohne munden."
"ui_in_shield","Ein Schild ist besonders gut für den Kampf mit kurzen Waffen geeignet. Obschon es Schilde in verschiedensten Formen und Größen gibt, ist der Dreiecksschild eine der gängigsten Varianten. Ein Schild schützt nicht nur, sondern zeigt auch die Farben seines Trägers und offenbart, ob der Träger adelig ist, zur Truppe eines Lehnsherrn gehört oder im Dienste der städtischen Miliz steht. "
"ui_in_shield_01_rychvald","Ein Schild mit dem Wappen der Herren von Reichwaldau. Das Adelsgeschlecht ist zwar verarmt, trägt aber nach wie vor mit Stolz sein Wappen."
"ui_in_shield_01_rychvald01","Ein Schild mit dem Wappen der Herren von Reichwaldau, „geviert von Schwarz und Weiß“."
"ui_in_shield_01_zoul","Ein Schild der Herren von Zul mit dem Familienwappen: einem dreifarbigen, zwölfzackigen Stern auf blauem Grund. Oder noch genauer: einem rot-gold-silbernen, zwölfzackigen Stern auf blauem Grund. Zufrieden?"
"ui_in_shield_devil","Ein hochwertiger Schild mit einem aufgemalten Teufelskopf, der dem Feind Angst einjagen soll."
"ui_in_shield_gothic_01","Eine Tartsche, besonders beliebt bei den Kumanen. Dieser Rundschild bietet dem Träger nur wenig Schutz, dafür aber umso mehr Beweglichkeit."
"ui_in_shield_hagen","Ein Schild mit dem Wappen der Herren von Zul, das einen zwölfzackigen Stern zeigt."
"ui_in_shield_new_homes","Ein Schild aus der Pribyslawitzer Schmiede. Obwohl er leichter als Schilde ähnlicher Bauart ist, schützt er seinen Träger recht gut und kann sogar einer ganzen Angriffskette standhalten."
"ui_in_shield_round","Eine Tartsche, besonders beliebt bei den Kumanen. Dieser Rundschild bietet dem Träger nur wenig Schutz, dafür aber umso mehr Beweglichkeit."
"ui_in_shield_theresa_reward","Mögen die Farben deines Heimatdorfes dein Herz mit Tapferkeit erfüllen und dich auf all deinen Wegen daran erinnern, wo du herkommst."
"ui_in_shirt_001","Leinenhemden sind die elementaren Kleidungsstücke der Reichen und Armen gleichermaßen."
"ui_in_shirt_from_stepanka","Ein feines Hemd von Burgherrin Stefanie – als Lohn für persönliche Dienste."
"ui_in_shoes","Bequeme Schuhe, wie sie häufig von Arbeitern getragen werden."
"ui_in_shoes_repairkit","Umfangreiches Set für die Reparatur von Schuhen, das einen Schusterhammer, eine Zange, Draht, Nägel und eine Lederschere enthält."
"ui_in_short_pollaxe","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Streitkolben<br/><br/>Eine schwere, mit Metall plattierte Waffe für wahre Kraftpakete. Der vielseitig einsetzbare Kopf des Hammers ist sowohl mit einem Dorn zum Durchstoßen von Rüstungen als auch mit einer Schneide ausgestattet. Dank seines Gewichts sind die wuchtigen Angriffe selbst gegen gepanzerte Gegner wirkungsvoll, jedoch nur in den Händen eines fähigen Kämpfers."
"ui_in_short_sword","Das Kurzschwert war im 15. Jahrhundert aufgrund seiner vielfältigen Einsatzmöglichkeiten weit verbreitet. Auf dem Schlachtfeld leistete es im Zusammenspiel mit einem Schild gute Dienste – ebenso wie bei heiklerer „Nachtarbeit“."
"ui_in_shovel","Wenn du ein Grab ausheben oder nach einem Schatz graben willst, aber keine Schaufel zur Hand hast, wirst du danach ganz schön dreckige Fingernägel haben."
"ui_in_schaefersAccounting","Das Geschäftsbuch des Klostermeiers."
"ui_in_silver_ring","Ein Ring aus Silber."
"ui_in_simon_spurs","Verzierte Sporen, die irgendwie in den Besitz des Müllers Simon gelangt sind, statt die Stiefel eines Herrn zu schmücken."
"ui_in_skin_boar","Die Haut eines stattlichen Wildschweins."
"ui_in_skin_dog","Die Haut eines Hundes."
"ui_in_skin_hare","Ein frisch abgezogener Hasenpelz."
"ui_in_skin_horse","Die Haut eines Pferdes."
"ui_in_skin_skin_cow","Stück Haut von einer Kuh."
"ui_in_skin_skin_dear","Die Haut eines Rothirsches."
"ui_in_skin_skin_roe","Die Haut eines Rehs."
"ui_in_skin_skin_sheep","Die Haut eines Schafs. Vor allem dann nützlich, wenn es kalt ist."
"ui_in_skull_of_the_devil","Ähnelt einem menschlichen Schädel, aber mit zwei Hörnern. Es scheint, als würde der Schädel Wärme ausstrahlen und meine Hände kribbeln lassen. Und der Geruch der Hölle scheint daran zu haften, weist er doch Zeichen der Fäulnis auf. "
"ui_in_slap_nanos","Diese Beckenhaube ist mit einer Brünne zum Schutze des Nackens sowie mit einem Nasal versehen, das nicht nur die Nase, sondern auch andere Teile des Gesichts schützt."
"ui_in_small_gold_chalice","Ein kleiner Kelch aus Gold. Viel passt zwar nicht rein, aber dafür ist er umso wertvoller."
"ui_in_small_silver_chalice","Ein Silberkelch – genau das richtige Gefäß für Met und andere erlesene Getränke."
"ui_in_smarmour_repairkit","Ein Set zum Reparieren von Rüstungen. Es enthält einen Hammer, eine Zange und Ersatzmaterialien."
"ui_in_smclothes_repairkit","Ein Reparaturset zum Schneidern mit Flicken, Nadel und Faden. "
"ui_in_smshoes_repairkit","Ein Set zum Reparieren von Schuhen. Es enthält einen Schusterhammer, eine Zange, Zwirn und Nägel."
"ui_in_smweapon_repairkit","Ein Set zum Reparieren von Waffen, das einen Hammer, eine Zange und Öl enthält."
"ui_in_soup_test","Test Suppe"
"ui_in_spear","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Stangenwaffe<br/><br/>Die gängigste aller Stangenwaffen und bereits seit der Steinzeit weit verbreitet. Der Hauptvorteil liegt in der hohen Reichweite."
"ui_in_special_amanita","Ein bunter Pilz, der die Blicke auf sich zieht. Für den Menschen bei Verzehr potentiell lebensgefährlich, kann jedoch in kleinen Dosen vielfältige Effekte erzielen und findet daher oft in der Alchemie Verwendung."
"ui_in_special_attire","Stücke eines Geweihs, die höchstwahrscheinlich von einer prächtigen Jagdtrophäe stammen. Sie können verkauft oder zur Trankherstellung verwendet werden."
"ui_in_special_bilin","Eine zähe, gelb-grüne Flüssigkeit mit bitterem Geschmack. Sie entsteht in der Leber und gelangt über die Gallengänge in den Dünndarm, wo sie hauptsächlich zur Verdauung von Fetten beiträgt. Kann für die Zubereitung von Tränken verwendet werden."
"ui_in_special_boar_tooth","Eine hübsche Trophäe von der Wildschweinjagd. Wer vermag schon zu sagen, wie viele Hintern dieser Hauer aufgeschlitzt hat? Nicht nur ein Hingucker für die Weiber, sondern auch nützlich in so manchem Trank."
"ui_in_special_cave_mushroom","Ein Pilz aus einer feuchten Höhle. Es wäre wohl das klügste, ihn nicht zu essen, aber für manche Alchemierezepte ist er bestimmt zu gebrauchen."
"ui_in_special_cobweb","Das wertvollste Gut einer jeden Spinne und Zutat für so manchen magischen Trank."
"ui_in_special_honey","Eine geschätzte Ware, die köstlich schmeckt, den Leib nährt und gerne mit anderen verfügbaren Zutaten vermengt wird, um das Gericht zu süßen. Honig wird von Gemeinen und Adeligen gleichermaßen geschätzt und Alchemisten benutzen ihn, um ihre Tränke schmackhafter zu machen."
"ui_in_special_charcoal","Holzkohle entsteht aus Holz, das in Meilern unter Luftausschluss durch Pyrolyse verschwelt wird, und findet vor allem in Schmieden und Schmelzprozessen Verwendung. Zudem wird Holzkohle in geringeren Mengen wegen ihrer Filtereigenschaften auch in der Alchemie genutzt."
"ui_in_special_olibanum","In der Antike nutzten die Christen des Ostens Weihrauch und gaben das Wissen später an ihre westlichen Glaubensbrüder weiter. Er wirkt beruhigend und aufheiternd, kann die Konzentration fördern und hat psychoaktive Effekte, weshalb er überwiegend für religiöse Zeremonien, für magische Elixiere sowie für die Meditation verwendet wird."
"ui_in_special_salt","Ein Mineral, das nicht nur in der Küche, sondern auch für alchemische Tränke zum Einsatz kommt."
"ui_in_spiked_club","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Streitkolben<br/><br/>Die Dornenkeule ist der Streitkolben des kleinen Mannes. Sie ist leichter und weniger belastbar, doch ihre Dornen richten Schäden an, wie es kein Streitkolben zu tun vermag. Wie andere stumpfe Hiebwaffen eignet sie sich nicht sonderlich gut für die Verteidigung und wird deshalb in der Regel zusammen mit einem Schild eingesetzt."
"ui_in_spiked_warhammer","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Streitkolben<br/><br/>Eine wuchtige Waffe zum Kampf gegen gepanzerte Gegner. Der Hammerkopf ist mit Dornen übersät, um beinahe jede Panzerung zu durchdringen. Die Metallplatten am Griff erleichtern das Blocken gegnerischer Angriffe. Wie alle Kriegshämmer erfordert auch dieser einen starken Waffenarm."
"ui_in_spur_001","Sporen verschaffen dir eine bessere Kontrolle über dein Pferd."
"ui_in_spur_002","Sporen von Kumanen geben ihrem Träger deutlich mehr Kontrolle über sein Pferd."
"ui_in_spur_003","Rittersporen sind ein alleiniges Merkmal des Ritterstandes. Sie geben dir nicht nur mehr Kontrolle über dein Pferd, sondern erhöhen auch dein Charisma beträchtlich."
"ui_in_spur_004","Sporen aus Silber geben dir nicht nur mehr Kontrolle über dein Pferd, sondern erhöhen auch dein Charisma beträchtlich."
"ui_in_spur_005","Goldene Sporen verbessern nicht nur die Kontrolle über das Pferd beträchtlich, sondern erhöhen auch das Charisma."
"ui_in_starosta","Über die heilige Wilgefortis, auch als Kümmernis bezeichnet, deren herausragendstes Merkmal ein Vollbart ist."
"ui_in_stepanka_jewelery","Einst ein Juwel, das Herrin Stefanie von Talmberg gehörte, und nun ein Geschenk für das Weib des Müllers Woyzeck."
"ui_in_stolen_item_mikes","Ein geheimnisvolles Paket, das Mikesch gestohlen wurde."
"ui_in_stolen_item_vojmir","Ein geheimnisvolles Paket, das Vojmir gestohlen wurde."
"ui_in_stolen_silver","Ein Sack mit gestohlenem Silbererz aus den Skalitzer Minen."
"ui_in_stone_letter","Wer auch immer mir den Ring des Bacchus gestohlen hat, hat dieses rätselhafte Gedicht hinterlassen."
"ui_in_stone_shard","Der Stein, der auf einen armen Kerl fiel. Es klebt immer noch ein bisschen Blut daran …"
"ui_in_sufficientia","Ein Buch über die Heilkunst, verfasst vom persischen Philosophen Abu Ali al-Husain ibn Abd Allah ibn Sina, genannt Avicenna – was man sich deutlich leichter merken kann …"
"ui_in_surcotte_004","Ein schönes Frauenkleid für den alltäglichen Gebrauch."
"ui_in_survivors_money_bag","Das Geld, das Stanislav so sehr am Herzen liegt, dass er dafür sogar sein Leben aufs Spiel setzt."
"ui_in_sv_dorota","Über die Jungfrau und Märtyrin Dorothea."
"ui_in_sword__queen_sheba","Ein Bruchstück, das angeblich vom Schwert der Königin von Saba stammt."
"ui_in_sword_long_wooden","Ein hölzernes Übungsschwert tötet nicht, aber kann für blaue Flecken sorgen."
"ui_in_sword_short_a","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Kurzschwert<br/><br/>Dieses Kurzschwert ist weniger eine Waffe als vielmehr ein Statussymbol für Bürger. Es eignet sich zwar im absoluten Notfall zur Verteidigung, empfiehlt sich aber nicht für das Schlachtfeld."
"ui_in_sword_short_b","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Kurzschwert<br/><br/>Ein Kurzschwert mit scharfer Klinge. Ein wohlplatzierter Hieb verwundet auch Gegner in leichter Rüstung, doch wenn man mit der Schneide blockt, wird diese rasch stumpf."
"ui_in_sword_short_c","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Kurzschwert<br/><br/>Ein gut ausgewogenes Kurzschwert, außergewöhnlich wegen seiner gut geschmiedeten Spitze."
"ui_in_sword_short_d","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Kurzschwert<br/><br/>Ein schweres, robustes Kurzschwert, auf das Verlass ist – egal, ob der Träger damit Holz oder Schädel spaltet. Sein hohes Gewicht und das zähe Material der Klinge sind seine maßgeblichen Vorzüge."
"ui_in_sword_short_e","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Kurzschwert<br/><br/>Der Status eines Knappen bringt Verantwortung und verschiedene Pflichten mit sich, aber auch Vorzüge, darunter das Recht, ein Schwert zu tragen. Dieses Kurzschwert ist eher eine zeremonielle Waffe und ein Statussymbol, aber in den Händen eines fähigen Schwertkämpfers kann es sehr gefährlich sein."
"ui_in_sword_short_expensive_01","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Kurzschwert<br/><br/>Ein Kurzschwert von zweifelhafter Herkunft. Gut in Schuss und mehr als nur geeignet, um damit zu schlitzen, zu stechen und zu hieben – egal, ob der Gegner eine Rüstung trägt oder nicht. Denken wir also besser nicht zu genau über die unrühmliche Vergangenheit dieser Waffe nach. Einem geschenkten Gaul schaut man ohnehin nicht ins Maul."
"ui_in_sword_short_expensive_02","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Kurzschwert<br/><br/>Ein Kurzschwert mit einer scharfen Klinge erlesener Qualität, die durch jede Rüstung schneiden kann und aus einem Gegner ohne Rüstung Gulasch macht."
"ui_in_sword_short_expensive_03","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Kurzschwert<br/><br/>Der Stachel ist ein vielseitiges Kurzschwert mit einer besonders scharfen Spitze. Die Klinge hält grobe Schläge nicht lange aus, doch ein gut platzierter Stich am rechten Fleck kann eine tödliche Wunde verursachen, selbst durch dicke Plattenrüstung hindurch."
"ui_in_sword_short_expensive_04","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Kurzschwert<br/><br/>Ein Kurzschwert, das vielen Generationen diente und sich ob seiner Unverwüstlichkeit einen würdigen Namen machte. Das robuste Material der Klinge und die herausragende Handwerkskunst stellen sicher, dass es nicht so schnell verschleißt, ob es nun vom Großvater, Vater oder Sohn geführt wird."
"ui_in_sword_short_expensive_05","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Kurzschwert<br/><br/>In erster Linie ein Symbol aristokratischer Macht und weniger als Waffe gedacht. Die hohe Handwerkskunst, die diesem Kurzschwert zugrunde liegt, sichert seinem Träger den Respekt seiner Untertanen und Feinde gleichermaßen. Ein meisterlicher Kämpfer kann damit wahre Wunder wirken, aber in der Hand eines weniger fähigen Trägers nutzt es nur zur Zierde."
"ui_in_sword_short_expensive_06","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Kurzschwert<br/><br/>Ein kurzes, einhändiges Schwert für Fußknechte, das leicht genug ist, um es mit einem Schild zu führen. Für den Kampf gegen Reiter ist es jedoch ungeeignet."
"ui_in_sword_short_f","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Kurzschwert<br/><br/>Dieses Kurzschwert eignet sich hervorragend zur Verteidigung. Du richtest damit zwar nicht viel Schaden an, aber wenigstens steigen deine Chancen, dass du mit dem Leben davonkommst."
"ui_in_sword_short_cheap_01","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Kurzschwert<br/><br/>Dieses Kurzschwert ist so alt, dass es mehr Wert als Familienerbstück denn als Waffe besitzt. Abgesehen vom Alter weist es jedoch keine nennenswerten Merkmale auf."
"ui_in_sword_short_cheap_02","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Kurzschwert<br/><br/>Ein altes Kurzschwert, das schon bessere Tage gesehen hat. Es richtet zwar nicht viel Schaden an, aber es hat offenbar so lange gehalten, weil es von kundiger Hand gefertigt wurde. Es dürfte seinem Träger also noch ein Weilchen treue Dienste erweisen."
"ui_in_sword_short_cheap_03","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Kurzschwert<br/><br/>Ein altes Kurzschwert mit beschädigter Klinge. Die Spitze erweckt jedoch den Anschein, als könne man damit durchaus noch Schaden anrichten."
"ui_in_sword_short_cheap_04","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Kurzschwert<br/><br/>Die Klinge dieses Kurzschwerts blickt auf Jahre des Kampfes zurück und ist stumpf, aber ein gut platzierter Stich mit der gehärteten Spitze zur rechten Zeit kann bei einem Gegner mit leichter Rüstung für eine böse Überraschung sorgen."
"ui_in_sword_short_cheap_05","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Kurzschwert<br/><br/>Einst jemandes ganzer Stolz, jetzt ein altes Relikt, das allzu raue Behandlung kaum überstehen dürfte. Die Spitze dieses Kurzschwerts ist quasi nicht mehr vorhanden, doch die Klinge ist noch ganz schön scharf."
"ui_in_sword_short_cheap_06","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Kurzschwert<br/><br/>Dieses Kurzschwert lag einst im Boden und jemand hat es ausgegraben. Nahezu nutzlos, doch manchmal hat man keine Wahl."
"ui_in_sword_short_revelation_reward","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Kurzschwert<br/><br/>Ein fein gearbeitetes Schwert, das Herr Sebastian vom Berg für sich fertigen ließ und gewiss zu den prächtigsten Waffen der Gegend zählt. Er schenkte es mir als Dank dafür, dass ich Johanka beim Ketzereiprozess verteidigt habe."
"ui_in_sword_short_wooden","Ein hölzernes Übungsschwert – das Lieblingsspielzeug jedes kleinen Jungen, nur in Erwachsenengröße."
"ui_in_sword1","Das Bastardschwert ist ein Paradebeispiel mittelalterlicher Waffenkunst. Es kann sowohl als Einhänder (insbesondere vom Rücken eines Pferdes aus) als auch als Zweihänder geführt werden. Aus diesem Grund wird es manchmal auch „Eineinhalbhänder“ genannt."
"ui_in_swordofsheba","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Langschwert<br/><br/>Das legendäre Langschwert der Königin von Saba, im Jahre des Herrn 1403 vom Sasauer Schmied neu geschmiedet."
"ui_in_talmberk_armory_chest_key","Der Schlüssel zu einer Ausrüstungstruhe in der Rüstkammer von Pirkstein."
"ui_in_talmberk_tabard","Aus der Talmberger Rüstkammer gestohlene Wappenröcke."
"ui_in_tazeni_do_lomb_1","Der erste Band über die ruhmreichen Taten der böhmischen Krieger in Mailand."
"ui_in_tazeni_do_lomb_2","Der zweite Band über die ruhmreichen Taten der böhmischen Krieger in Mailand."
"ui_in_tereza_lektvar","Ein heilsames Gebräu."
"ui_in_tereza_nails","Nägel für Theresa."
"ui_in_tereza_platno","Leinen, die man als Verband nutzen könnte."
"ui_in_tereza_voda","Wasser."
"ui_in_test","Ein paar Infos über Test lalala"
"ui_in_test_recept","Rezept"
"ui_in_tiara","Tiara"
"ui_in_tiara_vltavin","Eine Zierkrone mit einem Moldavitstein, erschaffen vom Sasauer Meister. Ein vorzügliches Hochzeitsgeschenk."
"ui_in_tiara_vltavin_fake","Zierkrone mit einem falschen Moldavit, vom Sasauer Meister gefertigt."
"ui_in_tonceks_purse","All die Münzen, die einer der Köhler aus Rowna bei sich hatte."
"ui_in_torch","Möge sie dir an dunklen Orten den Weg weisen, wenn alle anderen Lichter erloschen sind."
"ui_in_torn_book_page","Eine Seite, die aus einem Buch herausgerissen wurde."
"ui_in_tournament_arrow_broken","Ein zerbrochener Turnierpfeil. Kann nicht repariert werden."
"ui_in_treasure_map","Eine Karte, die zu einem Schatz führt."
"ui_in_trebuchetstone","Dieser große Stein zum Laden des Triboks ist verdammt schwer!"
"ui_in_turnaj_helma","Ein Helm, der den Kopf vollständig schützt und seinen Namen dem spitz zulaufenden Visier zu verdanken hat, das an eine Hundeschnauze erinnert. Bei dieser Hundsgugel handelt es sich um ein Geschenk von Herrn Hanusch für meinen Sieg bei dem von ihm ausgetragenen Rattayer Turnier."
"ui_in_turnaj_kyrys","Ein Kürass mit zusätzlichem Taillen- und Hüftschutz. Ich bin nun der stolze Besitzer dieses meisterhaften Beispiels höchster Rüstungsschmiedekunst, da ich das von Herrn Hanusch ausgetragene Rattayer Turnier gewonnen habe."
"ui_in_turnaj_noh","Eine Plattenrüstungskomponente, die die Beine schützt. Diese Plattenbeinlinge sind reich verziert und von solch herausragender Qualität, das sie einem jeden Ritter zur Ehre gereichen würden. Ich hatte das Glück, sie von Herrn Hanusch als Preis für meinen Sieg beim Rattayer Turnier überreicht zu bekommen."
"ui_in_turnaj_ramena","Eine Plattenrüstungskomponente, die die Oberarme und Schultern schützt. Die einzelnen Teile wurden so geschickt aneinandergefügt, dass die Schulterplatten ihrem Träger beachtlichen Bewegungsspielraum lassen. Ich erhielt sie von Herrn Hanusch als Preis für meinen Sieg beim Rattayer Turnier."
"ui_in_turnaj_ruka","Fein gearbeitete Plattenhandschuhe, die Herr Hanusch eigens für den Gewinner des Rattayer Turniers als Preis anfertigen ließ."
"ui_in_turnaje","Über Turniere und ritterliche Zweikämpfe."
"ui_in_ulrichDokument","Die Dokumente von Ritter Ulrich."
"ui_in_unknown_key_a","Unbekannter Schlüssel. Sieht gewöhnlich aus."
"ui_in_unknown_key_b","Unbekannter Schlüssel mit Verzierungen."
"ui_in_unknown_key_b2","Ein unbekannter Schlüssel. Sieht abgenutzt aus."
"ui_in_unknown_key_c","Ein unbekannter Schlüssel, sehr ausgefallen."
"ui_in_upper_quilt","Bei der Pourpoint und dem Jupon handelte es sich um gesteppte Kleidungsstücke ähnlich dem Gambeson, jedoch leichter. Im Gegensatz zum Gambeson konnte der Jupon über einer Plattenrüstung oder Brigantine getragen werden, was jedoch eher zur Zierde getan wurde, wenngleich jede Schicht zusätzlichen Schutz bot. Die Pourpoint unterschied sich optisch kaum, wurde jedoch über normaler Kleidung getragen."
"ui_in_vaclav_IV","Über König Wenzel IV., seine schlechte Herrschaft und ihr ebenso schlechtes Ende."
"ui_in_venetian_glass","Venezianisches Glas von der Insel Murano, für seine kristallgleiche Reinheit bekannt."
"ui_in_venisonMeat","Wildbret, die Beute von adeligen Jagdgesellschaften und Wilderern."
"ui_in_venisonMeat_cooked","Einen ganzen Rothirsch zu erlegen und zuzubereiten, dauert eine Weile, aber der Genuss entschädigt für Zeit und Mühen."
"ui_in_venisonMeat_dlc_smoked","Dieses Reh ist nur noch Schall und Rauch."
"ui_in_venisonMeat_dried","Das Grundnahrungsmittel eines jeden Jägersmannes."
"ui_in_venisonMeat_smoked","Geräuchertes Wildbret findet man häufig in den Satteltaschen von Rittern vor, die sich aufgemacht haben, in eine ferne Schlacht zu reiten."
"ui_in_vesta","Eine leichte Oberbekleidung, die eher zur Zierde getragen wird und ansonsten keinen besonderen Zweck erfüllt."
"ui_in_vk_rat_guard_secret_key","Der geheime Eingang scheint nicht länger allzu geheim zu sein …"
"ui_in_vl_cloth","Kostbarer Stoff, der in Flandern aus englischer Wolle gewoben wurde."
"ui_in_vltavin","Ein atemberaubender Moldavitstein aus Südböhmen."
"ui_in_vojtech","Über den hl. Adalbert, sein Leben und sein grausiges Ende durch die Hände der Heiden."
"ui_in_vojtechs_necklace","Woyzecks Familienanhänger."
"ui_in_vranik_letter","Ein Brief, gefunden auf Eriks Schreibtisch."
"ui_in_wafer","Eine Oblate."
"ui_in_waffenrock","Der Wappenrock war ein loses Obergewand, das üblicherweise aus Leinen bestand und über der Rüstung getragen wurde. Er zeigte das Wappen des Lehnsherrn, der Stadt oder des Monarchen und war somit der Vorläufer der Militäruniform."
"ui_in_waffenrock_bonus","Ein schöner Wappenrock aus mit Gold- und Silberfäden verziertem Brokat. Eine solch feine Gewandung ist für gewöhnlich Prinzen und ihren edelsten Rittern vorbehalten. Auf dem Wappenrock prangt das kunstvoll gestickte Wappen des Warhorse-Ordens und gibt Aufschluss darüber, dass sein Träger dieser geheimnisvollen böhmischen Bruderschaft der tapfersten Krieger angehört."
"ui_in_waffenrock_ole","Ein Wappenrock in den Farben der Herren von Oleschna. Wenn ich damit bei Wolflins Lager auftauche, weiß jeder, dass ich für Verhandlungen gekommen bin, und werde nicht augenblicklich umgebracht."
"ui_in_warhammer","<font color='#512D00'>Waffenart: </font>Streitkolben<br/><br/>Ein Hammer mit grobem Schaft und schwerem Kopf. Das Gewicht dieser Waffe garantiert zerschmetternde Hiebe, selbst wenn der Gegner über eine stabile Rüstung verfügt. Allerdings erfordert der Kriegshammer Stärke und Geschick, und der Schaft bietet wenig Schutz bei Gegenangriffen."
"ui_in_water","Trinkwasser in einem Lederschlauch."
"ui_in_watermelon","Wassermelonen, die größten Beeren im Heiligen Römischen Reich. Jawohl, Beeren …"
"ui_in_weapon_repairkit","Ein großes Set zur Reparatur von Waffen, das einen Hammer, einen Schleifstein, eine Zange, Öl, Draht und Lederstreifen enthält."
"ui_in_weapon_test2","Test Waffe 2 ist ohne Info."
"ui_in_weapontest2","Test Waffe 3 ist ohne Info."
"ui_in_white_feather","Weiße Federn von einer Taube, einem Schwan, einer Gans oder …"
"ui_in_wine","Vorzüglicher Wein, dessen Genuss für Spaß, Gesang, Gelalle, Gedächtnisverlust und geleerte Börsen sorgt."
"ui_in_wine_keg","Ein Weinfass aus den Vorräten des Kustos."
"ui_in_wine_keg_stepanka","Ein Fässchen edlen Weines für Herrin Stefanie von Talmberg."
"ui_in_wineskin_02_cheap","Bitterer junger Wein. Nichts für den Kenner, aber lindert deinen Schmerz für ein Weilchen."
"ui_in_wineskin_03_fancy","Edler Wein aus spät geernteten Trauben mit charaktervollem Bouquet und von vollmundiger Farbe."
"ui_in_wolf_teeth","Reißzähne eines ausgewachsenen Wolfs."
"ui_in_woolcloth","Gewöhnlicher Stoff aus Wolle."
"ui_in_work_boots","Dieses Schuhwerk reicht bis zum Knöchel und ist bestens für körperliche Arbeit geeignet. Man sieht es überwiegend bei wohlhabenderen Arbeitern und Handwerkern."
"ui_in_wrongDice","Ein ganz gewöhnlicher Spielwürfel. Warum sollte sich jemand damit abmühen?"
"ui_in_zajic_deed","Ein schriftliches Geständnis von Jägermeister Nickolas Engel, in dem er das Unrecht gesteht, das er Hanekin Hase angetan hat."
"ui_in_zajic_ring","Der Siegelring von Hanekin Hase von Zalusch."
"ui_in_zapis_vyslech","Ein Dokument mit dem Geständnis des Ketzers, der in Kuttenberg gefangen gehalten wurde. "
"ui_in_zdenas_scarf","Der Schal der Zuberdirne Sidonia."
"ui_in_zikmund","Über Sigismund von Luxemburg, den Usurpator des böhmischen Throns und Entführer seines Halbbruders Wenzel."
"ui_in_zlomek_krist_legend","Über die wundersamen Kräfte der sterblichen Überreste des heiligen Wenzel."
"ui_in_zrzek_bayonet","Ein Hufkratzer. Er steckte ursprünglich im Bauch eines der Banditen, die das Neuhofer Gestüt überfallen hatten."
"ui_mn_adams_necklace","Adams Familienkreuz"
"ui_mn_bag_of_money_for_miners","Geld der Steinmetze"
"ui_mn_bag_of_money_TT","Mein Anteil"
"ui_mn_bandits_jacket","Banditenmantel"
"ui_mn_bellow_filled_blood","Ziegenbalg voller Blut"
"ui_mn_blankas_beer_jug","Krug Bier"
"ui_mn_book_jan_hus","Predigt von Meister Jan Hus"
"ui_mn_capcum_key","Schlüssel zur Scheune"
"ui_mn_captive_key","Scheunenschlüssel"
"ui_mn_cat_talisman","Katzenpfote"
"ui_mn_cemetery_flowers","Grabblumen"
"ui_mn_coal_from_alois_home","Verkohltes Holz"
"ui_mn_copper_ingot","Kupferbarren"
"ui_mn_debug_heavy","Sehr schwerer Hammer"
"ui_mn_debugreward","Vorzügliche Belohnung"
"ui_mn_deed_from_rathouse","Besitzurkunde"
"ui_mn_dice","Sonderbarer Würfel"
"ui_mn_divci_valka_I","Der Mägdekrieg I"
"ui_mn_divci_valka_II","Der Mägdekrieg II"
"ui_mn_ear","Menschliches Ohr"
"ui_mn_empty_bag_for_miners","Leerer Steinbruchsack"
"ui_mn_flowersForKlara","Blumenstrauß für Klara"
"ui_mn_hanuses_book","Illustriertes Buch"
"ui_mn_chicken_feed","Hühnerfutter"
"ui_mn_julians_axe","Julians Axt"
"ui_mn_knizka_modlitebni","Gebetsbuch"
"ui_mn_kterak_medovinu_variti","Wie man guten Met braut"
"ui_mn_kunes_axe","Kuneschs Axt"
"ui_mn_kunes_hammer","Kuneschs Hammer"
"ui_mn_kunes_nails","Kuneschs Nägel"
"ui_mn_kuneses_chest","Kuneschs Schlüssel"
"ui_mn_liska_dzban","Die Füchsin und der Krug"
"ui_mn_lukess_stuffs","Lukeschs eiserne Reserve"
"ui_mn_mandevilla","Die Reisen des Ritters John Mandeville"
"ui_mn_manfreds_document","Schreiben des Klosters"
"ui_mn_manfreds_purse","Manfreds Geldbeutel"
"ui_mn_matej_z_janova","Werke des Matthias von Janov"
"ui_mn_meluzina_1","Die Legende von Melusine I"
"ui_mn_meluzina_2","Die Legende von Melusine II"
"ui_mn_mikulas_key","Schlüssel für Nickolas’ Truhe"
"ui_mn_monastery_key","Klosterschlüssel"
"ui_mn_monastery_schedule","Klosteralltag"
"ui_mn_monstrance","Monstranz"
"ui_mn_necronomicon_part1","Necronomicon I"
"ui_mn_necronomicon_part2","Necronomicon II"
"ui_mn_nova_rada","Der neue Rat von Smil Flaschka"
"ui_mn_o_adamitech","Die Adamiten"
"ui_mn_o_libusi_a_premyslovi","Libussa und Premysl"
"ui_mn_o_praotci_cechovi","Urvater Tschech"
"ui_mn_o_svatem_prokopu","Der hl. Prokop"
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"ui_mn_o_zlych_kovarich","Niederträchtige Schmiede"
"ui_mn_o_zlych_mravech","Böhmens sündhafte Moral"
"ui_mn_ondrejs_tankard","Andreas’ Humpen"
"ui_mn_pisen_chudiny","Lied der freudigen Armen"
"ui_mn_plague","Breviarium"
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"ui_mn_ptacek_wine_jug","Weinkrug"
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","Herrn Capons Liebesbrief"
"ui_mn_ptackuv_milostny_dopis_quest","Versiegelter Liebesbrief"
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"ui_mn_tazeni_do_lomb_1","Der tschech. Feldzug in der Lombardei I"
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"ui_mn_tereza_nails","Nägel für Theresa"
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"ui_mn_vojtechs_necklace","Woyzecks Familienerbstück"
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"zapis_vyslechu_1","<p align='center'><font size='40'>Protokoll zum Verhör</font><br/><font color='#990000'>des Ketzers Peter von Hradek</font></p>$new_page;"
"zapis_vyslechu_2","<p>Dieses Protokoll ward niedergeschrieben von Meister Borislav, Schreiber des Erzbischofs, um das Geständnis festzuhalten, welches vom Ketzer Peter von Hradek ward gegeben, wobei die Befragung vom Höchst Ehrwürdigen Jan von Osegg, Monsignore und Vikar des Erzbischofs, geleitet und die rechtmäßige hochnotpeinliche Befragung vom Henker der Stadt, Franz genannt „Lammhachse“, im städtischen Kerker durchgeführet wurde nach dem Beschlusse des Stadtrates.</p><br/><p>Anfangs weigerte sich der beschuldigte Ketzer, ein Geständnis abzulegen, sodass der Scharfrichter angewiesen ward, ihn durch die Anwendung seiner Künste zur Rede zu bewegen. Es sei festgehalten, dass sich der Befragte den Überzeugungskräften des Henkers lange widersetzte. Doch schließlich gab er der Frage nach einem Versammlungsort der anderen ihm bekannten Ketzer nach und äußerte, dass diese sich in der Gegend von Uschitze träfen. Als der Vikar dem Gefangenen gebot auszuführen, wer seine Mitverschwörer seien und in welchem Hause sie sich versammelten, verfiel der Ketzer Peter von Hradek abermals in Schweigen.</p><br/>"
"zapis_vyslechu_3","<p>Abermals ward der Henker bemüßigt, seine Überzeugungskünste zur Anwendung zu bringen, welche ihm der Vikar zu gegebener Zeit einzustellen befahl, da der Gefangene sichtlich erschöpft war. Daraufhin fand dieser plötzlich seine Stimme und begann ausführlich auf die wiederholt gestellte Frage zu antworten, wo er sich mit den anderen Ketzern getroffen habe. Daraufhin gebot der Vikar, dass das Geständnis des Ketzers Wort für Wort niedergeschrieben werde. Der Herr sei meiner Seele gnädig, dass meine Ohren Zeuge der lästerlichen Worte des Ketzers wurden, welche ich als Diener der Heiligen Mutter Kirche nun zu Papier bringen muss. Solcherart sprach der Ketzer: </p><br/><p>Ich begann meine Pilgerreise in Uschitze an einem Ort der Sünde, wo die Leute sich der Trunksucht und Unzucht hingeben, also bin ich sofort gegangen! Und schon sah ich eine weitere Abscheulichkeit! Den Tempel von Satans Braut, mitsamt dem stolzen babylonischen Turm. Schnell lief ich vorbei, der aufgehenden Sonne entgegen.</p>$new_page;"
"zapis_vyslechu_4","<p>Als ich das Dorf verließ, gelangte ich an eine Kreuzung und wusste nicht, wohin. Also sank ich auf die Knie und betete. Mein Gebet wurde erhört, denn Christus’ Finger erhob sich aus der Erde und wies mir den Weg. Weiter ging es durch dieses gottlose Land, als ich plötzlich die Geräusche einer tausendköpfigen Meute bei der Arbeit vernahm und ihre Königin sowie ihre Türme sah.</p><br/><p>Ich wandelte weiter, und da erhoben sich plötzlich die Kiefer des Giganten aus dem Boden, die kaputten Zähne gen Himmel gerichtet wie die Grabsteine der Moabiter. Also lief ich in des Biestes Schlund. Und an der Straße sah ich die Wohnstätte der Apostel Petrus und Andreas. Ich war hungrig, also nahm ich von den Früchten ihrer Arbeit und füllte meinen Bauch. </p><br/><p> Dann verließ ich ihr Haus und erblickte zwei weinende Witwen. Ich weinte mit ihnen, und sie ließen mich in ihrem Schatten ruhen. </p>$new_page;"
"zapis_vyslechu_5","<p>Ich lief weiter am Rande der Welt und sah die Rippen des großen Leviathans am Meer! Dann fand ich zwei Brücken über den Fluss Jordan, und Satan versuchte, mich auf die rechte zu locken. Doch ich durchschaute seine Täuschung und wählte die andere.</p><br/><p>Da endlich sah ich es: das Tor zum Garten Eden, reich an Blättern. Es wurde von Männern aus Stroh bewacht, doch sie sahen, dass ich ein guter Christ bin, und ließen mich eintreten. </p>$new_page;"
"zapis_vyslechu_6","<p>Dies waren die letzten Worte des Ketzers Peter von Hradek, denn daraufhin tat er seinen letzten Atemzug. Anschließend verkündete der Vikar, dass sein Tod wahrlich das Werk Luzifers gewesen sein muss, der sich erdreistete, die Zunge des Ketzers vor den Ohren der Diener Gottes zum Schweigen zu bringen. Der Henker nahm Anstoß an diesen Worten und gab dünkelhafte Widerrede von sich, woraufhin sein Lohn um drei Groschen gekürzt und er ermahnt wurde, solche Rede nicht abermals zu führen, schon gar nicht in Anwesenheit eines Dieners der Heiligen Mutter Kirche.</p><br/><p>Wie es sich geziemt, wurde der Leib des Ketzers außerhalb der Friedhofsmauern verscharrt, auf dass er nicht geheiligten Boden entweihe. Solcherart wurde der Fall des Ketzers Peter von Hradek in Übereinstimmung mit dem Kirchenrecht zum Abschluss gebracht.</p><br/>"
